Schlagwort: Alkohol

  • Messer-Bedrohung am Bahnhof Rosenheim: Zwei Männer stoppen bewaffneten Betrunkenen

    Messer-Bedrohung am Bahnhof Rosenheim: Zwei Männer stoppen bewaffneten Betrunkenen

    Zwei Männer greifen mutig ein

    Am Dienstagnachmittag (5. Mai) kam es am Bahnhof Rosenheim zu einem gefährlichen Zwischenfall. Ein offenbar stark alkoholisierter Mann soll eine 20-jährige Frau mit einem Küchenmesser bedroht haben. Zwei couragierte Männer reagierten sofort und verhinderten möglicherweise Schlimmeres.

    20-Jährige offenbar unvermittelt mit Messer bedroht

    Nach bisherigen Erkenntnissen sprach der 55-jährige Deutsche die junge Frau zunächst in einem Geschäft innerhalb der Bahnhofshalle an. Laut Zeugenaussagen machte er ihr Komplimente. Als die Kundin den Verkaufsbereich verlassen wollte, stellte sich der Mann ihr plötzlich in den Weg und hielt ihr unvermittelt ein Küchenmesser entgegen.

    Die 20-Jährige schrie daraufhin laut auf. Ein weiterer Kunde bemerkte die bedrohliche Situation sofort und griff unmittelbar ein.

    Zwei Männer stoppen den Bewaffneten

    Ein 46-jähriger Ungar stellte sich nach eigenen Angaben direkt vor den bewaffneten Mann. Gleichzeitig reagierte auch ein Mitarbeiter des Geschäfts geistesgegenwärtig. Dem 27-jährigen Syrer gelang es nach ersten Erkenntnissen, dem Tatverdächtigen das Messer abzunehmen.

    Kurz darauf trafen Kräfte der DB Sicherheit sowie Beamte der Landes- und Bundespolizei am Bahnhof Rosenheim ein. Die Einsatzkräfte nahmen den 55-Jährigen vorläufig fest.

    Alkoholtest ergibt rund 2,1 Promille

    Die Bundespolizei brachte den Mann anschließend zur Dienststelle. Ein dort durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von etwa 2,1 Promille.

    Auch mehrere Stunden nach seiner Festnahme äußerte sich der Beschuldigte laut Bundespolizei nicht zu den Vorwürfen. Nachdem keine akute Gefahr mehr von ihm ausgegangen sein soll, wurde der Polizeigewahrsam beendet.

    Bundespolizei Rosenheim ermittelt weiter

    Die Ermittlungen wegen der Messer-Bedrohung am Bahnhof Rosenheim dauern derzeit an. Die junge Frau blieb körperlich unverletzt, erlitt jedoch einen erheblichen Schock.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus Bayern und Deutschland findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland sowie unter News.

    Informationen der Bundespolizei findest Du zusätzlich auf der offiziellen Webseite der Bundespolizei.

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  • Betrunkene Frau greift Polizei und Rettungskräfte in Menden an

    Betrunkene Frau greift Polizei und Rettungskräfte in Menden an

    Angriff auf Polizei und Rettungsdienst in Menden

    Ein Vorfall in der Bodelschwinghstraße in Menden sorgte am Dienstagabend für einen größeren Einsatz von Polizei und Rettungsdienst. Eine 42-jährige Frau fiel Zeugen durch ihr stark alkoholisiertes Verhalten auf, während sie auf einer Parkbank saß. Aufgrund ihres Zustands verständigten die Beobachter umgehend die Einsatzkräfte.

    Situation eskaliert während Einsatz

    Als die Polizeibeamten am Einsatzort eintrafen, stellten sie schnell fest, dass die Frau erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Um eine medizinische Versorgung sicherzustellen, alarmierten die Beamten zusätzlich den Rettungsdienst. Während der anschließenden Maßnahmen vor Ort kam es jedoch zu einer plötzlichen Eskalation.

    Die 42-Jährige reagierte aggressiv, schlug um sich und griff sowohl die eingesetzten Polizeibeamten als auch einen Mitarbeiter des Rettungsdienstes an. Darüber hinaus beleidigte und bespuckte sie die Einsatzkräfte mehrfach.

    Transport ins Krankenhaus unter schwierigen Bedingungen

    Trotz des gewalttätigen Verhaltens gelang es den Einsatzkräften, die Situation unter Kontrolle zu bringen. Die Frau wurde schließlich in einen Rettungswagen gebracht und in ein Krankenhaus transportiert. Auch während des Transports setzte sie ihr aggressives Verhalten fort.

    Glücklicherweise erlitten weder die Polizeibeamten noch der Rettungsdienstmitarbeiter ernsthafte Verletzungen.

    Ermittlungen eingeleitet

    Nach dem Vorfall leitete die Polizei ein Ermittlungsverfahren gegen die 42-jährige Mendenerin ein. Die Vorwürfe umfassen unter anderem den tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung.

    Weitere Informationen zu ähnlichen Einsätzen findest Du auch in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland. Aktuelle Entwicklungen im Bereich Einsatzgeschehen gibt es außerdem im Bereich Verkehr.

    Offizielle Informationen zu Polizeieinsätzen stellt unter anderem die Polizei Nordrhein-Westfalen bereit. Hinweise zum Verhalten in Notfällen gibt auch das Deutsche Rote Kreuz.

    Der Angriff auf Polizei und Rettungsdienst in Menden verdeutlicht erneut die Gefahren, denen Einsatzkräfte im Alltag ausgesetzt sind. Trotz professionellen Handelns kommt es immer wieder zu Situationen, in denen Helfer selbst zur Zielscheibe von Gewalt werden.

