Schlagwort: Alkohol am Steuer

  • Mehrere fahruntüchtige Verkehrsteilnehmer bei Kontrollen festgestellt

    Mehrere fahruntüchtige Verkehrsteilnehmer bei Kontrollen festgestellt

    Mehrere fahruntüchtige Fahrer im Westerwald gestoppt

    Am Mittwoch, dem 29.04.2026, stellte die Polizeiinspektion Westerburg im Rahmen gezielter Verkehrskontrollen mehrere fahruntüchtige Fahrer im Westerwald fest. Die Beamten kontrollierten tagsüber in verschiedenen Ortschaften und griffen konsequent durch.

    Drogenkonsum bei jungen Fahrern festgestellt

    In den Ortschaften Langenhahn, Westerburg und Rennerod überprüften die Einsatzkräfte mehrere junge männliche Fahrzeugführer. Dabei stellten die Beamten jeweils deutliche Anzeichen für Drogenkonsum fest. Die Polizei ordnete in allen Fällen Blutproben an, um den Verdacht zu bestätigen.

    Außerdem untersagten die Beamten den Betroffenen unmittelbar die Weiterfahrt. Die Polizei reagierte damit konsequent auf die Gefährdung des Straßenverkehrs durch fahruntüchtige Fahrer im Westerwald.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie auch unter https://blaulichtmyk.de/news/.

    Alkoholfahrt in Höhn endet mit Führerscheinentzug

    Am Abend desselben Tages kontrollierten Polizeibeamte gegen 20:25 Uhr in Höhn einen 58-jährigen Fahrzeugführer. Bereits während der Kontrolle bemerkten die Beamten starken Atemalkoholgeruch.

    Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,36 Promille. Die Polizei leitete sofort weitere Maßnahmen ein. Die Beamten ordneten eine Blutprobe an und stellten den Führerschein des Mannes sicher.

    Auch dieser Fall zeigt deutlich, wie konsequent die Polizei gegen fahruntüchtige Fahrer im Westerwald vorgeht.

    Polizei warnt vor den Folgen von Alkohol und Drogen am Steuer

    Die Polizei Rheinland-Pfalz weist regelmäßig auf die erheblichen Gefahren von Alkohol- und Drogenkonsum im Straßenverkehr hin. Bereits geringe Mengen können die Reaktionsfähigkeit stark beeinträchtigen und schwere Unfälle verursachen.

    Weitere Informationen stellt die Polizei unter https://www.polizei.rlp.de bereit.

    Auch verkehrsbezogene Nachrichten finden Sie unter https://blaulichtmyk.de/verkehr/ sowie deutschlandweite Meldungen unter https://blaulichtmyk.de/deutschland/.

    Die aktuellen Fälle unterstreichen die Bedeutung intensiver Kontrollen. Die Polizei setzt weiterhin auf konsequente Maßnahmen, um die Sicherheit auf den Straßen im Westerwald zu gewährleisten.

  • Unfall-Drama in Wörth: Fahrer kracht gegen Mauer

    Unfall-Drama in Wörth: Fahrer kracht gegen Mauer

    Unfall in Wörth auf der Speckstraße

    Am gestrigen Abend kam es in der Speckstraße in Wörth zu einem Verkehrsunfall, der einen größeren Einsatz von Polizei und Feuerwehr auslöste. Gegen 19:30 Uhr meldeten Zeugen, dass ein Fahrzeug gegen eine Mauer gefahren sei und die Insassen anschließend vom Unfallort flüchteten.

    Feuerwehr hält flüchtende Personen fest

    Noch vor dem Eintreffen der Polizei griffen alarmierte Feuerwehrkräfte ein. Sie konnten die flüchtenden Personen erfolgreich festhalten und so eine schnelle Klärung der Situation ermöglichen. Diese Unterstützung trug maßgeblich zur weiteren Unfallaufnahme bei.

    Überhöhte Geschwindigkeit führt zum Unfall

    Im Rahmen der Ermittlungen stellte die Polizei fest, dass ein 26-jähriger Fahrzeugführer aufgrund überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. In der Folge prallte der Wagen gegen eine Mauer. Durch den heftigen Aufprall entstand ein erheblicher Sachschaden.

    Das Fahrzeug war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt.

    Verdacht auf Alkohol- und Cannabiseinfluss

    Während der Unfallaufnahme bemerkten die Einsatzkräfte Alkohol- sowie Cannabisgeruch beim Fahrer. Die Polizei brachte den 26-Jährigen daraufhin zur Dienststelle, um eine Blutprobe zu entnehmen. Diese Maßnahme dient der genauen Klärung, ob der Fahrer unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln stand.

    Widerstand bei Blutentnahme

    Bei der Durchführung der Blutentnahme leistete der Mann Widerstand gegen die Polizeibeamten. Die Einsatzkräfte konnten die Situation jedoch unter Kontrolle bringen. Infolge dessen leitete die Polizei mehrere Strafverfahren gegen den 26-Jährigen ein.

    Führerschein sichergestellt – Ermittlungen laufen

    Die Beamten stellten den Führerschein des Fahrers sicher. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Die Polizei prüft nun alle relevanten Aspekte des Vorfalls, insbesondere im Hinblick auf eine mögliche Beeinflussung durch Alkohol oder Drogen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Verkehrsunfällen finden Sie auch auf unserer Seite Verkehr sowie unter News.

    Offizielle Informationen und Präventionstipps stellt auch die Polizei Rheinland-Pfalz bereit: polizei.rlp.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Unfallflucht in Koblenz-Goldgrube: Polizei findet stark beschädigten Peugeot

    Unfallflucht in Koblenz-Goldgrube: Polizei findet stark beschädigten Peugeot

    Pkw stark beschädigt-Unfallstelle gesucht

    In den frühen Morgenstunden des 21. April 2026 machte die Polizei Koblenz eine ungewöhnliche Entdeckung im Stadtteil Goldgrube. Beamte der Polizei Rheinland-Pfalz fanden in der Eduard-Müller-Straße einen stark beschädigten schwarzen Peugeot mit französischer Zulassung.

    Fahrer stark alkoholisiert

    Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf den Fahrzeugführer. Dieser stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Die Beamten nahmen ihn mit zur Dienststelle, wo sie eine Blutprobe entnahmen. Die Polizei leitete umgehend entsprechende Strafverfahren ein.

    Das Fahrzeug war nach dem Vorfall nicht mehr fahrbereit. Die Beamten stellten den beschädigten Pkw sicher, um weitere Ermittlungen zu ermöglichen.

    Unfallort weiterhin unbekannt

    Besonders brisant: Der eigentliche Unfallort ist bislang unbekannt. Trotz des erheblichen Schadens am Fahrzeug konnten die Beamten bislang nicht feststellen, wo sich das Unfallgeschehen ereignete. Genau dieser Umstand steht nun im Mittelpunkt der laufenden Ermittlungen.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Ermittler der Polizeiinspektion Koblenz 1 bitten dringend um Mithilfe aus der Bevölkerung. Zeugen, die Hinweise zu einem möglichen Unfallgeschehen geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sollen sich melden.

    Wer in der Nacht zum 21. April Auffälligkeiten im Straßenverkehr bemerkt hat oder einen beschädigten schwarzen Peugeot gesehen hat, wird gebeten, Kontakt mit der Polizei aufzunehmen. 

