Schlagwort: Brandenburg

  • 91-jährige hochdemente Seniorin spurlos verschwunden

    91-jährige hochdemente Seniorin spurlos verschwunden

    Ursula Obigt vermisst: Polizei sucht dringend nach 91-jähriger Seniorin

    Mit der Veröffentlichung eines Fotos bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Suche nach einer vermissten Seniorin. Die 91-jährige Ursula Erna Martha Obigt wird seit Dienstag, dem 5. Mai 2026, vermisst.

    Nach den bisherigen Ermittlungen war die Seniorin zunächst gemeinsam mit ihrem Ehemann in einem Fahrzeug unterwegs. Dabei handelt es sich um einen grauen MG ZS, eine Schräghecklimousine, mit dem amtlichen Kennzeichen B-HT 1268.

    Letzte Sichtung in Lübeck

    Zuletzt sah man das Ehepaar am Dienstag, 5. Mai 2026, um 18:18 Uhr in Lübeck. Dort erfasste eine Videoaufnahme in einem Mauttunnel beide Personen gemeinsam. Die vermisste Ursula Obigt saß nach Polizeiangaben als Beifahrerin im Fahrzeug.

    Am Donnerstag, 7. Mai 2026, fanden Einsatzkräfte den Ehemann der Vermissten allein und in hilflosem Zustand im Bereich Kremmen im Land Brandenburg. Das Fahrzeug befand sich nicht bei ihm.

    Ehemann kann wegen Demenz kaum Angaben machen

    Der Mann konnte aufgrund einer starken Demenzerkrankung keine konkreten Angaben dazu machen, wo er das Fahrzeug verlassen hatte. Er gab lediglich an, dass er sich festgefahren habe. Anschließend sei er ausgestiegen, um Hilfe zu holen, und habe seine Frau im Auto zurückgelassen.

    Die Polizei geht deshalb davon aus, dass sich Ursula Obigt möglicherweise weiterhin in dem Fahrzeug befindet. Großangelegte Suchmaßnahmen der Brandenburger Polizei sowie der Einsatz eines Polizeihubschraubers führten bislang nicht zum Auffinden der Seniorin.

    Beschreibung der 91-Jährigen

    Die vermisste ist etwa 160 Zentimeter groß und hat eine kräftige Statur. Sie hat graue Haare. Zur Bekleidung liegen derzeit keine Angaben vor.

    Die Polizei beschreibt die Lage als äußerst ernst. Frau Obigt ist hilflos, kann nicht laufen und ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Zudem ist sie hoch dement und fast erblindet. Daher dürfte sie sich in einer absolut hilflosen Lage befinden.

    Polizei sucht grauen MG ZS mit Berliner Kennzeichen

    Der Standort des Fahrzeugs ist unbekannt. Nach Angaben der Ermittlerinnen und Ermittler könnte der graue MG ZS mit dem Kennzeichen B-HT 1268 in Waldgebieten oder in Bereichen stehen, die vom Straßenland aus nicht einsehbar sind.

    Besonders im Fokus stehen der Raum Kremmen sowie die Bereiche Amalienfelde, Orion, Staffelde und angrenzende Gebiete. Wer dort ein entsprechendes Fahrzeug gesehen hat, sollte sich umgehend bei der Polizei melden.

    Ermittler bitten Bevölkerung um Hinweise

    Die Ermittlerinnen und Ermittler fragen: Wer kann Hinweise zum derzeitigen Aufenthaltsort der Vermissten geben? Wer hat Ursula Obigt seit Dienstag, 5. Mai 2026, gesehen? Wer kann sonstige sachdienliche Angaben machen? Wo wurde das Fahrzeug gesehen?

    Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 2 in der Charlottenburger Chaussee 75 in 13597 Berlin-Spandau unter der Telefonnummer (030) 4664-271100 oder per E-Mail an dir2k34@polizei.berlin.de entgegen.

    Hinweise können Bürgerinnen und Bürger außerdem an jede andere Polizeidienststelle oder an die Internetwache der Polizei Berlin geben. Sollte sofortiges polizeiliches Handeln erforderlich sein, wählen Sie den polizeilichen Notruf unter 110.

    Weitere Meldungen aus Berlin, aus Deutschland und aktuelle Fahndungen gibt es auf Blaulicht-Report.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Glatteis-Chaos ab Montag: Eisregen !

