Schlagwort: Braunschweig

  • Durchsuchung in Salzgitter: Polizei stellt mutmaßliches Diebesgut aus VW-Werk sicher

    Durchsuchung in Salzgitter: Polizei stellt mutmaßliches Diebesgut aus VW-Werk sicher

    Durchsuchung bringt Diebesgut ans Licht

    Eine Durchsuchung in Salzgitter hat umfangreiches mutmaßliches Diebesgut ans Licht gebracht. Die Polizei ermittelt gegen einen 39-jährigen Mann aus Salzgitter wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Diebstahls im besonders schweren Fall. Im Mittelpunkt steht der Verdacht, dass der Mann über Jahre hinweg Fahrzeugteile entwendete und anschließend weiterverkaufte.

    Polizei durchsucht Wohngebäude des Beschuldigten

    Im Rahmen eines laufenden Ermittlungsverfahrens durchsuchten Polizeibeamte aus Braunschweig und Salzgitter am Mittwoch das Wohngebäude des Beschuldigten. Der 39-Jährige arbeitet als Mitarbeiter im VW-Werk Braunschweig. Während der Maßnahme fanden die Einsatzkräfte zahlreiche Fahrzeugteile und stellten diese sicher.

    Nach Angaben der Ermittler stammen die sichergestellten Gegenstände mutmaßlich aus dem Werk. Besonders auffällig: Bei dem Diebesgut aus dem VW-Werk Braunschweig handelt es sich überwiegend um Bremsanlagen für hochmotorisierte Fahrzeuge. Die Polizei prüft nun, wie die Teile aus dem Werk abhandenkamen und ob weitere Personen beteiligt gewesen sein könnten.

    Verkauf über Online-Plattform soll über Jahre gelaufen sein

    Nach bisherigem Ermittlungsstand bot der 39-Jährige die Fahrzeugteile über eine Online-Plattform zum Verkauf an. Die Ermittlungen ergaben zudem, dass er die Teile über einen Zeitraum von rund acht Jahren in größerem Umfang veräußert haben soll. Damit rückt erneut Diebesgut aus dem VW-Werk Braunschweig in den Fokus, das offenbar systematisch weiterverkauft wurde.

    Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden derzeit auf einen sechsstelligen Betrag. Im Zuge der Durchsuchungsmaßnahmen stellte sie bereits Diebesgut im Wert von rund 80.000 Euro sicher. Die Beamten werten die Funde nun aus und gleichen diese mit Beständen sowie möglichen Fehlmengen ab.

    Ermittlungen dauern an

    Die Ermittler setzen ihre Arbeit fort und prüfen weitere mögliche Verkaufsvorgänge sowie den genauen Ursprung der sichergestellten Teile. Außerdem klären sie, ob noch mehr Diebesgut aus dem VW-Werk Braunschweig im Umlauf ist und ob Käufer unwissentlich gestohlene Ware erworben haben.

    Weitere Informationen zu aktuellen Polizeimeldungen findest Du auch in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland.

    Offizielle Hinweise und Präventionsinformationen bietet die Polizei unter anderem über die Webseiten der Polizei.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Öffentlichkeitsfahndung – Unbekannte Täter heben Bargeld vom Konto einer 85-Jährigen ab

    Öffentlichkeitsfahndung – Unbekannte Täter heben Bargeld vom Konto einer 85-Jährigen ab

    Taschendiebstahl in Braunschweig 

    Nach einem Taschendiebstahl in Braunschweig ermittelt die Polizei derzeit gegen zwei bislang unbekannte Männer. Die Täter stahlen Mitte Juni in einem Supermarkt die Geldbörse einer 85-jährigen Braunschweigerin und hoben nur wenige Minuten später unberechtigt Bargeld von deren Konto ab. Nun setzt die Polizei auf eine Öffentlichkeitsfahndung.

