Schlagwort: Badeunfall

  • Tragisches Unglück in Grevenbroich: Jugendlicher stirbt nach Badeunfall in der Erft

    Tragisches Unglück in Grevenbroich: Jugendlicher stirbt nach Badeunfall in der Erft

    Jugendliche in Grevenbroich tot aus der Erft geborgen

    Ein tragischer Badeunfall in Grevenbroich an der Erft hat am Donnerstagnachmittag ein tödliches Ende genommen. Trotz eines groß angelegten Rettungseinsatzes konnten die Einsatzkräfte das Leben eines Jugendlichen nicht mehr retten.

    Jugendliche schlagen Alarm – Person verschwindet im Wasser

    Gegen 14:05 Uhr setzten mehrere Jugendliche einen Notruf ab. Sie berichteten, dass eine Person, die sich zuvor gemeinsam mit ihnen in der Erft aufgehalten hatte, plötzlich untergegangen sei und nicht mehr auftauchte. Aufgrund der Nähe zur Feuerwache traf die Feuerwehr Grevenbroich nur kurze Zeit später am Einsatzort ein und begann sofort mit der Suche entlang des Ufers.

    Großeinsatz von Feuerwehr und Wasserrettung

    Im weiteren Verlauf intensivierten zahlreiche Einsatzkräfte die Suche nach der vermissten Person. Neben der Feuerwehr waren auch spezialisierte Wasserrettungseinheiten im Einsatz, darunter Strömungsretter und Taucher der DRK-Wasserwacht aus Neuss sowie Kräfte der DLRG aus dem Rhein-Kreis Neuss und aus Köln.

    Insgesamt beteiligten sich rund 70 Einsatzkräfte an der aufwendigen Suchaktion. Sie durchkämmten das Gebiet zwischen der Brücke der K10 über die Erft und dem Bereich am Wehr in Wevelinghoven – sowohl vom Ufer aus als auch auf und unter Wasser.

    Jugendlicher kann nur noch tot geborgen werden

    Alle Maßnahmen blieben jedoch ohne Erfolg. Erst gegen 15:50 Uhr entdeckte ein Tauchtrupp die vermisste Person unter Wasser. Die Einsatzkräfte brachten den Jugendlichen an Land, doch eine Notärztin konnte nur noch den Tod feststellen. Der Badeunfall in Grevenbroich an der Erft endete damit tragisch.

    Betreuung für Angehörige – Polizei ermittelt

    Während des Einsatzes betreuten Notfallseelsorger die Angehörigen sowie die beteiligten Jugendlichen in der Feuerwache Grevenbroich. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Ursache des Unglücks aufgenommen.

    Der Badeunfall in Grevenbroich an der Erft zeigt erneut, wie gefährlich das Baden in Fließgewässern sein kann – insbesondere durch Strömungen und unberechenbare Wasserverhältnisse.

    Weitere aktuelle Meldungen findest du auch in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland.

    Offizielle Informationen zur Wasserrettung bietet auch die DLRG sowie das Deutsche Rote Kreuz.

  • Tragödie in Grado: Spendenaufruf für Tova (4†) aus Gilching

    Tragödie in Grado: Spendenaufruf für Tova (4†) aus Gilching

    Tragödie in Grado: Spendenaufruf für Tova – jede Hilfe zählt

    Tragödie in Grado – Spendenaufruf für Tova: In Grado an der Adria verliert die vierjährige Tova aus Gilching ihr Leben. Familie und Freunde stehen unter Schock. Wir informieren klar, transparent und mit geprüften Hinweisen, wie ihr die Familie in dieser schweren Zeit unterstützt.

    Was in Grado geschah

    Am Dienstag, 2. September 2025, verbringt die Familie ihren Urlaub in Grado. Badegäste entdecken Tova im Wasser und bringen sie sofort an den Strand. Rettungskräfte starten umgehend die Reanimation. Ein Hubschrauber fliegt das Kind in eine Klinik, doch die Ärzte können ihr Leben nicht retten. Freunde organisieren Hilfe, damit die Familie Abschied nehmen und die notwendigen Schritte bewältigen kann.