    Glatteis-Chaos ab Montag: Eisregen !

    Glatteis-Chaos ab Montag: Eisregen und Schnee treffen viele Regionen

    Deutschland steuert auf ein neues Glatteis-Chaos zu. Schon am Sonntagabend ziehen Niederschläge über große Landesteile. Und ab Montagmorgen spitzt sich die Lage zu, weil Wetter und Berufsverkehr zeitlich zusammenprallen. Genau dann drohen rutschige Straßen, Ausfälle im Nahverkehr und lange Staus. Wer pendelt, plant jetzt besser um und startet früher oder arbeitet, wenn möglich, im Homeoffice.

    Besonders tückisch wirkt überfrierender Regen. Er legt sich als dünner Film auf kalte Fahrbahnen, und innerhalb weniger Minuten entsteht spiegelglatte Oberfläche. Das Glatteis-Chaos verlagert sich dabei in die südlichen und östlichen Regionen. Vor allem in Sachsen, Berlin und Brandenburg rechnen Meteorologen mit gefährlichen Phasen, bevor später häufiger Schnee fällt. Gleichzeitig erwarten Modelle in mehreren Teilen Deutschlands kräftigen Schneefall. So können unter anderem Hamburg, Niedersachsen, Hessen, Franken, Thüringen und Sachsen-Anhalt zeitweise eine Schneedecke bekommen.

    Wann und wo die Lage am kritischsten wird

    Die kritischste Phase startet in der Nacht und erreicht am frühen Montagmorgen ihren Höhepunkt. Dann reicht schon wenig Schnee, um in Ballungsräumen viel Stillstand zu erzeugen. Und Eisregen verschärft das Risiko zusätzlich. Deshalb gilt: Wer nicht zwingend fahren muss, lässt das Auto stehen. Wer fahren muss, reduziert Tempo und vergrößert Abstand.

    Worauf sich Autofahrer und Pendler einstellen sollten

    • Plane längere Fahrzeiten ein, denn das Glatteis-Chaos sorgt oft für blockierte Nebenstraßen und Unfälle.
    • Meide Brücken, Höhenlagen und schattige Strecken, dort friert es schneller.
    • Nutze, wenn möglich, Bus und Bahn, prüfe aber vorher Störungen und Ausfälle.
    • Packe Decke, warme Getränke und geladene Powerbank ein, falls du im Stau stehen bleibst.

    Der Deutsche Wetterdienst aktualisiert seine Warnlage laufend. Prüfe daher vor der Fahrt die amtlichen Hinweise zu Wetterwarnungen sowie die Gefahrenhinweise zu Glatteis. Außerdem findest du passende Meldungen und Entwicklungen bei uns unter Verkehr, in der Rubrik Deutschland sowie in Berlin.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Geflügel-Skandal in Brandenburg – KFC Lieferanten

    Geflügel-Skandal in Brandenburg – KFC Lieferanten

    Einleitung

    In Brandenburg sorgt derzeit ein Geflügel-Skandal für Aufsehen: Enthüllte Missstände, empörende Fotografien und wachsende öffentliche Empörung stehen im Mittelpunkt dieser Affäre. In diesem Beitrag geben wir einen Überblick über die Fakten, die wichtigsten Reaktionen sowie mögliche Konsequenzen für die Verantwortlichen.

    Heimlich gemachte Aufnahmen zeigen Tierquälerei bei drei Mastbetrieben, die die Kette Kentucky Fried Chicken (KFC) beliefern – alle angeblich mit „Tierwohl“-Siegel, so berichtet die BZ
    Jetzt ermitteln gleich mehrere Staatsanwaltschaften.

    Hintergrund

    Bereits seit einigen Wochen kursieren Berichte über unhaltbare Haltungsbedingungen in Geflügelbetrieben. Dabei sollen Missstände wie mangelhafte Hygiene, extreme Überbelegung und kranke Tiere eine zentrale Rolle spielen. Verschiedene Medien haben von „Horror-Bildern“ gesprochen, die nun Teil der öffentlichen Debatte geworden sind.

    Die erschreckenden Bilder & Vorwürfe

    Laut Berichten zeigen die Fotos unter anderem Kadaver, verletzte Tiere und völlig überfüllte Stallungen. Diese Darstellungen werfen schwere Vorwürfe gegen einige Betriebe auf: Vernachlässigung, Tierquälerei und Missachtung gesetzlicher Vorschriften. 

