Schlagwort: Autobahn

  • LKW-Brand auf der Bundesautobahn 1 in Fahrtrichtung Bremen

    LKW-Brand auf der Bundesautobahn 1 in Fahrtrichtung Bremen

    LKW-Brand auf der Bundesautobahn 1 in Fahrtrichtung Bremen

    Werne

    Am Donnerstagnachmittag wurden um 16:02 Uhr die Leitung der Feuerwehr und der Löschzug Mitte
    mit dem Alarmstichwort “FEUER_2 – Bremsen sollen gebrannt haben // v. a. LKW Brand” auf den
    Parkplatz “Hasenkämpe” auf die Bundesautobahn 1 in Fahrtrichtung Bremen alarmiert.

    Bei Eintreffen stellte sich heraus, dass es zu heiß gelaufenen Bremsen und einen Reifenplatzer an einem LKW gekommen ist. Der LKW stand nicht in Brand. Aufgrund der hohen Temperatur, welche mit der Wärmebildkamera gemessen wurde, wurde die Bremse und die Felge mit dem Schnellangriff des Tanklöschfahrzeugs gekühlt.

    Im Einsatz waren 19 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen [0-KdoW-1, 1-ELW1-1, 1-TLF3000-1, 1-HLF20-1], der Rettungsdienst und die Autobahnpolizei. Einsatzende konnte der Kreisleitstelle Unna gegen 17:00 Uhr gemeldet werden.

  • Schwerer Unfall auf der A48

    Schwerer Unfall auf der A48

    Fahrerin wohl durch medizinischen Notfall verunglückt

    Wirges – BAB 48

    Am Montag, den 07.07.2025, ereignete sich gegen 13:00 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 48.

    Die 58-jährige Fahrerin eines PKW verlor kurz hinter dem Autobahndreieck Dernbach in Fahrtrichtung Trier die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Ersten Ermittlungen zufolge erlitt sie vermutlich einen medizinischen Notfall am Steuer.

    Fahrzeug schleudert zwischen Leitplanken

    Auf gerader Strecke kam der Wagen zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei prallte das Auto gegen die rechte Schutzplanke. Anschließend wurde der Wagen auf die linke Fahrbahnseite abgewiesen und kollidierte dort ebenfalls mit der Schutzplanke. Schließlich kam das Fahrzeug auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen.

    Schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht

    Die Fahrerin wurde bei dem Unfall schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Ein Rettungsdienst brachte sie umgehend in ein nahegelegenes Krankenhaus.

    Autobahn voll gesperrt – Verkehr zeitweise gestört

    Die A48 wurde für rund eine Stunde voll gesperrt. Während der Unfallaufnahme und der medizinischen Versorgung kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Der Verkehr staute sich auf mehreren Kilometern.

    Die Polizei ermittelt nun zur genauen Unfallursache. Hinweise deuten bislang auf eine medizinische Ursache hin.

  • Tödlicher Verkehrsunfall auf der A40 – Fußgänger (32) von Auto erfasst

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A40 – Fußgänger (32) von Auto erfasst

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A40

    Bochum/Essen, 26. Juni 2025 –

    In der Nacht zum Donnerstag kam es gegen 00:10 Uhr auf der A 40 in Fahrtrichtung Dortmund zu
    einem tragischen Unfall, bei dem ein 32-jähriger Mann aus Essen tödlich verletzt
    wurde.

    Der Mann war zunächst mit seinem Suzuki-Motorrad auf dem Seitenstreifen der Autobahn stehen geblieben. Aus bislang ungeklärter Ursache betrat er anschließend die Fahrbahn.

    Ein 47-jähriger Autofahrer aus Altena konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und erfasste den Mann mit seinem Mercedes. Der Essener verstarb noch an der Unfallstelle. Der Autofahrer erlitt einen schweren Schock und wurde zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

    Die Unfallaufnahme wurde durch das spezialisierte Verkehrsunfallaufnahmeteam des Polizeipräsidiums Essen durchgeführt. Für die Dauer der Maßnahmen musste der rechte Fahrstreifen der A 40 sowie die Auffahrt Bochum-Wattenscheid vollständig gesperrt werden.

    Die Polizei ermittelt derzeit zur genauen Ursache des Unfalls.

