Schlagwort: Badeverbot

  • Baden im Trinkwasserschutzgebiet “Engerser Feld” ist verboten

    Baden im Trinkwasserschutzgebiet “Engerser Feld” ist verboten

    Badeverbot in den Seen Engerser Feld

    Die Kreisverwaltung Neuwied weist auf das absolute Badeverbot in den Seen des Engerser Feldes hin

    Kreis Neuwied. Auch in diesem Jahr zieht es die Menschen zu den Baggerseen im “Engerser Feld”. Die Kreisverwaltung Neuwied als Untere Wasserbehörde weist wiederholt auf das absolute Badeverbot in den Seen des Engerser Feldes hin.

    Das Betreten des “Engerser Feldes” ist ausschließlich auf den eingerichteten Wegen erlaubt.  Privatgelände darf nicht betreten werden! Der Hafensee, der Stein-See, der Kann-See und der Reiler-Pütz-See befinden sich in Privatbesitz. Diese Seen sind offengelegtes Grundwasser, das unmittelbar zur Trinkwasserversorgung großer Teile des Kreises Neuwied und darüber hinaus verwendet wird. Daher gilt es, die Seen des Engerser Feldes unbedingt als Lebensgrundlage für die Bevölkerung zu schützen und zu erhalten.

    Aus diesem Grund ist Baden, Zelten und Lagern für Menschen und Hunde streng verboten! Hierauf machen die im See positionierten Schwimmbojen und die im gesamten Bereich des Engerser Feldes angebrachten Schilder aufmerksam. Es sollte selbstverständlich sein, dass auch das Entsorgen von Müll zu Unterlassen ist. Ein solches Verhalten stellt einen Verstoß gegen die Rechtsverordnung zum Schutze des Wasserschutzgebiets „Engerser Feld“ dar. Wir bitten daher, die entsprechenden Verhaltensregeln einzuhalten und von jeglicher Benutzung der Gewässer, genau wie vom Lagern am Ufer abzusehen.

    Daher gilt folgendes:

    • Unterlassen Sie das Lagern und das Baden im Wasser (auch das Befahren mit Booten)!
    • Lassen Sie Ihren Hund angeleint!
    • Führen Sie Utensilien bei sich, mit denen sie den Kot aufnehmen und entfernen können!
    • Hinterlassen Sie keinen Müll!
  • Badeverbot nach Drohungen in Lüdenscheid

    Badeverbot nach Drohungen in Lüdenscheid

    Hausverbot gegen Badegast

    Lüdenscheid – 

    Die Polizei musste am Samstag dabei helfen, ein Hausverbot gegen einen 21-jährigen Badegast durchzusetzen. Eine Schwimmmeisterin hatte den 21-jährigen Mann und seinen kleinen Bruder am Nachmittag im Nattenberg-Bad bei unbeholfenen Schwimmversuchen beobachtet und die beiden gebeten, doch lieber in den Nichtschwimmerbereich zu wechseln. Darauf antwortete der 21-Jährige mit “Halt die Fresse.” Die Schwimmmeisterin holte den Sicherheitsdienst hinzu, der eine Viertelstunde vergeblich versuchte, den Mann aus dem Wasser zu holen. Dafür drohte der ihm mit Schlägen und bedrohte ihn. Aufgrund dieser Drohungen sprach das Personal ein Hausverbot für die gesamte restliche Badesaison aus und holte die Polizei. Auch den Polizeibeamten verhielt er sich sehr respektlos. Er fühle sich diskriminiert und habe schließlich Eintritt bezahlt. Es half nichts, er musste das Bad verlassen und bekam obendrein eine Anzeige wegen Bedrohung.

    Gestern (Montag-) Morgen brannte an einer Bushaltestelle in der Parkstraße ein Mülleimer. Er wurde vollständig zerstört.

    Im Keller eines Mehrfamilienhauses an der Parkstraße wurden am Freitag zwischen 8 und 9 Uhr insgesamt drei Verschläge aufgebrochen. Unbekannte entwendeten u.a. eine Bohrmaschine und eine Drehbank. In der Bayernstraße scheiterten Diebe an der Schließvorrichtung im Kellerraum, weshalb es bei einem Schaden an dem Schloss blieb.

    An der Philippstraße wurde in der Nacht zum Samstag eine Scheibe eines geparkten Fiesta eingeschlagen. So konnte der Dieb eine Handtasche samt Ausweis und Bankkarte herausziehen. An der Annabergstraße wurde in der Nacht zum heutigen Montag aus einem verschlossenen Pkw ein Fahrzeugschein für einen Wohnwagen gestohlen.