Schlagwort: Autobahnpolizei

  • Gefährlicher Schwertransport auf der A7 gestoppt

    Gefährlicher Schwertransport auf der A7 gestoppt

    Polizei stoppt schlecht gesicherte 26-Tonnen-Maschine

    Eine Streife der Schwerverkehrsüberwachung der Autobahnpolizei Bad Hersfeld hat am Montag (30.03.) einen gefährlichen Schwertransport auf der Rastanlage „Rimberg“ festgestellt. Die Beamten kontrollierten einen LKW, der eine rund 26 Tonnen schwere Erdbaumaschine geladen hatte. Dabei zeigte sich schnell, dass die mangelhafte Ladungssicherung ein erhebliches Risiko für den Straßenverkehr darstellte.

    Deutlich sichtbare Mängel bei der Sicherung

    Den Einsatzkräften fiel sofort auf, dass die verwendeten Zurrketten deutlich durchhingen und somit ihre Sicherungsfunktion nicht ausreichend erfüllten. Zusätzlich war die Führung der Ketten unzureichend umgesetzt. Besonders kritisch: Eine seitliche Sicherung der schweren Stachelwalze fehlte vollständig.

    Bereits zum Zeitpunkt der Kontrolle stand die Maschine nicht mehr mittig auf dem Tieflader. Dies deutete darauf hin, dass die Ladung während der Fahrt verrutscht war. Gerade bei Kurvenfahrten oder plötzlichen Ausweichmanövern hätte dies schwerwiegende Folgen haben können.

    Erhebliche Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer

    Die Beamten bewerteten die Situation als gefährlich. Bei stärkeren Fliehkräften bestand die reale Möglichkeit, dass die 26 Tonnen schwere Maschine vom Anhänger stürzen könnte. Eine solche Situation hätte nicht nur den Fahrer selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer massiv gefährdet.

    Weitere Informationen zu Verkehrssicherheit finden Sie auch in unserer Rubrik Verkehr sowie unter Deutschland.

    Polizei greift schnell ein

    Die Autobahnpolizei reagierte umgehend und untersagte die Weiterfahrt, bis die mangelhafte Ladungssicherung am LKW ordnungsgemäß behoben wurde. Der Fahrer musste die Maschine mit zusätzlichen Sicherungsmitteln nachsichern und eine sogenannte Knicksicherung aktivieren.

    Erst nach der fachgerechten Sicherung durfte der Transport seine Fahrt fortsetzen. Informationen zur korrekten Ladungssicherung stellt auch die Polizei Deutschland bereit.

    Bußgeld und Punkt in Flensburg

    Für den Fahrer bleibt der Verstoß nicht ohne Konsequenzen. Ihn erwartet ein Bußgeld im hohen zweistelligen Bereich sowie ein Punkt im Fahreignungsregister in Flensburg. Angesichts der potenziellen Gefahren fällt die Strafe jedoch vergleichsweise mild aus.

    Die mangelhafte Ladungssicherung am LKW zeigt einmal mehr, wie wichtig eine ordnungsgemäße Sicherung von Schwerlasten ist. Nur durch das schnelle Eingreifen der Polizei konnte eine mögliche Gefährdung rechtzeitig verhindert werden.

    Weitere aktuelle Meldungen finden Sie unter News.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schwerer LKW-Unfall auf der A3 bei Ratingen

    Schwerer LKW-Unfall auf der A3 bei Ratingen

    Zwei Schwerverletzte nach Durchbruch der Mittelleitplanke

    Ein schwerer LKW-Unfall auf der A3 bei Ratingen hat am Mittwoch (25.02.2026) gegen 13:24 Uhr einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungskräften ausgelöst. Die Feuerwehr Ratingen alarmierte man auf die Bundesautobahn 3 in Fahrtrichtung Oberhausen. Zwischen dem Autobahnkreuz Breitscheid und dem Rastplatz Stockweg durchbrach ein Lastkraftwagen aus bislang ungeklärter Ursache die Mittelleitplanke.

    Fünf Fahrzeuge in Unfall verwickelt

    In den LKW-Unfall waren insgesamt zwei LKW sowie drei PKW verwickelt. Zunächst meldeten Zeugen, ein Autofahrer sei in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Diese Information bestätigte sich jedoch nicht. Der Fahrer konnte sein Fahrzeug mithilfe einer zufällig anwesenden Notfallsanitäterin der Feuerwehr Velbert eigenständig verlassen.

    Zwei Schwerverletzte per Rettungshubschrauber transportiert

    Der Rettungsdienst untersuchte vor Ort drei leichtverletzte Personen. Zwei schwerverletzte Menschen versorgten die Einsatzkräfte medizinisch und transportierten sie anschließend mit einem Rettungshubschrauber sowie einem Rettungswagen in Krankenhäuser nach Duisburg und in den Kreis Mettmann. Zum Einsatz kam unter anderem der Rettungshubschrauber Christoph 9 aus Duisburg.

    Diesel und Hydrauliköl ausgelaufen

    Bereits während der Erstmaßnahmen stellten die Kräfte den Brandschutz sicher. Zudem streuten sie größere Mengen ausgelaufenen Dieselkraftstoffs sowie Hydrauliköls mit Bindemittel ab. Die untere Wasserbehörde des Kreises Mettmann begleitete die Maßnahmen.

    Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort

    Beim LKW-Unfall auf der A3 bei Ratingen befanden sich zahlreiche Einsatzkräfte im Einsatz. Neben dem Führungsdienst rückten die Berufsfeuerwehr Ratingen von beiden Standorten sowie die Freiwillige Feuerwehr aus Hösel und Mitte aus. Der Rettungsdienst der Städte Ratingen und Heiligenhaus, ein Notarzt aus Ratingen sowie die Autobahnpolizei unterstützten die Maßnahmen. Auch die Autobahnmeisterei beteiligte sich am Einsatz.

    Die Feuerwehr Duisburg unterstützte im nördlichen Einsatzabschnitt mit Führungsdienst, mehreren Löschfahrzeugen und zusätzlichem Bindemittel. Die Einsatzleitung bedankte sich ausdrücklich für die reibungslose Zusammenarbeit aller beteiligten Kräfte.