    Diebstahl im Supermarkt – Bankkarte sofort missbraucht

    Der Vorfall ereignete sich bereits Mitte Juni in einem Supermarkt im Stadtgebiet von Braunschweig. Während des Einkaufs entwendeten die Täter unbemerkt die Geldbörse der Seniorin. In dem Portemonnaie befanden sich neben persönlichen Dokumenten auch die Bankkarte der Geschädigten.

    Unmittelbar nach dem Diebstahl nutzten die Täter die gestohlene Karte. An einem nahegelegenen Geldautomaten hoben sie gemeinsam einen niedrigen vierstelligen Bargeldbetrag vom Konto der 85-Jährigen ab. Der schnelle Missbrauch der Bankkarte spricht für ein gezieltes und professionelles Vorgehen.

    Videoaufzeichnungen führen zur Öffentlichkeitsfahndung

    Anhand der Videoaufzeichnungen aus der betroffenen Bankfiliale konnte die Polizei zwei tatverdächtige Männer identifizieren. Da die bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung der Täter führten, gab das Amtsgericht Braunschweig die Aufnahmen der Überwachungskamera für eine Öffentlichkeitsfahndung frei.

    Die Ermittler erhoffen sich nun entscheidende Hinweise aus der Bevölkerung. Personen, die Angaben zu den abgebildeten Männern machen können oder verdächtige Beobachtungen rund um den Tatzeitraum gemacht haben, sollen sich bei der Polizei melden.

    Polizei bittet um Hinweise

    Hinweise nimmt das Polizeikommissariat Süd unter der Telefonnummer 0531 4763515 entgegen. Alternativ können Informationen auch über die zuständige Dienststelle der Polizei Niedersachsen oder direkt bei der Polizei Braunschweig abgegeben werden.

    Prävention: Polizei warnt vor Taschendieben

    Der Taschendiebstahl in Braunschweig zeigt erneut, wie wichtig Aufmerksamkeit im Alltag ist – insbesondere für ältere Menschen. Die Polizei rät dazu, Geldbörsen körpernah und verschlossen zu tragen sowie PIN-Nummern niemals gemeinsam mit Bankkarten aufzubewahren.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen und Fahndungen findest Du auch in unseren Rubriken News, Deutschland und Fahndungen.

  • Amok-Alarm an Schule in Braunschweig

    Amok-Alarm an Schule in Braunschweig

    Amok-Alarm an Schule in Braunschweig – SEK Einsatz 

    Braunschweig (Niedersachsen) – Am Morgen wird an dem Gymnasium der Alarm ausgelöst, Einsatzkräfte rücken zu einem Großeinsatz aus.

    „Gegen 9.15 Uhr wurde dort Alarm ausgelöst“, sagte eine Polizeisprecherin. Es handele sich um einen Amok-Alarm an der Schule, erklärte sie weiter. Die Einschätzung der Lage sei noch schwierig, die Kräfte vor Ort durchsuchen derzeit systematisch das Gebäude.

    Umgebung der Schule soll gemieden werden

    Bei X informierten die Beamten über den Einsatz am Gymnasium Neue Oberschule an der Beethovenstraße im Nordosten Braunschweigs (Niedersachsen). Sie baten darum, den Bereich großräumig zu meiden und keine Einsatzkräfte zu behindern.

    In einem weiteren Post informierte die Polizei, dass es derzeit keine Hinweise auf eine Gefährdungslage gebe. Es werde weiterhin nach einem standardisierten Einsatzkonzept vorgegangen.

  • Tödlicher Verkehrsunfall auf der B248

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der B248

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der B248

    Braunschweig

    Am Donnerstagabend ist es auf der B248 zwischen der A39 und Salzgitter-Thiede zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem eine 70-jährige Braunschweigerin nach dem Zusammenstoß mit einem PKW tödlich verletzt wurde.

    Die Fußgängerin wollte dabei die Straßenseite der Bundesstraße in Richtung des Restaurants “Friedrichshöhe” wechseln. Dabei übersah sie vermutlich den VW eines 57-jährigen Salzgitteraners, der sich aus Richtung der A39 näherte. Infolge kam es zum Zusammenstoß, wodurch die Seniorin tödliche Verletzungen erlitt.

