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Sekundenschlaf auf der A2: Mercedes kollidiert 15 Kilometer mit Mittelschutzplanke

15. Januar 2026 2 minutes read
Sekundenschlaf auf der A2

Sekundenschlaf auf der A2: Mercedes-Fahrer verursacht kilometerlange Unfallserie

Ein gefährlicher Sekundenschlaf auf der A2 sorgte am Mittwochabend, 14.01.2026, für einen außergewöhnlichen Verkehrsunfall in Ostwestfalen. Ein 64-jähriger Mann aus Herzebrock-Clarholz verlor mutmaßlich am Steuer seines Mercedes E 250 die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte über eine Strecke von rund 15 Kilometern mehrfach mit der Mittelschutzplanke.

Unfall beginnt am Rastplatz Lipperland Nord

Gegen 21:15 Uhr befuhr der 64-Jährige die A2 in Fahrtrichtung Dortmund. In Höhe des Rastplatzes Lipperland Nord kam er nach aktuellen Erkenntnissen infolge eines Sekundenschlafs nach links von der Fahrbahn ab. Dort prallte der Mercedes mehrfach gegen die Mittelschutzplanke. Dabei entstand erheblicher Sachschaden am Fahrzeug.

Trotz der massiven Kollisionen setzte der Fahrer seine Fahrt fort. Auf der Autobahn blieben zahlreiche Fahrzeugteile zurück. Sowohl das linke Vorder- als auch das Hinterrad des Mercedes zerstörten sich vollständig, sodass das Auto zeitweise nur noch auf den Felgen fuhr und Funken schlug.

LKW-Fahrer greift ein und verhindert Schlimmeres

Ein 41-jähriger LKW-Fahrer aus Bielefeld bemerkte den stark beschädigten Mercedes frühzeitig. Um eine weitere Gefährdung zu verhindern, bremste er das Fahrzeug kurz vor der Anschlussstelle Bielefeld-Süd kontrolliert aus und brachte es auf dem Seitenstreifen zum Stillstand. Dieses entschlossene Eingreifen verhinderte möglicherweise einen schweren Folgeunfall.

Weitere Verkehrsteilnehmer betroffen

Ein 33-jähriger Mann aus Ascheberg überfuhr mutmaßlich ein verlorenes Fahrzeugteil, blieb jedoch ohne Schaden. Ein 25-jähriger Fahrer aus Petershagen erlitt mit seinem Land Rover leichten Sachschaden durch ein auf der Fahrbahn liegendes Mercedesteil.

Polizei ermittelt wegen Unfallflucht

Die alarmierten Einsatzkräfte stellten beim Mercedes-Fahrer zunächst einen verwirrten Eindruck fest. Der Rettungsdienst erkannte jedoch keine medizinischen Auffälligkeiten. Alkohol- und Drogentests verliefen negativ. Der Mann gab später an, möglicherweise am Steuer eingeschlafen zu sein.

Der entstandene Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro. Die Polizei leitete Ermittlungen wegen Straßenverkehrsgefährdung infolge von Sekundenschlaf sowie Unfallflucht ein. Das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug schleppte ein Abschleppdienst ab.

Weitere aktuelle Verkehrsmeldungen findest Du in unserem Bereich Verkehr sowie unter News. Informationen der Behörden stellt unter anderem die Polizei NRW bereit.

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