Schlagwort: Autobahn

  • Gefahr auf der A48: Unfallaufnahme bei Elztal-Nord sorgt für Behinderungen

    Gefahr auf der A48: Unfallaufnahme bei Elztal-Nord sorgt für Behinderungen

    A48: Unfall zwischen Mayen und Kaifenheim sorgt für Behinderungen Richtung Koblenz

    Auf der A48 kommt es aktuell zu einer Gefahrensituation in Fahrtrichtung Koblenz. Betroffen ist der Streckenabschnitt zwischen der Anschlussstelle Mayen und Kaifenheim. In Höhe der Tankstelle Elztal-Nord laufen derzeit Maßnahmen im Zusammenhang mit einer Unfallaufnahme.

    Unfall A48 Mayen Kaifenheim führt zu Verkehrsbehinderungen

    Der Unfall sorgt auf der Autobahn derzeit für spürbare Behinderungen. Nach aktuellen Informationen betrifft die Lage die Fahrtrichtung Koblenz. Die Unfallstelle befindet sich zwischen Mayen und Kaifenheim im Bereich der Tankstelle Elztal-Nord.

    Wegen der laufenden Aufnahme des Unfalls müssen sich Verkehrsteilnehmer in diesem Abschnitt auf Einschränkungen einstellen. Der Unfall auf der A48 bei Mayen / Kaifenheim beeinflusst damit den Verkehrsfluss auf einer wichtigen Strecke in der Region deutlich.

    Lage auf der A48 zwischen Mayen und Kaifenheim

    Fest steht bislang: Auf der A48 ist es zwischen der Anschlussstelle Mayen und Kaifenheim zu einem Verkehrsunfall gekommen. Die Einsatz- und Aufnahmemaßnahmen führen aktuell dazu, dass der Verkehr in Richtung Koblenz nur eingeschränkt fließt.  

    Weitere bestätigte Angaben zur Ursache des Unfalls, zur Zahl beteiligter Fahrzeuge oder zu möglichen Verletzten liegen derzeit nicht vor.  

    Aktuelle Verkehrslage beobachten

    Für Verkehrsteilnehmer auf der A48 bleibt die Strecke zwischen Mayen und Kaifenheim in Fahrtrichtung Koblenz derzeit ein Bereich mit Behinderungen. Grund dafür ist die laufende Unfallaufnahme in Höhe der Tankstelle Elztal-Nord. Wer dort unterwegs ist, sollte die Situation aufmerksam verfolgen und zusätzliche Verzögerungen einplanen.

    Aktuelle Verkehrsinformationen finden Leser auch bei Die Autobahn GmbH, im Mobilitätsatlas Rheinland-Pfalz sowie beim ADAC.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Auto in Vollbrand – A40 voll gesperrt

    Auto in Vollbrand – A40 voll gesperrt

    Pkw brennt auf der A40 bei Bochum-Hamme komplett aus 

    Ein Pkw-Brand auf der A40 bei Bochum-Hamme hat am gestrigen Nachmittag einen Feuerwehreinsatz auf der Autobahn ausgelöst. Die Feuerwehr Bochum wurde um 17:33 Uhr zu einem brennenden Fahrzeug auf die BAB 40 in Höhe der Anschlussstelle Hamme in Fahrtrichtung Dortmund alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand der Pkw mit Verbrennungsmotor bereits in Vollbrand.

    Die Feuerwehr leitete die Brandbekämpfung sofort ein. Ein Trupp unter Atemschutz ging gegen die Flammen vor und setzte zunächst Wasser ein. Anschließend nutzten die Einsatzkräfte Löschschaum, um den Brand vollständig zu löschen. Der Pkw-Brand auf der A40 bei Bochum-Hamme machte eine umfassende Absicherung der Einsatzstelle erforderlich.

    A40 während der Löscharbeiten voll gesperrt

    Für die Dauer der Löscharbeiten musste die A40 in Fahrtrichtung Dortmund vollständig gesperrt werden. Dadurch blieb der Bereich rund um die Anschlussstelle Hamme während des Feuerwehreinsatzes vorübergehend nicht passierbar. Die Maßnahmen dienten dazu, die Brandbekämpfung sicher durchzuführen und die Einsatzkräfte auf der Fahrbahn zu schützen.

    Neben dem eigentlichen Feuer mussten die Einsatzkräfte auch ausgelaufene Betriebsmittel aufnehmen. Diese traten aus dem ausgebrannten Fahrzeug aus. Die Feuerwehr nahm die Stoffe auf beziehungsweise streute sie ab, um weitere Gefahren auf der Fahrbahn zu verhindern.

    Keine Verletzten bei dem Einsatz

    Nach Angaben der Feuerwehr wurden bei dem Pkw-Brand auf der A40 bei Bochum-Hamme keine Menschen verletzt. Das Fahrzeug brannte jedoch vollständig aus. Die Einsatzkräfte arbeiteten den Vorfall zügig ab und beendeten den Einsatz nach rund 45 Minuten.

    Diese Kräfte waren vor Ort

    Im Einsatz befand sich ein gemischter Löschzug der Feuerwachen Wattenscheid und Innenstadt. Die Feuerwehr übernahm sowohl die Brandbekämpfung als auch die Sicherung der Einsatzstelle und die Aufnahme der ausgelaufenen Betriebsmittel.

    Weitere Meldungen aus der Region findest Du auch in unserer Kategorie Bochum. Überregionale Einsätze und Entwicklungen gibt es außerdem in der Rubrik Deutschland. Informationen zur Feuerwehr und zum Rettungsdienst in Bochum stehen auf der offiziellen Seite der Stadt Bochum.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Großkontrolle auf der A45: Polizei stoppt überladene LKW – Fahrer trickst mit falscher Karte

    Großkontrolle auf der A45: Polizei stoppt überladene LKW – Fahrer trickst mit falscher Karte

    Knallharte Kontrolle auf der Autobahn: 6.300 Euro kassiert – Weiterfahrt verboten!

    Mit einer umfassenden ROADPOL-Kontrolle auf der A45 hat die Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südosthessen am Dienstag ein deutliches Zeichen gesetzt. Im Rahmen der europaweiten Aktionswoche „Truck and Bus“ überprüften die Einsatzkräfte den gewerblichen Güter- und Personenverkehr gezielt auf Sicherheitsverstöße.

    Die Beamtinnen und Beamten kontrollierten zwischen 9 Uhr und 15.45 Uhr auf dem Parkplatz Pfingstweide Ost an der Autobahn 45 in Fahrtrichtung Gießen. Gerade auf stark frequentierten Strecken wie der A45 erhöht unsachgemäßer Fahrzeugbetrieb das Unfallrisiko erheblich.

