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Kollision eines Containerschiffes in der Schleuse

4. August 2020 2 minutes read
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Brunsbüttel (ots)

Am Samstagmittag es in der Neuen Nord-Schleuse in Brunsbüttel zu einer Kollision des aus der Elbe einlaufenden Containerschiffes “Bomar Valour” mit der Schleusenmauer gekommen. Dabei entstand einiger Sachschaden.

Nach ersten Ermittlungen gab es um 11.42 Uhr während des Festmachens des großen Schiffes in der Schleusenkammer Probleme bei der Übergabe der Heckleine an Land. Durch die Verzögerung klappte das Heck der nach Angaben von Lotse und Schiffsführung an sich gut in der Schleuse liegenden “Bamor Valour” ab und kollidierte mit der gegenüberliegenden Schleusenmauer in der Schleusenkammer.

Durch die Kollision entstand erheblicher Sachschaden an der Schleusenmauer. Das Mauerwerk brach im Bereich der Notnische über eine Länge von etwa zehn Metern, eine Breite von etwa einem Meter und eine Tiefe von etwa vier Metern ab und versank in der Schleusenkammer. Der Bereich um die Gefahrenstelle wurde umgehend gesichert und die Seitenmauer der Neuen Nord-Schleuse von der Notnische bis zum Schleusentor zur Elbe bis auf weiteres für die Schifffahrt gesperrt.

An der “Bomar Valour” entstand vergleichsweise geringer Sachschaden von noch unbekannter Höhe.

Die Berufsgenossenschaft für Verkehr und Transportwirtschaft entschied, dass das Schiff bis Kiel fahren dürfe und dort eine Klassebestätigung erwirken müssen, ehe die Reise in die Ostsee nach Helsinki fortgesetzt werden könne.

Die Ermittlungen des Wasserschutzpolizeireviers Brunsbüttel dauern in dieser Sache an.

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