Schlagwort: Betrug

  • Fahndungserfolg der Polizei Koblenz – Trickbetrügerin festgenommen

    Fahndungserfolg der Polizei Koblenz – Trickbetrügerin festgenommen

    Koblenz 

    Einen großen Fahndungserfolg konnte die Koblenzer Kripo am  Donnerstag den 04.03.2021, verzeichnen.

    Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung sind gestern gegen 14.00 Uhr starke Polizeikräfte in den Stadtteil Karthause entsandt worden. In diesem Zusammenhang wurde der Polizei eine weibliche Person gemeldet, die sich verdächtig verhalten würde.
    Für den Mitteiler hatte es den Anschein, dass die ständig telefonierende Frau Häuser ausbaldowern würde.

    Die Frau konnte von Zivilkräften schnell ausgemacht und aus ausreichender Entfernung observiert werden. Weil die Hinweise sich auf kurz zuvor gemeldete Betrugsfälle (Enkeltrick und Falsche Polizeibeamte) im Stadtgebiet bezogen, lag der Verdacht nahe, dass die Verdächtige mit dieser Betrugsmasche in Verbindung stehen könnte.

    Der Verdacht erhärtete sich bereits wenige Minuten später.
    Es wurde beobachtet, wie die Frau an einem Haus stehen blieb.
    Eine Bewohnerin erschien vor der Tür und übergab ihr eine Plastiktüte.
    Kurz nachdem sie die Tüte in Empfang genommen hatte, wurde die 35-jährige Frau dann festgenommen.

    Das Geld, ein hoher fünfstelliger Betrag, konnte der geschädigten Seniorin wieder vollständig zurückgegeben werden, so dass ihr kein finanzieller Schaden entstanden ist.
    Sie war überglücklich und teilte den Beamten anschließend mit, dass sie zuvor von der Polizei angerufen wurde.
    Eine nahe Verwandte war angeblich an einem Verkehrsunfall mit Todesfolge beteiligt.
    Der angebliche Beamte reichte das Telefon an die Verwandte weiter, die angab einen höheren Geldbetrag zu benötigen, um eine Hafteinlieferung zu verhindern.

    Dann nahm die Geschichte ihren Lauf… weitere Anrufe bei der Geschädigten – Übergabe des Geldbetrags – Festnahme – Untersuchungshaft.

    Bei der Durchsuchung der Tatverdächtigen wurden bei ihr noch mehrere Briefumschläge gefunden, die ebenfalls sehr hohe Bargeldbeträge enthielten.
    Daher geht die Kripo Koblenz davon aus, dass auch diese Beträge aus gleichgelagerten Betrugsfällen in Koblenz stammen.

    Die Tatverdächtige wurde heute dem Haftrichter in Koblenz vorgeführt und ging anschließend in Untersuchungshaft.

    Derzeit liegen der Polizei aber noch keine Hinweise vor, die mit diesen Geldern in Einklang gebracht werden können.
    Eine entsprechende Anzeige bzw. Anzeigen liegen dazu derzeit noch nicht vor.
    Etwaige Geschädigte werden also gebeten, sich bei der Kripo Koblenz unter der Telefonnummer 0261-103 2690 zu melden.

    Dieser Vorfall zeigt aufs Neue, wie wichtig es ist, insbesondere Senioren auf die perfiden Maschen von Trickbetrügern hinzuweisen, hierüber zu sensibilisieren und weiter zu informieren.

    Mit der Kampagne “Mit mir nicht” informiert das Polizeipräsidium Koblenz immer wieder über das Vorgehen von Trickbetrügern, die als falsche Polizeibeamte die Opfer hinters Licht führen, um an ihr Geld, ihre Ersparnisse oder an hochwertigen Schmuck der leichtgläubigen Opfer zu gelangen.

  • Trickbetrüger nutzen Corona-Krise aus

    Trickbetrüger nutzen Corona-Krise aus

    Koblenz – Trickbetrüger nutzen Corona-Krise aus

    In den letzten Tagen mehren sich die Anrufe besorgter Senioren die Anrufe von Trickbetrügern erhalten hatten.

    Neben den nicht abschwellenden Wellen von Anrufen von Falschen Polizeibeamten und Enkeltrickbetrügern, machen sich die Betrüger auch die Corona-Pandemie zu Nutzen.

    Mehrfach berichteten die Senioren von Anrufen der angeblichen Bundesfinanzverwaltung. Ihnen wurde mitgeteilt, dass Coronahilfen zur Auszahlung bereitstehen würden.