    Autobahn in Richtung Köln gesperrt

    Während die Polizei die Ermittlungen zur Unfallursache fortführt, bleibt die Autobahn bis auf Weiteres in Fahrtrichtung Köln gesperrt. Verkehrsteilnehmer müssen mit erheblichen Verkehrsbehinderungen rechnen.

    Weitere aktuelle Meldungen zum Thema Verkehr finden Sie in unserer Kategorie Verkehr sowie bundesweite Nachrichten unter Deutschland. Informationen der Polizei finden Sie zudem bei der Polizei NRW und Details zum Rettungshubschrauber unter Christoph 9.

  • Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss: 20-Jähriger verunglückt auf der A3

    Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss: 20-Jähriger verunglückt auf der A3

    Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss: 20-Jähriger verunglückt auf der A3 bei Sessenhausen

    Ein Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss hat am Samstagmorgen auf der BAB 3 zwischen den Anschlussstellen Dierdorf und Mogendorf für erhebliche Behinderungen gesorgt. Zeugen meldeten zuvor einen schlangenlinienfahrenden Pkw mit belgischer Zulassung, und kurz darauf ging die Meldung über den Unfall bei der Polizei ein.

    Auto gerät ins Schleudern und bleibt entgegen der Fahrtrichtung stehen

    Der Wagen kam in der Gemarkung Sessenhausen zunächst nach links von der Fahrbahn ab. Der 20-jährige Fahrer lenkte danach stark gegen, doch das Auto drehte sich, und es rutschte im weiteren Verlauf nach rechts. Anschließend blieb der Pkw entgegen der Fahrtrichtung stehen.

    Weil zunächst eine eingeklemmte Person gemeldet wurde, fuhren Feuerwehr und Rettungsdienst sofort zur Unfallstelle. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte jedoch beide 20-jährigen Insassen leicht verletzt an, und sie fanden niemanden eingeklemmt. Trotzdem brachten Rettungskräfte beide vorsorglich in umliegende Krankenhäuser.

    Leere Schnapsflasche im Fahrzeug – Polizei ordnet Blutprobe an

    Im Innenraum entdeckten die Beamten eine leere Schnapsflasche. Außerdem bemerkten sie beim Fahrer deutlichen Atemalkoholgeruch. Die Polizei veranlasste daraufhin eine Blutprobe, stellte den Führerschein sicher und setzte eine Sicherheitsleistung fest. Damit bestätigt sich erneut, wie schnell ein Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss ganze Strecken lahmlegt und Menschen gefährdet.

    Rückstau, Pannenfahrzeuge und Reinigung durch die Autobahnmeisterei

    Der Unfall löste einen Rückstau aus, und die Situation spitzte sich weiter zu: Im Stau blieben zusätzlich zwei Fahrzeuge mit Panne liegen. Dabei blockierten sie sowohl den rechten als auch den linken Fahrstreifen vor der Unfallstelle, sodass der Verkehr nur noch sehr langsam vorankam.

    Die Autobahnmeisterei reinigte die Fahrbahn, und erst gegen 10:00 Uhr konnte die Richtungsfahrbahn Frankfurt wieder vollständig freigegeben werden. Der Vorfall zeigt erneut, wie riskant Alkohol am Steuer bleibt, weil schon ein kurzer Kontrollverlust zu einem Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss führen kann.

    Mehr Infos und weitere Meldungen findest Du auch in unserer Rubrik Verkehr sowie unter Aktuelles. Einen ähnlichen Einsatzbericht liest Du außerdem hier: Schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden bei Mayen. Offizielle Hinweise und Präventionsinfos bietet auch die Polizei Rheinland-Pfalz, und bei aktuellen Polizeimeldungen hilft Dir zusätzlich das Polizeiportal.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Tierische Gefahrenstellle auf der A 45: Polizei rettet drei Pferde von der Autobahn

    Tierische Gefahrenstellle auf der A 45: Polizei rettet drei Pferde von der Autobahn

    Drei Pferde auf der A45

    Lüdenscheid. Eine ungewöhnliche Gefahrenstelle sorgte am Montagabend (16.02.) für einen Polizeieinsatz auf der Autobahn 45. Gegen 20 Uhr meldeten zahlreiche Anrufer, dass sich drei Pferde auf Höhe der Anschlussstelle Lüdenscheid-Süd auf die Autobahn verirrt hatten. Die Tiere liefen auf dem Seitenstreifen in Richtung Dortmund.

    Autobahnpolizei verzichtet auf Martinshorn – Fahrbahn wird gesperrt

    Ein Streifenwagen der Autobahnpolizei traf kurz darauf an der Einsatzstelle ein. Um die Pferde nicht zusätzlich zu erschrecken, verzichteten die Beamten auf den Einsatz des Martinshorns. Die Einsatzkräfte sperrten anschließend die Richtungsfahrbahn Dortmund, um die Situation unter Kontrolle zu bringen und eine Gefahr für den Verkehr zu verhindern.

    Auch die Halterin der Pferde traf wenig später vor Ort ein. Gemeinsam gelang es den Einsatzkräften und der Besitzerin, die Tiere einzufangen und zu sichern.

    Pferde werden zu Fuß zurückgebracht – Sperrung nach 25 Minuten aufgehoben

    Nach dem Einfangen brachten die Beteiligten die Pferde zu Fuß zurück zur Anschlussstelle. Dort übergaben sie die Tiere wohlbehalten in die Obhut weiterer Helfer. Nachdem die Pferde die Autobahn vollständig verlassen hatten, hob die Polizei die Sperrung gegen 20:25 Uhr wieder auf.

    Schneebrett löste Panik aus

    Im Nachgang stellte sich heraus, wie es zu dem Vorfall kommen konnte: Ein Schneebrett rutschte vom Dach einer Scheune auf die Koppel der Pferde. Dadurch gerieten die Tiere in Panik, brachen aus und liefen schließlich auf die nahegelegene Autobahn.