  • Ausgebüxtes Pferd sorgt für 40 minütige Vollsperrung der A3

    Ausgebüxtes Pferd sorgt für 40 minütige Vollsperrung der A3

    Ausgebüxtes Pferd sorgt für 40 minütige Vollsperrung der BAB 3

     

    Am Sonntag, den 31.05.2025, um 01:34 Uhr meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer ein freilaufendes Pferd auf dem Standstreifen der BAB 3, in FR Köln, in Höhe des KM 45,500.

    Aus derzeit unbekannten Gründen büxte das Pferd auf einer, nahe der Autobahn gelegenen Koppel aus und gelangte durch ein defektes Tor einer Notabfahrt auf die BAB. Glücklicherweise hielt sich das Tier nur auf dem Standstreifen auf.
    Durch Polizeikräfte der Polizeiinspektion Straßenhaus und der Polizeiautobahnstation Montabaur wurde die Autobahn in FR Köln für ca. 40 Minuten voll gesperrt.

    Bereits vor Eintreffen der eingesetzten Beamten, gelang es mehreren Verkehrsteilnehmern das Pferd einzufangen und zu beruhigen.
    Es wurde schließlich durch einen ortsansässigen Pferdeliebhaber mit einem Pferdetransporter abgeholt und sicher von der Autobahn verbracht.

  • 85jähriger fährt 18 km auf Autobahn als Falschfahrer

    85jähriger fährt 18 km auf Autobahn als Falschfahrer

    Geisterfahrer auf der A5: 85-Jähriger fährt 18 Kilometer auf der falschen Fahrbahn

    Am frühen Montagmorgen sorgte ein Geisterfahrer auf der A5 zwischen Karlsruhe und Kronau für Aufsehen. Der 85-Jährige fuhr 18 Kilometer auf der falschen Fahrbahn in Richtung Süden, bevor die Polizei ihn stoppen konnte.

    Verkehrsteilnehmer melden Geisterfahrer in der Nacht

    Nach Angaben der Polizei gingen die ersten Meldungen gegen 1 Uhr ein. Mehrere Verkehrsteilnehmer meldeten einen Wagen, der in südlicher Fahrtrichtung auf der falschen Spur unterwegs war. Dank der Hinweise konnte die Polizei schnell reagieren und Einsatzkräfte zur A5 schicken.

    Geisterfahrer bei Bad Schönborn gestoppt

    In Höhe von Bad Schönborn gelang es der Polizei, das Fahrzeug des 85-jährigen Mannes anzuhalten. Dabei stellten die Beamten fest, dass der Mann einen verwirrten Eindruck machte. Um weitere Gefahren auszuschließen, wurde sein Führerschein an Ort und Stelle einbehalten.

    Glück im Unglück: Keine Verletzten gemeldet

    Trotz der gefährlichen Situation verlief der Vorfall glimpflich. Nach Angaben der Polizei wurde niemand verletzt. Um Unfälle zu verhindern, sperrten die Einsatzkräfte den Verkehr in Richtung Norden kurzzeitig. Dadurch konnte die Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer minimiert werden.

    Ursachen und Konsequenzen: Was passiert jetzt?

    Der Geisterfahrer gab laut Polizei keinen klaren Grund für seine Handlung an. Es wird vermutet, dass Verwirrung und möglicherweise gesundheitliche Probleme eine Rolle gespielt haben könnten. Der Vorfall wird nun weiter untersucht. Der 85-Jährige muss mit einem Verfahren rechnen.

    Polizei warnt vor gefährlichen Situationen im Verkehr

    Dieser Vorfall zeigt erneut, wie gefährlich Situationen mit Geisterfahrern auf Autobahnen sind. Die Polizei betont, wie wichtig es ist, in solchen Fällen Ruhe zu bewahren und sofort den Notruf zu wählen.  

  • Zeugensuche nach Leichenfund unter Autobahnbrücke

    Zeugensuche nach Leichenfund unter Autobahnbrücke

    Zeugensuche nach Leichenfund unter Autobahnbrücke

    Am Dienstag wurde die Polizei in Meschede gegen 11:00 Uhr über einen Leichenfund in Bestwig-Nuttlar in Kenntnis gesetzt.

    Die Einsatzkräfte konnten auf einer Wiese im Bereich der Rüthener Straße unterhalb der Autobahnbrücke Nuttlar eine verstorbene männliche Person feststellen.

    Die Identität konnte bislang noch nicht geklärt werden.