  • 24jähriger Polofahrer zwei mal total betrunken von der Polizei erwischt

    24jähriger Polofahrer zwei mal total betrunken von der Polizei erwischt

    Trunkenheit im Verkehr in Altenkirchen: 24-Jähriger erneut am Steuer erwischt

    Ein 24 Jahre alter Mann hat in Altenkirchen innerhalb kurzer Zeit gleich zwei Strafverfahren ausgelöst. Nachdem die Polizei die ersten Maßnahmen abgeschlossen hatte und der Beschuldigte die Dienststelle wieder verlassen durfte, setzte sich der Vorfall wenig später fort. Die Beamten bemerkten nämlich während ihrer weiteren Streifenfahrt, dass der zuvor abgestellte VW Polo nicht mehr am ursprünglichen Ort stand. Kurz darauf bestätigte sich der Verdacht: Der Mann war gegen 05:00 Uhr erneut mit dem Fahrzeug im Stadtgebiet von Altenkirchen unterwegs.

    Polizei entdeckt Fahrzeug erneut im Stadtgebiet

    Nach Angaben der Polizei hatte sich der Beschuldigte zwischenzeitlich den Zweitschlüssel des Wagens besorgt. Anschließend fuhr er mit dem VW Polo erneut los, offenbar mit dem Ziel, das Fahrzeug nach Hause zu bringen. Allerdings blieb auch diese Fahrt nicht unbemerkt. Die eingesetzten Kräfte stellten den Mann erneut fest und leiteten sofort weitere Maßnahmen ein.

    Gerade dieser Ablauf zeigt, wie konsequent die Beamten in Altenkirchen kontrollierten. Denn sie beendeten ihren Einsatz nicht nach der ersten Maßnahme, sondern führten ihre Streifentätigkeit aufmerksam fort. Dadurch fiel ihnen schnell auf, dass das Auto verschwunden war. Wenig später trafen sie den 24-Jährigen erneut am Steuer an.

    Zweite Blutprobe und weitere Strafanzeigen

    In der Folge ordnete die Polizei eine weitere Blutprobe an. Damit muss sich der Beschuldigte nun ein zweites Mal wegen Trunkenheit im Verkehr in Altenkirchen verantworten. Zusätzlich kommt der Vorwurf des Fahrens ohne Fahrerlaubnis hinzu. Für den Mann verschärft sich die rechtliche Lage damit deutlich.

    Besonders schwer wiegt, dass der Beschuldigte trotz der vorangegangenen polizeilichen Maßnahmen erneut in das Fahrzeug stieg. Genau deshalb dürfte der Fall auch für die weiteren Ermittlungen von Bedeutung sein. Wer sich nach einem ersten Vorfall noch einmal alkoholisiert ans Steuer setzt, handelt nicht nur verantwortungslos, sondern gefährdet auch andere Verkehrsteilnehmer in erheblichem Maß.

    Ermittlungen laufen weiter

    Die Polizei wird den Fall nun umfassend auswerten. Dabei stehen sowohl die wiederholte Trunkenheit im Verkehr in Altenkirchen als auch das zusätzliche Fahren ohne Fahrerlaubnis im Mittelpunkt. Der Vorfall macht außerdem deutlich, wie schnell sich eine ohnehin ernste Situation weiter zuspitzen kann, wenn Betroffene polizeiliche Maßnahmen ignorieren.

    Weitere Informationen zur Verkehrssicherheit und Alkohol am Steuer findest Du bei der Polizei Rheinland-Pfalz. Allgemeine Hinweise zu Alkohol im Straßenverkehr stellt auch der ADAC bereit.

    Für aktuelle Meldungen aus der Region empfehlen wir außerdem einen Blick in unsere Bereiche News und Verkehr.

    Für andere Verkehrsteilnehmer endete der Vorfall zwar ohne bekannte Schäden, dennoch zeigt der Einsatz erneut, wie wichtig schnelle Kontrollen und eine aufmerksame Streifentätigkeit sind. Gerade in den frühen Morgenstunden bleiben Beamte deshalb besonders wachsam, damit gefährliche Fahrten möglichst früh gestoppt werden. So verhinderte die Polizei auch in diesem Fall womöglich Schlimmeres .

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Mehr Unfälle in Andernach: Polizei legt brisante Verkehrsbilanz 2025 vor

    Mehr Unfälle in Andernach: Polizei legt brisante Verkehrsbilanz 2025 vor

    Entwicklung zeigt neue Risiken im Straßenverkehr

    Die Verkehrsunfallstatistik Andernach 2025 zeigt eine leichte, aber bemerkenswerte Zunahme der Verkehrsunfälle im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Andernach. Insgesamt registrierten die Beamten im vergangenen Jahr 2677 Verkehrsunfälle, was einem Anstieg um 3,3  Prozent im Vergleich zu 2024 entspricht.

    Zum Zuständigkeitsgebiet gehören neben der Stadt Andernach auch die Verbandsgemeinden Weißenthurm und Pellenz. Die Polizei veröffentlicht diese Zahlen jährlich, um Entwicklungen sichtbar zu machen und gezielte Maßnahmen einzuleiten.

    Mehr Verletzte – aber keine Todesopfer

    In 10,9 Prozent aller Fälle kam es zu Personenschäden. Die Zahl der Verletzten stieg um 42 auf insgesamt 387 Personen. Positiv hervorzuheben bleibt jedoch: Im Jahr 2025 gab es keinen Verkehrstoten im gesamten Zuständigkeitsbereich.

    Unfallfluchten gehen weiter zurück

    Die Verkehrsunfallstatistik Andernach 2025 zeigt auch einen rückläufigen Trend bei Unfallfluchten. Insgesamt entfernten sich 588 Beteiligte unerlaubt vom Unfallort. Die Polizei klärte davon 225 Fälle auf, was einer Quote von 38,3 Prozent entspricht.

    Weniger Unfälle mit Kindern und jungen Fahrern

    Erfreuliche Entwicklungen zeigen sich bei jungen Verkehrsteilnehmern. Die Zahl der Unfälle mit Beteiligung von Fahrern zwischen 18 und 24 Jahren sank um 12,1 Prozent auf 473 Fälle. Auch Kinder waren seltener betroffen – die Zahlen gingen um 3,2 Prozent auf 30 Fälle zurück.

    Die Polizei setzt weiterhin auf Präventionsarbeit, insbesondere durch Schulungen in Kindergärten und Schulen.

    Senioren häufiger in Unfälle verwickelt

    Weniger positiv fällt die Entwicklung bei älteren Verkehrsteilnehmern aus. Die Zahl der Unfälle mit Beteiligung von Personen ab 65 Jahren stieg auf 627 Fälle. In 72,1 Prozent dieser Fälle bewerteten die Ermittler das Verhalten der Senioren als unfallursächlich.

    Die Polizei reagiert darauf mit speziellen Schulungsangeboten durch das Präventionsteam.

    E-Scooter-Unfälle nehmen deutlich zu

    Ein weiterer auffälliger Trend in der Verkehrsunfallstatistik Andernach 2025 betrifft E-Scooter. Während 2024 noch 17 Unfälle registriert wurden, stieg die Zahl im Jahr 2025 auf 30 Fälle. Damit zeigt sich eine klare Zunahme bei diesen Verkehrsmitteln.

    Mehr Unfälle unter Alkohol- und Drogeneinfluss

    Die Polizei registrierte 52 Verkehrsunfälle unter Einfluss von Alkohol oder Drogen – ein Anstieg um 10 Fälle. In den meisten Fällen spielte Alkohol eine Rolle, aber auch THC und andere Substanzen wurden festgestellt.

