Schlagwort: Bahnübergang

  • Zugunfall in Hamburg-Wilhelmsburg: 19-Jährige stirbt nach Kollision

    Zugunfall in Hamburg-Wilhelmsburg: 19-Jährige stirbt nach Kollision

    Zugunfall in Hamburg-Wilhelmsburg: 19-Jährige stirbt nach Kollision von Hafenbahn und Linienbus

    Ein Zugunfall in Hamburg-Wilhelmsburg hat am Freitagnachmittag (16.01.2026) mehrere Menschen verletzt und ein junges Leben gekostet. Im Hafengebiet stießen eine Rangierlok der Hafenbahn und ein Linienbus an einem unbeschrankten Bahnübergang zusammen. Die Polizei Hamburg spricht von umfangreichen Ermittlungen, die jetzt weiterlaufen.

    Was am Bahnübergang in der Nippoldstraße passierte

    Der Linienbus fuhr auf der Nippoldstraße in Richtung Neuhöfer Damm. Gleichzeitig überquerte eine Rangierlok der Hafenbahn den Bahnübergang, aus Richtung Roßdamm kommend. Dann kam es aus weiterhin ungeklärter Ursache zum Zusammenstoß zwischen Bus und Hafenbahn. Damit steht fest: Der Zugunfall in Hamburg-Wilhelmsburg ereignete sich an einem unbeschrankten Übergang.

    Eine Tote, mehrere Schwerverletzte und weitere Leichtverletzte

    Durch die Kollision erlitt eine 19-jährige Businsassin so schwere Verletzungen, dass sie noch am Unfallort starb. Der 61-jährige Busfahrer sowie ein 36-jähriger Fahrgast zogen sich schwere Verletzungen zu. Außerdem verletzten sich vier weitere Businsassen leicht. Rettungskräfte versorgten alle Betroffenen vor Ort und brachten sie anschließend in Krankenhäuser.

    Auch Lokbesatzung betroffen

    In der Rangierlok befanden sich drei Personen. Sie erlitten einen Schock, und Rettungswagenbesatzungen behandelten sie ebenfalls am Unfallort. So zeigt der Zugunfall in Hamburg-Wilhelmsburg, wie schnell eine Routinefahrt im Hafen zur Großlage werden kann.

    Sperrung bis in die Nacht und neue Zuständigkeit bei den Ermittlungen

    Die Einsatzkräfte sperrten die Nippoldstraße für Rettung, Absicherung und Unfallaufnahme. Die Sperrung dauerte laut Polizei bis etwa 03:00 Uhr an. Nun übernimmt die Verkehrsdirektion Süd (VD 4) die Ermittlungen, und die Beamtinnen und Beamten prüfen weiter, wie es zu dem Zusammenstoß kam.

    Weitere Meldungen und Hintergründe findest Du in unseren Bereichen Verkehr sowie Deutschland. Offizielle Informationen der Polizei gibt es auch bei polizei.hamburg.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Transporter kollidiert mit AKN-Zug bei Sparrieshoop

    Transporter kollidiert mit AKN-Zug bei Sparrieshoop

    Zusammenstoß zwischen Transporter und AKN-Zug

    Ein Bahnübergang Unfall hat am Montagmittag (12.01.2026) den Bahnverkehr zwischen Langenmoor und Sparrieshoop erheblich beeinträchtigt. Gegen 12:57 Uhr kam es auf dem Offenauer Weg zu einer Kollision zwischen einem Transporter und einem AKN-Zug in Fahrtrichtung Elmshorn. Glücklicherweise erlitt nur eine Person leichte Verletzungen.

    Transporter rutscht bei Glätte in den Gleisbereich

    Nach bisherigen Erkenntnissen steuerte ein 30-jähriger Mann einen VW Crafter in Richtung Waldstraße. Zeitgleich näherte sich ein AKN-Zug dem Bahnübergang. Aufgrund der winterlichen Straßenglätte brachte der Fahrer seinen Transporter nicht rechtzeitig zum Stehen. Das Fahrzeug rutschte mit der Front in den Gleisbereich.

    Der 58-jährige Zugführer reagierte sofort und leitete eine Schnellbremsung ein. Dennoch konnte er den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Der Bahnübergang AKN Unfall zeigte erneut, wie gefährlich winterliche Straßenverhältnisse an Bahnquerungen werden können.

    Leichte Verletzungen und hoher Sachschaden

    Der Fahrer des Kastenwagens zog sich leichte Verletzungen zu. Rettungskräfte behandelten ihn vor Ort, ein Krankenhausaufenthalt war nicht erforderlich. Der Zugführer sowie rund 40 Fahrgäste blieben unverletzt.

    Die Einsatzkräfte schätzen den entstandenen Sachschaden aktuell auf einen hohen fünfstelligen Betrag. Sowohl der Transporter als auch der Zug erlitten erhebliche Beschädigungen.

    Polizei stellt mangelhafte Bereifung fest

    Während der Unfallaufnahme stellten Beamte der Polizei Schleswig-Holstein eine zu geringe Profiltiefe an den Reifen des Transporters fest. Die mangelhafte Bereifung verschärfte die Gefahrensituation zusätzlich.

