Schlagwort: BMW

  • Illegales Autorennen in Lünen: Frau schwer verletzt – Fahrer flüchten mit Kind nach Horror-Crash

    Illegales Autorennen in Lünen: Frau schwer verletzt – Fahrer flüchten mit Kind nach Horror-Crash

    Frau schwer verletzt – Polizei sucht flüchtige Fahrer

    Ein illegales Autorennen in Lünen hat in der Nacht auf Dienstag zu einem schweren Verkehrsunfall geführt. Eine 59-jährige Frau aus Waltrop erlitt dabei schwere Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Nach ersten Angaben flüchteten die mutmaßlich beteiligten Fahrer unmittelbar nach dem Zusammenstoß. Die Polizei Dortmund bittet jetzt dringend um Zeugenhinweise.

    Crash auf der Königsheide in Lünen

    Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr die 59-Jährige gegen 00:14 Uhr mit ihrem Renault auf der Straße Königsheide in Lünen in westlicher Richtung. Hinter ihrem Fahrzeug sollen sich zwei bislang unbekannte Fahrer mit einem Audi und einem BMW ein illegales Autorennen in Lünen geliefert haben. Beide Fahrzeuge sollen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein.

    Im weiteren Verlauf fuhr der Audi auf den Renault der Frau aus Waltrop auf. Durch die Wucht des Aufpralls verlor die 59-Jährige die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Ihr Auto prallte anschließend gegen zwei geparkte Fahrzeuge. Rettungskräfte versorgten die schwer verletzte Frau vor Ort und brachten sie danach in ein Krankenhaus.

    Mutmaßlicher Fahrer flüchtet nach dem Unfall

    Der entstandene Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen bei rund 100.000 Euro. Besonders brisant: Nach Aussagen von Zeugen stieg der mutmaßliche Audi-Fahrer nach dem Unfall mit einem etwa fünf Jahre alten Kind aus dem Fahrzeug aus. Anschließend soll er in den ebenfalls am Rennen beteiligten BMW gestiegen sein. Beide flüchteten laut Zeugen in Richtung Yorkstraße.

    Die Polizei stellte den Audi sicher und leitete mehrere Strafverfahren ein. Die Ermittlungen zum illegalen Autorennen in Lünen laufen mit Hochdruck.

    Beschreibung des gesuchten Fahrers

    Die Polizei beschreibt den flüchtigen Audi-Fahrer wie folgt:

    • lange schwarze Haare
    • blaue Jacke
    • dunkle Jeans

    Polizei sucht dringend Zeugen

    Wer den Unfall auf der Königsheide beobachtet hat oder Angaben zu den flüchtigen Fahrern machen kann, soll sich bei der Polizeiwache Lünen unter 0231/1323121 melden.

    Die Polizei macht in diesem Zusammenhang erneut deutlich, wie gefährlich verbotene Kraftfahrzeugrennen für Unbeteiligte sind. Überhöhte Geschwindigkeit zählt weiterhin zu den Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle. Gerade dieser Fall zeigt, welche dramatischen Folgen ein illegales Autorennen in Lünen innerhalb von Sekunden auslösen kann.

    Weitere aktuelle Blaulichtmeldungen findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland sowie in der Übersicht Fahndung.

    Offizielle Informationen und weitere Polizeimeldungen veröffentlicht die Polizei Dortmund. Hintergrundinformationen zum Thema verbotene Kraftfahrzeugrennen findest Du außerdem bei der Polizei NRW.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schwerer Verkehrsunfall in Friedrichsdorf-Köppern: 64-jähriger BMW-Fahrer stirbt nach Kollision

    Schwerer Verkehrsunfall in Friedrichsdorf-Köppern: 64-jähriger BMW-Fahrer stirbt nach Kollision

    Schwerer Verkehrsunfall in Friedrichsdorf-Köppern 

    Am Dienstagmorgen kam es in der Köpperner Straße in Friedrichsdorf-Köppern zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei verstarb ein 64-jähriger Fahrzeugführer noch an der Unfallstelle.

    Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der Mann gegen 07:20 Uhr mit seinem BMW die Köpperner Straße aus Richtung Buscheck kommend in Fahrtrichtung Friedrichsdorf. In Höhe der Hausnummer 29 kam das Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab.

    BMW touchiert Mauern und geparkte Fahrzeuge

    Im weiteren Verlauf touchierte der BMW die Mauern der Anwesen mit den Hausnummern 29 bis 33. Zudem beschädigte das Fahrzeug den Außenspiegel eines geparkten Opel Corsa.

    Anschließend kollidierte der Wagen mit einem weiteren geparkten Fahrzeug. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieses Auto gegen einen angrenzenden Baum geschoben.

    Der schwere Verkehrsunfall in Friedrichsdorf-Köppern führte damit zu erheblichen Schäden an mehreren Objekten entlang der Straße.

    Rettungskräfte reanimieren Fahrer vergeblich

    Der 64-jährige Fahrzeugführer war nach dem Unfall nicht ansprechbar. Alarmierte Rettungskräfte leiteten sofort Reanimationsmaßnahmen ein.

    Trotz des schnellen Einsatzes der Helfer verstarb der Mann kurze Zeit später noch an der Unfallstelle.

    Der schwere Verkehrsunfall in Friedrichsdorf-Köppern endete damit für den Fahrer tödlich.

    Ermittlungen zur Ursache laufen

    Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern derzeit an. Bislang ist nicht geklärt, weshalb der BMW nach rechts von der Fahrbahn abkam.

    Die Staatsanwaltschaft Limburg zog einen Gutachter hinzu. Dieser soll die genauen Umstände des Geschehens klären.

    Behörden untersuchen den Hergang

    Die zuständigen Behörden prüfen nun den Ablauf des Unfalls im Detail. Der schwere Verkehrsunfall in Friedrichsdorf-Köppern beschäftigt damit weiterhin Polizei und Staatsanwaltschaft.

    Weitere offizielle Informationen dürften folgen, sobald die laufenden Ermittlungen neue Erkenntnisse ergeben.

    Externe Informationen: Polizeipräsidium Westhessen | Staatsanwaltschaft Limburg

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  • Kontrolle über Auto verloren – Mutter und zwei Kinder erfasst

    Kontrolle über Auto verloren – Mutter und zwei Kinder erfasst

    Mutter und zwei Kinder in Wiesbaden an Bushaltestelle erfasst

    In Wiesbaden hat sich am Dienstagnachmittag ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Dabei wurden eine Mutter und ihre beiden Kleinkinder an einer Bushaltestelle in der Saarstraße von einem Auto erfasst und verletzt.

    BMW kommt beim Abbiegen von der Straße ab

    Nach ersten Erkenntnissen wollte ein 22-jähriger Fahrer gegen 15:15 Uhr mit einem BMW von der Erich-Ollenhauer-Straße nach links in die Saarstraße abbiegen. Während des Abbiegevorgangs verlor der Mann jedoch die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab.

