Schlagwort: Augsburg

  • E-Scooter von Brücke auf Gleise geworfen – Güterzug in Augsburg beschädigt

    E-Scooter von Brücke auf Gleise geworfen – Güterzug in Augsburg beschädigt

    E-Scooter auf Gleise in Augsburg geworfen – Güterzug beschädigt

    Ein E-Scooter auf Gleise in Augsburg hat am frühen Freitagmorgen (6. März) zu einem Zwischenfall im Bahnverkehr geführt. Nach bisherigen Erkenntnissen überfuhr ein Güterzug im Bereich der Gögginger Brücke einen Elektroroller, der zuvor offenbar von einer Brücke auf die Gleise geworfen worden war.

    Güterzug überfährt E-Scooter im Stadtgebiet

    Der Güterzug war auf der Strecke von Freilassing nach Bruchsal unterwegs, als es gegen 03:10 Uhr im Augsburger Stadtgebiet zu dem Vorfall kam. Auf den Gleisen lag ein Elektroroller, der nach aktuellen Ermittlungen zuvor von einer bislang unbekannten Person von der Gögginger Brücke hinuntergeworfen worden sein soll.

    Der Zug überrollte den Roller und beschädigte dabei den vorderen Bereich der Lok. Die genaue Höhe des entstandenen Schadens steht derzeit noch nicht fest und wird im Rahmen der Ermittlungen geprüft.

    Bundespolizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs

    Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. Solche Handlungen können erhebliche Risiken für den Bahnverkehr und für Menschenleben verursachen.

    Die Ermittler prüfen aktuell, wer den E-Scooter auf Gleise in Augsburg geworfen hat. Auch mögliche Videoaufnahmen oder Zeugenaussagen könnten bei der Aufklärung des Vorfalls eine entscheidende Rolle spielen.

    Bundespolizei bittet Zeugen um Hinweise

    Die Bundespolizei bittet Personen, die in der Nacht Beobachtungen im Bereich der Gögginger Brücke gemacht haben oder Hinweise zum Täter geben können, sich zu melden.

    Zeugen erreichen die Bundespolizeiinspektion Nürnberg telefonisch unter 0911 205551-0 oder per E-Mail an bpoli.nuernberg@polizei.bund.de

  • Mutmaßlicher Mörder von Dreifach-Mutter festgenommen – Polizei findet Tatwaffe

    Mutmaßlicher Mörder von Dreifach-Mutter festgenommen – Polizei findet Tatwaffe

    Tötungsdelikt am 19. Mai 2025 in Augsburg-Haunstetten

    Augsburg – 

    Die Kriminalpolizei Augsburg hat am Mittwochabend, den 28. Mai 2025, einen 29-jährigen Mann aus dem sozialen Umfeld einer getöteten Frau festgenommen. Gegen den Mann lag bereits ein Anfangsverdacht vor. Er war einer von drei Personen, die kurz nach der Tat am 19. Mai vorläufig festgenommen, später aber wieder entlassen worden waren.

    Tatverdacht durch Ermittlungen erhärtet

    Im Zuge intensiver kriminalpolizeilicher Ermittlungen verdichtete sich der Verdacht gegen den
    29-Jährigen. Die Staatsanwaltschaft Augsburg beantragte daraufhin einen Haftbefehl wegen Mordes. Dieser wurde am Donnerstag vom Amtsgericht Augsburg erlassen und sofort vollstreckt.

    Tatverdächtiger sitzt in Untersuchungshaft

    Der Festgenommene wurde umgehend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Laut Polizei handelt es sich nicht um den leiblichen Vater der Kinder der getöteten Frau.

    Polizei findet Schusswaffe bei Absuchen

    Im Rahmen der Ermittlungen konnte die Polizei auch eine Schusswaffe sicherstellen. Es wird geprüft, ob diese Waffe mit der Tat in Zusammenhang steht. Die Ermittlungen laufen weiterhin mit Hochdruck. Eine speziell eingesetzte Ermittlungsgruppe der Kriminalpolizei Augsburg ist weiterhin im Einsatz.