    Die Polizei weist in solchen Fällen darauf hin, dass bereits einzelne Tiere auf der Fahrbahn zu schweren Unfällen führen können. Wer Tiere auf einer Autobahn entdeckt, sollte umgehend den Notruf wählen und keinesfalls versuchen, die Tiere selbst einzufangen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region findest Du auch in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland.

    Offizielle Hinweise rund um Verkehrssicherheit und Verhalten im Notfall gibt es außerdem bei der Polizei sowie beim ADAC.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Sattelzug zertrümmert Ford mit Mutter und Kleinkind auf der A49

    Sattelzug zertrümmert Ford mit Mutter und Kleinkind auf der A49

    A 49 bei Niederklein: Sattelzug fährt ungebremst auf Pkw – Mutter und 2-jähriges Kind verletzt

    Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Mittwoch (11.02.) gegen 14:30 Uhr auf der BAB 49 ereignet. In Höhe der Ortschaft Niederklein kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Sattelzug und einem Pkw. Trotz der massiven Schäden endete der Unfall für die Insassen des Autos glimpflich.

    Ford stand auf dem Standstreifen – Sattelzug gerät nach rechts

    Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr eine 33-jährige Fahrerin aus dem Landkreis Neuwied mit ihrem zweijährigen Sohn die zweispurige Autobahn in Richtung Kassel. Im Bereich der späteren Unfallstelle hielt die Frau ihren Ford aus bislang unbekanntem Grund auf dem Standstreifen an.

    Kurz darauf kam ein 69-jähriger Sattelzugfahrer aus Polen, der für eine Spedition aus Bad Oeynhausen unterwegs war, nach rechts von seinem Fahrstreifen ab. Der Lkw prallte ungebremst auf das Heck des Pkw.

    Pkw-Heck komplett zerstört – Mutter und Sohn hatten „Schutzengel“

    Die Wucht des Aufpralls zerstörte den Pkw im Heckbereich vollständig. Dennoch hatten Mutter und Sohn offenbar großes Glück: Beide erlitten nach ersten Informationen lediglich leichte Verletzungen.

    Rettungskräfte brachten die 33-Jährige und das Kind mit einem Rettungswagen in das Klinikum Marburg.

    Leitplanke beschädigt – rund 53.000 Euro Gesamtschaden

    Auch am Sattelzug entstand im Frontbereich erheblicher Sachschaden. Zusätzlich beschädigte der Unfall vier Felder Leitplanke. Den Gesamtschaden beziffert die Polizei auf etwa 53.000 Euro.

    Trümmerfeld über beide Fahrstreifen

    Trümmerteile verteilten sich über beide Fahrstreifen. Die Autobahnpolizei Bad Hersfeld sperrte für die Unfallaufnahme den ersten Fahrstreifen. Nach Angaben der Polizei kam es jedoch zu keiner Zeit zu Verkehrsbehinderungen.

    Weitere Informationen zum Unfallhergang sollen die laufenden Ermittlungen liefern.

    Mehr Meldungen aus der Region findest Du jederzeit in unserer Kategorie News sowie im Bereich Verkehr.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Massenkarambolage auf der A42 bei Essen: 19 Fahrzeuge beteiligt – Feuerwehr im Großeinsatz

    Massenkarambolage auf der A42 bei Essen: 19 Fahrzeuge beteiligt – Feuerwehr im Großeinsatz

    Massenkarambolage auf der A42 bei Essen: 19 Fahrzeuge auf Brücke kollidiert

    Ein schwerer Verkehrsunfall hat in den frühen Morgenstunden des Montags (19.01.) zu einem stundenlangen Großeinsatz der Feuerwehr Essen auf der Bundesautobahn 42 geführt. Gegen 05:20 Uhr alarmierte die Leitstelle die Einsatzkräfte zu einer Massenkarambolage auf der A42 bei Essen. Zwischen dem Kreuz Essen-Nord und der Anschlussstelle Bottrop-Süd krachten auf der Brücke über den Rhein-Herne-Kanal insgesamt 19 Fahrzeuge ineinander.

    Das Ausmaß der Lage zeigte sich bereits bei der ersten Erkundung. Auf mehreren Fahrspuren erstreckte sich ein großflächiges Trümmerfeld, zahlreiche Fahrzeuge standen stark beschädigt und ineinandergeschoben auf der Brücke. Insgesamt waren 25 Menschen direkt von dem Unfall betroffen.

    Vier Verletzte – eine Person schwer verletzt

    Der Rettungsdienst sichtete alle Beteiligten zügig. Vier Personen erlitten Verletzungen, eine davon schwer. Rettungswagen transportierten die Verletzten in umliegende Krankenhäuser. Eine Person war in ihrem Fahrzeug eingeschlossen und konnte durch das Öffnen der Heckklappe aus dem Pkw befreit werden.

    Zweite Unfallstelle erschwert Einsatz

    Während der laufenden Erkundung meldete die Leitstelle einen weiteren Verkehrsunfall in unmittelbarer Nähe. Die Einsatzleitung teilte die Lage daraufhin in zwei Einsatzabschnitte. Neben der Hauptunfallstelle auf der Brücke entstand ein zweiter Abschnitt hinter dem Brückenbereich. Zur Unterstützung alarmierte die Feuerwehr Essen die Feuerwehr Bottrop, die von der Anschlussstelle Bottrop-Süd aus anrückte.

    Betreuungsstelle für Unterkühlte eingerichtet

    Viele Betroffene blieben unverletzt, litten jedoch unter der Kälte. Die Einsatzkräfte richteten frühzeitig eine Betreuungsstelle ein. Dort sammelten, registrierten und versorgten sie die Betroffenen medizinisch. Zusätzliche Kräfte des Deutschen Roten Kreuzes unterstützten die Maßnahmen. Ein Linienbus diente als witterungsgeschützter Aufenthaltsraum, um die Menschen zu wärmen und aus dem Gefahrenbereich zu bringen.