  • Velbert: Betrunkene (30) kracht beim Wenden in drei Autos – 39.000 Euro Schaden

    Velbert: Betrunkene (30) kracht beim Wenden in drei Autos – 39.000 Euro Schaden

    Velbert: 30-Jährige verunfallt beim Wenden unter Alkoholeinfluss – hoher Sachschaden

    In Velbert ist es in der Nacht auf Montag (9. Februar 2026) zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem eine 30 Jahre alte Autofahrerin unter dem Einfluss von Alkohol die Kontrolle über ihren Wagen verlor. Die Frau erlitt glücklicherweise nur leichte Verletzungen. Dennoch entstand bei dem Unfall ein hoher Sachschaden in Höhe von rund 39.000 Euro.

    Unfall auf der Straße „Unterer Eickeshagen“ gegen 1:25 Uhr

    Nach aktuellem Stand der Ermittlungen fuhr die 30-jährige Velberterin gegen 1:25 Uhr mit ihrem Mini Cooper über die Straße „Unterer Eickeshagen“. Zuvor hatte sie einen Freund nach Hause gebracht. Nachdem ihr Beifahrer ausgestiegen war, wollte die Frau wenden.

    Beim Wendevorgang verlor sie jedoch die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Der Mini prallte gegen einen am Fahrbahnrand geparkten VW Golf. Durch die Wucht des Aufpralls schob der Mini den Golf nach vorne, sodass dieser wiederum gegen einen Hyundai i30 stieß.

    Vier Fahrzeuge beschädigt – Mini musste abgeschleppt werden

    Der Unfall zog weitere Schäden nach sich: Auch ein davor geparkter Hyundai i20 wurde in Mitleidenschaft gezogen. Insgesamt beschädigte der Unfall somit vier Fahrzeuge.

    Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden nach ersten Erkenntnissen auf rund 39.000 Euro. Der Mini Cooper, der VW Golf sowie der Hyundai i30 waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit. Einsatzkräfte ließen den Mini abschleppen. Die anderen Fahrzeuge blieben vor Ort.

    Atemalkoholtest zeigt rund 1,7 Promille

    Während der Unfallaufnahme stellten die eingesetzten Polizeibeamten fest, dass die Fahrerin augenscheinlich alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht: Das Gerät zeigte einen Wert von rund 1,7 Promille (0,88 mg/l) an.

    Die Polizei leitete daraufhin ein entsprechendes Verfahren gegen die 30-Jährige ein.

    Fahrerin kam ins Krankenhaus

    Ein Rettungswagen brachte die Frau zur weiteren Abklärung ihrer leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Nach derzeitigem Stand bestand keine Lebensgefahr.

    Weitere Informationen zu aktuellen Einsätzen und Polizeimeldungen findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Verkehr.

    Offizielle Hinweise und Präventionsinformationen zum Thema Alkohol am Steuer bietet unter anderem die Polizei NRW.

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  • Betrunkener Mann (34) beleidigt DB-Sicherheitsdienst, spuckt Mitarbeiter ins Gesicht

    Betrunkener Mann (34) beleidigt DB-Sicherheitsdienst, spuckt Mitarbeiter ins Gesicht

    Hamburg-Altona: Betrunkener Mann (34) eskaliert im Bahnhof – DB-Mitarbeiter beleidigt und bespuckt

    Im Bahnhof Altona soll es am Dienstagabend (27.01.2026) zu einem massiven Zwischenfall gekommen sein. Nach aktuellem Sachstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg soll ein alkoholisierter Mann (34) gegen 19.35 Uhr wiederholt gegen das Alkoholkonsumverbot im Bahnhof verstoßen haben.

    Mehrfach sollen Mitarbeiter des DB-Sicherheitsdienstes den Mann aufgefordert haben, das Biertrinken einzustellen und den Bahnhof Altona zu verlassen. Statt der Aufforderung nachzukommen, soll der 34-Jährige umgehend mit schweren Beleidigungen sowie Bedrohungen reagiert haben. Dabei soll er nicht nur die DB-Mitarbeiter, sondern auch deren Familienangehörige verbal angegriffen haben.

    Platzverweis eskaliert: Spucken ins Gesicht

    Als die Sicherheitsdienstmitarbeiter den Platzverweis durchsetzen wollten, soll der Aggressor einem DB-Mitarbeiter (23) direkt ins Gesicht gespuckt haben. Die DB-Mitarbeiter fixierten den Mann daraufhin vor Ort, bis die zwischenzeitlich angeforderte Bundespolizei eintraf.

    Auch gegenüber den Einsatzkräften soll der deutsche Staatsangehörige äußerst aggressiv aufgetreten sein. Die Bundespolizisten fesselten den Mann unter Androhung polizeilicher Zwangsmaßnahmen und brachten ihn anschließend zum Funkstreifenwagen.

    Zwangsmaßnahmen am Bundespolizeirevier Altona

    Am Bundespolizeirevier Altona in der Harkortstraße setzte sich die aggressive Situation fort. Der Mann soll sich geweigert haben, den Streifenwagen zu verlassen. Die Beamten mussten deshalb Zwangsmaßnahmen anwenden, um ihn aus dem Fahrzeug zu führen.

    1,54 Promille und Pfefferspray sichergestellt

    Ein im Polizeirevier durchgeführter Atemalkoholtest ergab laut Bundespolizei einen Wert von 1,54 Promille. Bei der Durchsuchung der Bekleidung entdeckten die eingesetzten Bundespolizisten zudem ein mitgeführtes Pfefferspray und stellten dieses sicher.

    Ein angeforderter Arzt stellte anschließend die Gewahrsamsfähigkeit fest. Danach erhielt der 34-Jährige in einer Gewahrsamszelle ausreichend Gelegenheit, sich zu beruhigen. Später entließen die Einsatzkräfte den Mann wieder.

    Strafverfahren eingeleitet – Ermittlungen laufen

    Gegen den polizeilich bekannten Mann leitete die Bundespolizei entsprechende Strafverfahren ein. Im Raum stehen unter anderem der Verdacht auf Beleidigung, Bedrohung und Körperverletzung. Der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg übernimmt die weiteren Ermittlungen.

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    Offizielle Informationen und Präventionshinweise bietet außerdem die Bundespolizei.

