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ROADPOL-Bilanz im Bereich Koblenz: 17.829 Geschwindigkeitsverstöße in einer Woche

20. April 2026 3 Minuten gelesen
ROADPOL Koblenz

ROADPOL Koblenz: 17.829 Geschwindigkeitsverstöße in nur einer Woche registriert

Im Bereich des Polizeipräsidiums Koblenz haben in der Woche vom 13. bis 19. April 2026 umfangreiche Verkehrskontrollen im Rahmen des europäischen ROADPOL-Programms stattgefunden. Die jetzt veröffentlichte Bilanz zeigt deutlich, wie groß das Problem überhöhter Geschwindigkeit weiterhin ist: Insgesamt registrierten die Einsatzkräfte in diesem Zeitraum 17.829 Geschwindigkeitsverstöße.

Damit rückt die ROADPOL Koblenz-Bilanz ein Thema in den Fokus, das seit Jahren zu den größten Gefahren im Straßenverkehr zählt. Überhöhte Geschwindigkeit gehört nach wie vor zu den Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle. Genau hier setzten die Kontrollmaßnahmen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums an.

Was hinter dem ROADPOL-Programm steckt

ROADPOL steht für „European Roads Policing Network“. Das Netzwerk koordiniert europaweite Verkehrssicherheitsaktionen und verfolgt mit der sogenannten „Vision Zero“ ein klares Ziel: Die Zahl der Toten und Schwerverletzten auf europäischen Straßen soll konsequent sinken. Auch im Bereich Koblenz beteiligten sich die Einsatzkräfte an dieser Aktionswoche mit umfangreichen Geschwindigkeitskontrollen.

Die Polizei setzte dabei sowohl auf automatisierte Messverfahren als auch auf mobile Kontrollen. Neben stationären und technischen Überwachungsmaßnahmen kamen auch mobile Einsatzkräfte zum Einsatz. Dazu zählten Lasermessungen ebenso wie Provida-Kontrollen im fließenden Verkehr.

Speed-Marathon am 15. April als Schwerpunkt der Kontrollwoche

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem sogenannten Speed-Marathon am 15. April 2026. Allein an diesem Tag registrierten die Beamtinnen und Beamten im Bereich der ROADPOL Koblenz-Maßnahmen 2.079 Geschwindigkeitsverstöße. Diese Zahl ist bereits in der Gesamtbilanz von 17.829 Verstößen enthalten.

Die hohe Anzahl macht deutlich, dass viele Verkehrsteilnehmer die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten weiterhin missachten. Gerade deshalb bleiben solche Kontrolltage aus Sicht der Polizei ein wichtiges Instrument, um das Fahrverhalten nachhaltig zu beeinflussen und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Fahrverbote noch nicht abschließend ausgewertet

Wie viele Fahrverbote infolge der festgestellten Verstöße verhängt werden, steht derzeit noch nicht fest. Nach Angaben der Polizei sind die Auswertungen bislang nicht vollständig abgeschlossen. Deshalb lässt sich aktuell noch keine belastbare Zahl zu möglichen Fahrverboten nennen.

Unabhängig davon zeigt die Bilanz der ROADPOL Koblenz-Woche bereits jetzt eine klare Tendenz. Die Vielzahl der festgestellten Verstöße unterstreicht, dass die Kontrolle der Geschwindigkeit ein zentraler Baustein moderner Verkehrsüberwachung bleibt. Wer schneller fährt als erlaubt, erhöht nicht nur das eigene Risiko, sondern gefährdet auch andere Menschen auf der Straße.

Verkehrssicherheit bleibt Daueraufgabe

Die Ergebnisse der Kontrollwoche dürften die Diskussion über konsequente Verkehrsüberwachung weiter verstärken. Für Polizei und Verkehrsbehörden bleibt klar: Regelmäßige Kontrollen, sichtbare Präsenz und europaweite Aktionstage wie ROADPOL sollen dazu beitragen, gefährliches Verhalten im Straßenverkehr einzudämmen.

Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus der Region findest Du auch in unseren Rubriken MYK / KO, RLP und Verkehr. Offizielle Informationen zum Polizeipräsidium Koblenz gibt es bei der Polizei Rheinland-Pfalz. Hintergrundinformationen zum europäischen Netzwerk finden Interessierte direkt bei ROADPOL. Hinweise zu Verkehrsordnungswidrigkeiten und Verfahren stellt außerdem die Zentrale Bußgeldstelle Rheinland-Pfalz bereit.

Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

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