    Lebenserhaltende Maßnahmen durch unverzüglich alarmierte Rettungskräfte verliefen leider erfolglos.

    Zum Unfallzeitpunkt herrschten aufgrund der Dunkelheit, Regen und böigem Wind schlechte Sichtverhältnisse. Die Unfallaufnahme erfolgte durch den Verkehrsunfalldienst Braunschweig. Hinzugezogen wurde des Weiteren ein unabhängiger Unfallgutachter. Die Ermittlungen dauern an.

    Im Einsatz befanden sich neben Rettungskräften aus Salzgitter und dem Landkreis Wolfenbüttel auch ein Team von Notfallseelsorgern der Berufsfeuerwehr Braunschweig.

    Aufgrund der Rettungsmaßnahmen und der umfangreichen Unfallaufnahme wurde die B248 bis ca. 21.45 Uhr gesperrt.

  • Falsche Textilkennzeichnung bei Import-Bettwäsche entdeckt: Erfolgreicher Einsatz von Zoll und THW

    Falsche Textilkennzeichnung bei Import-Bettwäsche entdeckt: Erfolgreicher Einsatz von Zoll und THW

    2 Tonnen falsch etikettierte Bettwäsche festgestellt
    THW unterstützt das Zollamt Helmstedt-Autobahn bei der Entladung eines ganzen Containers aus China

    Braunschweig

    Mitte Oktober kam es bei der Abfertigung chinesischer Bettwäsche durch das Zollamt Helmstedt-Autobahn, welches zum Hauptzollamt Brauschweig gehört, zu der Feststellung von Unstimmigkeiten bei der Textilkennzeichnung. Laut der elektronisch abgegebenen Zollanmeldung und den vorgelegten Unterlagen sollte es sich um 12 Tonnen Bettwäsche aus 100% Polyester handeln.

    In der anschließenden stichprobenweise Beschaffenheitsbeschau von zwei der insgesamt 775 Kartons stellten die Abfertigungsbeamtinnen und -beamten jedoch in den Etiketten nicht die Angabe von Polyester, sondern von 100% Baumwolle fest.

    Die Anforderungen an die Etikettierung oder Kennzeichnung von Textilien ergeben sich aus der Verordnung (EU) Nr. 1007/2011 (EU-Textilkennzeichnungsverordnung) und dem Textilkennzeichnungsgesetz und fallen in den Zuständigkeitsbereich des Niedersächsischen Landesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES).

    Daher wandten sich die Zöllnerinnen und Zöllner aufgrund ihres Verdachts der falschen Kennzeichnung an das LAVES, welches die Übersendung einer Probe anforderte.

    Es erfolgte eine Gesamtbeschau der restlichen 773 Kartons, für die der gesamte Container beim Zollamt entladen werden musste.

    Bettwäsche-Sets wurden gezählt, fotografiert und dokumentiert. Tatkräftig unterstützt wurde der Zoll hierbei im Rahmen der Amtshilfe durch 35 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) der Ortsverbände Helmstedt, Schöningen und Wolfsburg.

    Die Beprobung des LAVES bestätigte wenige Tage später, dass es sich tatsächlich um Bettwäsche aus
    100% Polyester handelte und somit die angebrachten Etiketten nicht korrekt waren. Das LAVES ordnete daher an, dass die Kennzeichnung der Textilfaserzusammensetzung mit der Angabe “100% Polyester” korrigiert werden muss.

    In den vergangenen Tagen fand nun die Umetikettierung unter zollamtlicher Überwachung durch
    das Zollamt Helmstedt-Autobahn statt, damit die Waren in den zollrechtlich freien Verkehr überlassen werden können.

  • Maddie Verdächtiger frei gesprochen !

    Maddie Verdächtiger frei gesprochen !

    Maddie Verdächtiger frei gesprochen !

    Christian B., der auch im Fall der verschwundenen Madeleine McCann unter Verdacht steht, wurde vom Landgericht Braunschweig freigesprochen.

