Schlagwort: Berlin Mitte

  • Jugendlicher am Alexanderplatz mit unbekanntem Gegenstand angegriffen

    Jugendlicher am Alexanderplatz mit unbekanntem Gegenstand angegriffen

    Zeugen gesucht – Jugendlicher am Alexanderplatz mit unbekanntem Gegenstand angegriffen

    Am Freitagabend, dem 31. Oktober 2025, kam es im Bahnhof Alexanderplatz in Berlin-Mitte zu einer brutalen Auseinandersetzung. Gegen 22:00 Uhr gerieten zwei junge Männer und ein 16-Jähriger im Erdgeschoss des Bahnhofs in eine wechselseitige Körperverletzung. In der Folge zog einer der Männer einen unbekannten Gegenstand und stach auf den Jugendlichen ein. Der 16-Jährige erlitt dabei eine deutliche Verletzung und wurde umgehend notärztlich versorgt.

    Bundespolizei ermittelt und bittet um Hinweise – Zeugen gesucht – Alexanderplatz

    Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung sowie der Körperverletzung gegen zwei Tatverdächtige. Um den Tathergang lückenlos zu rekonstruieren, sucht sie dringend Zeugen. Wer die Tat am 31.10.2025 gegen 22:00 Uhr im Bahnhof Alexanderplatz beobachtet hat oder wer weitere sachdienliche Informationen geben kann, soll sich bitte sofort melden. Zeugen gesucht Alexanderplatz – jede Beobachtung, auch scheinbar kleine Details, kann entscheidend sein.

    So melden Sie Ihre Hinweise

    • Telefonisch bei der Bundespolizeiinspektion Berlin-Hauptbahnhof: 030 2062293-0
    • Kostenlose Hotline der Bundespolizei: 0800 6 888 000 (24/7 erreichbar)
    • Online-Hinweis über das Kontaktformular der Bundespolizei

    Wenn Sie sich erinnern, wo genau es zur Eskalation kam, was zuvor passierte oder wie die Beteiligten aussahen, schildern Sie dies bitte so konkret wie möglich. Nennen Sie, wenn vorhanden, Begleitpersonen, Fluchtrichtung, Bekleidung, mögliche Akzente sowie besondere Merkmale. Zeugen gesucht Alexanderplatz heißt auch: Wer Videos oder Fotos aufgenommen hat, sollte diese gesichert bereithalten und der Polizei zur Verfügung stellen.

    Bitte teilen Sie Informationen nicht in sozialen Netzwerken, sondern direkt mit der Polizei. So schützen Sie die Persönlichkeitsrechte Beteiligter und gefährden nicht die Ermittlungen. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Eindruck relevant ist: Rufen Sie trotzdem an – die Ermittler prüfen jede Spur. Zeugen gesucht Alexanderplatz – Ihre Mithilfe zählt.

    Weiterführende amtliche Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier: Bundespolizei – Hinweis geben sowie bei der Bundespolizeiinspektion Berlin-Hauptbahnhof.

    Zusätzliche Hintergründe und aktuelle Meldungen ähnlicher Art lesen Sie auf unseren Übersichtsseiten: Deutschland, Fahndungen und News.

  • Tödliche Messerstecherei am Humboldt Forum

    Tödliche Messerstecherei am Humboldt Forum

    Berlin-Mitte: Nach Messer-Schlägerei am Humboldt Forum – 20-Jähriger stirbt, Mordkommission ermittelt

    Berlin-Mitte. Nach der gewaltsamen Auseinandersetzung am Freitagabend in unmittelbarer Nähe des Humboldt Forums ist ein 20-jähriger Mann verstorben. Zunächst hatten Rettungskräfte ihn am Tatort reanimiert; später erlag er dennoch seinen schweren Verletzungen. Während die Polizei den Bereich rund um die Karl-Liebknecht-Brücke großräumig absperrte, übernahm die Mordkommission die Ermittlungen. Außerdem prüfen die Behörden, ob ein Zusammenhang mit der Messerstecherei Ende August besteht, bei der mehrere Männer verletzt worden waren.