    Rückstau und Baustelle behindern Anfahrt

    Baustellenbedingte Engstellen im Brückenbereich führten schnell zu massivem Rückstau. Mehrere Großfahrzeuge erreichten die Unfallstelle zeitweise nicht. Einsatzkräfte legten daher die letzten Streckenabschnitte zu Fuß zurück. In einem besonderen Fall unterstützte ein Verkehrsteilnehmer die Feuerwehr, indem er eine Führungskraft mit seinem Privat-Pkw bis zur Einsatzstelle brachte. Die Feuerwehr bedankt sich ausdrücklich für dieses besonnene Verhalten.

    Glatte Fahrbahn als mutmaßliche Ursache

    Nach ersten Erkenntnissen verursachte Glätte die Massenkarambolage auf der A42 bei Essen. Auf Brückenbereichen kann sich durch Feuchtigkeit aus Kanalnähe bei Temperaturen um den Gefrierpunkt innerhalb kürzester Zeit überfrierende Nässe bilden. Die abschließenden Ermittlungen führt die Autobahnpolizei Düsseldorf.

    Interkommunale Zusammenarbeit bewährt sich

    Neben der Feuerwehr Essen unterstützte die Feuerwehr Bottrop mit Kräften des Rettungsdienstes. Die Zusammenarbeit verlief koordiniert und effektiv. Dadurch stabilisierten die Einsatzkräfte die Abläufe an beiden Unfallstellen parallel – ein entscheidender Faktor bei Lagen mit vielen Betroffenen.

    Die BAB 42 sperrten die Behörden zeitweise in beide Fahrtrichtungen. Nach Abschluss aller Rettungs-, Sicherungs- und Räumarbeiten übergaben die Einsatzkräfte die Unfallstelle an die Polizei. Die Feuerwehr war mehrere Stunden im Einsatz.

    Weitere aktuelle Meldungen aus dem Bereich Verkehr findest Du in unserer Rubrik Verkehr sowie unter Deutschland und News.

    Offizielle Informationen liefern unter anderem die Polizei NRW, Feuerwehr Essen sowie die Autobahnpolizei Düsseldorf.

  • Verkehrsunfall auf der A57 bei Sonsbeck: Vier Menschen verletzt

    Verkehrsunfall auf der A57 bei Sonsbeck: Vier Menschen verletzt

    Verkehrsunfall auf der A57

    Ein Verkehrsunfall auf der A57 hat am Mittwochabend, 7. Januar 2026, einen umfangreichen Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst.

    Gegen 19:29 Uhr kam es in Fahrtrichtung Niederlande, in Höhe des Gemeindegebiets Sonsbeck, zu einer Kollision zwischen einem Lastkraftwagen und einem Personenkraftwagen. Vier Menschen erlitten dabei leichte Verletzungen.

    PKW rutscht nach Kollision in die Autobahnböschung

    Aus bislang ungeklärter Ursache stießen ein LKW und ein mit vier Personen besetzter PKW zusammen. In dem Auto befanden sich zwei Erwachsene sowie zwei kleine Kinder. Nach dem Zusammenstoß rutschte der PKW die Böschung hinunter und kam unterhalb der Fahrbahn zum Stillstand.

    Der LKW-Fahrer lenkte sein Fahrzeug einige hundert Meter weiter auf den Standstreifen und stoppte dort.

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten alle Beteiligten ihre Fahrzeuge bereits verlassen. Sie blieben ansprechbar. Ein couragierter Ersthelfer hielt an und stellte angesichts der winterlichen Temperaturen sein Fahrzeug zur Verfügung, um insbesondere die Kinder vor der Kälte zu schützen.

    Feuerwehr Sonsbeck sperrt Fahrstreifen und leuchtet Unfallstelle aus

    Die alarmierte Einheit Sonsbeck übernahm umgehend die Absicherung der Einsatzstelle. Die Feuerwehr sperrte den rechten Fahrstreifen der Autobahn und leuchtete den Unfallbereich umfassend aus. Ein Notfallsanitäter der Feuerwehr führte eine erste medizinische Sichtung der betroffenen Familie durch.

    Anschließend übergab die Feuerwehr die Verletzten an den zwischenzeitlich eingetroffenen Rettungsdienst. Der Rettungsdienst des Kreises Wesel rückte mit zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug an. Ein weiterer Rettungswagen aus Kevelaer konnte seine Einsatzfahrt abbrechen.

    Vier Verletzte im Krankenhaus – LKW-Fahrer unverletzt

    Die vier Insassen des PKW transportierten zwei Rettungswagen zur weiteren Behandlung in ein örtliches Krankenhaus. Der Fahrer des LKW blieb unverletzt. Nach dem Abtransport der Familie baute die Feuerwehr die Verkehrsabsicherung zurück und übergab die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei.

    Insgesamt waren 35 Einsatzkräfte der Feuerwehr Sonsbeck vor Ort. Der Einsatz endete gegen 20:51 Uhr. Die Ermittlungen zur Unfallursache führt nun die zuständige Polizei.

    Weitere Meldungen zu aktuellen Einsätzen findest Du in unserer Rubrik Verkehr sowie unter News und Deutschland. Offizielle Informationen stellen unter anderem die Polizei NRW und die Feuerwehr Sonsbeck bereit.

  • Falschfahrt auf A 535  86-Jähriger schwer verletzt !

    Falschfahrt auf A 535 86-Jähriger schwer verletzt !

    Falschfahrt auf A 535 bei Velbert: 86-Jähriger bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt

    Falschfahrt auf der A 535 bei Velbert

    Am Freitagabend, dem 28. November 2025, gegen 19:20 Uhr kam es auf der A 535 bei Velbert zu einer schweren Falschfahrt. Ein 86-jähriger Mann aus Wuppertal fuhr mit seinem Renault in Fahrtrichtung Velbert, allerdings auf der falschen Richtungsfahrbahn in Richtung Wuppertal. Zuvor war er offenbar verkehrt auf die Autobahn aufgefahren und damit als Falschfahrer unterwegs.

