Ein Audi-Fahrer (43) ist am Freitagabend (29. August) gegen 17.30 Uhr auf der BAB 1 in Fahrtrichtung Dortmund, zwischen dem Kreuz Köln-Nord und der Ausfahrt Niehl, auf einen im Stau stehenden Sattelzug (Fahrer: 34) aufgefahren.
Der 43-Jährige erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen.
Die Polizei sperrte für die Dauer der Arbeit des Verkehrsunfallaufnahmeteams die BAB 1 ab dem Kreuz Köln-Nord in Fahrtrichtung Dortmund.
Am Donnerstagnachmittag wurden um 16:02 Uhr die Leitung der Feuerwehr und der Löschzug Mitte
mit dem Alarmstichwort “FEUER_2 – Bremsen sollen gebrannt haben // v. a. LKW Brand” auf den
Parkplatz “Hasenkämpe” auf die Bundesautobahn 1 in Fahrtrichtung Bremen alarmiert.
Bei Eintreffen stellte sich heraus, dass es zu heiß gelaufenen Bremsen und einen Reifenplatzer an einem LKW gekommen ist. Der LKW stand nicht in Brand. Aufgrund der hohen Temperatur, welche mit der Wärmebildkamera gemessen wurde, wurde die Bremse und die Felge mit dem Schnellangriff des Tanklöschfahrzeugs gekühlt.
Im Einsatz waren 19 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen [0-KdoW-1, 1-ELW1-1, 1-TLF3000-1, 1-HLF20-1], der Rettungsdienst und die Autobahnpolizei. Einsatzende konnte der Kreisleitstelle Unna gegen 17:00 Uhr gemeldet werden.
Sprinter kracht in LKW – Fahrer stirbt noch am Unfallort
Am Dienstagnachmittag (ca. 14:45 Uhr) ereignete sich auf der A1 ein schwerer Verkehrsunfall mit tragischem Ausgang. Zwischen den Anschlussstellen Groß Ippener und dem Dreieck Stuhr fuhr ein Sprinter auf einen LKW auf.
Der Fahrer wurde dabei tödlich verletzt.
Sprinter fährt auf LKW – Fahrer eingeklemmt
Der LKW hatte wegen eines Rückstaus abbremsen müssen. Aus bisher ungeklärter Ursache fuhr der Fahrer des Sprinters ungebremst auf das Heck des LKWs auf. Durch den Aufprall wurde das Fahrzeug stark deformiert. Der Fahrer war im Wrack eingeklemmt und bewusstlos.
Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei
Zahlreiche Verkehrsteilnehmer setzten sofort Notrufe ab. Drei Feuerwehren, mehrere Rettungswagen und die Polizei rückten zur Unfallstelle aus. Während die medizinische Versorgung anlief, begann die Feuerwehr mit der aufwendigen Rettung. Der Verdacht, dass sich noch eine zweite Person im Sprinter befand, bestätigte sich glücklicherweise nicht.
Trotz Rettungsmaßnahmen: Fahrer stirbt an Unfallstelle
Trotz aller Bemühungen konnte der Notarzt nur noch den Tod des Fahrers feststellen. Die Bergung und Absicherung der Unfallstelle dauerte rund 90 Minuten.
Schaulustige filmen Unfall – Polizei geht gegen Gaffer vor
Auf der Gegenfahrbahn in Richtung Osnabrück kam es zu massiven Verkehrsbehinderungen. Viele Autofahrer bremsten stark ab, einige filmten den Unfall mit ihren Handys. Feuerwehr und Polizei verurteilten dieses Verhalten scharf. Gegen mehrere Gaffer wurden Verfahren eingeleitet.
Am Montagabend (12. Mai) meldeten Verkehrsteilnehmer einen Fahrradfahrer der entgegen der Fahrtrichtung auf der Bundesautobahn 1 im Bereich des Autobahnkreuzes Leverkusen unterwegs war.
Autobahnpolizisten stoppten den 22 Jahre alten Mann gegen 19.40 Uhr in der Tangente Richtung BAB 3/ Oberhausen des Autobahnkreuzes Leverkusen, als er ihnen
entgegenkam.