    Der 47-jährige Deutsche war wegen mehrerer schwerer Sexualstraftaten angeklagt. Das Gericht befand ihn jedoch in allen fünf Anklagepunkten für nicht schuldig. Dennoch bleibt B. im Gefängnis, da er bis September 2025 eine Haftstrafe wegen einer Vergewaltigung absitzt.

    Freispruch in fünf Anklagepunkten

    Das Landgericht Braunschweig verhandelte über drei Vergewaltigungen und zwei Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern. Nach 38 Verhandlungstagen entschied das Gericht, bestehend aus drei Berufsrichtern und zwei Schöffen, den Angeklagten freizusprechen.
    Die Vorsitzende Richterin, Dr. Uta Engemann, betonte, dass die Kammer sich nicht von den „Erwartungen der Stammtische“ leiten lassen dürfe. Sie unterstrich, dass es an ausreichenden Beweisen für eine Verurteilung mangelte. Zeugen wurden als „unzuverlässig und die Kammer bewusst anlügend“ beschrieben. Auf solche Aussagen könne das Gericht kein Urteil stützen.

    Rechtsstaat im Fokus

    Die Richterin zeigte Verständnis dafür, dass das Ergebnis für Beteiligte unbefriedigend sein könnte. Dennoch hob sie hervor, dass der Freispruch den Grundsätzen des Rechtsstaats entspricht. Das Braunschweiger Verfahren stand unter internationaler Beobachtung, da Christian B. im Fall Maddie unter Mordverdacht steht. Allerdings war dieser Fall offiziell nicht Teil des aktuellen Prozesses. Die Ermittlungen im Fall Maddie laufen weiter, doch eine Anklage ist bislang nicht in Sicht.

    Staatsanwaltschaft forderte 15 Jahre Haft

    Zum Prozessbeginn im Februar 2024 warf die Staatsanwaltschaft Christian B. drei Vergewaltigungen und zwei Fälle von sexuellem Missbrauch vor, die er in Portugal begangen haben soll. Trotz der Freisprüche hielt die Staatsanwaltschaft bis zum Ende der Beweisaufnahme an ihrer Forderung fest: 15 Jahre Freiheitsstrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung. Damit wäre eine vorzeitige Entlassung
    Christian B. nach Verbüßung der aktuellen Haftstrafe nicht möglich gewesen.

    Gutachter warnt vor Rückfallgefahr

    Ein zentraler Bestandteil des Prozesses war die Einschätzung des renommierten Gutachters Christian Riedemann. Der Chefarzt des Maßregelvollzugs in Bad Rehburg bescheinigte B. vor Gericht ein hohes Rückfallrisiko. Er beschrieb ihn als „hochgefährlich“. Riedemann betonte, dass Christian B. detaillierte Berichte über den Missbrauch von Frauen und Kindern keinerlei Empathie zeigten. Die in den Schriften geschilderten Verbrechen seien „unter den Top-1-Prozent der Abartigkeiten“, die er je gelesen habe.

    Christian B. bleibt in Haft

    Obwohl B. in diesem Verfahren freigesprochen wurde, bleibt er bis September 2025 in Haft. Er verbüßt eine Strafe für eine frühere Vergewaltigung. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig erwägt derzeit keine weiteren Schritte. Die Ermittlungen im Fall Maddie gehen jedoch weiter, was bedeutet, dass der Verdacht gegen Christian B. nicht vollständig ausgeräumt ist.

  • Versuchtes Tötungsdelikt in der Innenstad von Braunschweig!

    Versuchtes Tötungsdelikt in der Innenstad von Braunschweig!

    Versuchtes Tötungsdelikt in der Innenstad von Braunschweig !

    Braunschweig

    Drei Tatverdächtige haben in der Fußgängerzone einen Mann mit einem Messer angegriffen.

    Am Donnerstagabend traf ein 26-Jähriger in der Innenstadt auf eine Personengruppe. Es handelte sich um zwei Männer im Alter von 28 und 17 Jahren sowie eine 26-jährige Frau. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zu einem Streit, in dessen Verlauf der 28-Jährige ein Messer zog und mehrfach auf das
    Opfer einstach.