    Die Polizei Elmshorn leitete mehrere Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen den rumänischen Fahrer ein. Dazu zählen unter anderem die Missachtung der Lichtzeichenanlage sowie die unzureichende Bereifung. Die zuständige Bußgeldstelle legt die genaue Höhe der Sanktionen fest.

    Bahnstrecke stundenlang gesperrt

    Der Bahnübergang Unfall führte zu einer etwa zweistündigen Sperrung der Bahnstrecke. Der beschädigte AKN-Zug setzte eigenständig bis zum Bahnhof Sparrieshoop zurück. Dort organisierten die Verantwortlichen einen Buspendelverkehr für die Fahrgäste.

    Weitere Berichte zu Verkehrsunfällen findest Du in unserem Bereich Verkehr. Aktuelle Polizeimeldungen aus der Region veröffentlichen wir außerdem unter News sowie im Ressort Deutschland.

    Die AKN Eisenbahn GmbH bittet Verkehrsteilnehmer eindringlich um erhöhte Aufmerksamkeit an Bahnübergängen, insbesondere bei winterlichen Straßenverhältnissen.

     

  • Bahnübergang in Pfaffendorf besser befahrbar

    Bahnübergang in Pfaffendorf besser befahrbar

    Sanierung Emser Straße in Pfaffendorf erfolgreich abgeschlossen

    Gemeinsames Projekt verbessert Straßen- und Bahnübergangsbereich deutlich

    Die Sanierung des Bahnübergangs und eines angrenzenden Straßenabschnitts der Emser Straße in Koblenz-Pfaffendorf ist erfolgreich abgeschlossen. Der Kommunale Servicebetrieb Koblenz und die DB InfraGO arbeiteten eng zusammen und verbesserten den baulichen Zustand des vielbefahrenen Bereichs spürbar. Das Projekt Sanierung Emser Straße Pfaffendorf stärkt die Verkehrssicherheit und erhöht den Fahrkomfort für alle Verkehrsteilnehmenden.

    Die Bauarbeiten lagen größtenteils im Verantwortungsbereich der Deutschen Bahn und konnten innerhalb von nur zwei Wochen im November umgesetzt werden. Durch die enge Abstimmung mit der DB InfraGO wurde der Übergang vollständig erneuert und der angrenzende Straßenbereich gleichzeitig modernisiert. So entstand eine ganzheitliche Lösung, die den Verkehrsfluss langfristig optimiert.

    Gleiskörper modernisiert und Fahrbahnbelag erneuert

    Im Zuge der Baumaßnahme erhielt der Gleiskörper neue Bodenplatten. Gleichzeitig glichen die Fachkräfte das Niveau zwischen Straße und Bahnübergang an, um störende Höhenunterschiede zu beseitigen. Der Fahrbahnbelag im Abschnitt zwischen dem Bahnübergang Bächelstraße und der Auffahrt zur Südbrücke wurde ebenfalls erneuert. Gerade der zuvor sehr unebene Übergang stellte für Fahrzeuge mit geringer Bodenfreiheit eine deutliche Herausforderung dar.

    Mit der abgeschlossenen Sanierung Emser Straße Pfaffendorf profitieren nun sowohl Radfahrende als auch Autofahrende von einem spürbar ruhigeren und komfortableren Verkehrsablauf. Die Modernisierung trägt außerdem zu mehr Sicherheit im täglichen Straßenverkehr bei.

    Dank für Verständnis während der Bauphase

    Der Kommunale Servicebetrieb Koblenz und die DB InfraGO bedanken sich bei allen Verkehrsteilnehmenden für das Verständnis während der Bauzeit. Beide Partner ziehen ein positives Fazit und freuen sich über die erfolgreiche Umsetzung der Maßnahme.

    Weitere Informationen

    Aktuelle regionale Nachrichten finden Interessierte jederzeit im Bereich News sowie unter Verkehr. Für Hintergrundinfos zu bundesweiten Entwicklungen steht außerdem der Bereich Deutsche Bahn – Presse zur Verfügung.

  • Schwerer Unfall am Bahnübergang in Jockgrim durch lebensgefährliches Verhalten

    Schwerer Unfall am Bahnübergang in Jockgrim durch lebensgefährliches Verhalten

    Schwerer Unfall am Bahnübergang in Jockgrim: Bundespolizei warnt vor Risiken

    Fahrradfahrer missachtet Sicherungseinrichtungen

    Am frühen Montagmorgen ereignete sich ein schwerer Unfall am Bahnübergang in Jockgrim. Gegen 5:15 Uhr überquerte ein 43-jähriger Fahrradfahrer trotz geschlossener Halbschranke, rotem Lichtsignal und akustischer Warnhinweise die Gleisanlage. Die Bundespolizei meldet, dass der Mann sämtliche Sicherungseinrichtungen ignorierte und in diesem Moment eine herannahende Lok in den Übergang einfuhr.

