Schlagwort: Betrug

  • Bundespolizei Trier liefert Rumänin nach Luxemburg aus

    Bundespolizei Trier liefert Rumänin nach Luxemburg aus

    Bundespolizei Trier liefert Frau nach Luxemburg aus

    Die Bundespolizei Trier hat am Mittwochmorgen eine 33-jährige Rumänin an die Behörden in Luxemburg ausgeliefert. Die Frau saß zuvor in der Justizvollzugsanstalt Koblenz ein.

    Vorwürfe wegen Geldwäsche und Betrug

    Den Ermittlungen zufolge werfen die Behörden im Großherzogtum Luxemburg der 33-Jährigen Geldwäsche sowie Betrug in mehreren Fällen vor. Aufgrund eines entsprechenden Verfahrens erfolgte jetzt die Auslieferung an die luxemburgischen Behörden.

    Die Bundespolizei Trier liefert Frau nach Luxemburg aus, nachdem die rechtlichen Voraussetzungen für die Übergabe erfüllt wurden. Die Frau befand sich bis zur Auslieferung in der Justizvollzugsanstalt Koblenz.

    Übergabe an Grenzübergang Wasserbilligerbrück

    Die Übergabe der Beschuldigten erfolgte am Grenzübergang Wasserbilligerbrück. Dort übernahmen die zuständigen Behörden aus Luxemburg die 33-Jährige.

    Mit der Maßnahme setzte die Bundespolizei Trier die internationale Zusammenarbeit zwischen deutschen und luxemburgischen Sicherheitsbehörden um.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch in den Bereichen News, Deutschland und Fahndungen.

    Weitere Informationen zur Bundespolizei gibt es auf der offiziellen Webseite der Bundespolizei.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Polizei Bremen fahndet nach unbekannter Geldwäscherin

    Polizei Bremen fahndet nach unbekannter Geldwäscherin

    Ermittler suchen unbekannte Frau nach Geldwäsche

    Die Polizei Bremen fahndet nach einer bislang unbekannten Frau, die im Zusammenhang mit mehreren Geldwäschedelikten steht. Staatsanwaltschaft und Ermittler bitten nun öffentlich um Hinweise aus der Bevölkerung.

    Bankkonto mit gefälschtem Ausweis eröffnet

    Nach aktuellen Erkenntnissen eröffnete die Tatverdächtige im September 2025 ein Bankkonto unter falscher Identität. Dafür nutzte sie einen verfälschten Personalausweis, um die Kontoeröffnung zu ermöglichen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Frau gezielt vorging, um das Konto für illegale Zwecke zu nutzen.

    Im weiteren Verlauf gingen über dieses Konto Gelder aus verschiedenen Betrugsstraftaten ein. Insgesamt handelt es sich um einen Betrag im fünfstelligen Bereich. Die Polizei Bremen fahndet nach der Täterin wegen des Verdachts der Geldwäsche.

    Foto aus Bankfiliale veröffentlicht

    Während der Kontoeröffnung wurde ein Foto der Frau aufgenommen. Dieses Bild liegt den Ermittlern vor und wurde nun zur Fahndung freigegeben. Trotz umfangreicher Ermittlungen konnte die Identität der Verdächtigen bislang nicht geklärt werden.

    Die Behörden hoffen daher auf Hinweise aus der Bevölkerung. Wer die abgebildete Person erkennt oder Angaben zu ihrer Identität machen kann, wird gebeten, sich zu melden.

    Hinweise an die Polizei Bremen

    Zeugen erreichen den Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter der Telefonnummer 0421 362-3888.

    Weitere aktuelle Meldungen finden Sie in unserem Bereich News sowie unter Fahndungen.

    Offizielle Informationen stellt auch die Polizei Bremen bereit.

    Ermittlungen dauern an

    Die Ermittlungen dauern weiterhin an. Die Polizei prüft mögliche Verbindungen zu weiteren Betrugsfällen. Jeder Hinweis kann entscheidend sein, um die Identität der Frau zu klären und weitere Straftaten zu verhindern.

    Mehr zum Thema finden Sie auch in unserer Rubrik Deutschland.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schockanruf in Gebhardshain: 84-Jährige übergibt Gold an Betrüger

    Schockanruf in Gebhardshain: 84-Jährige übergibt Gold an Betrüger

    Schockanruf in Gebhardshain 

    Am Freitagmittag, den 27.03.2026, wurde eine 84-jährige Frau in Gebhardshain Opfer eines perfiden Betrugs. Die Täter nutzten die bekannte Masche eines sogenannten Schockanrufs und brachten die Seniorin dazu, wertvollen Goldschmuck zu übergeben.

    Täter täuschen Notlage des Sohnes vor

    Die Geschädigte erhielt einen Anruf, in dem ihr ein angeblicher Notfall geschildert wurde. Der Anrufer behauptete, ihr Sohn sei mit akuter Atemnot ins Krankenhaus eingeliefert worden. Zudem erklärte er, dass ein spezielles Medikament aus der Schweiz notwendig sei, um das Leben ihres Sohnes zu retten.

    Dieses Medikament müsse jedoch sofort bar bezahlt werden. Da die Seniorin kein Bargeld zur Verfügung hatte, einigten sich die Täter kurzerhand auf die Übergabe von Goldschmuck als Ersatz.

    Abholer erscheint noch am selben Tag

    Bereits am Nachmittag desselben Tages erschien ein Abholer an der Wohnanschrift der Frau in Gebhardshain. Die Seniorin übergab dem Mann mehrere Schmuckstücke.

    Der Täter wird wie folgt beschrieben:

    • südländischer Phänotyp
    • dunkle Augen
    • schwarze Haare
    • normale Statur
    • ca. 170 cm groß
    • weiße FFP2-Maske
    • dunkle Hose
    • dunkelblaue Jacke

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Kriminalinspektion Betzdorf hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen im Bereich Gebhardshain zur Tatzeit sind für die Ermittler von großer Bedeutung.

    Zeugen können sich direkt an die Polizei wenden:

    Polizei Rheinland-Pfalz
    Telefon: 02741/926-0
    E-Mail: kibetzdorf@polizei.rlp.de

    Warnung vor Schockanrufen

    Die Polizei warnt eindringlich vor dieser Betrugsmasche. Täter setzen gezielt auf Angst und Zeitdruck, um ihre Opfer zu unüberlegten Handlungen zu bewegen. Angehörige sollten insbesondere ältere Familienmitglieder über solche Methoden aufklären.

    Weitere aktuelle Meldungen zu ähnlichen Fällen finden Sie unter:

    Aktuelle Blaulicht-News
    Deutschlandweite Meldungen
    Fahndungen im Überblick

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Betrugsserie in Linz am Rhein: Polizei warnt vor Schockanrufen und falschen Amtsträgern

    Betrugsserie in Linz am Rhein: Polizei warnt vor Schockanrufen und falschen Amtsträgern

    Betrugsanrufe in Linz am Rhein 

    Am Donnerstag meldeten mehrere Bürger der Polizeiinspektion Linz am Rhein eine Serie von betrügerischen Telefonanrufen. Die Täter nutzten unterschiedliche Maschen, um ihre Opfer zu täuschen und an Geld oder Wertgegenstände zu gelangen. Glücklicherweise entstand in keinem der gemeldeten Fälle ein finanzieller Schaden.

