Schlagwort: Bordell

  • Betrunkene Bordellbesucher in Gewahrsam genommen

    Betrunkene Bordellbesucher in Gewahrsam genommen

    Betrunkene Bordellbesucher in Gewahrsam genommen

    Bielefeld

    FR / Bielefeld / Mitte – In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 10.09.2023, fiel ein Männer-Duo auf einem Bordellgelände an der Eckendorfer-Straße negativ auf. Sie wurden zur Verhinderung weiterer Straftaten
    in Gewahrsam genommen.

    Gegen 02:10 Uhr wurde die Polizei darüber informiert, dass es im Eingangsbereich zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein soll. Beim Eintreffen der Beamten wurden zwei betrunkene und aggressive Männer, ein 36-jähriger Bielefelder und ein 46-jähriger Berliner, bereits von Mitarbeitern
    des Bordells am Boden liegend festgehalten.

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    Die beiden Männer waren zuvor aufgefordert worden das Gelände zu verlassen, da sie sich gegenüber angestellten Frauen aggressiv und aufdringlich Verhalten hatten. Im Ein- und Ausgangsbereich kam es schließlich zu einem Handgemenge, bei dem der 46-Jährige versucht haben soll, einen Mitarbeiter mit einer Bierflasche zu schlagen.

    Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurden die beiden Männer mit einem Gefangenentransporter dem Polizeigewahrsam zugeführt. Dem 46-Jährigen wurde zudem auf Antrag der Staatsanwaltschaft eine Blutprobe entnommen. Er muss sich nun wegen der versuchten gefährlichen Körperverletzung mittels Glasflasche verantworten.

  • Bordell Werbeposter führt wohl zur Anzeige – Mädchentester

    Bordell Werbeposter führt wohl zur Anzeige – Mädchentester

    Aufregung in Österreich um skandalöses Plakat des Bordells “Maximus” in Graz

    Graz, Österreich – Ein provokantes Plakat des Bordells “Maximus” in Graz sorgt derzeit für Empörung und Aufsehen in der Stadt. Das Plakat, das an der Mauer des selbst ernannten Nachtclubs angebracht ist und direkt an einer der Hauptverkehrsadern prangt, sucht nach einem “Mädchentester”.

    Die Kontroverse entfachte nach einem Bericht des österreichischen Nachrichtenportals 5min.at.

    Mädchentester Poster

    Bordellwerbung ist in der Steiermark verboten !

    Im Grazer Rathaus herrscht Entsetzen über das Plakat. Heide Bekhit, Referentin für Frauen und Gleichstellung im Amt von Bürgermeisterin Elke Kahr, äußerte sich besorgt und sagte: “Abgesehen davon, dass dieser Text zutiefst menschenverachtend und unappetitlich ist, muss man wissen, dass in der Steiermark Werbung für Bordelle per se verboten ist.”

    Besonders schockierend ist die Verwendung des Begriffs “Mädchen” auf dem Plakat, den Bekhit als “eine Anspielung auf Pädophilie” interpretiert.

    Sie erwartet, dass es aufgrund dieser Aktion rechtliche Konsequenzen geben wird.

    In einem Interview mit “Mein Bezirk” verteidigte der Bordell-Betreiber, Rene Wollinger, die umstrittene Anzeige. Er erklärte: “Es ist mir vollkommen klar, dass das Wort ‘Mädchentester’ im ersten Moment darauf deutet, dass wir auf der Suche nach Männern sind, die Damen unseres Etablissements auf Qualifikationen ihrer Branche testen.” Dies sei jedoch nicht der Fall. Stattdessen suche man angeblich jemanden, der die Bewerberinnen “psychisch auf diesen schwierigen – wahrscheinlich härtesten – Job der Welt vorbereiten” solle.

    Wollinger gab zu, dass das Plakat dazu gedacht war, Aufmerksamkeit zu erregen.

    Die Kontroverse um das Plakat rückt die Arbeitsbedingungen und die sozialen Herausforderungen, denen Prostituierte in der Branche gegenüberstehen, erneut ins Licht. Viele Menschen, insbesondere Frauen, werden gegen ihren Willen zur Prostitution gezwungen und erleben Ausbeutung und Gewalt. Ein Großteil der Betroffenen leidet zudem unter Drogenabhängigkeit, was den Ausstieg aus dem Milieu erschwert.

    In diesem Kontext hat sich in Deutschland seit den 1980er-Jahren die sogenannte “Hurenbewegung” entwickelt, die schließlich in den Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen mündete. Dieser Verband kämpft für die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von Prostituierten und setzt sich für ihre Rechte ein.

    Die Debatte um das Plakat des “Maximus”-Bordells in Graz verdeutlicht die dringende Notwendigkeit, die Diskussion über Prostitution und die damit verbundenen sozialen Probleme fortzusetzen und Lösungen zu finden, um die Sicherheit und Würde der Betroffenen zu gewährleisten.

    MEIN BEZIRK – 5 MIN – BILD

  • Nach Schlägerei: Köln-Tourist fährt mit Auto in Bordelleingang

    Nach Schlägerei: Köln-Tourist fährt mit Auto in Bordelleingang

    Köln – 

    Nach einer Auseinandersetzung zwischen dem Sicherheitspersonal eines Bordells und zwei Köln-Touristen (19, 26) soll in der Nacht zu Donnerstag (9. März) der 19-jährige an der Schlägerei Beteiligte anschließend mit seinem Honda Civic in die Glasschiebetür des Etablissements in Köln-Neuehrenfeld gerast sein. Bei dem Versuch zu flüchten beschädigte der mutmaßlich unter Alkohol- und Drogeneinfluss stehende Fahrer noch ein geparktes Taxi und setzte seine Flucht zu Fuß weiter fort. Streifenpolizisten trafen den aus Großbritannien stammenden Tatverdächtigen auf der Innere Kanalstraße an, stellten seinen Führerschein und das Auto sicher und ließen ihm auf der Wache eine Blutprobe entnehmen.

    Gegen 22.40 Uhr waren die beiden Londoner mit dem Bordellpersonal verbal in Streit geraten. Danach sollenes dann zu einer handfesten Auseinandersetzung gekommen sein, bei der Zeugenaussagen zufolge auch Schlagstöcke im Spiel gewesen sein sollen.

    Der 26-jährige Köln-Besucher erlitt bei der Auseinandersetzung Kopfverletzungen und einen Armbruch, die in einer Klinik versorgt werden mussten.

    Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 53 zu melden.