    Der Lokführer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Der Zug erfasste den Radfahrer, der dabei schwere Verletzungen erlitt. Trotz der Situation zeigte der Mann Reaktionsfähigkeit und setzte selbstständig den Notruf ab. Rettungskräfte versorgten ihn vor Ort und brachten ihn anschließend in ein Krankenhaus.

    Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr

    Die Bundespolizei leitete gegen den Deutschen ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein. Dieser Straftatbestand greift immer dann, wenn durch unbefugtes Verhalten im Gleisbereich eine Gefahr für den Bahnverkehr entsteht. Der Vorfall verdeutlicht, dass selbst geringfügig erscheinende Regelverstöße schwerwiegende Folgen haben können.

    Auf zahlreichen Strecken rollen Züge nahezu lautlos an. Zudem erreichen sie hohe Geschwindigkeiten und verfügen über lange Bremswege. Ein Ausweichen ist technisch unmöglich. Deshalb zählt jeder Schritt in den Gleisbereich zu einem erheblichen Risiko – nicht nur für die betreffende Person, sondern auch für das Zugpersonal und weitere Verkehrsteilnehmer.

    Bundespolizei erneuert eindringliche Warnung

    Die Behörden weisen erneut darauf hin, dass Gleisanlagen ausschließlich über ausgewiesene Wege betreten oder überquert werden dürfen. Die Bundespolizei appelliert an die Bevölkerung, Warnsignale konsequent zu beachten und Bahnübergänge niemals leichtfertig zu passieren.

    Weitere Sicherheitshinweise finden Bürgerinnen und Bürger auf den offiziellen Seiten der Bundespolizei sowie bei regionalen Meldungen über blaulichtmyk.de/news/ und blaulichtmyk.de/verkehr/.

  • Tödlicher Unfall in Biedenkopf – 82-Jährige von Zug erfasst und tödlich verletzt

    Tödlicher Unfall in Biedenkopf – 82-Jährige von Zug erfasst und tödlich verletzt

    82-Jährige stirbt nach Zusammenstoß mit Zug

    Am Freitagvormittag, dem 31. Oktober, ereignete sich in Biedenkopf ein tragischer Verkehrsunfall. Gegen 10:50 Uhr überquerte eine 82-jährige Fußgängerin aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf den unbeschrankten Fußgängerbahnübergang in der Verlängerung der Straße „Pfefferacker“. Zu diesem Zeitpunkt näherte sich ein Zug aus Bad Laasphe in Richtung Marburg.

    Seniorin stirbt noch an der Unfallstelle

    Die Frau betrat die Gleise aus Richtung Obermühlsweg kommend, als der Zug den Bahnübergang erreichte. Trotz eingeleiteter Notbremsung konnte der Lokführer den Zusammenstoß nicht verhindern. Die 82-Jährige erlitt dabei schwerste Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle. Der Lokführer sowie mehrere Fahrgäste erlitten einen Schock und wurden seelsorgerisch betreut.

    Gutachter untersucht Unfallhergang

    Zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens beauftragte die Polizei einen unabhängigen Gutachter.  

    Ermittlungen dauern an

    Die Polizei Marburg untersucht derzeit, ob technische oder menschliche Faktoren zum Unglück beitrugen. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nach aktuellem Ermittlungsstand nicht vor. Erst nach Abschluss des Gutachtens wird die genaue Ursache feststehen.

    Die Behörden appellieren an alle Fußgänger, Bahnübergänge nur bei vollständiger Sicht und nach sorgfältiger Beachtung möglicher Zugbewegungen zu überqueren. Auch unbeschrankte Übergänge bergen erhebliche Risiken, wenn Warnsignale überhört oder unterschätzt werden.

    Weitere aktuelle Nachrichten aus Hessen finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/.

  • Schwerer Unfall zwischen Güterzug und Sattelzug – zwei Verletzte

    Schwerer Unfall zwischen Güterzug und Sattelzug – zwei Verletzte

    Güterzug kollidiert mit Sattelzug in Hann. Münden-Hedemünden

    HANN. MÜNDEN (Landkreis Göttingen) – Am Freitagmorgen, den 24. Oktober 2025, hat sich im Hann. Mündener Ortsteil Hedemünden ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Sattelzug und einem Güterzug ereignet.

    Der Zusammenstoß passierte gegen 09:07 Uhr am Bahnübergang Graseweg in Richtung Mündener Straße auf der Bahnstrecke Halle – Hann. Münden.

    Fahrer missachtet Verkehrszeichen und bleibt mit Sattelzug stecken

    Nach Angaben der Polizei befuhr ein 42-jähriger Lkw-Fahrer aus dem Landkreis Kitzingen den Graseweg in Richtung Mündener Straße.

    Der Sattelzug war mit rund 12 Tonnen Milch- und Käseprodukten beladen.
    Der Fahrer ignorierte mutmaßlich das Verkehrszeichen 250 („Verbot für Fahrzeuge aller Art“) und versuchte, eine enge Linkskurve hinter dem Bahnübergang zu passieren.

    Dabei kam das Fahrzeug zum Stillstand und blockierte den Bahnübergang.

