Schlagwort: AMOK ALARM

  • Amok-Alarm an Berufsschule in Salzgitter: Polizei nimmt Minderjährigen in Gewahrsam

    Amok-Alarm an Berufsschule in Salzgitter: Polizei nimmt Minderjährigen in Gewahrsam

    Amok-Alarm an Berufsschule in Salzgitter 

    Ein Amok-Alarm an einer Berufsschule in Salzgitter hat am Morgen für massive Unruhe an einem Schulzentrum in Niedersachsen gesorgt. Nach einem Hinweis, wonach eine Person mit einer möglichen Waffe auf dem Schulhof gesehen worden sein soll, reagierten Schule und Polizei sofort. Lehrkräfte sicherten Klassenräume, die Jugendlichen blieben im Gebäude, und Einsatzkräfte rückten mit einem Großaufgebot an.

    Verdächtiger im Schulgebäude angetroffen

    Die Polizei traf die mutmaßlich beschriebene Person im Gebäude an und nahm sie in Gewahrsam. Nach Angaben der Beamten handelt es sich um einen Minderjährigen. Zur Frage, ob Einsatzkräfte eine Waffe fanden, äußerte sich die Polizei zunächst nicht und verwies auf laufende Ermittlungen. Der Amok-Alarm blieb damit zwar ohne bestätigten Waffennachweis, löste aber dennoch einen umfangreichen Sicherungseinsatz aus.

    Großeinsatz ab 10.30 Uhr: Klassenzimmer für Klassenzimmer durchsucht

    Ab etwa 10.30 Uhr suchten Einsatzkräfte systematisch nach der Person und kontrollierten das Gelände. Die Polizei sperrte die BBS Fredenberg im Hans-Böckler-Ring weiträumig ab und begleitete Schülerinnen und Schüler schrittweise aus dem Gebäude. Beamte durchkämmten nach und nach jedes Klassenzimmer, um die Lage vollständig zu klären.

    Polizei: „Zu keinem Zeitpunkt Gefahr für andere“

    Die Polizei betonte, dass zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für andere Personen bestanden habe. Gleichzeitig zeigte der Einsatz, wie konsequent Schulen und Sicherheitsbehörden bei möglichen Bedrohungslagen handeln. Auch ein benachbartes Gymnasium geriet durch Absperrungen und Sicherheitsmaßnahmen in den Einsatzablauf.

    Schulleitung beruhigt Eltern – Bitte nicht zum Schulzentrum kommen

    Die Schulleitung des benachbarten Gymnasiums informierte Eltern per Mitteilung und stellte klar, dass es sich um eine Sicherheitsmaßnahme handele. In der Nachricht betonte die Schulleiterin, dass aktuell keine Gefahr für die Kinder bestehe. Zugleich bat sie Angehörige eindringlich, nicht zum Einsatzort zu fahren, damit Polizei und Rettungskräfte ungehindert arbeiten können.

    Während des Einsatzes untersagten Verantwortliche in den Klassenräumen die Handynutzung, um Unruhe zu vermeiden und Abläufe zu koordinieren. Für viele Jugendliche fühlte sich die Situation dennoch belastend an – gerade weil Informationen nur dosiert nach außen drangen. Der Amok-Alarm Berufsschule Salzgitter endete schließlich mit einer Festnahme und der schrittweisen Aufhebung der Maßnahmen.

    Was jetzt wichtig ist

    • Eltern und Schüler sollten nur gesicherte Informationen der Polizei und Schulleitungen weitergeben.
    • Wer Hinweise zum Geschehen hat, kann sich an die örtlichen Polizeidienststellen wenden.
    • Schulen empfehlen nach solchen Lagen Gespräche mit Vertrauenslehrern oder Schulsozialarbeit.

    Mehr aus unserer Redaktion: Weitere Meldungen findest Du in den Bereichen Deutschland, Fahndung und Verkehr.

    Offizielle Infos: Aktuelle Hinweise und Präventionsangebote findest Du auch bei Polizei Beratung sowie auf dem Portal der Polizei Niedersachsen.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Amok-Alarm an Förderschule in Hagen-Wehringhausen

    Amok-Alarm an Förderschule in Hagen-Wehringhausen

    Am Morgen des 29. Oktober 2025 löste an der Friedrich‑von‑Bodelschwingh‑Schule in Hagen-Wehringhausen ein Amok-Alarm an der Förderschule in Hagen aus.

    Die Polizei Hagen rückte mit einem Großaufgebot inklusive Unterstützung aus umliegenden Städten an. 

    Situation vor Ort

    Der Alarm wurde gegen 8:45 Uhr ausgelöst. Die Polizei sperrte das Umfeld – darunter die Eugen-Richter-Straße, die Tunnelstraße und die Ewaldstraße – großflächig ab. Die rund 250 Schülerinnen und Schüler der Förderschule sind noch im Gebäude. Zusätzlich wird eine benachbarte Außenstelle der Hauptschule Ernst‑Eversbusch durchsucht.

