Schlagwort: Audi

  • Illegales Autorennen in Lünen: Frau schwer verletzt – Fahrer flüchten mit Kind nach Horror-Crash

    Illegales Autorennen in Lünen: Frau schwer verletzt – Fahrer flüchten mit Kind nach Horror-Crash

    Frau schwer verletzt – Polizei sucht flüchtige Fahrer

    Ein illegales Autorennen in Lünen hat in der Nacht auf Dienstag zu einem schweren Verkehrsunfall geführt. Eine 59-jährige Frau aus Waltrop erlitt dabei schwere Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Nach ersten Angaben flüchteten die mutmaßlich beteiligten Fahrer unmittelbar nach dem Zusammenstoß. Die Polizei Dortmund bittet jetzt dringend um Zeugenhinweise.

    Crash auf der Königsheide in Lünen

    Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr die 59-Jährige gegen 00:14 Uhr mit ihrem Renault auf der Straße Königsheide in Lünen in westlicher Richtung. Hinter ihrem Fahrzeug sollen sich zwei bislang unbekannte Fahrer mit einem Audi und einem BMW ein illegales Autorennen in Lünen geliefert haben. Beide Fahrzeuge sollen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein.

    Im weiteren Verlauf fuhr der Audi auf den Renault der Frau aus Waltrop auf. Durch die Wucht des Aufpralls verlor die 59-Jährige die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Ihr Auto prallte anschließend gegen zwei geparkte Fahrzeuge. Rettungskräfte versorgten die schwer verletzte Frau vor Ort und brachten sie danach in ein Krankenhaus.

    Mutmaßlicher Fahrer flüchtet nach dem Unfall

    Der entstandene Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen bei rund 100.000 Euro. Besonders brisant: Nach Aussagen von Zeugen stieg der mutmaßliche Audi-Fahrer nach dem Unfall mit einem etwa fünf Jahre alten Kind aus dem Fahrzeug aus. Anschließend soll er in den ebenfalls am Rennen beteiligten BMW gestiegen sein. Beide flüchteten laut Zeugen in Richtung Yorkstraße.

    Die Polizei stellte den Audi sicher und leitete mehrere Strafverfahren ein. Die Ermittlungen zum illegalen Autorennen in Lünen laufen mit Hochdruck.

    Beschreibung des gesuchten Fahrers

    Die Polizei beschreibt den flüchtigen Audi-Fahrer wie folgt:

    • lange schwarze Haare
    • blaue Jacke
    • dunkle Jeans

    Polizei sucht dringend Zeugen

    Wer den Unfall auf der Königsheide beobachtet hat oder Angaben zu den flüchtigen Fahrern machen kann, soll sich bei der Polizeiwache Lünen unter 0231/1323121 melden.

    Die Polizei macht in diesem Zusammenhang erneut deutlich, wie gefährlich verbotene Kraftfahrzeugrennen für Unbeteiligte sind. Überhöhte Geschwindigkeit zählt weiterhin zu den Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle. Gerade dieser Fall zeigt, welche dramatischen Folgen ein illegales Autorennen in Lünen innerhalb von Sekunden auslösen kann.

    Weitere aktuelle Blaulichtmeldungen findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland sowie in der Übersicht Fahndung.

    Offizielle Informationen und weitere Polizeimeldungen veröffentlicht die Polizei Dortmund. Hintergrundinformationen zum Thema verbotene Kraftfahrzeugrennen findest Du außerdem bei der Polizei NRW.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Bedrohung durch Audi-Fahrer in Nastätten

    Bedrohung durch Audi-Fahrer in Nastätten

     

    Bedrohung durch Audi-Fahrer in Nastätten: Polizei bittet um Hinweise

    In Nastätten kam es am späten Freitagnachmittag zu einem beunruhigenden Vorfall im Straßenverkehr. Gegen 16:25 Uhr folgte ein bislang unbekannter Audi-Fahrer einer 66-jährigen Frau bis an ihre Wohnanschrift. Nach Angaben der Geschädigten reagierte der Mann offenbar auf ihren Fahrstil. Dabei steigerte sich die Situation, bis es schließlich zu einer Bedrohung kam.

    Unbekannter folgt der Frau bis nach Hause

    Die 66-Jährige bemerkte den Audi bereits während der Fahrt. Der Fahrer blieb dicht hinter ihr. Er setzte seine Fahrt sogar fort, als die Frau in Richtung ihrer Wohnadresse abbog. So endete die Fahrt nicht einfach im fließenden Verkehr, sondern direkt vor der Haustür der Geschädigten.