    Tötungsdelikt am 19. Mai 2025 in Augsburg-Haunstetten

    Bereits am Montag, den 19. Mai 2025, ereignete sich in der Martinistraße in Augsburg-Haunstetten ein schweres Tötungsdelikt. Gegen Mitternacht alarmierte eine Angehörige den Notruf. Die 30-jährige Frau wurde durch Schüsse tödlich verletzt und verstarb noch am Tatort.

    Drei Männer zunächst vorläufig festgenommen

    Am Folgetag nahm die Polizei drei Männer aus dem näheren Umfeld der Frau vorläufig fest. Alle drei wurden jedoch zwischenzeitlich entlassen. Der nun festgenommene Tatverdächtige gehört zu dieser Gruppe.

    Kriminalpolizei bittet weiterhin um Hinweise

    Die Kriminalpolizei Augsburg bittet weiterhin um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer in der Nacht vom 19. auf den 20. Mai 2025 verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Martinistraße beobachtet hat, soll sich unter der Telefonnummer 0821 / 323-3821 melden.

    Keine Gefahr für die Bevölkerung

    Nach aktuellem Ermittlungsstand besteht keine Gefahr für die Bevölkerung. Die Polizei sicherte umfangreich Spuren am Tatort und führte zahlreiche Zeugenbefragungen durch.

  • Fußballfans randalieren im Zug – Bundespolizei sucht Zeugen

    Fußballfans randalieren im Zug – Bundespolizei sucht Zeugen

    Fußballfans randalieren im Zug – Bundespolizei sucht Zeugen

    Augsburg

    Am Samstag (2. März) haben Fans des FC Augsburg während der Heimreise nach Augsburg im Regionalzug randaliert, sodass es zu einem Schaden von ca. 8.000 Euro kam. Im Augsburger Hauptbahnhof hat zudem ein bis dato noch unbekannter Täter einen pyrotechnischen Gegenstand gezündet. Es kam zu einer starken Rauchentwicklung. Eine Bundespolizeistreife löschte den brennenden Gegenstand. Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg ermittelt und sucht Zeugen.

    Am Samstagnachmittag fand das Bundesligaspiel des SV Darmstadt 98 gegen den FC Augsburg in Darmstadt statt. Nach Spielende reisten 250 Fans unter anderem einer Ultra Gruppierung des FC Augsburg mit Zügen der Deutschen Bahn zurück. Während der Fahrt mit dem Regionalzug RE 80 von Würzburg nach Treuchtlingen randalierten die Augsburger Fans in drei Zugabteilen. Es wurden nicht nur die Scheiben der Innentüren mit etlichen Graffiti-Schmierereien versehen, sondern wurden auch mehrere dieser Scheiben eingeschlagen. Der entstandene Schaden wird auf ca. 8.000 Euro geschätzt. Als die Fans im Augsburger Hauptbahnhof gegen 00:10 Uhr ankamen, entzündete zudem eine unbekannte Person in der Masse der Fußballfans in der Südunterführung einen pyrotechnischen Gegenstand, bei dem es zu einer starken Rauchentwicklung kam.

    Der Bengalo wurde durch eine Streife der Bundespolizei gelöscht. Aufgrund der starken Rauchentwicklung schaltete sich die akustische Brandalarmanlage ein, welche durch die alarmierte Feuerwehr zurückgesetzt werden musste. Glücklicherweise wurden keine Personen durch Vorfall verletzt.

    Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg leitete gegen die unbekannten Täter ein Ermittlungsverfahren wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung und unerlaubten Umgang mit explosionsgefährlichen Stoffen ein. Sofern Reisende die Taten im Zug RE 80 oder im Hauptbahnhof Augsburg beobachtet haben, bittet die Bundespolizeiinspektion Nürnberg unter der Rufnummer 0911/205551-0 oder bpoli.nuernberg@polizei.bund.de um sachdienliche Hinweise.

  • Frau bespuckt Passanten und Personal im Hauptbahnhof Augsburg und greift Polizeibeamte an

    Frau bespuckt Passanten und Personal im Hauptbahnhof Augsburg und greift Polizeibeamte an

    Frau bespuckt Passanten und Personal im Hauptbahnhof Augsburg

    Augsburg

    Am Donnerstagabend (15. Februar) hat eine alkoholisierte 38-Jährige mehrere Reisende und eine Mitarbeiterin einer Buchhandlung im Hauptbahnhof Augsburg bespuckt. Dem Platzverweis der Streife des Bundespolizeirevieres Augsburg wollte sie nicht Folge leisten und griff stattdessen die Polizeibeamtin an. Die Bundespolizei ermittelt.