    77 LKW und 87 Personen überprüft

    Im Rahmen der ROADPOL-Kontrolle A45 nahmen die Verkehrsspezialisten 77 Lastkraftwagen sowie 87 Personen genau unter die Lupe. Sie kontrollierten Fahrzeugzustand, Ladungssicherung und die Einhaltung der gesetzlichen Lenk- und Ruhezeiten. Zusätzlich bauten sie eine mobile Waage auf, um die zulässige Gesamtmasse der Fahrzeuge zu prüfen.

    Holztransporter massiv überladen

    Besonders schwer wog der Verstoß eines Holztransporters aus Nordrhein-Westfalen. Die Beamten stellten eine deutliche Überladung fest. Sie leiteten ein Verfahren zur Vermögensabschöpfung ein.

    Zudem prüften sie den Verdacht der Fälschung beweiserheblicher Daten.

    Die Einsatzkräfte durchsuchten Fahrzeug und Fahrer gezielt nach entsprechenden Beweismitteln.

    Weiterfahrt mit „falscher“ Fahrerkarte

    Ein weiterer LKW-Fahrer setzte seine Fahrt offenbar trotz ausgeschöpfter Lenkzeit fort. Nach bisherigen Erkenntnissen nutzte er dazu eine „falsche“ Fahrerkarte. Die Polizei stellte die Karte sicher und leitete die notwendigen Maßnahmen ein.

    Deutliche Bilanz am Ende des Einsatztages

    Die ROADPOL-Kontrolle A45 brachte zahlreiche Verstöße ans Licht:

    • 12 Verstöße gegen Sozialvorschriften
    • 6 Verstöße gegen die ordnungsgemäße Ladungssicherung
    • 5 Strafanzeigen
    • 8 weitere Ordnungswidrigkeiten

    In zwei Fällen untersagten die Einsatzkräfte die Weiterfahrt vollständig. Drei Lastkraftwagen wiesen technische Mängel auf, die nun zwingend behoben werden müssen.

    Über 6.300 Euro Sicherheitsleistung erhoben

    Die Polizei erhob Sicherheitsleistungen in Höhe von rund 6.300 Euro. Zusätzlich verhängten die Beamten 260 Euro Verwarngelder.

    Diese Maßnahmen treffen sowohl Fahrer als auch verantwortliche Unternehmen.

    Kontrollen erhöhen die Sicherheit auf Autobahnen

    Die regelmäßige Durchführung einer ROADPOL-Kontrolle A45 trägt entscheidend zur Verkehrssicherheit bei. Verstöße gegen Lenkzeiten, mangelhafte Ladungssicherung oder technische Defekte gefährden alle Verkehrsteilnehmer. Besonders auf Autobahnen können schon kleine Fehler gravierende Folgen haben.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du in unseren Rubriken News, Verkehr und Deutschland.

    Informationen zur europaweiten Kontrollwoche veröffentlicht unter anderem ROADPOL. Details zu Lenk- und Ruhezeiten stellt das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) bereit. 

  • Bundeswehr-Konvoi rollt am 8. Februar durch NRW, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt

    Bundeswehr-Konvoi rollt am 8. Februar durch NRW, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt

    Aufklärungsbataillon 7 verlegt durch NRW, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt

    Am Sonntag, den 08. Februar, verlegt das Aufklärungsbataillon 7 der Panzerbrigade 21 durch Teile von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Verkehrsteilnehmende müssen sich auf ein deutlich erhöhtes militärisches Verkehrsaufkommen einstellen.

    Die Bundeswehr kündigt einen umfangreichen Marsch an: Der Konvoi umfasst rund 180 Fahrzeuge und teilt sich in neun Gruppen mit jeweils etwa 20 Fahrzeugen auf. Die Gesamtstrecke beträgt ungefähr 350 Kilometer und führt überwiegend über Bundesautobahnen und Bundesstraßen.

    Warum die genaue Strecke nicht veröffentlicht wird

    Aus Gründen der militärischen Sicherheit gibt die Bundeswehr im Vorfeld keine Informationen zur exakten Fahrtroute oder zu möglichen Zwischenhalten bekannt. Dadurch sollen potenzielle Risiken minimiert und der sichere Ablauf der Verlegung gewährleistet werden.

    Hinweise für Autofahrer: Abstand halten und nicht einscheren

    Die Bundeswehr bittet Verkehrsteilnehmende ausdrücklich um erhöhte Aufmerksamkeit auf den betroffenen Hauptverbindungsstraßen. Besonders wichtig: Autofahrer sollen möglichst große Abstände zu den Fahrzeuggruppen einhalten.

    Zudem warnt die Bundeswehr davor, aus Sicherheitsgründen zwischen die einzelnen Fahrzeuge der Marschkolonnen zu fahren. Eine solche Kolonne kann bis zu einem Kilometer lang sein und bewegt sich vergleichsweise langsam. Wer sich dazwischen drängt, erhöht das Unfallrisiko erheblich – sowohl für zivile Verkehrsteilnehmende als auch für die Soldatinnen und Soldaten.

    Was das für den Verkehr bedeutet

    Gerade auf Autobahnen kann es durch die Kolonnen zu kurzfristigen Verzögerungen kommen. Auch auf Bundesstraßen kann sich der Verkehrsfluss spürbar verändern, weil die Marschgruppen eine gleichmäßige Geschwindigkeit halten und sich nicht wie normale Pkw-Ketten auflösen.

    Wer am 8. Februar in NRW, Niedersachsen oder Sachsen-Anhalt unterwegs ist, sollte deshalb mehr Zeit einplanen, besonders auf stark frequentierten Routen.

    Bundeswehr erklärt: Übungen sichern Einsatzbereitschaft und Abschreckung

    Die Bundeswehr betont, dass einsatzbereite Streitkräfte eine zentrale Voraussetzung für eine glaubwürdige Abschreckung und eine wirksame Verteidigung darstellen. Militärische Übungen gelten als notwendig, um Soldatinnen und Soldaten auszubilden und die Einsatzbereitschaft dauerhaft aufrechtzuerhalten.

    Gleichzeitig verweist die Bundeswehr auf die Rolle Deutschlands als „Drehscheibe Deutschland“. Auch NATO-Partner nutzen das Bundesgebiet, um zu Übungen zu verlegen und gemeinsam mit deutschen sowie internationalen Einheiten zu trainieren. Dadurch wird künftig insgesamt mehr Militär im öffentlichen Raum sichtbar – insbesondere auf Straßen und Autobahnen.

    Weitere Informationen

    Wer sich über aktuelle Verkehrsmeldungen informieren möchte, kann zusätzlich offizielle Behördenkanäle nutzen. Bei Gefahrensituationen oder Unfällen gilt: Notruf 110 (Polizei) oder 112 (Feuerwehr/Rettungsdienst).