    Um jedoch die Auszahlung zu erhalten wurde gebeten im Vorfeld einen hohen dreistelligen Bargeldbetrag, wahrscheinlich Verwaltungsgebühren, auf ein Auslandskonto einzuzahlen.

    In den uns bekannten Fällen ließen sich die Angerufenen nicht auf dieses miese Spiel ein und beendeten die Telefonate.

     

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  • Warnung der Polizei – Falsche Wasserwerker in Neuwied unterwegs

    Warnung der Polizei – Falsche Wasserwerker in Neuwied unterwegs

     Warnung der Polizei – Falsche Wasserwerker in Neuwied unterwegs 

    “Wir sind von der GSG und müssen mal nach Ihrem Wasseranschluss gucken!”
    Mit solchen Worten haben sich am 02.03.2021 drei Männer Zutritt zu zwei Wohnungen in der Neuwieder Innenstadt verschafft.

    Die 87- bzw. 88-jährigen Geschädigten wurden dann von einem Mann abgelenkt.
    Dies nutzten die beiden anderen, in der Wohnung nach Geld und Schmuck zu suchen und zu stehlen.

    Warnung der Polizei – Falsche Wasserwerker in Neuwied unterwegs

    Personenbeschreibung der drei Männer:

    25-30 Jahre alt; trugen dunkle Arbeitsjacken und dunkle Cappies; zwei trugen helle Hosen, einer eine dunkle Hose mit roten Streifen.

    Seien Sie achtsam und lassen Sie keine fremde Personen in Ihre Wohnung.

    Jüngere Leser werden gebeten, ihre Eltern, Nachbarn und Bekannte immer wieder darüber aufzuklären.
    Bei Hinweisen zu gleichen Beobachtungen verständigen Sie bitte die Polizei in Neuwied unter 02631/878-0.

     

  • An Demenz erkrankter 80-Jähriger wurde Opfer eines Betruges

    An Demenz erkrankter 80-Jähriger wurde Opfer eines Betruges

    Zeugen gesucht!

    Kiel

    Unbekannte Täter erbeuteten am 15.02.2021 bei einem 80-jährigen Kieler aus dem Zeppelinring einen hohen dreistelligen Geldbetrag.

    Dank dem umsichtigen Handeln von Bankmitarbeiterinnen und Mitarbeitern fiel der Schaden nicht höher aus.
    Der 80-Jährige, der an Demenz erkrankt ist, kann sich im Detail nicht an die Einzelheiten der Tat erinnern.
    Die Polizei sucht Zeugen.

    Am 15.02.2021, in der Zeit zwischen 13:45 Uhr und 14:45 Uhr, versuchte der 80-Jährige in zwei Kieler Bankfilialen jeweils einen unteren vierstelligen Bargeldbetrag von seinem Konto abzuheben.

    Die umsichtigen Bankmitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten eine Vorahnung, verweigerten ihm die Auszahlung und informierten einen Angehörigen.

    Der Angehöriger des 80-Jährigen stellte jedoch am gleichen Tag und obwohl eine Auszahlung in den Bankfilialen nicht stattgefunden hatte, den Verlust eines höheren dreistelligen Geldbetrags fest und zeigte dies auf dem 4. Polizeirevier an.

     

    Nach jetzigem Ermittlungsstand könnten der oder die Täter dem Geschädigten von einer Notlage eines angeblichen Bekannten berichtet haben und sind so an den Geldbetrag gelangt.

     

    Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass bereits am 11.02.2021 Kontakt zu dem 80-Jährigen aufgenommen wurde. Aufgrund seines Krankheitsbildes kann sich der Geschädigte im Detail jedoch nicht an Einzelheiten der Tat erinnern.

    Das Kommissariat 12 der Bezirkskriminalinspektion Kiel hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die in den letzten Tagen ebenfalls von verdächtigen Personen im Bereich Zeppelinring angesprochen wurden oder die am 11.02.2021 beziehungsweise am 15.02.2021 verdächtige Personen im Bereich Zeppelinring, Ecke Partenkirchener Straße gesehen haben.

    Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0431 160 3333 entgegen.

  • Falsche Microsoft-Mitarbeiter rufen im Raum Koblenz an

    Falsche Microsoft-Mitarbeiter rufen im Raum Koblenz an

    Koblenz 

    In den vergangenen Tagen kam es im Bereich des Polizeipräsidium Koblenz zu einer ganzen Reihe von Anrufen von sogenannten “Falschen Microsoft-Mitarbeitern”.