    Unvermittelt und ohne ersichtlichen Grund bespuckte die polizeibekannte Deutsche in der Bahnhofsbuchhandlung im Augsburger Hauptbahnhof mehrere Kunden und Angestellte. Die hinzugerufene Streife der Bundespolizei sprach einen Platzverweis aus, doch die Frau kam diesem
    nicht nach.

    Stattdessen schlug sie mit der Faust in Richtung einer Beamtin und packte sie am Revers. Sie musste gefesselt und zur Dienststelle gebracht werden, dabei unterstützten Kräfte der DB Sicherheit. Doch selbst da beendete sie ihren Widerstand nicht, sondern bedrohte die Beamten mit dem Tod, worum sie “sich kümmern werde”. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt. Nach Anordnung der Staatsanwaltschaft Augsburg wurde die Frau nach Abschluss aller Maßnahmen entlassen.

    Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg leitete gegen die Frau Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Bedrohung und versuchter Körperverletzung ein.

    Die geschädigten Reisenden sowie Zeugen des Vorfalles werden gebeten sich bei der Bundespolizeiinspektion Nürnberg unter der 0911-205551-0 oder bpoli.nuernberg@polizei.bund.de zu melden.

  • Tödlicher Verkehrsunfall A8

    Tödlicher Verkehrsunfall A8

    Tödlicher Verkehrsunfall A8

    Augsburg

    Gegen 02.00 Uhr befuhr ein 58-jähriger Lkw-Fahrer mit seinem Anhängergespann die A8. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet das Gespann ins Schlingern, prallte gegen eine Betonleitwand und kippte
    auf die Fahrbahn.

    Der 58-jährige Lkw-Fahrer wurde unter seinem Lkw eingeklemmt und konnte durch die Einsatzkräfte
    nur noch tot geborgen werden. Aufgrund umherfliegender Teile musste die A8 zur Unfallaufnahme
    in beide Richtungen für etwa 3,5 Stunden komplett gesperrt werden.

    Wegen Bergungs- und Reinigungsarbeiten ist die A8 in Fahrtrichtung München noch bis
    etwa 11.00 Uhr gesperrt.

  • Mini-Chihuahua vom Balkon gestohlen

    Mini-Chihuahua vom Balkon gestohlen

    Meldung der Polizei in Augsburg – Mini-Chihuahua vom Balkon gestohlen

    Göggingen bei Augsburg – Am vergangenen Dienstag (15.08.2023) gegen 13.30 Uhr entwendete ein bislang unbekannter Täter den beigefarbenen Mini-Chihuahua einer 25-Jährigen von einem Balkon in der Gögginger Straße.

    Die Polizei ermittelt nun wegen Diebstahls. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der Telefonnummer 0821/323-2710 entgegen.

  • Blutbad in Augsburg – die offizielle Pressemitteilung der Polizei

    Blutbad in Augsburg – die offizielle Pressemitteilung der Polizei

    Mord in Augsburg – Kind nach Bluttat in professioneller Betreuung

    Ein Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Augsburg erließ heute Nachmittag (29.07.2023) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Augsburg Haftbefehl gegen den 64-Jährigen und setzte diesen in Vollzug. Der 64-Jährige befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt.

    Die Polizei wurde Ende 2018 erstmals über Nachbarschaftsstreitigkeiten in der Schubertstraße informiert. Seitdem wurden der Polizei nur einzelne Vorkommnisse in dem Mehrparteienhaus bekannt. Dabei kam es zu Ermittlungen wegen unterschiedlicher Vorfälle, wie beispielsweise Gerangel, beleidigenden Äußerungen sowie Drohgebärden. Darüber hinaus trat der 64-Jährige nicht in polizeiliche Erscheinung.