    Vielfältige Betrugsmaschen am Telefon

    Die Betrüger gaben sich in mehreren Fällen als Angehörige in einer angeblichen Notlage aus. Diese sogenannte „Schockanruf“-Masche setzt gezielt auf emotionale Manipulation. Die Täter schildern dramatische Situationen, um die Angerufenen unter Druck zu setzen und schnelle Geldzahlungen zu erzwingen.

    In anderen Fällen versprachen die Anrufer hohe Gewinne oder gaben sich als Amtsträger aus. Dabei traten sie beispielsweise als Staatsanwälte oder Polizeibeamte auf. Durch geschickte Gesprächsführung versuchten sie, das Vertrauen der Angerufenen zu gewinnen und diese zur Herausgabe von Bargeld oder Wertgegenständen zu bewegen.

    Polizei warnt vor Betrugsanrufen in Linz am Rhein

    Die Polizei Linz am Rhein betont, dass es sich um gezielte Betrugsversuche handelt. Täter nutzen häufig psychologischen Druck und überraschende Situationen, um ihre Opfer zu verunsichern. Besonders ältere Menschen geraten dabei häufig ins Visier der Kriminellen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen finden Sie auch in unserer Kategorie News sowie im Bereich Deutschland. Hinweise zu ähnlichen Fällen gibt es ebenfalls unter Fahndungen.

    So schützen Sie sich vor Telefonbetrug

    Die Polizei gibt klare Verhaltenstipps, um sich vor solchen Betrugsversuchen zu schützen:

    • Seien Sie grundsätzlich skeptisch bei unbekannten Anrufern.
    • Geben Sie keine persönlichen Daten oder Informationen preis.
    • Legen Sie bei Verdacht sofort auf.
    • Kontaktieren Sie Angehörige oder die Polizei zur Überprüfung.

    Offizielle Informationen und Präventionstipps finden Sie auch bei der Polizeilichen Kriminalprävention sowie bei der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Kontakt zur Polizei

    Bei Rückfragen oder zur Meldung verdächtiger Anrufe wenden Sie sich an die Polizeiinspektion Linz am Rhein:

    Telefon: 02644-943-0

    Die Polizei appelliert eindringlich an alle Bürger: Vertrauen Sie nicht blind auf telefonische Angaben und prüfen Sie jede Situation sorgfältig.

  • Falsche Stadtwerke-Mitarbeiter bestehlen Seniorenpaar in Bochum

    Falsche Stadtwerke-Mitarbeiter bestehlen Seniorenpaar in Bochum

    Dreister Trick am helllichten Tag

    In Bochum haben zwei unbekannte Täter am Montag, 16. März, unter einem falschen Vorwand die Wohnung eines Seniorenpaares betreten und anschließend Wertsachen entwendet. Der Vorfall ereignete sich gegen 13 Uhr an der Wehlaustraße. Die Polizei bittet jetzt um Zeugenhinweise.

    Täter gaben sich als Mitarbeiter der Stadtwerke aus

    Nach bisherigen Angaben klingelten ein Mann und eine Frau an der Wohnungstür eines Ehepaares im Alter von 78 und 76 Jahren. Die beiden Unbekannten behaupteten, sie müssten den Wasserlauf im Bad kontrollieren. Mit dieser Geschichte verschafften sie sich Zutritt zur Wohnung.

    Während sich die Frau ins Badezimmer begab, durchsuchte der Mann unbemerkt das Schlafzimmer. Erst nachdem die beiden Täter die Wohnung bereits verlassen hatten, bemerkte das Ehepaar den Diebstahl. Die Unbekannten hatten Wertsachen entwendet.

    Beschreibung der unbekannten Täter

    Die Polizei veröffentlichte bereits erste Personenbeschreibungen. Der männliche Täter soll schlank gewesen sein. Außerdem trug er Arbeiterhandschuhe.

    Die weibliche Täterin soll etwa 160 Zentimeter groß gewesen sein. Sie hatte lange schwarze Haare und trug schwarze Kleidung mit der Aufschrift „Puma“.

    Polizei sucht Zeugen in der Wehlaustraße

    Die Ermittler fragen nun: Wem sind am Montag, 16. März, gegen 13 Uhr in der Wehlaustraße verdächtige Personen aufgefallen? Gerade in Fällen wie diesem können auch scheinbar kleine Beobachtungen wichtig sein. Wer die beschriebenen Personen gesehen hat oder sonstige Hinweise geben kann, soll sich bei der Polizei melden.

    Zeugen werden gebeten, sich beim zuständigen Kriminalkommissariat unter der Telefonnummer 0234 909-4135 zu melden.

    Trickdiebstahl zum Nachteil älterer Menschen

    Der Fall aus Bochum zeigt erneut, wie Täter mit einfachen Legenden Vertrauen erschleichen. Die Geschichte von einer angeblich notwendigen Kontrolle in der Wohnung wirkte in diesem Fall offenbar glaubwürdig genug, um Zugang zu erhalten. Anschließend nutzten die Täter die Ablenkung gezielt aus.

    Die Polizei setzt nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. Besonders Anwohnerinnen und Anwohner der Wehlaustraße könnten Beobachtungen gemacht haben, die für die weiteren Ermittlungen wichtig sind.

    Weitere Meldungen aus der Region findest Du auch in unseren Bereichen Bochum und Deutschland.

    Offizielle Informationen und Kontaktmöglichkeiten der Polizei gibt es außerdem bei der Polizei Bochum sowie auf der Seite Ihre Polizei in Bochum.

  • Warnung der Polizei: Massive Betrugswelle durch falsche Polizeibeamte im Raum Simmern

    Warnung der Polizei: Massive Betrugswelle durch falsche Polizeibeamte im Raum Simmern

    Falsche Polizeibeamte treiben ihr Unwesen im Dienstgebiet der Polizeiinspektion Simmern

    Die Polizei warnt aktuell eindringlich vor einer Betrugswelle durch falsche Polizeibeamte im Dienstgebiet der Polizeiinspektion Simmern. Seit den Mittagsstunden des 15.01.2025 registrierten die Beamten eine Vielzahl betrügerischer Anrufe. Die Täter geben sich am Telefon als Polizisten aus und versuchen gezielt, Bürgerinnen und Bürger zu verunsichern.

    Bei dieser Masche nutzen die Betrüger gezielt das Vertrauen in staatliche Institutionen. Sie setzen ihre Opfer unter Druck und konstruieren angebliche Gefahrensituationen, um an sensible Informationen oder Vermögenswerte zu gelangen. Besonders ältere Menschen geraten dabei häufig ins Visier der Täter.

    So gehen die Betrüger vor

    Die Anrufer melden sich als Polizeibeamte und berichten von angeblichen Einbrüchen, Ermittlungen oder verdächtigen Geldbewegungen. Ziel bleibt stets dasselbe: Sie wollen persönliche oder finanzielle Daten erlangen oder ihre Opfer zur Herausgabe von Bargeld und Wertsachen bewegen. Die echte Polizei wendet diese Vorgehensweise jedoch niemals an.