    So unterstützt ihr die Familie

    Ihr zeigt Anteilnahme, indem ihr den GoFundMe-Aufruf „Überführung & Beerdigung Tova“ prüft und teilt. Achtung: Der Status einer Aktion kann sich ändern – bitte kontrolliert vor einer Spende die Aktualität. Ihr stärkt die Familie zusätzlich, indem ihr den Beitrag teilt und im Umfeld auf das Schicksal aufmerksam macht.

    Hintergrund & Sicherheit

    Die Adriaregion setzt klare Regeln für sicheres Baden. Informationen findet ihr bei der italienischen Küstenwache: Guardia Costiera – Badeordnungen. Der Comune di Grado veröffentlicht zudem Hinweise zu Badezonen und Prävention. Bitte beachtet Strömungen, Flaggen und Absperrungen, bleibt bei Kindern in Griffnähe und meldet Notfälle sofort über die lokalen Notrufnummern.

    Warum eure Hilfe zählt

    Die Familie steht plötzlich vor hohen Kosten und organisatorischen Hürden. Eure Unterstützung federt Belastungen ab und schenkt Halt. Tragödie in Grado – Spendenaufruf für Tova rückt die Hilfe in den Mittelpunkt: Ihr spendet, teilt den Aufruf und stärkt die Angehörigen – jede Geste macht einen Unterschied.

    Weitere Informationen auf Blaulicht Report

    Tragödie in Grado – Spendenaufruf für Tova: Wir stehen zusammen, wir handeln, wir helfen.

  • Toter Berliner treibt in der Ostsee

    Toter Berliner treibt in der Ostsee

    94-jähriger Berliner tot in Ostsee vor Binz gefunden

    Binz (Rügen) – Tragisches Unglück an der Ostsee: Ein 94-jähriger Mann aus Berlin ist am Samstag vor Binz leblos im Wasser entdeckt worden. Ein Notarzt versuchte noch, den Senior zu reanimieren. Doch alle Rettungsmaßnahmen blieben erfolglos.

    Die Polizei ermittelt nun, wie der Mann ums Leben kam. Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt es nach aktuellem Stand nicht.

    Nach Angaben der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) sind in den ersten sieben Monaten dieses Jahres bereits zehn Menschen in der Ostsee ertrunken, neun davon in Mecklenburg-Vorpommern.

    BZ – BILD 

     

  • Badeunfall im Freibad Höxter – 11-Jähriger in kritischem Zustand

    Badeunfall im Freibad Höxter – 11-Jähriger in kritischem Zustand

    Badeunfall im Freibad Höxter – 11-Jähriger in kritischem Zustand

    Höxter

    Am Montagnachmittag, 11. August, kam es im Freibad Höxter zu einem schweren Badeunfall.

    Ein 11-jähriger Junge aus Höxter-Lütmarsen musste nach einem Vorfall im Wasser reanimiert werden.
    Er befindet sich weiterhin in einem kritischen Gesundheitszustand.

    Gegen 14:30 Uhr bemerkten Badegäste, dass der Junge regungslos im Wasser trieb. Sie zogen ihn sofort aus dem Becken, begannen umgehend mit Wiederbelebungsmaßnahmen und setzten den Notruf ab.

    Kurz darauf trafen Rettungskräfte ein, übernahmen die Reanimation und forderten einen Rettungshubschrauber an. Dieser brachte den Jungen in eine Spezialklinik.

    Einsatzkräfte der Polizei sicherten den Rettungseinsatz ab.

    Auf Anweisung des Bürgermeisters wurde das Freibad geräumt. Notfallseelsorger betreuten Angehörige und anwesende Badegäste. Die Polizei nahm vor Ort die Ermittlungen auf und befragte Zeugen zum Geschehen. Nach aktuellem Stand gehen die Ermittler von einem tragischen Unglücksfall aus. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nicht vor.

  • Drama auf Sylt – Feriengast (52) ertrinkt vor Westerland

    Drama auf Sylt – Feriengast (52) ertrinkt vor Westerland

    Westerland – Drama auf Sylt! Am späten Samstagnachmittag ist ein 52-jähriger Mann am Strand vor Westerland ertrunken. Der Feriengast sei gegen 17 Uhr bei einem Badeunfall in der Nordsee ums Leben gekommen.