Bei der Kontrolle ergab ein Atemalkoholvortest einen Wert von über einem Promille. Die Beamten ordneten eine Blutprobenentnahme an und leiteten Strafverfahren ein.
Ein Sattelzugfahrer ist am Dienstag, 29. April 2025, gegen 12:40 Uhr, alleinbeteiligt auf der Autobahn 1 im Bereich der Anschlussstelle Cloppenburg verunfallt. Der übermüdete Fahrzeugführer stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.
Zur Unfallzeit befuhr ein 31-Jähriger aus den Niederlanden mit einem Gefahrguttransporter die
Autobahn 1 in Richtung Bremen. In der Ausfahrt der Anschlussstelle Cloppenburg kommt dieser nach rechts von der Fahrbahn ab und beschädigt die Außenschutzplanke und Leitpfosten.
Im Rahmen der Unfallaufnahme stellen die Beamten bei dem 31-jährigen Fahrzeugführer Anzeichen fest, die auf eine akute Beeinflussung durch Betäubungsmittel schließen ließen. Ein durchgeführter Drogenvortest verlief positiv auf Kokain. Zudem gab der Fahrzeugführer an, dass er aufgrund von Müdigkeit von der Fahrbahn abgekommen sei. Dem 31-Jährigen musste eine Blutprobe entnommen werden.
Aufgrund der Beeinflussung durch Kokain und der Übermüdung im Zusammenhang mit dem Verkehrsunfall wurden Ermittlungsverfahren wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Der Führerschein wurde sichergestellt.
Der Gefahrguttransporter wurde durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Für die Zeit der Unfallaufnahme und der Bergung des Fahrzeuges war die Anschlussstelle Cloppenburg gesperrt.
Donnerstagabend gegen 20.45 Uhr geriet auf der Autobahn 1 Bremen Richtung Hamburg zwischen den Anschlussstellen Sittensen und Heidenau ein Mercedes-Benz SUV aus ungeklärter Ursache in Brand.
Als die Feuerwehr Sittensen an der Einsatzstelle eintraf, brannte das Fahrzeug bereits in voller Ausdehnung. Umgehend gingen mehrere Trupps unter Atemschutz gegen die Flammen vor.
Nachdem das Feuer weitestgehend runter gelöscht war, wurde Löschschaum eingesetzt, um auch letzte Glutnester zu ersticken. Parallel musste immer wieder das Wrack mit der Wärmebildkamera kontrolliert werden.
Glücklicherweise wurde niemand bei dem Brand
verletzt.
Für die Lösch- und Bergungsarbeiten wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei geleitet. Wie es zu dem Brand bekommen war, bleibt Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz für die Sittenser Feuerwehrleute beendet.
Schwierigkeiten hatten die Einsatzkräfte durch die Rettungsgasse zu kommen. Dadurch kommt es zu Verzögerungen, um an die Einsatzstelle zu gelangen.
Ein Sattelzug mit massiven Sicherheitsmängeln hätte für eine Katastrophe sorgen können – doch aufmerksame Polizisten der Osnabrücker Autobahnpolizei verhinderten Schlimmeres.
Auf der A1 fiel ihnen am Dienstagabend eine Sattelzugmaschine auf, die mit abgelaufenen österreichischen Kurzzeitkennzeichen unterwegs war.
Noch schwerwiegender:
Der dazugehörige Sattelauflieger, der mit französischen Kennzeichen versehen war, war bereits seit 2022 abgemeldet – und damit ebenfalls nicht für den Straßenverkehr zugelassen.
Die Kontrolle brachte alarmierende Verstöße ans Licht:
Die Ladung – zwei Sattelmaschinen mit einem Gesamtgewicht von rund 16 Tonnen – war kaum gesichert. Zudem überstieg die Fahrzeughöhe mit 4,36 Metern die zulässige Grenze von vier Metern. Als wäre das nicht genug, war ein Reifen des Aufliegers völlig abgefahren und stellte ein enormes Sicherheitsrisiko dar.