    Polizei war 2 Stunden vorher am Tatort

    Zuletzt wurde die Polizei am gestrigen Freitagnachmittag (28.07.2023) zu dem betreffenden Mehrparteienhaus wegen eines Nachbarschaftsstreits gerufen.
    Als die Polizeistreife kurze Zeit später vor Ort war, hatte sich der 64-Jährige bereits entfernt.

    Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Augsburg werden wegen Mordes geführt.

    Ein Minderjähriger, dessen Eltern gestern bei der Gewalttat verstorben sind, befindet sich derzeit bei Familienangehörigen und wird professionell betreut.

    Ermittlungen bis tief in die Nacht 

    Die Kräfte der Polizei waren noch bis in die frühen Morgenstunden an den beiden Tatörtlichkeiten in Langweid im Einsatz. Unter anderem führten Spezialisten der Kriminalpolizei die Spurensicherung vor Ort durch. Auch war das Bayerische Landeskriminalamt mit Spezialisten zur Thematik “Waffen” bereits am Tatort eingebunden.
    Das Kriseninterventionsteam sowie speziell geschulte Polizistinnen und Polizisten betreuten Zeugen, Anwohner und weitere Beteiligte.

    Nachbarschaftsstreit endetet tödlich 

    Wie bereits mitgeteilt, kam es gestern Nachmittag in der Schubertstraße zu einem Nachbarschaftsstreit. Gegen 19.15 Uhr soll ein 64-jähriger Tatverdächtiger ein Ehepaar im Treppenhaus bzw. im Flur eines Mehrparteienhauses in der Schubertstraße erschossen haben. Eine 72-jährige Frau wurde offenbar durch deren Wohnungstüre erschossen.

    Die Todesopfer sowie der Tatverdächtige wohnten alle im besagten Mehrparteienhaus.

    Anschließend soll der Mann mit seinem Auto in den Hochvogelweg gefahren sein. Dort schoss er durch eine Wohnungstüre und verletzte dabei eine 32-Jährige sowie einen 44-jährigen Bewohner. Das Paar wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand nach derzeitigem Stand nicht. Zwischen dem Paar im Hochvogelweg und den Bewohnern in der Schubertstraße bestand eine Verbindung. Mittlerweile steht fest, dass der 44-Jährige mit einem Todesopfer aus der Schubertstraße verwandt ist.

    Der 64-Jährige flüchtete anschließend in seinem Fahrzeug. Unmittelbar nach Bekanntwerden der Vorfälle gegen 19.20 Uhr veranlasste die Polizei eine umfangreiche Fahndung nach dem Tatverdächtigen. Gegen 19.45 Uhr nahmen Kräfte der Polizei den 64-Jährige im Ortsteil Foret widerstandslos fest. Die Beamten fanden in seinem Auto zwei Kurzwaffen auf und stellten diese sicher.

    Zum 64-Jährigen ist bislang bekannt, dass der Mann offenbar als Sportschütze mehrere unterschiedliche Waffen und auch eine waffenrechtliche Erlaubnis besaß. Einsatzkräfte stellten in der Nacht auch die in der Wohnung des Mannes befindlichen Waffen sicher.

    Der Tatverdächtige soll noch heute einem Ermittlungsrichter zur Haftentscheidung vorgeführt werden.

    Der Mörder aus Augsburg ist 64Jahre

    Ein 64-jähriger Mann tötete am gestrigen Freitag (28.07.2023) drei Personen mit einer Schusswaffe und verletzte zwei Personen schwer.
    Der 64-Jährige wurde festgenommen.

    Der 64-jährige Mann tötete drei Personen in einem Mehrfamilienhaus in der Schubertstraße mit einer Schusswaffe. Hierbei handelte es sich um zwei Frauen im Alter von 49 und 72 Jahren und einen 52-jährigen Mann. Anschließend begab er sich in ein weiteres Haus in der Hochvogelstraße und verletzte dort eine 32-jährige Frau und einen 44-jährigen Mann mit einer Schusswaffe. Diese beiden Personen werden derzeit in einem Krankenhaus behandelt. Die Hintergründe zur Tat sind derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

    Bei dem 64-Jährigen handelt es sich um einen Bewohner des Mehrfamilienhauses in der Schubertstraße.