    Nach ersten Informationen ereignete sich das Unglück am Brandenburger Strand, der wegen seines hohen Wellengangs besonders bei Surfern beliebt ist.

    Details zu den genauen Umständen lagen den Behörden auf Sylt am Sonntagmorgen noch nicht vor.

     

  • Gefahr im Auer Mühlbach beseitigt (Thalkirchen)

    Gefahr im Auer Mühlbach beseitigt (Thalkirchen)

    Gefahr im Auer Mühlbach beseitigt (Thalkirchen)

    München

    Mehrere Bäume sind von der Feuerwehr aus dem Auer Mühlbach entfernt worden. Es kam vor den Augen der Einsatzkräfte zu gefährlichen Szenen.

    Ein Anrufer schilderte der Integrierten Leitstelle, dass quer im Auer Mühlbach Bäume liegen und diese eine Gefahr für Schwimmer seien. Daraufhin wurde ein Einsatzleitwagen zur Lageerkundung dorthin alarmiert.

    Als die Feuerwehrleute dort eintrafen, beobachteten sie zuerst zwei Frauen, welche durch die Strömung auf die Bäume zutrieben und Probleme beim Ausstieg aus dem Bach hatten. Kurz darauf folgte eine Gruppe Kinder, welche ebenfalls nur unter Kraftanstrengung den inzwischen auch schon leicht aufgestauten Auer Mühlbach verlassen konnten. Für den Einsatzleiter war klar, dass diese Gefahrenstelle beseitigt werden muss.

    Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug, die Taucher sowie ein Rüstwagen wurden zur Einsatzstelle nachgefordert. Teils vom Land, aber auch im Wasser arbeiteten die Einsatzkräfte und schnitten zuerst die abstehenden Äste der Bäume frei. Anschließend wurden Anschlagseile um die vier etwa 25 Zentimeter starken Bäume gelegt. Mit der Seilwinde des Rüstwagens wurden die Stämme aus dem Wasser gezogen. Anschließend kontrollierten die Feuerwehrleute nochmals den Bachverlauf.

    Die Bäume sind vermutlich bei den letzten Gewittern bereits in den Bach gefallen. Aufgrund der heißen Temperaturen und den Schwimmern im Auer Mühlbach wurde diese Gefahr erst jetzt sichtbar. Die Feuerwehr möchte aber nochmals auf die Gefahren beim Schwimmen in naturbelassenen Gewässern hinweisen. Es muss jederzeit mit Hindernissen auch unter der Wasseroberfläche gerechnet werden.

  • Lebensgefahr Rhein – Mehrere Badeunfälle und drei Vermisste in NRW

    Lebensgefahr Rhein – Mehrere Badeunfälle und drei Vermisste in NRW

    Lebensgefahr Rhein – Mehrere Vermisste nach Badeunfällen

    Das heiße Sommerwochenende am 21. und 22. Juni 2025 führte viele Menschen zur Abkühlung an den Rhein.

    Doch der Fluss wurde dabei zur tödlichen Gefahr. Die Wasserschutzpolizei NRW registrierte
    mehrere Notfälle, teils mit dramatischem Ausgang. Drei Personen werden aktuell vermisst.

    Düsseldorf: Zwei Vermisste nach Badeunfällen

    Am Paradiesstrand in Düsseldorf wurde am Samstag ein 22-jähriger Mann aus Remscheid vermisst.

    Trotz groß angelegter Suche mit Feuerwehr, DLRG, Tauchern und Polizei blieb der Mann unauffindbar.

    Sein Bruder wurde vor Ort durch Seelsorger betreut.

    Am Sonntag gegen 16:50 Uhr wurde erneut ein Mann im Wasser treibend gesehen – im Stadtteil Niederkassel.

    Zeugen beobachteten, wie er in die Flussmitte gezogen und dann unter Wasser verschwand.

    Die Suche mit Hubschrauber und Rettungskräften blieb ohne Erfolg.

    Jugendlicher in Not – Vier Personen gerettet

    Ebenfalls in Düsseldorf geriet am Sonntag ein 16-jähriger Junge beim Baden an einer Hafeneinfahrt in Not.