    Behördliches Vorgehen und Lageeinschätzung

    Die Polizei erläutert, dass bislangkein konkreter Hinweis auf eine Amoklage vorliege. Spezialkräfte wie das SEK seien bislang nicht angefordert worden. Das Gebäude wird systematisch durchsucht, um jede Gefährdung auszuschließen. 

    Warum der Alarm ausgelöst wurde

    Die Auslöseursache bleibt unklar. Weder Täter noch Motiv sind bislang bekannt. Eltern und Anwohner werden gebeten, den Bereich zu meiden und den Anweisungen der Einsatzkräfte zu folgen.

    Bedeutung & Hintergründe

    Der Amok-Alarm an der Förderschule in Hagen zeigt, wie Schulen mit Unterstützungsbedarf verstärkt in den Fokus präventiver Sicherheitsmaßnahmen rücken. In NRW-Schulen existieren Notfallpläne für solche Szenarien, um im Ernstfall rasch zu reagieren. 

  • Amok-Alarm in Paderborn: Großeinsatz am Westfalenkolleg – Opfer schwer verletzt!

    Amok-Alarm in Paderborn: Großeinsatz am Westfalenkolleg – Opfer schwer verletzt!

    Amok-Alarm am Westfalenkolleg Paderborn: Polizei greift ein

    Ein Amok-Alarm am Westfalenkolleg in Paderborn (Nordrhein-Westfalen) hat heute zu einem massiven Polizeieinsatz geführt. Die Lage bleibt angespannt, nachdem ein Schwerverletzter gemeldet wurde und Spezialkräfte vor Ort agieren.

    Großeinsatz mit SEK: Gebäude werden durchsucht

    Die Polizei bestätigte, dass der Amok-Alarm ausgelöst wurde und ein Großeinsatz bereits läuft. Auch das SEK ist im Einsatz und durchsucht derzeit sämtliche Gebäude des Westfalenkollegs.

    Unklar ist bislang, ob weitere Täter oder Verletzte vorhanden sind. Die Sicherheitskräfte sichern das Gelände und kontrollieren sämtliche Zugänge.

    Schwerverletzter und Täter in Gewahrsam

    Nach aktuellen Informationen existiert mindestens eine schwerverletzte Person, deren Zustand möglicherweise lebensgefährlich sein soll. Der mutmaßliche Täter befindet sich bereits in polizeilichem Gewahrsam; er wurde noch vor Ort angetroffen.

    Nach ersten Angaben war ein Stichwerkzeug die Tatwaffe. Ob weitere Ermittlungen diesen Verdacht bestätigen, ist offen.

    Über das Westfalenkolleg

    Das Westfalenkolleg ist eine Weiterbildungs­schule, an der junge Erwachsene das Abitur oder die Fachhochschulreife nachholen können. wkpb.de

    Weiterer Verlauf offen – Polizei bittet um Geduld

    Die Einsatzkräfte arbeiten derzeit daran, alle Gefahren auszuschließen und eine vollständige Übersicht der Lage zu gewinnen. Hinweise von Zeugen könnten dabei entscheidend sein.

    Wir werden die Berichterstattung aktualisieren, sobald neue Informationen vorliegen.

  • Amok-Alarm in Tempelhof: Polizei stürmt Oberstufenzentrum Lotis

    Amok-Alarm in Tempelhof: Polizei stürmt Oberstufenzentrum Lotis

    Amok-Alarm am Oberstufenzentrum in Tempelhof

    Am Freitagvormittag herrschte große Aufregung in Berlin-Tempelhof: Am Oberstufenzentrum „Lotis“ (Logistik, Touristik, Steuern) in der Dudenstraße löste die Polizei einen Amok-Alarm aus. Ein Schüler hatte gegen 10.10 Uhr den Notruf gewählt und berichtet, dass er einen 17-jährigen Mitschüler mit einer Pistole im Klassenzimmer gesehen habe.

    Polizei reagiert sofort

    Die Berliner Polizei nahm den Hinweis ernst und leitete umgehend einen Großeinsatz ein. Dutzende Beamte rückten mit Maschinenpistolen an und sicherten das Schulgebäude. Ein spezielles Einsatzteam steuerte gezielt den gemeldeten Klassenraum an. Dort machten die Beamten den verdächtigen Schüler ausfindig – und fanden tatsächlich eine Waffe bei ihm.

    Entwarnung nach Fund einer Anscheinswaffe

    Schnell stellte sich heraus, dass es sich um eine sogenannte Anscheinswaffe handelte. Diese sieht einer echten Schusswaffe täuschend ähnlich, ist jedoch nicht scharf. Polizeisprecherin Jane Berndt erklärte: „Die Kollegen stellten bei dem Schüler eine Spielzeugpistole fest.“ Warum der 17-Jährige die Waffe mit in die Schule brachte, blieb zunächst unklar.

    Rechtliche Konsequenzen für den Schüler

    Gegen den Schüler läuft nun ein Bußgeldverfahren. Das Führen einer solchen Anscheinswaffe ist nach § 42 Waffengesetz verboten. Ihm droht ein Bußgeld von bis zu 10.000 Euro. Der Gesetzgeber will damit verhindern, dass Passanten oder Mitschüler sich bedroht fühlen, wenn sie eine vermeintlich echte Waffe sehen.

