Schlagwort: Drogendealer

  • Polizeieinsatz in München: Gezielter Schusswaffengebrauch bei Festnahme eines mutmaßlichen Drogendealers

    Polizeieinsatz in München: Gezielter Schusswaffengebrauch bei Festnahme eines mutmaßlichen Drogendealers

    Polizeieinsatz in München: Geplanter Zugriff endet mit Schussabgabe

    Am Dienstagnachmittag kam es in München-Thalkirchen zu einem umfangreichen Polizeieinsatz. Gegen 15.30 Uhr rückten zahlreiche Einsatzkräfte in die Constanze-Hallgarten-Straße aus, um einen 34-jährigen Mann im Zusammenhang mit mutmaßlicher Rauschgiftkriminalität festzunehmen. Der Zugriff entwickelte sich jedoch dynamisch und führte zum Schusswaffengebrauch. Der Einsatz sorgte für ein großes Aufgebot an Kräften und erhöhte Aufmerksamkeit im Stadtteil.

    Verdächtiger fährt auf Beamte zu – Polizei feuert

    Nach Informationen der Polizei München wehrte sich der Tatverdächtige gegen die geplante Festnahme. Er stieg in sein Fahrzeug und fuhr direkt auf die eingesetzten Beamten zu. Um die Gefahr für die Einsatzkräfte zu stoppen, feuerte ein Polizist mindestens einen Schuss ab. Der 34-Jährige wurde dabei verletzt und anschließend medizinisch versorgt. Die Polizei nahm ihn noch vor Ort fest.

    Der Sprecher der Polizei bestätigte später, dass der Mann ins Krankenhaus gebracht wurde. Nach aktuellem Stand besteht keine Lebensgefahr. Der Polizeieinsatz in München verlief kontrolliert weiter; eine Gefahr für die Bevölkerung bestand laut Behörden zu keinem Zeitpunkt.

    Hintergrund: Gezielte Festnahme im Drogenmilieu

    Bei dem Einsatz handelte es sich um eine länger vorbereitete Maßnahme im Bereich der Drogenkriminalität. Auch das Bundeskriminalamt (BKA) war nach Behördenangaben an der Planung beteiligt. Die Polizei setzte mindestens zehn Streifenwagen ein, um den Zugriff sicher durchzuführen.

    Bereits kurz nach 16.00 Uhr meldeten Anwohner Schüsse und eine Vielzahl von Einsatzfahrzeugen in Thalkirchen. Die Polizei sperrte den Bereich großzügig ab und kontrollierte den Verkehr. Erste Informationen sprachen nur von einem laufenden Einsatz, ohne Einzelheiten über Verletzte oder Hintergründe preiszugeben.

    LKA prüft den Schusswaffeneinsatz

    Wie in solchen Fällen üblich, prüft das Landeskriminalamt (LKA) den rechtmäßigen Ablauf des polizeilichen Schusswaffengebrauchs. Das zuständige Kommissariat 11 übernahm zudem die weiteren strafrechtlichen Ermittlungen gegen den Tatverdächtigen.

    Weitere Hintergründe sollen im Laufe der kommenden Tage geklärt werden. Die Polizei kündigte an, zusätzliche Details öffentlich zu machen, sobald dies ermittlungstechnisch möglich sei.

    Weiterführende Informationen

  • Mutmaßliche Drogenhändler gestellt

    Mutmaßliche Drogenhändler gestellt

    Mutmaßliche Drogenhändler gestellt

    Bremen

    Zivile Einsatzkräfte der Polizei Bremen überführten am späten Mittwochnachmittag in Burglesum einen mutmaßlichen Drogendealer im Alter von 36 Jahren.

    Bei einer Wohnungsdurchsuchung stellten die Polizisten eine größere Menge Marihuana und Cannabis sowie Betäubungsmittel und Bargeld sicher. Zudem wurde ein weiterer Tatverdächtiger im Alter von 33 Jahren vorläufig festgenommen.