    Drei Personen – darunter ein 37-jähriger Mann aus Gelsenkirchen – sprangen zur Hilfe.

    Alle Beteiligten konnten mit Hilfe eines Jetski-Fahrers und der Feuerwehr gerettet werden.

    Der Helfer musste ambulant behandelt werden.

    Duisburg: Vater rettet Kinder aus dem Rhein

    Im Bereich der Hafeneinfahrt zum Eisenbahnhafen sprang ein Vater ins Wasser, um seine zwei Kinder zu retten.

    Alle drei schafften es ans Ufer, waren aber stark erschöpft. Sie wurden vorsorglich ins Krankenhaus
    gebracht.

    Bonn: Schwimmer lösen Großsuche aus

    Am Sonntag gegen 19:00 Uhr meldeten Passanten zwei vermisste Schwimmer in Bonn-Rüngsdorf.

    Eine aufwendige Suchaktion mit Feuerwehr und Hubschrauber begann.

    Später gab es Hinweise, dass beide das Wasser wohl selbst verlassen hatten.

    Köln: Weitere Person wird vermisst

    Im Bereich Deutz beobachteten Zeugen eine Person im Wasser. Sie soll beim Fahrgastschiffanleger untergegangen sein.

    Trotz intensiver Suche durch Luftrettung und Feuerwehr wurde niemand
    gefunden.

    Polizei warnt eindringlich: Der Rhein ist lebensgefährlich

    Die Wasserschutzpolizei appelliert eindringlich an alle:


    Der Rhein ist kein Badegewässer, sondern ein gefährlicher Strom.

    Starke Strömungen, Strudel und der Schiffsverkehr machen ihn unberechenbar – auch für gute Schwimmer.

    Wer hier badet, bringt sich selbst und andere in Lebensgefahr.

    Verhalten Sie sich verantwortungsvoll – besonders gegenüber Kindern und Rettern!

    Weitere Informationen und Sicherheitshinweise: polizei.nrw/Lebensgefahr im Rhein

     

  • Tödlicher Badeunfall am Langener Waldsee – 22-Jähriger verstirbt trotz Reanimation

    Tödlicher Badeunfall am Langener Waldsee – 22-Jähriger verstirbt trotz Reanimation

    Tödlicher Badeunfall am Langener Waldsee – 22-Jähriger verstirbt trotz Reanimation

    Am Donnerstagabend, dem 19. Juni 2025, kam es am Langener Waldsee zu einem tödlichen Badeunfall.

    Ein 22-jähriger Mann verstarb trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen noch am Unglücksort.

    Nach Angaben der Polizei war der junge Mann mit Freunden am See unterwegs. Gegen 17 Uhr bemerkten sie sein Verschwinden.

    Erst gegen 19:30 Uhr wurde er unter Wasser entdeckt. Eine Schwimmerin fand den leblosen Körper und alarmierte sofort die Rettungskräfte.

    Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste waren schnell vor Ort. Auch ein Kriseninterventionsteam betreute die geschockten Freunde und Ersthelfer.

    Wie es zu dem tragischen Unglück kam, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Hinweis zur Badesicherheit:

    Die Badesaison ist im vollen Gange – mit ihr steigt auch die Zahl der Badeunfälle.

    Viele dieser Vorfälle sind auf Selbstüberschätzung oder fehlende Vorsicht zurückzuführen, besonders in Naturgewässern wie Seen.

    Wichtige Baderegeln zur Vermeidung von Unfällen:

    • Nie alleine baden – immer mit Begleitperson

    • Vor dem Schwimmen abkühlen

    • Nicht unter Alkoholeinfluss ins Wasser gehen

    • Keine Sprünge in unbekannte oder trübe Gewässer

    • Nur an bewachten Badestellen schwimmen

    • Absperrungen und Bojen nicht überschreiten

  • Sechsjähriger stirbt im Schwimmbad

    Sechsjähriger stirbt im Schwimmbad

    Tragischer Badeunfall in Korntal-Münchingen: Sechsjähriger stirbt im Schwimmbad

    Korntal-Münchingen (Baden-Württemberg) –

    Ein schrecklicher Vorfall erschütterte am vergangenen Donnerstag das Schwimmbad in
    Korntal-Münchingen. Ein sechsjähriger Junge verlor bei einem Badeunfall tragisch sein Leben. 