    Güterzug prallt trotz Notbremsung in Sattelzug

    Der Fahrer verließ sein Fahrzeug rechtzeitig, als sich die Schranken schlossen.

    Kurz darauf näherte sich ein Güterzug mit etwa 90 km/h. Der 51-jährige Lokführer leitete sofort eine Notbremsung ein, konnte die Kollision jedoch nicht mehr verhindern.

    Der Zug prallte heftig gegen den stehenden Sattelzug.

    Beide Fahrer erlitten leichte Verletzungen und kamen in ein Krankenhaus nach Hann. Münden.

    200.000 Euro Schaden und Sperrung der Bahnstrecke

    Durch den Aufprall verteilten sich große Mengen der geladenen Milch- und Käseprodukte an der Unfallstelle. Der Sachschaden beläuft sich laut ersten Schätzungen auf rund 200.000 Euro.

    Die Bahnstrecke wurde um 09:10 Uhr in beide Richtungen gesperrt und bleibt vorerst unpassierbar. Auch der Bahnübergang Graseweg ist für alle Verkehrsteilnehmer, einschließlich Fußgänger, geschlossen.

    Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten

    Im Einsatz befanden sich Kräfte des Polizeikommissariats Hann. Münden, der Bundespolizei sowie die Freiwilligen Feuerwehren aus Hedemünden und Oberode.

    Drei Rettungswagen, ein Rettungshubschrauber mit Notarzt aus Göttingen, der Havariekommissar und der
    Notfallmanager der Deutschen Bahn unterstützten die Maßnahmen vor Ort. Ein Polizeihubschrauber fertigte Luftaufnahmen zur Dokumentation.

    Zu leichten Verkehrsbehinderungen kam es im Bereich des Industriegebiets Hedemünden. Über das Ausmaß der Störungen im Bahnverkehr lagen am Freitagvormittag noch keine genauen Informationen vor.

    Weitere Informationen

  • Bahnübergang bei Ailertchen ab 26. Oktober gesperrt

    Bahnübergang bei Ailertchen ab 26. Oktober gesperrt

    Sperrung  des Bahnübergang bei Ailertchen 

    Die Deutsche Bahn sperrt den Bahnübergang bei Ailertchen im Zuge der Bundesstraße B 255 von Sonntag, 26. Oktober, circa 8.00 Uhr bis Montag, 27. Oktober, circa 18.00 Uhr. Grund sind umfangreiche Gleis- und Bahnübergangsarbeiten, die für die Verkehrssicherheit und Instandhaltung der Strecke notwendig sind.

    Umleitung über Dreisbach ausgeschildert

    Während der Bauarbeiten bleibt der Bahnübergang vollständig gesperrt. Der Verkehr wird in dieser Zeit großräumig umgeleitet. Eine entsprechende Umleitungsstrecke führt von Ailertchen über Dreisbach nach Höhn und in Gegenrichtung. Die Beschilderung ist bereits eingerichtet, damit Autofahrer rechtzeitig reagieren können.

    Verkehrsteilnehmer sollen mehr Zeit einplanen

    Die Straßenverkehrsbehörde empfiehlt allen Verkehrsteilnehmern, die Sperrung in ihre Routenplanung einzubeziehen und ausreichend Zeit einzuplanen. Besonders Pendler und Anwohner im Bereich Verkehr Westerwald müssen während der Arbeiten mit Verzögerungen rechnen.

    Arbeiten für mehr Sicherheit im Bahnverkehr

    Im Zuge der Arbeiten werden die Gleise im Übergangsbereich ausgetauscht und die Fahrbahndecke erneuert. Diese Maßnahmen verbessern nicht nur die Sicherheit des Bahnverkehrs, sondern erhöhen auch die Lebensdauer der gesamten Bahnstrecke. Die Bahn bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die kurzfristigen Einschränkungen.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Hinweise zur Sperrung und zur Umleitung finden Interessierte auf der Website der Deutschen Bahn sowie auf BlaulichtMYK.de. Bei dringenden Fragen zum Straßenverkehr steht zudem die Polizei Rheinland-Pfalz zur Verfügung.

  • Schwerer Unfall auf Bahnübergang in Kutenholz: Traktor kollidiert mit Zug

    Schwerer Unfall auf Bahnübergang in Kutenholz: Traktor kollidiert mit Zug

    Unfall Bahnübergang Kutenholz: Traktor kollidiert mit Zug

    Stade –

    Am heutigen Vormittag kam es in Kutenholz zu einem schweren Unfall auf der
    Bahnstrecke Bremervörde-Buxtehude.

    Gegen 10:15 Uhr stieß ein Traktor mit einem Zug der EVB zusammen. Der Unfall ereignete sich auf einem unbeschrankten Bahnübergang in der Straße Binnenweide.

    Traktorfahrer schwer verletzt

    Der 61-jährige Fahrer des Traktors aus Seedorf wollte mit einem Gülleanhänger den Übergang queren, als er offenbar den aus Richtung Kutenholz kommenden Zug übersah.

    Trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung konnte der Triebwagenführer den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte der Traktor in den Seitenraum und wurde vollständig zerstört. Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde nach Erstversorgung durch den Notarzt mit dem Rettungshubschrauber Christoph Hansa in eine Hamburger Klinik geflogen.

    Passagiere blieben unverletzt

    Die 13 Fahrgäste des Zuges kamen mit dem Schrecken davon. Der Triebwagenführer sowie der Zugbegleiter erlitten einen Schock. Für sie wurden vor Ort ebenfalls Rettungskräfte eingesetzt. Die Bahnstrecke ist derzeit gesperrt, da der Zug durch den Aufprall entgleiste und aufwendig wieder ins Gleis gehoben werden muss.

    Großaufgebot der Feuerwehr im Einsatz

    Rund 100 Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren waren im Einsatz. Vor Ort waren unter anderem die Ortswehren Kutenholz, Mulsum, Ahlerstedt sowie die Bahnerdungsgruppe Dollern/Horneburg. Auch Kräfte aus Stade, Bremervörde, Farven und Byhusen rückten an. Zusätzlich unterstützten die ELW-Gruppe der Samtgemeinde Fredenbeck und das Technische Hilfswerk Kutenholz. Die Einsatzkräfte sicherten den zerstörten Traktor ab und verhinderten eine Umweltgefahr durch auslaufende Betriebsstoffe.

    Ermittlungen zur Unfallursache

    Der entstandene Sachschaden liegt ersten Schätzungen zufolge bei mehreren zehntausend Euro. Beamte der Polizeiinspektion Stade sowie Tatortermittler haben die Ermittlungen aufgenommen. Sie prüfen derzeit die genauen Umstände, die zu dem Unfall am Bahnübergang Kutenholz führten.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Meldungen zu Einsätzen in Niedersachsen finden Sie auf blaulichtmyk.de. Zudem informiert die Polizei Niedersachsen regelmäßig über laufende Ermittlungen. Auch die Feuerwehr berichtet über größere Einsatzlagen im Norden.

  • Regionalzug erfasst Mercedes: Zwei 23-Jährige sterben

    Regionalzug erfasst Mercedes: Zwei 23-Jährige sterben

    Tragödie in Manching – Regionalzug erfasst Mercedes: Zwei 23-Jährige sterben

    Manching, Bayern – In der Nacht zum Sonntag (17. August 2025) ereignete sich ein verheerender Unfall an einem unbeschrankten Bahnübergang bei Lindach, Gemeinde Manching. Ein Mercedes A220 fuhr trotz rotem Blinklicht auf die Gleise.
    Wurde frontal von einem Regionalzug erfasst.
    Der Fahrer und sein Beifahrer, beide 23 Jahre alt und aus dem Landkreis Pfaffenhofen, starben noch am Unfallort.

    Schweres Schadensbild vor Ort

    Ein einziger Funkspruch erreichte die Leitstelle um 23:43 Uhr und gab lediglich GPS-Koordinaten weiter – ohne Erklärung. Als die Einsatzkräfte eintrafen, bot sich ihnen ein Bild des Grauens: Das Auto war durch die Wucht des Aufpralls mehr als 25 Meter in eine Böschung geschleudert worden, Trümmer verteilten sich über eine Strecke von über 100 Metern.

    Zugreisende unverletzt – Lokführer im Schock

    Die Regionalbahn leitete eine Notbremsung ein, konnte die Katastrophe aber nicht verhindern. Alle 15 Passagiere und eine Zugbegleiterin blieben körperlich unversehrt. Der Lokführer erlitt hingegen einen schweren Schock und brauchte psychologische Betreuung.

    Einsatzkräfte im Ausnahmezustand

    Feuerwehr und Rettungsteams befanden sich in einem emotionsgeladenen Großeinsatz, um die Opfer aus dem Wrack zu bergen. Sie setzten hydraulische Rettungsgeräte ein und wurden anschließend ebenfalls durch Notfallseelsorger betreut. Die Bergungsarbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden, die Gleise blieben bis 5 Uhr gesperrt.

    Straßen gelöscht, Fahrzeug sichergestellt

    Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt ordnete umgehend die Sicherstellung des Fahrzeugs an. Die Bahn prüfte die Strecke, und der Schienenverkehr wurde kurzfristig wieder aufgenommen. Der Gesamtschaden wird auf etwa 300.000 Euro geschätzt.

    Fakten im Überblick

    • Ort: Bahnübergang nahe Lindach bei Manching
    • Zeit: Ca. 23:43 Uhr am 16. August 2025
    • Fahrzeug: Mercedes A220, frontal eingeschlagen von Regionalbahn
    • Opfer: Fahrer & Beifahrer (beide 23-jährige Männer), tot
    • Zugpassagiere: Unverletzt, Lokführer psychologisch betreut
    • Schäden: Fahrzeug weit in Böschung geschleudert, Trümmer bis 100 m verstreut
    • Gleissperrung: Bis etwa 5 Uhr morgens
    • Gesamtschaden: Ca. 300.000 Euro

    BILD – WELT – NTV

  • Zug kollidiert mit Sattelzug

    Zug kollidiert mit Sattelzug

    Zug kollidiert mit Sattelzug

    Thaleischweiler-Fröschen

    Aufgrund fehlender Ortskenntnisse befuhr ein Sattelzugfahrer die Fröschener Straße in Richtung Kronenstraße.