    Aufgrund von polizeilichen Vorkenntnissen beobachteten Zivilkräfte am Mittwoch gegen 17:20 Uhr einen Mann, der in der Kastanienallee in St. Magnus aus seinem Auto mutmaßlich Marihuana verkaufte. Kurz danach stellten die Einsatzkräfte einen 36-Jährigen. Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung stellten die Polizisten gemeinsam mit den Diensthunden Forrest und Hudson Marihuana, Cannabis, Kokain, Bargeld im mittleren vierstelligen Bereich und weitere Beweismittel sicher (siehe Foto). Zudem wurde ein weiterer Tatverdächtiger im Alter von 33 Jahren vor der Wohnung gestellt.

    Das Duo wurde vorläufig festgenommen. Die weiteren Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz dauern an.

  • Mutmaßlicher Heroin-Dealer am Friesenplatz gestellt

    Mutmaßlicher Heroin-Dealer am Friesenplatz gestellt

    Diebesgut bei Wohnungsdurchsuchung gefunden

    Köln

    Einsatzkräfte der Polizei Köln haben am Montagvormittag (26. Mai) gegen 11.30 Uhr auf dem Friesenplatz einen mutmaßlichen Drogendealer (52) mit mehreren Heroinsteinen erwischt.

    Neben den Drogen stellten die Beamten eine Feinwaage sowie mehrere verkaufsfertige Verschlusstütchen mit Btm-Inhalt sicher.

    Bei der anschließenden Durchsuchung seiner Wohnung in Köln-Ehrenfeld fahnden Polizisten unter anderem einen Rucksack mit Laptop, Powerbank und Sonnenbrille.

    Nach ersten Ermittlungen sollen die aufgefundenen Wertgegenstände bereits am Freitag (23. Mai) aus einem abgestellten Fahrzeug in einer Tiefgarage am Ehrenfeldgürtel gestohlen worden
    sein.

    Der 52-Jährige muss sich daher nun in gleich mehreren Verfahren, unter anderem wegen des
    Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln sowie dem Diebstahl aus Kraftfahrzeugen
    verantworten.

  • Mutmaßlicher Drogendealer am Ebertplatz festgenommen

    Mutmaßlicher Drogendealer am Ebertplatz festgenommen

    Mutmaßlicher Drogendealer am Ebertplatz festgenommen

    Köln

    Einsatzkräfte der Polizei Köln haben am Dienstagabend (1. April) erneut einen mutmaßlichen Drogendealer (25) am Ebertplatz festgenommen und neben verschiedenen Betäubungsmitteln in
    nicht geringen Mengen auch Dealgeld sowie mehrere Mobiltelefone sichergestellt.

    Die Beamten waren gegen 19.30 Uhr auf den aus Wuppertal stammenden Mann aufmerksam geworden, als dieser auf der Platzfläche nach potentiellen Käufern Ausschau hielt. Bei der anschließenden Überprüfung und Durchsicht seiner Sachen fanden sie dann mehrere Ecstasy-Tabletten, Amphetamin und verkaufsfertig abgepacktes Cannabis, woraufhin die Staatsanwaltschaft kurzerhand die Durchsuchung seiner Wohnung anordnete.

    Dort fanden die Polizisten mehrere tausend Euro Bargeld, Kokain in nicht geringer Menge,
    rund 90 Ecstasy-Tabletten sowie über 800 Gramm Amphetamin.

    Der 25-Jährige soll noch heute einem Haftrichter vorgeführt werden. Er ist bereits wegen ähnlich gelagerter Delikte kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten und auch der
    Ermittlungsgruppe City seit Längerem bekannt.

  • Knapp zwei Kilo Opium sichergestellt

    Knapp zwei Kilo Opium sichergestellt

    Festnahme eines mutmaßlichen Drogendealers

    Köln

    Nach umfangreichen Ermittlungen der Kriminalpolizei aufgrund mehrerer Hinweise auf Drogenhandel
    im großen Stil, hat die Polizei Köln am Montagnachmittag (31. März) in einer Wohnung im Stadtteil Vingst einen Tatverdächtigen (51) vorläufig festgenommen und rund zwei Kilogramm Opium sichergestellt.

    Bei der richterlich angeordneten Wohnungsdurchsuchung stellten die Beamten neben dem Opium mutmaßliches Dealgeld sowie Utensilien wie Feinwaagen und Verpackungsmaterial sicher, die
    auf professionellen Handel hindeuten.

    Die Ermittlungen dauern an.