    Kind regungslos im Wasser gefunden

    Laut Polizeiangaben war der Junge mit einer Gruppe von 14 Kindern sowie deren Betreuern im Schwimmbad. Plötzlich bemerkten die Begleiter, dass das Kind regungslos im Wasser trieb. Sofort wurde Alarm geschlagen. Mehrere Ersthelfer eilten herbei und begannen umgehend mit Wiederbelebungsmaßnahmen.

    Sofortige Reanimationsmaßnahmen – ohne Erfolg

    Die anwesenden Ersthelfer leiteten sofort die Reanimation ein und alarmierten den Rettungsdienst. Auch die Sanitäter versuchten alles, um das Leben des Jungen zu retten. Nach mehreren erfolglosen Versuchen brachten sie den Sechsjährigen in ein nahegelegenes Krankenhaus. Doch auch dort konnten die Ärzte
    nur noch den Tod des Kindes feststellen. 

    Ermittlungen zum Badeunfall laufen

    Die genauen Umstände, die zu diesem tragischen Badeunfall führten, sind noch unklar. Die Polizei hat umgehend Ermittlungen eingeleitet, um die Ursache des Unglücks aufzuklären. Es wird untersucht,
    ob eine Verkettung unglücklicher Umstände oder eine medizinische Ursache zum Tod des Kindes führte.

    Obduktion bringt keine Klarheit

    Am Montag wurde der Leichnam des Kindes obduziert. Doch auch die gerichtsmedizinische Untersuchung brachte keine eindeutige Todesursache zutage. Wie die Polizei mitteilte, bleiben die genauen Umstände des Todes vorerst unklar. Weitere Untersuchungen sind im Gange. 

  • 19-Jähriger stirbt bei Badeunfall in See in Trebur (Hessen)

    19-Jähriger stirbt bei Badeunfall in See in Trebur (Hessen)

    19-Jähriger stirbt bei Badeunfall in See in Trebur

    Tödlicher Badeunfall – Ein 19-jähriger Mann ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag beim Baden in einem See im hessischen Trebur tödlich verunglückt.

    Der Mann sei mit Freunden an dem See gewesen, so ein Polizeisprecher. Vermutlich gegen Mitternacht sei der Mann in den See und wollte diesen allein durchschwimmen. Als er nach etwa einer halben Stunde nicht zurück gewesen sei, hätten die Freunde den Rettungsdienst alarmiert.

    19-Jähriger verstirbt in Krankenhaus – Tödlicher Badeunfall !

    Taucher der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft konnten den 19-Jährigen noch aus dem See retten. Im Anschluss wurde er in lebensbedrohlichem Zustand ins Krankenhaus gebracht. Nach Polizeiangaben starb er dort im Laufe der Nacht.

    Kriminalpolizei hat Ermittlungen übernommen

    Neben der DLRG waren auch die Feuerwehr und die Notfallseelsorge für die Freunde des Verunglückten vor Ort. Nach Angaben der Polizei hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen.

    Als erstes berichtete der SWR

  • Badeunfall (Messestadt-Riem)

    Badeunfall (Messestadt-Riem)

    Badeunfall am Riemer See

    München – 

    Montag, 17. Juli 2023, 21.48 Uhr

    De-Gasperi-Bogen

    Am Montagabend haben Badegäste einen 72-Jährigen aus dem Riemer See gerettet.

    Zwei Frauen und zwei Männer sahen einen vorbeischwimmenden Schuh. Irgendwie kam ihnen das komisch vor und suchten umgehend nach seiner Herkunft. Dabei entdeckten sie den leblosen Körper eines Mannes im See treiben. Sie zogen den 72-Jährigen aus dem Wasser, begannen mit Wiederbelebungsmaßnahmen und setzten einen Notruf ab.