    Unfallursachen bleiben weitgehend konstant

    Die Hauptursachen für Verkehrsunfälle haben sich kaum verändert. Fehler beim Abbiegen, Wenden oder Rückwärtsfahren machen 23,9 Prozent der Unfälle aus. Unzureichender Sicherheitsabstand folgt mit 12,5 Prozent, Vorfahrtsverstöße liegen bei 6,8 Prozent.

    Polizei kündigt verstärkte Kontrollen an

    Die Polizei Andernach will auf die Entwicklungen reagieren. Geplant sind verstärkte Kontrollen, insbesondere im Bereich Alkohol und Drogen. Gleichzeitig sollen Präventionsangebote für Senioren und Aufklärungsmaßnahmen rund um E-Scooter ausgeweitet werden.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch unter News, Verkehr und Deutschland.

    Offizielle Informationen stellt auch die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

    Die Verkehrsunfallstatistik Andernach 2025 zeigt deutlich: Während einige Entwicklungen positiv verlaufen, entstehen gleichzeitig neue Herausforderungen im Straßenverkehr.

  • Betrunkener Fahrer verursacht Unfall auf der A65 bei Landau – Polizei sucht Zeugen

    Betrunkener Fahrer verursacht Unfall auf der A65 bei Landau – Polizei sucht Zeugen

    Autofahrer unter Alkoholeinfluss

    Am Montagmittag, dem 13. April 2026, kam es auf der A65 bei der Anschlussstelle Landau Zentrum zu einem Verkehrsunfall. Gegen 14:30 Uhr verlor ein 64-jähriger Autofahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab. In der Folge kollidierte er mit der Mittelleitplanke.

    Sachschaden von rund 5.000 Euro

    Durch den Aufprall entstand an dem Fahrzeug ein Sachschaden in Höhe von etwa 5.000 Euro. Verletzt wurde nach aktuellem Stand niemand. Während der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn.

    Alkoholtest ergibt 0,87 Promille

    Die eingesetzten Polizeibeamten stellten bei dem Fahrer deutlichen Atemalkoholgeruch fest. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,87 Promille. Daraufhin ordneten die Beamten eine Blutprobe an, um den genauen Alkoholwert festzustellen.

    Zeugen berichten von unsicherer Fahrweise

    Im Rahmen der Ermittlungen meldeten sich weitere Verkehrsteilnehmer, die angaben, dass der Mann bereits vor dem Unfall durch eine unsichere Fahrweise aufgefallen war. Die Polizei geht daher möglichen Gefährdungen anderer Verkehrsteilnehmer nach.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizeiinspektion Edenkoben bittet Autofahrer, die durch die Fahrweise des 64-Jährigen gefährdet wurden oder Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 06323 9550 entgegen.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unserer Rubrik Verkehr sowie unter Deutschland.

    Offizielle Informationen und Präventionshinweise zum Thema Alkohol im Straßenverkehr stellt auch die Polizei-Beratung bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Verkehrskontrollen am Nürburgring: Acht Unfälle, Alkoholfahrt und zahlreiche Tempoverstöße

    Verkehrskontrollen am Nürburgring: Acht Unfälle, Alkoholfahrt und zahlreiche Tempoverstöße

    Acht Unfälle und heftige Tempoverstöße!

    Am vergangenen Wochenende zog es bei frühlingshaften Temperaturen zahlreiche Besucher rund um den Nürburgring. Parallel dazu registrierte die Polizeiinspektion Adenau mehrere Einsätze im Straßenverkehr. Insgesamt nahmen die Beamten acht Verkehrsunfälle auf. Neben den Unfällen rückten auch Geschwindigkeitsverstöße in den Fokus der Kontrollen.

    Die Verkehrskontrollen am Nürburgring zeigen damit ein arbeitsreiches Wochenende für die Polizei Adenau. Vor allem Motorradfahrer und Autofahrer standen im Mittelpunkt des Einsatzgeschehens. Mehrere Vorfälle ereigneten sich auf stark frequentierten Strecken im Bereich Adenau, Baar, Barweiler und Weibern.

    Schwer verletzter Motorradfahrer nach Auffahrunfall auf der B 258

    Am Sonntagmittag kam es auf der B 258 in der Gemarkung Baar zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Motorrädern. Dabei verletzte sich ein Motorradfahrer schwer. Nach Angaben der Polizei bestand jedoch keine Lebensgefahr. Rettungskräfte brachten den Verletzten mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus.

    Der Unfall gehört zu den gravierendsten Ereignissen des Wochenendes. Gerade auf den Straßen rund um den Ring kommt es bei hohem Verkehrsaufkommen immer wieder zu gefährlichen Situationen. Die Verkehrskontrollen am Nürburgring rückten deshalb auch die Sicherheit auf beliebten Strecken in den Mittelpunkt.

    Alkoholfahrt endet in Weibern an mehreren Verkehrszeichen

    In der Nacht von Freitag auf Samstag ereignete sich in Weibern ein Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss. Ein junger Autofahrer war mit seinem Pkw auf der B 412 unterwegs und wollte auf die L 114 in Richtung Weibern abfahren. Dabei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen mehrere Verkehrszeichen.

    Der Fahrer blieb bei dem Unfall glücklicherweise unverletzt. Die eingesetzten Beamten stellten während der Unfallaufnahme jedoch fest, dass der Mann alkoholisiert war. Daraufhin entnahmen sie eine Blutprobe. Außerdem beschlagnahmten sie den Führerschein des Fahrers noch vor Ort.

    37 Verstöße auf der B 258 und 103 km/h auf der L 10

    Neben den Verkehrsunfällen führte die Polizei am Wochenende auch gezielte Geschwindigkeitsmessungen durch. Auf der B 258 in der Gemarkung Barweiler stellten die Beamten am Freitag insgesamt 37 Geschwindigkeitsverstöße fest. Der schnellste Pkw wurde bei erlaubten 70 km/h mit 99 km/h gemessen.

    Am Samstagnachmittag folgte eine weitere Messung auf der L 10 in der Gemarkung Adenau. Dort ahndete die Polizei zehn Geschwindigkeitsverstöße. Besonders auffällig war ein Pkw, der bei erlaubten 50 km/h mit 103 km/h erfasst wurde.

    Polizei zieht arbeitsreiche Wochenendbilanz

    Die Bilanz der Polizeiinspektion Adenau fällt damit deutlich aus: acht Verkehrsunfälle, ein schwer verletzter Motorradfahrer, ein Unfall unter Alkoholeinfluss und zahlreiche Verstöße bei Geschwindigkeitskontrollen. Die Verkehrskontrollen am Nürburgring machten erneut deutlich, wie wichtig angepasste Geschwindigkeit und verantwortungsbewusstes Verhalten im Straßenverkehr bleiben.

    Weitere Meldungen findest Du in unserer Kategorie Verkehr sowie in der Rubrik Deutschland. Offizielle Informationen bietet außerdem die Polizei Rheinland-Pfalz sowie die Seite der Polizeiinspektion Adenau.

  • Unfall auf der K10 bei Winkelbach: Auto überschlägt sich mehrfach

    Unfall auf der K10 bei Winkelbach: Auto überschlägt sich mehrfach

    Unfall auf der K10 bei Winkelbach 

    Am Mittwoch, 18. März 2026, kam es gegen 21:00 Uhr auf der K10 in der Gemarkung Winkelbach zu einem schweren Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 23-jähriger Mann mit seinem Pkw die K10 aus Richtung Hattert kommend in Fahrtrichtung Winkelbach, als er ausgangs einer Rechtskurve die Kontrolle über das Fahrzeug verlor.

    Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen kam der Wagen vermutlich infolge nicht angepasster Geschwindigkeit nach links von der Fahrbahn ab. In der Folge überschlug sich das Auto mehrfach. Der Fahrer sowie ein weiterer Fahrzeuginsasse erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen.

    Rettungskräfte und Polizei rückten zur Unfallstelle aus und nahmen den Verkehrsunfall auf. Im Zuge der Maßnahmen stellten die Beamten fest, dass der 23-jährige Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. Die Einsatzkräfte ordneten daraufhin eine Blutentnahme an. Außerdem stellten sie den Führerschein des Mannes sicher.

    Unfall K10 Winkelbach: Auto kommt in Rechtskurve von der Fahrbahn ab

    Der Unfall auf der K10 in Winkelbach ereignete sich auf der Strecke zwischen Hattert und Winkelbach. Nach Angaben der Polizei verlor der 23-Jährige ausgangs einer Rechtskurve die Kontrolle über seinen Pkw. Das Fahrzeug kam nach links von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach.

    Der Unfall endete für den Fahrer und den Beifahrer vergleichsweise glimpflich. Beide Personen wurden leicht verletzt. Über die genaue Höhe des Sachschadens machte die Polizei bislang keine weiteren Angaben.

    Polizei ordnet Blutentnahme an und stellt Führerschein sicher

    Während der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise darauf, dass der Fahrer alkoholisiert unterwegs war. Die Beamten veranlassten deshalb eine Blutentnahme. Zusätzlich stellten sie den Führerschein des 23-Jährigen sicher.

    Damit rückt neben dem eigentlichen Unfallhergang auch der Verdacht einer Trunkenheitsfahrt in den Fokus der weiteren Ermittlungen. Die zuständige Polizei wird nun die genauen Umstände des Unfall K10 Winkelbach weiter prüfen.

    Weitere Meldungen im Überblick

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen und Entwicklungen aus dem Verkehrsbereich findest Du auch in unserer Rubrik Verkehr sowie in der Übersicht Deutschland.

    Offizielle Informationen der Polizei Rheinland-Pfalz gibt es auf der Seite der Polizei Rheinland-Pfalz. Informationen zur zuständigen Dienststelle findest Du außerdem bei der Polizeiinspektion Hachenburg.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Unfall in Scholven: Fahrer ohne Führerschein dafür unter Alkohol- und Drogeneinfluss

    Unfall in Scholven: Fahrer ohne Führerschein dafür unter Alkohol- und Drogeneinfluss

    44-Jähriger verliert Kontrolle über Mercedes

    Ein Unfall auf der Ulfkotter Straße in Scholven hat am Mittwochabend, 25. Februar 2026, einen Polizeieinsatz ausgelöst. Gegen 19.15 Uhr erreichten Einsatzkräfte der Polizei Gelsenkirchen die Unfallstelle auf der Ulfkotter Straße im Stadtteil Scholven.

    Vor Ort fanden die Beamten einen stark verformten Mercedes vor, der im Bereich eines Straßengrabens zum Stillstand gekommen war. Der Fahrer hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits selbstständig aus dem Fahrzeug befreit.

    Fahrer leicht verletzt – Rettungsdienst bringt ihn ins Krankenhaus

    Bei dem Fahrer handelt es sich um einen 44-jährigen Mann aus Marl. Er erlitt leichte Verletzungen, konnte sich jedoch eigenständig aus dem beschädigten Fahrzeug retten. Der Rettungsdienst brachte ihn zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus.

    Nach ersten Angaben gegenüber der Polizei erklärte der Mann, er habe die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und sei daraufhin in den Straßengraben gefahren. Der Unfall führte zu erheblichen Schäden am Mercedes.

    Hinweise auf Alkohol- und Drogenkonsum

    Während der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise darauf, dass der 44-Jährige unter dem Einfluss von Alkohol sowie Betäubungsmitteln stehen könnte. Zudem stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist.

    Im Krankenhaus entnahm medizinisches Personal Blutproben, um den Verdacht auf Alkohol- und Drogeneinfluss zu überprüfen. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

    Polizei warnt vor Alkohol und Drogen im Straßenverkehr

    Die Polizei warnt eindringlich davor, alkoholisiert oder berauscht am Straßenverkehr teilzunehmen. Unfälle wie dieser zeigen, wie schnell riskantes Verhalten schwerwiegende Folgen haben kann. Häufig enden solche Vorfälle mit schweren oder sogar tödlichen Verletzungen.

    Wer alkoholische Getränke konsumiert oder andere berauschende Substanzen zu sich genommen hat, sollte konsequent auf das Führen eines Fahrzeugs verzichten. Nutzen Sie stattdessen öffentliche Verkehrsmittel oder ein Taxi, um sicher nach Hause zu gelangen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland. Informationen rund um Verkehrsunfälle lesen Sie außerdem im Bereich Verkehr.

  • A61 bei Plaidt: Opel kracht beim Überholen in Skoda – Fahrer rennt vor Polizei davon

    A61 bei Plaidt: Opel kracht beim Überholen in Skoda – Fahrer rennt vor Polizei davon

    Unfallflucht auf der A61: Fahrer aus dem Kreis Koblenz flüchtet zu Fuß

    Auf der Bundesautobahn 61 kam es am Donnerstag, den 19.02.2026, zu einer Unfallflucht. Gegen 11:43 Uhr meldeten Zeugen der Polizei einen Verkehrsunfall zwischen der Anschlussstelle Plaidt und der Anschlussstelle Kruft in Fahrtrichtung Norden.

    Opel Astra fährt auf Skoda Fabia auf

    Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein grauer Opel Astra einem schwarzen Skoda Fabia beim Überholen auf dem linken Fahrstreifen auf. Anschließend setzte der Opel seine Fahrt fort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Die Polizei leitete daraufhin umgehend Fahndungsmaßnahmen ein.

    Die Unfallflucht auf der A61 sorgte für erhöhte Aufmerksamkeit, da der flüchtige Wagen bereits kurz darauf lokalisiert werden konnte.

    Polizei findet den flüchtigen Opel auf dem Standstreifen

    Im weiteren Verlauf stellte die Polizei den gesuchten Opel Astra auf der BAB 61 in der Gemarkung Grafschaft fest. Das Fahrzeug stand auf dem Standstreifen. Als der Fahrer die Polizeikräfte erblickte, flüchtete er jedoch erneut – diesmal zu Fuß in Richtung angrenzender Wirtschaftswege und weg von der Autobahn.

    Fahndung zu Fuß führt zum Erfolg

    Die Polizei zog weitere Kräfte hinzu und setzte die Fahndung fußläufig fort. Im Rahmen dieser Maßnahmen konnten die Einsatzkräfte den Mann schließlich feststellen, kontrollieren und identifizieren. Es handelt sich um einen 33-jährigen Fahrzeugführer aus dem Kreis Koblenz.

    Fahrer stand unter Alkoholeinfluss – Blutprobe und Führerschein weg

    Bei der Kontrolle ergaben sich Hinweise auf Alkoholeinfluss. Die Polizei veranlasste daher eine Blutprobe, die im Krankenhaus entnommen wurde. Außerdem stellten die Beamten den Führerschein des 33-Jährigen sicher.