    An der Wohnanschrift sprach der Mann die Frau an und bedrohte sie. Die Geschädigte schilderte, dass sie sich dabei erheblich eingeschüchtert fühlte. Außerdem versuchte sie, sich das Kennzeichen zu merken. Dabei erkannte sie nach eigenen Angaben das Kennzeichenfragment „GS“.

    Kennzeichenfragment „GS“ als wichtiger Ansatz

    Das Kennzeichenfragment „GS“ kann ein entscheidender Hinweis sein. Allerdings reicht ein Fragment oft nicht aus. Deshalb zählt jetzt jede Beobachtung aus dem Umfeld. Wer zur relevanten Zeit einen Audi in Nastätten sah, sollte seine Wahrnehmungen weitergeben. Das gilt auch für Nachbarn, Passanten oder andere Verkehrsteilnehmer.

    Zeugen gesucht: Wer hat etwas gesehen?

    Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden. Wichtig sind Hinweise zu Fahrzeugtyp, Farbe, auffälligen Merkmalen oder dem Fahrer. Auch eine dashcam-Aufnahme kann helfen. Selbst kleine Details können die Ermittlungen voranbringen.

    Gerade bei Konflikten im Straßenverkehr kann eine kurze Unachtsamkeit schnell eskalieren. Deshalb rät die Polizei, Ruhe zu bewahren und Abstand zu halten. Außerdem hilft es, keine Diskussionen zu suchen. Wer sich verfolgt fühlt, kann in Richtung eines belebten Ortes fahren oder direkt die Polizei kontaktieren.

    Die Polizei arbeitet daran, den Fahrer zu identifizieren. Die Bedrohung durch einen Audi-Fahrer in Nastätten zeigt zudem, wie schnell aus Ärger eine Straftat werden kann. Bedrohung durch Audi-Fahrer in Nastätten bleibt deshalb ein ernstes Thema, bei dem Zeugen eine zentrale Rolle spielen.

    Weitere Meldungen aus dem Bereich Verkehr findest Du auch hier: Schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden bei Mayen und Autofahrer stirbt bei Unfall im Parkhaus in Köln. Aktuelle Entwicklungen aus anderen Bereichen findest Du außerdem unter: Verkäufer ersticht Chefin bei NEW YORKER.

    Offizielle Anlaufstellen bietet die Polizei Rheinland-Pfalz online. Nutze bei Hinweisen auch die Polizei Rheinland-Pfalz oder die Dienststellensuche, um die zuständige Dienststelle schnell zu finden.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

     

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  • Andernach: 11-jähriges Kind bei Unfall verletzt – Polizei sucht flüchtigen Audi-Fahrer

    Andernach: 11-jähriges Kind bei Unfall verletzt – Polizei sucht flüchtigen Audi-Fahrer

    11-jähriges Kind bei Verkehrsunfall in Andernach verletzt 

    In Andernach ereignete sich am Freitag, dem 21. November 2025, gegen 07:40 Uhr ein Verkehrsunfall Andernach mit weißem Audi, bei dem ein 11-jähriges Kind verletzt wurde.

    Der Vorfall geschah an der Einmündung Kurt-Schumacher-Straße/Aktienstraße, einem stark befahrenen Abschnitt der Stadt.
    Die Polizeiinspektion Andernach hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Unterstützung.

    Kind auf Radweg unterwegs – Autofahrer übersieht Radfahrer

    Nach aktuellem Kenntnisstand fuhr ein männlicher Fahrer in einem weißen Audi die Kurt-Schumacher-Straße entlang und bog nach links in die Aktienstraße ein.

    Dabei übersah er das Kind, das mit seinem Fahrrad vorschriftsmäßig den markierten Radweg nutzte und die Fahrbahn querte. In diesem Moment kam es zum Zusammenstoß.

    Der Aufprall ließ das Kind zu Boden stürzen. Es erlitt leichte Verletzungen, konnte jedoch vor Ort medizinisch erstversorgt werden. Trotz des Unfalls entfernte sich der Audi-Fahrer unerlaubt von der Unfallstelle, ohne sich um das verletzte Kind zu kümmern oder seine Personalien zu hinterlassen.

    Polizei sucht Zeugen – Hinweise dringend erbeten

    Die Polizeiinspektion Andernach bittet dringend um Zeugenaussagen, um den flüchtigen Fahrer zu ermitteln. Personen, die den Verkehrsunfall  beobachtet haben oder Angaben zum Fahrzeug beziehungsweise zum Fahrer machen können, sollen sich umgehend melden.

    Bürgerinnen und Bürger, die den Bereich um die Unfallzeit passierten oder Aufnahmen von Dashcams oder Überwachungskameras besitzen, könnten entscheidende Hinweise liefern. Die Ermittler prüfen sämtliche Spuren, um den Verursacher ausfindig zu machen.