    Reaktionen & offizielle Stellungnahmen

    Sowohl Tierschutzorganisationen als auch lokale Politiker haben den Fall bereits aufgegriffen. Einige fordern sofortige Kontrollen und härtere Strafen, andere betonen die Notwendigkeit für mehr Transparenz in der gesamten Geflügelbranche. Offizielle Stellen kündigten Untersuchungen an.

    Folgen & mögliche Konsequenzen

    Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, drohen den Verantwortlichen empfindliche Strafen – von Bußgeldern bis hin zu Betriebsschließungen. Zudem könnte der Skandal das öffentliche Vertrauen in Geflügelprodukte nachhaltig beschädigen. Für Konsument*innen bedeutet das: Wachsamkeit, Nachfrage nach Herkunft und Bedingungen.

    Fazit & Ausblick

    Der Geflügel-Skandal in Brandenburg zeigt einmal mehr, wie wichtig Kontrolle, Transparenz und konsequentes Handeln sind. Nur wenn Politik, Behörden und Öffentlichkeit zusammenarbeiten, können solche Missstände langfristig verhindert werden. In den kommenden Wochen bleibt zu beobachten, welche Maßnahmen wirklich ergriffen werden.

    Quellen: Diverse Medienberichte und offizielle Pressemitteilungen (Stand: heute).

  • Tragödie – Kleiner Junge ertrinkt im Gartenteich seiner Großeltern

    Tragödie – Kleiner Junge ertrinkt im Gartenteich seiner Großeltern

    Tragödie in Brandenburg: Junge (Grundschulalter) ertrinkt im Gartenteich seiner Großeltern

    Mittenwalde, Brandenburg – Ein Grundschulkind verunglückte Donnerstagabend im Garten seiner Großeltern tödlich. Das Kind fiel unbemerkt in den Gartenteich und wurde leblos von den Großeltern gefunden.

    Rettungskräfte im Einsatz

    Die Großeltern reagierten sofort und riefen Rettungsdienste. Einsatzkräfte starteten vor Ort die Reanimation, doch das Kind starb wenig später im Berliner Virchow-Klinikum. Ein Notfallhubschrauber brachte das Kind unter Reanimationsbedingungen dorthin.

    Polizei untersucht Ursachen

    Die Polizei prüft, ob eine Straftat, ein Unfall oder fahrlässige Aufsichtspflicht zum Tod des Kindes führte. Die Ermittlungen laufen.

    Unglück im Familienkreis

    Laut Aussagen sanierten die Großeltern das Haus und richteten für den Jungen ein neues Zuhause ein. Währenddessen spielte er offenbar unbeaufsichtigt im Garten. Die Polizei ermittelt nun zur Dauer der Aufsichtslosigkeit.

    BILD

  • Ein Toter und ein Vermisster bei Bootsunfall

    Ein Toter und ein Vermisster bei Bootsunfall

    Tragischer Unfall in Brandenburg!

    Zwei Männer sind an der Havel auf dem Kleinen Beetzsee mit einem Boot gekentert – einer starb wenige Stunden später, der andere gilt als vermisst.

    Laut Polizei war das rund neun Quadratmeter große Kajütboot am Freitagnachmittag gegen ein Wehr gefahren. Zwei 17-Jährige bemerkten demnach einen der Männer im Wasser und zogen ihn an Land.

    27-Jähriger erliegt Verletzungen im Krankenhaus

    Der 27-Jährige sei von Rettungskräften reanimiert und in ein Klinikum gebracht worden, dort aber rund sechseinhalb Stunden später gestorben. Die beiden 17-Jährigen hätten sich bei der Rettungsaktion eine leichte Unterkühlung zugezogen und seien ambulant versorgt worden, so der Sprecher.

    Die Einsatzkräfte suchten den Angaben zufolge unter anderem mit Booten, Tauchern und einem Hubschrauber das Wasser sowie die Umgebung nach dem Vermissten ab – jedoch ohne Erfolg. Bei ihm dürfte es sich um den Eigentümer des Bootes handeln. Die Suche nach ihm soll bei Tageslicht fortgesetzt werden.