  • Schwerpunkteinsatz in Wanne-Eickel – Mutmaßlicher Drogendealer (38) vorläufig festgenommen

    Schwerpunkteinsatz in Wanne-Eickel – Mutmaßlicher Drogendealer (38) vorläufig festgenommen

    Schwerpunkteinsatz in Wanne-Eickel – Mutmaßlicher Drogendealer (38) vorläufig festgenommen

    Herne

    Mehrere Hundert Gramm diverser Betäubungsmittel hatte ein Radfahrer dabei, den Einsatzkräfte der Polizei im Rahmen eines Schwerpunkteinsatzes am Dienstag, 18. März, in Wanne-Eickel aus dem Verkehr gezogen haben.

    Gemeinsam bestreiften Polizei, Bundespolizei, Ordnungsamt sowie HCR und Bogestra über mehrere Stunden den Bereich rund um den Hauptbahnhof, die Innenstadt und “Am Buschmannshof”. Insgesamt wurden mehr als 1000 Personen (inklusive Fahrgäste des ÖPNV) kontrolliert. 21 Personen wurden durchsucht, 17 Fahrzeuge überprüft.

    Im Rahmen der Verkehrskontrollen wollten Polizistinnen und Polizisten auch oben genannten Radfahrer an der Albertstraße anhalten. Dieser flüchtete jedoch in den Franzpark, ließ dort sein Fahrrad und seinen Rucksack fallen und lief zu Fuß weiter. Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei stellte den Flüchtenden und durchsuchten ihn. Der Mann führte insgesamt mehrere Hundert Gramm verschiedener Betäubungsmittel mit sich.

    Die Beamten nahmen den Tatverdächtigen (38, aus Herne) vorläufig fest. Bei der eingeleiteten Wohnungsdurchsuchung des Mannes wurden weitere Betäubungsmittel und diverse Handys gefunden. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Der Tatverdächtige wurde
    heute, 19. März, dem Haftrichter vorgeführt.

    Im Rahmen des gestrigen Schwerpunkteinsatzes legten die Ordnungspartner zudem ihr Augenmerk auf die Fußgängerzone, die diverse Male von Autos und E-Scootern verbotenerweise befahren wurde.

    Ebenso führten die Beamtinnen und Beamten zahlreiche Sicherheitsgespräche mit Bürgerinnen und Bürgern, um sie für das Thema Taschendiebstahl zu sensibilisieren.

    Das Ergebnis dieses Schwerpunkteinsatzes in Wanne-Eickel unterstreicht wieder einmal, wie wichtig die Ordnungspartnerschaft zwischen Polizei, Bundespolizei, Ordnungsamt und Verkehrsbetrieben ist. Daher werden wir auch zukünftig gemeinsam solche Kontrollen durchführen.

  • Kiloweise Drogen bei Verkehrskontrolle gefunden

    Kiloweise Drogen bei Verkehrskontrolle gefunden

    Zivilbeamte nehmen zwei mutmaßliche Drogendealer fest

    Köln

    Den sprichwörtlich “richtigen Riecher” hatten Kölner Zivilbeamte der Autobahnpolizei bei
    einer Verkehrskontrolle auf der Autobahn 4 in Höhe der Anschlussstelle Klettenberg am Donnerstagnachmittag (23. Januar).

    Bei der Überprüfung eines Porsche Cayenne mit belgischen Kennzeichen um kurz nach 16 Uhr fielen den Polizisten Veränderungen an einem Türschweller auf.

    Nach Entfernen der Abdeckung entdeckten sie ein großes Drogenversteck mit brisantem Inhalt: etwa fünf Kilogramm Amphetamin, zwei Kilogramm Heroin, und ein Kilogramm Kokain.

    Die Polizisten nahmen den 34 Jahre alten Fahrer des Autos und seine 28-jährige Beifahrerin vorläufig fest. Beide sind bereits wegen Drogendelikten in Belgien bekannt.

    Nach einem positiven Kokain-Wischtest im Wageninneren hatten sich die Polizisten entschieden,
    den Sportwagen genauer unter die Lupe zu nehmen.

    Die mutmaßlichen Dealer haben keinen festen Wohnsitz in Deutschland und sollen heute einem Haftrichter vorgeführt werden.