Die Polizisten untersagten die Weiterfahrt und leiteten mehrere Straf- und Bußgeldverfahren ein. Geplant war eine Fahrt vom Rhein-Erft-Kreis zum Hafen Wilhelmshaven, wo das Gespann samt Ladung verschifft werden sollte – doch daraus wird nichts: Die Fähre am Morgen musste ohne den Sattelzug ablegen.
Die Bilanz: Ein Transport, der in dieser Konstellation niemals hätte rollen dürfen – gestoppt, bevor es zu spät war.
Viel Geduld mitbringen mussten heute (19. März 2025) Autofahrerinnen und Autofahrer auf der A1 zwischen Kamen- und Unna-Zentrum: Ein Verkehrsunfall mit zwei LKW führte zu einer Vollsperrung der A1 in Richtung Köln und Bremen. Ursächlich dafür waren Kühe, die drohten, auf die Autobahn zu laufen.
Um 12:26 Uhr fuhr ein 25-Jähriger aus Münster mit seinem Tiertransporter auf der A1 in Fahrtrichtung Bremen. Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr er am Stauende auf den langsam vor ihm fahrenden LKW eines 45-Jährigen aus Georgsmarienhütte auf. Durch die Wucht des Aufpralls schlugen die Kühe des Tiertransporters gegen die Tür des Anhängers und zerstörten diese. Eine Kuh fiel zwischen Anhänger und Zugmaschine, eine weitere sprang auf die Fahrbahn.
Einsatzkräfte der Autobahnpolizei sperrten die Autobahn in Richtung Köln und Bremen, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass weitere Tiere auf die Autobahn laufen. Die übrigen elf Kühe wurden schließlich abtransportiert. Das Tier, welches aus dem Anhänger stürzte, musste aufgrund der starken Verletzungen vor Ort eingeschläfert werden.
Die Richtungsfahrbahn Köln wurde um kurz vor halb vier wieder freigegeben. Nach Abschluss der Bergungsarbeiten wurde die Fahrtrichtung Bremen um 16:56 Uhr freigegeben. Die Fahrer der beteiligten LKW blieben bei dem Unfall unverletzt.
Um 08:25 Uhr wurden die Löschzüge Stadtmitte und Hilgen zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die BAB 1 in Fahrtrichtung Leverkusen alarmiert.
Bereits auf der Anfahrt staute sich der Verkehr weit zurück, was ein schnelles voran kommen der Einsatzkräfte erschwerte – zumal vor allem im Baustellenbereich die Rettungsgasse wiederholt nach dem durchfahren eines Einsatzfahrzeuges geschlossen wurde.
Vor Ort angekommen fanden die Einsatzkräfte, kurz hinter der Talbrücke Köttersbach, einen Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen vor. Bei diesem war jedoch glücklicherweise niemand eingeklemmt. Der mitalarmierte Rettungsdienst traf kurz vor der Feuerwehr ein und versorgte bereits die Verletzten.
Seitens Feuerwehr wurden zwei Fahrstreifen gesperrt, um die Einsatzstelle abzusichern. Da keine Betriebsmittel ausliefen, beschränkte sich der Einsatz bis zum Eintreffen der Polizei auf die Absicherung. Nach rund 40 Minuten war der Einsatz für die Burscheider Einsatzkräfte beendet.
Wie es zu dem Unfall kam, ermittelt nun die Polizei.
