Schlagwort: Autobahnpolizei

  • Kinder werfen Steine auf Autobahn – Mehrere Fahrzeuge beschädigt

    Kinder werfen Steine auf Autobahn – Mehrere Fahrzeuge beschädigt

    Kinder werfen Steine auf Autobahn – Mehrere Fahrzeuge beschädigt

    Herne

    Gefährlich: Drei Kinder (7, 8 und 8 Jahre) stehen im Verdacht, am Dienstagnachmittag, 22. Oktober,
    von einer Fußgängerbrücke Steine auf die A 42 geworfen zu haben. Dabei wurden mehrere
    Fahrzeuge beschädigt. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

    Gegen 14.55 Uhr befuhr ein 43-jähriger Hertener die A 42 in Richtung Dortmund. An der Anschlussstelle Herne-Wanne sah er auf der Fußgängerüberführung Emscherstraße / Peterstraße drei Kinder, die augenscheinlich mit Steinen auf Fahrzeuge auf der Autobahn warfen.

    Das Auto des Herteners wurde an der Windschutzscheibe getroffen. Im Rückspiegel habe der Fahrer gesehen, dass noch mindestens ein weiteres Auto sowie möglicherweise ein Lkw getroffen wurden.

    Der Mann fuhr von der Autobahn ab; sein Beifahrer verständigte die Polizei. Der Hertener konnte die Kinder an der Brücke antreffen und festhalten. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte versuchte eines der Kinder zu flüchten, konnte aber kurz darauf wieder angehalten werden.

    Währenddessen kümmerten sich Beamte der Autobahnpolizei um das andere von den Steinen getroffene Auto, das im Baustellenbereich zum Stehen gekommen war. Der Pkw war so stark beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste.

    Der genannte Lkw konnte allerdings nicht angetroffen werden.

    Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die drei Minderjährigen ihren Erziehungsberechtigten übergeben.

    Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Hinweise bitte an die Rufnummer 0234 909-5206.

  • Schlägerei auf der Autobahn

    Schlägerei auf der Autobahn

    Schlägerei auf der Autobahn

    A6, Richtung Saarbrücken, Gem. Ramstein

    Am gestrigen Mittwochabend gegen 21:30 Uhr soll es zu einer Auseinandersetzung zweier Verkehrsteilnehmer gekommen sein.

    Dabei habe der Fahrer eines Lieferdienstes zunächst andere Fahrzeuge davon abgehalten ihn zu überholen. Als es dennoch ein PKW mit KUS-Kennzeichen versuchte, wurde er durch den Transporter fast seitlich in die Mittelschutzplanke gedrückt und anschließend mehrfach stark ausgebremst.

    Der PKW-Fahrer wollte daraufhin den Fahrer des Lieferdienstes zur Rede stellen und bremste seinerseits diesen aus. Deshalb hielten beide Fahrzeuge auf dem rechten Fahrstreifen im dreispureigen Bereich der Autobahn ohne Standstreifen an. Aus dem Klein-LKW (Sprinterklasse) stiegen dann drei Personen aus und es kam zu einem kurzen Handgemenge auf der Autobahn.

    Der Fahrer des Klein-LKW floh im Anschluss, konnte aber kurz darauf ermittelt und festgestellt werden, wie auch die Insassen zur Tatzeit. Glücklicherweise wurde niemand schwerer verletzt, obgleich das Verhalten aller Beteiligten ein extrem hohes Potential dazu gehabt hätte. Zeugen des Vorfalls oder der vorausgegangenen Situation werden gebeten sich bei der Autobahnpolizei Kaiserslautern zu melden. 

  • Meldung der Autobahnpolizei – A 57 bei Neuss – Pkw bremst Streifenwagen aus

    Meldung der Autobahnpolizei – A 57 bei Neuss – Pkw bremst Streifenwagen aus

    Meldung der Autobahnpolizei – A 57 bei Neuss – Pkw bremst Streifenwagen aus

    Düsseldorf

    Unfallzeit: Donnerstag, 11. Juli 2024, 17:59 Uhr

    Erheblichen Widerstand leistete ein Fahrzeugführer bei der “Befreiung” aus seinem verunfallten Pkw, nachdem er sich einer Verkehrskontrolle entzogen hatte und eine Kollision mit einem
    Streifenwagen provozierte.

    Der Grund hierfür wurde später ersichtlich. Der Fahrer steht im Verdacht
    keine gültige Fahrerlaubnis zu besitzen und hatte Betäubungsmittel bei sich.

