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Rückruf bei REWE: Hepatitis-A-Viren nachgewiesen!

9. Juli 2026 2 Minuten gelesen
REWE Rückruf Beerenmischung

Hepatitis-A-Viren in tiefgekühlter Beerenmischung“ nachgewiesen

Verbraucherinnen und Verbraucher sollten derzeit besonders aufmerksam sein: Für die tiefgekühlte „ja! Beerenmischung“ (750 Gramm) wurde ein öffentlicher Produktrückruf veröffentlicht. Grund für die Maßnahme ist der Nachweis von Hepatitis-A-Viren. Vom Verzehr des betroffenen Produkts wird dringend abgeraten.

Diese Charge ist betroffen

Betroffen ist folgendes Produkt:

  • Produkt: ja! Beerenmischung, tiefgefroren
  • Inhalt: 750 Gramm
  • Mindesthaltbarkeitsdatum: 15.03.2028
  • Hersteller: Eurogroup España Frutas y Verduras S.A.U.

Der Rückruf erfolgt vorsorglich, nachdem im Rahmen von Untersuchungen Hepatitis-A-Viren nachgewiesen wurden.

Welche Gesundheitsgefahr besteht?

Hepatitis A ist eine Virusinfektion der Leber. Eine Ansteckung erfolgt häufig über verunreinigte Lebensmittel oder Wasser. Zu den möglichen Symptomen gehören unter anderem:

  • Fieber
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Bauchschmerzen
  • Appetitlosigkeit
  • Müdigkeit
  • Gelbfärbung von Haut und Augen (Gelbsucht)

Da zwischen dem Verzehr und dem Auftreten der ersten Symptome mehrere Wochen liegen können, sollten Personen, die das betroffene Produkt bereits gegessen haben und Beschwerden entwickeln, ärztlichen Rat einholen.

Was sollten Verbraucher jetzt tun?

Die betroffene REWE ja! Beerenmischung sollte keinesfalls verzehrt werden. Kundinnen und Kunden können das Produkt in den jeweiligen Verkaufsstellen zurückgeben. Der Kaufpreis wird in der Regel auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet.

Weitere Informationen

Öffentliche Lebensmittelwarnungen werden von den zuständigen Behörden der Bundesländer sowie dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit veröffentlicht. Verbraucher sollten Produktrückrufe regelmäßig prüfen, um mögliche Gesundheitsrisiken frühzeitig zu erkennen.

Weitere aktuelle Meldungen finden Sie unter News sowie im Bereich Deutschland.

Weitere Informationen stellt das Portal lebensmittelwarnung.de sowie das
Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)
bereit.

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