In der Nacht zu Freitag wurde ein Lkw-Fahrer überfallen, als er in seinem Fahrzeug auf einem Parkplatz an der A1 übernachtete. Die bislang unbekannten Täter raubten unter anderem mehrere tausend Euro. Der 51 Jahre alte Mann wurde leicht verletzt. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Der Fahrer machte nachts eine Pause auf dem Rastplatz Mahndorfer Marsch an der A1 und schlief in der Fahrerkabine seines Sattelzuges, als zwei bis drei Unbekannte in den Lkw eindrangen. Der 51-Jährige wurde sofort mit Schlägen ins Gesicht attackiert und mit einer Taschenlampe geblendet, so dass er nichts mehr sah. Währenddessen durchsuchten die Mittäter die gesamte Fahrgastzelle. Auf der Suche nach Wertsachen schnitten sie auch eine Matratze auf. Die Räuber fanden schließlich mehrere tausend Euro Bargeld. Anschließend nahmen sie noch ein Tablet und Tankkarten an sich und flüchteten in unbekannte Richtung. Der Berufskraftfahrer aus Tadschikistan informierte zunächst seine litauische Spedition, die anschließend die Polizei alarmierte. Der leicht verletze Mann wurde vor Ort von Rettungskräften behandelt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen schweren Raubes aufgenommen, sicherte Spuren und befragte erste Zeugen. Die Ermittlerinnen und Ermittler suchen nach weiteren Hinweisgebern und fragen: Wer hat in der Nacht zu Freitag auf dem Rastplatz Mahndorfer Marsch Fahrtrichtung Osnabrück verdächtige Beobachtungen gemacht? Wem sind in diesem Zusammenhang verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen?”
Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen jederzeit unter der Rufnummer 0421 362-3888 entgegen.
Die Feuerwehr Schwelm wurde heute am Mittwoch, dem 12.02.2025, um 12:39 Uhr auf die BAB 1 zwischen der Anschlussstelle Langerfeld und dem Kreuz Wuppertal Nord in Fahrtrichtung Bremen alarmiert.
Gemeldet war ein Verkehrsunfall zwischen einem LKW und einem PKW mit mehreren verletzten Personen. Sofort rückten die Kräfte der Feuerwehr Schwelm zur Einsatzstelle aus.
Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Oliver Dag konnte folgende Lage festgestellt werden:
Es war zu einem Auffahrunfall zwischen einem PKW und einem LKW gekommen. Die Fahrzeuge befanden sich auf beiden Fahrspuren im Baustellenbereich. Der PKW wurde bei dem Unfall stark beschädigt.
Eingeklemmt wurde allerdings glücklicherweise niemand.
Die Feuerwehr Schwelm sicherte die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr ab. Hierbei musste die Autobahn kurzzeitig in Fahrtrichtung Bremen voll gesperrt werden. Der verletzte Fahrer aus dem
PKW wurde durch den Rettungsdienst versorgt. Der Fahrer des LKW blieb bei dem Unfall unverletzt.
Die Feuerwehr streute auslaufende Betriebsmittel des PKW ab und stellte den Brandschutz sicher.
Die Fahrzeugbatterie wurde abgeklemmt.
Der Fahrer des PKW wurde durch den Rettungsdienst mit leichten Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. Die Einsatzstelle konnte nach kurzer Zeit an die Polizei übergeben werden.
Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit acht Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften vor Ort. Alarmiert waren von der Feuerwehr Schwelm der Einsatzführungsdienst, die hauptamtlichen Kräfte, der Löschzug Stadt und der Löschzug Winterberg.
Während des Einsatzes stellten weitere Kräfte den Grundschutz der Stadt sicher. Der Einsatz konnte für
die Feuerwehr Schwelm gegen 14:00 Uhr beendet werden.
Die Schwerlastgruppe der Polizei Münster hat am Montag (10.02.) gegen 11 Uhr einen Autotransporter auf der Autobahn 1 bei Greven aus dem Verkehr gezogen.
Den Beamten fiel das Fahrzeug mit deutscher Zulassung auf, da ein Reifen nicht rund lief. Im Verlauf der Kontrolle stellten die Polizisten fest, dass zwei der sechs Radmuttern nicht mehr vorhanden waren und sich andere bereits gelöst hatten. Auch die Felgenlöcher waren zum Teil schon ausgeschlagen.
Wäre der Transporter weiter über die Autobahn gefahren, hätte er dieses Rad vermutlich verloren. Das hätte zu einem Unfall mit schweren Folgen führen können.
Die Einsatzkräfte untersagten dem Fahrer die Weiterfahrt bis zur Mängelbeseitigung und leiteten ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.