    Nach der Mitteilung der Tat bei der Polizei gegen 19.20 Uhr, leitete die Polizei umgehend Fahndungsmaßnahmen nach dem Tatverdächtigen ein. Polizeikräfte nahmen den 64-Jährigen wenig später in seinem Auto im Nahbereich fest.

    Bei dem Tatverdächtigen und den drei Getöteten handelt es sich um Nachbarn, die im gleichen Mehrfamilienhaus wohnten. Nach ersten Erkenntnissen ging der Tat ein Nachbarschaftsstreit voraus. Auch zu den beiden schwerverletzten Personen bestand nach derzeitigem Stand ebenfalls eine Vorbeziehung.

    Die Erstmeldung zum Mord in Augsburg – Großeinsatz der Polizei

    Langweid – Am heutigen Freitag (28.07.2023) tötete ein 64-jähriger Mann drei Personen mit einer Schusswaffe und verletzte zwei Personen schwer.
    Der 64-Jährige wurde festgenommen.

    Gegen 19.15 Uhr erschoss der Mann mit einer Schusswaffe drei Personen in einem Mehrfamilienhaus in der Schubertstraße. Hierbei handelte es sich um zwei Frauen im Alter von 49 und 72 Jahren und einen 52-jährigen Mann. Anschließend begab er sich in ein weiteres Haus in der Hochvogelstraße und verletzte dort eine 32-jährige Frau und einen 44-jährigen Mann mit einer Schusswaffe. Diese beiden Personen werden derzeit in einem Krankenhaus behandelt.

    Die Hintergründe zur Tat sind derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

    Polizeipräsidium Schwaben Nord

    Nachbarschaftsstreit endete mit Schießerei – Drei Tote !

  • Nachbarschaftsstreit endete mit Schießerei – Drei Tote !

    Nachbarschaftsstreit endete mit Schießerei – Drei Tote !

    Ein 64-Jähriger schießt fünf Menschen  in Augsburg nieder – drei von ihnen sterben!

    Am Freitagabend eröffnete der Mann in einem Mehrfamilienhaus in der Schubertstraße gegen 19.15 Uhr das Feuer. Dort trafen die Kugeln drei Personen tödlich. Als sich eine Frau in ihrer Wohnung in Sicherheit bringen wollte, richtete er die Waffe auf die Wohnungstür und drückte ab.

    Bei den Toten handelt es sich um zwei Frauen (49, 72) und einen Mann (52). Die Opfer waren die Nachbarn des Schützen: Laut Polizei wohnt der 64-Jährige im selben Haus!
    Der Bluttat ging laut Ermittlern ein Nachbarschaftsstreit voraus, so berichtete u.a. die BILD

    Kurz darauf begab sich der Täter in ein weiteres, nur einige Hundert Meter entferntes Haus in der Hochvogelstraße und verletzte dort eine Frau (32) und einen Mann (44), die er ebenfalls kannte, schwer – wieder mit einer Schusswaffe. Die beiden Opfer werden aktuell im Krankenhaus behandelt, befinden sich aber nicht in Lebensgefahr.

    Der Schütze wurde noch in Tatort-Nähe in seinem Auto festgenommen.
    Er leistete keinen Widerstand.

  • Der Zoll gegen Marken- und Produktpiraterie Am 26. April ist Tag des geistigen Eigentums

    Der Zoll gegen Marken- und Produktpiraterie Am 26. April ist Tag des geistigen Eigentums

    Augsburg/Schwaben – 

    Am 26. April (übermorgen) ist Welttag des geistiges Eigentums. Der Zoll geht mit seinen Kontrollen gegen illegalen Handel mit gefälschten Produkten vor und schützt damit die Bevölkerung vor gesundheitsschädlichen und billigen Nachahmungen.

    Der Diebstahl fremder Produktions- und Forschungsergebnisse verursacht weltweit jedes Jahr Milliardenschäden. Ideenklau ist kein Kavaliersdelikt, sondern Wirtschaftskriminalität, die die Innovationskraft Deutschlands beeinträchtigt und Arbeitsplätze kostet.