    Der Wagen kollidierte zunächst mit einem Verkehrszeichen. Anschließend erfasste der BMW die 32-jährige Mutter sowie ihre beiden Kleinkinder, die sich in einem Kinderwagen befanden. Die Familie hielt sich zu diesem Zeitpunkt an einer Bushaltestelle in der Saarstraße auf.

    Verletzte ins Krankenhaus gebracht

    Die Frau und beide Kinder erlitten Verletzungen. Rettungskräfte brachten sie zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Angaben zur Schwere der Verletzungen lagen zunächst nicht vor.

    Staatsanwaltschaft ordnet Gutachter und Blutentnahme an

    Die Staatsanwaltschaft ordnete einen unabhängigen Sachverständigen an, der den Unfallhergang detailliert rekonstruieren soll. Zusätzlich führten die Einsatzkräfte beim 22-jährigen Fahrer eine Blutentnahme durch. Es bestand der Verdacht, dass der Mann Betäubungsmittel konsumiert haben könnte.

    Sachschaden liegt bei rund 6000 Euro

    Am BMW sowie am beschädigten Verkehrszeichen entstand ein geschätzter Sachschaden von etwa 6000 Euro.

    Saarstraße stundenlang voll gesperrt

    Für die Dauer der Unfallaufnahme sowie der Rettungs- und Bergungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die Saarstraße stadteinwärts ab der Erich-Ollenhauer-Straße vollständig. Die Sperrung bestand bis 18:05 Uhr.

    Weitere Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

    Mehr Meldungen aus der Region findest Du jederzeit unter https://blaulichtmyk.de/news/.

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  • Illegales Autorennen in Dülmen gestoppt: Polizei Coesfeld zieht zwei BMW aus dem Verkehr

    Illegales Autorennen in Dülmen gestoppt: Polizei Coesfeld zieht zwei BMW aus dem Verkehr

    Zivilstreifen stoppen zwei graue BMW mit Tempo über 100 km/h

    Dülmen. Zwei Zivilstreifen der Polizei Coesfeld haben am Sonntagabend in Dülmen ein illegales Autorennen in Dülmen beendet. Nach Angaben der Polizei fuhren die Beteiligten dabei innerorts mit Geschwindigkeiten im dreistelligen Bereich. Die Beamten verhinderten damit möglicherweise eine gefährliche Eskalation im Straßenverkehr.

    BMW 5er und BMW 3er fallen am Bahnhof auf

    Die Besatzung eines zivilen Streifenwagens bemerkte zunächst am Bahnhof zwei Fahrzeuge, die bereits zuvor durch deutlich überhöhte Geschwindigkeit aufgefallen waren. Als sich die Beamten näherten, setzte sich eines der Autos – ein grauer BMW der 5er-Reihe – in Bewegung und bog nach rechts in die Eisenbahnstraße ab. Der BMW fuhr in Richtung Ostlandwehr und überholte in Höhe der Einmündung Ostdamm ein unbeteiligtes Fahrzeug.

    Während die Einsatzkräfte versuchten, zu dem BMW aufzuschließen, näherte sich von hinten das zweite Fahrzeug: ein ebenfalls grauer BMW der 3er-Reihe. Dieser überholte sowohl den zivilen Streifenwagen als auch den vorausfahrenden BMW 5er. Die Polizei spricht dabei von einer Geschwindigkeit im dreistelligen Bereich innerhalb geschlossener Ortschaften – ein extrem hohes Risiko für alle Verkehrsteilnehmer.

    Polizei blockiert Fahrzeuge und zwingt sie zum Anhalten

    In Höhe der Einmündung „Auf dem Quellberg“ mussten beide Fahrzeuge aufgrund von Querverkehr ihre Fahrt verlangsamen. In diesem Moment unterstützte ein zweites Einsatzfahrzeug die Maßnahme. Gemeinsam gelang es den Beamten, die beiden Autos zu blockieren und zum Anhalten zu zwingen.

    Bei der anschließenden Kontrolle überprüften die Polizisten die Fahrzeuginsassen. Im BMW befanden sich eine 18-jährige Dülmenerin sowie ein 20-jähriger Dülmener und dessen Mitfahrer.

    Tatfahrzeuge sichergestellt – Führerschein und Handys beschlagnahmt

    Wegen des Verdachts der Teilnahme an einem nicht erlaubten Kraftfahrzeugrennen stellten die Beamten beide Tatfahrzeuge sicher und ließen sie abschleppen. Außerdem stellten sie den Führerschein des 20-Jährigen sowie drei Mobiltelefone sicher. Beide Fahrzeugführer müssen nun mit entsprechenden Strafverfahren rechnen.

    Das illegale Autorennen in Dülmen beschäftigt weiterhin die Ermittler. Die Polizei setzt ihre Untersuchungen fort, um den genauen Ablauf und mögliche weitere Beteiligte oder Gefährdungen zu klären.

    Zeugen gesucht: Polizei bittet um Hinweise

    Zeugen, die durch die beiden Fahrzeuge während der Tat oder bereits im Vorfeld behindert oder gefährdet wurden, sollen sich bei der Polizei melden. Hinweise nimmt die Polizei in Dülmen unter der Telefonnummer 02594-793611 entgegen.

    Weitere Meldungen aus dem Bereich Verkehr und Polizeieinsätze findest Du auch in unserer Rubrik Verkehr sowie unter News.

    Offizielle Informationen und Präventionshinweise zum Thema Verkehrssicherheit bietet auch die Polizei NRW online unter polizei.nrw.

     

  • A 3 nach Verkehrsunfall voll gesperrt – Rettungshubschrauber landet auf Autobahn

    A 3 nach Verkehrsunfall voll gesperrt – Rettungshubschrauber landet auf Autobahn

    Verkehrsunfall auf der A 3: Rettungshubschrauber landet auf Autobahn

    Am Sonntagabend kam es auf der BAB 3 zu einem schweren Verkehrsunfall, der eine vollständige Sperrung der Autobahn erforderlich machte. Grund dafür war die Landung eines Rettungshubschraubers direkt auf der Fahrbahn. Der Verkehrsunfall auf der BAB 3 ereignete sich gegen 18:06 Uhr und sorgte kurzzeitig für Verkehrsbehinderungen in beiden Fahrtrichtungen.

    Fahrstreifenwechsel löst Kollision aus

    Nach bisherigen Erkenntnissen beabsichtigte der Fahrer eines grauen Renault, von der rechten auf die linke Fahrspur zu wechseln. Dabei übersah er einen schwarzen BMW, der sich bereits auf der linken Spur befand. Infolge des fehlerhaften Fahrstreifenwechsels kam es zu einer seitlichen Kollision beider Fahrzeuge.