    Die Polizeiinspektion Simmern betont ausdrücklich, dass Polizeibeamte niemals telefonisch nach Vermögenswerten fragen oder Geldübergaben verlangen. Auch Kontodaten oder andere sensible Informationen erfragt die Polizei grundsätzlich nicht am Telefon.

    Diese Verhaltenstipps empfiehlt die Polizei

    • Geben Sie am Telefon keine persönlichen oder finanziellen Informationen preis.
    • Die Polizei fordert niemals Geld oder Wertsachen von Bürgerinnen und Bürgern.
    • Beenden Sie bei Unsicherheit sofort das Gespräch.
    • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen.
    • Fragen Sie gezielt nach Name, Dienstgrad und Dienststelle des angeblichen Beamten.

    Besonders wichtig: Rufen Sie die genannte Dienststelle immer selbstständig zurück. Nutzen Sie dafür Ihr eigenes Telefon und wählen Sie die Nummer eigenständig aus einem offiziellen Telefonverzeichnis. So verhindern Sie, dass Betrüger den Kontakt weiter kontrollieren.

    Polizei bittet um Aufmerksamkeit und Weitergabe der Warnung

    Die Polizei bittet alle Bürgerinnen und Bürger, aufmerksam zu bleiben und diese Warnung auch an Angehörige, Nachbarn und Bekannte weiterzugeben. Jeder beendete Betrugsversuch erschwert den Tätern ihr Vorgehen.

    Weitere Polizeimeldungen findest Du jederzeit im Bereich News sowie unter Deutschland. Informationen zur echten Polizeiarbeit stellt auch die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

  • Polizei Hannover fahndet mit Fotos nach EC-Karten-Betrüger

    Polizei Hannover fahndet mit Fotos nach EC-Karten-Betrüger

    Polizei Hannover fahndet mit Fotos nach unbekanntem EC-Karten-Betrüger

    Die Polizei Hannover fahndet mit Fotos nach einem bislang unbekannten Mann, der im Verdacht steht, mit einer gestohlenen EC-Karte mehrere unberechtigte Bargeldabhebungen vorgenommen zu haben. Die Ermittler bitten nun die Bevölkerung um Mithilfe, nachdem alle bisherigen polizeilichen Maßnahmen ausgeschöpft wurden.

    EC-Karte im Nahverkehr entwendet

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizeiinspektion Hannover entwendete ein Unbekannter am 04.08.2025 einer 61-jährigen Frau während einer Fahrt mit dem öffentlichen Personennahverkehr die EC-Karte aus ihrer Geldbörse. Die Geschädigte bemerkte den Diebstahl zunächst nicht.

    Bereits kurze Zeit später nutzte der Täter die Karte an einem Geldautomaten einer Bankfiliale in der Lindemannallee im hannoverschen Stadtteil Bult. Dort hob er mehrfach Bargeld ab und erlangte einen vierstelligen Eurobetrag.

    Erneuter Abhebungsversuch scheitert

    Am 10.08.2025 erschien derselbe Mann erneut in der Bankfiliale an der Lindemannallee. Er versuchte abermals, Bargeld abzuheben. Dieser Versuch misslang, da der Geldautomat die zuvor entwendete EC-Karte einzog.

    Auch bei diesem Vorfall zeichnete die Überwachungskamera den Tatverdächtigen deutlich auf. Diese Bilder bilden nun die Grundlage der Öffentlichkeitsfahndung.

    Täterbeschreibung anhand der Videoaufnahmen

    Auf den Aufnahmen ist ein Mann mit dunklen Haaren zu sehen, die er zu einem Dutt gebunden trug. Zudem fällt ein Vollbart auf. Die Bekleidung wechselte zwischen den beiden Tattagen:

    • 04.08.2025: weißes Oberteil mit bunten Motiven, lange Jeans, schwarze Schuhe
    • 10.08.2025: weißes T-Shirt, kurze Jeans, weiße Schuhe

    Gericht ordnet Veröffentlichung der Bilder an

    Da alle Ermittlungsansätze ausgeschöpft blieben, beantragte die Staatsanwaltschaft Hannover eine Öffentlichkeitsfahndung. Das Amtsgericht Hannover ordnete daraufhin die Veröffentlichung der Bilder des Tatverdächtigen an.

    Die Polizei Hannover fahndet mit Fotos, um Hinweise aus der Bevölkerung zu erhalten, die zur Identifizierung des Mannes führen können.

    Polizei bittet um Hinweise

    Zeugen, die Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort des Mannes machen können, sollen sich umgehend bei der Polizei melden. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-2717 entgegen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du in unserer Kategorie News sowie unter Deutschland. Spezielle Meldungen aus Niedersachsen veröffentlichen wir regelmäßig im Bereich Verkehr.

    Offizielle Informationen stellt auch die Polizeidirektion Hannover sowie die Staatsanwaltschaft Hannover bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Polizei warnt vor Betrug durch falsche Bankmitarbeiter in Diez und Katzenelnbogen

    Polizei warnt vor Betrug durch falsche Bankmitarbeiter in Diez und Katzenelnbogen

    Betrug durch falsche Bankmitarbeiter

    In Diez und Katzenelnbogen ereigneten sich am Mittwoch, dem 03.12.2025, sowie am Donnerstag, dem 04.12.2025, mehrere Betrugsfälle, bei denen sich unbekannte Täter als angebliche Bankmitarbeiter ausgaben. Die Kriminellen nahmen gezielt telefonischen Kontakt zu älteren Bürgerinnen und Bürgern auf und setzten sie mit erfundenen Sicherheitswarnungen unter Druck.

    Täter gehen geschickt und organisiert vor

    Die Betrüger riefen die Betroffenen zunächst an und erklärten, dass unberechtigte Abbuchungen vom Konto erfolgt seien. Obwohl diese Abbuchungen in Wirklichkeit nie stattgefunden hatten, wirkten die Täter glaubwürdig und kündigten zum vermeintlichen Schutz einen Austausch der bestehenden Bank- bzw. EC-Karten an. Dieser Schritt sollte angeblich weitere „Schäden“ verhindern.

    Kurz darauf erschien ein weiterer Täter persönlich bei den Geschädigten. Er gab sich ebenfalls als Bankmitarbeiter aus, nahm die Karten entgegen und fragte zusätzlich den PIN der jeweiligen Konten ab. Die Seniorinnen und Senioren vertrauten auf die Seriosität der angeblichen Bankmitarbeiter und übergaben ihre Daten in gutem Glauben.

    Mindestens ein hoher Bargeldbetrag abgehoben

    Nach der Kartenübergabe nutzten die Täter die gestohlenen Daten sofort aus. In mindestens einem Fall erfolgte an einem nahegelegenen Geldautomaten eine unberechtigte Abhebung eines vierstelligen Bargeldbetrags. Die Polizei wertet die Fälle als Teil einer professionell organisierten Betrugsserie.

    Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche

    Die Polizei warnt eindringlich vor dieser Vorgehensweise. Echte Bankmitarbeiter fordern niemals telefonisch oder an der Haustür die Herausgabe von EC-Karten oder die Preisgabe von PIN-Nummern. Bürgerinnen und Bürger sollen bei verdächtigen Anrufen sofort auflegen und umgehend die Polizei informieren.

    Die Ermittler bitten zudem darum, verdächtige Wahrnehmungen zu melden und Nachbarn sowie Angehörige – insbesondere ältere Menschen – über diese aktuelle Masche zu informieren. Weiterführende Informationen zur Prävention finden Interessierte auf den Seiten der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Weitere regionale Meldungen

    Aktuelle Nachrichten aus der Region finden Leserinnen und Leser jederzeit auf blaulichtmyk.de/news/ oder in der Rubrik Deutschland.

  • Polizei warnt vor falschen Bankmitarbeitern in Betzdorf und Umgebung

    Polizei warnt vor falschen Bankmitarbeitern in Betzdorf und Umgebung

    Falsche Bankmitarbeiter Betzdorf

    In Betzdorf und der umliegenden Region häufen sich derzeit die Fälle, in denen sich Betrüger als angebliche Bankmitarbeiter ausgeben. Diese Täter gehen äußerst geschickt vor und nutzen das Vertrauen ihrer Opfer auf perfide Weise aus. Während des Telefonats geben sie sich als seriöse Ansprechpartner der Hausbank aus und behaupten, es habe eine verdächtige Abbuchung auf dem Konto gegeben.

    Um die Situation glaubwürdig erscheinen zu lassen, fordern die Täter während des Gesprächs sensible Informationen wie die PIN-Nummer des Kontos. Oft dauert es nur wenige Minuten, bis eine weitere Person persönlich an der Wohnadresse des Opfers erscheint und die EC-Karte angeblich zur Überprüfung entgegennimmt. Was harmlos wirkt, endet schnell mit hohen finanziellen Verlusten: Mit den erlangten Daten und Karten schöpfen die Kriminellen am Geldautomaten das gesamte Tageslimit aus.

    Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche

    Die Polizei Rheinland-Pfalz warnt ausdrücklich vor dieser Betrugsmasche. Echte Bankmitarbeiter fragen am Telefon niemals nach persönlichen Zugangsdaten und holen auch keine Karten ab. Wer solche Anrufe erhält, sollte sofort auflegen und sich anschließend mit seiner Hausbank oder der örtlichen Polizei in Verbindung setzen. Jede Weitergabe von PIN, TAN oder EC-Karte kann zu erheblichen finanziellen Schäden führen.

    Es wird empfohlen, insbesondere ältere Angehörige über diese Vorgehensweise zu informieren, da Betrüger oft gezielt Seniorinnen und Senioren anrufen. Gemeinsam lässt sich verhindern, dass weitere Menschen in Betzdorf und Umgebung Opfer dieser Masche werden.

    Was im Verdachtsfall zu tun ist

    • Legen Sie sofort auf, wenn Sie Zweifel an der Echtheit des Anrufs haben.
    • Kontaktieren Sie Ihre Bank über die Ihnen bekannte Telefonnummer.
    • Erstatten Sie Anzeige bei der örtlichen Polizei oder online unter onlinewache.rlp.de.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie unter BlaulichtMYK News und BlaulichtMYK Deutschland. Außerdem lohnt sich ein Blick in den Bereich Verkehr, um über die neuesten Polizeiberichte und Warnungen informiert zu bleiben.

  • Betrug statt Schnäppchen – iPhone-Fälschung

    Betrug statt Schnäppchen – iPhone-Fälschung

    Betrug statt Schnäppchen – iPhone-Fälschung in Halver sorgt für Aufsehen

    Die Hoffnung auf ein echtes Schnäppchen verwandelte sich für einen jungen Mann aus Halver in eine teure Enttäuschung. Auf einem Supermarkt-Parkplatz an der Herpiner Straße wurde der 23-Jährige am Dienstag Opfer eines dreisten Betrugs. Ein unbekannter Mann sprach ihn aus einem silbernen Kombi heraus an und bot ihm ein angeblich neues iPhone samt Kopfhörern zu einem Spottpreis an. Als Beweis präsentierte der Verkäufer eine scheinbar echte Amazon-Rechnung – doch das Dokument war ebenso gefälscht wie das Gerät selbst.

    Der junge Käufer ließ sich von der überzeugenden Verpackung täuschen und bezahlte den Kauf mit Bargeld sowie einem Tankgutschein. Erst am nächsten Tag bemerkte ein Kollege die Ungereimtheiten am vermeintlichen Markenprodukt. Die Enttäuschung war groß, denn schnell stellte sich heraus: Das iPhone war eine billige Fälschung. Der Täter soll nach Angaben des Opfers aus der Ukraine stammen und wurde in Begleitung einer Frau und zweier Kinder gesehen.

    Polizei warnt vor vermeintlichen Schnäppchen

    Die Polizei warnt eindringlich davor, auf derartige Straßenangebote hereinzufallen. Besonders bei hochwertigen Elektronikartikeln ist größte Vorsicht geboten. Ein extrem niedriger Preis sollte immer misstrauisch machen – insbesondere bei vermeintlich neuen Geräten, die außerhalb offizieller Verkaufsstellen angeboten werden. Verpackungen können heute leicht gefälscht werden und sind daher kein Beweis für Originalware.

    Käufer sollten die Seriennummer eines iPhones stets über die offizielle Apple-Webseite überprüfen. Auch die Verarbeitungsqualität und Funktionalität geben oft klare Hinweise auf Fälschungen. Beim Kauf auf der Straße rät die Polizei, sich einen Ausweis zeigen zu lassen und einen schriftlichen Kaufvertrag zu schließen. Denn wer gestohlene Ware erwirbt, begeht eine Straftat wegen Hehlerei und muss die Ware an den rechtmäßigen Eigentümer zurückgeben.

    Diebstahl aus Pkw in Hagebüchen

    In einer weiteren Meldung berichtet die Polizei von einem Diebstahl in Hagebüchen. Eine Autofahrerin ließ über Nacht ihr Portemonnaie auf dem Beifahrersitz liegen – am nächsten Morgen war es verschwunden. Die Geschädigte erstattete umgehend Anzeige bei der Polizei. Der Fall verdeutlicht erneut, dass Wertgegenstände niemals sichtbar im Fahrzeug zurückgelassen werden sollten, auch nicht für kurze Zeit.

    Hinweise und Prävention

    Die Polizei bittet mögliche Zeugen, verdächtige Beobachtungen zu melden. Wer Hinweise zu dem Betrüger oder zum Diebstahl geben kann, sollte sich an die örtliche Polizeidienststelle wenden. Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus der Region finden Sie auf blaulichtmyk.de/news/ sowie in der Rubrik Deutschland. Besonders Leser, die regelmäßig über Fahndungen informiert bleiben wollen, finden dort stets aktuelle Fälle und Warnhinweise.