  • Oma und Enkel von Transporter angefahren – Frau stirbt

    Oma und Enkel von Transporter angefahren – Frau stirbt

    Tragischer Unfall in Warsow: Großmutter stirbt nach Zusammenstoß mit Kleintransporter

    Warsow, Brandenburg –

    Eine tragische Nachricht erschüttert die Gemeinde Wiesenaue im Landkreis Havelland. Eine 49-jährige Frau, die mit ihrem einjährigen Enkel im Kinderwagen unterwegs war, wurde bei einem Unfall tödlich verletzt.

    Unfall auf einer Straße ohne Gehweg

    Der Unfall ereignete sich am Montag gegen 17 Uhr im Ortsteil Warsow. Die Frau ging mit dem Kinderwagen auf einer Straße ohne Gehweg in Fahrtrichtung. Ein Kleintransporter erfasste sie von hinten.

    Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass der Kinderwagen über die Straße geschleudert wurde. Die Frau landete regungslos im Straßengraben. Anwohner bemerkten das Unglück und eilten zur Hilfe.

    Rettungskräfte im Einsatz

    Ersthelfer leisteten umgehend Hilfe und alarmierten die Rettungskräfte. Die Großmutter wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Dort erlag sie wenig später ihren Verletzungen.

    Der einjährige Junge hatte Glück im Unglück. Er wurde nur leicht verletzt und zur Sicherheit ebenfalls
    in ein Krankenhaus gebracht.

    Betreuung für Betroffene

    Die Eltern des Kindes und die Ersthelfer wurden nach dem Vorfall psychologisch betreut. Seelsorger standen ihnen zur Seite, um die ersten Stunden nach der Tragödie zu bewältigen.

    Ermittlungen zum Unfallhergang laufen

    Die Polizei untersucht nun, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Ein Polizeisprecher erklärte, dass der 38-jährige Fahrer des Kleintransporters nicht unter Drogen- oder Alkoholeinfluss stand.

    Der Mann war nach dem Vorfall jedoch nicht vernehmungsfähig. Weitere Details zum Unfallhergang sind noch unklar. 

  • 24-Jähriger mit Messer bedroht

    24-Jähriger mit Messer bedroht

    24-Jähriger mit Messer bedroht – Zeugen gesucht 

    Brandenburg – Strausberg

    In der Nacht zu Donnerstag soll ein unbekannt gebliebener Mann einen anderen Mann am
    S-Bahnhof Strausberg Stadt mit einem Messer bedroht und mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen haben.

    Gegen 1 Uhr soll der Mann den 24-Jährigen nach einer verbalen Auseinandersetzung in einer S-Bahn der Linie S5 Richtung Strausberg Nord mit einem Messer bedroht haben. Als der 24-Jährige am Bahnhof Strausberg Stadt die Bahn verließ, soll der Mann ihm gefolgt sein, ihn in Richtung Bahnsteigkante gedrängt und mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen haben.

    Alarmiert Einsatzkräfte befragten den 24-Jährigen und konnten trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung den Mann nicht mehr feststellen. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der Beleidigung und Bedrohung gegen den unbekannten Mann.

    Zeugen, die sachdienliche Angaben zur beobachteten Tat oder zur Identität mutmaßlich beteiligter Personen machen können werden gebeten, sich bei der Bundespolizei zu melden.

    Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof unter der Rufnummer 030 / 2977790 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Zudem kann auch die kostenlose Servicenummer der Bundespolizei (0800 / 6 888 000) genutzt werden.

  • Lebloses Kind (6) in einen Auto an einem Waldweg entdeckt

    Lebloses Kind (6) in einen Auto an einem Waldweg entdeckt

    Lebloses Kind (6) in einen Auto an einem Waldweg entdeckt

    Mittenwalde, Brandenburg –

    Auf einem abgelegenen Waldweg sorgte ein grausamer Fund für Entsetzen. In der Nacht zum Montag entdeckte die Polizei in einem Auto ein lebloses Kind. Die Mutter des Kindes wurde ebenfalls im Fahrzeug gefunden, sie war am Leben und erhielt sofort medizinische Betreuung, so ein Polizeisprecher.

    Das betroffene Kind war sechs Jahre alt, die Mutter 40 Jahre. Die Polizei gab vorerst keine Informationen zum Geschlecht des Kindes preis. Die schockierende Entdeckung erfolgte gegen 1.52 Uhr auf einer Straße im Ortsteil Brusendorf. Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch völlig unklar.