    Damit nimmt die Unfallflucht auf der A61 für den Fahrer ein strafrechtliches Nachspiel. Nach Angaben der Polizei droht ihm ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie wegen Verkehrsunfallflucht.

    Sachschaden im niedrigen fünfstelligen Bereich

    An beiden beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden. Die Polizei bezifferte diesen auf einen Betrag im niedrigen fünfstelligen Bereich. Verletzte wurden in der Meldung nicht genannt.

    Weitere aktuelle Meldungen rund um Verkehrsunfälle und Polizeieinsätze findest Du auch in unseren Bereichen Verkehr, News und Deutschland.

    Offizielle Informationen zu Verkehrssicherheit und Alkohol am Steuer bietet außerdem die Polizei unter polizei.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Unfall in Wittlich: 18-Jähriger mit über 2,0 Promille kracht in parkende Autos

    Unfall in Wittlich: 18-Jähriger mit über 2,0 Promille kracht in parkende Autos

    Führerschein sofort weg

    Am 12. Februar 2026 gegen 17:16 Uhr kam es zu einem Unfall in Wittlich. Ein 18-jähriger Fahrzeugführer aus der Verbandsgemeinde Wittlich-Land befuhr mit seinem Personenkraftwagen den Bergweiler Weg, als er plötzlich die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.

    Nach ersten Ermittlungen fuhr der junge Mann mit nicht angepasster Geschwindigkeit. Zudem stand er deutlich unter Alkoholeinfluss. Ein Test ergab einen Wert von mehr als 2,0 Promille. Infolgedessen kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit mehreren geparkten Fahrzeugen.

    Drei Fahrzeuge erheblich beschädigt

    Durch die Wucht des Aufpralls beschädigte der Fahrer insgesamt drei Fahrzeuge erheblich. Auch sein eigenes Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der 18-Jährige erlitt bei dem Unfall in Wittlich leichte Verletzungen.

    Weitere Personen kamen nach aktuellem Stand nicht zu Schaden. Dennoch entstand ein beträchtlicher Sachschaden an allen beteiligten Fahrzeugen.

    Führerschein sichergestellt – Ermittlungsverfahren eingeleitet

    Die Polizei leitete unmittelbar nach dem Unfall in Wittlich ein Ermittlungsverfahren gegen den jungen Mann ein. Die Beamten stellten seinen Führerschein sicher, ordneten eine Blutprobe an und untersagten ihm die Weiterfahrt.

    Ihm drohen nun strafrechtliche Konsequenzen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie Fahrens unter erheblichem Alkoholeinfluss. Besonders für Fahranfänger gelten strenge Vorschriften. Bereits geringe Alkoholmengen können die Fahrtüchtigkeit deutlich beeinträchtigen – bei Werten jenseits der 2,0-Promille-Grenze besteht eine massive Gefährdung für alle Verkehrsteilnehmer.

    Feuerwehr regelt Verkehr während Unfallaufnahme

    Während der polizeilichen Maßnahmen blieb der Bergweiler Weg eingeschränkt befahrbar. Einsatzkräfte der Feuerwehr übernahmen die Verkehrslenkung vor Ort und sicherten die Unfallstelle ab.

    Weitere aktuelle Meldungen aus dem Bereich Verkehr finden Sie auch in unserer Rubrik Verkehr sowie unter Deutschland. Aktuelle Nachrichten veröffentlichen wir außerdem laufend unter News.

    Weitere Informationen zum Thema Alkohol im Straßenverkehr stellt die Polizei Rheinland-Pfalz auf ihrer offiziellen Webseite bereit: polizei.rlp.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Erle: Betrunkener Opel-Fahrer reißt Verkehrsschilder um – Öl läuft in Bach

    Erle: Betrunkener Opel-Fahrer reißt Verkehrsschilder um – Öl läuft in Bach

    Unfall auf der Middelicher Straße in Erle 

    Ein Unfall auf der Middelicher Straße in Erle hat am Mittwochmorgen (11. Februar 2026) gegen 8.30 Uhr für einen größeren Polizeieinsatz gesorgt. Eine Autofahrerin informierte die Einsatzleitstelle, nachdem sie selbst über eine Verkehrsinsel an einem Fußgängerüberweg gefahren war. Dabei platzten zwei Reifen ihres Fahrzeugs.

    Die 47-jährige Frau aus Schermbeck hatte die Verkehrsinsel offenbar übersehen. Als sie anhielt und sich den Schaden anschaute, bemerkte sie jedoch sofort:

    Vor ihr musste bereits ein anderes Auto die Verkehrsinsel getroffen haben. Denn mehrere Schilder fehlten am Überweg.

    Schilder aus Fundamenten gerissen – Kennzeichen am Unfallort entdeckt

    Die Polizei stellte fest, dass die Beschilderung nicht zufällig fehlte. Ein anderer Verkehrsteilnehmer hatte die Verkehrsinsel offenbar zuvor gerammt und dabei die Schilder umgefahren. Diese lagen aus den Fundamenten gerissen am Unfallort. Zusätzlich fanden die Beamten ein fremdes Autokennzeichen, das ebenfalls dort zurückblieb.

    Die 47-Jährige beobachtete vor dem Eintreffen der Polizei außerdem einen schwarzen Opel mit sichtbaren Unfallschäden sowie dessen Fahrer in unmittelbarer Nähe.

    Genau dieser Opel fährt der Polizei entgegen – Kennzeichen fehlt

    Während der Unfallaufnahme kam den Beamten ausgerechnet ein schwarzer Opel entgegen, der exakt zur Beschreibung passte. Die Polizei hielt das Fahrzeug sofort an. Dabei stellte sich heraus: An dem Opel fehlte ein Kennzeichen. Das noch vorhandene Nummernschild passte als Gegenstück zu dem Kennzeichen, das am Unfallort gefunden worden war.

    Damit verdichtete sich der Verdacht, dass der Opel-Fahrer zuvor die Verkehrsinsel gerammt und die Schilder beschädigt hatte. Der Unfall auf der Middelicher Straße in Erle bekam dadurch eine ganz neue Dimension.

    Hinweise auf Alkohol – Atemtest bestätigt Verdacht

    Im Gespräch mit dem Fahrer ergaben sich Hinweise auf Alkoholkonsum. Ein freiwilliger Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht. Die Polizei brachte den 54-jährigen Mann aus Gelsenkirchen anschließend zur Wache, wo ein Arzt eine Blutprobe entnahm.

    Die Ermittlungen laufen nun wegen des Verdachts auf Trunkenheit im Straßenverkehr sowie wegen der Unfallverursachung.

    Ölwanne abgerissen – Öl läuft auf Straße und in Bach

    Der Opel wies nicht nur das fehlende Kennzeichen auf, sondern auch zahlreiche weitere Schäden. Unter anderem war die Ölwanne des Fahrzeugs abgerissen. In Verbindung mit dem Regen verteilte sich das Öl auf der Fahrbahn und floss sogar in einen angrenzenden Bach.

    Die Feuerwehr rückte an und setzte Bindemittel ein, um den Schaden für die Umwelt möglichst gering zu halten. So sollte verhindert werden, dass sich das Öl weiter ausbreitet oder das Gewässer stärker belastet.

    Polizei und Feuerwehr im Einsatz

    Der Unfall auf der Middelicher Straße in Erle zeigt erneut, wie gefährlich Alkoholfahrten im Straßenverkehr sind. Neben dem Sachschaden entstand in diesem Fall auch eine Umweltgefährdung, die einen zusätzlichen Feuerwehreinsatz erforderlich machte.