    Der 26-Jährige wurde durch die Angriffe am Arm verletzt und erlitt einen erheblichen Blutverlust. Es gelang ihm dennoch, mehrere Stiche in Richtung des Oberkörpers abzuwehren. Erst als Passanten auf
    die Situation aufmerksam wurden, ließ der Angreifer von seinem Opfer ab.

    Mehrere Zeugen folgten den Tatverdächtigen, als diese sich vom Tatort entfernen wollten. In diesem Augenblick erkannte eine zivile Fußstreife der Polizei die Situation und sprach die Tatverdächtigen an.

    Während die Polizeibeamten den 28-Jährigen unter Vorhalt ihrer Dienstwaffen zu Boden sprachen, wurden sie von seinen Begleitern angegriffen und mit Fäusten attackiert. Es gelang den Beamten alle
    drei Person zu überwältigen und festzunehmen.

    Das Opfer wurde vor Ort durch den Rettungsdienst erstversorgt und anschließend in der
    Notaufnahme behandelt.
    Gegen die Tatverdächtigen wird wegen eines versuchten
    Tötungsdeliktes ermittelt.

    Die Polizei sucht nach Zeugen der Tat. Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0531/476-2516.

  • Öffentlichkeitsfahndung nach Betrug

    Öffentlichkeitsfahndung nach Betrug

    Öffentlichkeitsfahndung nach Betrug

    Braunschweig

    Braunschweig, Madamenweg, 19.07.23 – 21.45 Uhr

    Bislang Unbekannter entwendet Bargeld

    Am 06. Juli 2023 wurde einer 79-jährigen Braunschweigerin in einem Lebensmitteldiscounter in Stöckheim ihre Geldbörse entwendet.

    In der Geldbörse hatte sich unter anderem ihre EC-Karte befunden.

    Kurze Zeit später hat die Seniorin nach Einsicht ihrer Kontoauszüge festgestellt, dass jemand am Tag des Diebstahls unberechtigter Weise Bargeld von ihrem Konto in einer Bankfiliale am Stöckheimer Markt abgehoben habe.

    Der Schaden beläuft sich auf eine Summe im unteren vierstelligen Bereich.

    Nach Ersuchen der Staatsanwaltschaft Braunschweig wurde durch die Bank Bildmaterial zur Verfügung gestellt, was durch die ermittelnden Beamten ausgewertet wurde.

    Auf den Bildern ist ein bislang unbekannter Mann zu erkennen, der am 06. Juli unberechtigt Geld mit der entwendeten EC-Karte der 79-Jährigen abgehoben hat.

    Die Polizei sucht nun nach diesem Mann.

    Personen, die Hinweise zu der abgebildeten Person geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0531/476-3515 zu melden.

  • Verdächtiger Mann löst Polizeieinsatz in Braunschweiger Bank aus !

    Verdächtiger Mann löst Polizeieinsatz in Braunschweiger Bank aus !

    Verdächtiger Mann löst Polizeieinsatz in Braunschweiger Bank aus !

    Braunschweig

    Braunschweig, Friedrich-Wilhelm-Platz, 16.10.2023, 10.30 Uhr

    Beamte griffen schnell ein

    Am gestrigen Vormittag fühlten sich Mitarbeiter einer Bankfiliale am Friedrich-Wilhelm-Platz durch das Verhalten und die Äußerungen eines Mannes bedroht, der sich in der Filiale aufgehalten hat.

    Diesbezüglich wurde die Polizei alarmiert

    Anlassbezogen wurde die Filiale der Bank zunächst mit mehreren Funkstreifenbesatzungen umstellt. Nachdem sichergestellt war, dass sich keine weiteren Kunden mehr in der Filiale aufhielten, wurde seitens der Polizei Kontakt zu dem Mann aufgenommen.

    Hierbei bestätigte sich das verdächtige Auftreten des Mannes. Ebenfalls konnte eine Gefährdung durch ihn nicht ausgeschlossen werden.