    Im Bereich des Bahnübergangs musste er aufgrund des engen, kurvigen Straßenverlaufs mehrfach mit seinem Gespann rangieren, um seine Fahrt fortsetzen zu können.

    Währenddessen näherte sich der Zug RB 68 aus Rieschweiler-Mühlbach kommend in Fahrtrichtung Thaleischweiler-Fröschen. Der Zugführer erkannte die Gefahr, konnte aber trotz eingeleiteter Notbremsung eine Kollision mit dem Auflieger nicht vermeiden.

    Durch die Kollision wurde der Auflieger von den Bahngleisen in die Bahn-Schrankenanlage geschoben, die ebenfalls beschädigt wurde. Die Bahnstrecke blieb bis zur Bergung des Zuges gesperrt, ist aber mittlerweile wieder freigegeben.

    Der Zug war besetzt mit 22 Fahrgästen; 2 davon wurden leicht verletzt. Der Zugführer erlitt einen Schock. Es entstand insgesamt ein Sachschaden von ca. 80000EUR.

  • Glück im Unglück: Kalb am Gleis – Güterzug kann rechtzeitig bremsen

    Glück im Unglück: Kalb am Gleis – Güterzug kann rechtzeitig bremsen

    Glück im Unglück: Kalb am Gleis – Güterzug kann rechtzeitig bremsen

    Wilster

    Heute Morgen gegen 07.00 Uhr wurde die Leitstelle der Bundespolizei über die Kollision eines Güterzuges mit einem Tier informiert.

    Daraufhin wurde eine Streife aus dem Bundespolizeirevier Brunsbüttel entsandt. An der eingleisigen Bahnstrecke von Wilster nach Brunsbüttel gingen die Bundespolizisten zusammen mit dem eingetroffenen Tierhalter auf Nachsuche. Dafür wurde die Bahnstrecke für den Zugverkehr gesperrt.

    In der Nähe von Wilster, am Bahnübergang Kuskoopermoor, wurde in unmittelbarer Nähe der Gleise dann ein junges Kalb mit leichten Verletzungen am Rücken entdeckt. Der Lokführer des Güterzuges hatte das Tier offensichtlich rechtzeitig an den Gleisen bemerkt und gebremst.

    Die Begutachtung der Einfriedung im strömenden Regen gab keinen Hinweis auf eine Ausbruchstelle. Offensichtlich war das Tier unter dem Zaun durchgekrochen und somit an die Gleise gelangt.

    Der 60-jährige Landwirt gab an, dass das weibliche Kalb in der Nacht zuvor geboren wurde und noch keinen Namen hat. Man war sichtlich froh, dass dieser Unfall so glimpflich ausging.

  • Zusammenstoß zwischen Auto und Bahn

    Zusammenstoß zwischen Auto und Bahn

    Zusammenstoß zwischen Auto und Bahn

    Minden

    Am frühen Dienstagmorgen kam es in Minden zu einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einer Lokomotive der Mindener Kreisbahn. Der Unfall ereignete sich am unbeschrankten Bahnübergang in der Bismarckstraße.

    Pkw kollidiert mit Lok der Mindener Kreisbahn

    Gegen kurz vor 6 Uhr befuhr ein 32-jähriger Fahrer eines Nissan die Bismarckstraße in Richtung Ringstraße. Beim Überqueren des unbeschrankten Bahnübergangs kollidierte das Auto mit einer Lok, die zeitgleich die Bahnstraße befuhr.

    Fahrer erleidet nur leichte Verletzungen

    Die Lok traf das Fahrzeug am linken Heck, direkt hinter dem Fahrersitz. Dadurch erlitt der Mann nur leichte Verletzungen. Das Fahrzeug war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

    Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr

    Die Polizei stellte den Führerschein des Fahrers sicher. Zudem wurde ein Verfahren wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.

  • Tödlicher Verkehrsunfall – Mann am Bahnübergang von Stadtbahn erfasst

    Tödlicher Verkehrsunfall – Mann am Bahnübergang von Stadtbahn erfasst

    Tödlicher Verkehrsunfall – Mann am Bahnübergang von Stadtbahn erfasst

    Köln

    Bei einem Verkehrsunfall am Mittwochvormittag (26. März) in Köln-Marsdorf ist am Bahnübergang an der Horbeller Straße ein Fußgänger (35) von einer Stadtbahn der Linie 7 erfasst und tödlich verletzt worden. Er verstarb noch am Unfallort.

    Laut Zeugen soll der 35-Jährige gegen 9.45 Uhr trotz der geschlossenen Schrankenanlage unvermittelt über den Bahnübergang gelaufen sein. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern jedoch noch an.

