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Schwerer Frontalunfall auf K109: Vier Schwerverletzte – Zwei Kinder per Rettungshubschrauber in Klinik geflogen

29. April 2026 2 Minuten gelesen
Frontalunfall K109 Derschen Friedewald

Schwerer Frontalunfall auf der K109 bei Derschen

Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Morgen auf der K109 zwischen Derschen und Friedewald für einen Großeinsatz von Rettungskräften gesorgt. Bei einem Frontalunfall auf der K109 zwischen Derschen und Friedewald wurden insgesamt vier Personen schwer verletzt, darunter zwei Kinder.

Frontalkollision zweier Fahrzeuge

Gegen kurz nach 07:30 Uhr fuhr eine 31-jährige Audi-Fahrerin gemeinsam mit ihren beiden fünf und neun Jahre alten Kindern aus Derschen in Richtung Friedewald. Zeitgleich kam ihr eine 40-jährige BMW-Fahrerin entgegen. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierten beide Fahrzeuge im Bereich der Unfallstelle frontal.

Die Wucht des Aufpralls führte dazu, dass alle vier Insassen schwere Verletzungen erlitten.

Besonders dramatisch:

Die beiden Kinder mussten nach dem Frontalunfall mit Rettungshubschraubern in spezialisierte Krankenhäuser geflogen werden. Nach aktuellem Stand besteht jedoch keine Lebensgefahr.

Feuerwehr befreit eingeklemmte Fahrerin

Die 31-jährige Fahrerin wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr der Verbandsgemeinde Daaden-Herdorf setzten schweres Rettungsgerät ein, um die Frau aus dem stark deformierten Wagen zu befreien. Anschließend brachte ein Rettungswagen sie in ein Krankenhaus.

Auch die 40-jährige BMW-Fahrerin erlitt schwere Verletzungen und wurde in eine umliegende Klinik transportiert.

Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort

Am Einsatz beteiligt waren neben der Polizei Rheinland-Pfalz auch die Feuerwehr, der Rettungsdienst, die Straßenmeisterei Betzdorf sowie ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam der Verkehrsdirektion Koblenz.

Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen, Unfallaufnahme und anschließenden Räumarbeiten musste die K109 vollständig gesperrt
werden.

Die Sperrung dauerte mehrere Stunden an und konnte erst gegen 12:30 Uhr wieder aufgehoben werden.

Ermittlungen zur Unfallursache laufen

Die genaue Ursache für den Frontalunfall auf der K109 ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und wertet die Spurenlage sowie Zeugenaussagen aus.

Weitere Informationen werden nach Abschluss der Untersuchungen
erwartet.

Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in den Bereichen News, Verkehr und Deutschland. 

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