Die Polizei rät, jedes Fahrzeug vor Fahrtantritt zu überprüfen, um die eigene Sicherheit und die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden.
Nach einem Verkehrsunfall am 16. Dezember (Montag) auf der A 1 bei Unna war die Fahrbahn in Richtung Bremen zeitweise voll gesperrt.
Ein 34-jähriger Autofahrer aus Unna war gegen 22.50 Uhr auf dem rechten Fahrstreifen der A 1 in Richtung Bremen unterwegs. Aus zunächst ungeklärter Ursache fuhr er auf einen vor ihm fahrenden Lkw einer Spedition aus Emsdetten auf. In der Folge schleuderte der 34-Jährige mit seinem Pkw nach
links gegen die Leitplanke.
Ein auf dem linken Fahrstreifen fahrender 19-jähriger Pkw-Fahrer aus Gütersloh musste nach rechts ausweichen und kollidierte dort mit der Leitplanke. Ein weiterer Pkw fuhr über die auf der Fahrbahn liegenden Fahrzeugteile und war nicht mehr fahrbereit.
Der 34-Jährige wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
Zwei Mitfahrer (18 und 19 Jahre alt aus Gütersloh) im Pkw des 19-Jährigen wurden ebenfalls
schwer verletzt in Krankenhäuser gebracht. Der Lkw-Fahrer und der Fahrer aus Gütersloh blieben unverletzt.
Bei dem Fahrer aus Unna bestand der Verdacht auf Alkohol- und Drogenkonsum. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt.
Ihn erwarten Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung bei einem Verkehrsunfall und Gefährdung des Straßenverkehrs durch Fahrunsicherheit infolge des Genusses alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel.
Die Richtungsfahrbahn Bremen musste für ca. 1 Stunde gesperrt werden. Danach konnte zunächst der linke Fahrstreifen für den Verkehr freigegeben werden. Gegen 01:00 Uhr konnten auch alle anderen Fahrstreifen freigegeben werden.
26 Verletzte weil polnischer LKW-fahrer betrunken auf die Autobahn fuhr
Gevelsberg (NRW) – In Schlangenlinien raste ein LKW-Rambo über die Autobahnen – und hinterließ eine Schneise der Verwüstung!
26 Menschen wurden bei der wilden Crash-Fahrt verletzt, acht davon schwer. Bei einem bestand Lebensgefahr. Auf der A1 nahm die Polizei den polnischen Trucker (30) schließlich fest.
Auf der A1 kam es zu mehreren Unfällen
Der Pole war zunächst durch seine unsichere Fahrweise gegen 16.25 Uhr auf der A46 bei Neuss (NRW) aufgefallen. Zeugen alarmierten die Polizei, die die Verfolgung aufnahm und versuchte, den LKW-Rambo zu stoppen. Dieser reagierte jedoch nicht auf Anhaltezeichen, fuhr mit deutlich erhöhter Geschwindigkeit und in Schlangenlinien davon.
Am Autobahnkreuz Wuppertal-Nord fuhr der 30-Jährige dann auf die A1 auf. Ab dort kam es zu Kollisionen. Der Sattelschlepper geriet zwischen Volmarstein und Hagen-West auf der Autobahn in den Gegenverkehr und rammte mehrere Autos, bevor er endlich zum Halten kam.
Der tonnenschwere Laster blieb quer auf der Fahrbahn stehen. Die Polizei nahm den Fahrer an der Unglücksstelle fest.
Er soll nach BILD-Informationen stark alkoholisiert gewesen sein. Möglicherweise stand er auch unter Drogen. Seine Vernehmung stand am Morgen noch aus.
50 Fahrzeuge beschädigt – Sperrung hält an
Feuerwehr, Polizei und Retter waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Autofahrer wurden während der Chaosfahrt über den Verkehrsfunk gewarnt und aufgefordert, die Autobahnen schnellstmöglich zu verlassen – konnten aber in vielen Fällen nicht rechtzeitig ausweichen.
Bisherigen Erkenntnissen der Ermittler zufolge wurden insgesamt 50 Fahrzeuge in die Unfälle verwickelt. Die Höhe des Sachschadens ist noch unklar.