    Während der Fahrt als Falschfahrer näherte sich der Senior kurz vor der Anschlussstelle Wülfrath einem ordnungsgemäß fahrenden Ford. Der 61-jährige Ford-Fahrer aus Velbert konnte die Gefahr trotz Reaktion nicht vollständig abwenden, sodass beide Fahrzeuge frontal kollidierten. Durch die Wucht des Zusammenpralls entstanden erhebliche Schäden an beiden Pkw.

    Schwerverletzter Falschfahrer und weitere Verletzte

    Der 86-Jährige erlitt bei der Kollision lebensgefährliche Verletzungen. Rettungskräfte versorgten ihn noch an der Unfallstelle und brachten ihn anschließend in ein Krankenhaus, in dem Ärzte nun um sein Leben kämpfen. Der 61-jährige Fahrer des Ford wurde bei dem Frontalzusammenstoß leicht verletzt und kam ebenfalls in ärztliche Behandlung.

    Neben den beiden unmittelbar beteiligten Fahrzeugen traf es auch eine weitere Verkehrsteilnehmerin: Trümmerteile flogen über die Fahrbahn und beschädigten den VW einer 46-jährigen Frau aus Velbert. Sie blieb körperlich unverletzt, musste sich jedoch um ihr beschädigtes Auto kümmern und erlebte die Unfalllage aus nächster Nähe.

    Autobahn gesperrt – Unfallaufnahmeteam im Einsatz

    Unmittelbar nach der Falschfahrt auf der A 535 sicherten Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst die Unfallstelle. Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei kam zum Einsatz, um Spuren zu sichern, die genaue Kollisionsstellung der Fahrzeuge zu dokumentieren und die Rekonstruktion des Unfallgeschehens zu ermöglichen.

    Für die Dauer der Rettungs-, Bergungs- und Ermittlungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die A 535 in Fahrtrichtung Velbert zeitweise komplett. Der Verkehr staute sich in diesem Bereich, Autofahrer mussten die Unfallstelle weiträumig über Ausfahrten und Umleitungen umfahren. Gegen 1:24 Uhr in der Nacht gaben die Einsatzkräfte die Autobahn nach Abschluss der Maßnahmen schließlich wieder frei.

    Hintergrund: Hohe Gefahr durch Falschfahrer

    Falschfahrten zählen zu den gefährlichsten Situationen auf Autobahnen. Fahrzeuge bewegen sich mit hoher Geschwindigkeit aufeinander zu, sodass selbst kurze Reaktionszeiten oft nicht ausreichen. Schon wenige Sekunden entscheiden darüber, ob Fahrer noch ausweichen oder bremsen können. In vielen Fällen enden Falschfahrten wie auf der A 535 bei Velbert mit schweren oder sogar tödlichen Verletzungen.

    Die Polizei erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass Autofahrer bei entsprechenden Warnmeldungen im Radio oder auf Anzeigetafeln besonders aufmerksam fahren, die Geschwindigkeit reduzieren, Überholvorgänge vermeiden und im Zweifel den nächsten Rastplatz oder die nächste Abfahrt nutzen sollen. Wer selbst als möglicher Falschfahrer einen Fehler bemerkt, soll sofort anhalten, Warnblinkanlage einschalten, im Fahrzeug bleiben und die Polizei über den Notruf 110 informieren.

    Ermittlungen zur Falschfahrt laufen weiter

    Die Polizei sichert weiterhin Spuren und wertet Zeugenaussagen aus, um exakt nachzuvollziehen, wie der 86-Jährige falsch auf die A 535 auffahren konnte und wie lange er als Falschfahrer unterwegs war. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen bislang nicht vor, die Ermittlungen dauern jedoch an.

    Weiterführende Informationen

    Aktuelle Meldungen der Polizei Düsseldorf zu Verkehrsunfällen und Einsätzen finden sich in den offiziellen Pressemitteilungen der Polizei Düsseldorf. Weitere Nachrichten zu schweren Unfällen, Falschfahrten und Blaulicht-Themen stehen auf der BlaulichtMYK-News-Übersicht, in der Rubrik Deutschland sowie im Bereich Verkehr bereit.

  • Schwerer Unfall auf der A61: 19-Jährige bei Auffahrkollision an der Ahrtalbrücke schwer verletzt

    Schwerer Unfall auf der A61: 19-Jährige bei Auffahrkollision an der Ahrtalbrücke schwer verletzt

    Schwerer Unfall auf der A61

    Ein schwerer Unfall auf der A61 hat am Donnerstagabend, dem 27. November 2025, für erhebliche Verkehrsbehinderungen zwischen dem Autobahndreieck Sinzig und dem Autobahndreieck Bad Neuenahr-Ahrweiler gesorgt. Gegen 17:50 Uhr meldeten Verkehrsteilnehmer der Polizei den Zusammenstoß im Bereich der Ahrtalbrücke in Fahrtrichtung Norden.

    Fahrerin prallt aus ungeklärter Ursache auf Transporter

    Nach ersten Ermittlungen fuhr eine 19-jährige Autofahrerin aus dem Großraum Bonn aus bisher unbekannter Ursache auf einen vorausfahrenden Transporter auf. Der Aufprall traf den Transporter mit großer Wucht und beschädigte beide Fahrzeuge schwer. Die junge Frau erlitt dabei schwere Verletzungen.

    Rettungskräfte versorgten die Fahrerin umgehend vor Ort und brachten sie anschließend in ein Krankenhaus. Der Fahrer des Transporters blieb körperlich unverletzt, stand jedoch unter Schock.

    Vollsperrung und stundenlange Verkehrsbehinderungen

    Die Autobahnpolizei Mendig leitete umfangreiche Rettungs- und Bergungsmaßnahmen ein. Die Einsatzkräfte sperrten zunächst die komplette Richtungsfahrbahn, um Rettungskräften sicheres Arbeiten zu ermöglichen. Nach der Erstversorgung und Bergung der Fahrzeuge blieb der rechte Fahrstreifen noch bis 23:45 Uhr gesperrt, da Trümmerteile und ausgelaufene Betriebsstoffe die Fahrbahn verunreinigten.