    Die aktuelle Lage – was bisher feststeht

    • Ort: Bereich Karl-Liebknecht-Brücke/Rathausbrücke am Humboldt Forum in Berlin-Mitte.
    • Opfer: 20-jähriger Mann, nach Reanimation im Krankenhaus verstorben.
    • Delikt: Ermittlungen wegen eines Tötungsdelikts; laut erster Einordnung Totschlag.
    • Spurensicherung: Tatort weiträumig abgesperrt, Beweismittel gesichert; Vernehmungen laufen.

    Einordnung und Hintergrund

    Bereits am 23./24. August kam es am selben Ort zu einer Messer-Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen. Damals wurden mehrere Männer verletzt, darunter ein 24-Jähriger lebensgefährlich. Dadurch gilt der Bereich inzwischen als polizeilicher Brennpunkt, weshalb Einsatzkräfte inzwischen deutlich präsenter auftreten. Dennoch sind die Hintergründe der jüngsten Tat weiterhin unklar; deshalb bitten die Ermittler dringend um belastbare Zeugenhinweise.

    Zeugenaufruf – Hinweise helfen den Ermittlern

    Wenn du die Auseinandersetzung beobachtet oder gefilmt hast, melde dich bitte umgehend bei der Polizei Berlin. Nutze den Notruf 110 in Akutsituationen; darüber hinaus stehen die Kontaktwege der Behörden zur Verfügung (siehe Links). Jede Beobachtung – und sei sie noch so klein – kann entscheidend sein, damit die Ermittler den Tatablauf präzise rekonstruieren und tatverdächtige Personen identifizieren.

    Service und weiterführende Informationen

    Offizielle Stellen: Polizei Berlin – Pressemeldungen · Berliner Feuerwehr · Generalstaatsanwaltschaft Berlin – Presse

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    Deutschland-News · Alle aktuellen Meldungen · Verkehr & Sperrungen

    Die Messerstecherei am Humboldt Forum erschüttert Berlin; deshalb aktualisieren wir fortlaufend und verlinken auf Behörden. So bleibst du bei der Messerstecherei am Humboldt Forum stets auf dem neuesten Stand. Darüber hinaus ordnen wir verlässlich ein, welche Entwicklungen die Messerstecherei am Humboldt Forum für Sicherheit und Ermittlungen in Berlin-Mitte bedeutet.

    Berlin-Mitte: Messerstecherei am Humboldt Forum – Mann reanimiert, mehrere Verletzte

    Berlin-Mitte. Am Freitagabend, dem 12. September 2025, eskalierte ein Streit zwischen zwei Gruppen in unmittelbarer Nähe des Humboldt Forums. Während der Auseinandersetzung setzten Beteiligte Messer ein, wodurch mehrere Personen verletzt wurden. Rettungskräfte mussten einen schwer verletzten Mann noch am Tatort reanimieren, bevor er schließlich in ein Krankenhaus gebracht werden konnte. Außerdem transportierten Sanitäter mehrere weitere Verletzte in umliegende Kliniken, sodass die Berliner Polizei umgehend ein Großaufgebot einsetzte. Die Mordkommission übernahm noch in der Nacht die Ermittlungen.

    Was bisher bekannt ist

    • Der Einsatzort lag im Bereich Karl-Liebknecht-Brücke und Rathausbrücke direkt am Humboldt Forum.
    • Mindestens ein Mann wurde lebensgefährlich verletzt, weshalb er vor Ort reanimiert werden musste.
    • Die Polizei sperrte den gesamten Bereich ab, während Spurensicherungsteams umfangreiches Material sicherten.
    • Da es sich offensichtlich um ein schweres Gewaltdelikt mit Messern handelt, ermittelt nun die Mordkommission.