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  • Messerangriff in Bremen: Frau verletzt Ehemann

    Messerangriff in Bremen: Frau verletzt Ehemann

    Messerangriff in Bremen-Huchting: Frau verletzt Ehemann in der Wohnung

    Bremen-Huchting (Sodenmatt) – In der Den Haager Straße hat eine 45-jährige Frau am späten Samstagabend ihren Ehemann mit einem Küchenmesser verletzt. Der Messerangriff in Bremen-Huchting passierte am 3. Januar 2026 gegen 23.10 Uhr. Der 48-Jährige alarmierte die Polizei selbst, nachdem es in der gemeinsamen Wohnung zu einer Attacke gekommen war.

    Notruf nach Streit: Mann meldet sich selbst bei der Polizei

    Nach ersten Erkenntnissen gingen längere und wiederholte Streitigkeiten voraus. Trotzdem eskalierte die Situation erneut, und der Mann wählte in der Nacht den Notruf. Einsatzkräfte rückten sofort nach Huchting aus. Sie trafen die 45-Jährige im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses an und stoppten die Lage dort.

    Stichverletzung an der Schulter – keine Lebensgefahr

    Der 48-Jährige erlitt eine Stichverletzung an der Schulter. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus, wo Ärzte ihn behandelten. Nach Angaben der Polizei besteht keine Lebensgefahr. Der Messerangriff in Bremen-Huchting endete damit zwar nicht tödlich, aber dennoch mit einer schweren Verletzung und einem größeren Einsatz.

    Beide stark alkoholisiert – Frau kommt in Gewahrsam

    Die Eheleute standen nach Polizeiangaben erheblich unter Alkoholeinfluss. Die Beamten nahmen die 45-Jährige vorläufig fest und brachten sie zunächst zur Ausnüchterung in Gewahrsam. Zusätzlich erteilten die Behörden eine mehrtägige Wohnungsverweisung. Damit darf die Frau die gemeinsame Wohnung vorerst nicht betreten.

    Die Ermittler führen nun ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung. Sie prüfen unter anderem, wie genau es zu der Tat kam und welche Rolle die vorherigen Konflikte spielten. Wer Hinweise geben kann, sollte sich direkt an die Polizei wenden. Weitere Informationen veröffentlicht die Polizei Bremen über ihre offiziellen Kanäle.

    Mehr Meldungen aus der Region findest Du in der Rubrik Bremen sowie unter Deutschland. Aktuelle Einsätze und Polizeiberichte rund um Mobilität stehen außerdem im Bereich Verkehr.

    Offizielle Informationen: Polizei Bremen – Pressestelle.

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  • Streit um Getränkedose eskaliert: Zwei Frauen attackieren Mann im Münchner Hauptbahnhof

    Streit um Getränkedose eskaliert: Zwei Frauen attackieren Mann im Münchner Hauptbahnhof

    Angriff im Münchner Hauptbahnhof: Streit um Getränkedose endet in Gewalt

    Ein scheinbar harmloser Zwischenfall entwickelte sich am Neujahrstag 2026 zu einer handfesten Auseinandersetzung im Münchner Hauptbahnhof. Im Sperrengeschoss griffen zwei Frauen einen 32-jährigen Mann an. Auslöser war eine umgestoßene Getränkedose, die den Mann am Kopf traf.

    Getränkedose trifft Mann auf Rolltreppe

    Gegen 13:20 Uhr hielten sich die beiden späteren Beschuldigten, zwei ungarische Staatsangehörige im Alter von 45 und 32 Jahren, im Bereich des Treppenabgangs zur S-Bahn auf. Nach bisherigen Erkenntnissen stieß eine der Frauen versehentlich gegen eine auf dem Geländer abgestellte Getränkedose. Die Dose fiel daraufhin den Treppenabgang hinunter und traf einen 32-jährigen Chinesen, der sich auf der Rolltreppe befand, am Kopf.

    Der Doseninhalt verteilte sich auf der Kleidung des Mannes. Dieser begab sich umgehend nach oben, um die beiden Frauen anzusprechen und eine Entschuldigung einzufordern. Die Situation eskalierte jedoch innerhalb kurzer Zeit.

    Körperlicher Angriff durch die Frauen

    Anstatt deeskalierend zu reagieren, zeigten sich die beiden Frauen uneinsichtig. Sie griffen den Mann körperlich an und schlugen sowie traten auf ihn ein. Der Geschädigte wehrte sich gegen die Attacken und stieß dabei die 45-Jährige von sich weg. Die Frau stürzte zu Boden und erlitt eine Schlüsselbeinfraktur sowie eine Kopfplatzwunde.

    Nach dem Sturz rief der Mann lautstark um Hilfe. Eine Streife der DB Sicherheit wurde auf den Vorfall aufmerksam und griff sofort ein. Die Sicherheitskräfte trennten die Beteiligten und hielten sie bis zum Eintreffen der Bundespolizei auseinander.

    Alkoholisierte Beschuldigte und polizeiliche Maßnahmen

    Der Angegriffene klagte über mehrere Schmerzen und begab sich nach dem Vorfall selbstständig in ärztliche Behandlung. Die verletzte Ungarin versorgte der Rettungsdienst noch vor Ort. Anschließend brachte man sie zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

    Die beiden Frauen hatten keinen festen Wohnsitz. Ein Atemalkoholtest ergab bei der 45-Jährigen einen Wert von 2,6 Promille, bei der 32-Jährigen 1,5 Promille. Nach Abschluss aller strafprozessualen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte beide Beschuldigte.

    Ermittlungen laufen

    Die Bundespolizei leitete Ermittlungen wegen Körperverletzung ein. Der Vorfall reiht sich in eine Serie von Gewaltdelikten im Bereich großer Bahnhöfe ein. Weitere Polizeimeldungen findest Du auch in unseren Bereichen News, Deutschland und Verkehr.

    Aktuelle Informationen der Bundespolizei stellt auch die Bundespolizei bereit. Hinweise zur Sicherheit in Bahnhöfen veröffentlicht zudem die Deutsche Bahn.