Am frühen Sonntagmorgen war laut Polizei noch die A1-Strecke in Fahrtrichtung Köln ab Hagen-West sowie in Fahrtrichtung Bremen ab Gevelsberg bis zur Unfallstelle gesperrt. Erst am Mittag soll die Strecke wieder frei sein. Die Sperrung der A46 zwischen Varresbeck und Wuppertal-Nord wurde dagegen wieder aufgehoben.
Auf der Internetseite des LKA NRW schaltete die Polizei ein Hinweisportal frei. Dort können Zeugen Fotos und Videos hochladen oder Hinweise geben.
Am Donnerstag (14.11.2024) überprüfte die Regionale Kontrollgruppe der Polizeidirektion Lüneburg auf der Autobahn 1 im Landkreis Harburg, auf dem Rastplatz “Stellheide” in beide Fahrtrichtungen den gewerblichen Personen- und Güterkraftverkehr.
Rund 50 spezialisierte Polizeibeamtinnen und -beamte der Polizeidirektion Lüneburg, die für die Überwachung des gewerblichen Personen- und Güterverkehrs besonders geschult sind, nahmen an der rund sechsstündigen Aktion teil. Unterstützt wurden sie von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gewerbeaufsicht, des Bundesamtes für Logistik und Mobilität (BALM), des Landkreises Harburg sowie Kolleginnen und Kollegen des Zolls und der Polizei Hamburg. Die Kontrollkräfte agierten hierbei als mobile Einheiten und “zogen” die zu überprüfenden Fahrzeuge aus dem fließenden Verkehr.
Im Rahmen der gemeinsamen Kontrollaktion konnten 151 Fahrzeuge bzw. Fahrzeugkombinationen kontrolliert werden, von denen wiederum 91 bemängelt wurden. Dies entspricht einer Beanstandungsquote von 60,25 %. In 22 Fällen musste sogar die Weiterfahrt – meist aufgrund erheblicher technischer Mängel sowie Überladungen – untersagt werden.
Besonders ins Auge gefallen war den Beamtinnen und Beamten ein Raupenbagger mit einem Gesamtgewicht von 63 Tonnen gefallen. Der Fahrzeugführer konnte keinerlei Genehmigungen vorweisen, sodass ihm bis zur Einholung der erforderlichen Dokumente der Transport untersagt wurde.
Bei der Überprüfung eines Sattelzug-Fahrers wurde eine Atemalkoholkonzentration von 1,12 Promille festgestellt. Zuvor ist er durch seinen unsicheren Gang aufgefallen. Ihm wurde anschließend eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein wurde sichergestellt und folgerichtig durfte er seine Fahrt nicht weiterführen.
Auch in Zukunft sind diverse Kontrollen durch die Regionale Kontrollgruppe der Polizeidirektion Lüneburg im gesamten Direktionsbereich geplant. Die hohe Beanstandungsquote, vor allem im Bereich des gewerblichen Personen- und Güterkraftverkehrs zeigt, dass Kontrollen dieser Art wichtig sind, um die Verkehrssicherheit auf den Straßen zu erhöhen.
Nach bisherigem Ermittlungsstand ist vor der Baustelle ein PKW unter einen abbremsenden oder
bereits stehenden Klein-LKW bis 7,5 t gefahren.
Dadurch wurde dieser Klein-LKW auf den davor stehenden PKW geschoben, welcher wiederum auf einen weiteren PKW geschoben wurde. Ermittlungen zur Unfallursache sind aufgenommen. Die Insassen der Fahrzeuge wurden bis auf den letztgenannten PKW-Fahrer leicht verletzt und in umliegende Krankenhäuser verbracht. Der auffahrende PKW sowie der Aufbau des Klein-LKW wurden durch den Vollbrand zerstört.