    Hintergrund: Was sind Anscheinswaffen?

    Unter Anscheinswaffen versteht das deutsche Waffenrecht Nachbildungen von Schusswaffen, die wie echte Waffen aussehen. Dazu zählen Modell- und Softair-Waffen sowie bestimmte Spielzeugpistolen. Eindeutig als Spielzeug erkennbare Waffen fallen nicht darunter. Ziel des Verbots ist es, gefährliche Verwechslungen zu vermeiden.

    Polizei setzt Zeichen

    Der Einsatz am Oberstufenzentrum Tempelhof zeigt deutlich, wie ernst die Polizei in Berlin solche Hinweise nimmt. Die Beamten reagieren konsequent, um mögliche Gefahren für Schüler und Lehrkräfte sofort auszuschließen. Auch wenn es sich in diesem Fall „nur“ um eine Spielzeugwaffe handelte, blieb der Schreck bei vielen Beteiligten tief.

    Weitere aktuelle Meldungen finden Sie in unserer News-Übersicht oder im Bereich Deutschland.

  • Amok-Alarm an Kölner Gesamtschule

    Amok-Alarm an Kölner Gesamtschule

    Großeinsatz der Polizei in Köln-Holweide: Amokalarm an Gesamtschule ausgelöst 

    Köln –

    In Köln-Holweide hat die Polizei am Dienstagnachmittag einen Großeinsatz gestartet. Die Gesamtschule an der Burgwiesenstraße ist weiträumig abgesperrt. Ein Amokalarm sorgte gegen 14 Uhr für den Einsatz eines Großaufgebots der Polizei, darunter auch ein Polizeihubschrauber. Der Bereich rund um die Schule bleibt vorerst gesperrt. Die Polizei bittet die Bevölkerung, das Gebiet zu meiden.

    Polizei mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort

    Ein Polizeisprecher bestätigte den Einsatz auf Anfrage. Die Hintergründe für den ausgelösten Alarm sind noch unklar. Kurz nach Auslösung des Amokalarms rückten zahlreiche Einsatzwagen zur Schule aus. Ein Video auf der Social-Media-Plattform TikTok zeigt die Situation vor Ort, inklusive vieler Einsatzkräfte und Schaulustiger, die sich trotz Absperrungen nahe der Schule versammelt haben. Dieses Video wurde inzwischen gelöscht.

    Durchsuchung durch Spezialkräfte bisher ohne Ergebnis

    Die Polizei hat das Schulgelände durch Spezialkräfte durchsuchen lassen. Eine Sprecherin gab an, dass bisher keine bedrohliche Situation festgestellt wurde. Noch ist jedoch unklar, ob es sich um einen Fehlalarm handelt oder ob weiterhin eine Amokgefahr besteht. Die Lage wird intensiv beobachtet, und die Ermittlungen vor Ort dauern an.

    Polizei Köln mahnt zur Vorsicht und fordert Abstand 

    Die Kölner Polizei betont, dass Sicherheit höchste Priorität hat und bittet Anwohner und Schaulustige, die Absperrungen zu respektieren und den Einsatzort zu meiden. Durch die Absperrungen und den Hubschraubereinsatz soll die Gefährdung möglichst gering gehalten werden.

  • Wieder AMOK ALARM an einer Schule in NRW. SEK Einsatz !

    Wieder AMOK ALARM an einer Schule in NRW. SEK Einsatz !

    Amok-Alarm an Neue Schule Dorsten: Spezialkräfte nehmen zwei Schüler fest! 

    Dorsten, NRW –

    Die “Neue Schule Dorsten” erlebte erneut einen beunruhigenden Vorfall, als am Mittwochmorgen ein Droh-Anruf mit computergenerierter Stimme einging. Die 765 Schüler und 29 Klassen der im Jahr 2018 gegründeten Schule befanden sich bereits in den Klassenräumen, als die bedrohliche Nachricht die Runde machte.

    Die Lehrer handelten umgehend und schlossen sich mit den Schülern in den Klassenräumen ein, während Spezialeinsatzkräfte aus ganz NRW herbeigerufen wurden. Mit schwerer Bewaffnung durchkämmten sie die Räumlichkeiten auf der Suche nach möglichen Gefahrenquellen.

    Parallel zum Einsatz tauchte ein besorgniserregendes TikTok-Video auf, auf dem Schüler mit Messern zu sehen waren. Eltern strömten besorgt zum Schulgelände, das von der Polizei abgesperrt war.

    Die Polizei berichtete, dass die Drohung, die durch den Droh-Anruf übermittelt wurde, auf einen angeblich bevorstehenden Amoklauf abzielte. Die Stimme hinter der Bedrohung war dabei computergeneriert.

    Im Verlauf des Einsatzes eskortierte das SEK schließlich Schüler aus dem Schulgebäude in die Turnhalle. Zwei Schüler wurden sogar gefesselt und in einem Polizei-Bulli abtransportiert. Die genaue Verantwortlichkeit für den Amok-Alarm bleibt derzeit unklar, da die beiden Schüler nun unter der Aufsicht des SEK stehen. Weitere Ermittlungen sind im Gange.