Gewaltiger Waffenfund in Speyer
Ein umfangreicher Waffenfund in Speyer beschäftigt die Kriminalpolizei. Am Montag, 14. September 2026, entdeckten Personen gegen 10:15 Uhr mehrere Schusswaffen und große Mengen Munition in einer Grünfläche. Der Fundort liegt in unmittelbarer Nähe eines Parkplatzes an der Landesstraße 528 gegenüber der Natostraße.
Die alarmierten Einsatzkräfte stellten die Waffen und die Munition sicher. Woher das gefährliche Arsenal stammt und warum es an der Grünfläche abgelegt wurde, steht derzeit noch nicht fest.
AK-47, Schrotflinten und Jagdgewehre aufgefunden
Nach Angaben der Polizei umfasst der Waffenfund in Speyer mehrere Langwaffen. Darunter befinden sich eine AK-47, mehrere Schrotflinten und Jagdgewehre. Darüber hinaus fanden die Einsatzkräfte verschiedene Kurzwaffen.
Auch eine Maschinenpistole und eine Signalpistole gehörten zu den sichergestellten Gegenständen. Hinzu kamen mehrere Tausend Schuss unterschiedlicher Munition. Die aufgefundenen Patronen eignen sich laut Mitteilung für Pistolen, Gewehre und Schrotflinten.
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Kriminalpolizei untersucht Herkunft der Waffen
Die Kriminalpolizei Ludwigshafen hat die Ermittlungen übernommen. Die Ermittler prüfen nun die Herkunft der Waffen und der Munition sowie die Hintergründe des Fundes. Die Polizei teilte bislang nicht mit, wie lange die Gegenstände in der Grünfläche lagen oder wer sie dort abgelegt haben könnte.
Auch Angaben zu möglichen Zusammenhängen mit Straftaten liegen derzeit nicht vor. Die sichergestellten Gegenstände sollen nun im Rahmen der laufenden Ermittlungen untersucht werden. Informationen zur zuständigen Dienststelle bietet die Kriminaldirektion Ludwigshafen.
Polizei sucht Zeugen nach Waffenfund in Speyer
Die Kriminalpolizei bittet Personen um Mithilfe, die im Bereich des Parkplatzes an der L 528 verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Auch Hinweise zur Herkunft der Schusswaffen oder der mehreren Tausend Schuss Munition können für die Ermittlungen wichtig sein.
Zeuginnen und Zeugen erreichen die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621 963-23312. Hinweise können außerdem per E-Mail an KDLudwigshafen.KI3.K31@polizei.rlp.de übermittelt werden.
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Erstellt mit Hilfe von KI