    Durch den Zusammenstoß geriet der Renault ins Schleudern, prallte gegen die Mittelschutzplanke und wurde anschließend zurück auf die Fahrbahn geschleudert. Der Pkw kippte daraufhin auf die Seite und blieb quer zur Fahrtrichtung liegen. Der Verkehrsunfall auf der BAB 3 stellte sich zunächst als besonders kritisch dar, weshalb umfangreiche Rettungsmaßnahmen eingeleitet wurden.

    Rettungshubschrauber landet auf der Autobahn

    Ein zufällig in der Nähe befindlicher Rettungshubschrauber wurde umgehend zur Unfallstelle beordert und landete direkt auf der BAB 3. Für die Dauer der Landung und der medizinischen Erstversorgung sperrten die Einsatzkräfte die Autobahn in beide Richtungen vollständig.

    Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr arbeiteten Hand in Hand, um die Situation schnell unter Kontrolle zu bringen. Weitere Informationen zu ähnlichen Einsätzen findest Du im Bereich Verkehr sowie unter News.

    Insassen bleiben unverletzt

    Nach einer umfassenden medizinischen Untersuchung konnten beide Fahrzeuginsassen glücklicherweise unverletzt vor Ort entlassen werden. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht erforderlich. Die Vollsperrung der Autobahn wurde daraufhin zügig aufgehoben.

    Bei dem Verkehrsunfall auf der BAB 3 entstand ein geschätzter Sachschaden von rund 20.000 Euro. Trotz der kurzzeitigen Vollsperrung kam es nur zu geringfügigen Verkehrsbeeinträchtigungen.

    Polizei ermittelt zur Unfallursache

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Weitere Hinweise zum richtigen Verhalten im Straßenverkehr veröffentlicht unter anderem die Polizei. Auch Informationen zur technischen Rettung stellt der Deutsche Feuerwehrverband bereit.

    Der Verkehrsunfall auf der BAB 3 zeigt erneut, wie schnell ein kurzer Moment der Unachtsamkeit zu gefährlichen Situationen führen kann. Die Einsatzkräfte appellieren daher an alle Verkehrsteilnehmer, Fahrstreifenwechsel stets mit besonderer Aufmerksamkeit durchzuführen.

  • Hachenburg: Unfallflucht nach Kollision auf der Graf-Heinrich-Straße – dunkler BMW gesucht

    Hachenburg: Unfallflucht nach Kollision auf der Graf-Heinrich-Straße – dunkler BMW gesucht

    Verkehrsunfall mit Fahrerflucht auf der Graf-Heinrich-Straße

    Am Mittwoch, den 15.01.2025, kam es gegen 10:00 Uhr auf der Graf-Heinrich-Straße zu einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht. Zwei Pkw waren an dem Unfall beteiligt. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei verursachte ein bislang unbekannter Fahrzeugführer den Zusammenstoß und entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort.

    Unfallhergang beim Abbiegen auf die Nisterstraße

    Der mutmaßliche Unfallverursacher befuhr die Graf-Heinrich-Straße und bog von dort nach links auf die Nisterstraße ab. Dabei missachtete er offenbar die vorgeschriebene Fahrtrichtung. Während des Abbiegevorgangs geriet sein Fahrzeug in den Fahrweg einer ebenfalls abbiegenden Pkw-Fahrerin.

    In der Folge streifte der dunkle BMW des Unfallverursachers das Fahrzeug der Geschädigten. Es entstand Sachschaden an beiden Fahrzeugen. Anstatt anzuhalten und seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen, setzte der Fahrer seine Fahrt fort und flüchtete vom Unfallort.

    Unbekannter Fahrer flüchtet mit dunklem BMW

    Nach Zeugenaussagen handelte es sich bei dem flüchtigen Fahrer augenscheinlich um einen männlichen Fahrzeugführer. Er war mit einem dunklen BMW unterwegs. Weitere Details zum Kennzeichen oder zur Person liegen derzeit nicht vor.

    Die geschädigte Fahrerin alarmierte nach dem Vorfall die Polizei. Die Beamten leiteten umgehend ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort ein.

    Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zu dem flüchtigen BMW geben können, sich umgehend zu melden. Besonders wichtig sind Beobachtungen zu Fahrverhalten, Kennzeichen oder möglichen Beschädigungen am Fahrzeug.

    Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen. Weitere Informationen zu laufenden Ermittlungen finden Leser auch im Bereich Verkehr sowie unter Fahndungen auf unserem Portal.

    Allgemeine Informationen zur Verkehrssicherheit stellt zudem die Polizei Rheinland-Pfalz zur Verfügung. Bei Verkehrsunfällen mit Personenschäden oder Fahrerflucht empfiehlt die Polizei, sofort den Notruf zu wählen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus der Region findest Du jederzeit in unseren News.

  • Epileptischer Anfall auf der A8: BMW rammt Lkw

    Epileptischer Anfall auf der A8: BMW rammt Lkw

    Epileptischer Anfall auf der A8: BMW rammt Lkw und überschlägt sich bei Sulzemoos

    Ein medizinischer Notfall hat auf der Autobahn A8 im Landkreis Dachau einen schweren Verkehrsunfall ausgelöst. Am Mittwoch, 31. Dezember 2025, verlor ein 33-jähriger Autofahrer während der Fahrt die Kontrolle über seinen BMW. Nach ersten Erkenntnissen erlitt der Mann einen epileptischen Anfall. Dadurch konnte er sein Fahrzeug nicht mehr sicher führen. Die A8 Richtung Stuttgart blieb nach dem Crash zeitweise komplett gesperrt.

    Der BMW fuhr zunächst auf dem linken Fahrstreifen. Dann driftete der Wagen unkontrolliert über den mittleren bis auf den rechten Streifen. Dort prallte das Auto gegen das Heck eines Lastwagens. Der Aufprall löste eine Kettenreaktion aus: Der BMW überschlug sich und blieb schließlich auf dem Dach liegen. Die 31-jährige Beifahrerin versuchte noch, das Auto zu stabilisieren. Sie konnte den Unfall jedoch nicht verhindern.

    Rettungskräfte rückten mit einem Großaufgebot aus. Ein Rettungshubschrauber flog den Fahrer in ein Krankenhaus. Ärzte stuften seinen Zustand zunächst als kritisch ein. Später starb der 33-Jährige im Krankenhaus. Die Beifahrerin erlitt mittelschwere Verletzungen und kam ebenfalls in eine Klinik. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Die Polizei bezifferte den Schaden an Fahrzeugen und Fahrbahn auf rund 35.000 Euro.