    Weitere Untersuchungen stehen derzeit noch aus. In der Bekleidung des Verstorbenen konnten nur wenige persönliche Gegenstände aufgefunden werden, die derzeit keine Rückschlüsse auf die Identität zulassen.

    Der Verstorbene kann wie folgt beschrieben werden: männlich, west-/ oder auch osteuropäischer Phänotyp, ca. 180cm groß, ca. 40 – 50 Jahre alt, kurze dunkle Haare, ungepflegter dunkelgrau melierter Vollbart, Schuhgröße 47.

    getragener Gürtel

    Der Leichnam trug eine grau-schwarze Arbeitsbekleidung, welche aus einer Hose, einer Jacke und entsprechenden Arbeitsschuhen bestand. Aufgrund der derzeitigen Spurenlage geht die Kriminalpolizei derzeit davon aus, dass die Person bereits mehrere Tage an dieser Stelle gelegen hat.
    Eine entsprechende Vermisstenanzeige liegt der Polizei derzeit nicht vor.
    Es ist nicht auszuschließen, dass es sich bei dem verstorbenen Mann um einen Saisonarbeiter ohne sonstigen Bezug zum Hochsauerlandkreis handelt.

    Hinweise auf ein Gewaltverbrechen liegen derzeit nicht vor. Die Kriminalpolizei des Hochsauerlandkreises richtet sich daher mit folgenden Fragen an die Öffentlichkeit: Wer kann Hinweise auf die oben beschriebene Person geben? Hat jemand verdächtige Beobachtungen im Bereich des Fundortes oder auch der darüber liegenden Autobahnbrücke gemacht? Wer kann Hinweise auf eine Person geben, auf die die o. g. Beschreibung passt und die sich aus dem gewohnten Lebenskreis entfernt hat?

    Die Polizeiwache in Meschede nimmt Zeugenangaben unter der Telefonnummer 0291 – 90200 entgegen.

  • Sattelzug überrollt Rollerfahrer auf A1 in Richtung Bremen

    Sattelzug überrollt Rollerfahrer auf A1 in Richtung Bremen

    Sattelzug überrollt Rollerfahrer auf A1 in Richtung Bremen

     

    Der Mann stürzte auf die Autobahnfahrbahn und wurde von einem Sattelzug überrollt. Für den 71-Jährigen kam jede Hilfe zu spät.

    Sottrum – Bei einem Unfall auf der Autobahn 1 im Landkreis Rotenburg ist ein 71 Jahre alter Rollerfahrer ums Leben gekommen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei erfasste ein Auto das Leichtkraftrad, der Mann stürzte daraufhin auf die Fahrbahn und wurde von einem Sattelzug überrollt. Der 71-Jährige erlitt tödliche Verletzungen, wie ein Polizeisprecher sagte.
    Nach dem Unfall nahe Sottrum wurde die dreispurige Autobahn in Fahrtrichtung Bremen vorübergehend voll gesperrt.

    Der Roller wurde durch den Unfall laut NTV vollständig zerstört, an dem Auto entstand Schaden an der Frontseite.

  • Mann läuft barfuß und mit Messer bewaffnet auf Autobahn

    Mann läuft barfuß und mit Messer bewaffnet auf Autobahn

    Kiefersfelden

    Am Dienstagabend (16. Juli) ist ein mit einem Messer bewaffneter Mann barfuß auf der A93 gelaufen. Beamte der Bundespolizei konnten den 58-Jährigen auf Höhe der Autobahnausfahrt Kiefersfelden festnehmen.

    Ein Zeuge hatte beobachtet, wie eine Person, die weder Schuhe noch Socken trug, mit einem Messer in der Hand von einer unmittelbar neben der Inntalautobahn gelegenen Hotelanlage aus auf die A93 lief. Verständigte Beamte der Bundespolizei, die sich zu diesem Zeitpunkt zufällig in der Nähe befanden, nahmen sogleich zu Fuß die Fahndung auf.

    Sie entdeckten den Gesuchten, der mit dem Messer in der linken Hand barfuß auf der Autobahn
    entgegen der Fahrtrichtung ging, an der Autobahnausfahrt Kiefersfelden.

    Aus knapp zehn Metern Entfernung forderten die Bundespolizisten mit gezogenen Pistolen den bewaffneten Unbekannten auf, stehenzubleiben und das Messer
    fallen zu lassen.