    Das Ersthelferteam führte die Reanimation lückenlos bis zum zeitgleichen Eintreffen der Rettungsteams aus Notarzt, Rettungswagenbesatzung und Feuerwehreinsatzkräfte durch. Sie intensivierten die Maßnahmen, bis kurze Zeit später der Patient wieder einen eigenen Herzkreislauf hatte. Der 72-Jährige wurde in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert.

    Der derzeitige Gesundheitszustand des Patienten ist der Feuerwehr nicht bekannt.

    Haben Sie keine Angst und zögern Sie nicht. Bitte denken Sie alle daran, Erste Hilfe rettet Leben. Sie können nichts falsch machen, außer Sie machen gar nichts.

  • Vermisster (15) tot aus der Lenne geborgen

    Vermisster (15) tot aus der Lenne geborgen

    15-jähriger vermisster wurde tot aus der Lehne geborgen


    Der Vermisste wurde heute am frühen Abend tot aus der Lenne am Nachrodter Wehr geborgen. Zeugen hatten zuvor das Fahrrad im dortigen Bereich entdeckt und die Polizei verständigt.

    Ein Mantrailer-Hund nahm die Fährte auf, betrat das Wehr und schlug dort an. Taucher der Feuerwehr fanden den Gesuchten im Wasser treibend.
    Zum Zeitpunkt seines Auffindens trug er Badebekleidung.

    Die Polizei geht nach jetzigem Stand der Ermittlungen mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem Unglücksfall aus.

    https://blaulichtmyk.de/aktuelle-suche-nach-vermisstem-15-jaehrigen-aus-nachrodt/

  • Westerdeichstrich – Tödlicher Badeunfall im Watt

    Westerdeichstrich – Tödlicher Badeunfall im Watt

    Westerdeichstrich: Tödlicher Badeunfall im Watt

     

    Am Samstag um 14:28 Uhr befand sich ein 73jähriger Büdelsdorfer mit einer Nachbarin auf einer Wattwanderung. Als diese zurück an Land wollten, mussten beide bei auflaufendem Wasser durch einen Priel schwimmen.

    Hier bekam der Mann Probleme beim Schwimmen und ging unter. Der Nachbarin gelang es noch, den Verunfallten ans Wattufer zu ziehen wo Ersthelfer ihn versorgten.
    Trotz notärztlicher Versorgung verstarb der Mann am Unfallort.

    Polizei Itzehoe

  • Badeunfall – Mann (30) ertrinkt in einem Freizeitpark in Kaltenkirchen

    Badeunfall – Mann (30) ertrinkt in einem Freizeitpark in Kaltenkirchen

    Badeunfall im Freizeitpark Kaltenkirchen: 30-Jähriger tot

    Am Samstagvormittag (24.06.2023) hat sich im Kaltenkirchener Freizeitpark ein Badeunfall ereignet.

    Um 10:45 Uhr wurde durch Polizeibeamte eine männliche Person geborgen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen ging die männliche Person zuvor ins Wasser, tauchte unter und kam nicht wieder an die Wasseroberfläche.

    Trotz intensiver Reanimationsversuche durch Rettungskräfte verstarb ein 30-jähriger Mann aus Kaltenkirchen an der Badestelle.

    Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen aufgenommen und klärt, wie es zu diesem tragischen Ereignis kommen konnte.

    Derzeit liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor.

    Die Polizei bittet um Verständnis, dass keine weiteren Informationen zu diesem Unglücksfall herausgegeben werden.

    Polizei – NDR – Blaulicht Report

  • Tödlicher Badeunfall – 34jähriger in Hamburg ertrunken

    Tödlicher Badeunfall – 34jähriger in Hamburg ertrunken

    Mann (34) im Badesee in Hamburg ertrunken

    Ein 34-Jähriger ist am Sonntag in dem See „Hinterm Horn” im Hamburger Stadtteil Allermöhe ertrunken.

    Um 17.20 Uhr alarmierte die Frau des Mannes die Feuerwehr.
    Verzweifelt berichtete sie, dass ihr Mann ins Wasser gegangen war, dann nicht wieder aufgetaucht ist.

    Rettungskräfte rückten am Allermöher Deich an. Taucher bargen den leblosen Körper des Mannes etwa 25 Meter vom Ufer entfernt aus dem drei Meter tiefen Wasser.