    Weitere Meldungen aus dem Blaulicht-Bereich findest Du auch hier: https://blaulichtmyk.de/news/ | https://blaulichtmyk.de/verkehr/ | https://blaulichtmyk.de/deutschland/

    Externe Behördeninfos: Bundeswehr (offizielle Website) | Polizei (Bund/Länder-Portal)

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Reifenplatzer auf der A63 bei Sembach: Kipplaster kippt um

    Reifenplatzer auf der A63 bei Sembach: Kipplaster kippt um

    Unfall auf der A63 bei Sembach: Kipplaster kippt nach Reifenplatzer um

    Ein Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 63 sorgte am Mittwochmittag für erhebliche Behinderungen im Berufsverkehr. Gegen 13:20 Uhr verlor ein Kipplaster in Fahrtrichtung Mainz an der Anschlussstelle Sembach die Kontrolle, nachdem ein Reifen geplatzt war. Das schwere Fahrzeug kam nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte mit den Seitenschutzplanken und kippte anschließend auf die Seite.

    Reifenplatzer führt zu Kontrollverlust

    Nach ersten Erkenntnissen platzte während der Fahrt ein Reifen des Kipplasters. Der 60-jährige Fahrer reagierte umgehend, konnte das Fahrzeug jedoch nicht mehr stabilisieren. Der Lkw geriet nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Schutzplanken. Durch die Wucht des Aufpralls kippte der Kipplaster schließlich um und blieb seitlich liegen.

    Fahrer bleibt unverletzt

    Glücklicherweise blieb der Fahrer bei dem Unfall unverletzt. Rettungskräfte überprüften ihn vorsorglich vor Ort, ein Transport in ein Krankenhaus war jedoch nicht erforderlich. Weitere Verkehrsteilnehmer kamen ebenfalls nicht zu Schaden. Der Unfall verdeutlicht erneut, welche Gefahren technische Defekte im Straßenverkehr darstellen können.

    Verkehr auf der A63 eingeschränkt

    Die Polizei leitete umgehend verkehrssichernde Maßnahmen ein. Der Verkehr wurde an der Unfallstelle über den linken Fahrstreifen vorbeigeführt. Dennoch kam es zeitweise zu Rückstaus in Fahrtrichtung Mainz. Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle ab und bereiteten die Bergung des umgekippten Kipplasters vor.

    Bergungsarbeiten und Ermittlungen

    Die Bergung des Fahrzeugs erforderte schweres Gerät und nahm mehrere Stunden in Anspruch. Währenddessen blieb der rechte Fahrstreifen gesperrt. Die Polizei nahm den Unfall auf und prüft die genaue Ursache des Reifenplatzers. Hinweise auf Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor.

    Weitere aktuelle Meldungen rund um Verkehrsunfälle findest Du in unserem Bereich Verkehr sowie in der Rubrik Deutschland. Offizielle Informationen stellt zudem die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

    Der Unfall A63 Sembach Kipplaster zeigt erneut, wie wichtig regelmäßige Fahrzeugkontrollen und Aufmerksamkeit im Straßenverkehr sind. Trotz des spektakulären Unfallbildes endete der Vorfall glimpflich.

  • Auffahrunfall mit Totalschaden auf der A61 bei Rümmelsheim – zwei Fahrzeuge zerstört

    Auffahrunfall mit Totalschaden auf der A61 bei Rümmelsheim – zwei Fahrzeuge zerstört

    Auffahrunfall mit hohem Sachschaden auf der A61 bei Rümmelsheim

    In den frühen Morgenstunden kam es auf der Autobahn 61 in Fahrtrichtung Koblenz zu einem schweren Auffahrunfall. Gegen 03:20 Uhr blieb ein 22-jähriger Fahrer mit seinem Kleintransporter im dreispurigen Bereich eines Anstiegs in Höhe Rümmelsheim aufgrund eines technischen Defekts auf der rechten Fahrspur liegen. Der Vorfall führte in der Folge zu einem Zusammenstoß mit erheblichen Sachschäden.

    Sattelzug erkennt Gefahr zu spät

    Ein 48-jähriger Fahrer eines Sattelzugs näherte sich der Unfallstelle aus Richtung Süden. Er erkannte das liegengebliebene Pannenfahrzeug offenbar zu spät und fuhr ungebremst auf den Kleintransporter auf. Zum Zeitpunkt des Aufpralls befand sich der 22-Jährige noch in seinem Fahrzeug. Trotz der Wucht des Zusammenstoßes blieben beide Beteiligten glücklicherweise unverletzt.

    Beide Fahrzeuge erleiden Totalschaden

    Der Unfall verursachte jedoch massive Schäden an beiden Fahrzeugen. Die Polizei schätzt den Schaden am Kleintransporter auf rund 25.000 Euro. Am Sattelzug entstand ein Sachschaden von etwa 80.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

    Verkehrsbehinderungen in Fahrtrichtung Norden

    Da sich der Sattelzug zunächst noch an der Unfallstelle befand, kam es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen in Fahrtrichtung Koblenz. Einsatzkräfte bereiteten in den frühen Morgenstunden die Bergung des schweren Fahrzeugs vor. Verkehrsteilnehmer mussten insbesondere im morgendlichen Berufsverkehr mit Verzögerungen rechnen.

    Die Polizei sicherte die Unfallstelle ab und leitete den Verkehr an der Gefahrenstelle vorbei. Weitere Gefährdungen konnten so verhindert werden.

    Polizei hat Ermittlungen aufgenommen

    Die zuständige Autobahnpolizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Dabei prüfen die Beamten unter anderem, wie lange das Pannenfahrzeug bereits auf der Fahrbahn stand und ob es ausreichend abgesichert war. Auch die Reaktionszeit des Lkw-Fahrers fließt in die Untersuchungen ein.

    Weitere Informationen zu aktuellen Verkehrsunfällen findest Du in unserem Bereich Verkehr sowie in den News. Allgemeine Meldungen aus der Bundesrepublik veröffentlichen wir zudem unter Deutschland.

    Hinweise der Polizei zu Pannen und richtigem Verhalten auf Autobahnen stellt die Landespolizei Rheinland-Pfalz auf ihrer offiziellen Website unter polizei.rlp.de bereit.

  • Silvester – So bringst Du Deinen Vierbeiner ruhig ins neue Jahr

    Silvester – So bringst Du Deinen Vierbeiner ruhig ins neue Jahr

    Silvester Stress für Hunde: So bringst Du Deinen Vierbeiner ruhig ins neue Jahr

    Für viele Menschen gehört Feuerwerk zum Jahreswechsel. Für Tiere bedeutet es oft Angst. Knaller, Pfeifen und grelle Lichtblitze lösen bei vielen Hunden Panik aus. Manche Tiere flüchten, andere zittern oder verkriechen sich. Deshalb brauchst Du einen Plan, damit Silvester Stress für Hunde nicht eskaliert.