    Mit wachsamer Aufmerksamkeit und einem gesunden Maß an Skepsis lassen sich viele dieser Betrugsmaschen vermeiden. Vertrauen Sie beim Kauf teurer Technik ausschließlich seriösen Händlern und überprüfen Sie die Echtheit von Angeboten gründlich, bevor Sie zuschlagen.

  • Polizei Köln sucht mit Phantombildern nach Betrügern

    Polizei Köln sucht mit Phantombildern nach Betrügern

    Polizei Köln sucht mit Phantombildern nach Betrügern

    Mit Phantombildern fahndet die Polizei Köln nach zwei unbekannten Männern, die im Juni 2025 eine Seniorin aus dem Märkischen Kreis um Gold im Wert von mehreren Hunderttausend Euro betrogen haben. Die Täter gaben sich als ausländische Investoren aus, die angeblich ein Rennpferd kaufen wollten. Im weiteren Verlauf täuschten sie der Frau einen lukrativen Goldhandel vor.

    Seniorin übergibt Goldbarren in Kölner Hotel

    Nach Angaben der Ermittler traf sich die Frau mit den Verdächtigen zunächst in Mailand. Dort überzeugten sie sie, in einen angeblichen Goldhandel zu investieren. Die Rentnerin kaufte daraufhin Goldbarren im Wert eines großen Teils ihres Vermögens. Am 5. Juni 2025 übergab sie das Edelmetall in der Lobby eines Kölner Hotels an einen der Betrüger. Im Gegenzug erhielt sie eine Tragetasche mit vermeintlichem Bargeld – fast doppelt so viel wie der Goldwert.

    Erst zu Hause bemerkte ein Familienmitglied der Frau, dass es sich bei den eingeschweißten 200-Euro-Scheinen um Falschgeld handelte. Die Seniorin erstattete daraufhin Anzeige. Das Kriminalkommissariat 35 der Polizei Köln übernahm die Ermittlungen und bittet nun die Öffentlichkeit um Hinweise.

    Beschreibung der Tatverdächtigen

    Der erste Tatverdächtige soll etwa 55 Jahre alt und rund 1,80 Meter groß sein. Er spricht mit Schweizer Akzent, hat schwarze, nach hinten gegelte Haare und trug eine rot-goldene Rolex-Uhr, einen dunklen Anzug und eine Brille. Er soll mit einem schwarzen Mercedes vorgefahren sein.

    Der zweite Mann wird auf etwa 75 Jahre geschätzt, ist ebenfalls 1,80 Meter groß, schlank, hat weiße Haare und einen weißen Bart. Zum Tatzeitpunkt trug er einen dunklen Anzug und eine schwarze Kappe.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Phantombilder der beiden Tatverdächtigen sind auf der Website der Polizei Nordrhein-Westfalen abrufbar. Zeugen, die Hinweise zu den Männern geben können, sollen sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de wenden.

    Weitere regionale Polizeimeldungen finden Sie unter Fahndungen und News auf BlaulichtMYK.de.

  • Betrugsmasche in Hagen-Haspe: Falsche Bankmitarbeiterin ergaunert vierstellige Summe

    Betrugsmasche in Hagen-Haspe: Falsche Bankmitarbeiterin ergaunert vierstellige Summe

    Achtung Betrugsmasche: Falsche Bankmitarbeiterin erbeutet Geld in Hagen-Haspe

    Am Freitagnachmittag, dem 17. Oktober 2025, fiel eine 50-jährige Frau aus Hagen-Haspe einer perfiden Betrugsmasche zum Opfer. Eine angebliche Bankmitarbeiterin rief sie an und überzeugte sie, mehrere Schritte zur angeblichen Sicherung ihres Kontos durchzuführen. Dabei verlor die Frau eine vierstellige Geldsumme.

    Falsche Bankmitarbeiterin täuscht Sicherheit vor

    Gegen 17 Uhr erhielt die 50-Jährige einen Anruf von einer Frau, die sich als Mitarbeiterin ihrer Hausbank ausgab.

    Sie behauptete, es habe verdächtige Abbuchungsversuche auf dem Konto gegeben. Um die angeblichen Transaktionen zu stoppen, sollte die Betroffene laut der Anruferin ein neues Passwort für ihr Online-Banking einrichten und mehrere E-Mails bestätigen.

    Die Betrügerin schickte daraufhin täuschend echt gestaltete E-Mails, mit denen sie die Zugangsdaten der Frau abfing. Nachdem das Gespräch beendet war, bemerkte die 50-Jährige, dass eine geringe vierstellige Summe von ihrem Konto verschwunden war. Erst jetzt erkannte sie den Betrug und erstattete umgehend Anzeige bei der Polizei Hagen.

    Polizei Hagen warnt vor betrügerischen Anrufen

    Die Polizei Hagen warnt eindringlich vor dieser Betrugsmasche.

    Sie betont: Banken fragen niemals nach Zugangsdaten oder Passwörtern per Telefon oder E-Mail. Bürgerinnen und Bürger sollten niemals persönliche Daten preisgeben oder unbekannten Personen Zugriff auf ihren Computer gewähren.

    Zur Täterin liegen bislang keine weiteren Hinweise vor. Sie soll zwischen 40 und 50 Jahre alt sein und klares Hochdeutsch gesprochen haben.

    So schützen Sie sich vor Online-Banking-Betrug

    • Geben Sie niemals Ihre Zugangsdaten oder TAN-Nummern an Dritte weiter.
    • Legen Sie ein tägliches Überweisungslimit fest, um Schäden zu begrenzen.
    • Kontaktieren Sie sofort Ihre Bank, wenn Sie einen Betrugsverdacht haben.
    • Sperren Sie Ihren Online-Banking-Zugang umgehend über den zentralen Sperr-Notruf 116 116.
    • Erstatten Sie immer Anzeige bei der Polizei, wenn Sie Opfer eines Betrugs geworden sind.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen finden Sie auf blaulichtmyk.de/news/ und blaulichtmyk.de/deutschland/.

    Hinweis: Seien Sie stets wachsam bei unerwarteten Anrufen oder E-Mails, die angeblich von Ihrer Bank stammen. Betrüger nutzen oft Angst und Zeitdruck, um ihre Opfer zu überlisten.

  • Achtung Fake News – angeblich entführtes Kind!

    Achtung Fake News – angeblich entführtes Kind!

    Polizei warnt vor Fake-Meldung über angeblich vermisstes Mädchen

    In sozialen Netzwerken verbreitet sich derzeit eine Fake-Meldung über ein angeblich entführtes 11-jähriges Mädchen. Die Polizei hat die Behauptungen geprüft und stellt klar: Der geschilderte Fall ist frei erfunden, das Kind existiert nicht.

    Falschmeldung kursiert mit wechselnden Ortsangaben

    Auf Plattformen wie Facebook tauchen aktuell zahlreiche Posts auf, die von einer vermeintlich vermissten 11-Jährigen berichten. Diese Beiträge enthalten oft verschiedene Ortsangaben und Namen und werden in vielen Regionen Deutschlands geteilt. Besonders auffällig: Der Text und die Fotos wiederholen sich, lediglich die Orte ändern sich.