  • Über drei Promille: Polizei muss hilflosen Mann im Hamburger Hauptbahnhof in Gewahrsam nehmen

    Über drei Promille: Polizei muss hilflosen Mann im Hamburger Hauptbahnhof in Gewahrsam nehmen

    Betrunkener Mann am Hamburger Hauptbahnhof

    Sicherheitsdienst entdeckt hilflose Person auf Bahnsteig 4

    Am frühen Donnerstagmorgen hat der Sicherheitsdienst der Deutschen Bahn einen 37-jährigen Mann in einer lebensgefährlichen Situation entdeckt. Gegen 00:30 Uhr lag der stark alkoholisierte Mann auf Bahnsteig 4 im Hamburger Hauptbahnhof und zeigte keinerlei Reaktionsfähigkeit. Die Mitarbeiter alarmierten sofort die Bundespolizei und forderten zusätzlich einen Rettungswagen an, um den Zustand des Mannes medizinisch abklären zu lassen.

    3,32 Promille: Mann war nicht mehr wegefähig

    Die eintreffende RTW-Besatzung stellte fest, dass keine akute medizinische Behandlung notwendig war. Allerdings wirkte der polnische Staatsangehörige so stark betrunken, dass er nicht mehr eigenständig stehen konnte. Der Mann schwankte erheblich und drohte mehrfach, in die Gleise zu stürzen. Bundespolizisten stabilisierten ihn und begleiteten ihn sicher zum Revier im Hauptbahnhof, um eine weitere Gefährdung auszuschließen.

    Arzt bestätigt Gewahrsamsfähigkeit

    Ein hinzugezogener Arzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit des Mannes. Anschließend brachte die Bundespolizei ihn in eine Gewahrsamszelle, in der er unter sicheren Bedingungen ausnüchterte. Nach mehreren Stunden war er wieder wegefähig und konnte das Revier eigenständig verlassen.

    Bundespolizei warnt eindringlich vor Gefahren

    Die Bundespolizeiinspektion Hamburg weist erneut auf die erheblichen Risiken hin, die durch stark alkoholisierte Personen im Bereich von Bahnanlagen entstehen. Immer wieder führen Alkoholkonsum und unachtsames Verhalten zu gefährlichen Situationen und schweren Unfällen. Solche Vorfälle gefährden nicht nur die betroffenen Personen selbst, sondern auch Reisende, Helfer und Einsatzkräfte.

    Weitere Nachrichten rund um Sicherheit und aktuelle Einsätze finden Interessierte auf blaulichtmyk.de/news/ sowie bundesweite Meldungen unter blaulichtmyk.de/deutschland/. Für offizielle Informationen der Bundespolizei steht außerdem die Seite bundespolizei.de bereit.

  • Betrunkener Fahrer durchbricht Kontrollstelle der Bundespolizei auf der A64

    Betrunkener Fahrer durchbricht Kontrollstelle der Bundespolizei auf der A64

    Unfall in Kontrollstelle der Bundespolizei

    Hoher Sachschaden nach gefährlicher Durchfahrt

    In der Nacht zu Sonntag ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall in einer Kontrollstelle der Bundespolizei auf der Bundesautobahn 64.

    Gegen 2:00 Uhr raste ein mit zwei Personen besetzter Dacia mit spanischer Zulassung mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in die eingerichtete Kontrollstelle. Der Fahrer missachtete sämtliche Absperrungen und beschädigte mehrere Warnbaken sowie eine Leitplanke.

    Der Unfallablauf verlief äußerst gefährlich. Ein Beamter der Bundespolizei konnte sich nur durch eine schnelle Ausweichbewegung in Sicherheit bringen. Das Fahrzeug erlitt durch die Kollision massive Schäden und kam erst rund 800 Meter hinter der Kontrollstelle zum Stehen.

    Alkoholisierter Fahrer und Beifahrer unverletzt

    Im Fahrzeug befanden sich ein 40-jähriger Ecuadorianer sowie sein 49-jähriger spanischer Begleiter.

    Beide Männer standen deutlich unter Alkoholeinfluss. Erstaunlicherweise erlitten sie trotz des heftigen Aufpralls keine Verletzungen. Der freiwillige Atemalkoholtest des Fahrers ergab einen Wert von 2,15 Promille, was weit über dem zulässigen Grenzwert liegt.

    Die Beamten leiteten umfangreiche Maßnahmen ein. Der Beifahrer durfte nach Abschluss der Formalitäten die Kontrollstelle verlassen. Der Fahrer hingegen muss sich nun wegen seines erheblichen Fehlverhaltens verantworten. Neben den straf- und bußgeldrechtlichen Folgen drohen ihm weitere Konsequenzen aufgrund der hohen Gefährdung für Polizeikräfte und andere Verkehrsteilnehmer.

    Ermittlungen durch Polizeiautobahnstation Schweich

    Die weiteren verkehrsrechtlichen Ermittlungen übernahm zuständigkeitshalber die Polizeiautobahnstation Schweich. Sie sichert Spuren, wertet Zeugenaussagen aus und klärt die genauen Hintergründe des Vorfalls. Aufgrund des erheblichen Sachschadens und der Gefahrenlage steht ein breites Ermittlungsfeld im Raum.

    Weitere aktuelle Meldungen aus Rheinland-Pfalz und der Region finden Leserinnen und Leser unter blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich Verkehr. Zusätzlich bietet die Bundespolizei Hintergrundinformationen zu Kontrollmaßnahmen und Einsatzlagen.

  • Betrunkener Fahrer kollidiert mit geparktem Auto – über 6.000 Euro Schaden

    Betrunkener Fahrer kollidiert mit geparktem Auto – über 6.000 Euro Schaden

    Betrunkener Fahrer prallt gegen geparktes Auto

    Ein 63 Jahre alter Mann hat am 30. Oktober 2025 gegen 14:26 Uhr in der Villastraße einen Verkehrsunfall verursacht.