    Hinweise an die Polizei melden

    Zeugen erreichen die Polizeiinspektion Andernach telefonisch über die offiziellen Kontaktwege der Polizei Rheinland-Pfalz. Jeder Hinweis kann für die Aufklärung der Unfallflucht relevant sein.

    Hintergrund: Sensibler Verkehrsbereich

    Die Unfallstelle zählt zu den stärker frequentierten Bereichen in Andernach, insbesondere am Morgen. Radfahrende Kinder nutzen den markierten Radweg regelmäßig auf dem Weg zur Schule. Umso wichtiger ist rücksichtsvolles und vorausschauendes Verhalten aller Verkehrsteilnehmer.

    Weitere regionale Meldungen finden Sie in unserem Nachrichtenbereich: Aktuelle News | Verkehrsmeldungen | Deutschlandweit 

  • Tödlicher Unfall in Berlin-Biesdorf: Audi kracht mit über 200 km/h gegen Baumgruppe

    Tödlicher Unfall in Berlin-Biesdorf: Audi kracht mit über 200 km/h gegen Baumgruppe

    Tödlicher Unfall in Berlin-Biesdorf

    In der Nacht zu Dienstag kam es am Blumberger Damm in Berlin-Biesdorf zu einem verheerenden Verkehrsunfall.

    Gegen 0.25 Uhr verlor ein 19-jähriger Audi-Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und krachte mit voller Wucht in eine Baumgruppe.
    Der Fahrer starb noch am Unfallort, sein 20-jähriger Beifahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen.

    Raserei auf dem Blumberger Damm

    Nach Angaben der Polizei und Zeugenaussagen soll der junge Mann mit 180 bis über 200 km/h unterwegs gewesen sein.

    Der Audi raste in Richtung Rapsweg, als der Fahrer plötzlich die Kontrolle verlor. Er soll seinen Führerschein erst seit wenigen Monaten
    besessen haben.

    Die Ursache für den Kontrollverlust ist bislang unklar.

    Eine Polizeistreife hatte das Fahrzeug kurz vor dem Unfall bereits wegen überhöhter Geschwindigkeit an einer Tankstelle bemerkt. Nur wenige Augenblicke später hörten Anwohner und Sicherheitskräfte den lauten Knall, der den Blumberger Damm erschütterte.

    Motorblock 20 Meter weit geschleudert

    Beim Eintreffen der Rettungskräfte bot sich ein Bild der Zerstörung:

    Über mehrere Dutzend Meter verteilt lagen Trümmerteile. Der Motorblock wurde rund 20 Meter weit aus dem Wagen geschleudert. Der Audi prallte gegen mehrere Bäume und kam schließlich auf der Seite zum Liegen. Das Dach des Fahrzeugs war stark deformiert, beide Insassen waren eingeklemmt.

    Rettung mit schwerem Gerät

    Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Hellersdorf befreiten die Insassen mit hydraulischem Rettungsgerät. Beide Männer sollen beim Eintreffen der Helfer noch um Hilfe geschrien haben.

    Trotz sofortiger Reanimation starb der 19-Jährige noch an der Unfallstelle.

    Der Beifahrer wurde mit mehreren Knochenbrüchen und lebensgefährlichen Verletzungen in das Unfallkrankenhaus Marzahn gebracht.

    Polizei ermittelt Unfallursache

    Die Berliner Polizei sperrte den Blumberger Damm in beiden Richtungen für mehrere Stunden. Das Unfallforschungsteam nahm die Ermittlungen auf und sicherte Spuren, um den genauen Ablauf des Unfalls zu rekonstruieren. Hinweise auf ein illegales Straßenrennen liegen derzeit nicht vor.

    Weitere aktuelle Nachrichten aus Berlin finden Sie auf blaulichtmyk.de/deutschland oder unter blaulichtmyk.de/verkehr.

  • Audi fliegt 50 Meter in Garten

    Audi fliegt 50 Meter in Garten

     

    Audi fliegt 50 Meter in Garten: 17-Jähriger in Theilenhofen aus Wrack geschnitten

    Spektakulärer Unfall auf der B13 – Audi schleudert quer über die Straße in einen Garten

    Ein schrecklicher Unfall hat sich am Freitagabend gegen 20:45 Uhr auf der B13 bei Dornhausen ereignet. Ein 17-jähriger Fahranfänger war mit einem schwarzen Audi unterwegs, als er aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. Der Wagen geriet ins Schleudern, prallte mit voller Wucht gegen eine Leitplanke und flog schließlich rund 50 Meter weit in einen Garten. Dabei überschlug sich das Auto mehrfach, bevor es völlig zerstört zum Stillstand kam.

