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Messerattacke in Hamburg-St. Georg: 30-Jähriger lebensgefährlich verletzt – Täter flüchtig

18. Februar 2026 2 minutes read
Messerattacke Hamburg-St. Georg

30-Jähriger nach Streit lebensgefährlich verletzt

Am Dienstagnachmittag, 17. Februar 2026, kam es gegen 16:10 Uhr im Bereich Besenbinderhof in Hamburg-St. Georg zu einer schweren Gewalttat. Bei einer Messerattacke in Hamburg-St. Georg verletzte ein bislang unbekannter Täter einen 30-jährigen Mann durch mehrere Stiche in den Oberkörper lebensgefährlich.

Streit eskaliert vor Drogenhilfeeinrichtung

Nach aktuellem Ermittlungsstand gerieten der spätere Geschädigte und der Tatverdächtige auf dem Vorplatz einer dortigen Drogenhilfeeinrichtung in einen Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung zog der Unbekannte ein Messer und stach mehrfach auf den 30-Jährigen ein. Die Messerattacke Hamburg-St. Georg führte zunächst zu lebensgefährlichen Verletzungen.

Der Angreifer flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte die Polizei den Tatverdächtigen bislang nicht stellen.

Täterbeschreibung veröffentlicht

Die Polizei Hamburg veröffentlichte folgende Beschreibung des Flüchtigen:

  • männlich
  • etwa 180 bis 185 cm groß
  • schlanke Statur
  • „arabisches“ Erscheinungsbild
  • schwarze, kurze Haare
  • schwarze Daunenjacke
  • zwei auffällige Gesichtsnarben

Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zu der Messerattacke oder zum Aufenthaltsort des Tatverdächtigen geben können, sollen sich umgehend bei der Polizei melden.

Opfer inzwischen stabil – Mordkommission ermittelt

Der verletzte Mann blieb ansprechbar und erhielt noch am Tatort eine Erstversorgung durch eine Rettungswagenbesatzung. Anschließend brachten Rettungskräfte ihn in ein Krankenhaus. Sein Gesundheitszustand hat sich inzwischen stabilisiert.

Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernahm zunächst die Ermittlungen. Mittlerweile führt die Mordkommission des Landeskriminalamts (LKA 41) die weiteren Untersuchungen in enger Abstimmung mit der Abteilung für Kapitaldelikte der Staatsanwaltschaft.

Die Polizei bittet die Bevölkerung weiterhin um Mithilfe. Hinweise nimmt das Hinweistelefon der Polizei Hamburg sowie jede Polizeidienststelle entgegen. Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie auch unter https://www.blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich Deutschland.

Offizielle Informationen veröffentlicht die Polizei Hamburg sowie die Staatsanwaltschaft Hamburg.

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