    Der Mann steckte das Messer mit einer Klingenlänge von rund neun Zentimetern in eine Aussparung der Leitplanke und blieb mit erhobenen Händen stehen. Anschließend ließ er sich widerstandslos festnehmen. Wie sich herausstellte, handelte es sich um einen österreichischen Staatsangehörigen, der offenkundig psychische Probleme hatte.

    Der Festgenommene wurde der Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim überstellt, die sich um die weitere Unterbringung des Mannes kümmerte.

  • Verkehrskontrollen mit Zielrichtung Ablenkung im Straßenverkehr

    Verkehrskontrollen mit Zielrichtung Ablenkung im Straßenverkehr

    Verkehrskontrollen mit Zielrichtung Ablenkung im Straßenverkehr

    BAB 3, BAB 48

    Am 10.10.2023 wurden durch Beamte der Polizeiautobahnstation Montabaur mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei Koblenz insgesamt drei Kontrollstellen an der BAB 3 und BAB 48 betrieben.

    Unter Beachtung eines integrativen Ansatzes wurde insbesondere auf die Feststellung und Ahndung
    von Ablenkung im Straßenverkehr sowie etwaige Beeinflussung durch Betäubungsmittel und Alkohol geachtet.

    Neben diversen Ordnungswidrigkeiten wegen Nutzung von Mobiltelefonen während der Fahrt, Überladung, Reifenmängel, etc. wurden drei Ermittlungsverfahren wegen Führen bzw. Anordnen des Führens ohne erforderliche Fahrerlaubnis (§ 21 StVG), ein Verfahren wegen allgemeinem Verstoß mit Cannabisprodukten (§ 29 BtMG), ein Verfahren wegen Führen eines Kfz unter dem Einfluss von Cannabis (§ 24aII StVG) sowie ein Verfahren wegen unerlaubtem Entfernen vom Unfallort (§ 142 StGB) eingeleitet.

    Eine Person verfügte über einen offenen Haftbefehl, welcher vollstreckt wurde.

    Insgesamt mussten die eingesetzten Beamten eine hohe Beanstandungsquote feststellen.

  • Tonnenweise Schlachtabfälle legen Autobahn lahm

    Tonnenweise Schlachtabfälle legen Autobahn lahm

    Schlachtabfälle auf Autobahn verloren


    Auf der A33 bei Schloß Holten-Stukenbrock nahe Bielefeld hat ein Lastwagen Schweineabfälle verloren.


    Da die Abfälle eine schleimige Konsistenz hatten zog sich die Säuberung der Autobahn in die Länge.

    Defekte Ladeklappe !

    Der Lkw hatte seine Ladung durch eine defekte Ladeklappe verloren.
    Der rechte Fahrstreifen der Autobahn blieb längere Zeit gesperrt, da sich die Reinigungsarbeiten hinzogen.

    Bei Schlachtabfällen müsse die Fahrbahn mehrfach abgekehrt werden, so die Polizei.

    Die offizielle Pressemitteilung der Polizei werden wir an dieser Stelle noch veröffentlichen.

  • Tierrettung – Entenküken auf Autobahn

    Tierrettung – Entenküken auf Autobahn

    Erfurt – 

    Am Pfingstmontag gegen 14:30 Uhr rief eine besorgte Autofahrerin bei der Landeseinsatzzentrale der Polizei an und teilte mit, dass auf der A71 zwischen dem Erfurter Kreuz und der Anschlussstelle
    Erfurt-Bindersleben mehrere Küken auf der Fahrbahn laufen.

    Polizei fand 5 gesunde Jungvögel

    Nach intensiver Suche konnten zwei Beamte der Polizei Erfurt-Süd fünf gesunde Jungvögel auf der Fahrbahn feststellen und diese in ihre Obhut nehmen. Das dazugehörige Muttertier hatte einen Zusammenstoß mit einem Fahrzeug auf der Autobahn nicht überlebt. Im Anschluss des Einsatzes konnten alle Küken zur weiteren Versorgung und Aufzucht an kompetente und liebevolle Hände übergeben werden.

  • BMW brennt auf der Autobahn

    BMW brennt auf der Autobahn

    Ein BMW ist bei einem Brand auf der Autobahn den Flammen zum Opfer gefallen.