    Im Einsatz befanden sich die Freiwilligen Feuerwehren der umliegenden Gemeinden, der Rettungsdienst sowie die Autobahnmeisterei. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, stellte den Brandschutz sicher und unterstützte bei der Fahrbahnreinigung.

    Polizei ermittelt zur Unfallursache

    Die Polizei führte vor Ort eine umfassende Unfallaufnahme durch. Hinweise auf technische Defekte oder Fremdeinwirkung liegen derzeit nicht vor. Die Ermittlungen zur genauen Ursache des schweren Unfalls auf der A61 dauern an.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Leserinnen und Leser unter blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich Verkehr. Offizielle Informationen der Polizei stellt zudem die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

  • Polizei zieht 51 Jahre alten Anhänger wegen gravierender Mängel aus dem Verkehr

    Polizei zieht 51 Jahre alten Anhänger wegen gravierender Mängel aus dem Verkehr

    Defekter Anhänger aus dem Verkehr gezogen

    Ein 51 Jahre alter defekter Anhänger wurde kürzlich von der Autobahnpolizei aus dem Verkehr gezogen.

    Bereits vor rund drei Wochen ging bei den Beamten eine Meldung über ein verdächtiges Gespann ein, dessen Anhänger während der Fahrt deutlich schwankte und ausbrach. Die Polizei reagierte umgehend und leitete eine Kontrolle ein.

    Schwerwiegende technische Defekte entdeckt

    Der Anhänger, Baujahr 1974, wies massive sicherheitsrelevante Mängel auf.

    Eine Untersuchung bei einer Prüfstelle bestätigte die Befürchtungen:

    Die Bremse des Anhängers war vollständig ohne Funktion. Damit stellte das Fahrzeug eine erhebliche Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer dar. Zudem war das aufgeladene Boot unzureichend gesichert – ein weiteres Risiko im Straßenverkehr.

    Polizei schreitet konsequent ein

    Aufgrund der gravierenden Mängel untersagten die Einsatzkräfte die Weiterfahrt und beschlagnahmten den Anhänger. Gegen den Halter wurden mehrere Verfahren eingeleitet, unter anderem nach der Verordnung über technische Kontrollen von Nutzfahrzeugen auf der Straße sowie dem Auslandspflichtversicherungsgesetz.

    Konsequenzen für den Fahrzeughalter

    Neben einem empfindlichen Bußgeld drohen dem Besitzer auch weitere rechtliche Konsequenzen. Fahrzeuge mit derart schweren technischen Mängeln dürfen unter keinen Umständen am Straßenverkehr teilnehmen. Die Autobahnpolizei betonte, dass Verkehrssicherheit höchste Priorität habe und Kontrollen regelmäßig durchgeführt werden, um derartige Gefahrenquellen frühzeitig zu erkennen.

    Weitere Informationen zu Verkehrssicherheitsmaßnahmen und aktuellen Polizeimeldungen finden Sie auf blaulichtmyk.de/verkehr sowie auf der offiziellen Seite der Polizei.

  • Sattelzug gerät auf der A7 bei Fulda in Brand – Autobahn zeitweise voll gesperrt

    Sattelzug gerät auf der A7 bei Fulda in Brand – Autobahn zeitweise voll gesperrt

    Lkw-Brand auf der A7 bei Fulda 

    Am Dienstagmorgen (08.10.) rückten Feuerwehr und Autobahnpolizei Petersberg gegen 06:30 Uhr zu einem Lkw-Brand auf der A7 bei Fulda aus. Zwischen der Anschlussstelle Fulda-Nord und dem Parkplatz Rotkopf in Fahrtrichtung Kassel stand ein Sattelzug in Flammen.

    Auflieger mit 21 Tonnen Arbeitsplatten brennt vollständig aus

    Nach ersten Erkenntnissen entzündete sich der Auflieger vermutlich aufgrund eines technischen Defektes im Bereich der Achsen. Der 47-jährige Fahrer reagierte geistesgegenwärtig, lenkte den Sattelzug auf den Standstreifen und koppelte die Zugmaschine rechtzeitig ab. Trotzdem breitete sich das Feuer rasch auf den Auflieger und die Ladung aus.

    Die Feuerwehr Petersberg bekämpfte die Flammen unter schwerem Atemschutz. Dichter Rauch war weit sichtbar. Weitere Einsätze der Feuerwehr im Raum Fulda sorgten in den Morgenstunden für zusätzliche Belastung der Einsatzkräfte.

    Autobahn A7 zeitweise voll gesperrt

    Während der Löscharbeiten sperrte die Polizei die Autobahn in Fahrtrichtung Kassel für rund 1,5 Stunden vollständig. Erst danach konnte die Autobahnmeisterei die im Rückstau stehenden Fahrzeuge langsam an der Brandstelle vorbeileiten. Die Autobahn GmbH leitete den Verkehr an der Anschlussstelle Fulda-Nord ab.

    Über Umfang und Dauer der anschließenden Bergungsarbeiten liegen derzeit noch keine genauen Informationen vor. Die Einsatzleitung prüft, inwieweit die Fahrbahn durch die Hitze beschädigt wurde. Der Verkehr in Richtung Kassel bleibt vorerst eingeschränkt.

    Hoher Sachschaden, aber keine Verletzten

    Glücklicherweise erlitt niemand Verletzungen. Der entstandene Sachschaden dürfte laut ersten Schätzungen im oberen fünfstelligen Bereich liegen. Der zerstörte Auflieger muss vollständig geborgen werden, bevor die Autobahn wieder freigegeben werden kann.

    Die Ermittlungen zur genauen Brandursache führt die Polizei Hessen. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor.

    Weitere aktuelle Verkehrsmeldungen finden Sie unter BlaulichtMYK.de/news.