Die Löscharbeiten sind abgeschlossen und die Autobahnmeisterei ist bei der Fahrbahnreinigung. Daher bleibt die Autobahn in Fahrtrichtung Trier bis auf weiteres voll gesperrt. Die Fahrzeuge werden nun mittels Abschleppdienst entfernt. Im Einsatz sind bzw. waren die Feuerwehren aus Schweich, Landscheid, Hetzerath und Burgsalm sowie Rettungsdienst, Autobahnmeisterei Wittlich und die Polizeiautobahnstation Schweich.
Aufgrund des umgekippten Tankaufliegers bleibt die Überleitung von der A 1 aus Richtung Saarbrücken kommend auf die A 602 in Richtung Trier am Autobahndreieck Moseltal voraussichtlich bis heute Nachmittag gesperrt.
In der Nacht zu Mittwoch, 4.10., kam es auf der A1 in Richtung Köln zu einem tödlichen Verkehrsunfall.
Nach ersten Ermittlungen fuhr ein 40-jähriger Fahrzeugführer aus Homburg um 1:54 Uhr mit seinem Kleintransporter aus bislang ungeklärter Ursache auf den Lkw eines 35-jährigen Mannes aus Unna auf.
Der 40-Jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Sein 39-jähriger Beifahrer
aus Homburg erlitt tödliche Verletzungen.
Für die aufwendige Bergung musste die Hauptfahrbahn in Richtung Köln an der Unfallstelle bis in
den Nachmittag gesperrt werden. Der Verkehr wurde zurückgeführt.
Am 04.05.23 gegen 16:35 Uhr fuhr der 62-jährige Fahrer eines Pkw Kia vom Gelände der Tank- und Rastanlage “Eifel West” entgegengesetzt zur Fahrtrichtung auf die BAB 1, Richtungsfahrbahn Saarbrücken, auf und setzte seine Fahrt in Richtung Koblenz fort.
In der Nähe der Anschlussstelle Manderscheid kollidierte der Falschfahrer schließlich mit drei entgegenkommenden Pkw.
Dabei wurden der Falschfahrer sowie der 41-jährige Fahrer aus einem der drei unfallbeteiligten Pkw in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten geborgen werden.
Insgesamt wurden vier Personen bei dem Unfall schwerverletzt. Der 62-jährige Unfallverursacher und der 41-jährige Unfallbeteiligte mussten nach medizinischer Erstversorgung aufgrund ihrer kritischen Zustände mittels zweier Rettungshubschrauber in unterschiedliche Krankenhäuser geflogen werden.
Wieso der Falschfahrer entgegengesetzt zur Richtungsfahrbahn entlang der Autobahn fuhr, ist augenblicklich noch Gegenstand der Ermittlungen.
Infolge des Verkehrsunfalls und der einhergehenden Unfallaufnahme, dem notwendigen Abtransport der vier Pkw mit jeweiligem Totalschaden sowie den erforderlichen Fahrbahnreinigungsmaßnahmen musste die BAB 1, in Fahrtrichtung Saarbrücken, bis 21:00 Uhr komplett gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Manderscheid abgeleitet.
Neben einer Streifenwagenbesatzung der Polizeiautobahnstation Schweich waren noch zwei Streifenwagenbesatzungen der PI Wittlich und eine Streifenwagenbesatzung der PI Daun im Einsatz. Diese wurden von einem rheinland-pfälzischen Polizeihubschrauber unterstützt. Zusätzlich waren die Feuerwehr Mehren mit vierzehn Einsatzkräften, die Feuerwehr Wallscheid mit acht Einsatzkräften, die Feuerwehr Laufeld mit sechzehn Einsatzkräften und die Feuerwehr Manderscheid mit vierzehn Einsatzkräften unter einem Einsatzleiter der Feuerwehr Wittlich im Einsatz. Von Seiten des Rettungsdienstes waren dreiundzwanzig Einsatzkräfte, unter anderem mit vier Rettungswägen, zwei Notärzten und zwei Rettungshubschraubern im Einsatz.
Zeugen des Ereignisses sowie Verkehrsteilnehmer, die eventuell ebenfalls gefährdet oder geschädigt wurden, werden gebeten, sich mit der Polizeiautobahnstation Schweich in Verbindung zu setzen.