Schlagwort: Düsseldorf

  • Tödliche Schüsse auf Fahrgast – Ermittlungs- und Fahndungserfolg

    Tödliche Schüsse auf Fahrgast – Ermittlungs- und Fahndungserfolg

    Tödliche Schüsse auf Fahrgast – Ermittlungs- und Fahndungserfolg

    Düsseldorf

    Hier der Link zur Erstmeldung vom 13. März 2025.

    Zwei Wochen nach den tödlichen Schüssen auf den 49-jährigen Fahrgast eines “Uber”-Fahrzeugs konnten die Beamtinnen und Beamten der umgehend eingesetzten “Mordkommission (MK) Karl” jetzt den mutmaßlichen Schützen aufspüren und festnehmen.

    Der 23-Jährige wurde am Mittwochnachmittag einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Düsseldorf vorgeführt, der einen Untersuchungshaftbefehl wegen Totschlags erließ.

    Experten hatten nach der Tat umgehend mit der Spurensicherung am Tatort begonnen. Durch die
    Spuren am Tatort konnte ein 34-Jähriger als einer der Männer der Personengruppe, die am 12. März
    dem “Uber”-Fahrzeug gefolgt war, identifiziert werden.

    Die Spur dieses Mannes führte nach Hessen und ins Saarland.

    Durch die intensive Arbeit der MK Karl konnte ermittelt werden, dass zudem eine 47-Jährige,
    deren 23 Jahre alter Sohn sowie ihr 55-jähriger Bruder zu der Gruppe aus der Tatnacht gehörten.
    Diese Personen standen zeitgleich wegen des Verdachts einer Bedrohung zum Nachteil des 34-Jährigen im Fokus der Polizei Osthessen.

    Am 25. März konnte durch einen gezielten Polizeieinsatz in Wetzlar der mutmaßliche Schütze vorläufig festgenommen und nach Düsseldorf überstellt werden.

    Die 47-Jährige und ihr 55-jähriger Bruder wurden nach ihrer Vernehmung entlassen,
    da keine Haftgründe vorlagen.

    Bei Durchsuchungen in Hessen und dem Saarland konnte am 25. März umfangreiches Beweismaterial sichergestellt werden, darunter auch zwei Schusswaffen und Munition. Ob es sich bei einer dieser Schusswaffen um die Tatwaffe handelt, wird derzeit geprüft.

    Hintergründe des Tötungsdelikts könnten nach derzeitigem Kenntnisstand Streitigkeiten nach
    einer Betrugstat des Verstorbenen zum Nachteil der Personengruppe sein.

    Die Ermittlungen dauern an.

    Tödliche Schüsse in Düsseldorf: Mann in Uber-Taxi erschossen

  • Tödliche Schüsse in Düsseldorf: Mann in Uber-Taxi erschossen

    Tödliche Schüsse in Düsseldorf: Mann in Uber-Taxi erschossen

    Tödliche Schüsse in Düsseldorf: Mann in Uber-Taxi erschossen

    In der Nacht zu Donnerstag erschütterte ein grausames Verbrechen die Innenstadt von Düsseldorf. In einem Uber-Taxi wurde ein Mann erschossen. Die Polizei spricht von einem Tötungsdelikt und fahndet mit Hochdruck nach dem Täter.

    Schüsse am Düsseldorfer Hauptbahnhof

    Gegen Mitternacht meldeten Zeugen Schüsse in der Karlstraße, unweit des Hauptbahnhofs. Vor Ort bot sich den Einsatzkräften ein schockierendes Bild: Die Seitenscheibe eines Uber-Taxis war zerborsten. Ein großes Loch klaffte in der Scheibe. Der Fahrgast im Inneren wurde tödlich getroffen.

    Zeugen berichten von gezieltem Angriff

    Laut Informationen sollen zwei Männer an das an der Ampel haltende Taxi herangetreten sein. Mindestens einer der Männer soll eine Schusswaffe gezogen und durch die Scheibe gefeuert haben. Der Fahrgast wurde dabei getroffen und erlag noch am Tatort seinen Verletzungen. Mehrere Patronenhülsen lagen verstreut auf der Kreuzung.