  • Koblenz – Drogendealer in Gaststätte gestellt

    Koblenz – Drogendealer in Gaststätte gestellt

    Kokain-Verkauf vereitelt

    Koblenz

    Am heutigen Morgen, 17.01.2025, wurde die Polizeiinspektion Koblenz 1 vom Personal einer Koblenzer Gaststätte darüber informiert, dass in dem Lokal von einem sich dort befindlichen Gast Kokain zum Verkauf angeboten werden würde. Die Örtlichkeit wurde von den Einsatzkräften aufgesucht und der
    Gast nach draußen gebeten.

    Während dem potentiellen Verkäufer der Grund für das polizeiliche Erscheinen eröffnet wurde,
    versuchte er plötzlich, die Flucht zu ergreifen. Der Sprint konnte durch die Polizeibeamten verhindert
    und der 25-Jährige Westerwälder gefesselt und durchsucht werden.

    Bei der Durchsuchung konnte eine Ampulle mit weißem Pulver aufgefunden werden, bei welchem es
    sich augenscheinlich um das angebotene Kokain handelte.

    Der Beschuldigte wurde zur Dienststelle verbracht und entsprechende Anzeigen gefertigt.

  • Drogendealer versteckte sich im Papiercontainer

    Drogendealer versteckte sich im Papiercontainer

    Polizisten nehmen mutmaßlichen Drogendealer fest

    Köln

    Polizeikräfte des Einsatztrupps Präsenz haben am Donnerstagnachmittag (2. Januar) einen mutmaßlichen Drogendealer (19) festgenommen.

    Dieser versuchte sich einer Kontrolle am Ebertplatz in der Kölner Innenstadt zu entziehen und verletzte dabei einen Beamten leicht. Neben mehreren Ermittlungen zu seinem aktuellen Aufenthaltsort lag gegen den Mann ein offener Haftbefehl wegen Erschleichens von Leistungen vor. Zudem hatte er mehrere Gramm Kokain bei sich.

    Bei seiner Flucht rannte der 19-Jährige erst vom Ebertplatz aus in die Schillingstraße und stieß dort einen Polizisten zu Boden. Anschließend versteckte er sich in einem Papiercontainer auf der Riehler Straße. Dort fanden die Einsatzkräfte den wohnsitzlosen Tunesier, der bei seiner anschließenden Festnahme massiven Widerstand leistete. Ein Polizist und der Beschuldigte selbst erlitten dabei leichte Verletzungen. Der junge Mann soll noch im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt werden.

  • Mutmaßlicher Drogendealer festgenommen

    Mutmaßlicher Drogendealer festgenommen

    Polizisten nehmen mutmaßlichen Drogendealer fest – Drogen und Bargeld bei Wohnungsdurchsuchung sichergestellt

    Köln

    Polizisten haben am Mittwochnachmittag (11. Dezember) im Mülheimer Stadtgarten einen mutmaßlichen Drogendealer (22) vorläufig festgenommen und anschließend dessen Wohnung in Köln-Mülheim durchsucht.

    Neben Cannabis, Kokain und Amphetamin stellten die Beamten darüber hinaus noch mutmaßliches Dealgeld in vierstelliger Höhe sicher.

    Ersten Erkenntnissen zufolge war der 22-Jährige gegen 13 Uhr ins Visier der Zivilfahnder geraten, nachdem er sich an einem Drogengeschäft im Mülheimer Stadtgarten beteiligt hatte. Die Beamten nahmen daraufhin die Verfolgung des mutmaßlichen Verkäufers auf und stellten ihn auf der Frankfurter Straße. Dort fanden sie bei der nachfolgenden Durchsuchung in seiner Hosentasche mehrere verkaufsfertige Plastiktütchen Cannabis.

    Ein Richter ordnete daraufhin die Wohnungsdurchsuchung bei dem einschlägig vorbestraften Mann an. Ihn erwartet nun ein Verfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln.