    Hier wird den Angerufenen vorgegaukelt auf ihrem PC seien Schadprogramme installiert oder es würde ein aktueller Angriff auf diesen stattfinden. Der Angerufene wird dann aufgefordert dem angeblichen Mitarbeiter von Microsoft über ein spezielles Programm Zugriff auf dem PC zu gewähren um diesen Angriff zu beenden.

    Hierdurch kann der Täter sowohl auf sensible Daten des Angerufenen zugreifen als auch im schlimmsten Fall über das Online-Banking des Opfers Geld an andere Konten überweisen.

    In mehreren Fällen kam es so in den vergangenen Tagen zu einem Schaden in fünfstelliger Höhe.

    Die Polizei Koblenz warnt deshalb ausdrücklich vor gleichgelagerten Anrufen.

    So schützen Sie sich:

       -Seriöse Unternehmen wie Microsoft nehmen nicht unaufgefordert 
    Kontakt zu ihren Kunden auf. Sollte sich ein Servicemitarbeiter bei 
    Ihnen melden, ohne dass Sie darum gebeten haben: Legen Sie einfach 
    den Hörer auf. 
       -Geben Sie auf keinen Fall private Daten z.B. Bankkonto- oder  
    Kreditkartendaten, oder Zugangsdaten zu Kundenkonten (z.B. PayPal) 
    heraus. 
       -Gewähren Sie einem unbekannten Anrufer niemals Zugriff auf Ihren 
    Rechner beispielsweise mit der Installation einer 
    Fernwartungssoftware. 

    Wenn Sie Opfer wurden:

       -Trennen Sie Ihren Rechner vom Internet und fahren Sie ihn runter.
    Ändern Sie über einen nicht infizierten Rechner unverzüglich 
    betroffene Passwörter. 
       -Lassen Sie Ihren Rechner überprüfen und das Fernwartungsprogramm 
    auf Ihrem Rechner löschen. 
       -Nehmen Sie Kontakt zu den Zahlungsdiensten und Unternehmen auf, 
    deren Zugangsdaten in den Besitz der Täter gelangt sind. 
       -Lassen Sie sich von Ihrem Geldinstitut beraten, ob Sie bereits 
    getätigte Zahlungen zurück holen können. 
       -Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. 
       -Sie können den Betrugsversuch zusätzlich bei Microsoft melden: 
    www.microsoft.com/de-DE/concern/scam 

     

    Weitere Meldungen aus Koblenz – klick HIER

  • Betrug durch Schockanruf in Mayen – Hoher Schaden

    Betrug durch Schockanruf in Mayen – Hoher Schaden

    Mayen 

    Heute wurde eine 80-jährige Frau in Mayen um ihr Erspartes betrogen.
    Ein Unbekannter hatte die Geschädigte zuvor angerufen und sich als Polizeibeamter aus Koblenz ausgegeben.

    Dieser verängstigte die Frau mit der Geschichte, es sei in Koblenz zu einem tödlichen Unfall gekommen, in dem ein Familienangehöriger beteiligt sei.
    In diesem Zusammenhang werde ein hoher fünfstelliger Geldbetrag benötigt.
    Dieser werde von einer beauftragten Person an der Haustür abgeholt.
    Die Polizei Mayen warnt eindringlich davor Geldbeträge an der Haustür oder an anderen verabredeten Orten zu übergeben.

    Die Polizei fordert telefonisch keine Bargeldbeträge ein.
    Bei verdächtigen Anrufen wird geraten den Sachverhalt der Polizei Mayen unter der 02651/8010 mitzuteilen.

  • Aufmerksame Bankmitarbeiterin verhindert Betrugserfolg

    Aufmerksame Bankmitarbeiterin verhindert Betrugserfolg

    Frankenthal (Pfalz)

     

    Am Dienstag, den 09.02.2021, gegen 15:50 Uhr, meldet eine aufmerksame Mitarbeiterin einer Bank in Bobenheim-Roxheim, dass eine 78-Jährige Kundin soeben in der Bank einen Betrag von 14.500 Euro von ihrem Konto für private Anschaffungen abheben wollte.