    Die Front des Wagens fing sofort Feuer, doch die alarmierten Einsatzkräfte handelten blitzschnell. Mehrere Feuerwehrleute löschten die Flammen und begannen anschließend, den eingeklemmten Fahrer aus dem Wrack zu befreien. Weil der junge Mann schwer eingeklemmt war, mussten Schere, Spreizer und Rettungszylinder eingesetzt werden. Erst nach etwa 40 Minuten gelang es den Rettern, den 17-Jährigen zu befreien. Er wurde schwer verletzt mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Sein 18-jähriger Beifahrer erlitt ebenfalls Verletzungen, konnte sich jedoch selbstständig aus dem Wrack retten.

    Unfallursache unklar – Polizei ermittelt

    Nach ersten Erkenntnissen könnte der Fahrer die Geschwindigkeit auf der kurvigen Strecke nicht richtig eingeschätzt haben. Die Polizeiinspektion Weißenburg sicherte unmittelbar nach dem Unfall umfangreiche Spuren und befragte Zeugen, um die genaue Ursache zu klären. Auch ein technischer Defekt wird derzeit nicht ausgeschlossen. Der Audi war völlig zerstört und musste mit einem Kran geborgen werden. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die B13 über mehrere Stunden gesperrt, was zu erheblichen Behinderungen führte.

    Mehrere Anwohner, die den lauten Aufprall gehört hatten, eilten sofort nach draußen und informierten die Rettungsleitstelle. Sie unterstützten die Einsatzkräfte, indem sie den Zufahrtsweg freihielten und den Feuerwehrleuten halfen, die Unfallstelle auszuleuchten. Dank dieser schnellen Hilfe konnte die Feuerwehr zügig und effektiv arbeiten.

    Das Wichtigste zum Unfall in Theilenhofen

    • Ort: B13 zwischen Dornhausen und Theilenhofen (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen)
    • Zeit: Freitagabend, 20:45 Uhr
    • Beteiligte: Zwei junge Männer (17 und 18 Jahre alt)
    • Folgen: Ein Schwerverletzter, ein Leichtverletzter, Totalschaden am Audi
    • Einsatz: Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst und Notarzt

    Offizielle Hinweise und weitere Informationen

    Die Polizeiinspektion Weißenburg i. Bay. bittet Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, sich zu melden. Außerdem informiert die Kreisbrandinspektion Weißenburg-Gunzenhausen über aktuelle Einsätze im Bereich Theilenhofen und die Arbeit der Feuerwehren vor Ort.

    Weitere ähnliche Fälle und Hintergründe

    Solche schweren Unfälle zeigen immer wieder, wie gefährlich überhöhte Geschwindigkeit und Ablenkung sein kön

  • Verkehrsunfall am Kreisverkehr – Audi-Fahrer verliert Kontrolle

    Verkehrsunfall am Kreisverkehr – Audi-Fahrer verliert Kontrolle

    Verkehrsunfall am Kreisverkehr in Steinheim: Audi fährt über Hauptinsel und kommt zum Stehen

    Am Samstag, dem 1. November, kam es gegen 20:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall am Kreisverkehr in Steinheim. Ein 41-jähriger Fahrer aus Paderborn verlor auf der Bundesstraße 252 in Fahrtrichtung Steinheim die Kontrolle über seinen Audi. Das Fahrzeug geriet aus bislang ungeklärter Ursache auf die Zufahrtinsel des Kreisverkehrs und beschädigte dort mehrere Verkehrsschilder.

    Fahrzeug überquert Kreisverkehr und bleibt dahinter stehen

    Im weiteren Verlauf überfuhr der Pkw die Hauptinsel des Kreisverkehrs und kam erst hinter dieser zum Stehen. Der Aufprall war so stark, dass am Audi erheblicher Schaden entstand. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf rund 35.000 Euro. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

    Fahrer leicht verletzt – Polizei sperrt Straße

    Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Nach ambulanter Behandlung konnte er dieses noch am selben Abend verlassen. Während der Unfallaufnahme sperrte die Polizei die Fahrbahn zeitweise und leitete den Verkehr um.

    Ursache des Unfalls noch unklar

    Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Hinweise auf eine Beteiligung anderer Verkehrsteilnehmer liegen derzeit nicht vor. Die Polizei Höxter bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, sich zu melden.

    Weitere regionale Polizeimeldungen finden Sie unter BlaulichtMYK News und im Bereich Verkehr.

    Hinweise nimmt die Polizei Höxter entgegen.