    In einem günstigen Moment, griffen die Beamten in der Bank jedoch zu und überwältigten den Mann. Dabei leistete er Widerstand, sodass ihm Handfesseln angelegt werden mussten.

    Bei einer anschließenden Durchsuchung des Mannes konnte ein Messer in einer mitgeführten Tasche aufgefunden werden.

    Das Messer wurde beschlagnahmt und der Mann einer Dienststelle zugeführt.

    Es handelte sich um einen 53-jährigen Braunschweiger. Warum und mit welchem Ziel er die Bank betreten hat, ist nun Bestandteil weiterer Ermittlungen.

    Zunächst wurden Strafverfahren wegen Bedrohung, Verstoß gegen das Waffengesetz und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eröffnet.

  • Öffentlichkeitsfahndung nach Raub

    Öffentlichkeitsfahndung nach Raub

    Braunschweig – 

    Braunschweig, Madamenweg

    19.07.23 – 21.45 Uhr

    Bislang Unbekannter entwendet Bargeld

    Wie bereits berichtet, wurde am 19. Juli, gegen 21.45 Uhr, ein Lebensmitteldiscounter am Madamenweg überfallen.

    Kurz vor Ladenschluss hatte ein bislang Unbekannter unter Vorhalt einer Pistole die Kasse eines Lebensmitteldiscounters im Madamenweg geleert und ist anschließend mit seiner Beute auf einem Fahrrad geflüchtet.

    In Absprache mit der Staatsanwaltschaft und mit Beschluss des Amtsgerichts Braunschweig wird nun mit Hilfe einer Phantomzeichnung nach dem Täter gesucht.

    Beschreibung der Person:

       - männlich
       - 25 - 39 Jahre alt
       - ca. 175 - 182cm groß
       - normale Statur
       - dunkler Teint
       - schulterlange, dunkle Haare
       - bekleidet mit weißem Kapuzenpullover mit schwarzen Streifen 
         (Kapuze aufgesetzt), schwarze Jogginghose, weiße Socken, die 
         Hose in den Socken drin, schwarze Schuhe
       - ungepflegt

    Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0531 – 476 2516 entgegen.

  • Wo ist Maren ? Nach Wattwanderung verschwunden

    Wo ist Maren ? Nach Wattwanderung verschwunden

    Maren (53) bei Watt-Wanderung verschwunden

    Angehörige suchen nach Maren H. (53) aus Braunschweig. Sie wurde zuletzt auf der Insel Neuwerk gesehen.
    Danach verliert sich ihre Spur.

    Die Frau machte zusammen mit ihrer Familie Urlaub in Cuxhaven.
    Am 19. Mai machte sie eine Wattwagen-Fahrt nach Neuwerk. Sie war auf der Insel angekommen – aber nicht mit dem Wattwagen zurückgefahren.

    Die Polizei : „Es ist sehr, sehr unwahrscheinlich, dass sich die Frau noch auf Neuwerk aufhält. Dort wohnen 30 Menschen. Da kennt jeder jeden.”

    Angehörige und Polizei haben seit Tagen umfangreich nach der Frau gesucht, auch Befragungen wurden durchgeführt – jedoch ohne Erfolg.

    „Laut Angaben ihrer Angehörigen ist es nicht ungewöhnlich, dass Frau Holzen für kurzfristig für mehrere Tage alleine unterwegs ist. Eine derart lange Abwesenheit wäre jedoch nicht gewöhnlich.”

    Die vermisste Frau ist auf verschiedene Medikamente angewiesen.
    Hinweise auf ein Gewaltverbrechen liegen nicht vor.

    Wer die Frau gesehen hat, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt die Polizei Cuxhaven sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

  • Personenfahndung wegen Erpressung

    Personenfahndung wegen Erpressung

    Braunschweig – 

    In den frühen Morgenstunden des 15. April ist es in der Innenstadt von Braunschweig zu einer räuberischen Erpressung zum Nachteil eines, aus Spanien stammenden, Mannes gekommen.