    Dies kam der Mitteilerin aufgrund etwaiger Betrugsmaschen zum Nachteil älterer Herrschaften verdächtig vor und informierte die Frankenthaler Polizei über den Vorfall. Die Kundin gab sodann an, dass sie einen Anruf der “Staatsanwaltschaft” erhielt und das Geld für ihren Enkel benötige, welcher nach einem Verkehrsunfall mit Verletzten in Haft sitzen würde.

    Der Geldbetrag sei als Kaution nötig. Die Anrufer würden das Telefonat über das Festnetztelefon halten, bis die Dame wieder nach Hause komme und die Abbuchung des Geldes bestätige.

    Der Dame wurde erklärt, dass es sich hierbei um einen bekannten Betrugsversuch handelt. Bei sogenannten Schockanrufen werden hohe Geldbeträge gefordert indem die Notlage eines Familienmitgliedes vorgetäuscht wird.

    Die Opfer stehen hierbei unter solch emotionalen Druck, dass sie im Affekt das geforderte Geld ausbezahlen.
    Die Dame wurde durch Polizeibeamte nach Hause begleitet.

    Die unbekannten Täter, welche zu diesem Zeitpunkt immer noch in der Telefonleitung waren, bemerkten die Anwesenheit der Polizei und beendeten das Telefonat.

    Sollte ein vermeintlicher Justizangestellter, Polizist oder Mitarbeiter des Gesundheitsamts anrufen und Geldbeträge fordern, sollten sich Betroffene immer zunächst bei der örtlichen Behörde informieren.
    Hierbei ist darauf zu achten, die öffentlich bekannten Telefonnummern zu nutzen.

    Grundsätzlich gilt: Seien Sie misstrauisch, wenn ein unbekannter Anrufer Sie mit einem beunruhigenden Sachverhalt konfrontiert und Geld von Ihnen fordert. Informieren Sie im Zweifelsfall immer die Polizei.

  • Tankbetrug in 21 Fällen – Wer kennt diesen Mann – VIDEO

    Tankbetrug in 21 Fällen – Wer kennt diesen Mann – VIDEO

     

    Koblenz/Montabaur 

    Ein bislang unbekannter Täter betankte im Zeitraum 26.01.2017 und 12.08.2020 in mindestens 21 Fällen diverse Pkw mit Dieselkraftstoff an der Rastanlage Fernthal, Fahrtrichtung Frankfurt/Main.

    Nach den Tankvorgängen entfernte er sich ohne zu bezahlen.
    Es entstand ein Schaden im mittleren vierstelligen Eurobereich.

    Vom Täter wurden verschiedene Fahrzeuge mit Kennzeichen-Doubletten benutzt.
    In vier dieser Fälle benutzte er einen silbernen VW-Passat, Modelljahr 2002-2006, an dem im rechten Bereich der Windschutzscheibe ein weißer Zettel, möglicherweise ein Parkausweis oder Anwohnerausweis angebracht ist.

    Hinweise bitte an die Polizeiautobahnstation Montabaur, Telefon: 02602/93270 oder jede andere Polizeidienststelle.

    weitere Blaulicht Report Videos HIER

  • Vollendeter Betrug durch falsche Polizeibeamte in Mendig

    Vollendeter Betrug durch falsche Polizeibeamte in Mendig

    Mayen 

    Vollendeter Betrug durch falsche Polizeibeamte in Mendig

    Am 28.01.2021 kam es in den Abendstunden in Mendig zu einem vollendeten Betrugsfall mit der Masche “Falscher Polizeibeamter”.

    Das Opfer wurde über viele Stunden mehrfach von einem angeblichen Polizeikommissar Meier und einer Kriminalkommissarin Müller telefonisch mit unterdrückter Rufnummer kontaktiert.
    Die falschen Polizisten erklärten dem Opfer glaubhaft, dass die Festnahme einer Einbrecherbande erfolgt sei und nun Wertsachen bzw. Bargeld in Sicherheit zu bringen sind.
    Die sichere Verwahrung solle bei der Polizei erfolgen.

    In diesem Zusammenhang wird nochmals vor dieser Betrugsmasche gewarnt. 

    Die Polizei sucht ferner Zeugen des Tatgeschehens.
    Wer hat am 28. oder 29 Januar in Mendig, Dünnwaldstraße, verdächtige Personen oder Fahrzeuge mit auswärtigem Kennzeichen (insbesondere aus NRW) wahrgenommen?

    Hinweise nimmt die Kriminalinspektion Mayen unter 02651 / 801-0 od. kimayen@polizei.rlp.de entgegen.