  • Alleinunfall bei Bad Hönningen: Fahrer schwer verletzt

    Alleinunfall bei Bad Hönningen: Fahrer schwer verletzt

     

    Alleinunfall auf der L 254 bei Bad Hönningen: Fahrer schwer verletzt

    In der Nacht zum Samstag ereignete sich auf der L 254 zwischen Weißfeld und Rothe Kreuz ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 43-jähriger Fahrer eines Audi verlor in einer langgezogenen Linkskurve die Kontrolle, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte schließlich im Wald gegen einen Baum. Die Wucht des Aufpralls beschädigte den Wagen massiv; dennoch blieb der Mann ansprechbar.

    Unfallhergang und erste Maßnahmen

    Der Fahrer passte seine Geschwindigkeit offenbar nicht den Straßenverhältnissen an. So geriet der Pkw in der Kurve auf den Seitenstreifen, durchfuhr mehrere Meter unbefestigtes Gelände und kam erst im Wald zum Stehen. Unverzüglich eilten Rettungsdienst und Feuerwehr zum Unfallort. Die Einsatzkräfte befreiten den 43-Jährigen mit technischem Gerät aus dem Fahrzeug und übergaben ihn nach der Erstversorgung an den Rettungsdienst, der ihn ins Krankenhaus transportierte.

    Rettungskräfte und Ermittlungen

    Die örtliche Feuerwehr war schnell vor Ort und koordinierte zusammen mit dem Rettungsdienst die patientenorientierte Befreiung. Parallel sicherte die Polizei die Unfallstelle ab und begann mit der Unfallaufnahme. Dabei ergaben sich Hinweise auf Alkoholkonsum. Deshalb veranlassten die Beamtinnen und Beamten im Krankenhaus eine Blutprobe. Am Audi entstand Totalschaden.

    Hinweise und weiterführende Informationen

    Wer regelmäßig über ähnliche Lagen informiert bleiben möchte, findet weitere Meldungen in unseren Rubriken News, Deutschland sowie in unseren regionalen Übersichten. Frühere Ereignisse auf derselben Strecke dokumentieren wir unter L 254: Verkehrsunfälle.

    Offizielle Informationen und Kontaktmöglichkeiten zur zuständigen Dienststelle finden Sie bei der Polizeiinspektion Linz. Zudem hält die Verbandsgemeinde Informationen zur Freiwilligen Feuerwehr bereit.

  • Audi kracht in Netto-Markt in Altenwalde – Mitarbeiterin verletzt

    Audi kracht in Netto-Markt in Altenwalde – Mitarbeiterin verletzt

    Verkehrsunfall Altenwalde Netto-Markt 

    Cuxhaven/Altenwalde.

    Ein schwerer Verkehrsunfall erschütterte am Donnerstagnachmittag den Netto-Markt in Altenwalde.

    Gegen 15:20 Uhr verlor eine 89-jährige Frau aus Altenwalde die Kontrolle über ihren Audi.

    Laut ersten Erkenntnissen der Polizei Niedersachsen verwechselte die Seniorin offenbar Gas- und Bremspedal – mit dramatischen Folgen.

    PKW durchbricht Glasfassade des Marktes

    Der Wagen beschleunigte plötzlich und prallte mit hoher Wucht in die Glasfront des Netto-Marktes.

    Hinter der Fassade befand sich direkt der Kassenbereich, in dem sich zu diesem Zeitpunkt mehrere Personen aufhielten.

    Trümmerteile flogen durch den Raum, und der Markt musste sofort geräumt werden.

    Mitarbeiterin leicht verletzt

    Eine 60-jährige Mitarbeiterin aus der Gemeinde Wurster Nordseeküste erlitt leichte Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte sie zur
    weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus.

    Weitere Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden, erlitten jedoch einen Schock.

    Enormer Sachschaden im Markt

    Der Audi der Seniorin wurde bei dem Aufprall stark beschädigt.

    Auch an der Gebäudefassade und im Inneren des Supermarktes entstand erheblicher Sachschaden. Die Polizei schätzt die Schadenshöhe auf
    mehrere zehntausend Euro.

    Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und überprüfte die Stabilität der beschädigten Fassade.

    Während der Bergungsarbeiten blieb der Markt vorübergehend geschlossen.

    Einsatzkräfte der Feuerwehr Cuxhaven und der Polizei waren mit mehreren Fahrzeugen vor Ort.  

    Mehr regionale Nachrichten aus Niedersachsen finden Sie unter blaulichtmyk.de/deutschland/ und aktuelle Verkehrsmeldungen
    unter blaulichtmyk.de/verkehr/.