    Bei Kontrollen des internationalen Warenverkehrs schaut der Zoll genau hin, ob die Waren original sind oder mit Plagiaten gehandelt wird. 66.000 Sendungen stoppten Zöllnerinnen und Zöllner seit 2020, weil der Verdacht bestand, Schutzrechte könnten verletzt sein. In der Folge zogen sie 31 Mio. Falsifikate aus dem Verkehr. Der überwiegende Teil kam aus China, aber auch die Türkei und Hongkong sind Herstellungs- und Versandländer für nachgeahmte Produkte. Der Wert der beschlagnahmten Waren belief sich allein in Deutschland im Zeitraum der vergangenen drei Jahre auf knapp eine Milliarde Euro. Neben Markenbekleidung, Schuhen und Modeaccessoires sind nach wie vor technische Artikel, wie Computerbauteile, Maschinen und Werkzeuge bei Fälschern hoch im Kurs.

    Die Zentralstelle Gewerblicher Rechtsschutz des Zolls ist die bundesweite Kontaktstelle für alle Rechtsinhabenden (Marken, Patente, Geschmacksmuster etc.). Sie arbeitet eng mit der Wirtschaft zusammen und bearbeitet Grenzbeschlagnahmeanträge die für Deutschland und für die gesamte EU gestellt werden. Bei der Zentralstelle laufen alle Informationen der Unternehmen und des Zolls zusammen, deren Auswertung wiederum den Zollstellen für die Kontrollen des internationalen Warenverkehrs zur Verfügung gestellt wird. Alle Infos dazu auf zoll.de.

    Foto: gefälschte Markenschuhe

    HINWEIS: Der Bezirk des Hauptzollamts Augsburg umfasst den gesamten Regierungsbezirk Schwaben und Teile von Oberbayern, wie den Raum Ingolstadt.

    Weitere Informationen zu den Aufgaben des Zolls finden Sie unter www.zoll.de Der Zoll bildet aus: www.zoll-karriere.

  • Vermisst – Wo ist Simone H. (22)

    Vermisst – Wo ist Simone H. (22)

    up date:

    Vermisste Wanderin Simone H. (22) tot

    Kurz nach 10 Uhr kam die Meldung : Der Suchtrupp meldete eine leblose Person in der Ackerlaine.
    Da die Stelle nicht zugänglich war, wurden ein Bergwachtler und ein Polizeibergführer durch den Hubschrauber an die Stelle gebracht.

    Vermisste Simone H. (22) ist tot

    Kurze Zeit später hatte man die traurige Gewissheit:
    Bei der Leiche handelt es sich um die 22-jährige Simone H. .

    Sie war ca. 50 bis 60 Höhenmeter über steiles, grasdurchwachsenes Gelände abgestürzt


    Simone H. (22) wird vermisst
    POLIZEI FINDET IHR ABGESCHLOSSENES WOHNMOBIL
    Wanderin Simone H. (22) seit mehreren Tagen vermisst

    Augsburg – Wo ist Simone (22)?

    Seit Dienstagnachmittag schon wird die 22-Jährige aus Frechholzhausen bei Augsburg vermisst. Sie war am Vortag mit ihrem auffälligen bunten Wohnmobil mit dem Ziel „in die Berge“ aufgebrochen.

    Polizeifoto

    Zuletzt hatte sie der Familie mit dem Handy Fotos vom Südhang des Kramer mit Blick auf Garmisch-Partenkirchen geschickt.

    Sie wollte sich am Sonntag zu einer Familienfeier telefonisch melden, was sie jedoch nicht tat. Sie gilt als sehr zuverlässig.

    Das auffällige Wohnmobil wurde am Sonntagnachmittag von der Polizei an dem Wanderparkplatz Quellenhof in Obergrainau leer und versperrt aufgefunden.

    Sie führt ein älteres schwarzes Klappfahrrad mit der weißen Aufschrift „Chiemsee“ mit.

    Die junge Frau ist ca. 154 cm groß, schlank, hat schwarze, schulterlange Haare mit grünen Strähnchen, grüne Augen und ist Brillenträgerin (hat aber auch Kontaktlinsen). In beiden Ohren trägt sie Ohrringe, trägt meist schwarze Kleidung mit grünen Akzenten.

    Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.

    Mädchen (12) wird vermisst