    Hintergrund: Gewalt am Humboldt Forum

    Bereits am 23. und 24. August 2025 registrierten Einsatzkräfte an derselben Stelle eine Auseinandersetzung mit Messern, bei der ebenfalls mehrere Personen verletzt wurden. Damals leitete die Polizei erste Ermittlungen ein und sperrte das Areal großräumig ab. Dadurch zeigt sich, dass der Bereich rund um das Humboldt Forum zunehmend als Brennpunkt gilt. Deshalb fordern Anwohner und Besucher mehr Polizeipräsenz, während die Ermittler weitere Zusammenhänge prüfen.

    Zeugen dringend gesucht

    Falls du die Tat beobachtet oder sogar gefilmt hast, melde dich bitte sofort bei der Polizei Berlin. Notrufe sind weiterhin über die 110 erreichbar, doch auch sachdienliche Hinweise nimmt die Mordkommission über die offiziellen Kontaktmöglichkeiten entgegen. Je mehr Informationen vorliegen, desto schneller können die Ermittler den Tathergang rekonstruieren und Verantwortliche festnehmen.

    Service und weitere Informationen

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    Mehr bei uns

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    Hinweis der Redaktion: Wir aktualisieren den Artikel fortlaufend, sobald gesicherte Details zum Tatablauf, zu den eingesetzten Tatwerkzeugen und zu möglichen Festnahmen vorliegen.

    Die Messerstecherei Berlin-Mitte Mann reanimiert erschüttert die Hauptstadt. Deshalb berichten wir faktenbasiert und verlinken auf relevante Behördenquellen. Darüber hinaus ordnen wir die Lage ein und prüfen, ob die Messerattacke mit früheren Vorfällen in Verbindung steht. So bleibst du bei der Messerstecherei Berlin-Mitte Mann reanimiert stets informiert. 

  • Fünfstöckiges Haus in Berlin droht einzustürzen

    Fünfstöckiges Haus in Berlin droht einzustürzen

     

    Berlin-Mitte: Fünfstöckiges Haus droht einzustürzen – Großeinsatz von Feuerwehr, Polizei und THW

    Berlin-Mitte – Großeinsatz am Donnerstagvormittag: Ein fünfstöckiges Wohn- und Geschäftsgebäude in der Reinhardtstraße, nahe der Friedrichstraße, droht einzustürzen. Feuerwehr und Polizei sind mit einem Großaufgebot vor Ort, das Gebäude wird aktuell evakuiert.

    Reinhardtstraße gesperrt – Gefahr durch verschobenen Dachstuhl

    Die Polizei hat die Reinhardtstraße gesperrt, nachdem der Dachstuhl des Hauses sich sichtbar in Richtung Straße verschoben hat. Laut Feuerwehrsprecher drückt der Dachstuhl zusammen mit Teilen der Fassade in Richtung Fahrbahn und könnte jederzeit herabstürzen.

    THW und BVG-Bus unterstützen die Evakuierung

    Da unklar ist, wie viele Menschen sich im Gebäude befinden, wurden die Bewohner und Anwesenden vorsorglich evakuiert. Zur Unterbringung der Betroffenen stellte die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) einen Bus zur Verfügung. Außerdem ist das Technische Hilfswerk (THW) vor Ort, um das Haus mit Spezialgerät abzustützen und die Einsturzgefahr zu minimieren.

    Ursache noch unklar

    Über die Ursache der Einsturzgefahr gibt es bislang keine Informationen. Experten des THW und Statiker sind im Einsatz, um die Stabilität des Gebäudes zu prüfen. Polizei und Feuerwehr bitten Anwohner, den Bereich weiträumig zu meiden.

    Hinweis: Weitere Updates folgen, sobald neue Informationen vorliegen.

  • Verletzte nach Großbrand in Berlin-Mitte

    Verletzte nach Großbrand in Berlin-Mitte

    Großbrand im indischen Restaurant Amrit in Berlin-Mitte 

    Berlin-Mitte –

    Am Donnerstagmorgen, den 31. Oktober 2024, ereignete sich ein schwerer Brand im beliebten indischen Restaurant Amrit in der Oranienburger Straße. Die Feuerwehr Berlin war im Großeinsatz, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen und Verletzte zu versorgen. Das Feuer brach gegen 8 Uhr aus und verursachte großen Schaden im Erdgeschoss und in den darüber liegenden Etagen des Gebäudes. Sieben Menschen wurden verletzt, vier davon mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden.