    Polizei hält sich mit Details zurück

    Ein Sprecher der Polizei bestätigte, dass Schüsse gemeldet wurden. Ob tatsächlich geschossen wurde, wollte er jedoch nicht offiziell bestätigen. Fest steht: Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Die Polizei betont, dass keine Beamten an der Schussabgabe beteiligt waren.

    Täter auf der Flucht

    Nach der Tat soll der Schütze in Richtung Hauptbahnhof geflüchtet sein. Die Polizei fahndet mit allen verfügbaren Kräften nach ihm. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestehe nicht, teilten die Ermittler mit.

    Rettungskräfte konnten das Opfer nicht retten

    Rettungskräfte versuchten noch, den schwer verletzten Mann zu reanimieren. Trotz aller Bemühungen blieb ihr Einsatz erfolglos. Bilder vom Tatort zeigen den abgedeckten Leichnam neben dem beschädigten Uber-Taxi. Kriminaltechniker sicherten in der Nacht Spuren und dokumentierten den Tatort.

    Hintergrund der Tat noch unklar

    Erste Hinweise deuten auf einen Streit zwischen dem Opfer und den Tätern hin. Was genau zum tödlichen Angriff führte, ist bislang nicht bekannt.

    Die Polizei ermittelt weiter, um die Hintergründe der Bluttat aufzuklären. 

  • Uniklinik Düsseldorfer: Arzt mit Messer bedroht – Polizei greift ein und schießt

    Uniklinik Düsseldorfer: Arzt mit Messer bedroht – Polizei greift ein und schießt

    Dramatische Szenen in der Uniklinik Düsseldorf!

    Düsseldorf –

    Ein polizeibekannter Mann (34) sorgte am Montag für einen Großeinsatz. Mitarbeiter der Klinik riefen gegen 14:30 Uhr die Polizei. Der Grund: Der Mann wollte sich unerlaubt in der Klinik aufnehmen lassen.

    Polizeibekannter Mann sorgt für Chaos

    Nach ersten Informationen fiel der Mann bereits in der Vergangenheit durch Leistungsbetrug in der Uniklinik auf. Am Montag versuchte er erneut, sich dort behandeln zu lassen. Das Klinikpersonal erkannte ihn und alarmierte umgehend die Polizei.

    Als die Beamten das Gebäude der Medizinisch-Neurologisch-Radiologischen Klinik (MNR) betraten, stellten sie fest, dass gegen den Mann ein Haftbefehl vorlag. In diesem Moment eskalierte die Situation: Der Mann zog ein Messer, bedrohte die Polizisten und floh ins Innere des Krankenhauses.

    Arzt im Krankenhaus bedroht

    Der Vorfall spitzte sich weiter zu. Im siebten Stock des Gebäudes, wo Krebspatienten und Menschen mit Blutkrankheiten behandelt werden, bedrohte der Täter einen Arzt mit seinem Messer. Die Situation war hochgefährlich. Ein Polizist reagierte sofort, zog seine Dienstwaffe und feuerte einen gezielten Schuss ab.

    Polizei setzt Täter mit gezieltem Schuss außer Gefecht

    Die Kugel traf den Angreifer ins Bein und stoppte ihn. Die Polizei konnte ihn daraufhin festnehmen. Der Mann wurde sofort medizinisch versorgt und befindet sich derzeit in der Uniklinik Düsseldorf. Laut Polizeiangaben schwebt er nicht in Lebensgefahr.

    Das Messer wurde sichergestellt. Die Ermittlungen zum Vorfall laufen auf Hochtouren. 

  • Tödlicher Verkehrsunfall in Düsseldorf – Ursache ermittelt !

    Tödlicher Verkehrsunfall in Düsseldorf – Ursache ermittelt !

    Tödlicher Verkehrsunfall in Düsseldorf – Ursache ermittelt !

    Düsseldorf

    Nach Auswertung der Beweislage durch die Expertenkommission des Verkehrskommissariats und Vortrag der Ergebnisse bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf, wird davon ausgegangen, dass der Fahrer einen internistischen Notfall erlitt. Es werden keine strafrechtlichen Ermittlungen geführt.