    Weitere Informationen zum Ermittlungsstand liegen derzeit nicht vor.

    Mehr Blaulicht-News aus der Region findest Du hier: https://blaulichtmyk.de/news/

    Aktuelle Meldungen aus Deutschland gibt es außerdem hier: https://blaulichtmyk.de/deutschland/

    Wichtige Infos rund um Verkehr und Unfälle findest Du hier: https://blaulichtmyk.de/verkehr/ 

     

  • Mayen: Erst 2,03 Promille, dann 2,6 – betrunkener Fahrer verursacht Unfall auf der B 262

    Mayen: Erst 2,03 Promille, dann 2,6 – betrunkener Fahrer verursacht Unfall auf der B 262

    Trunkenheit im Straßenverkehr auf der B 262 bei Mayen: Polizei stoppt 39-Jährigen gleich zweimal

    Ein besonders gravierender Fall von Trunkenheit im Straßenverkehr auf der B 262 bei Mayen beschäftigte die Polizei Mayen in der Nacht vom 9. auf den 10. Februar 2026 gleich mehrfach. Ein 39-jähriger Mann aus der Verbandsgemeinde Vordereifel fiel zunächst durch seine gefährliche Fahrweise auf – und setzte seine Alkoholfahrt später trotz polizeilicher Maßnahmen fort.

    Zeuge meldet Schlangenlinienfahrt auf der B 262

    Am 09.02.2026 gegen 22:20 Uhr alarmierte ein aufmerksamer Zeuge die Polizei. Er beobachtete einen Renault Megane, der auf der B 262 in Fahrtrichtung Mayen deutlich in Schlangenlinien unterwegs war. Die Einsatzkräfte stoppten das Fahrzeug wenig später in der Ortslage Mayen im Kottenheimer Weg.

    Bereits beim Aussteigen zeigte der Fahrer deutliche Ausfallerscheinungen. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht: 2,03 Promille. Die Polizei beschlagnahmte sofort den Führerschein, stellte den Fahrzeugschlüssel sicher und ließ eine Blutprobe entnehmen. Den Pkw verschloss die Streife ordnungsgemäß am Kontrollort. Ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr leitete die Polizei umgehend ein.

    Mit Zweitschlüssel zurück auf die Straße

    Doch damit endete der Vorfall nicht. Nur rund zwei Stunden später, am 10.02.2026 gegen 00:25 Uhr, entdeckte eine Streife der Polizei Mayen denselben Renault Megane erneut auf der B 262 – diesmal kurz vor der Abfahrt Mayen-Hausen. Zeitgleich meldete ein Lkw-Fahrer, dass der Pkw mit der Mittelschutzplanke kollidiert war.

    Die Beamten fanden den Fahrer schlafend in seinem Fahrzeug vor. Erneut handelte es sich um den 39-jährigen Mann. Trotz der vorherigen Kontrolle hatte er sich einen Zweitschlüssel besorgt und zusätzlich Alkohol konsumiert.

    2,6 Promille und Unfall auf der Bundesstraße

    Ein weiterer Alkoholtest ergab nun einen Wert von 2,6 Promille. Die Polizei ordnete erneut eine Blutprobe an. Aufgrund der Beschädigungen ließ sie den Renault Megane abschleppen. Gegen den Mann leitete sie ein weiteres Strafverfahren ein – diesmal wegen Gefährdung des Straßenverkehrs.

    Dem Unfallverursacher drohen nun eine erhebliche Geldstrafe sowie ein langfristiger Entzug der Fahrerlaubnis. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut auf die massiven Gefahren von Alkohol am Steuer hin. Schon geringe Mengen Alkohol können die Reaktionsfähigkeit deutlich beeinträchtigen.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch im Bereich Verkehr sowie unter News. Offizielle Hinweise und Präventionskampagnen stellt zudem die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

  • Verfolgungsfahrt auf der A61: Betrunkener Fahrer mit französischem PKW nach Unfallflucht gestoppt

    Verfolgungsfahrt auf der A61: Betrunkener Fahrer mit französischem PKW nach Unfallflucht gestoppt

    Verfolgungsfahrt auf der A61 endet bei Rheinböllen

    Am heutigen Morgen kam es auf der A61 in Fahrtrichtung Süden zu einer spektakulären Verfolgungsfahrt, die nach einer Verkehrsunfallflucht begann und mit der Festnahme eines alkoholisierten Fahrers endete. Ein PKW mit französischer Zulassung war zuvor seitlich in das Fahrerhaus eines LKW gefahren und hatte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort entfernt.

    Unfall mit LKW – Fahrer flüchtet trotz Schäden

    Der Unfall ereignete sich auf der A61, als der französische PKW seitlich mit dem Führerhaus eines LKW kollidierte. Obwohl es bei dem Zusammenstoß glücklicherweise nur zu Sachschäden kam und keine Personen verletzt wurden, setzte der Fahrer seine Fahrt fort. Der PKW wies bereits nach dem Unfall massive Beschädigungen im Bereich der Hinterachse auf.

    Die Polizei leitete umgehend Fahndungsmaßnahmen ein. Eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiautobahnstation Mendig entdeckte das flüchtige Fahrzeug kurze Zeit später weiterhin fahrend auf der A61.

    Lange Verfolgungsfahrt bis zur Baustelle Rheinböllen

    Die Einsatzkräfte versuchten, den PKW mittels Blaulicht und Anhaltesignalen zu stoppen. Der Fahrer ignorierte jedoch sämtliche Aufforderungen und setzte seine Fahrt unbeirrt fort. Es entwickelte sich eine längere Verfolgungsfahrt über die Autobahn, bei der der beschädigte Wagen weiterhin mit hoher Geschwindigkeit unterwegs war.

    Erst im Bereich der Baustelle Rheinböllen gelang es den eingesetzten Polizeikräften, das Fahrzeug bei günstiger Gelegenheit zu stoppen. Die Beamten nahmen den Fahrer noch vor Ort fest.

    Fahrer stand deutlich unter Alkoholeinfluss

    Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Fahrzeugführer deutlich unter Alkoholeinfluss stand. Die Polizei ordnete entsprechende Maßnahmen an. Trotz der gefährlichen Flucht und des vorangegangenen Unfalls blieb es bei Sachschäden. Weder der Fahrer noch die beteiligten Polizeibeamten erlitten Verletzungen.

    Weitere aktuelle Meldungen zu Einsätzen und Verkehrsunfällen findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie unter News. Regionale Polizeimeldungen aus Rheinland-Pfalz veröffentlichen wir regelmäßig unter Deutschland.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Autobahnpolizei Mendig bittet Zeugen, die den Fluchtversuch beobachtet haben oder durch die Fahrweise des PKW gefährdet wurden, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02652 97950 entgegen.

    Weitere Informationen zur Polizeiarbeit in Rheinland-Pfalz stellt auch die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

  • LKW Fahrer auf A3 mit über 2 Promille bei Dierdorf gestoppt

    LKW Fahrer auf A3 mit über 2 Promille bei Dierdorf gestoppt

    Trunkenheitsfahrt auf der A3: 40-Tonner gefährdet Auto bei Montabaur – Polizei sucht Zeugen

    In der Nacht zu Samstag, 7. Februar 2026, hat ein offenbar stark alkoholisierter Lkw-Fahrer auf der Autobahn 3 in Richtung Köln mehrere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Ein 23-jähriger Zeuge meldete gegen 00:15 Uhr einen Gliederzug (Lkw mit Anhänger, „40-Tonner“) im Bereich der Anschlussstelle Montabaur. Der Zeuge beobachtete dabei eine auffällige und riskante Fahrweise.