  • Festnahme von zwei vermeintlichen Drogendealern – Drogen, Bargeld, Messer, Machete und weitere Gegenstände sichergestellt

    Festnahme von zwei vermeintlichen Drogendealern – Drogen, Bargeld, Messer, Machete und weitere Gegenstände sichergestellt

    Festnahme von zwei vermeintlichen Drogendealern – Drogen, Bargeld, Messer, Machete und weitere Gegenstände sichergestellt

    Dortmund

    Am Mittwoch (11. Dezember) konnte die Polizei in zwei Fällen Erfolge erzielen und mutmaßliche Drogenhändler festnehmen.

    Zivilkräfte beobachteten zunächst im Rahmen der Präsenzkonzeption Fokus um ca. 16 Uhr eine verdächtige Person, die in einem der Polizei bereits wegen Drogenkriminalität bekanntem Mehrfamilienhaus ein- und ausging. Sie kontrollierten daraufhin den Mann und fanden Betäubungsmittel in nicht geringer Menge. Dabei handelt es sich mutmaßlich um Marihuana und Amphetamin.

    Mit einem Durchsuchungsbeschluss suchten die Beamten die Wohnung in der Nähe des Dortmunder Hafen auf und entdeckten weitere Betäubungsmittel in großen Mengen, darunter Amphetamin, Heroin, Kokain, Marihuana und Crack sowie dealertypische Gegenstände und einen fünfstelligen Geldbetrag. Diese stellten sie sicher. Die Polizisten haben die Mieterin, eine 42-jährige Frau, vorläufig festgenommen und fertigen Strafanzeigen an.

    Gegen 18 Uhr erhielt die Polizei einen Hinweis aus der Bevölkerung, dass aus einem Mehrfamilienhaus im Stadtbezirk Brackel heraus mit Betäubungsmitteln gehandelt werde.

    Bereits im Hausflur nahmen die Polizisten einen starken Cannabisgeruch wahr und erwirkten beim Amtsgericht Dortmund einen Durchsuchungsbeschluss. In der betroffenen Wohnung trafen sie auf den 23-jährigen Beschuldigten.

    Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ebenfalls eine nicht geringe Menge an Betäubungsmitteln (Haschisch und Cannabis), mehrere Cannabispflanzen, sowie eine Vielzahl an Messern, eine Machete, einen Teleskopschlagstock, ein Samuraischwert, einen niedrigen dreistelligen Geldbetrag und dealertypisches Verpackungsmaterial. Alle Gegenstände wurden sichergestellt.

    Die Polizei leitete in diesem Fall ein Ermittlungsverfahren wegen des Handels mit Cannabis in nicht geringer Menge ein und nahm den 23-jährigen Dortmunder vorläufig fest.

    Die Ermittlungen in beiden Fällen dauern noch an.

  • Erneute Festnahme der Schwerpunktgruppe Mülheim

    Erneute Festnahme der Schwerpunktgruppe Mülheim

    Erneute Festnahme der Schwerpunktgruppe Mülheim – mutmaßlicher Drogendealer vom Wiener Platz

    Köln

    Beamte der Schwerpunktgruppe Mülheim haben am Donnerstag (21. November) erneut einen mutmaßlichen Drogendealer (20) auf dem Wiener Platz festgenommen und bei einer nachfolgenden Wohnungsdurchsuchung Cannabis in nicht geringer Menge aufgefunden.

    Einsatzkräfte hatten den aus Marokko stammenden Mann auf der Platzfläche in Mülheim kontrolliert
    und dabei rund 50 verkaufsfertige Tütchen mit Marihuana in seinen Jackentaschen entdeckt.

    Mit einem richterlichen Beschluss durchsuchten die Polizisten anschließend auch die Wohnung des
    20-Jährigen, wo sie neben 500 Gramm Cannabis auch Verpackungsmaterial und Feinwaagen beschlagnahmten.

    Der Festgenommene, der sich laut einer ersten Überprüfung derzeit unerlaubt in Deutschland aufhält,
    soll heute einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts des Handels mit Cannabis in nicht geringer Menge sowie eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz.

  • Schlag gegen organisierten Drogenhandel am Ebertplatz

    Schlag gegen organisierten Drogenhandel am Ebertplatz

    Schlag gegen organisierten Drogenhandel am Ebertplatz

    Köln

    Die monatelangen Ermittlungen einer Ermittlungsgruppe (EG) der Polizei Köln und der Staatsanwaltschaft Köln haben zur Festnahme von drei mutmaßlichen Drogendealern (24, 28, 34) geführt.