    Der 34-Jährige war gegen 03.00 Uhr gerade im Begriff, Geld an einem Automaten abzuheben, als ihm von hinten ein Gegenstand in den Rücken gedrückt und er zur Herausgabe von Bargeld und EC-Karte gezwungen wurde.

    Bedroht wurde er dabei durch zwei bislang unbekannte Täter, denen es gelang, einen vierstelligen Geldbetrag zu erpressen.

    An einem Geldautomaten am Welfenhof können im Rahmen der Ermittlungen Videoaufnahmen vom Tatgeschehen gesichert werden.

    Auf Antrag wurde durch eine Richterin des Amtsgerichtes Braunschweig die Veröffentlichung von Abbildungen der Täter zum Zwecke der Öffentlichkeitsfahndung angeordnet.

    Die folgenden Abbildungen zeigen

    Täter 1:

       - männlich
       - helle Hautfarbe
       - bekleidet mit schwarzer Jacke, dunklem Kapuzenpullover, Kapuze 
         aufgezogen, darunter dunkles Basecap

    Täter 2:

       - männlich
       - helle Hautfarbe
       - bekleidet mit olivfarbener Jacke, darunter helle Oberbekleidung 
         mit aufgesetzter Kapuze

    Die Kriminalpolizei bittet Personen, die Hinweise zu den abgebildeten Personen geben können, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0531/476-2516 zu melden.

  • Unbekannter Toter im Mittellandkanal aufgefunden

    Unbekannter Toter im Mittellandkanal aufgefunden

    Braunschweig – 

    Völkenrode, 19.03.2023

    Polizei sucht nach Hinweisen zur Identität des Toten

    Am 19.03.2023 wurde ein unbekannter männlicher Toter aus dem Mittellandkanal nördlich von
    Braunschweig-Völkenrode, geborgen. Zum derzeitigen Zeitpunkt ist ein Fremdverschulden auszuschließen. Der Tote führte keine Ausweispapiere mit sich. Trotz umfangreicher Ermittlungen konnte die Identität des Verstorbenen bis heute nicht geklärt werden.

    Personenbeschreibung:

       - männliche Person
       - ca. 25-50 Jahre alt
       - 172 cm groß
       - 68 kg schwer
       - rotbraunes Haar, ca. 30 cm lang, an den Seiten ausrasiert, die 
         Haare wurden am Hinterkopf als Dutt getragen
       - breiter Backenbart
       - keine Tätowierungen
       - 19 cm lange Narbe am Brustkorb

    Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Klärung der Identität des Verstorbenen. Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0531/476-2516.

  • Vermisste Frau leblos aufgefunden

    Vermisste Frau leblos aufgefunden

    Braunschweig – Braunschweig, Rautheim, 24.03.2023

    Die Polizei hat die vermisste Frau in der Nähe von Rautheim aufgefunden.

    Am Freitagnachmittag haben Polizeibeamte erneut im Nahbereich von Rautheim nach der vermissten Frau gesucht. Die Beamten haben die Frau leblos aufgefunden. Zur Todesursache können noch keine abschließenden Aussagen getroffen werden, eine Fremdeinwirkung wird zum jetzigen Zeitpunkt als unwahrscheinlich angesehen.

  • Tabakwarenhändler aus Holzminden nun Beschuldigter in Strafverfahren sowie Steuerschuldner von über 36.000 Euro

    Tabakwarenhändler aus Holzminden nun Beschuldigter in Strafverfahren sowie Steuerschuldner von über 36.000 Euro

    Braunschweig – 

    Am Freitag, den 10.03.2023, führte die Kontrolleinheit Verkehrswege Göttingen des Hauptzollamts Brauschweig eine verdachtsunabhängige Kontrolle im Raum Holzminden durch. Dabei wurde auch ein Tabakwarenladen kontrolliert, bei dem die Zöllner bereits bei der ersten Durchsicht, der in den Auslagen angebotenen Tabakwaren, tabaksteuerrechtliche Verstöße feststellten. Die angebotenen Einweg-E Zigaretten verfügten nicht über die vorgeschriebenen Steuerzeichen.