    Mehrere Polizeidienststellen haben die Meldungen inzwischen überprüft und festgestellt, dass die Geschichte erfunden ist. Weder eine entsprechende Vermisstenanzeige noch Hinweise auf eine reale Person liegen vor.

    Gefahr durch Schadsoftware

    Die Polizei warnt ausdrücklich davor, den in den Posts enthaltenen Link anzuklicken. Hinter der vermeintlichen Nachricht steckt ein betrügerischer Versuch, Schadsoftware zu verbreiten oder persönliche Daten abzugreifen. Die Täter nutzen emotionale Themen wie vermisste Kinder, um Nutzerinnen und Nutzer zum Teilen und Klicken zu bewegen.

    Wer bereits auf den Link geklickt hat, sollte sein Gerät mit einer aktuellen Antivirensoftware prüfen und Passwörter ändern. Außerdem empfiehlt es sich, verdächtige Beiträge auf der jeweiligen Plattform zu melden.

    Polizei appelliert: Keine Falschinformationen teilen

    Die Behörden rufen die Bevölkerung auf, keine unbestätigten Informationen über soziale Netzwerke zu verbreiten. Vertrauen Sie ausschließlich auf seriöse Quellen wie blaulichtmyk.de, deutschland oder die offiziellen Seiten der Bundespolizei.

    Das Teilen von Falschmeldungen kann nicht nur die Arbeit der Einsatzkräfte behindern, sondern auch das Vertrauen in echte Warnmeldungen untergraben. Bleiben Sie kritisch, bevor Sie Inhalte weiterverbreiten, und prüfen Sie stets die Quelle.

    So erkennen Sie Fake News:

    • Überprüfen Sie die Quelle der Meldung.
    • Seien Sie skeptisch bei reißerischen Überschriften.
    • Klicken Sie keine unbekannten Links an.
    • Verifizieren Sie Informationen auf offiziellen Polizeiseiten.

    Die Polizei bittet alle Bürgerinnen und Bürger, solche Falschmeldungen konsequent zu melden und nicht weiterzuleiten. Nur so lässt sich die Verbreitung gefährlicher Fake News eindämmen.

    Hinweis: Wenn Sie eine echte Vermisstenmeldung sehen oder selbst Hinweise haben, wenden Sie sich bitte direkt an die nächste Polizeidienststelle.

  • Internationaler Ermittlungserfolg: Schockanrufe gestoppt – U-Haft für drei Verdächtige

    Internationaler Ermittlungserfolg: Schockanrufe gestoppt – U-Haft für drei Verdächtige

    Ermittler der Polizei Warschau, der Kriminalpolizei Trier, des Landeskriminalamts Berlin und der Kriminalpolizei Waiblingen zerschlagen ein betrügerisches Callcenter im Warschauer Stadtteil Praga-Południe.

    Zwei Festnahmen in Warschau, eine Festnahme in Winnenden. Gegen alle drei Tatverdächtigen ordneten Gerichte Untersuchungshaft an.

    Internationaler Ermittlungserfolg gegen Callcenter-Betrug

    Beamte der Polizei Warschau stürmen ein Callcenter in Praga-Południe und beenden organisierte Schockanrufe gegen vor allem ältere Menschen.

    Zeitgleich greift die Kriminalpolizei Waiblingen in Winnenden zu und nimmt einen 29-jährigen polnischen Abholer fest.

    Die Kriminalpolizei Trier führt die Maßnahmen unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Trier zusammen und koordiniert mit dem LKA Berlin die grenzüberschreitenden Schritte.

    Die Ermittler dokumentieren zwölf Betrugsversuche, die Täter jedoch nicht vollenden.

    So verhindert das Team Übergaben von Bargeld, Schmuck und Wertgegenständen in allen Fällen.
    Der Fokus lag auf der Zerschlagung des Netzwerks, das die Schockanrufe Callcenter Warschau aus steuerte.

    Die Betrugsmasche: „Schockanruf“ mit Kautionsforderung

    Die Täter rufen mit weinerlicher Stimme an, geben sich als Angehörige aus und behaupten, ein tödlicher Verkehrsunfall mache eine sofortige Kaution nötig. Ein angeblicher Polizist oder Staatsanwalt übernimmt und drängt auf schnelle Herausgabe von Bargeld oder Wertsachen an einen „Abholer“.

    In einigen Fällen nutzen die Täter persönliche Informationen aus frisch veröffentlichten Traueranzeigen, um das Lügengerüst zu stützen.

    Erfahrungsgemäß agieren solche Gruppen aus dem Ausland heraus und übersäen das gesamte Bundesgebiet mit Anrufen.

    Auch im vorliegenden Fall lenkte das Schockanrufe Callcenter Warschau die Gespräche und organisierte Abholungen in Deutschland.

    Zeitleiste des Einsatzes

    • Vorbereitende Ermittlungen: Die Kriminalpolizei Trier arbeitet eng mit den Warschauer Behörden und dem LKA Berlin zusammen und verdichtet Hinweise auf das Callcenter.
    • 26. September 2025 (Fr.): Zielanruf bei einer 81-Jährigen in Winnenden. Als der Abholer erscheint, nehmen ihn Ermittler der Kriminalpolizei Waiblingen vorläufig fest.
    • Parallel in Warschau: Polnische Ermittler durchsuchen die Räume des Callcenters und nehmen zwei Männer (24 und 49) fest.
    • 27. September 2025 (Sa.): Der 29-jährige Abholer erscheint beim Amtsgericht Waiblingen, die polnischen Festgenommenen vor Gerichten in Warschau. In allen drei Fällen ordnen die zuständigen Gerichte U-Haft an.

    Sicherstellungen und Beweise

    Die Einsatzkräfte sichern umfangreiche Beweismittel: ein deutsches Telefonbuch, mehrere Laptops und Smartphones, Markenuhren im Gegenwert von ca. 400.000 Złoty (rund 94.000 Euro) sowie Schmuck.

    Darüber hinaus stellen die Ermittler Betäubungsmittel (Kokain und Marihuana) sicher. Diese Funde belegen die professionelle Organisation hinter den Schockanrufe Callcenter Warschau.

    Statement aus der Ermittlungsgruppe

    Kriminaloberrat Manuel Kiy (Leiter KI Trier 2) betont die vorbildliche Kooperation: Nationale und internationale Zusammenarbeit durchbricht auch grenzüberschreitend agierende Täterstrukturen. Das Polizeipräsidium Trier setzt weiterhin hohe Priorität auf die Bekämpfung dieser verunsichernden und schadensreichen Delikte.

    So schützen Sie sich vor Schockanrufen

    • Bleiben Sie kritisch: Legen Sie auf und rufen Sie echte Angehörige selbst zurück.
    • Bestätigen Sie Sachverhalte bei Familie oder direkt bei der Polizei – zahlen Sie niemals Kaution am Telefon.
    • Geben Sie keine Auskünfte zu Vermögen oder Wertsachen am Telefon.
    • Übergeben Sie nie Geld oder Schmuck an Unbekannte.
    • Wählen Sie im Zweifel sofort 110 und schildern Sie den Vorfall.
    • Informieren Sie insbesondere ältere Angehörige über die Masche und prüfen Sie, ob ein Telefonbucheintrag nötig ist.