    Zahlreiche Anrufe gingen bei der Leitstelle München über ein brennendes Fahrzeug auf der Autobahn 95 ein. Da die Meldungen einheitlich die Fahrtrichtung Garmisch angaben, disponierte die Leitstelle Einsatzkräfte der Feuerwehr München zum Einsatz.

    Weit vor der Einsatzstelle bestätigte sich die Meldung des brennenden Fahrzeugs.

    Als die Einsatzkräfte vor Ort waren, brannte der BMW bereits in voller Ausdehnung. Die beiden Insassen des BMW schilderten dem Einsatzleiter, während der Fahrt seien plötzlich mehrere Kontrolllampen angegangen und danach unmittelbar Flammenschein sichtbar gewesen. Sie stellten das Fahrzeug am Seitenstreifen ab und konnten das Fahrzeug unbeschadet verlassen. Das Dieselfahrzeug sei bereits nach kurzer Zeit in Vollbrand gestanden.

    Nach einer großräumigen Absperrung über zwei Fahrspuren löschten die Einsatzkräfte unter Atemschutz und einem C-Rohr die Flammen. Trotz der weiträumigen Absicherung mit Verkehrssicherungsanhänger und Blaulicht kam es zu einem Auffahrunfall. Glücklicherweise blieben hier alle Beteiligten unverletzt.

    Bis das Fahrzeug durch ein Abschleppunternehmen entfernt werden konnte, kam es zu Einschränkungen in der Fahrtrichtung Garmisch/Starnberg.

  • Zu geringer Abstand und unangepasste Geschwindigkeit sind Unfallursache Nr. 1 auf Autobahnen

    Zu geringer Abstand und unangepasste Geschwindigkeit sind Unfallursache Nr. 1 auf Autobahnen

    Region Koblenz

    Die Corona-Pandemie 2020 und 2021 wirkte sich in den “Lockdown-Phasen” unmittelbar auf den überregionalen Personen- und Güterverkehr aus. So kam es nach Angabe des Kraftfahrt-Bundesamtes in diesem Zeitraum nicht nur zu einem merklich geringeren Verkehrsaufkommen, sondern spiegelbildlich auch zu geringeren Unfallzahlen.

    Einhergehend mit der Lockerung der Corona-Beschränkungen verzeichnete die Verkehrsdirektion im Jahr 2022 wieder eine deutliche Steigerung der Verkehrsdichte auf den Autobahnen. So lagen die Gesamtunfallzahlen im Zuständigkeitsbereich der Verkehrsdirektion Koblenz, welcher sich auf die Bundesautobahnen in nördlichen Rheinland-Pfalz beschränkt, zwar mit insgesamt 2.594 polizeilich registrierten Unfällen um circa 18 % über den Zahlen des Jahres 2021. Betrachtet man diese Zahl jedoch mit den Zeiträumen vor der Pandemie, so sind erfreulicherweise leicht rückläufige Zahlen feststellbar.

    Im Jahr 2022 kam es dennoch bei den Verkehrsunfällen in insgesamt 297 Fällen zu Personenschäden, wobei hierbei 6 Personen unfallbedingt verstarben und bei 56 Unfällen Schwerverletzte zu beklagen waren. In diesem Zusammenhang ist anzumerken, dass es sich bei allen Unfallereignissen mit Todesfolge und bei 36 Unfällen mit Schwerverletzten um Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Lastkraftwagen handelte.

    Nach wie vor sind Fahren mit ungenügendem Sicherheitsabstand und nicht angepasste Geschwindigkeit die häufigsten Unfallursachen auf den Autobahnen im Präsidialbereich. Um diesen Ursachen wirkungsvoll entgegen zu treten, wird die Verkehrsdirektion Koblenz ihre Präventionsarbeit zu diesen Themen noch intensivieren. Zudem wird an den bisherigen Strategien festgehalten und es werden weiterhin mit den zur Verfügung stehenden Messgeräten zu allen Tages- und Nachtzeiten Kontrollmaßnahmen durchgeführt.

