Mehr als 2.000 unbezahlte Grußkarten bestellt
Herdecke. Mehr als 2.000 Grußkarten, Kerzen, Kleidungsstücke und am Ende über 40 Kartons mit verschiedenen Artikeln: Im Zuge umfangreicher Ermittlungen wegen eines Warenkreditbetrugs hat die Kriminalpolizei am 18. September einen Durchsuchungsbeschluss bei einer 54-jährigen Frau in Herdecke vollstreckt.
Mehr als 2.000 Grußkarten bestellt und nicht bezahlt
Hintergrund der Ermittlungen ist nach Angaben der Polizei ein Verfahren wegen Warenkreditbetrugs. Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass die 54-Jährige mehr als 2.000 Grußkarten bestellt haben soll. Der Gesamtwert der Karten liegt laut Polizei im niedrigen vierstelligen Bereich.
Bezahlt wurden die bestellten Grußkarten nach den bisherigen Erkenntnissen allerdings nicht. Die Ermittler gingen dem Verdacht weiter nach und durchsuchten schließlich die Räumlichkeiten der Frau in Herdecke.
Polizei findet Kerzen und Kleidungsstücke
Bei der Durchsuchung stießen die Einsatzkräfte auf zahlreiche weitere Waren. Dazu gehörten unter anderem Kerzen und Kleidungsstücke. Die Polizei beschlagnahmte die aufgefundenen Artikel.
Das Ausmaß zeigte sich spätestens nach Abschluss der Maßnahmen: Mehr als 40 Kartons mit unterschiedlichen Artikeln befanden sich anschließend im Fahrzeug der Polizei.
Nach Einschätzung der Ermittler deutet vieles darauf hin, dass die weiteren sichergestellten Waren ebenfalls online bestellt und anschließend nicht bezahlt wurden. Ob sich dieser Verdacht bestätigt, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.
Ermittler prüfen möglichen Weiterverkauf der Waren
Die Kriminalpolizei prüft zudem, ob die beschlagnahmten Artikel möglicherweise für einen Weiterverkauf bestimmt waren. Dazu dauern die Ermittlungen an. Weitere Einzelheiten zu den Bestellungen oder möglichen Verkaufswegen teilte die Polizei zunächst nicht mit.
Der Fall reiht sich in die aktuellen Polizeimeldungen aus Nordrhein-Westfalen ein. Weitere Meldungen und Entwicklungen gibt es in unserem News-Bereich sowie in der Rubrik Aktuelles.
Warenkreditbetrug in Herdecke wird weiter untersucht
Im Mittelpunkt der Ermittlungen steht damit nicht nur die Bestellung der mehr als 2.000 Grußkarten. Die Kriminalpolizei muss nun auch klären, woher die weiteren Waren stammen, ob diese ebenfalls unbezahlt blieben und ob die Artikel anschließend weiterverkauft werden sollten.
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Erstellt mit Hilfe von KI