    Die Unfallrekonstruktion läuft weiterhin auf Hochtouren. Die Gesundheitszustände der zwei verletzten Personen sind unverändert.

    Video – Horror Crash in Düsseldorf – Trümmerteile, Verletzte und mehrere Tote

  • Video – Horror Crash in Düsseldorf – Trümmerteile, Verletzte und mehrere Tote

    Video – Horror Crash in Düsseldorf – Trümmerteile, Verletzte und mehrere Tote

    Tödlicher Verkehrsunfall in Düsseldorf: Trümmerteile, Verletzte und mehrere Tote

    Düsseldorf –

    Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Samstagmorgen die Danziger Straße in ein Trümmerfeld verwandelt. Der Unfall ereignete sich in einer Tempo-50-Zone und forderte mehrere Verletzte sowie drei Todesopfer. Nach ersten Erkenntnissen war überhöhte Geschwindigkeit die Ursache für die Tragödie.

    Überhöhte Geschwindigkeit führte zu Kontrollverlust

    Ein 60-jähriger Fahrer aus den Niederlanden verlor die Kontrolle über seinen BMW. Er war mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Das Fahrzeug überschlug sich mehrfach, prallte gegen eine Ampelanlage und anschließend gegen eine Bushaltestelle. Der Aufprall war so stark, dass der Motor aus dem Fahrzeug gerissen wurde und auf dem Gehweg landete.

    Verletzte und Todesopfer

    Das zerstörte Fahrzeug wurde durch die Wucht des Unfalls zerrissen. Teile des Wracks trafen eine
    69-jährige Radfahrerin sowie einen 54-jährigen Fußgänger, der an der Bushaltestelle wartete. Beide Personen wurden schwer verletzt. Während die Radfahrerin das Krankenhaus mittlerweile verlassen konnte, schwebt der Fußgänger weiterhin in Lebensgefahr.

    Der Fahrer des BMW erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Ein 53-jähriger Mann, der sich
    auf der Rückbank des Fahrzeugs befand, verstarb in der Nacht zu Sonntag im Krankenhaus. Weitere Insassen wurden ebenfalls schwer verletzt. Die Beifahrerin (53) erlitt lebensgefährliche Verletzungen und verstarb in der Nacht zu Montag im Krankenhaus. Ein weiterer Mann, der sich auf der Rückbank befand, wurde schwer verletzt.

    Großeinsatz der Rettungskräfte

    Der Unfall löste einen Großeinsatz der Rettungskräfte aus. Insgesamt sechs Notärzte kümmerten sich um die Verletzten. Mehrere Rettungshubschrauber waren im Einsatz, um die Opfer schnellstmöglich in umliegende Krankenhäuser zu transportieren.

    Verkehrsteilnehmer in der Verantwortung

    Die Danziger Straße bleibt vorerst gesperrt, während die Polizei den Unfallhergang weiter untersucht. Experten warnen erneut vor den Gefahren überhöhter Geschwindigkeit und appellieren an alle Verkehrsteilnehmer, die Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten.  

  • Dumme Scherze am Flughafen führen zu Ermittlungsverfahren

    Dumme Scherze am Flughafen führen zu Ermittlungsverfahren

    Dumme Scherze haben Nachspiel – Bundespolizei leitet Ermittlungsverfahren gegen zwei reisende Ehepaare ein

    Düsseldorf

    Am vergangenen Sonntag (05.01.2025) erlaubten sich am Flughafen Düsseldorf gleich zwei deutsche Ehepaare, die beabsichtigten, nach Spanien in den Urlaub zu fliegen, einen dummen Scherz.

    Während des Check-ins äußerten die beiden voneinander unabhängig reisenden Eheleute gegenüber des dort eingesetzten Abfertigungspersonals, dass sich in ihren Gepäckstücken eine Bombe befinden würde.

    Das Gepäck der Reisenden wurde daraufhin durch die alarmierte Bundespolizei eingehend überprüft. Hierbei wurden keine gefährlichen Gegenstände aufgefunden, so dass eine Gefährdung für die Luftsicherheit ausgeschlossen werden konnte. Die Reisenden gaben gegenüber den Beamten an, dass es sich bei ihrer Aussage lediglich um einen “blöden Scherz” gehandelt habe.