    Feuerwehr rückt zu Großbrand in Berlin-Mitte aus – Restaurant Amrit in Flammen

    Der Brand im Restaurant Amrit führte zu einem massiven Einsatz der Berliner Feuerwehr. Die Flammen schlugen vom Erdgeschoss bis ins erste Obergeschoss des Gebäudes, wobei sich der Rauch über Lüftungsschächte ausbreitete. Die Einsatzkräfte öffneten das Dach, um die Rauchentwicklung zu verringern. Insgesamt 128 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um das Feuer unter schwierigen Bedingungen zu bekämpfen. Poller behinderten die Anfahrt, was den Einsatz verzögerte und den Zugang zum Gebäude erschwerte.

    Massenanfall von Verletzten – Feuerwehr und Polizei sichern Brandort

    Aufgrund der dichten Rauchentwicklung wurde das Alarmsignal “Massenanfall von Verletzten” (MANV) ausgelöst. Ein Rettungshubschrauber war vor Ort, musste jedoch keine Verletzten transportieren. Der Einsatz führte zur Evakuierung des gesamten Gebäudes und der umliegenden Wohnungen. Zehn unverletzte Bewohner wurden von der Feuerwehr betreut und erhielten Tee und Decken. Die Straße
    wurde zwischen Friedrichstraße und Auguststraße vollständig gesperrt, um die Sicherheit der
    Anwohner und Einsatzkräfte zu gewährleisten.

    Brandursache noch unklar – Ermittlungen laufen

    Erste Hinweise deuten darauf hin, dass das Feuer in der Küche des Restaurants ausgebrochen
    ist.

    Die genaue Ursache ist jedoch noch unklar, und die Berliner Polizei führt derzeit
    Ermittlungen
    durch.

    Da das Restaurant Amrit durch die Brandschäden stark beeinträchtigt wurde, bleibt es bis auf
    Weiteres geschlossen. Das Bezirksamt und die Feuerwehr prüfen, wann die betroffenen Wohnungen wieder freigegeben werden können.

    Anwohner aufgefordert, Gebäude zu verlassen – Feuerwehr beendet Einsatz gegen 11 Uhr

    In den Morgenstunden wurden alle Anwohner des betroffenen Gebäudes aufgefordert, das Haus
    zu verlassen. Gegen 11 Uhr konnte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle bringen und beendete
    den Einsatz.

    Die Polizei war jedoch noch weitere Stunden vor Ort, um die Ermittlungen fortzusetzen und die
    Sicherheit zu gewährleisten.

    Großbrand führt zu Straßensperrungen und Beeinträchtigungen im Umfeld

    Der Brand führte zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Straßenverkehrs in Berlin-Mitte.
    Die Oranienburger Straße wurde für mehrere Stunden zwischen Friedrichstraße und Auguststraße gesperrt. Anwohner und Passanten waren gezwungen, alternative Routen zu wählen. Die Rauchschwaden waren weit sichtbar und beeinträchtigten die umliegenden Gebäude.

  • Mitarbeiter des Ordnungsamtes bedroht und geschlagen

    Mitarbeiter des Ordnungsamtes bedroht und geschlagen

    Mitarbeiter des Ordnungsamtes bedroht und geschlagen

    Berlin Mitte –

    Gestern Vormittag bedrohte und attackierte ein Mann einen Mitarbeitender des Ordnungsamtes Mitte. Gegen 10.30 Uhr stellten zwei Mitarbeiter des Ordnungsamtes in der Max-Beer-Straße einen Parkverstoß fest und ahndeten diesen.