    Gefährliches Überholmanöver und Schlangenlinien

    Nach Angaben des Zeugen setzte er zum Überholen an. Dabei zog das Gespann plötzlich und gefährlich in Richtung seines Pkw. Der 23-Jährige verhinderte eine Kollision nur knapp. Er brach das Überholmanöver ab und blieb anschließend hinter dem Lkw.

    Danach sah er, wie der Gliederzug unsicher und teils in Schlangenlinien geführt wurde. Weil er von Alkoholeinfluss ausging, informierte er umgehend die Polizei. So konnten Einsatzkräfte schnell reagieren.

    Kontrolle bei Dierdorf: 2,11 Promille beim Fahrer

    Eine Streife der Polizeiautobahnstation Montabaur stellte das Fahrzeug wenig später fest und stoppte es im Bereich der Anschlussstelle Dierdorf. Auch die Beamten nahmen die geschilderte Fahrweise wahr. Bei der Kontrolle führten sie einen Atemalkoholtest durch.

    Der Test ergab bei dem 31-jährigen polnischen Fahrzeugführer einen Wert von 2,11 Promille. Die Polizei entnahm eine Blutprobe und stellte den Führerschein sicher. Damit endete die Fahrt, bevor es zu einem schweren Unfall kommen konnte.

    Fahrzeugbeschreibung: Mercedes Actros mit Containern

    Bei dem Lkw soll es sich um einen silbernen Mercedes-Benz Actros mit deutscher Zulassung handeln. Der Anhänger verfügte ebenfalls über eine deutsche Zulassung. Lkw und Anhänger transportierten jeweils einen Container, wie er auch in der Seefahrt verwendet wird.

    Zeugen gesucht: Wer wurde gefährdet oder geschädigt?

    Nach Einschätzung des Zeugen dürften weitere Verkehrsteilnehmer durch die Fahrweise des Gliederzugs gefährdet worden sein. Die Polizei bittet deshalb Zeugen und mögliche Geschädigte, sich zu melden. Wer in dem genannten Zeitraum auf der A3 zwischen Montabaur und Dierdorf unterwegs war, wer ausweichen musste oder wer den Lkw bemerkt hat, soll seine Beobachtungen mitteilen.

    Hinweise nimmt die Polizeiautobahnstation Montabaur unter der Telefonnummer 02602 / 93270 entgegen. Weitere Informationen zur Präventionsarbeit und Verkehrssicherheit bietet auch die Polizei Rheinland-Pfalz online unter polizei.rlp.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Verfolgungsfahrt auf der A3 endet bei Urbach: 19-Jähriger nach Unfall festgenommen

    Verfolgungsfahrt auf der A3 endet bei Urbach: 19-Jähriger nach Unfall festgenommen

    Verfolgungsfahrt auf der A3 endet bei Urbach: 19-Jähriger nach Unfall festgenommen

    Urbach/Gückingen/Essen. Am heutigen Vormittag kam es gegen 08:50 Uhr auf der BAB 3 im Bereich Urbach zu einer Verfolgungsfahrt auf der A3, die mit der Festnahme eines 19-jährigen Mannes endete. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei soll der Ursprung der Fahrt in Essen liegen. Dort soll es zuvor zu einer widerrechtlichen Aneignung eines Kraftfahrzeugs gekommen sein.

    Im Verlauf der Verfolgungsfahrt auf der A3 kam es zu einem Verkehrsunfall. Nach derzeitigem Stand wurde dabei niemand verletzt. Dennoch sorgte der Vorfall für erhebliche Aufmerksamkeit, da Verfolgungsfahrten auf Autobahnen häufig ein hohes Risiko für unbeteiligte Verkehrsteilnehmer darstellen.

    Mutmaßlicher Ausgangspunkt in Essen

    Wie bekannt wurde, soll der Mann das Fahrzeug zuvor in Essen widerrechtlich an sich gebracht haben. Anschließend setzte sich der 19-Jährige offenbar in Bewegung, wodurch die Polizei eine Fahndung einleitete. Die Situation entwickelte sich schließlich zu einer Verfolgungsfahrt auf der A3, die im Bereich Urbach ihren weiteren Verlauf nahm.

    Solche Einsatzlagen erfordern von den Einsatzkräften höchste Konzentration, da die Dynamik im Straßenverkehr jederzeit eskalieren kann. Besonders bei hohen Geschwindigkeiten und unvorhersehbaren Fahrmanövern steigt die Gefahr von Unfällen deutlich an.

    Festnahme in Gückingen

    Die Polizei konnte den Fahrzeugführer schließlich in der Ortslage Gückingen stoppen und festnehmen. Die Festnahme erfolgte ohne weitere Zwischenfälle. Der 19-Jährige muss sich nun voraussichtlich wegen mehrerer Delikte verantworten.

    Alkoholeinfluss und keine Fahrerlaubnis

    Nach Angaben der Polizei stand der Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol. Zusätzlich besaß er keine gültige Fahrerlaubnis. Beide Umstände verschärfen die Situation erheblich, da bereits geringe Mengen Alkohol die Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen und das Unfallrisiko massiv erhöhen können.

    Die Ermittlungen zum genauen Ablauf der Verfolgungsfahrt, zur Herkunft des Fahrzeugs sowie zu möglichen weiteren Straftaten dauern an. Die Polizei prüft außerdem, ob durch das Fahrverhalten des 19-Jährigen weitere Verkehrsteilnehmer gefährdet wurden.

    Polizei bittet um Hinweise

    Zeugen, die die Verfolgungsfahrt auf der A3 oder den Unfall im Bereich Urbach beobachtet haben, können sich mit sachdienlichen Hinweisen an die zuständige Polizeidienststelle wenden. Besonders relevant sind Beobachtungen zu Fahrweise, Geschwindigkeit und möglichen Gefährdungen anderer Fahrzeuge.

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    Offizielle Informationen und Präventionshinweise gibt es zudem bei der Polizei.

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  • Schwerer Verkehrsunfall auf der K154 bei Hundsangen: Vier Verletzte, Fahrer ohne Führerschein

    Schwerer Verkehrsunfall auf der K154 bei Hundsangen: Vier Verletzte, Fahrer ohne Führerschein

    Schwerer Verkehrsunfall auf der K154 bei Hundsangen – vier Verletzte

    Ein Verkehrsunfall auf der K154 bei Hundsangen hat am Dienstagabend, dem 20. Januar 2026, vier Menschen verletzt. Gegen 22:31 Uhr verlor ein 20-jähriger Fahrer aus der Verbandsgemeinde Limburg die Kontrolle über seinen Pkw, was zu einem folgenschweren Unfall führte.

    Fahrzeug überschlägt sich mehrfach

    Der junge Mann befuhr mit einem Ford Fiesta und drei weiteren Insassen die Kreisstraße 154 aus Richtung Hundsangen kommend in Fahrtrichtung Hadamar. Kurz nach dem Ortsausgang Hundsangen kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab. In der Folge überschlug sich der Pkw mehrfach und blieb schließlich auf dem Dach liegen.