  • Audi erfasst Rollerfahrer in Köln

    Audi erfasst Rollerfahrer in Köln

     

    Köln-Poll: Audi erfasst Rollerfahrer – Lebensgefahr nach heftigem Unfall

    Am Freitagabend, dem 24. Oktober 2025, kam es in Köln-Poll zu einem schweren Verkehrsunfall. Gegen 20 Uhr bog ein Audi von der Rolshover Straße in Richtung einer Tankstelle ab und erfasste dabei einen Motorroller. Der Rollerfahrer prallte mit dem Kopf gegen die Frontscheibe und kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Die Einsatzkräfte sperrten den Bereich für die Unfallaufnahme, der Verkehr lief eingeschränkt.

    Unfall in Köln-Poll: Was bisher feststeht

    Zeugenaussagen zufolge setzte der Audi zum Abbiegen auf die Tankstelleneinfahrt an, als es zum Zusammenstoß mit dem Motorroller kam. Die Spuren am Unfallort zeigen deutliche Anzeichen eines heftigen Aufpralls, bei dem der Fahrer des Zweirads massiv am Kopf verletzt wurde. Rettungskräfte versorgten den Mann vor Ort und transportierten ihn schnell weiter.

    Das Polizeipräsidium Köln übernahm die Ermittlungen und setzte das spezialisierte Verkehrsunfallaufnahmeteam ein. Dieses Team dokumentiert schwere Unfälle präzise – von 3D-Vermessungen bis zur digitalen Datensicherung – um die Abläufe später exakt zu rekonstruieren. Eine kompakte Erklärung dazu finden Sie hier: „Was macht das Unfallaufnahmeteam?“.

    Polizei sichert Spuren – Verkehr zeitweise beeinträchtigt

    Die Unfallaufnahme in Köln-Poll dauerte bis etwa 22.30 Uhr. Währenddessen arbeitete das Team Spur für Spur ab, damit die Ermittler den genauen Ablauf bewerten können. Autofahrer mussten Geduld mitbringen, da die Rolshover Straße abschnittsweise gesperrt blieb. Wer am Freitagabend im Bereich Köln-Poll unterwegs war und Beobachtungen gemacht hat, kann wichtige Hinweise liefern. Die Polizei Köln ist unter 0221 229-5555 erreichbar.

    Zur Einordnung: In der Region häufen sich derzeit schwere Verkehrsunfälle. Erst kürzlich sorgte ein tödlicher Crash auf der A59 bei Köln für lange Sperrungen; auch ein Drama in einem Parkhaus in Köln beschäftigte Einsatzkräfte intensiv. Weitere Entwicklungen zum Thema Verkehr finden Sie gebündelt hier: Verkehr Köln.

    Hintergrund & Sicherheit

    Das Unfallaufnahmeteam arbeitet genau deshalb so gründlich, weil Sekundenbruchteile über Verantwortung, Reaktionszeiten und Bremswege entscheiden. Für alle Verkehrsteilnehmer gilt: Blickkontakt beim Abbiegen, Tempo anpassen und Vorfahrtssituationen klar prüfen – besonders an Einfahrten von Tankstellen oder Parkplätzen. So lassen sich Unfälle wie der Unfall in Köln-Poll im besten Fall verhindern.

    Wir berichten weiter, sobald die Polizei neue Informationen zum Gesundheitszustand des Rollerfahrers oder zum Unfallhergang veröffentlicht. Bis dahin bitten Ermittler und Redaktion: Melden Sie sich, falls Sie am 24. Oktober zwischen 19.45 und 20.15 Uhr auf der Rolshover Straße in Köln-Poll etwas Relevantes gesehen haben.

  • Auffahrunfall am Stauende – Audi-Fahrer tödlich verletzt

    Auffahrunfall am Stauende – Audi-Fahrer tödlich verletzt

    Ein Audi-Fahrer (43) ist am Freitagabend (29. August) gegen 17.30 Uhr auf der BAB 1 in Fahrtrichtung Dortmund, zwischen dem Kreuz Köln-Nord und der Ausfahrt Niehl, auf einen im Stau stehenden Sattelzug (Fahrer: 34) aufgefahren.

    Der 43-Jährige erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen.

    Die Polizei sperrte für die Dauer der Arbeit des Verkehrsunfallaufnahmeteams die BAB 1 ab dem Kreuz Köln-Nord in Fahrtrichtung Dortmund.

     

  • Verkehrsunfall mit verletztem Fahrradfahrer

    Verkehrsunfall mit verletztem Fahrradfahrer

    Verkehrsunfall mit verletztem Fahrradfahrer

    Frankenthal

    Am 13. August 2025 ereignete sich in Frankenthal ein Verkehrsunfall.