    Die “blöden Scherze” jedoch blieben nicht ohne Nachspiel. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten gegen die Reisenden ein und leitete den Vorgang an das zuständige PP Düsseldorf weiter. Zudem verweigerte die Fluggesellschaft einem der beiden Ehepaare die Mitnahme.

  • Frau stirbt im TUI-Flieger

    Frau stirbt im TUI-Flieger

    Heraklion/Düsseldorf – Drama über den Wolken von Griechenland. Als die Maschine den Boden erreicht, ist die Frau bereits tot.

    Während eines TUI-Flugs am Dienstagabend von Marsa Alam (Ägypten) nach Düsseldorf klagte eine ältere Dame an Bord plötzlich über Unwohlsein. In elf Kilometern Höhe verschlechterte sich ihr Zustand rapide, wie griechische Medien berichten.

    Weder das Personal noch ein Arzt, der sich unter den 190 Passagieren in der Boeing befand, konnten ihr helfen. Der Pilot leitete umgehend eine Landung ein, nächster Flughafen: „Nikos Kazantzakis“ in Heraklion auf der Insel Kreta (Griechenland).

    Doch schon bevor der Flieger den Boden erreichte, soll die Frau, über deren Identität noch nichts bekannt ist, tot gewesen sein. Auf dem Rollfeld wartete ein Rettungswagen, der sie ins Krankenhaus brachte. Dort konnte der Tod nur noch bestätigt werden.

    Die weiteren Fluggäste mussten in Heraklion übernachten. Ihr Flug konnte erst am Mittwoch fortgesetzt werden.

  • Schwere Explosion in Düsseldorfer Wohnhaus – Kind verletzt

    Schwere Explosion in Düsseldorfer Wohnhaus – Kind verletzt

    Schwere Explosion in Düsseldorfer Wohnhaus – Kind verletzt

    In Düsseldorf hat sich am gestrigen Donnerstag aus noch unbekannten Gründen eine schwere Explosion in einem Wohnhaus ereignet. Nach Angaben der Feuerwehr der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt wurde dabei ein Kind leicht verletzt und zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert.

    Das Haus sei infolge des Vorfalls im Stadtteil Lichtenbroich unbewohnbar, einer der Bewohner habe in einer Notunterkunft untergebracht werden müssen.

    Wie die Rettungskräfte weiter mitteilten, alarmierten am Donnerstagnachmittag mehrere Anwohner nach einem “lauten Knall” die Rettungsleitstelle. Die Einsatzkräfte hätten nicht direkt vor das betroffene Haus fahren können, da Trümmerteile wie Fenster und Türrahmen sowie Pflastersteine auf der Straße verteilt gelegen hätten. Aus einem Kellerfenster sei schwarzer Rauch gedrungen. Die Kriminalpolizei ermittle nun zur Ursache der Explosion.

  • Bundespolizei nimmt Duisburger Fußballfan nach “Böllerwurf” am Düsseldorfer Hauptbahnhof fest – vier Kinder und ein Reisender verletzt

    Bundespolizei nimmt Duisburger Fußballfan nach “Böllerwurf” am Düsseldorfer Hauptbahnhof fest – vier Kinder und ein Reisender verletzt

    Bundespolizei nimmt Duisburger Fußballfan nach “Böllerwurf” am Düsseldorfer Hauptbahnhof fest – vier Kinder und ein Reisender verletzt

    Düsseldorf, Duisburg

    Am 10. November 2024 erreichte gegen 17.05 Uhr eine Gruppe von rund 350 Anhängern des Fußballvereins MSV Duisburg den Düsseldorfer Hauptbahnhof auf Gleis 11/12.

    Ein 29-jähriger MSV-Fan entzündete nach Betreten der Haupthalle einen großen Knallkörper und warf diesen unachtsam in die Menschenmenge hinter sich. Der “Böller” explodierte inmitten einer Gruppe
    von Kindern.