    Warum der Jahreswechsel so gefährlich werden kann

    Ein einziger Knall reicht oft schon. Dann schaltet der Hund in den Fluchtmodus. Im schlimmsten Fall verletzt er sich oder reißt aus. Das Haustierregister TASSO meldete für den 31. Dezember 2023 und den 1. Januar 2024 insgesamt 457 entlaufene Hunde. Das sind etwa drei Mal so viele Meldungen wie an durchschnittlichen Tagen. Diese Zahl zeigt klar: Silvester Stress für Hunde endet häufig nicht um Mitternacht.

    Ruhige Zufluchtsorte: Autobahn, Flughafen oder schallgeschütztes Hotel

    Option 1: Silvester auf der Autobahn

    Du kannst kurzfristig auf ein abgelegenes Autobahn-Teilstück ausweichen. Suche vorher eine Strecke weit weg von Städten. Meide große Raststätten, denn dort zünden viele Menschen ebenfalls Böller. Lass den Hund gesichert im Auto. Außerdem kannst Du das Autoradio laufen lassen, wenn Dein Hund Musik kennt. So dämpfst Du Außengeräusche.

    Option 2: Flughäfen als Rückzugsort

    An vielen Flughäfen gilt ein generelles Feuerwerksverbot. Deshalb nutzen manche Halter die Terminals als Zuflucht. Der Flughafen Köln/Bonn rechnete zum Jahreswechsel erneut mit vielen Menschen und ihren Hunden. Achte aber auf Ausnahmen: Manche kleinen Flughäfen schließen ihre Terminals, wenn keine Flüge starten.

    Option 3: Schallisoliertes Hotel

    Ein Hotel am Flughafen Frankfurt bietet seit Jahren ein spezielles Silvester-Angebot für Hunde an. Das Sheraton setzt dabei auf schallisolierte Zimmer. Die Nachfrage gilt als hoch, deshalb lohnt sich frühes Buchen. Alternativ kommt ein Hotel in einem Nationalpark infrage. Dort verbietet der Naturschutz häufig Feuerwerk.

    So klappt Silvester zu Hause – mit klaren Schritten

    Viele Halter bleiben lieber in der vertrauten Umgebung. Das funktioniert gut, wenn Du früh vorbereitest. Geh tagsüber lange spazieren, am besten in ruhiger Gegend. Leine Deinen Hund an, falls doch schon jemand knallt. Danach machst Du es drinnen möglichst dunkel. Nutze Rollläden oder blickdichte Vorhänge. Lass außerdem Radio oder Fernseher laufen, denn das überdeckt den Krach etwas.

    Ganz wichtig: Lass ängstliche Tiere um Mitternacht nicht allein. Bleib ruhig, aber präsent. Sprich normal, und gib Sicherheit. Wenn Dein Hund starke Angst zeigt, sprich vorher mit Deiner Tierarztpraxis. Dort bekommst Du bei Bedarf ein beruhigendes oder angstlösendes Mittel. Ergänzend findest Du seriöse Hinweise beim Deutschen Tierschutzbund.

    Kurz-Checkliste für heute

    • Hund tagsüber auslasten, aber angeleint bleiben.
    • Rückzugsort vorbereiten: Decke, Wasser, Lieblingsspielzeug.
    • Rollläden runter, Licht dämpfen, Geräusche überdecken.
    • Hund sichern: Geschirr, Marke, Leine griffbereit.
    • Wenn nötig: Tierarzt-Tipp rechtzeitig einholen.

    Wenn Du weitere Hintergründe rund um Jahreswechsel, Sicherheit und Einsätze suchst, schau auch in unsere Rubrik Deutschland.

     

  • Tödlicher Unfall auf der A5 – Mercedes-Fahrer überfahren

    Tödlicher Unfall auf der A5 – Mercedes-Fahrer überfahren

    Tödlicher Unfall auf der A5 bei Achern: Mercedes-Fahrer steigt nach Crash aus und wird erfasst

    Ein tödlicher Unfall auf der A5 bei Achern hat am 1. Weihnachtsfeiertag viele Verkehrsteilnehmer geschockt. Der Vorfall passierte am Donnerstag (25. Dezember 2025) am späten Nachmittag zwischen den Anschlussstellen Appenweier und Achern in Richtung Karlsruhe. Zunächst krachte ein Sattelzug in das Heck eines Mercedes. Danach nahm das Geschehen eine tragische Wendung.

    Erst Auffahrunfall mit Sattelzug – dann der folgenschwere Moment – Tödlicher Unfall auf der A5 bei Achern

    Nach bisherigen Informationen bremste der 49-jährige Mercedes-Fahrer nach einem Überholmanöver stark ab. Dadurch konnte der Fahrer des Sattelzugs nicht mehr rechtzeitig reagieren. Der Lkw prallte in das Heck des Mercedes. Der Mercedes-Fahrer blieb dabei zunächst unverletzt und steuerte sein Auto auf den Standstreifen.

    Doch dann traf der Mann eine Entscheidung, die ihm das Leben kostete. Er stieg aus, ging wenige Schritte weiter und betrat die Fahrbahn. Es war dunkel, und die Situation wirkte unübersichtlich. Offenbar nahm er die Markierungen nicht richtig wahr.

    Renault-Fahrer kann nicht mehr ausweichen

    Ein herannahender Renault erfasste den 49-Jährigen frontal. Der 65-jährige Fahrer konnte nicht mehr ausweichen. Rettungskräfte starteten sofort die Reanimation. Trotzdem starb der Mann noch am Unfallort. Auch der Renault-Fahrer sowie der Lkw-Fahrer standen anschließend unter Schock.

    Mehrstündige Sperrung und Ermittlungen der Polizei

    Die Polizei sperrte die A5 in Richtung Norden für die Unfallaufnahme und die Bergung mehrere Stunden. Außerdem laufen Ermittlungen zum genauen Ablauf. Der tödliche Unfall auf der A5 bei Achern zeigt erneut, wie gefährlich ungesicherte Wege auf Autobahnen sind. Schon wenige Meter können in Sekunden zur tödlichen Zone werden, gerade bei Dunkelheit und hohem Tempo.

    Wer nach einer Kollision auf der Autobahn anhalten muss, sollte möglichst im Fahrzeug bleiben, Warnblinkanlage aktivieren und Hilfe rufen. Außerdem zählt jede Sekunde, weil nachfolgende Fahrer oft keine Chance zum Ausweichen haben. Und gerade an Feiertagen verdichtet sich der Verkehr schnell.

    Weitere aktuelle Meldungen rund um Unfälle und Verkehr findest Du in unserer Rubrik Verkehr. Wenn die Polizei nach Zeugen sucht oder Fahndungen veröffentlicht, lohnt sich außerdem ein Blick in Fahndung. Für überregionale Entwicklungen und größere Lagen empfehlen wir Dir zusätzlich Deutschland.