    “Neben der Kontrolle von Abstand und Geschwindigkeit wird es unumgänglich sein, den Fokus auch auf andere Verhaltensweisen zu richten. So stellen auch das Fahren unter Einwirkung von Alkohol und Drogen sowie die Ablenkung durch Handybenutzung weitere Unfallursachen mit oftmals gravierenden Folgen dar. Da hieraus erhebliche Gefahren für andere Verkehrsteilnehmer resultieren, gilt es auch hier durch zielgerichtete Kontrollmaßnahmen entgegenzuwirken” so Polizeidirektor Patrick Brummer, Leiter der Verkehrsdirektion Koblenz. Er mahnt zudem an: “Dass im Jahr 2022 bei über 1.000 Unfallereignissen im Zuständigkeitsbereich der Verkehrsdirektion Koblenz Lastkraftwagen beteiligt waren und dass hieraus in vielen Fällen erheblichste Personen- und Sachschäden resultierten, lässt nur einen Schluss zu: Die Kontrollmaßnahmen der spezialisierten Verkehrsüberwachung müssen fortgeführt und intensiviert werden.”

  • Heftige Preiserhöhung bei Sanifair – Video

    Heftige Preiserhöhung bei Sanifair – Video

    Der NDR berichtet in einer Doku. 0,70 € das war einmal – ab sofort kostet der Toilettengang 1 Euro.

    Auch das Gutschein Prinzip hat sich grundlegend geändert

    Die Toiletten an den meisten deutschen Ratsstätten werden teurer. Der Grund: Seit dem 18. November 2022 kostet die Benutzung der WCs von Sanifair 1 Euro statt bisher 70 Cent. Das sind rund 40 Prozent mehr. Außerdem ändert Sanifair sein Wertbon-System:
    Nur noch einen Bon pro Artikel können Reisende bei einem Einkauf an der Raststätte einlösen.

  • Pkw durchbricht Brückengeländer und stürzt auf Autobahn A448

    Pkw durchbricht Brückengeländer und stürzt auf Autobahn A448

    Bochum – In der Nacht von Freitag auf Samstag (18./19. November) kam es auf der Autobahn A448 im Bereich der Autobahnabfahrt Bochum-Weitmar zu einem Verkehrsunfall mit vier Verletzen.

    Nach bisherigem Kenntnisstand befuhr ein 28-jähriger Wittener gegen 0 Uhr mit seinem PKW und drei weiteren Insassen (26, 25, 23) die Autobahn A448 in Fahrtrichtung Essen. An der Abfahrt Bochum-Weitmar verließ er die Autobahn und beabsichtigte, nach links auf die Wasserstraße abzubiegen.

    Hierbei verlor er aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und durchbrach die Metallumzäunung der Überführung der Wasserstraße. Im Anschluss stürzte das Fahrzeug rund sechs Meter tief zurück auf die Autobahn, wo es auf dem Dach zum Liegen kam.

    Der Fahrer sowie ein weiterer Fahrzeuginsasse verletzten sich hierbei schwer, die anderen beiden Insassen zogen sich leichte Verletzungen zu. Alle vier Personen wurden mittels Rettungswagen zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

    Die A448 in Fahrtrichtung Essen und die Wasserstraße wurden für die Zeit der Unfallaufnahme, Fahrzeugbergung und Instandsetzung des Brückengeländers gesperrt.
    Mittlerweile sind die Sperrungen wieder aufgehoben.

  • Auffahrunfall aufgrund tief stehender Sonne –  Fahrzeugführer schwerverletzt

    Auffahrunfall aufgrund tief stehender Sonne – Fahrzeugführer schwerverletzt

    Autobahnpolizei Mendig

     

    Am 24.10.2021 kam es gegen 18:05 Uhr auf der A48, Richtungsfahrbahn Trier, zu einem Auffahrunfall durch einen Transporter auf einen vorausfahrenden PKW.

    An der Unfallörtlichkeit herrschte durch die tiefstehende Herbstsonne eine starke Blendung der Verkehrsteilnehmer, welche aufgrund dessen ihre Geschwindigkeit reduzierten und der Verkehr dadurch stockte.

    Aufgrund der ersten Ermittlungen vor Ort an der Unfallörtlichkeit war davon auszugehen, dass der Fahrer des nachfolgenden Transporters die Verkehrssituation zu spät erkannte, weil er seine gefahrene Geschwindigkeit nicht an die Sichtverhältnisse angepasst hat und deswegen auf den PKW auffuhr. Nach den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung hätte der Fahrzeugführer jederzeit auf der überschaubaren Strecke zum Stehen kommen müssen.

    Durch die Wucht des Aufpralls wurde der PKW des Geschädigten von der Fahrbahn geschleudert, durchbrach einen Wildschutzzaun und kam im angrenzenden Grünstreifen zum Stehen.

