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Lebloser Mann im Wassergraben der Burg Coppenbrügge entdeckt

11. September 2026 2 Minuten gelesen
Mann im Wassergraben der Burg Coppenbrügge

Leblose Person aus Wassergraben geborgen

Coppenbrügge. Ein Zeuge hat am Donnerstagnachmittag, 10. September 2026, einen leblosen Mann im Wassergraben der Burg Coppenbrügge entdeckt. Einsatzkräfte der Feuerwehr bargen den 55-Jährigen aus dem Wasser. Der hinzugezogene Notarzt konnte ihm nicht mehr helfen und stellte noch am Einsatzort seinen Tod fest.

Zeuge entdeckt Mann im Wassergraben der Burg Coppenbrügge

Nach Angaben der Polizei bemerkte ein 39 Jahre alter Zeuge den im Wasser treibenden Mann gegen 14.09 Uhr. Er verständigte daraufhin sofort die Polizei. Da der Zeuge den Mann nicht selbstständig aus dem Wassergraben holen konnte, forderten die Verantwortlichen umgehend den Rettungsdienst und einen Notarzt an.

Auch die Freiwillige Feuerwehr Coppenbrügge rückte zur Burg aus. Die eintreffenden Feuerwehrkräfte holten den Mann schließlich aus dem Wasser. Trotz des schnellen Einsatzes konnte der Notarzt nur noch den Tod des 55-Jährigen feststellen.

Polizei identifiziert den verstorbenen 55-Jährigen

Die Einsatzkräfte fanden bei dem Verstorbenen einen Personalausweis. Damit konnte die Polizei den Mann noch vor Ort zweifelsfrei identifizieren. Weitere persönliche Angaben zu dem 55-Jährigen teilten die Ermittler nicht mit.

Die Polizei sperrte den betroffenen Bereich während ihrer Maßnahmen ab. Die Einsatzkräfte untersuchten die Auffindesituation und klärten die ersten Umstände des Todesfalls.

Ermittler gehen von einem tragischen Unglück aus

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand geht die Polizei davon aus, dass der Mann ohne Fremdeinwirkung in den Wassergraben stürzte und dort ertrank. Hinweise auf eine Beteiligung anderer Personen liegen nach den bislang veröffentlichten Erkenntnissen nicht vor.

Damit deutet derzeit alles auf einen tragischen Unglücksfall hin. Die Meldung über den Mann im Wassergraben der Burg Coppenbrügge löste einen Einsatz von Polizei, Rettungsdienst, Notarzt und Feuerwehr aus.

Notfallseelsorge unterstützt Angehörige und Betroffene

Für die Angehörigen sowie weitere betroffene Personen forderten die Verantwortlichen über die Kreisrettungsleitstelle Weserbergland eine Notfallseelsorge an. Notfallseelsorger begleiten Menschen häufig unmittelbar nach besonders belastenden Ereignissen und stehen ihnen in der akuten Situation zur Seite.

Der Fund des Mannes im Wassergraben der Burg Coppenbrügge endete trotz der schnell eingeleiteten Rettungsmaßnahmen tödlich. Die Feuerwehr konnte den 55-Jährigen nur noch leblos bergen.

Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

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