    Offizielle Informationen und Kontaktwege der zuständigen Dienststellen findest Du auch beim Polizeipräsidium Offenburg sowie beim Polizeirevier Achern.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • A61: Drei Fahrzeuge krachen am Stauende zusammen – acht Verletzte, Kind schwer verletzt

    A61: Drei Fahrzeuge krachen am Stauende zusammen – acht Verletzte, Kind schwer verletzt

    Verkehrsunfall A61: Drei Fahrzeuge krachen am Stauende zusammen – acht Verletzte, Kind schwer verletzt

    Ein schwerer Verkehrsunfall A61 hat am Freitag, 19.12.2025, für einen Großeinsatz gesorgt. Gegen 16:45 Uhr kollidierten auf der A61 in Fahrtrichtung Süden zwischen den Anschlussstellen Laudert und Rheinböllen insgesamt drei Pkw. Mehrere Menschen erlitten Verletzungen, darunter auch ein vierjähriges Kind.

    Unfallhergang zwischen Laudert und Rheinböllen

    Nach Angaben der Autobahnpolizei Mendig fuhr ein 19-jähriger Autofahrer aus bislang ungeklärter Ursache an einem Stauende auf einen auf der linken Spur stehenden Wagen auf. Durch die Wucht des Aufpralls schob dieser Pkw auf ein weiteres Fahrzeug, das ebenfalls im Stau stand. So entstand eine Kettenreaktion, die den Verkehrsunfall A61 auslöste.

    Acht Verletzte – Kind zunächst mit Verdacht auf lebensgefährliche Verletzungen

    Insgesamt verletzte sich eine Gruppe von acht Personen. Ein vierjähriges Kind erlitt schwere Verletzungen, und Ärzte prüften zunächst eine mögliche Lebensgefahr. Später gab die Rettungsleitstelle Entwarnung: Das Kind befindet sich außer Lebensgefahr. Rettungswagen brachten alle Verletzten in Krankenhäuser, und Einsatzkräfte versorgten sie vor Ort.

    Sperrung und Ermittlungen nach dem Verkehrsunfall A61

    Für die Unfallaufnahme sowie den Einsatz von Rettungsdienst und Polizei sperrten Kräfte beide Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn zeitweise. Der Verkehr lief anschließend über den Standstreifen weiter, dennoch entstanden Verzögerungen. Wegen des Schadensbildes geht die Polizei davon aus, dass der 19-Jährige nahezu ungebremst auf das Stauende auffuhr.

    In Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Koblenz beauftragten die Ermittler einen Gutachter. Die Polizei stellte alle beteiligten Fahrzeuge sicher. Weitere Informationen zur zuständigen Dienststelle findest Du bei der Polizeiautobahnstation Mendig.

    Mehr aus dem Bereich Verkehr: A61: Pkw überschlägt sich – drei Schwerverletzte sowie Mayen: Vollsperrung nach Verkehrsbehinderungen.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schwerer Unfall an der AS Plaidt: Pkw-Fahrer prallt gegen Baum

    Schwerer Unfall an der AS Plaidt: Pkw-Fahrer prallt gegen Baum

    Schwerer Unfall an der A61

    Fahrer wird bei heftigem Aufprall schwer verletzt

    Am Sonntagabend, dem 30. November 2025, ereignete sich an der Anschlussstelle Plaidt ein schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 61. Gegen 19:10 Uhr meldeten Verkehrsteilnehmer der Polizeiautobahnstation Mendig einen verunglückten Pkw, der nach einem ungewöhnlichen Fahrmanöver abseits der Fahrbahn zum Stillstand gekommen war.

    Ein 60-jähriger Autofahrer aus dem Raum Ludwigsburg befuhr die A61 in Richtung Koblenz und nutzte die Ausfahrt Plaidt. Aus noch ungeklärter Ursache steuerte er sein Fahrzeug im Kurvenbereich geradeaus weiter. Das Auto überquerte unkontrolliert die Fahrbahn der Auffahrt, wurde über die Schutzplanke geschleudert und rutschte anschließend über einen Grünstreifen sowie einen angrenzenden Wirtschaftsweg. Schließlich prallte der Wagen frontal gegen einen Baum.

    Feuerwehr muss Fahrer aus Fahrzeug befreien

    Der Mann erlitt bei dem Unfall schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Plaidt befreiten den eingeklemmten Fahrer aus seinem stark beschädigten Fahrzeug. Der Rettungsdienst und ein Notarzt übernahmen die medizinische Erstversorgung und brachten den Verletzten in ein nahegelegenes Krankenhaus.

    Sperrung der Auffahrt für mehr als eine Stunde

    Während der Bergungs- und Reinigungsarbeiten sperrten Einsatzkräfte die Auffahrt der Anschlussstelle Plaidt in Fahrtrichtung Koblenz für rund 90 Minuten. Die Polizei führte den Verkehr währenddessen um und dokumentierte den Unfallhergang. Die genaue Ursache des Kontrollverlustes bleibt Gegenstand laufender Ermittlungen.

    Vor Ort befanden sich neben der Polizeiautobahnstation Mendig auch die Freiwillige Feuerwehr Plaidt, der Rettungsdienst, ein Notarzt, die Autobahnmeisterei Mendig sowie die Untere Wasserbehörde. Der Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen im unteren fünfstelligen Bereich.

    Weitere aktuelle Meldungen

  • Leichenteile auf der A45 gefunden: Mordkommission ermittelt in Olpe

    Leichenteile auf der A45 gefunden: Mordkommission ermittelt in Olpe

    Leichenteile auf der A45 entdeckt

    Die Polizei aus Olpe erlebte in der Nacht auf Montag einen schockierenden Einsatz. Gegen 3 Uhr meldete eine Autofahrerin unbekannte Gegenstände auf der Fahrbahn der A45. Die Zeugin reagierte sofort und setzte einen Notruf ab. Einsatzkräfte eilten zu dem gemeldeten Abschnitt zwischen dem Autobahnkreuz Olpe-Süd und der Ausfahrt Freudenberg. Dort machten die Beamten eine entsetzliche Entdeckung: Es lagen tatsächlich Leichenteile auf der Straße.

    Fund führt zu Vollsperrung der A45

    Die Polizisten sperrten die Autobahn unmittelbar nach dem Fund komplett. Spezialisten der Mordkommission kamen zum Einsatzort und nahmen umfangreiche Untersuchungen auf. Der gesamte Bereich wurde systematisch abgesucht, um weitere Leichenteile zu sichern. Die Ermittler arbeiten seither auf Hochtouren.

