Schlagwort: Brandstiftung

  • Polizei sucht Zeugen nach Brandstiftung an einem geparkten Auto in Eving

    Polizei sucht Zeugen nach Brandstiftung an einem geparkten Auto in Eving

    Polizei sucht Zeugen nach Brandstiftung an einem geparkten Auto in Eving

    Dortmund

    Bislang Unbekannte haben gestern (21. Februar) einen Pkw in Dortmund-Eving in Brand gesetzt. Das Fahrzeug war zuvor auf dem Süggelweg auf einem Schotterparkplatz in der Nähe des Waldes abgestellt worden.

    Nach Angaben der Fahrerin parkte diese ihren Kia gegen 19.20 Uhr auf dem Parkplatz auf dem Süggelweg und habe die Örtlichkeit verlassen. Gegen 20.30 Uhr musste Sie dann feststellen, dass der Innenraum ihres Autos stark verraucht war. Sofort rief die 52-Jährge die Feuerwehr und die Polizei.

    Nach Abschluss der Maßnahmen der Feuerwehr war lediglich ein Schaden im Inneren des Kia zu erkennen. Personen wurden durch das Feuer nicht verletzt.

    Für die Polizei Dortmund stellt sich jetzt die Frage, ob andere Besucher des dortigen Waldes oder des Parkplatzes im Tatzeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben?

  • Brandstiftung und Taschendiebe

    Brandstiftung und Taschendiebe

    Brandstiftung und Taschendiebe

    Halver

    Vor der Realschule an der Humboldstraße wurden heute Nacht Mülltonnen in Brand gesetzt. Das Feuer beschädigte Fassade und Fenster der Schule. Anwohner wurden gegen 3.30 Uhr auf die mehrere Meter hochschlagenden Flammen neben dem Eingang der Schwimmhalle aufmerksam und riefen die Feuerwehr. Die löschte das Feuer. Von den einstmals drei Mülltonnen an dieser Stelle blieb nur ein Haufen Schutt übrig. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung und bittet um Hinweise unter Telefon 9199-0.

    Taschendiebe

    Einer 49-jährigen Frau wurde am Dienstag gegen 13 Uhr beim Einkaufen in einem Discounter in der Bahnhofstraße die Geldbörse gestohlen. Sie hatte gerade zuvor noch am Automaten Geld abgehoben
    und ihre Handtasche während des Einkaufs mitsamt Geldbörse in den Einkaufswagen gelegt.

    In dem Markt wurde sie von einer Unbekannten angerempelt. Als die Kundin darauf nach ihrer Handtasche schaute, war die Geldbörse weg und damit auch diverse Papiere, Bankkarte und Bargeld.

    Die beschriebene “Remplerin” war auch anderen im Geschäft aufgefallen. Die Frau hatte schwarze Haare und dunkle Haut und trug olivgrüne Kleidung. Ihr Alter wird auf 25 bis 30 Jahre geschätzt. Die Polizei warnt weiter dringend vor Taschendieben, die vor allem in Discountern nach ihren meist älteren Opfern Ausschau halten. Das passiert im Märkischen Kreis praktisch täglich. Deshalb ist der Einkaufswagen
    der mit großem Abstand schlechteste Platz für Wertsachen.
    Geschickte Diebe greifen aber auch
    in Außentaschen von Jacken.

    Wertsachen wie Geldbörsen sollten so dicht wie möglich am Körper getragen werden – zum Beispiel in Innentaschen von Jacken. Keinesfalls darf die PIN mit ins Portemonnaie gesteckt werden.  

  • Itzehoe: Festnahme nach Brandstiftung

    Itzehoe: Festnahme nach Brandstiftung

    Itzehoe: Festnahme nach Brandstiftung

    Itzehoe

    In der Nacht zu heute hat die Polizei in einem Itzehoer Kleingartengelände zwei Personen festgenommen, die in eine Gartenlaube eingestiegen waren und gezündelt haben. Bei ihnen handelte es sich um
    einen 17- und einen 18-Jährigen.

    Gegen 04.00 Uhr erhielten Beamte den Hinweis auf unberechtigte Personen in einer Gartenhütte in der Suder Allee, die dort Feuer machen sollten. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte im Inneren der Hütte einen Itzehoer, 17 Jahre, und einen 18-Jährigen ohne festen Wohnsitz an.