    Im Anschluss versuchte der Tatverdächtige in Richtung Hinterausgang (Bertha-von-Suttner-Platz)
    zu flüchten, wurde jedoch nach wenigen Metern von Bundespolizisten gestellt und festgenommen.

    Durch die Explosion erlitten fünf Personen Verletzungen, darunter vier Kinder im Alter von 9, 11, 11 und 11 Jahren. Die Verletzungen umfassten vor allem Knalltraumata. Ein Kind trug zusätzlich eine Fußverletzung davon.

    Die Geschädigten wurden durch Rettungssanitäter und einen Notarzt auf der Dienststelle der Bundespolizei medizinisch erstversorgt. Der 24-jährige Geschädigte und zwei der verletzten Kinder wurden zur weiteren Untersuchung in eine örtliche Klinik verbracht. Die Kinder befanden sich zum Zeitpunkt der Versorgung in Begleitung ihrer Erziehungsberechtigten.

    Der Tatverdächtige wies bei Festnahme einen Atemalkoholwert von 2,32 Promille auf. Eine gerichtsmedizinische Blutentnahme wurde durch den zuständigen Bereitschaftsrichter des
    Amtsgerichts Düsseldorf angeordnet.

    Die Tat konnte durch Videoaufzeichnungen und einen Zeugen zweifelsfrei dokumentiert und dem Beschuldigten zugeordnet werden. Reste des gezündeten pyrotechnischen Gegenstands konnten am Tatort nicht mehr festgestellt werden.

    Gegen den Tatverdächtigen wird nun ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Sollte sich herausstellen, dass die Verletzten bleibende Schäden davontragen, könnte eine Anzeige wegen schwerer Körperverletzung erfolgen.

  • Drogenrazzia in NRW – Pizzeria verkauft Drogen im Menü

    Drogenrazzia in NRW – Pizzeria verkauft Drogen im Menü

    Düsseldorf: Pizzeria verkaufte Drogen als „Pizza Nr. 40“ – Kokain und Cannabis im Menü

    In Düsseldorf kam es zu einem außergewöhnlichen Drogenfund: Eine Pizzeria bot nicht nur leckere Pizzen, sondern auch Drogen zum Mitnehmen an. Auf der Speisekarte stand die „Nr. 40“ – eine Pizza, die mit einer besonderen Zutat geliefert wurde: Kokain. Die Polizei hat dem illegalen Geschäft nun ein Ende gesetzt.

    Pizza mit Kokain: Die Nummer 40 war ein Verkaufsschlager

    Was nach einer Szene aus einem Film klingt, war bittere Realität. 23 Jahre nach dem Kultfilm „Lammbock“ kopierte eine Pizzeria in Düsseldorf eine ähnliche Geschäftsidee. Doch statt Pizza und Cannabis wie im Film, wurden hier Kokain und Cannabis über die Speisekarte verkauft.
    Der absolute Verkaufsschlager: Die Pizza Nr. 40, die nicht nur mit Tomatensauce und Käse kam, sondern auch mit einer Portion Kokain.

    Nur spezielle Kunden wussten, was sich hinter der harmlos klingenden Bestellnummer verbarg.

    Wer die Nr. 40 orderte, bekam die Droge diskret dazugelegt. Laut Kriminaldirektor Michael Graf von Moltke war diese Pizza eine der meistverkauften des gesamten Menüs.

    Große Polizeirazzia: Drogen und Waffen sichergestellt

    Die Polizei kam dem Betreiber der Pizzeria auf die Spur und bereitete in der letzten Woche einen großen Schlag gegen den Drogenring vor. Als Beamte an der Wohnungstür des 36 Jahre alten Pizzabetreibers klingelten, um ihn festzunehmen, versuchte dieser, noch schnell eine Tasche mit Drogen aus dem Fenster zu werfen. Doch die Tasche landete direkt in den Armen der Polizisten. Insgesamt wurden 1,6 Kilogramm Kokain, 400 Gramm Cannabis und eine erhebliche Menge Bargeld in Höhe von 268.000 Euro sichergestellt.