    Nach bisherigen Ermittlungen beabsichtigte eine Streife der Autobahnpolizei einen 62-jährigen Dormagener mit seinem Pkw auf der A 57 bei Neuss in Fahrtrichtung Nimwegen anzuhalten. Trotz eindeutiger Zeichen flüchtete der Mann teilweise über den Seitenstreifen und bremste letztendlich den Streifenwagen aus, was eine Kollision beider Fahrzeuge auslöste.

    Hierbei schleuderte der Toyota über die Fahrbahn, touchierte eine Betonwand und kam auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen. Der 62-Jährige konnte im Anschluss aus seinem Pkw geholt werden, leistete hierbei jedoch erheblichen Widerstand. Dadurch wurde ein Polizeibeamter so schwer verletzt, dass er nicht mehr dienstfähig war. Durch das Unfallgeschehen selbst wurde niemand verletzt. Fluchtgründe hatte der polizeibekannte Dormagener einige zu bieten: Er steht im Verdacht keine gültige Fahrerlaubnis zu besitzen sowie den Toyota unter dem Einfluss von Betäubungsmittel geführt zu haben. Weißes Pulver (mutmaßlich Kokain) hatte er jedenfalls bei sich. Abschließend wurde der nicht mehr fahrbereite Pkw sichergestellt und entsprechende Strafanzeigen gefertigt.

  • Videobeweis auf der Autobahn: Provida-Teams der Polizei veranlassen 1000 Fahrerlaubnis-Entzüge pro Jahr

    Videobeweis auf der Autobahn: Provida-Teams der Polizei veranlassen 1000 Fahrerlaubnis-Entzüge pro Jahr

    Videobeweis auf der Autobahn: Provida-Teams der Polizei veranlassen 1000 Fahrerlaubnis-Entzüge pro Jahr

    Dortmund

    Ein mit spezieller Videotechnik ausgestattetes Team des Verkehrsdienstes der Autobahnpolizei in Kamen veranlasst pro Jahr mindestens 1000 Fahrerlaubnis-Entzüge und hohe Geldbußen, weil Raser mit extrem hohen Geschwindigkeiten im Straßenverkehr eine Gefahr für sich selbst und andere Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer darstellen. Die Wache in Kamen gehört zum Polizeipräsidium Dortmund, das für 550 Autobahnkilometer im Regierungsbezirk Arnsberg zuständig ist.

    Täglich PS-starken Zivilfahrzeuge im Einsatz

    Die zehn auf einer früheren Formel-1-Rennstrecke für Hochgeschwindigkeits-Fahrten ausgebildeten Polizistinnen und Polizisten sind täglich mit PS-starken Zivilfahrzeugen für das Leben im Einsatz. Sie verfolgen mit der Videotechnik nicht nur Raserinnen und Raser – sie verfolgen darüber hinaus
    ein wichtiges Ziel:

    Unfalltod auf Straßen verhindern

    Sie wollen den Unfalltod auf den Straßen verhindern und das Verhalten der Verantwortlichen verändern. Sie sollen Respekt vor physikalischen Gesetzen bei hohem Tempo und damit Respekt vor dem Leben zeigen.

    Täglich hohe Unfallrisiken

    “Wir sehen täglich die hohen Unfallrisiken auf den Straßen und möchten genau diese Risiken verhindern”, sagen zwei Polizeibeamte, die seit mehr als 20 Jahren gemeinsam auf den Autobahnen im Einsatz sind.
    Die Provida-Videotechnik zeichnet nicht nur das Tempo auf. Mit den Daten kann das Team auch den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug berechnen. In Kombination mit zu hohem Tempo erhöht ein zu geringer Abstand das Unfallrisiko deutlich. Die Aufzeichnungen führen auch lebensgefährliche Nötigungen vor Augen.

    183 km/h, wo 80 km/h erlaubt sind, und 110 km/h bei Tempo 50 – diese Spitzenwerte befinden sich
    für die Provida-Teams der Autobahnpolizei in Kamen im normalen Messbereich. So auch auf der Bundesstraße 236 in Dortmund in Richtung Lünen, wo die Polizei am Ausbauende in Lünen wiederholt Verkehrsunfälle mit Schwerverletzten und Getöteten aufnehmen musste. Die Tempo-Schilder sind deutlich wahrnehmbar. Unauffällig hingegen sind die Zivilfahrzeuge und die Kameras der Polizei.

    Auf der A 448 in Bochum stoppte das Provida-Team jüngst einen Autofahrer, der bei Nässe und schlechter Sicht 128 bei erlaubten 80 km/h fuhr. An seiner Seite: die Ehefrau. Hinten saß der fünfjährige Sohn der Eltern. Ohne Kindersitz, so dass der Sicherheitsgurt an der Halsschlagader des Jungen anlag.