    Für den Familienvater kam jede Hilfe zu spät.
    Er starb trotz sofort eingeleiteter Reanimation.

     

  • Badeunfall im Waldsee Paderborn – Zustand kritisch

    Badeunfall im Waldsee Paderborn – Zustand kritisch

    Paderborn

    Nach einem Badeunfall im Waldsee an der Husarenstraße schwebt ein 62-jähriger Mann in Lebensgefahr.

    Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagabend (08.06.2023) nahe der Sandbucht vom Campingplatz am Waldsee. Laut Zeugenangaben soll der Betroffene gegen 19.35 augenscheinlich alkoholisiert ins Wasser gesprungen sein. Zehn Minuten später rief ein Zeuge am Strand um Hilfe, weil der Körper des 62-Jährigen regungslos im Wasser trieb. Per Notruf wurde der Rettungsdienst verständigt.

    Alarmiert durch die Hilferufe sprang ein 34-jähriger Ersthelfer ins Wasser und zog den bewusstlosen Mann mit Unterstützung eines weiteren Helfers ans Ufer. Gemeinsam mit dem schnell eingetroffenen Rettungsdienst konnte der Bewusstlose aus dem Wasser gezogen werden. Die Rettungssanitäter und ein Notarzt führten erfolgreich Reanimationsmaßnahmen durch und brachten den Verunglückten in ein Krankenhaus. Sein Zustand wird aktuell als kritisch beschrieben.

    Der Kreis Paderborn warnt vor den Gefahren beim Schwimmen in Baggerseen und weist auf bestehende Badeverbote hin. (Link zur Warnmeldung: https://www.kreis-paderborn.de/kreis_paderborn/aktuelles/pressemitteilungen/2022/Todesfalle-Baggerseen-Schwimmen-in-Baggerseen-ist-lebensgefaehrlich.php).

    Laut Warnmeldung sind eiskalte Unterströmungen und die fehlende Sichttiefe gefährlich. Schwimmer können leicht in Panik geraten, wenn sie plötzlich in kalte Wasserschichten geraten oder keinen Grund mehr unter den Füßen spüren. Das “mal eben in den See springen” wird vielen zum Verhängnis, weil die Kräfte schwinden oder Krämpfe bzw. Herz-Kreislauf-Beschwerden sich einstellen. Vor allem unter Alkoholeinfluss werden viele leichtsinnig und unterschätzen ihre Kräfte und Entfernungen.

    Wenn ein völlig verschwitzter Mensch ins Wasser springt, setzt ein im Menschen angelegter Reflexmechanismus ein. Im ungünstigen Fall kommt es zu einer Bewusstlosigkeit, die z.B. durch Herz-Rhythmus-Störungen und Gefäßsteuerungsvorgänge im Körper entstehen. Mediziner sprechen von einem atypischen Ertrinken oder auch dem “leisen Tod”. Die Menschen gehen ohne Kampf unter. Wer einen Badeunfall beobachtet, sollte sofort über den Notruf 112 Hilfe holen.

  • 49-jähriger Mann bei Badeunfall verstorben

    49-jähriger Mann bei Badeunfall verstorben

    49-jähriger bei Badeunfall verstorben

    Warendorf – 

    Am gestrigen Sonntagnachmittag (04.06.2023, 16.30 Uhr) wurde die Polizei Warendorf über einen Badeunfall am Tuttenbrocksee in Beckum in Kenntnis gesetzt. Nach ersten Erkenntnissen kam hierbei ein 49-jähriger männlicher Wassersportler aus Rheda-Wiedenbrück ums Leben. Die Kriminalpolizei geht zum jetzigen Zeitpunkt von einem Unglücksfall aus. Die Ermittlungen zur genauen Todesursache dauern an.

  • Tödlicher Badeunfall an den “Breitenbacher Seen” – Zwei Jugendliche tödlich verunglückt

    Tödlicher Badeunfall an den “Breitenbacher Seen” – Zwei Jugendliche tödlich verunglückt

    2 Jugendliche an den Breitenbach Seen ertrunken 

    Bebra -Gegen 17.45 Uhr informierten Zeugen die Einsatzleitstelle über einen Badeunfall mit zwei vermissten Personen am Breitenbacher See.