    Hinweise auf schwere Gewalttat

    Während sich die Ermittler zunächst bedeckt halten, deuten erste Erkenntnisse klar auf ein Gewaltverbrechen hin. Laut Informationen aus Ermittlerkreisen sollen die gefundenen Überreste abgetrennte Hände einer Frau sein. Offizielle Stellen äußern sich vorerst nicht zur genauen Anzahl der Leichenteile oder zur Identität des Opfers. Die Mordkommission geht jedoch davon aus, dass es sich nicht um einen Unfall handelt.

    Autobahn inzwischen wieder freigegeben

    Nach stundenlangen Ermittlungen und Absperrmaßnahmen konnte die A45 am Morgen wieder vollständig freigegeben werden. Für die Verkehrsteilnehmer kam es während der Sperrung zu erheblichen Beeinträchtigungen. Die Polizei bittet weiterhin um Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Aufklärung der Ablage der Leichenteile führen könnten.

    Ermittler prüfen mögliche Tatorte und Spuren

    Die Mordkommission untersucht aktuell, wo die Tat stattgefunden haben könnte und wie die Körperteile auf die Autobahn gelangten. Die Beamten prüfen Videoaufnahmen, befragen Zeugen und werten Spuren am Fundort aus. Die Ermittlungen gestalten sich komplex, da sich der mögliche Tatort nicht zwingend in der Nähe der Fundstelle befinden muss.

    Aktuelle Entwicklungen zu schweren Gewaltdelikten und Polizeieinsätzen aus ganz Deutschland finden Leserinnen und Leser auch auf den Themenseiten von BlaulichtMYK Deutschland sowie in der Rubrik News. Offizielle Hinweise veröffentlicht die Polizei NRW.

  • Verkehrsunfall mit vier Fahrzeugen auf der A48 bei Koblenz

    Verkehrsunfall mit vier Fahrzeugen auf der A48 bei Koblenz

    Unfall mit erheblicher Verkehrsbeeinträchtigung am heutigen Morgen

    Am frühen Dienstagmorgen, dem 28. Oktober 2025, ereignete sich auf der A48 bei Koblenz ein schwerwiegender Verkehrsunfall.

    Kurz hinter dem Autobahnkreuz Koblenz in Fahrtrichtung Autobahndreieck Dernbach kollidierten gegen 07:30 Uhr vier Pkw miteinander. Laut Angaben der Polizeiautobahnstation Montabaur kam es zuvor aufgrund stockenden Verkehrs zu einer Kettenreaktion, die den Unfall auslöste.

    Vier Fahrzeuge kollidierten – eine Person leicht verletzt

    Alle vier beteiligten Fahrzeuge kamen nach der Kollision auf den beiden Fahrstreifen zum Stillstand und waren nicht mehr fahrbereit.
    Die Autobahn 48 musste daher für etwa eine Stunde vollständig gesperrt werden.

    Der Verkehr staute sich auf mehreren Kilometern, insbesondere auf der A48 und der A61. Eine Person erlitt leichte Verletzungen und
    wurde vorsorglich in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

    Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst im Großeinsatz

    Im Einsatz waren neben der Polizeiautobahnstation Montabaur auch Beamte der Polizeiautobahnstation Mendig, die Berufsfeuerwehr Koblenz sowie der Rettungsdienst Koblenz.

    Zusätzlich waren zwei Abschleppunternehmen vor Ort, um die nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge zu bergen und die Fahrbahn zu räumen.

    Verkehrsbehinderungen und Sachschaden

    Nach der Vollsperrung wurden die Fahrstreifen sukzessiv wieder freigegeben.

    Dennoch kam es während der morgendlichen Berufsverkehrszeit zu erheblichen Staus auf beiden Autobahnen.
    Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt.

    Die Polizei ermittelt derzeit die genaue Unfallursache.

    Weitere aktuelle Verkehrsmeldungen aus Rheinland-Pfalz findest du unter blaulichtmyk.de/verkehr und aktuelle Polizeiberichte unter blaulichtmyk.de/news.

  • Tödlicher Unfall auf der A99 bei München – 79-jährige Frau stirbt, zwei Männer schwer verletzt

    Tödlicher Unfall auf der A99 bei München – 79-jährige Frau stirbt, zwei Männer schwer verletzt

    79-Jährige stirbt bei Crash nahe München

    Am frühen Samstagmorgen kam es auf der Autobahn 99 in Fahrtrichtung Salzburg zu einem tragischen Verkehrsunfall. Eine 79-jährige Frau verlor dabei ihr Leben, zwei weitere Personen wurden schwer verletzt. Die Autobahn blieb mehrere Stunden gesperrt.

    Auto prallt gegen Mittelleitplanke

    Nach bisherigen Informationen kollidierte ein Pkw aus noch ungeklärter Ursache mit der Mittelleitplanke.

    Das Fahrzeug blieb anschließend auf dem linken Fahrstreifen stehen. Ein nachfolgender Autofahrer hielt auf der linken Spur an, um den Unfallbeteiligten zu helfen. Während er ausstieg, blieb seine 79-jährige Beifahrerin im Wagen sitzen.

    Kleintransporter kracht in Unfallstelle

    Ein Fahrer eines Kleintransporters erkannte die Situation zu spät. Er prallte ungebremst auf den stehenden Pkw, in dem sich die Frau befand. Durch die Wucht des Aufpralls kippte der Transporter um. Beide Insassen des Kleintransporters erlitten schwere Verletzungen.

    Feuerwehr München im Großeinsatz

    Einsatzkräfte der Feuerwehr München befreiten die eingeklemmte 79-Jährige aus dem Unfallfahrzeug und leiteten sofortige Reanimationsmaßnahmen ein. Trotz intensiver Bemühungen starb die Frau noch an der Unfallstelle. Die beiden verletzten Männer wurden von Rettungskräften versorgt und in Münchner Kliniken transportiert.

    Die Feuerwehr stellte während des Einsatzes den Brandschutz sicher und leuchtete die Unfallstelle großflächig aus, um die Bergungsarbeiten zu ermöglichen. Der entstandene Sachschaden ist bislang nicht bekannt.

    Polizei untersucht Unfallursache

    Die Polizei Bayern hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen könnte Unachtsamkeit oder schlechte Sicht eine Rolle gespielt haben. Die Autobahn A99 war in Fahrtrichtung Salzburg für mehrere Stunden komplett gesperrt, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.

    Weitere Informationen folgen, sobald die Ermittlungen abgeschlossen sind. Aktuelle Verkehrsmeldungen finden Sie unter blaulichtmyk.de/verkehr.