    Der Fahrer kam mit seinem Wagen nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem dort abgestellten Pkw.

    Dabei zog er sich leichte Verletzungen zu.

    Fahrer stand mit 1,7 Promille unter Alkoholeinfluss

    Die Polizei stellte bei der Unfallaufnahme einen Atemalkoholwert von 1,7 Promille fest.

    Der Mann musste daraufhin in ein Krankenhaus eingeliefert werden, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde.

    Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

    Fahrzeug Totalschaden – Straße kurzzeitig gesperrt

    Am Auto des Unfallverursachers entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden.

    Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf über 6.000 Euro
    geschätzt.

    Für die Dauer der Bergungsarbeiten sperrte die Polizei die Villastraße vorübergehend
    vollständig.

    Der beschädigte Pkw am Fahrbahnrand wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen.

    Polizei appelliert an Verkehrsteilnehmer

    Die Polizei erinnert daran, dass Alkoholfahrten schwere Folgen haben können – nicht nur für den Fahrer selbst, sondern auch für unbeteiligte Dritte.

    Bereits ab 0,3 Promille kann Alkohol die Reaktionsfähigkeit erheblich beeinträchtigen. Wer unter Alkoholeinfluss fährt, riskiert hohe Strafen, den Führerscheinentzug und gefährdet Menschenleben.

    Weitere aktuelle Nachrichten aus der Region finden Sie unter BlaulichtMYK News und Verkehr.

    Offizielle Informationen und Präventionshinweise stellt die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

  • Betrunkener Autofahrer (2,68 Promille) stürzt vor Werkstatt – Polizei stellt Führerschein sicher

    Betrunkener Autofahrer (2,68 Promille) stürzt vor Werkstatt – Polizei stellt Führerschein sicher

    63-Jähriger mit 2,68 Promille

    Ein 63-jähriger Münsteraner hat am Donnerstag, den 23. Oktober, seinen Führerschein verloren, nachdem er mutmaßlich betrunken mit dem Auto unterwegs war.

    Der Mann fiel durch seine unsichere Fahrweise auf, bevor er in eine Autowerkstatt an der Eulerstraße in Gremmendorf einbog.

    Zeugen bemerken unsichere Fahrweise

    Nach Angaben der Polizei bemerkten Zeugen gegen 15:45 Uhr, dass der Fahrer Schwierigkeiten hatte, sein Fahrzeug sicher zu steuern.
    Als der 63-Jährige aus seinem Pkw ausstieg, verlor er das Gleichgewicht und stürzte zu Boden. Ein aufmerksamer Zeuge roch deutlich Alkohol in der Atemluft des Mannes und alarmierte umgehend die Polizei.

    2,68 Promille beim Atemtest

    Die eintreffenden Beamten führten einen freiwilligen Atemalkoholtest durch. Das Ergebnis: 2,68 Promille. Daraufhin stellten die Polizisten den Führerschein des 63-Jährigen sicher und brachten ihn zur Polizeiwache. Ein Arzt entnahm dort eine Blutprobe, um den genauen Alkoholwert zu bestimmen.

    Strafverfahren eingeleitet

    Die Polizei Münster leitete ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr ein. Dem Mann drohen nun eine hohe Geldstrafe, Punkte in Flensburg und der Entzug der Fahrerlaubnis. Glücklicherweise kam bei dem Vorfall niemand zu Schaden.

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  • Angriff in der S-Bahn – Betrunkene 19-Jährige greift Reisenden an

    Angriff in der S-Bahn – Betrunkene 19-Jährige greift Reisenden an

    19-Jährige greift Reisenden in S-Bahn an 

    Eine 19-jährige Rumänin sorgte am Montagabend in einer Münchener S-Bahn für einen massiven Polizeieinsatz. Sie griff zunächst einen Reisenden an und leistete anschließend erheblichen Widerstand gegen Bundespolizisten. Schließlich musste sie in ein Klinikum eingeliefert werden.

    Attacke in der S-Bahn – Zeugen alarmieren Polizei

    Gegen 18 Uhr meldeten Zeugen eine körperliche Auseinandersetzung zwischen einer jungen Frau und einem Mann in einer stadtauswärts fahrenden S-Bahn. Nach bisherigen Erkenntnissen schubste die 19-Jährige den 26-jährigen Deutschen ohne erkennbaren Grund und griff ihm ins Gesicht. Der Mann versuchte, die Situation zu beruhigen und wich zurück, doch die Frau bedrängte ihn weiter. Mehrere Mitreisende beobachteten den Vorfall und alarmierten die Polizei.

    Randale am Bahnhof Pasing

    Am Bahnhof Pasing eskalierte die Situation weiter. Die Frau randalierte lautstark am Bahnsteig und wurde von Passanten bis zum Eintreffen einer Streife der Bundespolizei festgehalten. Schon bei der Übernahme zeigte sich die 19-Jährige äußerst aggressiv, wehrte sich gegen die Fesselung und trat nach den Beamten.

    Bewusstlosigkeit und erneute Angriffe

    Während des Transports zur Dienststelle verlor die Frau kurzzeitig das Bewusstsein. Beim Eintreffen eines Rettungswagens kam sie wieder zu sich – und begann sofort erneut, nach den Beamten zu schlagen und zu treten. Nach einer ersten ärztlichen Einschätzung lag keine akute gesundheitliche Gefährdung vor. Die Polizisten brachten sie daraufhin zur Dienststelle, wo sie weiter Widerstand leistete und erneut das Bewusstsein verlor.

    2,8 Promille Alkohol im Blut

    Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,8 Promille. Die beteiligten Beamten blieben unverletzt und weiterhin dienstfähig. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München I verzichtete man auf eine Blutentnahme und eine Vorführung beim Haftrichter. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen blieb die 19-Jährige im Klinikum.