    Der Unfall passierte gegen 20:00 Uhr an der Kreuzung Heßheimer Straße und Westring.

    Beteiligt waren ein Audi und ein 69-jähriger Radfahrer.

    Eine 20-jährige Audi-Fahrerin bog von der Heßheimer Straße links in den Westring ab.

    Der Radfahrer fuhr geradeaus über die Kreuzung in Richtung Innenstadt.

    Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß.

    Der 69-Jährige stürzte und verletzte sich leicht am Kopf und am rechten Arm.

    Der Rettungsdienst brachte ihn vorsorglich in ein Krankenhaus.

  • Zwei Verletzte bei Unfall in der Buxtehuder Innenstadt

    Zwei Verletzte bei Unfall in der Buxtehuder Innenstadt

    Hoher Sachschaden an drei Autos

    Stade

    Am heutigen Mittag gegen 12:30 h kam es in der Buxtehuder Innenstadt in der Bahnhofstraße
    in der dortigen 30er-Zone zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Autofahrer
    verletzt wurden.

    Ein 63-jähriger Fahrer eines Audi RS e-tron GT aus Schleswig-Holstein beabsichtigte hier
    von der Bahnhofstraße aus nach links auf einen Parkplatz
    abzubiegen.

    In dem Moment des Abbiegens wollte dann ein 19-jähriger Fahrer eines Audi A7 aus
    Buxtehude den Abbieger überholen und es kam zum Zusammenstoß der beiden
    Autos.

    Der Audi wurde durch den Aufprall dann gegen einem auf dem Parkplatz stehenden
    Nissan Qashqai geschoben.

    Der 19-jährige Unfallverursacher und der 82-jährige Fahrer des Nissan, der zur Unfallzeit in
    seinem geparkten Auto saß, mussten nach der Erstversorgung vom Rettungsdienst mit Verletzungen
    ins Buxtehuder Elbeklinikum eingeliefert werden.

    Alle drei beteiligten Fahrzeugen wurden bei dem Unfall schwer beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf ca. 130.000 Euro geschätzt.

    Die Bahnhofstraße musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die
    Unfallaufnahme zeitweise voll gesperrt werden, der Verkehr wurde innerstädtisch
    umgeleitet.

  • Sachbeschädigung an geparktem Pkw in Mayen

    Sachbeschädigung an geparktem Pkw in Mayen

    Sachbeschädigung an geparktem Pkw in Mayen

    Mayen

    Am Sonntag, 19.11.2023 wurde in der Zeit zwischen 14:30 Uhr und 22:30 Uhr in der Alkenstraße in Mayen, in der Nähe des Westbahnhofs ein abgestellter PKW Audi zerkratzt. Der PKW hatte eine seltene Lackierung und verfügte über Kurzeitkennzeichen.

    Wer kann Hinweise zum Täter geben? Polizei Mayen, 02651 8010.

  • Schwarzer Audi beschädigt

    Schwarzer Audi beschädigt

    Mayen – 

    Am Sonntag, den 02.04.2023, im Zeitraum von 09:00 Uhr morgens bis 20:30 Uhr abends, parkte der Geschädigte sein Fahrzeug, einen schwarzen Audi A 4, in der Tiefgarage am Info Center am Nürburgring.

    Kotflügel beschädigt 

    Als der Geschädigte zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, bemerkte er eine Beschädigung an dem vorderen rechten Kotflügel. Die Polizeiinspektion Adenau sucht nun Hinweise auf den Verursacher dieses Schadens. Zeugen melden sich bitte bei der Polizeiinspektion Adenau unter der Telefonnummer 02691-9250.

  • Fahndung in Mayen – Fahrer von weißem AUDI A6 gesucht

    Fahndung in Mayen – Fahrer von weißem AUDI A6 gesucht

    AUDI A6 Fahrer in Mayen gesucht – Fahndung

    Am Dienstag, den 28.03.2023, ab 23:30 Uhr fiel einer Streife der Polizeiinspektion Mayen ein weißer Audi A6 Avant mit MY-Kennzeichen mehrfach wegen rasanter und unangebrachter Fahrweise auf. Der Fahrer des Audi beschleunigte auf der B 262 von Mayen-Hausen an bis über den Zubringer zur A 48 mehrfach stark und fuhr anderen Fahrzeugen dicht auf.

    ZEUGEN gesucht

    Hinter dem Kreisverkehr an Anschlussstelle Mayen (A 48) fuhr er in Richtung Kollig über die L 82 weiter mit überhöhter Geschwindigkeit, so dass die Streife dem Audi kaum folgen konnte.
    Zwischen Einmündung zur L 52 und zur K 31 in Richtung Einig wurde ein vorausfahrender PKW mit hoher Geschwindigkeit überholt.