  • Kastenwagen fängt Feuer auf Autobahn

    Kastenwagen fängt Feuer auf Autobahn

    Kastenwagen geht in Flammen auf

    Kaiserslautern – Am Freitagmorgen kam es auf der Autobahn in Richtung Mannheim zu einem Fahrzeugbrand, der vermutlich durch einen technischen Defekt ausgelöst wurde. Ein Kastenwagen geriet während der Fahrt plötzlich in Brand. Der Fahrer reagierte schnell und lenkte das Fahrzeug in eine Nothaltebucht, bevor sich die Flammen vollständig ausbreiten konnten.

    Fahrer bleibt unverletzt – Feuerwehr im Einsatz

    Innerhalb weniger Minuten stand der Wagen in Vollbrand. Die Berufsfeuerwehr traf kurz darauf am Einsatzort ein und löschte das Feuer mit Löschschaum. Während der Löscharbeiten mussten zwei Fahrspuren in Fahrtrichtung Mannheim vorübergehend gesperrt werden, um den Einsatzkräften sicheres Arbeiten zu ermöglichen.

    Erheblicher Sachschaden, aber kein Personenschaden

    Der Fahrer blieb bei dem Fahrzeugbrand auf der Autobahn unverletzt. Laut ersten Schätzungen beläuft sich der Sachschaden am Kastenwagen auf einen Betrag im mittleren fünfstelligen Bereich. Die Polizei prüft derzeit die genaue Ursache des technischen Defekts.

    Nach Abschluss der Lösch- und Bergungsarbeiten konnten die gesperrten Fahrstreifen wieder freigegeben werden. Der Verkehr staute sich zeitweise auf mehreren Kilometern Länge, löste sich jedoch im Laufe des Vormittags wieder auf.

    Hintergrund

    Brände von Fahrzeugen entstehen häufig durch technische Defekte, etwa an der Elektrik oder am Kraftstoffsystem. In solchen Situationen zählt jede Sekunde: Fahrzeug anhalten, Motor abstellen, Mitfahrer in Sicherheit bringen und sofort die Feuerwehr verständigen. Weitere Hinweise und Sicherheitsinformationen zum Thema Verkehrssicherheit finden Sie unter BlaulichtMYK News.

  • Fahrzeugbrand auf der A8 bei München-West sorgt für Vollsperrung

    Fahrzeugbrand auf der A8 bei München-West sorgt für Vollsperrung

    Sportwagen auf Autobahn in Flammen

    Ein Fahrzeugbrand auf der A8 bei München-West hat am Dienstagnachmittag für eine vollständige Sperrung der Autobahn in Fahrtrichtung München gesorgt. Ein Audi TT fing aus bisher ungeklärter Ursache Feuer. Der Fahrer reagierte geistesgegenwärtig, brachte sich in Sicherheit und alarmierte die Feuerwehr.

    Schnelles Handeln verhindert Verletzungen

    Der Audi TT geriet kurz nach dem Autobahnkreuz München-West in Brand. Der Fahrer stoppte das Fahrzeug auf dem Standstreifen, sprang aus dem Auto und brachte sich hinter der Leitplanke in Sicherheit. Anschließend rief er selbstständig die Feuerwehr. Trotz dichter Rauchentwicklung blieb der Mann unverletzt und wurde vorsorglich von einem Rettungswagen-Team betreut.

    Feuerwehr München löscht in Vollbrand stehenden Pkw

    Bereits auf der Anfahrt bemerkten die Einsatzkräfte eine starke Rauchwolke über der Autobahn. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle hatte die Polizei den Verkehr bereits angehalten, da das Fahrzeug in Vollbrand stand. Drei Feuerwehrleute unter Atemschutz griffen mit dem Schnellangriffsschlauch eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges ein. Diese Vorrichtung, die direkt mit dem Wassertank verbunden ist, eignet sich besonders für solche Brandlagen.

    Um die letzten Glutnester zu ersticken, setzten die Einsatzkräfte zusätzlich Löschschaum ein. Nach rund 40 Minuten war das Feuer vollständig gelöscht, und der Einsatz konnte beendet werden. Die Feuerwehr München lobte das besonnene Verhalten des Fahrers, der durch sein rasches Handeln Schlimmeres verhinderte.

    Autobahn für 40 Minuten gesperrt

    Während des Einsatzes blieb die A8 in Fahrtrichtung München für etwa 40 Minuten komplett gesperrt. Dadurch bildete sich ein längerer Rückstau, der sich nach Abschluss der Lösch- und Aufräumarbeiten langsam auflöste. Der Sachschaden am Fahrzeug ist erheblich, genaue Angaben machte die Polizei bislang nicht.

    Die Brandursache ist derzeit unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise auf einen technischen Defekt oder eine Fremdeinwirkung liegen aktuell nicht vor.

    Weitere Meldungen aus Bayern

  • Tödlicher Unfall auf der A3: Autofahrer stirbt nach Kollision mit zwei Lastwagen

    Tödlicher Unfall auf der A3: Autofahrer stirbt nach Kollision mit zwei Lastwagen

    Autofahrer stirbt nach schwerer Kollision

    Am Montagabend hat sich auf der A3 bei Deggendorf ein schwerer Verkehrsunfall ereignet.

    Drei Fahrzeuge waren beteiligt, darunter zwei Lastwagen. Ein Autofahrer verlor dabei sein Leben. Der Unfall sorgte über Stunden für
    eine Vollsperrung der Autobahn in Fahrtrichtung Regensburg.

    Tragischer Unfall auf der A3 bei Deggendorf: Ein Toter, zwei Verletzte

    Nach Angaben der Polizei begann der Unfall auf der A3 bei Deggendorf mit einem verkehrsbedingten Bremsmanöver eines Lkw.

    Der nachfolgende Pkw hielt rechtzeitig an. Ein zweiter Lkw konnte jedoch nicht mehr bremsen und fuhr mit voller Wucht auf das Auto auf.
    Durch den heftigen Aufprall wurde der Wagen samt Anhänger unter den ersten Lastwagen geschoben.

    Der Autofahrer erlitt tödliche Verletzungen. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Die beiden Lkw-Fahrer zogen sich leichte Verletzungen zu.

    Die Polizei leitete unmittelbar umfangreiche Rettungs- und Bergungsmaßnahmen ein.

    Feuerwehr, Rettungsdienst und ein Polizeihubschrauber waren im Einsatz. Die Autobahn blieb zunächst vollständig gesperrt, ehe der Verkehr
    im Laufe des Abends einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden konnte.

    Autobahn A3 wieder freigegeben – Aufräumarbeiten dauerten bis in die Nacht

    Wie eine Polizeisprecherin am Dienstagmorgen mitteilte, ist die Fahrbahn seit den frühen Morgenstunden wieder vollständig befahrbar.
    Die Aufräum- und Bergungsarbeiten dauerten bis weit nach Mitternacht. Spezialisten der Polizei sicherten Spuren, um den genauen Unfallhergang zu klären.