    Das Duo war gewaltsam in das Objekt eingedrungen und hatte dort auf einem Grill ein Feuer entfacht,
    das einige Schäden an der Hütte verursacht hatte. Die Polizisten nahmen die jungen Männer vorläufig fest und verbrachten sie für weitere Maßnahmen auf das Itzehoer Polizeirevier.

    Inwieweit die Beschuldigten für weitere Brandlegungen und sonstige Straftaten im Bereich
    von Kleingärten verantwortlich sind, bleibt im Rahmen der Ermittlungen zu prüfen.

    Im aktuellen Fall besteht unter anderem der Verdacht der Brandstiftung – dem älteren Beschuldigten nahmen die Beamten zudem ein unerlaubtes Messer ab und stellten bei beiden Personen weitere Beweismittel sicher.

  • Brandstiftungen in Kalker Bekleidungsgeschäften – Öffentlichkeitsfahndung

    Brandstiftungen in Kalker Bekleidungsgeschäften – Öffentlichkeitsfahndung

    Brandstiftungen in Kalker Bekleidungsgeschäften

    Köln

    Mit Fotos einer Überwachungskamera sowie der polizeilichen Videobeobachtung in Köln-Kalk fahndet das Kriminalkommissariat 15 auf Grundlage eines Gerichtsbeschlusses nach einem mutmaßlichen Brandstifter.

    Der kräftige, etwa 1,70 – 1,80 große Mann mit markanter Stirnglatze soll am Samstagnachmittag
    (3. Februar) in zwei Modegeschäften an der Kalker Hauptstraße Feuer gelegt haben. Zum Tatzeitpunkt war der Verdächtige mit dunkelblauer Daunenjacke und schwarzer Hose bekleidet und führte einen Rucksack mit sich.

    Die Fahndungsfotos sind unter folgendem Link abrufbar: https://polizei.nrw/fahndung/126925

    Um Hinweise wird dringend gebeten unter Tel.-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de.  

  • Autobrände in Findorff und in der Neustadt

    Autobrände in Findorff und in der Neustadt

    Autobrände in Findorff und in der Neustadt

    Bremen

    In der Nacht von Montag auf Dienstag brannten im Bremer Westen und Süden jeweils zwei Autos. Verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei hat die Brandursachenermittlungen aufgenommen.

    Am Dienstag wurden gegen 03.00 Uhr sowohl in der Hemmstraße als auch im Buntentorsteinweg jeweils zwei am Fahrbahnrand geparkte brennende Autos gemeldet. Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten die Feuer kurz darauf. Drei der vier Fahrzeuge brannten vollständig aus. Es entstand hoher Sachschaden.

    Die Polizei fragt: “Wer hat zu den genannten Tatzeiten an den Örtlichkeiten verdächtige Beobachtungen gemacht?” Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Brandstiftung und prüft Zusammenhänge zwischen beiden Bränden. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 entgegen.

  • Brennende Kinderwagen im Hausflur in Weißensee: Schneller Einsatz von Polizei und Feuerwehr verhindert Schlimmeres

    Brennende Kinderwagen im Hausflur in Weißensee: Schneller Einsatz von Polizei und Feuerwehr verhindert Schlimmeres

    Brand in Weißensee: Schneller Einsatz von Polizei und Feuerwehr verhindert Schlimmeres 

    Pankow

    Heute in den frühen Morgenstunden wurde die Polizei und Feuerwehr zu einem Brand in einem Mehrfamilienwohnhaus in Weißensee gerufen. Der Notruf aus der Roelckestraße ging um 3.15 Uhr ein.

    Die Einsatzkräfte der Feuerwehr agierten zügig, um zwei brennende Kinderwagen im Hauseingang
    des Gebäudes zu löschen.

    Glücklicherweise konnte Schlimmeres verhindert werden.

    Zwei Bewohnerinnen im Alter von 46 und 58 Jahren wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung
    in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen.

    Während des Einsatzes wurden insgesamt 13 Personen evakuiert. Die Roelckestraße war zwischen Langhans- und Ostseestraße bis etwa 5 Uhr gesperrt. Die Ermittlungen wegen schwerer Brandstiftung hat ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes übernommen.