    Polizei, Rettungsdienst und Notarzt waren früh am Montag vor Ort, und der Bereich um den Waldweg wurde abgesperrt. Der Weg liegt in der Nähe der Autobahn 10 am Schönefelder Kreuz. Neben Rettungswagen waren auch Kriminaltechniker im Einsatz, um die Ermittlungen voranzutreiben.

    Die tragischen Ereignisse werfen viele Fragen auf, die die Ermittler nun klären müssen. Die Gemeinde Mittenwalde steht unter Schock, während die Polizei intensiv an der Aufklärung dieses bedrückenden Falls arbeitet. Weitere Informationen werden von den Behörden zeitnah erwartet.

  • Gefährlicher Leichtsinn: Zwei Jungs fahren auf Zugpuffer der Bahn mit

    Gefährlicher Leichtsinn: Zwei Jungs fahren auf Zugpuffer der Bahn mit

    Brandenburg-Havelland – 

    Die Bundespolizei nahm am Mittwochnachmittag zwei Minderjährige in Gewahrsam, die auf einem Puffer eines Zuges fuhren.

    Laut Zeugenaussagen sollen die 13 und 15 Jahre alten Jungen in Dallgow-Döberitz den Zug von außen bestiegen haben, um dann auf der weiteren Strecke Richtung Wustermark auf dem Puffer des Regionalzuges RE 4 mitgefahren sein. Der Lokführer legte in Buschow gegen 16:40 Uhr einen außerplanmäßigen Halt ein, wo die Minderjährigen zunächst flüchteten. Alarmierte Polizeikräfte der Polizei Brandenburg stellten sie jedoch in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof.

    Die Bundespolizei leitete gegen den 15-Jährigen Ermittlungen wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs
    in den Bahnverkehr ein und belehrten beide Jungs zum richtigen Verhalten auf Bahnanlagen. Anschließend konnten die Beamten die beiden Jungen unverletzt an ihre Erziehungsberechtigten übergeben.

    Durch den außerplanmäßigen Halt des Zuges kam es zu Verspätungen im Bahnverkehr.

    Sicherheitshinweis der Bundespolizei:

    Bahnanlagen sind kein Spielplatz! Die Bundespolizei warnt vor den Gefahren, die beim Aufenthalt im Gleisbereich, durch den Bahnbetrieb oder einer unzulässigen Mitfahrt auf Schienenfahrzeugen entstehen können. Auf Bahnanlagen gefährden Kinder und Jugendliche immer wieder sich und andere vor allem durch leichtsinniges Verhalten, Abenteuerlust oder falsch verstandene Mutproben.

  • Polizei sucht Kinderfänger mit diesem Bild

    Polizei sucht Kinderfänger mit diesem Bild

    Ein Mann versuchte vor 10 Monaten, ein Kind in Potsdam in ein Auto zu zerren – nun fahndet die Polizei mit einem Phantombild!

    Der Täter soll das Kind am 5. April 2022, gegen 13.30 Uhr, in der Lotte-Pulewka-Straße in Brandenburgs Landeshauptstadt festgehalten haben. Dann soll er versucht zu haben, es in Richtung eines bereits geöffneten Fahrzeuges mit Berliner Kennzeichen zu zerren! Das Kind konnte sich jedoch losreißen und fliehen.

    Der bisher unbekannte Täter soll etwa 30 bis 35 Jahre alt und ca. 180 cm groß sein. Er soll braune Haare und einen braunen 3-Tage-Bart gehabt haben. Bekleidet soll er mit blauen Jeans und einer dunkelblauen Jacke gewesen sein.

    Das Fahrzeug wird durch das Kind wie folgt beschrieben: Kennzeichen mit B für Berlin, Farbe rot. Möglicherweise handelte es sich um einen Audi-Kombi älteren Baujahres.

    Mithilfe des Kindes konnte ein Phantombild des Täters erstellt werden.

    Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Potsdam unter der Telefonnummer 0331 5508 0 entgegen. Alternativ können Sie auch das Hinweisformular im Internet nutzen. Dieses finden Sie in den Online-Services unseres Bürgerportals unter diesem Artikel, sowie unter www.polizei.brandenburg.de oder direkt unter: polbb.eu/Hinweis.