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Schwerer Verkehrsunfall auf der A43 bei Bochum – sieben Betroffene und vier Verletzte
Ein schwerer Verkehrsunfall auf der A43 bei Bochum hat am Samstagnachmittag einen größeren Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausgelöst. Drei Autos waren an dem Unfall beteiligt. Insgesamt waren sieben Personen betroffen, darunter auch zwei Kinder. Zwei Erwachsene erlitten schwere Verletzungen, während die beiden Kinder leicht verletzt wurden.
Die Feuerwehr Bochum erhielt die Alarmierung am Samstag, 18. Juli 2026, um 13:15 Uhr. Der Unfall ereignete sich auf der Autobahn 43 in Fahrtrichtung Münster, unmittelbar vor dem Autobahnkreuz mit der A40.
Schwerer Verkehrsunfall auf der A43 mit drei Autos
Nach den ersten Notrufen gingen die Einsatzkräfte zunächst von einem Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen und mehreren verletzten Personen aus. Deshalb rückten zahlreiche Kräfte der Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes zur Unfallstelle aus.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, bestätigte sich die schwere Lage. Drei Pkw standen beschädigt auf der Autobahn. Außerdem befanden sich mehrere verletzte Personen auf der Fahrbahn. Einige von ihnen lagen nach Angaben der Feuerwehr auf dem Asphalt und benötigten deshalb schnell medizinische Hilfe.
Die Rettungskräfte verschafften sich zunächst einen Überblick und sichteten alle sieben Betroffenen. Zwei Personen hatten bei dem Unfall schwere Verletzungen erlitten. Darüber hinaus verletzten sich zwei Kinder leicht. Die übrigen Personen blieben nach ersten Erkenntnissen unverletzt oder benötigten lediglich eine Betreuung an der Einsatzstelle.
Verletzte kommen in Bochumer Krankenhäuser
Während die Feuerwehr die Unfallstelle absicherte, versorgte der Rettungsdienst die verletzten Erwachsenen und Kinder. Anschließend brachten Rettungswagen alle Verletzten zur weiteren Untersuchung und Behandlung in Bochumer Krankenhäuser.
Gleichzeitig kümmerten sich Einsatzkräfte um die unverletzten Insassen der beteiligten Fahrzeuge. Gerade nach einem schweren Unfall benötigen Betroffene häufig Unterstützung, auch wenn sie keine äußerlich erkennbaren Verletzungen erlitten haben.
Elektroauto nach dem Unfall deaktiviert
Aus mehreren Unfallfahrzeugen liefen zudem Betriebsstoffe aus. Deshalb sicherte die Feuerwehr den Bereich ab und stellte vorsorglich den Brandschutz sicher. Unter den beteiligten Fahrzeugen befand sich außerdem ein Elektro-Pkw. Speziell geschulte Einsatzkräfte deaktivierten das Fahrzeug, damit von der Hochvolttechnik keine zusätzliche Gefahr ausgehen konnte.
Die Feuerwehr schützte die Einsatzstelle außerdem vor dem vorbeifahrenden Verkehr. Dadurch konnten der Rettungsdienst und die weiteren Einsatzkräfte sicher arbeiten. Im Bereich der Unfallstelle kam es während der Rettungsmaßnahmen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
35 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort
Insgesamt setzte die Feuerwehr Bochum 35 Einsatzkräfte ein. Beteiligt waren die Feuer- und Rettungswachen Innenstadt und Werne sowie die Freiwillige Feuerwehr Altenbochum.
Der Feuerwehreinsatz endete gegen 14:45 Uhr. Anschließend übergaben die Einsatzkräfte die Unfallstelle an die Polizei. Die Polizei übernahm daraufhin die weitere Unfallaufnahme und die Ermittlungen zur bislang noch nicht abschließend geklärten Unfallursache.
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