    Ermittlungen führten zu weiteren Festnahmen

    Der Pizzabäcker war jedoch nicht allein. Die Ermittlungen der Polizei führten zu drei mutmaßlichen Drogenlieferanten und weiteren zwölf Verdächtigen. Insgesamt 150 Polizisten waren im Einsatz, um die Hintermänner des Drogenhandelsnetzwerks festzunehmen.

    Durchsuchungen in mehreren Städten und Cannabis-Plantagen entdeckt

    Die großangelegte Razzia umfasste mehrere Städte in Nordrhein-Westfalen, darunter Wuppertal, Mönchengladbach, Solingen, Meerbusch, Hilden, Haan und Erkrath. Dabei entdeckten die Ermittler zwei Cannabis-Plantagen in Mönchengladbach und Solingen, die jeweils 300 und 60 Pflanzen umfassten. Auch Hieb- und Stichwaffen, weitere Drogen, Bargeld und teure Luxusuhren wurden bei den Durchsuchungen beschlagnahmt.

    Kriminaldirektor lobt den Erfolg der Polizei

    Kriminaldirektor Michael Graf von Moltke zeigte sich zufrieden mit dem Erfolg der Operation. „Mit dieser Aktion konnten wir ein bedeutendes Drogenhandel-Netzwerk zerschlagen, das über eine scheinbar harmlose Pizzeria agierte“, erklärte er in einer Pressekonferenz am Montag in Düsseldorf.

    Fazit: Illegale Geschäfte hinter einer Pizza-Fassade

    Der Fall der Düsseldorfer Pizzeria zeigt einmal mehr, wie kreativ Drogenhändler werden, um ihre illegalen Geschäfte zu verschleiern. Dass ausgerechnet eine Pizzeria als Tarnung genutzt wurde, unterstreicht die Skrupellosigkeit der Verantwortlichen. Doch dank der Ermittlungen der Polizei und der erfolgreichen Razzia ist dieses Netzwerk nun zerschlagen.  

  • Streit im kriminellen Milieu – Beamte entdecken elf Smartphones – Festnahmen – Ermittlungen dauern an

    Streit im kriminellen Milieu – Beamte entdecken elf Smartphones – Festnahmen – Ermittlungen dauern an

    Streit im kriminellen Milieu – Beamte entdecken elf Smartphones – Festnahmen – Ermittlungen dauern an

    Düsseldorf

    Einsatzzeit: Samstag, 21. September 2024, 09:30 Uhr Einsatzort: Friedrich-Ebert-Straße / Karlstraße

    Ein Streit bzw. eine wechselseitige Körperverletzung zwischen zwei polizeibekannten Männern brachte am Samstagmorgen insgesamt elf Smartphones zum Vorschein. Keiner der beiden Männer (25 und 22 Jahre alt) kannte die Entsperrcodes. Sie konnten auch nicht die entsprechenden Eigentumsnachweise vorzeigen. Die beiden Beschuldigten aus Guinea und Algerien wurden zunächst vorläufig festgenommen; inzwischen jedoch wieder entlassen. Die Ermittlungen hinsichtlich der Handys dauern an.

    Hier der Sachverhalt von Anfang an:

    Weil der 22-Jährige von dem 25-Jährigen Cannabis haben wollte, gerieten beide offensichtlich derart in Streit, dass es zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit entsprechenden Verletzungen kam. Als Zeugen die Polizei verständigten, versteckte der 22-Jährige eine Tüte unter einem geparkten Pkw. Die eintreffenden Polizeikräfte trennten die beiden und durchsuchten die Personen. Bei dem 25-Jährigen kamen drei Handys und Cannabistütchen zum Vorschein. In der Tüte unter dem Auto befanden sich acht Handys, teilweise in Alufolie verpackt. Beide Männer verzichteten auf eine ärztliche Versorgung und einen Strafantrag wegen der Körperverletzung.

    Sie wurden zur weiteren Klärung in die Polizeiwache Stadtmitte gebracht und später entlassen. Die Handys wurden sichergestellt und zur weiteren Überprüfung der Fachdienststelle übergeben.

