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Sekundenschlaf auf A44: Zwei Verletzte nach schwerem Unfall bei Büren

14. April 2026 2 Minuten gelesen
Sekundenschlaf A44 Büren

Sekundenschlaf auf der A44! 

Ein Sekundenschlaf auf der A44 bei Büren hat am frühen Montagmorgen (13.04.2026) zu einem folgenschweren Verkehrsunfall geführt. Zwei Autofahrer erlitten leichte Verletzungen, während ein erheblicher Sachschaden entstand.

Fahrer verliert Kontrolle auf der Autobahn

Gegen 01:40 Uhr fuhr ein 47-jähriger Mann aus Bottrop mit seinem Land Rover auf dem rechten Fahrstreifen der Autobahn in Richtung Kassel. Zwischen der Anschlussstelle Büren und dem Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren verlor er aufgrund eines Sekundenschlafs die Kontrolle über sein Fahrzeug.

Der Wagen geriet nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen auf dem Seitenstreifen abgestellten Sattelzug aus Polen.

Kettenreaktion mit mehreren Fahrzeugen

Nach dem ersten Aufprall schleuderte der Geländewagen zurück auf die Fahrbahn und kollidierte dort mit dem VW Caddy eines 60-jährigen Fahrers aus Rohrdorf. Anschließend prallte der Land Rover gegen die rechte Seitenschutzplanke.

Beide Fahrer verletzten sich bei dem Unfall leicht. Rettungskräfte brachten sie zur weiteren Untersuchung und ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Hoher Sachschaden und Sperrung der A44

Die beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von Abschleppunternehmen geborgen werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 110.000 Euro geschätzt.

Während der Unfallaufnahme sperrten Einsatzkräfte die Richtungsfahrbahn Kassel vollständig. Erst gegen 05:10 Uhr konnten alle Fahrstreifen wieder freigegeben werden.

Gefahr durch Sekundenschlaf im Straßenverkehr

Der Sekundenschlaf auf der A44 bei Büren zeigt erneut die erheblichen Risiken von Übermüdung am Steuer. Bereits wenige Sekunden Unaufmerksamkeit können zu schweren Unfällen führen – insbesondere auf Autobahnen mit hohem Verkehrsaufkommen.

Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in den Bereichen Verkehr, Deutschland und News.

Offizielle Informationen und Präventionstipps bietet auch die Polizei NRW sowie die ADAC Verkehrssicherheitsberatung.

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