    Wenige Minuten zuvor stoppten die Polizisten einen Autofahrer, der mit 155 km/h über die A 44 bei Witten fuhr. Ebenfalls bei Nässe und schlechter Sicht. Erlaubt waren 80 km/h. Der Mann hat bereits ein Fahrverbot hinter sich und Einträge auf dem Punktekonto. Zwei weitere Fahrverbots-Monate, eine Geldbuße in vierstelliger Höhe und Gebühren kommen jetzt dazu. Was Raser berücksichtigen sollten: Ist ein Fahrverbot fällig und werden sie in den folgenden 365 Tagen noch einmal mit mindestens 26 km/h gemessen, folgt das zweite Fahrverbot (zusätzlich ein Bußgeld und Gebühren).

    “Da sind Raser bei, die immer wieder Probleme mit der Straßenverkehrsordnung haben, über mehrere Punkte verfügen und denen wiederholt die Fahrerlaubnis entzogen worden ist. Manche erkennen uns wieder, wenn wir sie anhalten und sagen: Nicht Sie schon wieder”, berichtet einer der beiden Polizeihauptkommissare über die Reaktionen.

    Gründe für das hohe Tempo

    Andere nennen Gründe für das hohe Tempo wie “ich muss” …

    … “zu einer Beerdigung” … “zum Flughafen” … “meine Kinder abholen” … “auf Toilette”

    Die durch hohes Tempo auf der Autobahn gewonnene Zeit verlieren die Fahrerinnen und Fahrer wieder durch die Kontrolle abseits der Autobahn, wenn sie das Blaulicht und das Anhaltezeichen der Polizei gesehen haben. Weder eine Charme-Offensive, noch die Hinweise auf ein volles Punktekonto oder die Abhängigkeit vom Führerschein aus beruflichen Gründen führen dazu, dass die Polizisten über die Tat hinwegsehen. Auch Tränen verschaffen keinen Vorteil.

    Auf die Frage “Kann man da nicht was machen?” gibt es nur eine Antwort: In Zukunft aufs Tempo achten und nicht zu schnell fahren. Was auch ein wichtiger Hinweis für eilige Berufstätige ist, die ein Entzug der Fahrerlaubnis voll trifft. Weil sie als Außendienstmitarbeiter oder Selbstständige mit 75.000 Kilometern im Jahr auf Mobilität angewiesen sind, um Kunden zu bedienen und so ihr Geld zu verdienen.

    Widersprüche führen pro Jahr zu rund 400 Gerichtsverfahren

    Widersprüche der betroffenen Fahrerinnen und Fahrer führen pro Jahr zu rund 400 Gerichtsverfahren, in denen das Provida-Team für Zeugenaussagen vorgeladen wird. In mehr als 90 Prozent der Verfahren wendet sich das Blatt allerdings nicht zu ihren Gunsten. Denn der mit dem Videobeweis gesicherte Tatvorwurf ist für alle Beteiligten deutlich sichtbar.

    Das sind die eher weichen Fakten. Die harten Fakten sind, dass ein Verkehrsunfall bei zum Beispiel
    167 km/h zu schwersten Verletzungen mit lebenslangen Behinderungen und dauerhafter Unselbstständigkeit oder dem Tod führen kann. Mit weitreichenden Folgen. Weil ein Einkommen fehlt
    und die Haus-Finanzierung zusammenbricht. Weil Angehörige und Freunde den Verlust eines geliebten Menschen nicht verkraften können. Weil die Teilnahme an einem verbotenen Rennen auf der Autobahn und der dadurch verursachte Tod eines Menschen den verurteilten Täter ins Gefängnis führt.

    Ein Menschenleben ist unbezahlbar

    Die Teamleiterin der Provida-Gruppe der Autobahnpolizei, Polizeihauptkommissarin Sandra Jahn, gibt einen Denkanstoß: “Der vorübergehende Entzug der Fahrerlaubnis, Geldbußen, Gebühren und die Teilnahme an Medizinisch-Psychologischen Untersuchungen führen zu hohen Kosten. Da kommen schnell 10.000 Euro zusammen. Aber ein Menschenleben ist unbezahlbar.”

    Ihre Bitte an alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer: “Denken sie über Ihren Fahrstil nach.
    Denn der Tod ist schneller als jedes Auto.”

    Termin-Hinweis für Medien: Über die Entwicklung der Verkehrsunfallzahlen auf den Autobahnen informiert das Polizeipräsidium Dortmund im April 2024.