    Hintergrund: Polizeieinsätze in Bahnen nehmen zu

    In den vergangenen Monaten verzeichnet die Bundespolizei deutschlandweit eine Zunahme von Zwischenfällen in Zügen und Bahnhöfen. Aggressives Verhalten unter Alkoholeinfluss führt immer häufiger zu gefährlichen Situationen für Reisende und Einsatzkräfte. Die Bundespolizei appelliert an alle Fahrgäste, bei Vorfällen umgehend die Notrufnummer 110 zu wählen und Abstand zu halten.

    Weitere Meldungen zu ähnlichen Vorfällen finden Sie unter blaulichtmyk.de/news.

  • Betrunkener Autofahrer verursacht Unfall in Kelsterbach

    Betrunkener Autofahrer verursacht Unfall in Kelsterbach

    Betrunkener Autofahrer verursacht Unfall in Kelsterbach

    Am Samstagnachmittag (27. September) gegen 14 Uhr kam es im Langen Kornweg in Kelsterbach zu einem Vorfall, der nun strafrechtliche Konsequenzen nach sich zieht. Ein 49 Jahre alter Mann stand erheblich unter Alkoholeinfluss, als er mit seinem Auto ein geparktes Fahrzeug auf dem Parkplatz eines Supermarktes beschädigte.

    Zeuge beobachtet Fahrerflucht

    Statt den Unfall zu melden, setzte der Mann seine Fahrt fort und entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Ein aufmerksamer Zeuge bemerkte das Geschehen, notierte sich das Kennzeichen und informierte sofort die Polizei. Dank dieser schnellen Reaktion gelang es den Beamten, den Fahrer rasch ausfindig zu machen.

    Polizei stellt Fahrer an seiner Wohnanschrift

    Die Polizei suchte die Wohnanschrift des Halters auf. Dort fanden die Beamten sowohl das betroffene Fahrzeug als auch den mutmaßlichen Fahrer. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert
    von 2,47 Promille – mehr als das Fünffache des zulässigen Grenzwerts von 0,5 Promille.

    Ermittlungen wegen Verkehrsstraftaten

    Die Polizei brachte den Mann zur Blutentnahme auf die Wache. Gegen ihn wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr, Fahrerflucht sowie Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt. Die Staatsanwaltschaft wird über weitere rechtliche Schritte entscheiden.

    Hintergrund

    Alkoholisierte Autofahrer stellen eine erhebliche Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer dar. Allein in Hessen ereignen sich jedes Jahr zahlreiche Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss. Die Polizei mahnt deshalb eindringlich: Wer fährt, bleibt nüchtern. Bereits geringe Mengen Alkohol können Reaktionsfähigkeit und Urteilsvermögen deutlich beeinträchtigen.

    Weitere Meldungen aus der Region finden Sie in unserer Rubrik News sowie im Bereich Verkehr.

  • Frau tötet Hund mit Samuraischwert

    Frau tötet Hund mit Samuraischwert

    Frau tötet Hund mit Samuraischwert: Chester Crown Court verhängt 18 Monate Haft

    Ein schockierender Fall aus Großbritannien sorgt derzeit für Entsetzen weit über die Region hinaus. In Sandbach in der Grafschaft Cheshire tötet eine 54-jährige Frau den Hund ihres Sohnes, indem sie ihn im Schlaf mit einem Samuraischwert ersticht. Der Fall geht durch die Medien, weil die Täterin den Notruf wählt und zunächst behauptet, das Tier habe sie angegriffen. Doch als die Polizei eintrifft, finden die Beamten den Hund tot auf dem Sofa, das Schwert steckt noch in seinem Körper. Der Chester Crown Court zieht nun klare Konsequenzen und verurteilt die Frau zu 18 Monaten Haft.

    Von der Tat zum Notruf

    Die Tat ereignet sich in den frühen Morgenstunden des 12. Oktober 2024. Die Frau, die laut Ermittlungen stark alkoholisiert ist, greift zum Samuraischwert und attackiert das schlafende Tier. Kurz darauf ruft sie den Notruf und schildert, sie sei von dem Hund angefallen worden. Allerdings decken sich ihre Aussagen nicht mit den Spuren am Tatort. Als die Polizei eintrifft, ist sofort klar, dass die Erklärung nicht glaubwürdig ist. Noch am Einsatzort räumt die Frau schließlich ein, den Hund getötet zu haben. Die Cheshire Police spricht später von einer „grausamen und völlig unnötigen Tat“.

    Das Urteil des Chester Crown Court

    Im anschließenden Prozess am Chester Crown Court machen Richter und Staatsanwälte deutlich, dass es sich um eine besonders brutale Form von Tierquälerei handelt. Das Gericht verhängt deshalb eine Freiheitsstrafe von 18 Monaten. Außerdem wird der Frau lebenslang untersagt, Tiere zu halten oder mit ihnen in Kontakt zu kommen. Zusätzlich ordnet das Gericht die Einziehung und Vernichtung der Tatwaffe an. Damit setzt die Justiz ein deutliches Signal, dass Gewalt gegen Tiere in Großbritannien konsequent verfolgt und hart bestraft wird.

    Gesellschaftliche Einordnung

    Der Fall „Frau tötet Hund mit Samuraischwert“ verdeutlicht mehrere Probleme gleichzeitig: Zum einen wird erneut klar, wie gefährlich der Missbrauch von Alkohol sein kann. Zum anderen wirft der Vorfall Fragen nach der Verfügbarkeit gefährlicher Waffen in Privathaushalten auf. Bereits seit Jahren laufen in England Kampagnen, um Messer- und Schwertbesitz einzuschränken. Informationen zu diesen Präventionsmaßnahmen stellt die Polizei Cheshire bereit. Parallel dazu betonen Tierschutzorganisationen, dass Gewalt gegen Tiere immer auch ein gesellschaftliches Alarmsignal darstellt.

    Reaktionen und Folgen

    In der Region Sandbach sind viele Menschen erschüttert. Anwohner berichten, dass der Hund als friedlich und gutmütig galt. Der Sohn der Verurteilten verliert damit nicht nur ein geliebtes Tier, sondern muss auch die Taten seiner Mutter verkraften. Obwohl die Tat strafrechtlich aufgearbeitet ist, bleiben viele Fragen offen: Wie konnte es so weit kommen? Welche Rolle spielte der Alkohol? Und hätte die Tat möglicherweise verhindert werden können?