    Alle vier Insassen erlitten Verletzungen. Rettungskräfte versorgten die Betroffenen zunächst vor Ort und brachten sie anschließend in umliegende Krankenhäuser. Eine Person zog sich schwere Verletzungen zu und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

    Alkohol, Cannabis und fehlende Fahrerlaubnis

    Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten die eingesetzten Polizeibeamten beim Fahrer deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,37 Promille. Zudem räumte der 20-Jährige ein, zuvor Cannabis konsumiert zu haben.

    Weitere Überprüfungen ergaben, dass der Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Zusätzlich stellten die Beamten fest, dass der Ford Fiesta nicht für den Straßenverkehr zugelassen war. Der Verkehrsunfall auf der K154 bei Hundsangen erhält damit eine besonders brisante rechtliche Dimension.

    Strafverfahren eingeleitet

    Gegen den Fahrer leiteten die Behörden mehrere Strafverfahren ein. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung.

    Kreisstraße stundenlang gesperrt

    Für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die K154 vollständig. Neben der Polizei Montabaur waren auch der Rettungsdienst sowie die Feuerwehr im Einsatz.

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  • Silberner BMW fährt nachts auf Felgen durch mehrere Orte

    Silberner BMW fährt nachts auf Felgen durch mehrere Orte

    Verkehrsgefährdung Muscheid: Silberner BMW fährt nachts auf Felgen durch mehrere Orte

    Dürrholz OT Muscheid: In der Nacht von Freitag auf Samstag, 17.01.2026, stoppte die Polizei einen silbernen BMW-Kombi nach einer gefährlichen Fahrt. Gegen 03:20 Uhr rollte das Auto durch die Ortslagen Muscheid und Daufenbach. Außerdem fuhr der Wagen über die K125 und die L265 in Richtung Linkenbach. Dabei brachte der Fahrer andere Verkehrsteilnehmer potenziell in Gefahr.

    Nach ersten Erkenntnissen beschädigte der Fahrer beide Reifen auf der Fahrerseite vermutlich an einem Randstein. Danach setzte er die Fahrt trotzdem fort. Die Schäden verschlimmerten sich schnell, denn der Fahrer verlor im Verlauf der Strecke beide Reifen vollständig. Trotzdem lenkte er den BMW weiter – und zwar auf den Felgen.

    Fahrtstrecke, Schäden und Polizeikontrolle

    Die ungewöhnliche Fahrt endete nicht sofort. Stattdessen bewegte der Fahrer das stark beschädigte Fahrzeug erneut zurück in die Ortslage Muscheid. Dort trafen Polizeikräfte den Mann am Fahrzeug an. Er blieb unverletzt.

    Die Beamten stellten vor Ort eine deutliche Alkoholisierung fest. Ein Atemalkoholtest ergab 1,73 Promille. Damit liegt ein schwerwiegender Verdacht nahe, denn Alkohol am Steuer erhöht das Risiko für Unfälle massiv. Gerade bei einer Fahrt auf Felgen entsteht zusätzlicher Funkenflug, außerdem können Metallteile brechen und Splitter auf der Fahrbahn liegen.

    Ermittlungsverfahren läuft – Führerschein sichergestellt

    Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Verkehrsgefährdung ein. Zudem behielt sie den Führerschein ein. Die Ermittler prüfen jetzt, wo genau der BMW die Reifen verlor und ob es weitere Schäden an Bordsteinen, Leitpfosten oder an anderen Fahrzeugen gab. Auch die genaue Unfallstelle spielt eine zentrale Rolle.

    Zeugen gesucht: Wer hat den BMW in Muscheid, Daufenbach oder auf K125/L265 gesehen?

    Wichtig bleiben Hinweise aus der Bevölkerung. Wer in der Nacht zum 17.01.2026 Beobachtungen zu dem silbernen BMW-Kombi gemacht hat, soll sich melden. Das gilt besonders für Anwohner entlang der Strecke in Muscheid und Daufenbach sowie für Verkehrsteilnehmer auf der K125 und der L265 Richtung Linkenbach.

    Die Polizeiinspektion Straßenhaus nimmt Hinweise telefonisch unter 02634/9520 entgegen oder per E-Mail an pistrassenhaus@polizei.rlp.de. Offizielle Kontaktinformationen zur Dienststelle findest Du auch bei der Polizei Rheinland-Pfalz (PI Straßenhaus).

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  • Verkehrskontrolle in Asbach: Fahrer ohne Führerschein und mit über drei Promille gestoppt

    Verkehrskontrolle in Asbach: Fahrer ohne Führerschein und mit über drei Promille gestoppt

    Verkehrskontrolle in Asbach: Polizei stoppt alkoholisierten Autofahrer ohne Fahrerlaubnis

    Im Rahmen einer Verkehrskontrolle in Asbach deckten Polizeibeamte am späten Abend einen schweren Verkehrsverstoß auf. Die Einsatzkräfte hielten in der Ortslage Asbach einen Pkw an und überprüften den Fahrer routinemäßig. Bereits während der Kontrolle ergaben sich deutliche Hinweise auf eine erhebliche Alkoholisierung des Mannes.

    Atemalkoholwert deutlich über der Grenze

    Ein durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht der Beamten. Das Messgerät zeigte einen Wert von deutlich über drei Promille an. Damit lag der 47-jährige Fahrzeugführer weit jenseits der absoluten Fahruntüchtigkeit. Die Polizisten untersagten dem Mann umgehend die Weiterfahrt und leiteten weitere Maßnahmen ein.

    Die Verkehrskontrolle in Asbach nahm daraufhin eine noch schwerwiegendere Wendung. Im Zuge der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der Mann aus Asbach seit mehreren Jahren nicht mehr im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Er hätte somit unabhängig vom Alkoholkonsum kein Fahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr führen dürfen.

    Blutprobe angeordnet und Strafverfahren eingeleitet

    Die Einsatzkräfte ordneten eine Blutentnahme an, um den genauen Alkoholwert gerichtsfest zu dokumentieren. Ein Arzt entnahm dem 47-Jährigen noch vor Ort die Blutprobe. Die Polizei stellte zudem sicher, dass der Mann den Heimweg nicht mit dem Fahrzeug fortsetzen konnte.

    Gegen den Fahrer leiteten die Beamten mehrere Strafverfahren ein. Ihm drohen nun Anzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr sowie wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Die Ermittlungen übernimmt die zuständige Polizeidienststelle. In besonders schweren Fällen wie diesem können Freiheitsstrafen oder empfindliche Geldstrafen verhängt werden.

    Polizei warnt vor Alkohol am Steuer

    Die Polizei nutzt die Verkehrskontrolle in Asbach, um erneut auf die Gefahren von Alkohol am Steuer hinzuweisen. Bereits geringe Mengen Alkohol können Reaktionszeiten verlängern und das Unfallrisiko erheblich erhöhen. Werte im Bereich von drei Promille stellen nicht nur eine akute Gefahr für den Fahrer selbst dar, sondern auch für unbeteiligte Verkehrsteilnehmer.

    Regelmäßige Verkehrskontrollen, wie sie auch in anderen Regionen durchgeführt werden, dienen dem Schutz aller. Weitere Berichte zu ähnlichen Einsätzen findest Du in unserer Kategorie Verkehr sowie in den aktuellen News. Bundesweite Entwicklungen rund um Polizeieinsätze behandeln wir außerdem unter Deutschland.

    Weitere Informationen zur Präventionsarbeit der Polizei bietet auch die offizielle Seite der Polizei Rheinland-Pfalz. Dort informiert die Behörde regelmäßig über Verkehrssicherheit und aktuelle Schwerpunkte bei Kontrollen.