Tragödie auf Mallorca: L’Osteria-Gründer Klaus Rader ist tot. Der 63-Jährige starb am Freitag, 9. Oktober 2026, bei einem schweren Rallye-Unfall. Sein Porsche GT3 RS kam von einer Bergstraße ab und stürzte in eine Schlucht.
Der Unfall ereignete sich während der „550 Challenge Mallorca“. Auch seine Copilotin saß im Fahrzeug. Sie erlitt schwere Verletzungen.
L’Osteria-Gründer Klaus Rader stirbt bei Porsche-Unfall
Klaus Rader nahm gemeinsam mit Christina Ettel an der Rallye teil. Die 39-jährige Österreicherin ist eine erfahrene Profi-Copilotin.
Das Team fuhr auf einer Bergstraße zwischen Pollença und Lluc. Nahe Mortitx verlor der Porsche die Fahrbahn. Anschließend stürzte das Auto in eine Schlucht.
Feuerwehr und Rettungskräfte eilten sofort zur Unfallstelle. Allerdings lag das Wrack in einem schwer zugänglichen Gelände.
Deshalb mussten die Einsatzkräfte in die Schlucht hinabsteigen. Dort versorgten sie die beiden Insassen.
Für Klaus Rader kam jedoch jede Hilfe zu spät. Der Unternehmer starb noch am Unfallort. Seine Copilotin erlitt schwere Rückenmarksverletzungen.
Veranstalter brechen Rallye auf Mallorca ab
Nach dem tödlichen Unfall stoppten die Organisatoren den Wettbewerb. Außerdem sagten sie alle weiteren Wertungsprüfungen und Veranstaltungen ab.
In einer Mitteilung drückten die Veranstalter ihre tiefe Trauer aus. Zudem sprachen sie den Angehörigen und Freunden ihr Mitgefühl aus.
Die Ursache des schweren Unfalls steht bislang nicht fest. Deshalb untersuchen die spanischen Behörden nun den genauen Hergang.
Mit L’Osteria baute Klaus Rader eine erfolgreiche Restaurantkette auf
L’Osteria-Gründer Klaus Rader war ein bekannter deutscher Gastronomie-Unternehmer. Gemeinsam mit Friedemann Findeis baute er eine erfolgreiche Restaurantkette auf.
Die Geschichte begann 1999 in Nürnberg. Damals übernahmen die beiden Unternehmer ein kleines italienisches Restaurant.
Das Lokal lag in der Pirckheimerstraße. Dort setzten die Gründer auf große Pizzen, frische Pasta und eine lockere Atmosphäre.
Das Konzept kam bei den Gästen gut an. Deshalb eröffneten die Unternehmer weitere Restaurants.
Restaurantkette wächst über Deutschland hinaus
Zunächst kamen Standorte in Rosenheim, Regensburg und München hinzu. Später unterstützten auch Franchisepartner das Wachstum.
Heute ist L’Osteria in mehreren europäischen Ländern vertreten. Besonders die großen Pizzen machten die Restaurantkette bekannt.
Mit dem Tod von Klaus Rader verliert das Unternehmen einen seiner Gründer.
Klaus Rader feierte erst im Juni seine Hochzeit
Auch privat hatte der Unternehmer zuletzt einen besonderen Anlass gefeiert. Ende Juni 2026 veranstaltete er mit seiner Ehefrau Viktoria eine große Hochzeitsfeier auf Mallorca.
Die Feier fand im Alcázar de Artà statt. Das Paar kannte sich bereits seit rund 16 Jahren.
Schon 2010 hatten Klaus und Viktoria Rader standesamtlich geheiratet. Gemeinsam haben sie vier Kinder.
Nur wenige Monate nach der großen Feier starb der Unternehmer bei dem tragischen Rallye-Unfall.
Polizei untersucht tödlichen Rallye-Unfall
Die spanischen Behörden ermitteln weiterhin zur Unfallursache. Noch ist unklar, warum der Porsche GT3 RS von der Bergstraße abkam.
Auch weitere Einzelheiten zum Unfallhergang liegen bislang nicht vor.
Der Tod von L’Osteria-Gründer Klaus Rader sorgt für Trauer. Der 63-Jährige hinterlässt seine Familie sowie eine international bekannte Restaurantmarke.
Weitere Meldungen findest du in unserem Nachrichtenbereich.
Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.
Bei der Erstellung dieses Beitrags wurden KI-Werkzeuge unterstützend eingesetzt. Inhaltliche Prüfung und redaktionelle Verantwortung liegen bei „Blaulicht Report“.