    Ein Unfallaufnahmeteam der Polizei Köln war vor Ort um Spuren zu sichern. Die Horbeller Straße bleibt für die Dauer der Unfallaufnahme in beide Fahrtrichtungen ab der Dürener Straße und der Kölner Straße gesperrt.  

  • Auto an Bahnübergang in Stade vom Zug erfasst

    Auto an Bahnübergang in Stade vom Zug erfasst

    Stade – 

    Am gestrigen Abend kam es kurz vor 19 Uhr zu einem Unfall an einem Bahnübergang in Deinste, bei dem die Autofahrerin schwer verletzt wurde.

    Zu diesem Zeitpunkt befuhr die 18-jährige Staderin mit einem Skoda Fabia den Torfweg in Richtung Loher Weg. An dem Bahnübergang im Loher Weg missachtete sie das rote Blinklicht und das Glockensignal und überfuhr den unbeschrankten Bahnübergang. Dabei wurde sie von dem “Start”-Regionalzug mit ca. 50 km/h von rechts erfasst. Der 42-jährige Triebwagenführer konnte trotz Notbremsung den Zug, welcher ohne Fahrgäste unterwegs war, nicht mehr rechtzeitig abbremsen. Das Auto wurde vom Zug in den Grünstriefen neben der Schiene geschleudert und prallte dort gegen einen Baum.

    Da nicht klar war, wie schwer die Staderin in ihrem Auto eingeklemmt wurde, erfolgt eine Alarmierung der Ortswehren aus Deinste, Fredenbeck, Helmste, Kutenholz und Brest. Neben zwei Rettungswagenbesatzungen und Notärzten wurde noch die Bahnerdung aus Horneburg angefordert. Mit Unterstützung von Ersthelfern und Rettungskräften konnte die 18-jährige Fahranfängerin ohne schweres Gerät aus dem Auto befreit werden. Sie wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.

    Neben einer Notfallseelsorgerin war auch das EVB-Notfallmanagement vor Ort. Die ca. 120 Feuerwehrleute unterstützten die Polizei an der Unfallstelle und übernahmen die Aufräumarbeiten.

  • Schüler von Güterzug erfasst und schwer verletzt

    Schüler von Güterzug erfasst und schwer verletzt

    Köln

    Bei einem Verkehrsunfall an einem Bahnübergang auf der Butzweiler Straße in Köln-Ossendorf ist am späten Mittwochnachmittag (15. Februar) ein Schüler (15) von einem Güterzug erfasst und schwer verletzt worden. Nach bisherigem Stand soll der 15-Jährige gegen 17.30 Uhr trotz roter Ampel, akustischem Signal und geschlossener Schranke mit seinem Fahrrad über die Gleise gefahren sein. Laut mehrerer Zeugen habe er dabei mit seinem Handy am Ohr telefoniert. Rettungskräfte brachten den Jungen, der schwere Kopfverletzungen erlitten hat, in eine Klinik. Der Fahrer des Güterzugs kam mit einem Schock ins Krankenhaus.

    Während der Unfallaufnahme sperrte die Polizei den Bereich rund um die Unfallstelle weiträumig ab. Es bildeten sich zahlreiche Staus. 

  • Unfall am Bahnübergang im Bereich Klein Auheim – Bundespolizei sucht Zeugen

    Unfall am Bahnübergang im Bereich Klein Auheim – Bundespolizei sucht Zeugen

    Klein Auheim/Main Kinzig Kreis

    Gestern Morgen kam es am Bahnübergang an der Seligenstädter Straße im Bereich von Klein Auheim zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein PKW von einem durchfahrenden Zug des Verkehrsunternehmens “VIAS” erfasst wurde.

    Unfallfahrzeug am BÜ Klein Auheim

    Nach bisherigen Ermittlungen hatten sich gegen 9.20 Uhr, die Halbschranken des Bahnüberganges geschlossen, um den Bahnübergang für die anstehende Durchfahrt zu sichern. Nach Zeugenaussagen hätte der Fahrer des Unfallfahrzeuges, dies jedoch ignoriert, einen bereits am Übergang wartendes Fahrzeug überholt, um dann die Halbschranken zu umfahren. Hierbei wurde er in der Mitte des Überganges von dem durchfahrenden Zug erfasst und zu Seite geschleudert. Durch den Aufprall wurde das Fahrzeug erheblich beschädigt.
    Der Motor wurde hierbei aus der Verankerung gerissen und auf ein angrenzendes Feld geschleudert.

    Der 37-jährige Fahrer aus Hanau wurde so schwer verletzt, dass er in die Kliniken Hanau eingeliefert werden musste. Nach Aussage der behandelnden Ärzte seien die Verletzung aber nicht lebensbedrohlich.
    Im Zug befanden etwa 30 Reisende, von denen aber niemand verletzt wurde. Die Sperrung der eingleisigen Strecke konnte um 14.33 Uhr wieder aufgehoben werden. Zu den laufenden Ermittlungen sucht die Bundespolizei nach Zeugen und insbesondere nach dem Fahrer des Fahrzeuges, welches am Bahnübergang von dem Unfallfahrzeug überholt wurde.