    Sie sollen im “größeren Stil” auf dem Ebertplatz mit Betäubungsmitteln gehandelt haben. Zivile Einsatzkräfte stellten insgesamt mehrere Kilogramm unterschiedlicher Drogen und knapp 130.000 Euro Bargeld sicher. Die sogenannte “EG City” ist eine extra für den Kampf gegen die Drogenkriminalität am Ebertplatz eingerichtete Ermittlungsgruppe.

    Bereits im Mai 2024 war einer der drei Tatverdächtigen in den Fokus der Kripobeamten geraten.
    Der 24-Jährige war bei einem mutmaßlichen Drogendeal auf frischer Tat erwischt und festgenommen worden. Er trug neben etwa 30 Marihuana-Tütchen knapp 40 Ecstasy-Tabletten, mehr als zehn sogenannte Kokain-Bubbles und mehrere hundert Euro mutmaßliches Deal-Geld bei sich.

    Auch der mutmaßliche Käufer verfügte über diverse Betäubungsmittel

    Bei dem 28-Jährigen entdeckten die Einsatzkräfte mehr als 50 Amphetamin-Tütchen,
    mehr als 30 Ecstasy-Tabletten, eine Hand voll Kokain-Bubbles und etwas mehr als 60 Euro Bargeld. Die Polizisten stellten die Betäubungsmittel und alle Handys der beiden Männer sicher und nahmen den mutmaßlichen Verkäufer fest, der sich seitdem wegen des dringenden Tatverdachts des Betäubungsmittelhandels in nicht geringer Menge in Untersuchungshaft befindet. Der 28-Jährige wurde nach der Feststellung seiner Personalien wieder entlassen, da die Voraussetzungen für einen Haftbefehl nicht vorlagen.

    Durch anschließende Maßnahmen geriet schnell ein dritter Mann ins
    Visier der Ermittler

    Der 34-Jährige schien ein weiterer mutmaßlicher Lieferant des 28-Jährigen zu sein. Durch akribische Aufklärungsmaßnahmen konnte der Tatverdacht gegen den 28-Jährigen erhärtet und am 7. Oktober ein Haftbefehl und ein Durchsuchungsbeschluss für dessen Wohnung erwirkt und noch am selben Tag vollstreckt werden. In der Wohnung entdeckten die Ermittler in unterschiedlichen Verstecken mehr als 200 Ecstasy-Tabletten, fast 400 Gramm Amphetamin, mehrere hundert Euro mutmaßliches Deal-Geld sowie zwei weitere Handys. Der 28-Jährige befindet sich nun ebenfalls in Untersuchungshaft wegen des dringenden Tatverdachts des Betäubungsmittelhandels in nicht geringer Menge.

    Auch die Wohnung des 34-Jährigen wurde durchsucht. Hier erwartete die Ermittler der größte Fund mit rund 2,7 Kilogramm Ecstasy-Tabletten, etwa 1,7 Kilogramm Ketamin, mehr als 200 Gramm Amphetamin, 140 Gramm Haschisch, fast einem Kilogramm Pilze, knapp 130.000 Euro Bargeld sowie eine Schreckschusspistole. Der 34-Jährige wurde zunächst aufgrund eines bestehenden Haftbefehls zur Vollstreckung einer Reststrafe verhaftet. Die Staatsanwaltschaft beantragte nun auch für das hiesige Verfahren einen Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des Betäubungsmittelhandels in nicht geringer Menge.

  • Mutmaßlicher Drogendealer (29) in Haft

    Mutmaßlicher Drogendealer (29) in Haft

    Mutmaßlicher Drogendealer (29) in Haft

    Köln – 

    Am Samstag (5. Oktober) haben Einsatzkräfte der Schwerpunktgruppe Wiener Platz erneut einen mutmaßlichen Drogendealer (29) erwischt und aus dem Verkehr gezogen. Ein Richter schickte den einschlägig vorbestraften Mann in Untersuchungshaft, nachdem ihn die Beamten mit mehreren hundert Euro Bargeld sowie rund 40 Tütchen mit Amphetaminen, Kokain und LSD auf der Platzfläche angetroffen hatten.