    Letztlich bog der Audi von der L 82 über die Elztalstraße in die Ortslage Gering ein, wo er wenig später kontrolliert wurde. In der Elztalstraße war zu diesem Zeitpunkt eine Frau mit Hund unterwegs, welche eventuell durch das Fahrverhalten gefährdet wurde.

    Etwaige Verkehrsteilnehmer oder Passanten, welche sich durch das Fahrverhalten des Audi genötigt oder gefährdet fühlen, werden gebeten, sich unter Tel. 02651 801-0 an die Polizeiinspektion Mayen zu wenden.

  • Geparkten Pkw Audi in Vallendar beschädigt – Zeugenaufruf

    Geparkten Pkw Audi in Vallendar beschädigt – Zeugenaufruf

    Bendorf

    Vallendar: Am Donnerstagnachmittag, wurde in der Heerstraße, im Zeitraum von etwa 17:00 Uhr – 17:10 Uhr, ein geparkter Pkw Audi beschädigt. Der Unfallverursacher hatte den abgestellten Pkw an der hinteren Fahrerseite beschädigt und nach dem Zusammenstoß die Unfallstelle verlassen. Am geparkten Audi entstand ein Sachschaden im mittleren 3-stelligen Bereich. Hinweise werden an die Polizei Bendorf, Tel.: 02622/94020, oder
    E-Mail: pibnendorf@polizei.rlp.de erbeten. 

  • Hochwertiger Audi SQ7 entwendet

    Hochwertiger Audi SQ7 entwendet

    Ochtendung

    Am 02.02.2023 zwischen 01.00 Uhr und 08.40 Uhr wurde in Ochtendung in der Polcher Straße ein hochwertiger schwarzer Pkw Audi SQ7 aus einer frei zugänglichen Hofeinfahrt entwendet.

    Entwendeter Audi SQ7

    Hinweise bitte an die Kriminalinspektion Mayen, 02651/801-0.

  • Totstellen schützt vor Strafe nicht

    Totstellen schützt vor Strafe nicht

    Erfurt

    Sonntagmorgen sollte im Erfurter Ortsteil Azmannsdorf ein Pkw Audi einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Doch statt ordnungsgemäß anzuhalten, flüchtete das Auto. Kurz darauf konnte es jedoch von innen verriegelt festgestellt werden. Zu diesem Zeitpunkt lagen zwei Personen bäuchlings im hinteren Bereich und stellten sich tot. Erst nach mehrmaliger polizeilicher Androhung der gewaltsamen Fahrzeugöffnung wurde die Verriegelung von innen gelöst und die amtsbekannten Erfurter kontrolliert.

    festgestellte Lage der beiden Herren

    Die beiden 42-jährigen Männer standen unter Drogeneinfluss und sind nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis gewesen. Da beide leugneten, den Audi gefahren zu haben, wurden sie zum Polizeirevier Erfurt Süd verbracht und mussten eine Blutentnahme über sich ergehen lassen.

    Im Rahmen der Spurensicherung im Pkw wurde darüber hinaus ein E-Scooter einer hiesigen Verleihfirma aufgefunden und beschlagnahmt, da sich dieser unrechtmäßig im Besitz der beiden Herren befand. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Herren mit einem Konglomerat aus diversen Anzeigen zu Fuß in die Freiheit entlassen. (AS)

  • Fahren ohne Fahrerlaubnis – Mayen

    Fahren ohne Fahrerlaubnis – Mayen

    Mayen – Am Fr., den 16.04.21/19.10 h wird durch eine Streife ein PKW Audi in der Ortslage Mayen/ Polcherstraße kontrolliert.
    Der 58-jährige Fahrzeugführer war den eingesetzten Beamten persönlich von einem Vorfall in jüngster Vergangenheit bekannt, als er unter Alkoholeinfluss einen Verkehrsunfall verursachte und sich danach unerlaubt von der Unfallstelle entfernte.
    In diesem Verfahren wurde sein Führerschein beschlagnahmt.
    Bei der aktuellen Kontrolle legte der Mann einen rumänischen Ausweis und einen rumänischen Führerschein, aber mit ganz anderen persönlichen Daten vor.
    Zunächst versuchte er noch seine wahre Identität zu verleugnen.
    Letztlich gab er zu, dass es sich bei den Dokumenten um Fälschungen handelt.
    Im vorliegenden Sachverhalt werden daher Strafverfahren wegen Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis und Urkundenfälschung eingeleitet.