    Der Unfall zeigt erneut, wie schnell ein plötzlicher Anfall am Steuer zur Lebensgefahr wird. Wer Anzeichen wie Schwindel, Sehstörungen oder ungewöhnliche Aussetzer bemerkt, sollte sofort handeln. Ein sicherer Stopp auf dem Standstreifen oder an einer Ausfahrt kann Leben retten. Angehörige und Mitfahrer sollten außerdem wissen, wie sie im Ernstfall reagieren. Im Zweifel zählt jede Sekunde.

    Die Ermittlungen laufen. Die Polizei prüft, wie es zu dem medizinischen Notfall kam und welche Abläufe auf der A8 genau zum Zusammenstoß führten. Verkehrsteilnehmer mussten während der Sperrung mit erheblichen Verzögerungen rechnen.

    Mehr Meldungen rund um Unfälle und Sperrungen findest Du in unserem Bereich Verkehr. Aktuelle Nachrichten aus ganz Deutschland gibt es außerdem unter Deutschland. Weitere Meldungen aus dem Großraum gibt es hier: München.

    Offizielle Informationen und Hinweise der Polizei findest Du auf dem Portal der Bayerischen Polizei. Was Betroffene beim Thema Fahrtauglichkeit beachten sollten, erklärt der ADAC.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

     

  • Video-Dreh und Spritztour zweier 14-Jähriger endet mit Verkehrsunfall

    Video-Dreh und Spritztour zweier 14-Jähriger endet mit Verkehrsunfall

    Verfolgungsfahrt in Oberhausen: Jugendliche flüchten nach riskanten Drift-Manövern vor der Polizei

    Am Freitagabend kam es in Oberhausen zu einer gefährlichen Verfolgungsfahrt, nachdem mehrere Zeugen gegen 21:42 Uhr über den Notruf 110 einen schwarzen BMW meldeten, der auf dem Parkplatz eines Discounters an der Luchsstraße driftete. Nach Angaben der Zeugen befand sich zeitweise sogar eine Person auf der Motorhaube, während der Wagen seine Runden drehte.

    Fahrer flüchtet bei Eintreffen der Polizei

    Als eine Streifenwagenbesatzung den rückwärtigen Bereich des Discounters erreichte, reagierte der Fahrer des BMW sofort und gab unvermittelt Gas. Die Beamten nahmen unmittelbar die Verfolgung auf. Die Flucht führte vom Parkplatz über die Jägerstraße in Richtung Erzbergerstraße. Trotz der Dunkelheit und regem Verkehr setzte der Fahrer seine riskanten Manöver fort.

    Gefährliche Fahrmanöver durch mehrere Straßen

    Auf der Hartmannstraße und Matzenbergstraße überholte der BMW sogar einen Linienbus und fuhr dabei zeitweise in den Gegenverkehr sowie über den Gehweg. Die Flucht setzte sich über den Kreuzungsbereich Fernewaldstraße, Harkortstraße, Spechtstraße und Heidestraße fort. Dort missachtete der Fahrer ein Stoppschild und steuerte weiter in Richtung Bottrop. Kurz darauf kehrte der Wagen wieder in Richtung Oberhausen zurück.

    An der Kreuzung Teutoburger Straße und Harkortstraße ignorierte der Fahrer eine rote Ampel und gefährdete damit weitere Verkehrsteilnehmer. Erst an der Einmündung Teutoburger Straße und Stemmerstraße verlor der Jugendliche die Kontrolle über den Wagen. Der BMW kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen ein geparktes Auto.

    Jugendliche flüchten zu Fuß – Polizei stoppt beide

    Nach dem Aufprall sprang das Duo aus dem Fahrzeug und versuchte zu Fuß zu entkommen. Polizisten konnten jedoch beide flüchtigen Insassen – zwei 14-jährige Jugendliche – innerhalb weniger Augenblicke stellen und fixieren. Die Beamten brachten sie zur Polizeiwache, wo später die Erziehungsberechtigten eintrafen.

    Drift-Videos für TikTok – Ermittlungen laufen

    Die ersten Ermittlungen ergaben, dass die Jugendlichen die Drift-Manöver offenbar für ein TikTok-Video aufgenommen hatten. Der vermeintliche „Dreh“ endete allerdings abrupt auf der Polizeiwache. Unklar bleibt derzeit, woher der BMW stammt. Die Polizei führt hierzu weitere Ermittlungen.

    Der entstandene Sachschaden liegt nach einer ersten Schätzung bei rund 12.500 Euro.

    Weitere Nachrichten aus der Region

  • Zoll stellt unverzollte Fahrzeuge bei Autohändler in Waldshut sicher

    Zoll stellt unverzollte Fahrzeuge bei Autohändler in Waldshut sicher

    Zoll entdeckt unverzollte Fahrzeuge im Landkreis Waldshut

    Kontrolle des Hauptzollamts Singen führt zu Steuerstrafverfahren

    Eine Zollstreife des Hauptzollamts Singen entdeckte Mitte November drei unverzollte Fahrzeuge auf dem Gelände eines Gebrauchtwagenhändlers im Landkreis Waldshut. Die Fahrzeuge trugen Schweizer Kennzeichenhalter, was die Aufmerksamkeit der Beamten sofort erhöhte. Der 49-jährige deutsche Inhaber des Betriebs legte zwar Nachweise über die Abmeldung der Autos in der Schweiz vor, doch eine ordnungsgemäße Verzollung konnte er nicht belegen. Er erklärte, Kunden aus der Schweiz hätten ihm die Fahrzeuge überlassen.

    Der Zoll untersuchte die Situation intensiver, da die Einfuhr von Gebrauchtwagen klaren zollrechtlichen Vorgaben unterliegt. „Der Zoll führt auch abseits der Grenzübergänge Kontrollen durch und prüft, ob zollrechtliche Vorschriften eingehalten wurden,“ betonte Sonja Müller, Pressesprecherin des Hauptzollamts Singen. Die fehlenden Unterlagen deuteten auf einen möglichen Verstoß gegen das Zollrecht hin.

    Fahrzeuge unter Verfügungsverbot gestellt

    Der Gesamtwert der betroffenen BMW- und Mercedes-Modelle lag bei rund 34.000 Euro. Daraus ergaben sich Einfuhrabgaben von etwa 10.500 Euro. Da der Händler die fälligen Abgaben nicht sofort entrichten konnte, stellten die Zöllner die Fahrzeuge auf dem Firmengelände unter Verfügungsverbot. Zusätzlich nahmen sie die Fahrzeugschlüssel an sich, um eine Weiterveräußerung auszuschließen.

    Das eingeleitete Steuerstrafverfahren übergab das Hauptzollamt Singen zur weiteren Bearbeitung an die Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamts Karlsruhe. Für den Händler könnten nun empfindliche Sanktionen folgen, sollten sich die Vorwürfe bestätigen.