    Fazit

    Der Fall „Frau tötet Hund mit Samuraischwert“ ist ein extremes Beispiel für Gewalt unter Alkoholeinfluss, verbunden mit dem Missbrauch gefährlicher Waffen. Das Urteil von 18 Monaten Haft sowie das Tierhalteverbot zeigen, dass die Justiz hier ein klares Signal setzt. Gleichzeitig bleibt der Fall eine Mahnung, Alkoholmissbrauch und Waffengewalt noch stärker in den Blick zu nehmen. Wer sich für weitere Polizeimeldungen interessiert, findet aktuelle Nachrichten in unserer Rubrik Deutschland oder auf der News-Seite von BlaulichtMYK.

  • Betrunkener Amerikaner zerlegt Leih-Porsche auf der A8

    Betrunkener Amerikaner zerlegt Leih-Porsche auf der A8

    Betrunkener Amerikaner zerstört Leih-Porsche auf der A8 – ein Verletzter

    Anger, A8 – Auf regennasser Fahrbahn verlor ein 59-jähriger US-Amerikaner am Sonntagmorgen die Kontrolle über seinen gemieteten Porsche 911 GTS. Der Sportwagen krachte zunächst in die Mittelschutzplanke und prallte anschließend gegen das Heck eines Mercedes Sprinters.

    Am Steuer des Kleintransporters saß ein 54-jähriger Deutscher, der bei dem Aufprall leicht verletzt wurde. Rettungskräfte versorgten ihn vor Ort und brachten ihn zur Untersuchung ins Krankenhaus. Der Porsche-Fahrer blieb unverletzt.

    Der Unfall endete mit einem stark beschädigten Porsche, der erneut gegen die Mittelleitplanke schleuderte und dort zum Stehen kam. Der Sachschaden beläuft sich laut Polizei auf einen Betrag im unteren sechsstelligen Bereich.

    Schon bei der Unfallaufnahme rochen die Beamten der Verkehrspolizei Traunstein deutlichen Alkoholgeruch. Ein Atemtest ergab über 1,2 Promille. Die Polizisten ordneten eine Blutentnahme im Klinikum Bad Reichenhall an. Gegen den Mann wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.

    Die A8 musste während der Unfallaufnahme kurzzeitig gesperrt werden.

  • Mehrere Polizeieinsätze mit 17-Jährigem

    Mehrere Polizeieinsätze mit 17-Jährigem

    Mehrere Polizeieinsätze mit 17-Jährigem

    Hemer

    In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in Hemer zu mehreren Polizeieinsätzen mit Jugendlichen. Auslöser war ein Streit bei einer Kinder- und Jugendparty an der Parkstraße.

    Gegen 22 Uhr rückten die ersten Polizeikräfte aus. Ein bislang unbekannter Täter hatte einem 16-Jährigen einen Faustschlag versetzt.

    Im Rahmen der Nahbereichsfahndung trafen Beamte gegen 22:45 Uhr auf eine Gruppe Jugendlicher im Stadtpark.

    Dort mussten die Polizisten erneut einen Streit zwischen zwei Jugendlichen schlichten.

    Weitere Jugendliche behinderten die Maßnahmen massiv. Die Polizei sprach Platzverweise aus.

    Während die meisten Jugendlichen den Anweisungen nachkamen, beleidigte ein 17-Jähriger die Einsatzkräfte lautstark. Er nannte sie „Scheiß Bullen“.

    Als die Beamten ihn festhielten und zum Streifenwagen bringen wollten, wehrte er sich heftig.

    Die Beamten brachten ihn zu Boden und legten ihm Handfesseln an. Der Jugendliche zeigte kein Unrechtsbewusstsein. Er behauptete, es sei erlaubt, Polizisten zu beleidigen.

    Er wurde zur Wache gebracht. Dort fertigten die Beamten Anzeigen wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Anschließend übergaben sie ihn seiner Mutter.

    Einbruchversuch am Discounter in der Stephanstraße

    Gegen 0:46 Uhr hörten Zeugen einen lauten Knall an einem Discounter an der Stephanstraße.

    Sie beobachteten zwei Personen, die laut gröhlend aus dem Markt kamen. Bereits in der Nacht zuvor hatte es dort einen Einbruchsversuch gegeben.

    Die Polizei entdeckte am Tatort mehrere zerbrochene Flaschen Wodka und Ouzo.

    Im Rahmen der Fahndung wurde ein 17-jähriger Tatverdächtiger festgenommen. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort und brachte ihn zur Wache.

    Kurze Zeit später erschien der 17-Jährige aus dem Stadtpark erneut.

    Er randalierte vor der Wache und forderte lautstark die Freilassung des Festgenommenen.

    Die Polizei forderte Verstärkung an. Erst nach mehrfacher Aufforderung verließ der Jugendliche den Bereich.

    Der festgenommene Jugendliche wurde später von Erziehungsberechtigten abgeholt.

    Weitere Eskalation an Schnellrestaurant

    Kurz vor 2 Uhr kam es an einem Schnellrestaurant an der Bahnhofstraße erneut zu einem Polizeieinsatz.

    Drei Jugendliche hatten sich gegenseitig geschubst. Eine Schlägerei stand unmittelbar bevor.

    Wieder war der 17-Jährige aus dem Stadtpark beteiligt.

    Die Polizei nahm ihn in Gewahrsam.

    Der Grund: Verhinderung weiterer Straftaten und Ausnüchterung.

    Seine Mutter war in dieser Nacht nicht erreichbar.

    Gürteltasche gestohlen – Anzeige wegen Diebstahl

    Gegen 5:45 Uhr meldete ein 17-Jähriger einen Diebstahl an der Urbecker Straße.