  • Tödlicher Unfall auf der A2 bei Hamm

    Tödlicher Unfall auf der A2 bei Hamm

    Unfall auf der A2 bei Hamm: Eine Tote und zwei Schwerverletzte

    Am Donnerstag, den 18. September, ereignete sich gegen 12:10 Uhr ein schwerer Unfall auf der A2 bei Hamm in Fahrtrichtung Oberhausen. Dabei wurde eine Frau tödlich verletzt, zwei weitere Personen erlitten lebensgefährliche Verletzungen.

    Ford auf mittlerem Fahrstreifen stehen geblieben

    Nach bisherigen Erkenntnissen blieb ein Ford mit eingeschaltetem Warnblinklicht aufgrund einer Panne auf dem mittleren Fahrstreifen zwischen Hamm und dem Kamener Kreuz stehen. Eine 49-jährige Autofahrerin aus Dortmund fuhr aus bislang ungeklärter Ursache ungebremst auf das Fahrzeug auf.

    Fahrerin stirbt im Krankenhaus

    Im Ford saßen eine 28-jährige Fahrerin und ihre 29-jährige Beifahrerin, beide aus Bielefeld.

    Sie erlitten durch den Zusammenstoß lebensgefährliche Verletzungen.

    Ein Rettungshubschrauber brachte die Frauen in ein Krankenhaus.
    Dort erlag die 28-Jährige ihren Verletzungen.

    Die Beifahrerin befindet sich weiterhin in kritischem Zustand. Die 49-jährige Dortmunderin kam
    mit leichten Verletzungen davon.

    Umfangreiche Unfallaufnahme und Sperrungen

    Das Verkehrsunfallaufnahmeteam des Polizeipräsidiums Dortmund sicherte alle Spuren.

    Währenddessen sperrte die Polizei den rechten und den mittleren Fahrstreifen. Zeitweise kam es zu Vollsperrungen, die den Verkehr massiv beeinträchtigten. Die Unfallaufnahme dauerte bis in die Abendstunden.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei Dortmund bittet dringend um Zeugenhinweise.

    Personen, die den Unfall auf der A2 bei Hamm beobachtet haben oder Angaben zum Hergang machen können, werden gebeten, sich bei der Autobahnpolizeiwache Kamen zu melden.
    Die Rufnummer lautet 0231/132-4521.

    Weitere Informationen

  • Ehefrau an A8-Raststätte vergessen

    Ehefrau an A8-Raststätte vergessen

     

    Ehefrau an A8-Raststätte vergessen: Kuriose Panne mit Happy End

    In der Nacht zum 5. September 2025 kam es auf der A8 Richtung München zu einem ungewöhnlichen Zwischenfall: Ein 47-jähriger Mann vergaß nach einer Rastpause an der Raststätte Samerberg seine Ehefrau und setzte seine Fahrt fort – ohne sie. Zum Glück hatte die Geschichte ein glückliches Ende.

    Ursache & Verlauf

    Das türkische Ehepaar, seit über 20 Jahren glücklich in Frankreich lebend, legte gegen 3:30 Uhr eine Pause ein. Während der Mann sich wieder ans Steuer setzte, blieb seine 44-jährige Frau unbemerkt zurück. Erst einige Minuten später erkannte er seinen Fehler – völlig aufgelöst wandte er sich an einen Tankstellen-Mitarbeiter auf der Raststätte Holzkirchen Nord, der sofort die Autobahnpolizei Holzkirchen informierte.

    Die Hilfe der Polizei

    Eine Streife der Grenzpolizeistation Raubling fuhr zum Samerberg und fand die Frau wohlbehalten vor Ort. Nach kurzer Klärung wurde sie sicher zur Raststätte Holzkirchen gebracht – und das Ehepaar konnte erleichtert die Weiterreise antreten.

    Polizei mahnt mit Augenzwinkern

    Mit einem Augenzwinkern wies die Polizei darauf hin: „Bitte nicht nur Tankanzeige und Ölstand prüfen – sondern auch, ob alle Mitreisenden wieder an Bord sind!“

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    Ehefrau an A8-Raststätte vergessen


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  • LKW-Brand auf der Bundesautobahn 1 in Fahrtrichtung Bremen

    LKW-Brand auf der Bundesautobahn 1 in Fahrtrichtung Bremen

    LKW-Brand auf der Bundesautobahn 1 in Fahrtrichtung Bremen

    Werne

    Am Donnerstagnachmittag wurden um 16:02 Uhr die Leitung der Feuerwehr und der Löschzug Mitte
    mit dem Alarmstichwort “FEUER_2 – Bremsen sollen gebrannt haben // v. a. LKW Brand” auf den
    Parkplatz “Hasenkämpe” auf die Bundesautobahn 1 in Fahrtrichtung Bremen alarmiert.

    Bei Eintreffen stellte sich heraus, dass es zu heiß gelaufenen Bremsen und einen Reifenplatzer an einem LKW gekommen ist. Der LKW stand nicht in Brand. Aufgrund der hohen Temperatur, welche mit der Wärmebildkamera gemessen wurde, wurde die Bremse und die Felge mit dem Schnellangriff des Tanklöschfahrzeugs gekühlt.

    Im Einsatz waren 19 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen [0-KdoW-1, 1-ELW1-1, 1-TLF3000-1, 1-HLF20-1], der Rettungsdienst und die Autobahnpolizei. Einsatzende konnte der Kreisleitstelle Unna gegen 17:00 Uhr gemeldet werden.

  • Zoll stoppt Hundetransport

    Zoll stoppt Hundetransport

    Zoll stoppt Hundetransport

    Augsburg/Schwaben

    Einen Kleintransporter mit insgesamt 45 Hunden stoppten Zöllner des Hauptzollamts Augsburg kürzlich auf der BAB 8 Anschlussstelle Leipheim.

    Der Transporteur verstieß gegen tierschutzrechtliche Transportanforderungen.

    Das Fahrzeug bot nicht ausreichend Platz für alle Tiere. Die Beamten zogen den Kleintransporter mit rumänischer Zulassung aus dem fließenden Verkehr, um diesen zu kontrollieren.

    Der Fahrer gab an, 45 Hunde von Rumänien nach England zu transportieren.