    Regeln für die Einfuhr von Fahrzeugen

    Wer ein Fahrzeug aus einem Nicht-EU-Land wie der Schweiz in die Europäische Union importiert, muss bei der Einfuhr eine Zollanmeldung abgeben und die entsprechenden Einfuhrabgaben zahlen. Erst danach stellt die Zollstelle eine Unbedenklichkeitsbescheinigung aus. Dieses Dokument ist notwendig, um das Fahrzeug in Deutschland zuzulassen und dient als Nachweis über die ordnungsgemäße Verzollung. Solche Vorgaben sollen sicherstellen, dass Steuern korrekt abgeführt und Handelswege transparent bleiben.

    Weiterführende Informationen finden Interessierte auch im Nachrichtenbereich oder im Ressort Deutschland. Hintergrundwissen zu Verkehrs- und Kontrollmaßnahmen bietet zudem die Zollverwaltung.

  • Unfallflucht auf der L369: Pkw schleudert nach riskantem Spurwechsel gegen Schutzplanke

    Unfallflucht auf der L369: Pkw schleudert nach riskantem Spurwechsel gegen Schutzplanke

    Unfallflucht auf der L369: Polizei sucht flüchtigen BMW-Fahrer

    Auf der Verbindungsstrecke vom E-Hof in Richtung Mackenbach ereignete sich am frühen Morgen des 24. November ein schwerer Verkehrsunfall. Gegen 06:00 Uhr fuhren zwei Pkw-Führer nebeneinander über die BAB6-Brücke auf die L369, als ein riskanter Spurwechsel eine gefährliche Kettenreaktion auslöste. Die Polizei spricht von einer klaren Unfallflucht auf der L369 und bittet die Bevölkerung um Hinweise.

    Riskanter Spurwechsel führt zu Kontrollverlust

    Einer der beteiligten Fahrer wechselte plötzlich und ohne Rücksicht auf den nachfolgenden Verkehr von der linken auf die rechte Spur. Der zweite Pkw-Führer reagierte sofort, leitete eine starke Bremsung ein und versuchte auszuweichen. Trotz der schnellen Reaktion verlor er die Kontrolle, geriet ins Schleudern und prallte heftig gegen die Schutzplanke.

    Das Fahrzeug kam schließlich quer zur Fahrbahn zum Stehen – mit einem Totalschaden. Der entstandene Sachschaden liegt nach Angaben der Polizei im mittleren fünfstelligen Bereich. Der Verursacher hingegen kümmerte sich nicht um die Folgen seines Manövers und flüchtete sofort vom Unfallort.

    Hinweise auf flüchtigen Wagen

    Nach ersten Ermittlungen könnte es sich beim Fahrzeug des Flüchtigen um einen schwarzen oder dunkelblauen Pkw der Marke BMW handeln. Weitere Details zur Modellreihe oder zum Kennzeichen liegen derzeit nicht vor.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Polizeidienststelle Landstuhl ermittelt wegen Verkehrsunfallflucht und sucht Zeugen, die Hinweise zum flüchtigen Wagen oder zur Fahrweise der Beteiligten geben können. Wer den Vorfall beobachtet hat oder relevante Informationen besitzt, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0631 369 14399 direkt bei der PI Landstuhl zu melden.

    Weitere Nachrichten zum Thema Verkehr

    Mehr aktuelle Meldungen finden Leser im Verkehrsressort von BlaulichtMYK:

    Offizielle Informationen stellt zudem die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

  • Vater flüchtet mit sechsjährigem Kind über die A72

    Vater flüchtet mit sechsjährigem Kind über die A72

    Flucht mit Kind auf der A72

    Streit eskaliert in Hartmannsdorf

    In Hartmannsdorf entwickelte sich am Mittwochmorgen eine dramatische Situation, die zu einem groß angelegten Polizeieinsatz auf der Autobahn 72 führte. Ein 42-jähriger Vater verschaffte sich gewaltsam Zutritt zur Wohnung seiner ehemaligen Lebenspartnerin, in der auch die zwei gemeinsamen Kinder lebten. Die angespannte Atmosphäre rund um einen laufenden Sorgerechtsstreit erzeugte erhebliches Konfliktpotenzial, das schließlich eskalierte.

    Der Mann griff plötzlich seinen sechsjährigen Sohn, riss ihn an sich und suchte panisch die Flucht. Noch bevor die alarmierte Polizei die Wohnadresse erreichte, verfrachtete er das Kind in seinen BMW und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Leipzig. Damit begann eine gefährliche Verfolgungsjagd, die sich über mehrere Autobahnabschnitte erstreckte.

    Polizei nimmt Verfolgung auf – Unterstützung aus der Luft

    Mehrere Streifenwagen der Polizeidirektionen Chemnitz und Leipzig versuchten schnell, Anschluss an den flüchtenden Vater zu finden. Gleichzeitig übernahm ein Hubschrauber der Bundespolizeidirektion Pirna die Beobachtung aus der Luft. Diese Kombination aus Luft- und Bodeneinsatz ermöglichte es den Einsatzkräften, den BMW dauerhaft im Blick zu behalten.

    Während der gesamten Flucht blieb unklar, welche Absichten der Mann verfolgte. Er wendete sein Fahrzeug an der Anschlussstelle Rötha in einem Baustellenbereich und raste zurück Richtung Chemnitz. Wegen der unberechenbaren Situation schaltete die Polizei sogar Spezialkräfte des Landeskriminalamtes Sachsen ein. Weitere Hintergründe zum Einsatz schildert auch die Polizei Sachsen.

    Stopp in Hartmannsdorf – Kind unverletzt gerettet

    Erst an der Anschlussstelle Hartmannsdorf gelang es den Beamten, den BMW zu stoppen. Doch der flüchtende Vater zeigte sich weiter aggressiv und rammte beim Rückwärtsfahren einen Streifenwagen, wodurch ein Schaden von rund 1000 Euro entstand. Kurz darauf überwältigten die Einsatzkräfte den Mann und nahmen ihn fest.

    Das Kind überstand den dramatischen Vorfall unverletzt. Polizisten brachten es umgehend zurück zur Mutter, die bereits zuvor die Alarmierung der Einsatzkräfte ausgelöst hatte.

    Ermittlungen wegen mehrerer schwerer Delikte

    Gegen den 42-Jährigen, der laut Polizei die ukrainische Staatsangehörigkeit besitzt, laufen nun umfangreiche Ermittlungen. Die Behörden werfen ihm unter anderem die Entziehung Minderjähriger in Tateinheit mit Geiselnahme, ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen sowie die Gefährdung des Straßenverkehrs vor. Ein Ermittlungsrichter soll noch am Donnerstag über weitere Maßnahmen entscheiden.

    Weitere regionale Meldungen finden Leser auch in unseren Bereichen News und Deutschland.