    Der, nicht lebensbedrohlich, jedoch schwerverletzte Fahrzeugführer musste von der Feuerwehr aus seinem erheblich unfallbeschädigten Fahrzeug befreit werden und wurde in ein Krankenhaus in Koblenz eingeliefert.

    Zwecks Unfallaufnahme und Reinigung der Fahrbahn musste die Richtungsfahrbahn Trier für zirka 2 Stunden voll gesperrt werden. Die Ableitung des Verkehrs erfolgte über die Anschlussstelle Kaifenheim.

    Gegen den Unfallverursacher wurde aufgrund der Verursachung des Verkehrsunfalls ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

  • Lkw-Fahrer stellt sich quer und beleidigt mit entblößtem ‘Hinterteil’

    Lkw-Fahrer stellt sich quer und beleidigt mit entblößtem ‘Hinterteil’

     
     

    Fulda

     

    Am Dienstagnachmittag (05.10.), gegen 17.25 Uhr, befuhr ein Sattelzug mit italienischem Kennzeichen die BAB 7 aus Richtung Bad Brückenau kommend in Fahrtrichtung Fulda. Kurz nach der Landesgrenze brachte der 39-jährige Fahrer aus Rumänien den Verkehr komplett zum Erliegen.

    Nach derzeitigem Kenntnisstand hatte er zuvor beim Überholen einen anderen Lkw geschnitten. Dieser musste nach rechts auf die Standspur ausweichen, um einen Unfall zu vermeiden. Anschließend bremste der 39-Jährige den nachfolgenden Lkw aus und fuhr über die komplette Breite der Fahrbahn Schlangenlinien. Schließlich blieb er quer auf der Fahrbahn stehen – mit der Zugmaschine auf der Überholspur und mit dem Auflieger auf der rechten und der Standspur. Der Führer des Sattelzuges stieg aus und beleidigte mit seinem entblößten Hinterteil die nachfolgenden Verkehrsteilnehmer.

    Nach kurzer Zeit stieg er wieder in sein Fahrzeug und fuhr weiter auf der Autobahn in Richtung Norden. Kurz darauf bremste er einen weiteren Lkw aus und versuchte diesen beim Überholen abzudrängen. Der betroffene 48-jährige Lkw-Fahrer aus Kaufbeuren konnte einen Unfall nur vermeiden, indem er nach rechts auf einen Parkplatz auswich. Der Sattelzugführer folgte ihm und bremste den 48-Jährigen erneut aus. Danach verließ der rumänische Fahrer seinen Lkw und schlug mit dem Kopf mehrmals gegen die Fahrertür des anderen Zugfahrzeugs.

    Im Anschluss flüchtete der 39-Jährige mit seinem Lkw auf der BAB 7 in nördliche Richtung. Einer Streife der Polizeiautobahnstation Petersberg gelang es kurze Zeit später, den rumänischen Fahrer mit seinem Lkw von der Autobahn zu lotsen und auf dem Parkplatz Petersberg zu kontrollieren. Dabei schrie der Mann die Polizeibeamten an, beleidigte sie und leistete bei der anschließenden Festnahme Widerstand. Der Fahrzeugschlüssel des Lkw-Fahrer musste vorübergehend sichergestellt werden. Der 39-jährige rumänische Staatsangehörige muss sich nun wegen “Straßenverkehrsgefährdung”, “Gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr”, “Nötigung”, “Beleidigung”, “Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte” und “Bedrohung” verantworten.

    Gegen Zahlung einer Sicherheitsleistung wurde der Mann nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Er bekam aufgrund seines körperlichen Zustands eine Zwangspause verordnet.

  • Sattelzug fährt auf Stauende – eine Person schwer verletzt

    Sattelzug fährt auf Stauende – eine Person schwer verletzt

     
     

    Niederaula

     

    Am Dienstag, den 28.09.2021 um 15:18 Uhr ereignete sich auf der Bundesautobahn 7 am Hattenbacher Dreieck in Fahrtrichtung Kirchheimer Dreieck ein Verkehrsunfall mit einer schwer verletzten Person.

    Beteiligt waren ein 54-jähriger Fahrzeugführer eines ungarischen Sattelzuges der Marke Renault sowie ein 47-jähriger Fahrzeugführer eines deutschen Sattelzuges der Marke DAF.

