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Polizei Mayen zieht positive Bilanz nach Großübung

21. Oktober 2026 3 Minuten gelesen
Koordinierter Einsatz vor dem Gebäude

Polizei Mayen zieht positive Bilanz nach Großübung an der Carl-Burger-Schule

Mayen. Die Polizei Mayen zieht nach der heutigen Großübung an der Carl-Burger-Schule eine positive Bilanz. Am Mittwoch, 21. Oktober 2026, trainierten Polizei, Feuerwehr und Katastrophenschutz gemeinsam den Umgang mit einer lebensbedrohlichen Einsatzlage innerhalb eines Schulgebäudes. Die Übung ist mittlerweile beendet. Auch die zwischenzeitlichen Verkehrsbeeinträchtigungen wurden vollständig aufgehoben.

Großübung in Mayen erfolgreich abgeschlossen

Die Großübung in Mayen fand unter möglichst realistischen Bedingungen statt. Dabei stand insbesondere die Bewältigung eines lebensbedrohlichen Szenarios innerhalb der Carl-Burger-Schule im Mittelpunkt. Ziel war es, die vorgesehenen Einsatzabläufe zu überprüfen und gleichzeitig das Zusammenspiel der verschiedenen Einsatzkräfte zu trainieren.

Nach Angaben der Polizei konnten sowohl die vorgesehenen Einsatztaktiken als auch die festgelegten Handlungsabläufe erfolgreich umgesetzt werden. Darüber hinaus verlief die Zusammenarbeit der beteiligten Behörden und Organisationen aus Sicht der Übungsleitung problemlos.

Insgesamt waren rund 85 Einsatzkräfte der Polizei, des Katastrophenschutzes des Landkreises Mayen-Koblenz sowie der Freiwilligen Feuerwehr Mayen an der Übung beteiligt.

Mobiles ärztliches Behandlungszentrum im Einsatz

Eine Besonderheit der Großübung in Mayen war der Einsatz eines mobilen ärztlichen Behandlungszentrums. Dieses wurde mithilfe eines Lastkraftwagens am Übungsort bereitgestellt.

Das mobile Zentrum kann bei einer tatsächlichen Gefahrenlage eingesetzt werden, um notwendige medizinische Erstversorgungsmaßnahmen direkt vor Ort zu ermöglichen. Dadurch lassen sich wichtige medizinische Versorgungsstrukturen auch bei größeren Einsatzlagen bereitstellen.

Die Einbindung dieser Einrichtung war deshalb ein wichtiger Bestandteil der Übung. Neben den polizeilichen Maßnahmen wurde somit auch die medizinische Versorgung im Rahmen des angenommenen Einsatzszenarios berücksichtigt.

Polizeichef Lothar Rink mit Übungsverlauf zufrieden

Der Leiter der Polizeiinspektion Mayen, Erster Polizeihauptkommissar Lothar Rink, zeigte sich nach Abschluss der Großübung zufrieden.

„Nur durch regelmäßiges Üben verfestigen sich die Abläufe innerhalb einer Einsatzlage. Hierzu zählen neben taktischen Vorgehensweisen auch die Kommunikation innerhalb der Polizei sowie mit den beteiligten Behörden und Organisationen. Wir möchten für den Ernstfall gut aufgestellt sein“.

Damit unterstrich Rink insbesondere die Bedeutung regelmäßiger gemeinsamer Übungen. Denn bei komplexen Einsatzlagen müssen nicht nur die einzelnen Maßnahmen funktionieren. Vielmehr kommt es auch darauf an, dass sämtliche beteiligten Organisationen schnell und abgestimmt zusammenarbeiten.

Keine Verkehrsbehinderungen mehr in Mayen

Während der Großübung war es im Bereich der Carl-Burger-Schule und der Gerberstraße zeitweise zu Verkehrseinschränkungen gekommen. Diese waren erforderlich, damit die Einsatzkräfte ihre Maßnahmen unter realitätsnahen Bedingungen durchführen konnten.

Inzwischen ist die Übung vollständig abgeschlossen. Wie die Polizei ausdrücklich mitteilt, bestehen keine Verkehrsbeeinträchtigungen mehr.

Regelmäßige Übungen stärken die Zusammenarbeit

Die Großübung in Mayen verdeutlicht, wie wichtig die Vorbereitung auf außergewöhnliche Gefahrenlagen ist. Gerade bei lebensbedrohlichen Einsatzsituationen müssen Polizei, Feuerwehr, Rettungskräfte und Katastrophenschutz ihre Aufgaben aufeinander abstimmen.

Durch regelmäßige Trainings können die Beteiligten ihre Kommunikation verbessern, festgelegte Abläufe überprüfen und mögliche Schwierigkeiten frühzeitig erkennen. Gleichzeitig erhalten die Einsatzkräfte die Gelegenheit, ihre jeweiligen Aufgaben unter möglichst realistischen Bedingungen zu trainieren.

Die positive Bilanz der Polizei Mayen zeigt, dass die vorgesehenen Maßnahmen bei der heutigen Übung erfolgreich umgesetzt werden konnten. Die gewonnenen Erfahrungen können nun für die weitere Einsatzvorbereitung genutzt werden.

Quelle: Polizeipräsidium Koblenz / Polizeiinspektion Mayen, Pressemitteilung vom 21. Oktober 2026.

Bei der Erstellung dieses Beitrags wurden KI-Werkzeuge unterstützend eingesetzt. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei Blaulicht Report.

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