    Nach derzeit vorliegenden Erkenntnissen waren mehrere Jugendliche am Nachmittag auf einem Boot auf dem See unterwegs, als ein 13-Jähriger sowie eine 15-Jährige – beide aus Sontra -, nachdem diese sich ins Wasser begeben hatten, aus bislang unklarer Ursache unter die Wasseroberfläche gerieten und nicht mehr auffindbar waren.

    Durch die Feuerwehr, DLRG, Polizei sowie weitere Rettungskräfte wurden umgehend intensive Einsatz- und Suchmaßnahmen im Bereich des Wasser eingeleitet. In diesem Zusammenhang war auch der Polizeihubschrauber im Einsatz. Mittlerweile konnten die beiden Vermissten in dem Gewässer aufgefunden und geborgen werden. Die Rettungskräfte konnten jedoch trotz sofort eingeleiteter medizinischer Maßnahmen tragischer Weise nur noch den Tod der beiden Jugendlichen feststellen.

    Die genauen Hintergründe und Umstände sind derzeit noch unklar und Bestandteil der weiteren Ermittlungen.

    Momentan muss jedoch von einem tragischen Badeunglück ausgegangen werden.

  • Klippenspringer nach 40-Meter-Sprung tot

    Klippenspringer nach 40-Meter-Sprung tot

    Klippenspringer nach 40-Meter-Sprung tot

    Beim Wolfgangsee ist im Gemeindegebiet von St. Gilgen (Flachgau) gegen Sonntagmittag ein Klippenspringer gestorben. Der 25-Jährige sprang aus großer Höhe vom linken Teil der Falkensteinwand in den See und versank. Bei einer großen Suchaktion wurde er von Tauchern in 60 Meter Tiefe gefunden.

    Der Unfall geschah im Nahbereich der Klettertour, die als „Bergführerkante“ in Fachkreisen bekannt ist – im äußersten linken Teil der sehr breiten und im Zentralteil etwa 200 Meter hohen Falkensteinwand.

    Der junge Mann, dessen Herkunft bisher nicht bekannt ist, war dort laut Einsatzkräften im Bereich der Klettertour unterwegs – offenbar auch ungesichert. Aus etwa 40 Meter Höhe sei er dann gesprungen, hart auf dem Rücken im Wasser aufgeprallt und sofort versunken, sagte Markus Gewolf von der Wasserrettung dem ORF. Die beiden etwa gleichaltrigen Begleiter des Klippenspringers alarmierten unmittelbar nach dem Unfall über Mobiltelefon die Einsatzkräfte.

    Fund durch Taucher in großer Tiefe

    Mehr als 60 Frauen und Männer von Wasserrettung, Feuerwehr und Alpinpolizei waren bis zum Nachmittag mit sieben Booten auf dem Wolfgangsee, um den Vermissten zu suchen. Auch 20 Taucher und ein Schlepp-Sonargerät kamen zum Einsatz. Der Tote wurde am Sonntagnachmittag an Land gebracht und von einem Bestatter abgeholt.

    „Solche Sprünge über 40 Meter in Badebekleidung und ohne Spezialausbildung sind sehr gefährlich. Es war ein bitterer Großeinsatz für uns – leider mit diesem tragischen Ausgang“, sagte Wasserretter Markus Gewolf dem ORF.

    Die große Tiefe des Fundortes in 60 Meter lasse sich physikalisch erklären: „Wenn jemand beim harten Aufprall aus dieser Höhe bewusstlos wird, dann füllen sich die Lungen sehr rasch mit Wasser. Das Unfallopfer versinkt schnell, weil dann jeder Auftrieb fehlt. Und der menschliche Körper hat gegenüber Wasser ein höheres spezifisches Gewicht“, so der Experte. Bei solche Fallhöhen und falschen Eintauchwinkeln wirke die Wasseroberfläche fast wie der Schlag eines Festkörpers.

    https://blaulichtmyk.de/zwei-bauarbeiter-schwer-verletzt-3-meter-hebebuehne-umgestuerzt/