    Die genaue Ursache des Brandes ist noch Gegenstand der Untersuchung. Die Feuerwehr betont die Wichtigkeit von sicherem Abstellen von Gegenständen im Hauseingangsbereich, um solche Vorfälle zu vermeiden.

    Die örtliche Gemeinschaft wird gebeten, jegliche Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, an die Polizei zu melden.  

  • PKW geht in Flammen auf – Zeugen nach Brandstiftung gesucht

    PKW geht in Flammen auf – Zeugen nach Brandstiftung gesucht

    PKW geht in Flammen auf – Zeugen nach Brandstiftung gesucht

    Hagen-Elsey

    Am Dienstag, 19.12.2023, meldete eine Zeugin gegen 10:00 Uhr eine Rauchentwicklung an einem Mitsubishi im Zeisigweg. Wenig später schlugen Flammen aus dem PKW. Die Frau verständigte die Feuerwehr und die Polizei. Der Brand konnte schnell gelöscht werden. Die Kriminalpolizei vermutet Brandstiftung und sucht nach Zeugen. Hinweise werden unter 02331 986 2066 entgegengenommen.

  • Schwere Brandstiftung in einem Wohnhaus

    Schwere Brandstiftung in einem Wohnhaus

    Schwere Brandstiftung in einem Wohnhaus

    Berlin Mitte –

    Gestern Nachmittag kam es zu einer schweren Brandstiftung in Wedding. Polizei und Feuerwehr wurden gegen 14.30 Uhr zu einem Wohnhaus in der Liebenwalder Straße alarmiert. Die eintreffende Feuerwehr konnte im Hausflur einen brennenden Kinderwagen ausmachen und diesen löschen.

    Insgesamt wurden 15 Personen von den Rettungskräften aufgrund der Rauchentwicklung untersucht. Fünf Kinder im Alter von fünf, sechs, neun Jahren und zwei Zwölfjährige sowie eine 20-Jährige wurden
    in Kliniken zu ambulanten Behandlungen gebracht. Die Haussubstanz wurde ebenfalls bei dem Brand angegriffen.

    Die Liebenwalder Straße wurde in Höhe der Groninger Straße sowie der Malplaquetstraße bis circa 17 Uhr gesperrt. Die weiteren Ermittlungen führt ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes.

  • Zeugen nach Brandstiftung gesucht

    Zeugen nach Brandstiftung gesucht

    Zeugen nach Brandstiftung gesucht

    Wilster

    Innerhalb der letzten Tage haben Unbekannte versucht, ein Fahrzeug auf einem Parkplatz in Wilster in Brand zu setzten. Der Versuch misslang, es entstand dennoch einiger Sachschaden.

    Am 11. November 2023 stellte der Anzeigende seinen Mazda auf einem Parkplatz in der Etatsrat-Michaelsen-Straße an der Wilster Au ab. Als er am Montag gegen 17.00 Uhr zu dem Wagen zurückkehrte, bemerkte er einen beschädigten Reifen. Offenbar hatten Unbekannte versucht, das Auto in Brand zu setzten. Dabei zerstörten sie den Reifen und richteten Schäden am Radkasten an. Die Schadenshöhe beläuft sich auf etwa 500 Euro.

    Zeugen, die auf dem genannten Parkplatz verdächtige Personen oder Fahrzeuge wahrgenommen haben, sollten sich an die Polizei in Wilster unter der Telefonnummer 04832 / 92270 wenden.

  • Brandstiftung an Pkw

    Brandstiftung an Pkw

    Brandstiftung an Pkw

    Pankow

    In Pankow wurden heute früh drei geparkte Fahrzeuge durch einen Brand beschädigt. Gegen 3.25 Uhr bemerkte ein Anwohner Flammen an einem am Kissingenplatz abgestellten Pkw und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte griffen die Flammen auf zwei weitere, rechts und links daneben geparkte Autos über und beschädigten auch diese. Die Brandbekämpfer löschten die brennenden Fahrzeuge. Verletzt wurde niemand. Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung hat ein Brandkommissariat des Landekriminalamtes übernommen. Sie dauern an.