    Nach ersten Erkenntnissen könnte ein zu geringer Sicherheitsabstand oder eine Unachtsamkeit des Lkw-Fahrers den tragischen Unfall ausgelöst haben.

    Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, sich bei der Polizei Bayern zu melden. Auch der Verkehrsdienst Deggendorf steht für Hinweise zur Verfügung.

    Schwerer Verkehrsunfall sorgt für lange Sperrung

    Der Unfall auf der A3 bei Deggendorf zeigt erneut, wie gefährlich Auffahrunfälle im dichten Verkehr verlaufen können. Die Vollsperrung führte zu kilometerlangen Staus und erheblichen Behinderungen im abendlichen Berufsverkehr. Autofahrer mussten über Stunden Geduld beweisen. Nach Angaben der Polizei sind die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang noch nicht abgeschlossen.

    Weitere aktuelle Nachrichten aus Bayern und Deutschland finden Sie unter BlaulichtMYK News und Deutschland.

  • Schwerer Unfall auf der A42

    Schwerer Unfall auf der A42

    Verkehrsunfall auf der A42 bei Dortmund-Mengede: Zwei Fahrzeuge überschlagen sich

    Am Freitagmorgen um 07:12 Uhr erhielt die Feuerwehr Dortmund über die Kreisleitstelle Recklinghausen die Meldung über einen schweren Verkehrsunfall auf der A42 in Fahrtrichtung Castrop-Rauxel. Laut ersten Informationen waren mehrere Pkw an der Kollision beteiligt.

    Schneller Einsatz der Feuerwehr und des Rettungsdienstes

    Unverzüglich rückten Einsatzkräfte der Feuerwache 9 (Mengede) sowie Einheiten des Rettungsdienstes zur Unfallstelle aus. Vor Ort bestätigte sich die Meldung: Mehrere Fahrzeuge waren in den Unfall verwickelt, zwei davon hatten sich überschlagen und kamen auf dem Dach zum Liegen.

    Insgesamt waren drei Personen betroffen, zwei von ihnen erlitten Verletzungen. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, unterstützte den Rettungsdienst bei der Sichtung und Versorgung der Betroffenen und führte technische Maßnahmen durch.

    Fahrzeuginsassen konnten sich selbst befreien

    Glücklicherweise konnten sich alle Fahrzeuginsassen noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte selbstständig aus ihren Fahrzeugen befreien. Ob die Verletzten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert werden müssen, ist derzeit noch unklar.

    Polizei ermittelt zur Unfallursache

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Während der Feuerwehrmaßnahmen kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im betroffenen Abschnitt der A42. Die Einsatzkräfte sperrten den Bereich zeitweise, um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten.

    Sicherungsmaßnahmen und Aufräumarbeiten

    Im weiteren Verlauf schaltete die Feuerwehr die betroffenen Fahrzeuge stromlos, streute auslaufende Betriebsmittel ab und sicherte die Unfallstelle. Insgesamt waren rund 18 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort.

    Der Einsatz der Feuerwehr Dortmund dauert derzeit noch an. Autofahrer sollten den Bereich weiterhin meiden oder vorsichtig passieren.

    Hinweis: Die genaue Unfallursache ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Weitere Informationen folgen, sobald die Lage vollständig geklärt ist.

  • Tödlicher Unfall auf der A59 bei Köln – Wohnmobil brennt nach Kollision aus

    Tödlicher Unfall auf der A59 bei Köln – Wohnmobil brennt nach Kollision aus

    Tödlicher Unfall auf der A59 bei Köln – Wohnmobil geht in Flammen auf

    Am Donnerstagmorgen (9. Oktober) ereignete sich auf der Bundesautobahn 59 bei Köln ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Mensch sein Leben verlor. Der bislang noch nicht identifizierte Fahrer eines Wohnmobils erlag an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Fünf weitere Personen, darunter zwei Ersthelfer, wurden verletzt – teils schwer.

    Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz, während Seelsorger die Zeugen und Beteiligten vor Ort betreuten.

    Kollision in Baustelle führt zu Fahrzeugbrand

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei Köln fuhr der Wohnmobilfahrer gegen 10:30 Uhr in einer Baustelle zwischen den Anschlussstellen Wahn und Lind auf einen vorausfahrenden Lastwagen auf. Kurz darauf kollidierte ein nachfolgendes Auto, das von einem 27-jährigen Fahrer gesteuert wurde, mit dem Wohnmobil. Ein nachfolgender Schuttlaster (Fahrer: 60) prallte anschließend auf die bereits verunfallten Fahrzeuge.

    Durch die enorme Wucht des Aufpralls gerieten das Wohnmobil sowie der beteiligte Pkw in Brand. Einsatzkräfte der Feuerwehr Köln löschten die Flammen unter schwierigsten Bedingungen. Das Unfallaufnahmeteam der Polizei sicherte zeitgleich umfangreiche Spuren am Unfallort.

    Vollsperrung und großangelegte Rettungsaktion

    Die Unfallaufnahme dauert aktuell noch an.

    Zwischenzeitlich sperrten Einsatzkräfte beide Richtungsfahrbahnen der A59 vollständig. Mittlerweile ist die Fahrtrichtung Köln wieder freigegeben, während in Richtung Bonn weiterhin mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist. Die Polizei bittet Verkehrsteilnehmer, den Bereich großräumig zu umfahren.

    Zur Klärung der genauen Unfallursache und zur Identifizierung des Verstorbenen hat das Verkehrskommissariat 2 die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, sollen sich unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de melden.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Verkehrshinweise und Polizeimeldungen findest du auf blaulichtmyk.de/verkehr/ sowie in der Rubrik Deutschland. Dort berichten wir fortlaufend über Ereignisse im Straßenverkehr und laufende Ermittlungen.

  • Festnahme auf der A 3

    Festnahme auf der A 3

    Festnahme auf der A 3

    Montabaur

    Die Autobahnpolizeien Montabaur und Wiesbaden haben auf der A 3 am Elzer Berg einen Sattelzug gestoppt und den Fahrer festgenommen.

    Die Kollegen der Polizei Rheinland-Pfalz verfolgten das Gespann auf der Autobahn, da es eine Baumaschine geladen hatte, die offenbar vor kurzem in Frankreich gestohlen worden war.

    Gemeinsam mit den hessischen Kollegen wurde der Sattelzug am Elzer Berg gestoppt und der Fahrer festgenommen.

    Hierzu musste die A 3 in Richtung Frankfurt kurzzeitig voll gesperrt werden, was zu einigen Verkehrsbehinderungen führte. Die weiteren Ermittlungen hat die Limburger Kriminalpolizei in Zusammenarbeit mit dem Gemeinsamen Zentrum der deutsch-französischen Polizeizusammenarbeit in Kehl übernommen.

    Der Sattelschlepper wurde mitsamt dem Diebesgut abgeschleppt.