    Er sei auf einer Sitzgelegenheit eingeschlafen. Neben ihm lag eine Gürteltasche mit Fahrkarte, Handy und Ausweis.

    Beim Aufwachen sei die Tasche verschwunden gewesen. Der Jugendliche erstattete Anzeige bei der Polizei.

  • E-Scooter-Fahrer (36) verunglückt in Herne – Alkohol und Drogen im Spiel

    E-Scooter-Fahrer (36) verunglückt in Herne – Alkohol und Drogen im Spiel

    E-Scooter-Fahrer verunglückt in Herne – Alkohol und Drogen im Spiel

    Herne

    Ein E-Scooter-Fahrer (36, aus Herne) ist am Samstag, 7. Juni, im Herner Stadtzentrum gestürzt.

    Die Überprüfung ergab: Er stand unter Alkohol- und Drogeneinfluss.

    Nach aktuellem Stand war der 36-Jährige mit dem Scooter auf der Neustraße unterwegs, als er gegen 15.30 Uhr in Höhe der Hausnummer 57 zu Fall kam und mit einem geparkten Auto kollidierte. Der Herner erlitt leichte Verletzungen und kam zur ambulanten Behandlung in eine Klinik. Da der Mann angab, Alkohol, Cannabis und Kokain konsumiert zu haben, entnahm ein Arzt eine Blutprobe.

    Die Beamten untersagten die Weiterfahrt und schrieben eine Anzeige.

  • Streit unter Eheleuten – 38-Jähriger mit Stichverletzung in Klinik eingeliefert

    Streit unter Eheleuten – 38-Jähriger mit Stichverletzung in Klinik eingeliefert

    Streit unter Eheleuten – 38-Jähriger mit Stichverletzung in Klinik eingeliefert

    Köln

    Nach einem Streit unter mutmaßlich alkoholisierten Eheleuten Dienstagnacht (10. Juni) in einer Wohnung auf der Bergisch-Gladbacher-Straße in Köln-Dellbrück ist ein 38 Jahre alter Mann mit einer Stichwunde im Oberkörper in ein Krankenhaus eingeliefert worden.

    Einsatzkräfte nahmen die tatverdächtige Ehefrau (33) noch unweit der gemeinsamen Wohnung fest.

    Ersten Erkenntnissen zufolge hatten Nachbarn gegen 1 Uhr die Polizei alarmiert, nachdem sie die lautstarke Auseinandersetzung bemerkt und den 33-Jährigen stark blutend im Flur des Mehrfamilienhauses gefunden hatten.

    Der Mann wird derzeit intensivmedizinisch versorgt. Lebensgefahr besteht aktuell nicht.

    Die Kriminalpolizei hat eine Mordkommission eingerichtet und die Ermittlungen zur Motivlage sowie zu den Hintergründen der Streitigkeit aufgenommen. Zum Nachweis des mutmaßlichen Alkoholkonsums ließen die Beamten eine Blutprobe bei der 38-Jährigen entnehmen. Ein mutmaßlich als Tatwaffe eingesetztes Messer stellen sie in der Wohnung der Eheleute sicher.

  • Polizei stoppt betrunkenen und unter Drogen stehenden Fahrer auf der A3 bei Montabaur

    Polizei stoppt betrunkenen und unter Drogen stehenden Fahrer auf der A3 bei Montabaur

    Polizei stoppt betrunkenen und unter Drogen stehenden Fahrer auf der A3 bei Montabaur

    Heiligenroth

    Am Montagnachmittag, dem 09.06.2025, gegen 16:05 Uhr, ging bei der Polizeiautobahnstation Montabaur ein Hinweis ein. Ein Autofahrer meldete einen PKW, der in Schlangenlinien über die A3 fuhr. Bei dem Fahrzeug handelte es sich um einen slowakischen Wagen.

    Die eingesetzten Beamten konnten das Fahrzeug rasch anhalten. Der Fahrer wurde einer Kontrolle unterzogen. Dabei stellten die Beamten eine erhebliche Alkoholisierung fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,05 Promille. Zudem stand der Mann unter dem Einfluss von Kokain.

    Zusätzlich kam heraus:

    Der Fahrer besitzt keine gültige Fahrerlaubnis. Gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. Diese umfassen Trunkenheit im Verkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Drogenkonsum am Steuer.

    Auch der Abholer des Fahrers wurde überprüft. Dabei zeigte sich, dass auch er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Gegen ihn wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt.

    Die Polizei warnt eindringlich vor den Gefahren von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr. Solche Fahrten gefährden nicht nur die Fahrer selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer. Regelmäßige Kontrollen sollen helfen, solche Risiken zu minimieren.

  • Alkoholisierter Radfahrer (56) kollidiert mit geparktem Pkw

    Alkoholisierter Radfahrer (56) kollidiert mit geparktem Pkw

    Alkoholisierter Radfahrer (56) kollidiert mit geparktem Pkw

    Herne

    Unter dem Einfluss von Alkohol ist ein 56-jähriger Herner am Dienstagnachmittag, 15. April, mit seinem Fahrrad gegen ein geparktes Auto gefahren. Er zog sich leichte Verletzungen zu.

    Nach derzeitigem Stand war der 56-jährige Radfahrer gegen 15.30 Uhr auf einer Seitenstraße der Forellstraße in Herne-Baukau unterwegs. In Höhe der Forellstraße 48 beabsichtigte er, nach links abzubiegen. Hierbei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr gegen den ordnungsgemäß am Fahrbahnrand geparkten Pkw einer Firma aus Castrop-Rauxel. Der Herner stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu.

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    Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten Polizeibeamte Alkoholgeruch und eine verwaschene Aussprache bei dem Herner fest. Nach eigenen Angaben habe er vor Fahrtantritt Alkohol konsumiert. Aufgrund seines Alkoholisierungsgrades war es nicht möglich, einen Atemalkoholtest vor Ort durchzuführen.

    Eine Rettungswagenbesatzung brachte den Verletzten zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus, wo ihm auch eine Blutprobe entnommen wurde.