  • Flaschen mit brennender Flüssigkeit in Richtung Synagoge geworfen

    Flaschen mit brennender Flüssigkeit in Richtung Synagoge geworfen

    Berlin

    Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes Berlin hat heute früh die Ermittlungen zu einer versuchten schweren Brandstiftung in Mitte übernommen.

    Am Morgen um 3.45 Uhr tauchten plötzlich zwei Unbekannte zu Fuß auf und warfen zwei mit brennender Flüssigkeit gefüllte Flaschen in Richtung der Synagoge in der Brunnenstraße. Glücklicherweise trafen die Flaschen auf den Gehweg, zerbrachen und das Feuer erlosch. Die Täter, vermummt, flüchteten. In dem Bereich, wo sie sich zuvor befanden, brach ein kleines Feuer aus, das jedoch rasch von einem Mitarbeiter des Zentralen Objektschutzes mit einem Feuerlöscher unter Kontrolle gebracht wurde, wodurch Schlimmeres verhindert wurde. Eine ausgedehnte Suche der Umgebung durch alarmierte Einsatzkräfte führte nicht zur Ergreifung der Täter. Die Ermittlungen sind im Gange.

    Während der polizeilichen Untersuchungen am Tatort fuhr gegen 8 Uhr ein 30-jähriger Mann mit
    einem E-Scooter die Brunnenstraße hinunter, kommend von der Bernauer Straße. Er stoppte in der Nähe der Synagoge, warf seinen Roller weg und versuchte, auf das Gebäude zuzugehen. Die Polizeibeamten hinderten ihn daran und nahmen ihn vorübergehend fest. Dabei leistete der Mann Widerstand und äußerte volksverhetzende sowie israelfeindliche Parolen. Nach Überprüfung seiner Identität wurde der Mann am Tatort freigelassen. Die Ermittlungen bezüglich des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und des versuchten tätlichen Angriffs hat ebenfalls der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes übernommen.

    Die Ermittlungen werden fortgesetzt, um die Hintergründe dieses Vorfalls aufzuklären.

  • Brände im Bremer Osten

    Brände im Bremer Osten

    Brände im Bremer Osten

    Bremen

    In der Nacht von Sonntag auf Montag brannten im Bremer Osten gleich mehrere Objekte, verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei hat die Brandursachenermittlungen aufgenommen.

    Alle Flammen konnten durch die Feuerwehr gelöscht werden. Zunächst brannten in der Wilhelm-Leuschner-Straße, der Julius-Leber-Straße, der Adam-Stegerwald-Straße und der Kurt-Schumacher-Allee insgesamt acht Müllcontainer. In der Straße Im Holze wurden Anwohner gegen 3.15 Uhr durch einen lauten Knall geweckt. Ein Carport und ein darunter stehender Cupra Formentor brannten hier in voller Ausdehnung. Der Schaden wurde auf über 100.000 Euro geschätzt. Am Hollerdeich standen um 4.20 Uhr etwa 500 Heuballen auf einem Feld in Flammen. Durch die Feuerwehr wurde entschieden, die Ballen kontrolliert abbrennen zu lassen.

    Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und Brandstiftung und prüft Zusammenhänge zwischen diesen und weiteren Bränden in jüngerer Vergangenheit in örtlicher Nähe. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 entgegen.

  • Brandstiftung und Widerstand in Linz am Rhein

    Brandstiftung und Widerstand in Linz am Rhein

    Brandstiftung und Widerstand in Linz am Rhein: 31-jähriger Täter festgenommen

    Linz am Rhein – Am 15.09.2023 ereignete sich ein Vorfall, bei dem ein stark alkoholisierter 31-jähriger Linzer aus Ärger über seinen Nachbarn einen Roller anzündete. Der Roller und ein benachbarter Roller wurden vollständig zerstört, während auch ein PKW und Teile eines angrenzenden Baumes Schaden nahmen. Die Polizei Linz am Rhein konnte den Beschuldigten rasch festnehmen, doch während seiner Verhaftung, Blutentnahme und Einlieferung in den Polizeigewahrsam leistete er Widerstand.

    Der alkoholisierte Beschuldigte wird nun bei der Polizei ausnüchtern müssen und erwartet ein Strafverfahren wegen Brandstiftung und Widerstands. Die B42 war während der Löscharbeiten vollständig gesperrt.