  • Fünf Delikte in drei Minuten: Videotechnik zeichnet riskante Autobahnfahrt auf

    Fünf Delikte in drei Minuten: Videotechnik zeichnet riskante Autobahnfahrt auf

    Fünf Delikte in drei Minuten: Videotechnik zeichnet riskante Autobahnfahrt auf

    Dortmund

    Zu schnell und mit zu geringem Abstand raste ein Tesla-Fahrer aus Bochum am 16. November 2023 über die Autobahn 2 bei Dortmund. Die jetzt ausgewerteten Videoaufzeichnungen einer Zivilstreife der Autobahnpolizeiwache in Kamen stimmen den Fahrer hoffentlich nachdenklich.

    Diesen aggressiven und gefährlichen Fahrstil beobachten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer tagtäglich, wenn sie zum Beispiel einen Drängler im Rückspiegel haben. Mit Kontrollen will die Polizei die Raser und Drängler stoppen und zum Umdenken überzeugen – und damit schwere Verkehrsunfälle verhindern.

    Für Raser und Drängler sind diese Kontrollen der Autobahnpolizei mit Videotechnik im Verfolgungsfahrzeug (“Provida”) nicht sichtbar. Im konkreten Fall muss der Tesla-Fahrer 700 Euro zahlen und für drei Monate seinen Führerschein abgeben, weil er mehrmals zu schnell fuhr. Da er mit zu geringem Abstand zu vorausfahrenden Autos über die A 2 fuhr, sind weitere 240 Euro und ein weiteres Fahrverbot (ein Monat) fällig.

    Erkennt die Bußgeldstelle ein Vorsatz, verdoppeln sich die Kosten. Das Polizeipräsidium Dortmund übermittelt die Daten jetzt an die Bußgeldstelle.

    Was war geschehen? Dem Provida-Team der Autobahnpolizei fiel während einer Streifenfahrt auf der A 2 am 16. November 2023 bei Dortmund in Richtung Hannover ab 08:49 Uhr zunächst das hohe Tempo des Teslas auf: Bei erlaubten 80 km/h zeigte der Videomonitor der Polizei 163 km/h an. Soweit zu Fall 1 dieser gefährlichen Fahrt.

    Weitere Fälle zeigen ebenfalls Tempoverstoß

    Bei Fall 2 fuhr der 25-Jährige bei 140 km/h mit 18,22 Metern hinter einem Pkw her – die “halber Tacho”-Regel sieht bei 140 km/h einen Abstand von 70 Metern vor. Wichtig zu wissen: Bei 140 km/h ist der Anhalteweg fast 200 Meter lang. Bei einem Unfall unmittelbar vor ihm hätte der Tesla-Fahrer nicht mehr rechtzeitig anhalten können.

    Mit Fall 3 dokumentiert die Videotechnik einen weiteren Tempoverstoß: Wo 130 km/h erlaubt sind, fuhr der Tesla mit 170 km/h über die A 2. Damit nicht genug: Im Verlauf der Fahrt fuhr der Bochumer bei 121 km/h mit einem Abstand von 14 Metern hinter einem Fahrzeug her (Beweis Nummer 4). Das fünfte dokumentierte Delikt belegt einen weiteren Abstands-Verstoß von 16 Metern bei 130 km/h.

    Das alles innerhalb von drei Minuten. Drei Minuten, in denen ein schwerer Unfall hätte passieren können. Nicht, weil Technik versagt hätte, sondern weil ein Mensch mit Technik nicht sicher umgehen kann. Daher die dringende Bitte der Polizei: Achten Sie aufs Tempo – halten Sie Abstand. Zeigen Sie Respekt vor dem Leben.

  • Schwerer Unfall auf A40

    Schwerer Unfall auf A40

    Schwerer Unfall auf A40

    Düsseldorf

    Meldung der Autobahnpolizei – A 40 Essen Fahrtrichtung Dortmund – Eine Person bei Verkehrsunfall schwer verletzt

    Unfallzeit: Mittwoch, 15. November 2023, 10:55 Uhr

    Bei einem Verkehrsunfall auf der A 40 bei Essen wurde am Mittwochvormittag ein Mann schwer verletzt. Ein Pkw war beim Ausfahren an der Anschlussstelle Gelsenkirchen-Süd von der Fahrbahn abgekommen und mit der Schutzplanke kollidiert, wobei der 19-jährige Beifahrer schwer verletzt worden war.

    Nach den bisherigen Ermittlungen war ein 24-Jähriger mit seinem Mercedes Kleintransporter auf der A 40 in Richtung Dortmund unterwegs. Im Kurvenbereich des Verzögerungsstreifens der Anschlussstelle Gelsenkirchen-Süd verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit der Schutzplanke.

    Bei der Kollision wurde der Beifahrer schwer verletzt und musste zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht werden. Der Gesamtschaden wird auf 20.000 Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme wurde der Verkehr einstreifig an der Unfallstelle vorbeigeführt.