    Bei allen Hunden konnten die jeweils notwendigen Impfungen nachgewiesen werden. Bei der Kontrolle der Ladefläche stellten die Zöllner jedoch eine unzureichende Größe einiger Transportboxen fest. Die vom Transport unterrichtete Autobahnpolizei Günzburg setzte sich mit dem zuständigen Veterinäramt Günzburg in Verbindung.

    Die hinzugezogene Mitarbeiterin konnte durch Umsetzung der unterschiedlich großen Hunde einen Transport in ausreichend großen Boxen für 43 Tiere sicherstellen. Zwei Hunde mussten aufgrund des mangelnden Platzangebots vorübergehend im Tierheim untergebracht werden. Diese wurden einige Tage später abgeholt. Gegen den Transporteur wird ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der A3 – Vollsperrung in Fahrtrichtung Frankfurt

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A3 – Vollsperrung in Fahrtrichtung Frankfurt

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A3 – Vollsperrung in Fahrtrichtung Frankfurt

    Montabaur –

    In der Nacht wurde die Autobahnpolizei Montabaur über einen schweren Verkehrsunfall informiert. Der Unfall ereignete sich auf der Bundesautobahn 3 in Fahrtrichtung Frankfurt.

    Der Unfall geschah zwischen den Anschlussstellen Dierdorf und Ransbach-Baumbach. Die Polizei, Feuerwehr und der Rettungsdienst waren vor Ort im Einsatz. Die genaue Unfallursache ist bislang nicht bekannt.

    Die Richtungsfahrbahn in Richtung Süden ist derzeit vollständig gesperrt. Die Vollsperrung betrifft den Abschnitt zwischen den genannten Anschlussstellen. Eine örtliche Umleitung ist eingerichtet.

    Die Sperrung wird voraussichtlich noch mehrere Stunden andauern. Autofahrerinnen und Autofahrer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.

    Bitte sehen Sie von weiteren Presseanfragen ab. Eine offizielle Nachberichterstattung wird erfolgen.

  • Polizei stoppt betrunkenen und unter Drogen stehenden Fahrer auf der A3 bei Montabaur

    Polizei stoppt betrunkenen und unter Drogen stehenden Fahrer auf der A3 bei Montabaur

    Polizei stoppt betrunkenen und unter Drogen stehenden Fahrer auf der A3 bei Montabaur

    Heiligenroth

    Am Montagnachmittag, dem 09.06.2025, gegen 16:05 Uhr, ging bei der Polizeiautobahnstation Montabaur ein Hinweis ein. Ein Autofahrer meldete einen PKW, der in Schlangenlinien über die A3 fuhr. Bei dem Fahrzeug handelte es sich um einen slowakischen Wagen.

    Die eingesetzten Beamten konnten das Fahrzeug rasch anhalten. Der Fahrer wurde einer Kontrolle unterzogen. Dabei stellten die Beamten eine erhebliche Alkoholisierung fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,05 Promille. Zudem stand der Mann unter dem Einfluss von Kokain.

    Zusätzlich kam heraus:

    Der Fahrer besitzt keine gültige Fahrerlaubnis. Gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. Diese umfassen Trunkenheit im Verkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Drogenkonsum am Steuer.

    Auch der Abholer des Fahrers wurde überprüft. Dabei zeigte sich, dass auch er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Gegen ihn wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt.

    Die Polizei warnt eindringlich vor den Gefahren von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr. Solche Fahrten gefährden nicht nur die Fahrer selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer. Regelmäßige Kontrollen sollen helfen, solche Risiken zu minimieren.

  • Polizei stoppt Kleintransporter voller Cannabis

    Polizei stoppt Kleintransporter voller Cannabis

    Polizei stoppt Kleintransporter voller Cannabis

    Münster/ Coesfeld/ Dülmen

    Im Rahmen einer routinemäßigen Verkehrskontrolle stoppten Beamte der Autobahnpolizei Münster am frühen Freitagmorgen (23.05.) einen Kleintransporter. Gegen 00.45 Uhr lotsten sie den Kastenwagen, der in Richtung Wuppertal unterwegs war, auf den Rastplatz Karthaus an der A43.

    Als sie die Hecktüren öffneten, um die Ladung zu kontrollieren, schlug den Beamten starker Cannabisgeruch entgegen. Der Grund dafür wurde schnell klar: Die gesamte Ladefläche war mit Plastiksäcken und Kartons beladen, in denen sich offenbar frisch geerntete Cannabispflanzen befanden – insgesamt über 300kg, geeignet zur Gewinnung von etwa 75kg Marihuana. Der Transporter wurde mitsamt der Ladung beschlagnahmt. Der Fahrer, ein 58-jähriger Mann mit niederländischer Staatsbürgerschaft, wurde zunächst in das Polizeigewahrsam in Dülmen eingeliefert.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Münster ordnete das zuständige Amtsgericht die Untersuchungshaft gegen den Beschuldigten wegen des Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln an. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei im Kreis Coesfeld hierzu dauern an.

  • Trümmerteile einer Lärmschutzwand abgefallen

    Trümmerteile einer Lärmschutzwand abgefallen

    Vorübergehende Fahrbahnsperrung: Trümmerteile einer Lärmschutzwand fielen herab

    Autobahn 66 / Bad Soden-Salmünster

    Die Autobahnmeisterei und die Autobahnpolizei rückten am Dienstagmorgen, gegen 10.30 Uhr,
    zu einer Gefahrenstelle auf die Autobahn 66 bei Bad-Soden-Salmünster aus, da dort Teile einer Lärmschutzwand auf die Fahrbahn gefallen waren.

    Zur Beseitigung der Trümmer und Begutachtung der Wand musste die Strecke in Richtung Fulda für
    gut zweieinhalb Stunden zum Teil vollgesperrt und der Verkehr umgeleitet werden.

    Warum die Wand brüchig war, ist noch unklar. Durch die Bruchstücke, die sich über alle Fahrspuren verteilt hatten, ist nach bisherigem Kenntnisstand niemand verletzt worden beziehungsweise kein Fahrzeug zu Schaden gekommen.