    Weiterführende Informationen & Leseempfehlungen

    Aktuelle Entwicklungen finden Sie in unseren Bereichen News, Deutschland und laufende Fahndungen.

    Behördliche Hintergründe und Prävention: Komenda Stołeczna Policji (Warschau), Staatsanwaltschaft Stuttgart, LKA Berlin.

  • Arzt in Bayern wegen Tausender fingierter Hausbesuche angeklagt

    Arzt in Bayern wegen Tausender fingierter Hausbesuche angeklagt

    Arzt in Niederbayern wegen Tausender fingierter Hausbesuche angeklagt

    Region: Bayern / Niederbayern

    Zunächst erschüttert der Verdacht die Region: Ein Arzt aus Niederbayern steht im Zentrum umfassender Ermittlungen, weil er in großem Stil fingierte Hausbesuche Bayern abgerechnet haben soll. Nach bisherigen Erkenntnissen summieren sich die Positionen auf mehrere Tausend angebliche Termine. Deshalb leitete die Generalstaatsanwaltschaft die nächsten Schritte ein, während die Kriminalpolizei parallel Beweise sichert.

    Außerdem zeigen erste Auswertungen, dass sich die Rechnungen über einen längeren Zeitraum erstrecken. Demnach listen Abrechnungen zahlreiche Hausbesuche auf, die laut Ermittlern nie stattgefunden haben dürften. Unterdessen betonen die Behörden, dass weiterhin die Unschuldsvermutung gilt; jedoch wiegt der Vorwurf des Abrechnungsbetrugs schwer, weil Krankenkassen und das Gesundheitssystem insgesamt betroffen sein könnten.

    Derweil prüfen die Ermittler mehr als 6.000 mutmaßlich erfundene Positionen. Zugleich sitzt der Mediziner in Untersuchungshaft. Weil die Dimension außergewöhnlich ist, koordiniert die Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg die Ermittlungen; dadurch laufen Durchsuchungen, Datensicherungen und Befragungen abgestimmt zusammen. Offizielle Informationen der Justiz ergänzen die Berichterstattung und skizzieren bereits frühere Maßnahmen in dem Komplex.

    Wie der Verdacht entstand – und was jetzt wichtig ist

    Zum einen fielen Unstimmigkeiten in Abrechnungen auf, zum anderen meldeten Patienten und Institutionen Widersprüche. Deshalb rückten umfangreiche Dokumente, Praxissoftware und Abrechnungslisten in den Fokus. Danach legten Ermittler eine detaillierte Prüfspur an, um Termine, Zeiten und Wege abzugleichen. Schließlich zählten forensische Auswertungen, GPS-Daten und Zeugenangaben zu den entscheidenden Bausteinen, um die fingierte Hausbesuche Bayern strafrechtlich einzuordnen.

    Gleichzeitig beraten Kostenträger und Kassenärztliche Strukturen über mögliche Rückforderungen. Dabei geht es einerseits um systematische Lücken, andererseits um konkrete Schadensermittlung. Deshalb rechnen Beobachter damit, dass der Fall Signalwirkung für weitere Prüfungen entfalten könnte.

    Was Betroffene jetzt wissen müssen

    Patienten, die Auffälligkeiten in ihren Unterlagen erkennen, sollten Belege sammeln, Rückfragen dokumentieren und sich beraten lassen. Denn je besser Unterlagen geordnet sind, desto schneller lassen sich Widersprüche klären. Außerdem helfen Hinweise den Behörden, sobald sie strukturiert und nachvollziehbar eingehen. Unterdessen empfehlen Experten, Kontoauszüge, Terminkalender und Rezeptlisten miteinander zu vergleichen.

    Einordnung und Ausblick

    Obwohl das Gericht die Vorwürfe noch prüfen muss, deutet die Spurenlage auf ein außergewöhnlich großes Betrugsmuster hin. Zugleich setzt der Fall ein Zeichen: Digitale Abgleiche, strukturierte Stichproben und vernetzte Ermittlungen können Abrechnungsdelikte früh erkennen. Schließlich bleibt entscheidend, dass die Justiz zügig aufklärt, damit Vertrauen in die Versorgung erhalten bleibt und Betroffene Gewissheit gewinnen.

    Darüber hinaus steht der Prozess im Kontext einer breiteren Debatte über Kontrollen im Gesundheitswesen. Deshalb fordern Beobachter klare Leitlinien, mehr Transparenz und zielgerichtete Prüfverfahren. So soll sichergestellt werden, dass fingierte Hausbesuche Bayern künftig schneller auffallen und konsequent geahndet werden.


    Weiterführend: Vertiefende Medienberichte zum aktuellen Ermittlungsstand finden Sie hier: n-tv Überblick.

    Mehr zum Themenbereich auf unserer Seite: Deutschland-News, alle News, Polizei-Meldungen.

  • Krankenschwester fälscht Testament

    Krankenschwester fälscht Testament

    Krankenschwester fälscht Testament in Zwickau: 4 Jahre und 3 Monate Haft

    In Zwickau hat das Landgericht ein deutliches Zeichen gegen Erbschleicherei gesetzt. Eine 41-jährige Krankenschwester fälschte das Testament eines 81-jährigen ehemaligen Richters und sicherte sich so ein Vermögen von über 600.000 Euro. Für diesen massiven Vertrauensbruch verhängte das Gericht eine Freiheitsstrafe von vier Jahren und drei Monaten. Die Fokus-KeyphraseKrankenschwester fälscht Testament in Zwickau“ beschreibt den Kern des Falls und die ungewöhnliche Dimension des Betrugs.

    Die Angeklagte nutzte die Nähe zu ihrem schwerkranken Patienten aus. Sie legte ein manipuliertes Testament vor, das sie zur Alleinerbin machte. Ein Gutachten deckte die Fälschung auf. Ermittler rekonstruierten die Abfolge der Ereignisse, die Kontobewegungen und die Entstehung des Dokuments. Damit stand fest: Die Krankenschwester hatte das Vertrauen eines Sterbenden ausgenutzt, um sich selbst zu bereichern.

    Das Gericht bewertete die Tat als besonders verwerflich. Zum einen zielte der Betrug auf das vollständige Vermögen des Seniors, zum anderen geschah er in einer Situation höchster Schutzbedürftigkeit. Die Richter betonten, dass medizinisches Personal eine besondere Verantwortung trägt. Mit dem Urteil senden sie ein klares Signal: Wer die Hilflosigkeit von Patienten ausnutzt, muss mit empfindlichen Strafen rechnen. Genau das macht den Fall „Krankenschwester fälscht Testament in Zwickau“ bundesweit relevant.

