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Rattengift in Babybrei: Erpresser attackieren Hipp

20. April 2026 3 Minuten gelesen
Hipp Erpressung Babybrei

Erpressung bei Hipp: Polizei warnt vor manipulierten Babygläsern

Die Erpressung um den Hipp Babybrei sorgt aktuell für große Verunsicherung bei Eltern in Europa. Nachdem bekannt wurde, dass manipulierte Babynahrung im Umlauf sein könnte, hat die Drogeriemarktkette dm in Österreich reagiert und vorsorglich Babybrei-Gläser des Herstellers Hipp aus den Regalen genommen.

dm entfernt Produkte aus dem Verkauf

Eine Sprecherin bestätigte, dass alle betroffenen Produkte in österreichischen Filialen sowie in Verteilzentren überprüft werden. Mitarbeitende kontrollieren insbesondere Deckel auf Beschädigungen und achten auf auffällige Kennzeichnungen. Diese Maßnahme erfolgt als direkte Reaktion auf die Hipp Erpressung.

Vergiftete Gläser in mehreren Ländern entdeckt

Ermittler fanden bislang fünf manipulierte Gläser in Österreich, Tschechien und der Slowakei. Laboranalysen bestätigten, dass die Täter die Produkte mit Rattengift versetzt haben. Die Behörden stellten alle bislang entdeckten Gläser sicher, allerdings könnte sich ein weiteres manipuliertes Produkt noch im Umlauf befinden.

Die Ermittlungen konzentrieren sich aktuell auf mehrere Standorte, darunter Supermärkte in Eisenstadt, Brünn und Dunajská Streda. Weitere Entwicklungen findest Du auch unter https://blaulichtmyk.de/news/.

Erpresser fordern Millionenbetrag

Nach aktuellen Erkenntnissen erhielt Hipp bereits Ende März eine Drohmail. Die Täter forderten zwei Millionen Euro und drohten damit, gezielt vergiftete Babygläschen in Supermärkten zu platzieren. Die Frist zur Zahlung soll Anfang April gesetzt worden sein.

Das Unternehmen bestätigte inzwischen offiziell, Opfer einer Erpressung geworden zu sein. Nach Entdeckung der Nachricht informierte Hipp umgehend die Polizei.

Polizei gibt klare Warnhinweise

Im Zusammenhang mit der Erpressung appelliert die Polizei an alle Eltern, besonders aufmerksam zu sein. Beim Öffnen eines Glases sollte unbedingt auf das typische Knack-Geräusch geachtet werden. Fehlt dieses Geräusch, könnte eine Manipulation vorliegen.

Zusätzlich empfehlen die Ermittler:

  • Geruch des Inhalts prüfen
  • Auf ungewöhnliche Aufkleber achten (weißer Sticker mit rotem Kreis)
  • Verdächtige Produkte keinesfalls konsumieren

Bei Auffälligkeiten sollen Verbraucher sofort die örtliche Polizei informieren. Weitere offizielle Hinweise bietet auch die Polizei Deutschland.

Ermittlungen laufen auf Hochtouren

Die Kriminalpolizei Ingolstadt führt die Ermittlungen gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft. Auch in Österreich laufen parallel Untersuchungen wegen vorsätzlicher Gemeingefährdung.

Aktuelle Entwicklungen zu diesem Fall und weiteren Themen findest Du auch unter https://blaulichtmyk.de/deutschland/ sowie https://blaulichtmyk.de/fahndungen/.

Die Behörden arbeiten weiterhin intensiv daran, die Täter zu identifizieren und weitere Gefahren auszuschließen.

Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

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