    Zum gegenwärtigen Zeitpunkt erscheint ein Zusammenhang mit der kürzlich erfolgten Brandserie als unwahrscheinlich, doch die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.

  • Bahnchaos – Brandanschläge auf die Bahn waren wohl politisch motiviert

    Bahnchaos – Brandanschläge auf die Bahn waren wohl politisch motiviert

    Staatsschutz ermittelt! Brandanschläge auf Bahnstrecke

    Massive Zugausfälle zwischen Hamburg und Berlin

    Hamburg – Politisch motivierte Brandstiftung erschüttert die Stadt! In der vergangenen Nacht wurden drei Standorte in Hamburg von Bränden an den Bahnstromtrassen der Deutschen Bahn heimgesucht. Unbekannte Täter öffneten absichtlich die Kabelkanäle entlang der Schienen und entfachten Feuer.

    Die Polizei hat einen verdächtigen Gegenstand sicherstellen können, der an einem der Tatorte gefunden wurde. Dieser Vorfall wird als politisch motiviert eingestuft, und die Ermittlungen des Staatsschutzes
    sind bereits im Gange.

    Polizeisprecher Sören Zimbal bestätigt: “Das LKA 73 hat die Ermittlungen wegen vorsätzlicher Brandstiftung aufgenommen.”

    Den Informationen des polizeilichen Staatsschutzes zufolge alarmierte ein Lokführer gegen 2.40 Uhr die Behörden wegen eines Kabelschachtbrands an der Güterumgehungsbahn in der Nähe der
    Deelwisch-Straße. In den folgenden Stunden gab es zwei weitere Meldungen über Brände in Kabelschächten: gegen 3 Uhr an einer Stelle der Deutschen Bahn im Walter-Rudolphi-Weg und
    gegen 3.40 Uhr an einer Stelle der Hamburger Hafenbahn in der Nähe des Heykenaukamp.

    Glücklicherweise konnten alle Brände von den Feuerwehreinsatzkräften gelöscht werden, einschließlich eines, das von Rangierlok-Arbeitern entdeckt und sofort gelöscht wurde. Eine Polizeisuche mit einem Spürhund in der Nähe des Fundorts des verdächtigen Gegenstands verlief leider ohne Erfolg.

    Die Polizei bittet dringend um Zeugenaussagen und Hinweise, die zur Identifizierung der Täter führen könnten. Sie erreichen das Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter 040 4286-56789 oder können sich an jede Polizeidienststelle wenden.

    Diese verheerenden Brände haben zu erheblichen Beeinträchtigungen im Fernverkehr geführt.

    Die ICE-Strecke zwischen Hamburg und Berlin musste am Freitagmorgen vollständig gesperrt werden. Auch die Hafenbahn und Nahverkehrsverbindungen sind betroffen. Einige Fernverkehrszüge werden
    über Uelzen umgeleitet oder fallen aus.

    Alternativ können Reisende in Hannover umsteigen, was jedoch zu längeren Reisezeiten führt.

  • Brandstiftung in der Grundschule Plaidt. Festnahme eines Beschuldigten !

    Brandstiftung in der Grundschule Plaidt. Festnahme eines Beschuldigten !

    Brandstiftung in der Grundschule Plaidt. Festnahme eines Beschuldigten 

    Plaidt – 

    Durch Zeugen wurde gegen 04:15 Uhr, ein Einbruch in die Grundschule in Plaidt gemeldet, da dort
    die Alarmanlage anging. Bei Eintreffen der ersten Streifen vor Ort, konnte ein flüchtender Täter festgenommen werden. Hierbei wurde festgestellt, dass das Treppenhaus in der Schule stark
    verqualmt war.

    Durch die sofortige Alarmierung der Feuerwehren Plaidt, der Drehleiter der Feuerwehr Andernach,
    sowie der Feuerwehr in Kruft, durch die Integrierte Leitstelle in Koblenz, konnte der Brand
    unmittelbar bekämpft und ein größere Gebäudeschaden offensichtlich verhindert werden.

