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  • Unfall in Koblenz-Metternich: Pkw übersieht Rollerfahrer in der Rübenacher Straße

    Unfall in Koblenz-Metternich: Pkw übersieht Rollerfahrer in der Rübenacher Straße

    Unfall in Koblenz-Metternich

    Koblenz-Metternich. Am heutigen Dienstag, 03.02.2026, kam es am frühen Morgen zu einem Verkehrsunfall in der Rübenacher Straße. Gegen 07.40 Uhr stießen ein Pkw und ein Rollerfahrer zusammen. Der Rollerfahrer war in Fahrtrichtung Trierer Straße unterwegs, als es zu dem Zusammenstoß kam.

    Pkw-Fahrerin übersieht Rollerfahrer beim Einfahren

    Nach ersten Erkenntnissen übersah die Fahrerin eines Pkw den Rollerfahrer, als sie in den fließenden Verkehr einfahren wollte. Dabei touchierte sie das Zweirad. Der Roller geriet ins Wanken und stürzte anschließend auf die Fahrbahn.

    Durch den Sturz erlitt der Rollerfahrer Verletzungen, weshalb Rettungskräfte ihn zur weiteren Untersuchung in das Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz (BWZK) brachten. Wie schwer die Verletzungen ausfielen, ist derzeit nicht bekannt.

    Roller nicht mehr fahrbereit – Straße kurzzeitig gesperrt

    Der Roller blieb nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste vor Ort gesichert werden. Außerdem kam es in der Rübenacher Straße zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Einsatzkräfte sperrten den Bereich für etwa 15 Minuten, während sie den Verkehr umleiteten und die Unfallstelle absicherten.

    Kurze Sperrung sorgt für Rückstau

    Gerade in den frühen Morgenstunden herrscht auf der Strecke häufig dichter Berufsverkehr. Deshalb führte die Sperrung zwar nur kurzzeitig, aber dennoch spürbar zu Rückstau und Verzögerungen. Autofahrer mussten in dieser Zeit auf alternative Routen ausweichen.

    Polizei bittet um Aufmerksamkeit im Straßenverkehr

    Unfälle dieser Art zeigen erneut, wie wichtig ein aufmerksames Einfahren in den fließenden Verkehr ist. Besonders Zweiradfahrer werden im Stadtverkehr schnell übersehen, obwohl sie sich regelkonform bewegen. Wer beim Abbiegen oder Einfahren nicht genau hinschaut, riskiert schwere Folgen – sowohl für sich selbst als auch für andere.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region findest Du auch in unseren Bereichen News und Verkehr.

    Offizielle Informationen und Hinweise zur Verkehrssicherheit bietet außerdem die Polizei Rheinland-Pfalz.

  • Schwerer Verkehrsunfall bei Winningen – Video

    Schwerer Verkehrsunfall bei Winningen – Video

    Winningen – Schwerer Verkehrsunfall  – Aus bislang nicht geklärter Ursache stießen gegen 20:25 Uhr zwei PKW auf der L125 bei Winningen im Begegnungsverkehr zusammen.

    Hierbei wurden jeweils die Fahrzeugführerinnen, eine 25-jährge Frau aus Neuwied und eine 50-jährge aus Nordrhein-Westfalen, in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr befreit werden.
    Beide Frauen wurden schwer verletzt in örtliche Krankenhäuser eingeliefert.
    Foto & Video: Uwe Schumann 
     
  • Verletzte Soldaten aus Mali kommen in Koblenz an – Video

    Verletzte Soldaten aus Mali kommen in Koblenz an – Video

    Verletzte Soldaten aus Mali kommen in Koblenz an
     

     

    Die ersten beim Anschlag in Mali verletzten Bundeswehrsoldaten sind am Abend im Koblenzer Bundeswehrzentralkrankenhaus angekommen.

    Der Evakuierungsflug landete nach Angaben der Luftwaffe am Samstagnachmittag in Köln. An Bord waren die drei schwer verletzten deutschen Blauhelm-Soldaten und die, die liegend transportiert werden mussten. Sie wurden von einem Konvoi aus Koblenz abgeholt, in dem unter anderem zwei speziell zu Großraumrettungswagen mit Intensivbetreuungsplätzen umgebaute Linienbusse, die bei den Berufsfeuerwehren in Trier und Koblenz stationiert sind, des Landes Rheinland-Pfalz eingesetzt wurden.

    Am Vormittag war ein zweiter Airbus gestartet, der die anderen der insgesamt zwölf verletzten Soldaten aus Mali nach Stuttgart bringen soll. Von dort aus sollen sie zur weiteren medizinischen Behandlung ins Bundeswehr-Krankenhaus nach Ulm kommen.

    Ein Selbstmordattentäter hatte am Freitag rund 180 Kilometer nordöstlich der Stadt Gao eine Patrouille mit einer Autobombe angegriffen. Es wurden 13 UN-Soldaten verletzt – zwölf Deutsche und ein Belgier.

    Der Großraum-Intensivtransportwagen, der bei der Berufsfeuerwehr in Koblenz stationiert ist, kann mehrere Intensivpatienten unter medizinischer Betreuung gleichzeitig transportieren. Daneben kam auch der Großraumrettungswagen aus Trier zum Einsatz. Auch das Bundeswehr-Zentralkrankenhaus ist mit eigenen Fahrzeugen am Transport beteiligt.
    Insgesamt verfügt Rheinland-Pfalz über drei Großraumfahrzeuge zum Patiententransport. Sie sind Teil des Katastrophenschutzes. Die Spezialfahrzeuge sind bei den Berufsfeuerwehren Koblenz, Trier und Ludwigshafen stationiert.