    Kurze Zeit später erschien ein 54-jähriger Mann aus einem nahegelegen Café und es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen dem 54-Jähigen und dem 49-jährigen Mitarbeiter des Ordnungsamtes.

    Als der 21-jährige Sohn des 54-Jährigen ebenfalls am Ort erschien, sei es zu gegenseitigen Beleidigungen gekommen. Der Sohn habe den Ordnungsmitarbeiter mit der Faust ins Gesicht und auf den Hinterkopf geschlagen und bedroht.

    Der angegriffene Mitarbeiter verzichtete auf eine medizinische Versorgung. Im Zuge der körperlichen Auseinandersetzung wurde das Mobildatenerfassungsgerät des Ordnungsamtes beschädigt.
    Alarmierte Einsatzkräfte stellten bei dem 21-Jährigen darüber hinaus einen Schlagring fest und stellten diesen sicher.

    Die noch andauernden Ermittlungen übernimmt ein Fachkommissariat der Direktion 5 (City).

  • Mann durch Messerstiche verletzt

    Mann durch Messerstiche verletzt

    Gefährliche Körperverletzung in Mitte: Unbekannter verletzt Mann durch Messerstiche 

    Berlin, 

    Gestern Nachmittag erschütterte eine gefährliche Körperverletzung die ruhige Gegend in Mitte.
    Ein 36-jähriger Mann wurde auf dem Gehweg der Stockholmer Ecke Gotenburger Straße Opfer eines brutalen Angriffs. Ein Unbekannter attackierte ihn mit einem Messer, bevor er fluchtartig die Szene verließ.

    Der Verletzte erlitt Stichverletzungen im linken Unterbauch und am rechten Oberarm. Sofort eingreifende Polizeieinheiten leisteten vor Ort erste Hilfe, bis Rettungskräfte eintrafen und die Versorgung übernahmen. Der 36-Jährige wurde anschließend in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, wo er notoperiert wurde.

    Die Flucht des Täters erschwert die Ermittlungen. Ein Fachkommissariat der Direktion 1 (Nord) hat die Untersuchung übernommen. Die Polizei appelliert an Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich zu melden.

     

  • Sexuelle Handlung an einem Kind – Wer kennt diesen Tatverdächtigen?

    Sexuelle Handlung an einem Kind – Wer kennt diesen Tatverdächtigen?

    Sexuelle Handlung an einem Kind – Wer kennt diesen Tatverdächtigen?

    Mit der Veröffentlichung von Fotos aus einer Überwachungskamera bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Identifizierung eines mutmaßlichen Tatverdächtigen nach einer Sexualstraftat. Der Mann steht im Verdacht, am Dienstag, den 10. Januar 2023, im Zeitraum zwischen 16 Uhr und 16.15 Uhr, ein Kind
    im U-Bahnhof Mierendorffplatz angesprochen und sexuell belästigt zu haben. Bei der Tat soll er versucht haben, zunächst das Kind zum Mitgehen zu überreden. Als dies erfolglos verlief, soll er das Kind in sexueller Weise angefasst und zunächst daran gehindert haben, vom Tatort zu fliehen. Im Anschluss entfernte sich der Gesuchte in unbekannte Richtung.

    Personenbeschreibung des Tatverdächtigen:

    • schlanke Figur
    • circa 170 cm groß
    • der Gesuchte sprach kein Deutsch und nur gebrochen Englisch

    Die Ermittlerinnen und Ermittler der Kriminalpolizei fragen:

    • Wer kann Angaben zur Identität und/oder dem Aufenthaltsort des Tatverdächtigen machen?
    • Wer hat den Tatverdächtigen vor, während oder nach der Tat gesehen?
    • Wer kann weitere sachdienliche Hinweise geben?

    Hinweise nimmt das Landeskriminalamt in der Keithstraße 30 in Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664-913555 (rund um die Uhr erreichbar) und per E-Mail an lka135@polizei.berlin.de oder über die Internetwache der Polizei Berlin sowie über jede andere Polizeidienststelle entgegen.