    Die Flucht mit Kind auf der A72 zeigt erneut, wie schnell familiäre Konflikte in lebensgefährliche Situationen umschlagen können. Der Polizei gelang es durch koordiniertes Handeln, das Kind zu schützen und eine mögliche Tragödie zu verhindern.

  • Weißer BMW flüchtet nach Kollision auf der A48 – Polizei sucht Zeugen

    Weißer BMW flüchtet nach Kollision auf der A48 – Polizei sucht Zeugen

    Weißer BMW flüchtet nach Kollision auf der A48 

    Am 11. November 2025 ereignete sich gegen 18:26 Uhr auf der Autobahn A48 in Fahrtrichtung Höhr-Grenzhausen ein Verkehrsunfall. Ein Verkehrsteilnehmer meldete der Polizei, dass ein weißer BMW mit NR-Zulassung mit der Mittelschutzplanke kollidiert sei. Das Fahrzeug stand nach der Kollision kurzzeitig mit eingeschaltetem Warnblinker auf dem linken Fahrstreifen.

    Die Unfallstelle befand sich in Höhe des Parkplatzes Albrechtshof, allerdings auf der Gegenfahrbahn. Als die Beamten der Autobahnpolizei Montabaur am Einsatzort eintrafen, war der BMW nicht mehr vor Ort. Ermittler fanden jedoch eindeutige Unfallspuren, die auf die Kollision hinwiesen.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Autobahnpolizei Montabaur bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet oder den weißen BMW nach dem Zusammenstoß gesehen haben, sich zu melden. Insbesondere werden Hinweise zu Fahrtrichtung, Kennzeichen oder möglichen Schäden am Fahrzeug erbeten.

    Wer zur genannten Zeit im Bereich der A48 unterwegs war und Beobachtungen gemacht hat, kann sich unter der Telefonnummer 02602 / 93270 an die Polizei wenden.

    Hintergrund: Unfallfluchten auf Autobahnen

    Unfallfluchten wie dieser Vorfall erschweren die Ermittlungsarbeit der Polizei erheblich. Fahrer, die sich nach einem Unfall unerlaubt vom Unfallort entfernen, machen sich strafbar. Neben der Haftung für den entstandenen Sachschaden drohen hohe Geldstrafen, Punkte in Flensburg und der Entzug der Fahrerlaubnis.

    Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, bei einem Unfall sofort anzuhalten, die Unfallstelle abzusichern und die Rettungskräfte zu informieren. Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus Rheinland-Pfalz finden Sie auf unserem Portal.

    Hinweis: Sollten Zeugen Videos oder Fotos von der Unfallstelle besitzen, bittet die Polizei darum, diese ausschließlich den Ermittlungsbehörden zur Verfügung zu stellen.

  • Unter Alkoholeinfluss Mietwagen “geschrottet”

    Unter Alkoholeinfluss Mietwagen “geschrottet”

    Alkoholunfall in der Lauterstraße: BMW-Fahrer kracht in Laterne und Baum

    In der Nacht zu Montag hat ein 26-jähriger BMW-Fahrer in der Lauterstraße in Kaiserslautern einen schweren Alkoholunfall verursacht.

    Gegen 0.15 Uhr verlor der Mann auf dem Weg in Richtung Otterbach in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug. Offenbar fuhr er mit nicht angepasster Geschwindigkeit und kam dadurch von der Fahrbahn ab.

    BMW prallt gegen Laterne und Baum

    Der BMW krachte zunächst in eine Straßenlaterne und anschließend frontal gegen einen Baum.

    Durch die Wucht des Aufpralls drehte sich der Wagen und kam schließlich halb auf dem Gehweg und halb auf der Straße zum Stillstand. Anwohner alarmierten sofort Polizei und Feuerwehr, die kurz darauf am Unfallort eintrafen.

    Fahrer verletzt sich leicht – verweigert Alkoholtest

    Der 26-Jährige erlitt eine leichte Verletzung an der Hand, lehnte jedoch eine medizinische Behandlung durch den Rettungsdienst ab. Einen Atemalkoholtest verweigerte er ebenfalls. Die Polizei nahm ihn mit auf die Dienststelle, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Zudem stellten die Beamten seinen Führerschein sicher.

    Totalschaden und erheblicher Sachschaden

    Der Mietwagen erlitt nach Einschätzung der Polizei einen Totalschaden. Auch die beschädigte Straßenlaterne und der Baum mussten von der Feuerwehr Kaiserslautern entfernt werden, um Gefahren für den Verkehr auszuschließen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.

    Die Polizei ermittelt nun wegen Trunkenheit im Verkehr und prüft, ob der Fahrer seinen Führerschein dauerhaft verliert. Weitere Informationen folgen auf BlaulichtMYK.de.

  • Einbrecher haben es in Bergisch Gladbach auf BMW-Fahrzeuge abgesehen

    Einbrecher haben es in Bergisch Gladbach auf BMW-Fahrzeuge abgesehen

    BMW-Aufbruch in Bergisch Gladbach: Polizei sucht Zeugen

    Unbekannte Täter haben es in Bergisch Gladbach auf zwei BMW-Fahrzeuge abgesehen. In einem Fall stahlen sie eine Tachoeinheit, in einem anderen verhinderten aufmerksame Anwohner Schlimmeres. Die Polizei Rhein-Berg bittet um Hinweise.

    Diebe schlagen in Paffrath zu

    Am Mittwochmorgen (16. Oktober) rief ein Zeuge die Polizei nach Bergisch Gladbach-Paffrath. Ein in der Höffenstraße geparkter BMW wurde aufgebrochen. Die Täter zerstörten die Fahrerseitenscheibe und bauten die Tachoeinheit aus. Der Schaden liegt bei rund 2.000 Euro. Der Besitzer hatte sein Fahrzeug am Vorabend gegen 22:00 Uhr abgestellt. Am nächsten Morgen entdeckte ein Zeuge gegen 10:00 Uhr den Einbruch.

    Die Polizei ermittelt wegen besonders schweren Diebstahls. Hinweise auf die Täter gibt es bislang nicht.

    Zeuge stört Täter in Refrath

    Im Stadtteil Refrath verhinderte ein Anwohner möglicherweise einen weiteren Diebstahl. Gegen 04:50 Uhr löste die Alarmanlage eines BMW X4 in der Straße Im Lüh aus. Der Zeuge beobachtete einen unbekannten Mann, der sich im Fahrzeug befand. Als er den Verdächtigen ansprach, flüchtete dieser zu Fuß.

    Täterbeschreibung

    • Größe: etwa 170 bis 175 cm
    • Statur: hager
    • Hautfarbe: hell
    • Kleidung: grauer Hoodie, blaue Jeans, Sonnenbrille

    Nach ersten Erkenntnissen entwendete der Täter nichts. Die Polizei sicherte Spuren und leitete eine Fahndung ein.