    Insgesamt stellten die Beamten bei der Kontrolle 13,3 Kilogramm unversteuerten Wasserpfeifentabak und Dampfsteine, sowie über 222 Liter Liquid und Basen zum Anmischen von Liquid fest. Bei allen genannten Waren handelt es sich um Tabaksteuergegenstände, die der Tabaksteuer unterliegen. Gegen den Geschäftsführer wurde vor Ort noch ein Steuerstrafverfahren eingeleitet sowie im Nachgang ein Steuerbescheid in Höhe von über 36.000 Euro erstellt.

    Außerdem fanden die Zöllner 374 Gramm CBD-haltige Rauchprodukte, bei denen es sich um Blüten und harte Brocken der Cannabis-Pflanze handelte, die zu jeweils 1 Gramm einzeln abgepackt waren. Unverarbeitete Produkte der Cannabis-Pflanze dürfen nur zu wissenschaftlichen Zwecken und bei Nachweis, dass diese nicht zu Rauschzwecken missbraucht werden könnten, an Endkunden abgegeben werden. Die vorgefundenen Waren wurden augenscheinlich zum Rauchen angeboten, sodass ein weiteres Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet wurde.

    Des Weiteren wurden 392 Stück nikotinhaltige Pouches zum oralen Gebrauch durch die Beamten sichergestellt. Das Inverkehrbringen solcher Pouches ist erfahrungsgemäß in Deutschland nicht gestattet. Entgegen stehen entweder das Tabakerzeugnisgesetz, welches verbietet, Tabakerzeugnisse zum oralen Gebrauch in den Verkehr zu bringen oder die sogenannte Novel-Food-Verordnung für neuartige Lebensmittel. Die Novel-Food-Verordnung stuft tabakfreie nikotinhaltige Pouches als solche neuartigen Lebensmittel ein. Gemäß dieser Verordnung müssen alle neuartigen Lebensmittel vor dem Inverkehrbringen zugelassen werden.

    Im Anschluss der Sicherstellung der Pouches wird die zuständige Marktüberwachungsbehörde, nach der noch ausstehender Prüfung des Sachverhalts, eine Entscheidung bezüglich des Inverkehrbringens treffen.

  • 10-jähriges Mädchen angegriffen – Tatverdächtiger gestellt

    10-jähriges Mädchen angegriffen – Tatverdächtiger gestellt

    BraunschweigBraunschweig, Unstrutstraße, 14.02.2023, 15.42 Uhr

    Ein 10-jähriges Mädchen wurde von einem Mann zu Boden gerungen. Zeugen hielten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest.

    Am Dienstagnachmittag wurde eine 10-jährige Braunschweigerin unvermittelt von einem ihr unbekannten Mann angegriffen. Der Mann ergriff das Mädchen von hinten. Da es dem Mädchen gelang, um Hilfe zu rufen, drückte der Mann sie nun zu Boden und hielt sie im Schwitzkasten, um weitere Hilferufe zu unterbinden. Mehrere Zeugen wurden durch die Hilferufe auf die Situation aufmerksam und eilten dem Mädchen zur Hilfe.

    Sie zogen den Mann von ihr weg und informierten die Polizei. Im Anschluss hielten sie den Mann bis zum Eintreffen des ersten Streifenwagens fest. Bei dem Angreifer handelte es sich um einen 22-jährigen Braunschweiger. Da der Mann offensichtlich geistig beeinträchtigt war, wurde der Sozialpsychatrische Dienst der Stadt Braunschweig hinzugezogen.

    Eine Mitarbeiterin entschied, dass der 22-Jährige einem Arzt im AWO Psychatriezentrum in Königslutter vorzustellen ist. Dort wurde der Verbleib in Königslutter angeordnet. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann auch für einen Angriff auf ein 11-jähriges Mädchen am Vortag verantwortlich ist. Die Ermittlungen dauern an.