    Bei der anschließend durch einen Richter angeordneten Wohnungsdurchsuchung stellten die Polizisten etwa 2 Kilogramm Ecstasy-Pillen, über 500 Gramm Amphetamin und etwa 100 Gramm Kokain sicher. Zudem beschlagnahmten sie über 30 000 Euro Bargeld und fanden ein Springmesser sowie einen Schlagstock bei dem 29-Jährigen.

    .

    Seit dem 16. September sind Einsatzkräfte der Schwerpunktgruppe nahezu täglich zur Bekämpfung der Straßen- und Drogenkriminalität im Einsatz. Mit Stichtag 7. Oktober haben die Beamten rund um die Waffenverbotszone und den Brennpunkt Wiener Platz mehr als 1200 Personen kontrolliert und im Zuge dessen über 230 Platzverweise erteilt. Darüber hinaus stellten sie 30 Waffen sicher und leiteten 60 Strafverfahren unter anderem wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie das Waffengesetz ein. 12 Personen wurden vorläufig festgenommen.

    Der Einsatz der Schwerpunktgruppe in der Polizeiinspektion 5 wird in den nächsten Wochen weiter fortgesetzt. 

  • Festnahme eines per Haftbefehl gesuchten Drogendealers

    Festnahme eines per Haftbefehl gesuchten Drogendealers

    Festnahme eines per Haftbefehl gesuchten Drogendealers

    Köln

    Am Dienstagnachmittag (13. August) haben Zivilfahnder der Polizei Köln einen per Haftbefehl
    gesuchten Drogendealer (27) in der Kölner Innenstadt festgenommen.

    Der 27-jährige Mann, der in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen Drogendelikten aufgefallen war, wurde im Rahmen einer umfangreicher Fahndungsmaßnahmen vor seinem Hotel am Eigelstein gefasst,
    als er gerade in ein Taxi steigen wollte.

    Bei seiner Festnahme wurden bei dem Mann und seinem Hotelzimmer rund 500 Gramm illegaler Substanzen, eine nicht unerhebliche Summe Bargeld sowie diverse fremde Ausweise und Bankkarten sichergestellt.

    Die Drogen, bei denen es sich vorwiegend um Kokain, Ecstasy und Amphetamine handelt, waren bereits
    in verkaufsfertige Portionen aufgeteilt. Einige der weiteren Beweismittel konnten bereits Diebstählen zugeordnet werden.

    Die Ermittler hatten bereits im Dezember einen Haftbefehl gegen den 27-Jährigen erwirkt, nachdem er bei einer Verkehrskontrolle auf der Inneren Kanalstraße mit rund 150 Gramm Ecstasy, Marihuana, MDMA und verschreibungspflichtigem Ketamin aufgefallen war. Auch bei dieser Kontrolle hatten die Polizisten eine vierstellige Summe mutmaßlichen Dealgelds bei ihm gefunden.

    Zwischenzeitlich war er auch in Heidelberg mit diversen Betäubungsmitteln aufgefallen, woraufhin
    auch die örtliche Polizei einen Haftbefehl gegen ihn erwirkt hatte.

    Der Festgenommene wurde nach seiner Vernehmung in Untersuchungshaft überstellt.
    Ihm werden mehrere Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz zur Last
    gelegt.

    Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Straftaten sowie zur Herkunft der sichergestellten
    Drogen dauern an. 

  • Diensthund Jack stellt unbelehrbaren Drogendealer in Dortmund-Eving

    Diensthund Jack stellt unbelehrbaren Drogendealer in Dortmund-Eving

    Diensthund Jack stellt unbelehrbaren Drogendealer in Dortmund-Eving

    Dortmund

    Einsatzkräfte der Polizei Dortmund nahmen am Samstagabend (13. Juli) einen unbelehrbaren Drogendealer in Dortmund-Eving fest.

    Gegen 16:45 Uhr beobachteten zivile Beamte einen sich auffällig verhaltenden Mann auf dem Evinger Platz. Der Mann ging zu einem Müllcontainer und verkaufte aus diesem heraus Betäubungsmittel. Bei einer anschließenden Kontrolle stellten die Polizisten Betäubungsmittel, eine Feinwaage sowie einen dreistelligen Geldbetrag bei dem 21-jährigen Dortmunder sicher. Anschließend erhielt der junge Mann einen Platzverweis.