    Polizei bittet um Hinweise

    Das Kriminalkommissariat 3 der Polizei Rhein-Berg bittet weitere Zeugen, sich unter der Telefonnummer 02202 205-0 zu melden. Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge in den Bereichen Paffrath oder Refrath beobachtet hat, sollte sich umgehend bei der Polizei melden.

    Weitere aktuelle Meldungen

    Mehr Nachrichten aus der Region finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/ oder blaulichtmyk.de/deutschland/.

    Offizielle Informationen der Polizei finden Sie auf der Website der Polizei NRW.

  • Polizei-Einsatz in Klipperstraße: Auseinandersetzung mit Messern und Machete

    Polizei-Einsatz in Klipperstraße: Auseinandersetzung mit Messern und Machete

    Polizei mit großem Aufgebot im Einsatz

    Am Freitagabend, dem 19. September 2025, kam es gegen 21.00 Uhr zu einer Auseinandersetzung in der Klipperstraße, an der insgesamt fünf Personen beteiligt gewesen sein sollen. Die Situation eskalierte, als mehrere Beteiligte mit Messern, einem Baseballschläger und sogar einer Machete auftraten. Einer der Tatverdächtigen soll noch vor dem Eintreffen der Polizei in einem BMW die Flucht ergriffen haben.

    Polizei muss Großaufgebot einsetzen

    Die Polizei reagierte mit einem Großaufgebot: Sechs Streifenwagenbesatzungen fuhren den Einsatzort an. Während der ersten Ermittlungen kam es zu einer kritischen Situation, als rund 50 Schaulustige die Einsatzkräfte umringten. Die Stimmung war angespannt und drohte, außer Kontrolle zu geraten. Erst durch die Hinzuziehung weiterer Polizeikräfte und den Einsatz von Diensthunden konnte die Lage stabilisiert werden.

    Ermittlungen wegen Betäubungsmittel- und Waffendelikten

    Die Polizei ermittelt nun gegen fünf Tatverdächtige im Alter von 27 bis 33 Jahren. Alle Beteiligten sind deutsche Staatsangehörige. Im Raum stehen Vorwürfe wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie das Waffengesetz. Trotz des massiven Aufgebots und der bedrohlichen Waffen wurde niemand verletzt.

    Hintergrund und rechtliche Folgen

    Bei einer Auseinandersetzung in der Klipperstraße mit gefährlichen Waffen stehen erhebliche rechtliche Konsequenzen im Raum. Verstöße gegen das Waffengesetz und das Betäubungsmittelgesetz können zu hohen Geldstrafen oder Freiheitsstrafen führen. Die Ermittlungen dauern an, und die Polizei prüft zudem die Hintergründe der Tat sowie die Verbindungen zwischen den Beteiligten.

    Polizei setzt auf Deeskalation

    Der Einsatz zeigte einmal mehr, wie schnell sich Schaulustige zu einer potenziellen Gefahr für die Arbeit der Einsatzkräfte entwickeln können. Durch besonnenes Handeln und den Einsatz zusätzlicher Kräfte gelang es der Polizei, die Situation unter Kontrolle zu bringen. Weitere Informationen will die Behörde in den kommenden Tagen veröffentlichen.

    Mehr aktuelle Polizeimeldungen finden Sie in unserem News-Bereich sowie unter Deutschland. Offizielle Informationen stellt auch die Polizei zur Verfügung.

  • Autofahrer fährt in Stade gegen einen Baum –

    Autofahrer fährt in Stade gegen einen Baum –

    Autofahrer fährt in Stade gegen einen Baum – couragierte Ersthelfer retten sein Leben

    Am heutigen Vormittag kam es auf der Bundesstraße 73 in Stade zu einem dramatischen Unfall. Gegen 10:15 Uhr verlor ein 76-jähriger Fahrer eines BMW aus Himmelpforten plötzlich aus medizinischen Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug. In der Folge geriet er langsam nach links von der Fahrbahn und prallte schließlich gegen einen Straßenbaum. Obwohl der Aufprall vergleichsweise leicht war, schwebte der Mann in akuter Lebensgefahr. Genau in diesem Moment zeigten mehrere Ersthelfer außergewöhnlichen Mut und schnelles Handeln.

    Mutige Helfer befreien den leblosen Fahrer

    Da der Fahrer bewusstlos im Auto saß, entschieden die Ersthelfer nicht lange zu zögern. Sie stoppten sofort ihre Fahrzeuge, schlugen eine Seitenscheibe des BMW ein und zogen den Mann aus dem Wagen. Anschließend begannen sie ohne Umschweife mit lebensrettenden Maßnahmen. Noch bevor der Rettungsdienst und der Notarzt eintrafen, führten die Helfer eine Reanimation durch. Dank dieses beherzten Einsatzes konnte der Fahrer im Rettungswagen wieder ansprechbar gemacht werden.

    Rettungsdienst übernimmt und bringt den Mann ins Elbeklinikum

    Nachdem der Notarzt und die Besatzung des Rettungswagens eingetroffen waren, übernahmen sie die medizinische Versorgung. Gemeinsam mit der Feuerwehr, die das Unfallfahrzeug absicherte und die Maßnahmen unterstützte, gelang eine erfolgreiche Stabilisierung des Patienten. Im Anschluss brachte der Rettungsdienst den 76-Jährigen in das Stader Elbeklinikum, wo er nun weiter behandelt wird. Damit blieb ihm trotz der lebensbedrohlichen Situation Schlimmeres erspart.

    Verkehrsbehinderungen durch Sperrung der B 73

    Während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme musste die Bundesstraße 73 in beiden Richtungen teilweise gesperrt werden. Infolgedessen kam es im Berufsverkehr zu erheblichen Behinderungen. Der BMW des Mannes wurde bei dem Unfall beschädigt, der Gesamtschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 8.000 Euro.

    Polizei lobt entschlossenes Handeln der Ersthelfer

    Polizeisprecher Rainer Bohmbach erklärte nach dem Unfall: „In diesem Fall hat sich wieder einmal gezeigt, wie wichtig es ist, im Notfall keine Scheu zu zeigen und sofort einzugreifen. Mut zur Ersten Hilfe und Wiederbelebung konnten hier offenbar ein Leben retten.“ Die Polizei Stade betont deshalb, dass jeder Verkehrsteilnehmer seine Kenntnisse regelmäßig auffrischen sollte, um in solchen Situationen sicher handeln zu können. Weitere Informationen zur Arbeit der Pressestelle finden Sie hier.