    Nach den bisherigen Erkenntnissen wird von einer Brandstiftung ausgegangen, bedarf jedoch
    weitere Ermittlungen. Bei dem Festgenommen handelt es sich um einen 18- jährigen aus dem Bereich Andernach. Die Motivlage ist unklar. Zur Schadenshöhe kann zurzeit nichts gesagt werden. Die Kriminalpolizei Koblenz hat die Ermittlungen übernommen, die Polizei ist noch vor Ort.

  • Serientäterin wegen Brandstiftung im Sauerland festgenommen

    Serientäterin wegen Brandstiftung im Sauerland festgenommen

    Festnahme nach Brandserie in Lendringsen

    Menden

    Im Nachgang zu einer erneuten Brandstiftung an einer Gartenhütte “Oberm Rolande” konnten Polizeibeamte in der Nacht zu Dienstag gegen 1 Uhr eine 60-jährige mutmaßliche Täterin vorläufig festnehmen.

    Sie steht im dringenden Tatverdacht, das aktuelle Feuer gelegt zu haben und auch verantwortlich für weitere Taten zu sein. In ihrer Vernehmung legte sie ein Teilgeständnis ab. Sie wurde heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaftbefehl. Die Ermittlungen dauern an. 

  • Verdacht der schweren Brandstiftung

    Verdacht der schweren Brandstiftung

    Verdacht der schweren Brandstiftung

    Ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt ermittelt zu einem Brand an einer Wohnungstür eines Mehrfamilienhauses in Halensee, der von der Feuerwehr am vergangenen Vormittag gelöscht wurde.

    Laut Aussagen von Anwohnenden konnte gegen 09.40 Uhr Brandgeruch in der Nestorstraße wahrgenommen werden und alarmierten die Feuerwehr. Durch den Brand wurde eine Wohnungstür im dritten Obergeschoss beschädigt. Es wurde niemand verletzt.  Ein 43-jähriger Mann, der nicht Anwohner des Hauses ist, jedoch den Anwohnern bekannt ist, ist zu der Tat verdächtig.

    Gegen 13.30 Uhr erschien der 43-Jährige erneut in dem Mehrfamilienhaus und konnte durch alarmierte Einsatzkräfte festgenommen werden. Auf Grund seiner Alkoholisierung wurde eine Blutentnahme auf einer Polizeidienststelle durchgeführt. Im Verlauf des heutigen Tages wird er dem Bereitschaftsgericht vorgeführt. Die Ermittlungen dauern an.

  • Brandstiftung am Rheinufer

    Brandstiftung am Rheinufer

    Urbar – 

    In der Nacht vom 02.08.2023 – 03.08.2023 kam es zu einer Brandstiftung am Rheinunfer in Urbar. Nach derzeitigem Stand wurde ein Baum vermutlich vorsätzlich von unbekannten Tätern in Brand gesetzt. Der Baum lag direkt am Rhein und es bestand keine Gefahr für Personen oder Gebäude.

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    Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei zu melden.

  • Nastätten – Brandstiftung an Wohnhaus im Stadtgebiet

    Nastätten – Brandstiftung an Wohnhaus im Stadtgebiet

    Brandstiftung an Wohnhaus im Stadtgebiet

    Nastätten

    Am späten Abend des 26.07.2023 wurde der Polizeiinspektion Sankt Goarshausen ein Brand in der Stadtmitte von Nastätten gemeldet. Eine unmittelbar an einer Hauswand stehende Mülltonne brannte und wurde durch die zuerst am Tatort eintreffenden Polizeikräfte und einen Nachbarn abgelöscht. Die kurz darauf eintreffende Freiwillige Feuerwehr Nastätten beseitigte letzte Glutnester und klopfte den Anwohner heraus, der von dem Brand nichts mitbekommen hatte.

    Glücklicherweise blieb dieser unverletzt, was dem schnellen Handeln aller vor Ort befindlichen Kräfte zu verdanken war. Die Zeugin konnte unmittelbar vor Brandausbruch zwei junge Personen feststellen, die sich im Nahbereich des Brandortes befanden. Möglicherweise könnten diese Personen mit dem Brand
    in Verbindung stehen.

    Die Polizei Sankt Goarshausen bittet diesbezüglich um weitere Hinweise. Der entstandene Sachschaden wird auf einen mittleren 4-stelligen Betrag geschätzt. Durch die Polizei wurde ein Strafverfahren wegen Brandstiftung gem. § 306 StGB eingeleitet.