    Der 54 Jahre alte Fahrzeugführer des ungarischen Sattelzuges befuhr den rechten Fahrstreifen der vierspurigen Bundesautobahn 7 von Fulda kommend in Richtung Autobahndreieck Kirchheim. Der unmittelbar vorausfahrende Sattelzug befuhr ebenfalls den rechten Fahrstreifen. In Höhe der Unfallstelle bildete sich aufgrund einer Baustelle am Kirchheimer Dreieck ein Stau. Dieser wurde von dem vorausfahrenden Sattelzug wahrgenommen, so dass dieser frühzeitig abbremste und sich langsam dem Stauende näherte. Der Fahrzeugführer des ungarischen Sattelzuges erkannte dies vermutlich aus Unachtsamkeit zu spät und fuhr nahezu ungebremst auf das Fahrzeugheck des Vorausfahrenden auf. Der Fahrzeugführer versuchte noch nach rechts auszuweichen, was zur Folge hatte, dass dieser mit der Fahrerseite auf die rechte Ecke des Fahrzeughecks auffuhr. Dadurch wurde der Fahrzeugführer im stark deformierten Führerhaus eingeklemmt und musste durch Ersthelfer aus dem Fahrzeugwrack befreit werden.

    Für die Versorgung des schwerverletzten Fahrzeugführers musste ein Rettungshubschrauber samt Notarzt an der Unfallstelle landen. Dafür mussten die Autobahn 7 sowie die Autobahn 5 in Fahrtrichtung Kassel für ca. eineinhalb Stunden voll gesperrt werden.

    Die Freiwillige Feuerwehr Niederaula war ebenfalls vor Ort und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf. Außerdem wurden die beschädigten Dieseltanks des aufgefahrenen Sattelzuges durch die Feuerwehr abgepumpt.

    Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

    Aufgrund des Verkehrsunfalls musste die BAB 7 in nördlicher Fahrtrichtung in der Zeit von 15:20 – 17:00 Uhr voll gesperrt werden. Nachdem der Rettungshubschrauber mit dem Verletzten in Richtung Uniklinik Marburg abgehoben war, konnten die beiden linken Fahrstreifen für den Verkehr wieder freigegeben werden. Zum Ausschluss eines technischen Defekts an dem auffahrenden Sattelzug, wurde durch die Staatsanwaltschaft Fulda ein sogenanntes Kurzgutachten angeordnet. Für die Erstellung dieses Gutachtens sowie für die Bergung der beiden Sattelzüge blieben die beiden rechten Fahrstreifen für weitere 4 Stunden gesperrt.

    Der Rückstau hatte in der Spitze eine Länge von 8 km.

    Der Sachschaden beläuft sich auf circa 205.000 Euro.

    Gefertigt:

    Polizeiautobahnstation Bad Hersfeld, Polizeioberkommissarin Müller, A.

    Führungs- und Lagedienst PP Osthessen, PHK Braun

    Rückfragen bitte an:

    Polizeipräsidium Osthessen
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Severingstraße 1-7, 36041 Fulda

  • Zeugin meldet betrunkenen Autofahrer auf der Autobahn 28

    Zeugin meldet betrunkenen Autofahrer auf der Autobahn 28

     
     

    Delmenhorst

     

    Eine aufmerksame Zeugin hat am Sonntag, 19. September 2021, gegen 08:00 Uhr, über den Notruf der Polizei einen Pkw gemeldet, der vor ihr auf der Autobahn 28 in Richtung Bremen unterwegs war. Die Fahrweise beschrieb sie als sehr unsicher, was sich in auffälligen Schlangenlinien bemerkbar machte.

    Der gemeldete Pkw konnte von den eingesetzten Beamt*innen der Autobahnpolizei Ahlhorn auf dem Gelände der Tank- und Rastanlage Hasbruch festgestellt werden. Der Fahrzeugführer machte bereits beim Herantreten einen alkoholisierten Eindruck. Im Pkw roch es zudem stark nach Alkohol.

    Der 46-jährige Fahrer aus dem Landkreis Aurich stimmte einem freiwilligen Atemalkoholtest nicht zu und zeigte sich auch sonst renitent. Beim Versuch, ihn zum Streifenwagen zu transportieren, um die Blutentnahme in einer nahen Dienststelle durchführen lassen zu können, leistete er Widerstand.

    Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Den Führerschein des Mannes behielten die Beamt*innen, die unverletzt blieben, ein.