    Das Wichtigste in Kürze

    • Zeit & Ort: Heute, ca. 10:15 Uhr, Bundesstraße 73 in Stade
    • Beteiligte: 76-jähriger BMW-Fahrer aus Himmelpforten
    • Ursache: Vermuteter medizinischer Notfall am Steuer
    • Folgen: Leichte Kollision mit Baum, Fahrer wieder ansprechbar
    • Verletzungen: Behandlung im Stader Elbeklinikum
    • Schaden: rund 8.000 Euro
    • Verkehr: B 73 zeitweise gesperrt, Staus und Behinderungen

    Erste Hilfe kann den Unterschied machen

    Dieser Vorfall verdeutlicht einmal mehr, dass schnelles Handeln und Zivilcourage im Straßenverkehr Leben retten können. Wer in einer Notsituation beherzt eingreift, kann entscheidend dazu beitragen, das Überleben eines Menschen zu sichern. Deshalb raten Experten dringend, die eigenen Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmäßig aufzufrischen. Angebote für Kurse finden Interessierte beispielsweise bei den Johannitern in Stade hier.

    Weitere aktuelle Meldungen

    Mehr Nachrichten und Hintergründe finden Sie in unseren Themenseiten: Verkehr, News, Fahndungen.

    Hinweis der Redaktion: Bitte bilden Sie im Stau eine Rettungsgasse und achten Sie auf Einsatzfahrzeuge. Jeder kann Leben retten – Mut und Entschlossenheit machen den Unterschied.

  • Verfolgungsfahrt mit dunklem BMW auf der B42

    Verfolgungsfahrt mit dunklem BMW auf der B42

    Verfolgungsfahrt mit dunklem BMW auf der B42

    Am Montagabend, den 08.09.2025, kam es gegen 23:00 Uhr zu einer spektakulären Verfolgungsfahrt auf der Bundesstraße 42. Eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Linz wollte einen dunklen BMW in Höhe der Ortslage Dattenberg einer regulären Verkehrskontrolle unterziehen. Der Fahrer missachtete jedoch die Anhaltesignale und ergriff die Flucht.

    Flucht mit hoher Geschwindigkeit

    Der BMW beschleunigte unmittelbar und setzte seine Fahrt mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in Fahrtrichtung Neuwied fort. Trotz eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn folgte die Streife über mehrere Kilometer. Die Verfolgung führte durch die gesamte Strecke der B42 bis in Höhe der Ortslage Bad Hönningen.

    Dort verloren die Einsatzkräfte schließlich den Sichtkontakt zum flüchtigen Fahrzeug. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte der BMW bislang nicht aufgefunden werden. Hinweise auf die Identität des Fahrers liegen derzeit nicht vor.

    Polizei bittet um Mithilfe

    Die Polizei Linz bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Personen, die am Montagabend Beobachtungen im Bereich der B42 zwischen Dattenberg, Bad Hönningen und Neuwied gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Linz in Verbindung zu setzen. Selbst kleinste Details könnten zur Aufklärung beitragen.

    Zeugen erreichen die Polizei Linz telefonisch unter der Rufnummer 02644-943-0.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Polizeimeldungen finden Sie regelmäßig in unserem Bereich News sowie unter Fahndungen. Auch die offizielle Webseite der Polizei Rheinland-Pfalz informiert über laufende Ermittlungen und Fahndungen.

  • Schwerer Unfall bei Braubach – BMW reißt in zwei Teile

    Schwerer Unfall bei Braubach – BMW reißt in zwei Teile

    Schwerer Unfall auf der K70 bei Braubach – BMW reißt in zwei Teile

    Am Mittwochabend, 03.09.2025, kam es gegen 21:50 Uhr zu einem schweren Unfall auf der K70 zwischen Braubach und Hinterwald. Ein BMW, der aus Richtung Braubach kam, stieß frontal mit einem Mercedes zusammen, der aus Richtung Nastätten unterwegs war.

    BMW kollidiert frontal mit Mercedes

    Nach ersten Erkenntnissen verlor der BMW-Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet auf die Gegenspur. Dort kollidierte er frontal mit dem entgegenkommenden Mercedes. Der Aufprall war so heftig, dass der Mercedes stark beschädigt wurde. Der BMW riss in zwei Teile und fing teilweise Feuer.

    Zwei Schwerverletzte ins Krankenhaus gebracht

    Rettungskräfte versorgten die Insassen des BMW noch an der Unfallstelle. Der Fahrer und der Beifahrer erlitten schwere, teils lebensbedrohliche Verletzungen. Mehrere Rettungswagen brachten beide in umliegende Krankenhäuser. Auch die Feuerwehr war im Einsatz, um die Fahrzeuge zu sichern und Brandstellen zu löschen.

    K70 bis in die Nacht gesperrt

    Die K70 blieb bis zum Abschluss der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen vollständig gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

    Der Sechzehnjährige Beifahrer des BMW ist im Krankenhaus in der Nacht verstorben.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, sollen sich bei der Polizeiinspektion Lahnstein melden.

    Weitere Berichte zu schweren Verkehrsunfällen in der Region finden Sie auch auf BlaulichtMYK.

  • Unfall endet glimpflich (Milbertshofen)

    Unfall endet glimpflich (Milbertshofen)

    Unfall endet glimpflich (Milbertshofen)

    München

    Am Montagabend kam es im Münchner Norden zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein BMW kollidierte auf der Schleißheimer Straße mit einer Straßenlaterne.

    Der Fahrer blieb unverletzt.

    BMW schleudert gegen Laternenmast

    Aus ungeklärter Ursache verlor der Fahrer auf der Schleißheimer Straße in Richtung Norden die Kontrolle über sein Auto. Der silberne BMW geriet ins Schleudern und prallte frontal gegen einen Laternenmast.

    Das Fahrzeug wurde stark im Frontbereich beschädigt. Die Airbags lösten aus. Trotz der Wucht des Aufpralls blieb der Fahrer unverletzt.

    Feuerwehr München im Einsatz

    Ein alarmiertes Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwehr München rückte sofort aus.

    Zusammen mit der Polizei wurde die Unfallstelle abgesichert.

    Auslaufende Betriebsmittel liefen auf die Fahrbahn. Diese wurden von den Einsatzkräften aufgenommen und beseitigt.

    Straßenlaterne musste entfernt werden

    Da die Straßenlaterne erheblich beschädigt war, wurde das Münchner Baureferat hinzugezogen. Nach gemeinsamer Absprache trennten die Feuerwehrkräfte den Laternenmast mit einem Trennschleifer.

    Anschließend wurde die Unfallstelle an Polizei und Straßenbaulastträger übergeben.

    Verkehrsbehinderungen in München

    Für die Dauer der Arbeiten kam es an der Kreuzung Schleißheimer Straße und Moosacher Straße zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

    Die genaue Unfallursache sowie die Höhe des Sachschadens sind bisher nicht bekannt.

    Die Polizei München hat die Ermittlungen aufgenommen.