    So flog die Fälschung auf

    Ein Handschriftgutachten brachte entscheidende Klarheit. Abweichungen in Strichführung, Buchstabenbild und Datierung ließen keinen Zweifel am Manipulationsversuch. Finanzielle Nachverfolgungen zeigten zudem, wie schnell Teile des Vermögens nach dem Tod des Seniors umgeschichtet werden sollten. Die Ermittler stoppten diese Transaktionen, als sich die Hinweise auf eine Urkundenfälschung verdichteten.

    Einordnung: Schutz vor Erbschleicherei

    Der Fall wirft grundsätzliche Fragen auf: Wie schützen Familien ihre Angehörigen in medizinischen Ausnahmesituationen? Experten empfehlen, Testamente rechtzeitig beim Notar zu hinterlegen, Vollmachten klar zu regeln und Konto­bewegungen transparent zu dokumentieren. Angehörige sollten zudem sensibel auf plötzliche Einflussnahmen Dritter reagieren. Der Fall „Krankenschwester fälscht Testament in Zwickau“ zeigt, dass Gerichte konsequent durchgreifen, wenn Pflegepersonen Grenzen überschreiten.

    Offizielle Informationen

    Allgemeine Hinweise und Kontaktmöglichkeiten bietet das Landgericht Zwickau sowie die Staatsanwaltschaft Zwickau. Diese Stellen informieren über Zuständigkeiten, Sprechzeiten und den elektronischen Rechtsverkehr.

    Weiterführende Themen bei uns

    Mehr bundesweite Meldungen finden Sie in unserer Rubrik Deutschland. Aktuelle Fälle mit Öffentlichkeitsaufrufen bündeln wir unter Fahndung. Zur Startseite mit allen Neuigkeiten geht es hier: Blaulicht-Report.

    Hinweis: Wer Hinweise zu mutmaßlichen Fälschungen oder Vermögensdelikten im Umfeld von Pflegeeinrichtungen hat, sollte diese umgehend der Polizei oder Staatsanwaltschaft melden.

     

  • Festnahmen im Zusammenhang mit sog. “Callcenterbetrug” in Koblenz

    Festnahmen im Zusammenhang mit sog. “Callcenterbetrug” in Koblenz

    Koblenz und Bad Ems – Festnahmen im Zusammenhang mit sog. “Callcenterbetrug”

    Im Zusammenhang mit dem Phänomen “Callcenterbetrug” konnte das Polizeipräsidium Koblenz in den letzten Tagen in zwei voneinander unabhängigen Fällen Tatverdächtige festnehmen.

    Am 26.08.2025 kam es in Bad Ems zu einem versuchten Callcenter-Betrug. Ein 86-jähriger Mann wurde im Verlauf des Vormittags durch unbekannte Täter telefonisch kontaktiert. Angeblich stünde ein Einbruch in dessen Wohnanwesen bevor, weshalb man die im Haus befindlichen Bargeldbestände in Sicherheit bringen müsse. Im Rahmen der polizeilichen Sofortmaßnahmen konnte der Abholer des Geldes lokalisiert und durch Kräfte der Polizeidirektion Montabaur vorläufig festgenommen werden. Nach erfolgter Vorführung wurde die Untersuchungshaft des 19-jährigen Tatverdächtigen angeordnet. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizei Koblenz geführt und dauern derzeit noch an.

    Am 29.08. und 01.09.2025 kam es im Stadtgebiet Koblenz zu mehreren Taten bzw. Versuchen. Hier gaben sich die Anrufer als (falsche) Bankmitarbeiter aus und verlangten im Rahmen der Gesprächsführung der Herausgabe von Bankkarten bzw- -daten. Am 01.09.2025 konnten im Rahmen der eingeleiteten Maßnahmen der Polizei Koblenz ein 19- sowie ein 20-jähriger Tatverdächtiger festgenommen werden. Auch für diese beiden Personen wurde die Untersuchungshaft angeordnet.

    Wir bitten um Verständnis, dass Polizei und Staatsanwaltschaft Koblenz zu den Taten aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit keine ergänzenden Angaben machen können.

    Im Zusammenhang mit dem Phänomen “Callcenterbetrug” gibt die Polizei aber noch ein paar grundsätzliche Hinweise und Verhaltenstipps:

       - Polizei, Staatsanwaltschaft oder Bankmitarbeiter fordern zu 
         keiner Zeit die Herausgabe von Bargeld, Schmuck, 
         Wertgegenständen oder sensibler Bankdaten/-karten
       - Beenden sie ggf. solche Gespräche und informieren sie umgehend 
         ihre zuständige Polizeidienststelle
       - Thematisieren sie das Phänomen und die Hinweise im Kreis ihrer 
         Familie oder im Freundeskreis, um eine größtmögliche 
         Sensibilisierung zu erreichen.
  • “Telefonstreich” lockt Bürger zum Polizeipräsidium Koblenz

    “Telefonstreich” lockt Bürger zum Polizeipräsidium Koblenz

    “Telefonstreich” lockt Bürger zum Polizeipräsidium

    Koblenz

    Die Kriminalwache des Polizeipräsidiums Koblenz erhielt heute Besuch von einer Vielzahl von vermeintlich Geschädigten aus dem Raum Koblenz, die angaben, ihr belastendes Videomaterial sehen zu wollen.

    Auf Nachfrage der Einsatzkräfte erklärten die älteren Herrschaften, dass sie heute unter österreichischen und polnischen Nummern Anrufe von Unbekannten erhalten hätten, die ihnen erzählten, dass es belastendes Videomaterial gäbe, dass sie bei einer Straftat zeige. Wenn sie dieses Material ansehen wollten, sollten sie sich zur Kriminalwache am Moselring in Koblenz begeben.

    Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich hier um Falschmeldungen handelt!

    Wenn Sie einen solchen Anruf erhalten, legen Sie einfach auf. Es ist nicht notwendig, die Kriminalwache aufzusuchen.

  • Warnung vor Betrugsfällen durch falsche Bankmitarbeiter in Mayen, Ettringen und Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Warnung vor Betrugsfällen durch falsche Bankmitarbeiter in Mayen, Ettringen und Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Betrug durch falschen Bankmitarbeiter

    In den letzten Monaten kam es in Mayen, Ettringen und Bad Neuenahr-Ahrweiler zu mehreren Betrugsfällen.

    Die Opfer erhielten Anrufe von angeblichen Bankmitarbeitern.

    Die Täter behaupteten, es gäbe unberechtigte Abbuchungen auf den Konten.

    Außerdem sagten sie, die EC-Karte funktioniere nicht mehr richtig.

    Im Telefonat kündigte der erste Anrufer einen weiteren vermeintlichen Bankmitarbeiter an.

    Dieser sollte die EC-Karte abholen. Kurz darauf erschien eine Person an der Haustür.

    Der angebliche Bankmitarbeiter nahm die EC-Karte und die PIN entgegen.

    Danach hoben die Täter hohe Bargeldbeträge von den Konten ab. Alternativ nutzten sie die EC-Karten für Einkäufe.

    Die Polizei warnt eindringlich vor solchen Anrufen.

    Banken und Geldinstitute führen diese Art von Anrufen nicht durch.

    Bei einem solchen Anruf sollten Sie das Gespräch sofort beenden und auflegen.