    Unter der Telefonnummer 069/130145 1103 können sachdienliche Hinweise der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main gemeldet werden. Gegen den Unfallverursacher hat die Bundespolizei
    ein Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.

  • Frau verstirbt nach Unfall am Bahnübergang im Krankenhaus

    Frau verstirbt nach Unfall am Bahnübergang im Krankenhaus

    Paderborn

    Am Bahnübergang an der Driburger Straße in Paderborn ist am Dienstagabend (07. Februar) gegen
    17.50 Uhr eine Frau von einem Zug erfasst worden. Die schwer verletzte 37-Jährige verstarb trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch Ersthelfer und die herbeigerufenen Rettungskräfte am Abend in einem Paderborner Krankenhaus.

    Der Zug war zuvor vom Paderborner Hauptbahnhof aus in Richtung Bielefeld losgefahren. Trotz einer Notbremsung konnte der Unfall nicht mehr verhindert werden. Der Zugführer und ein Ersthelfer erlitten einen Schock und mussten durch Mitarbeiter der Notfallseelsorge versorgt werden. Die 41 Fahrgäste des Zuges blieben unverletzt. Sie wurden zunächst in einem Bus der Feuerwehr Paderborn betreut und anschließend zum Nordbahnhof gebracht. Zusätzlich zum Bahnübergang Driburger Straße wurde auch der Übergang an der Benhauser Straße komplett gesperrt und der Zugverkehr auf der Strecke bis in die Abendstunden eingestellt.
    Das Verkehrsunfallaufnahme-Team der Polizei Paderborn war vor Ort. Zum Zeitpunkt des Unfalls waren die Schranken am Bahnübergang für Fußgänger unten.

  • Unfall am Bahnübergang – Polizei sucht beteiligte Verkehrsteilnehmer

    Unfall am Bahnübergang – Polizei sucht beteiligte Verkehrsteilnehmer

    Bad Neuenahr

     

    Bereits am 18.11.2021, gegen 12:45 Uhr, kam es am Bahnübergang Kölner Straße in Bad Neuenahr zu einem Unfall.

    Eine 49-jährige Verkehrsteilnehmerin befuhr mit ihrem PKW, trotz Rotlicht und sich senkender Schranken, den Bahnübergang. Dabei touchierte sie eine Schranke, so dass es infolgedessen zu einer mehr als 1 ½ stündigen Störung der Anlage kam.

    Laut Ermittlungen befanden sich vor der Unfallfahrerin vier weitere PKW sowie eine Radfahrerin, welche als Zeugen infrage kommen könnten. Weiterhin sucht die Bundespolizei Trier nach Verkehrsteilnehmern, welche zur angegeben Zeit den Bahnübergang in entgegengesetzte Richtung überqueren wollten.

    Die Bundespolizei Trier bittet um Hinweise unter der Telefon-Nummer 0651 – 43678-0.

  • Tödlicher Verkehrsunfall

    Tödlicher Verkehrsunfall

    Böhl-Iggelheim

     

    Am Montag, 06.12.2021, gegen 21.15 Uhr, kam es auf der Landstraße 528 zwischen Böhl und Iggelheim, auf der Bahnüberführung zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 40-jähriger Mercedes-Fahrer befuhr die L 528 aus Richtung Meckenheim kommend in Richtung Speyer. Auf der dortigen Bahnüberführung im Bereich der leichten Rechtskurve kam der Mercedes aus noch ungeklärter Ursache, möglicherweise nicht angepasster und/oder überhöhter Geschwindigkeit, nach links von der Fahrbahn ab und geriet auf die Gegenfahrbahn. Hier befuhr eine 60-jährige VW Golf-Fahrerin die L 528 aus Richtung Speyer kommend in Richtung Meckenheim und es kam zum Frontalzusammenstoß der beiden Pkw. Die Golf-Fahrerin wurde in ihrem Pkw eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Nach der Bergung wurde sie dem Rettungsdienst übergeben. Trotz intensiver Rettungs- und Reanimationsmaßnahmen erlag die 60-Jährige noch vor Ort ihren schweren Verletzungen. Der Mercedes-Fahrer wurde ebenfalls schwer verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Er erlitt Frakturen an einem Beim und Arm sowie eine Kopflatzwunde. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Am Mercedes ca. 25.000,- EUR, am Golf ca. 20.000,- EUR. An der Schutzplanke entstand ein Schaden von ca. 4000,- EUR. Die Freiwillige Feuerwehr war mit acht Fahrzeugen und 26 Kräften, der Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen und einem Notarzt im Einsatz. Aufgrund ausgelaufener Betriebsstoffe musste die Fahrbahn durch ein Spezialfahrzeug der Straßenmeisterei gereinigt werden. Zur Feststellung der Unfallursache wurde auch ein Gutachterbüro hinzugezogen. Wegen der Unfallaufnahme sowie den Bergungs- und Reinigungsmaßnahmen war die L 528 in diesem Bereich für 4 ½ Stunden voll gesperrt.