    Nicht mal drei Stunden später beobachteten weitere Beamte den 21-Jährige gegen 19:30 Uhr erneut auf dem Evinger Platz beim Verkauf von Betäubungsmitteln. Da sie eine Flucht des Dortmunders erwarteten, war diesmal ein Diensthundeführer samt Diensthund Jack mit im Einsatz. Der 21-Jährige bemerkte die zivil eingesetzten Kräfte und flüchtete in Richtung eines Parkplatzes. Was er dabei nicht wissen konnte, dass er genau in Richtung des Diensthundes Jack ging. Beim Erblicken des Hundes legte sich der Dortmunder direkt auf den Boden und ließ sich widerstandslos festnehmen.

    Anschließend suchte Jack den Evinger Platz erfolgreich nach Betäubungsmitteln ab. Im Gebüsch sowie in einer Mülltonne fand er weitere Betäubungsmittel sowie eine Feinwaage.

    Die Beamten stellten beides sicher und brachten den Dealer in das Zentrale Polizeigewahrsam. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen des unerlaubten Handelns mit Betäubungsmitteln.

  • Polizei verhaftet Drogendealer – Bochumer (35) in U-Haft

    Polizei verhaftet Drogendealer – Bochumer (35) in U-Haft

    Polizei verhaftet Drogendealer – Bochumer (35) in U-Haft

    Bochum

    Ermittlungserfolg für die Bochumer Polizei: Am Freitagnachmittag, 31. Mai, haben zivile Einsatzkräfte einen einschlägig bekannten Drogendealer (35) festgenommen. Der Bochumer sitzt in U-Haft.

    Bei der Durchsuchung der Wohnung an der Dorstener Straße in Bochum-Hofstede fanden die eingesetzten Beamtinnen und Beamten neben Cannabis auch eine nicht geringe Menge Amphetamine sowie Bargeld.

    Der 35-jährige polizeibekannte Mann wurde dem Haftrichter vorgeführt, der die U-Haft anordnete.

    Das Rauschgiftkommissariat 14 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

  • Mutmaßlicher Drogendealer am Ebertplatz festgenommen

    Mutmaßlicher Drogendealer am Ebertplatz festgenommen

    Mutmaßlicher Drogendealer am Ebertplatz festgenommen

    Köln

    Ein Streifenteam der Polizei Köln hat am Montagnachmittag (13. Mai) einen
    mutmaßlichen Drogendealer (21) am Ebertplatz festgenommen.

    Die Einsatzkräfte hatten den Tatverdächtigen dabei beobachtet, wie er einem Kölner ein Tütchen mit Cannabis übergeben und anschließend einen 10 Euro-Schein entgegenkommen hatte.

    In seinen Taschen fanden die Polizisten mehrere Tütchen abgepacktes und verkaufsfertige Marihuana sowie mutmaßliches Dealgeld.

    Beides stellten die Beamten sicher.

    Der Franzose hat keinen festen Wohnsitz in Deutschland und war bereits Anfang April bei einem mutmaßlichen Drogendeal von Polizisten gestellt worden. Er soll heute einem Haftrichter vorgeführt werden.

  • Bundespolizei stellt vermutliche Drogendealer

    Bundespolizei stellt vermutliche Drogendealer

    Bremen – 

    Rangierbahnhof Bremen, 16.07.2023 / 00:05 Uhr

    In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam einer Streife der Bundespolizei ein Auto am Rangierbahnhof Bremen verdächtig vor. Als die Beamten zur Kontrolle an das Auto herantraten, öffnete einer der
    Insassen das Fenster und überreichte anstandslos eine kleine Tüte mit Marihuana.

    Da es im Auto aber sehr stark nach Marihuana roch, nahmen die Bundespolizisten das Kfz. und die 20 und 27 Jahre alten Türken genauer in Augenschein. Es wurden weitere 17 Kleintüten mit verschiedenen Sorten Cannabis, ein großer Beutel mit Marihuana, 500,- EUR Bargeld und ein szenetypisches “Ticker-Handy” beschlagnahmt.

    Der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen übernahm die vermutlichen Drogenhändler und wird die weiteren Ermittlungen führen.