  • Raub im Hofgarten – 35-Jähriger wurde überfallen – Teure Uhr entwendet

    Raub im Hofgarten – 35-Jähriger wurde überfallen – Teure Uhr entwendet

    Raub im Hofgarten – 35-Jähriger wurde überfallen – Teure Uhr entwendet 

    Düsseldorf

    Nach einem Raub in der vergangenen Nacht im Hofgarten unmittelbar hinter der Oper ermittelt das zuständige Kommissariat (KK 13) und sucht Zeugen. Bei dem Raubgeschehen wurde ein 35-jähriger Altstadtbesucher von zwei Frauen in den Hofgarten gelockt und anschließend von mehreren Männern beraubt. Zwei verdächtige Frauen wurden später im Rahmen der Fahndung angetroffen und überprüft. Die Ermittlungen dauern an.

    Das war geschehen:

    Nach 03:00 Uhr wurde der spätere Geschädigte in einer Bar am Rande der Altstadt von zwei Frauen angesprochen und anschließend in den Hofgarten gelockt. Nach einem kurzen Gespräch wurde der Geschädigte plötzlich von drei bis vier Männern körperlich angegangen und geschlagen. Dabei öffneten die Täter den Verschluss seiner teuren Armbanduhr und entwendeten die Uhr sowie Geldbörse und Handy. Anschließend verschwanden sowohl die Frauen als auch die Räuber spurlos. Die Polizei wurde
    verständigt und löste eine größere Fahndung aus.

    Im Rahmen der Fahndung konnten zwei Frauen (23 und 28 Jahre alt) mit zutreffender Personenbeschreibung auf der Jägerhofstraße angetroffen werden. Diese wurden im Anschluss zur Polizeiwache Stadtmitte gebracht und überprüft. Möglicherweise könnten sie als “Lockvogel” in Betracht kommen. Dahingehend dauern ebenfalls die Ermittlungen an. Die Räuber können nicht beschrieben werden.

    Hinweise von Zeugen zu dem Raubgeschehen werden unter der Rufnummer 0211 – 870-0 an die Polizei erbeten.

  • Achtung Taschendiebe! – “Antänzer” in der Altstadt unterwegs

    Achtung Taschendiebe! – “Antänzer” in der Altstadt unterwegs

    Achtung Taschendiebe! – “Antänzer” in der Altstadt unterwegs – Festnahme – Haftrichter

    Düsseldorf

    Beamte der Polizeiinspektion Mitte konnten in der Nacht zu Montag (22. Juli) zwei junge Taschendiebe dingfest machen. Die beiden polizeibekannten Tatverdächtigen (16 und 17 Jahre alt) werden heute dem Haftrichter vorgeführt.

    Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei “tanzten” die beiden jungen Männer gegen 03:45 Uhr einen 36-jährigen Altstadtbesucher aus dem Bergischen auf der Bolkerstraße “an”. Den Tätern gelang es das iPhone zu entwenden und in Richtung Kö zu flüchten. Der Geschädigte machte lautstark auf sich aufmerksam.

    Zeugen alarmierten die Polizei. Diese leitete eine Fahndung ein. Im Zusammenspiel mit dem Videobeobachter konnte die Fahndung konkretisiert werden und war erfolgreich. Die Tatverdächtigen konnten im Bereich der Schadowstraße gestellt und festgenommen werden. Bei den Beschuldigten (marokkanische und algerische Staatsangehörigkeit) wurde das gestohlene Handy aufgefunden und sichergestellt. Für heute ist die Vorführung beim Haftrichter vorgesehen.

  • Meldung der Autobahnpolizei – A 57 bei Neuss – Pkw bremst Streifenwagen aus

    Meldung der Autobahnpolizei – A 57 bei Neuss – Pkw bremst Streifenwagen aus

    Meldung der Autobahnpolizei – A 57 bei Neuss – Pkw bremst Streifenwagen aus

    Düsseldorf

    Unfallzeit: Donnerstag, 11. Juli 2024, 17:59 Uhr

    Erheblichen Widerstand leistete ein Fahrzeugführer bei der “Befreiung” aus seinem verunfallten Pkw, nachdem er sich einer Verkehrskontrolle entzogen hatte und eine Kollision mit einem
    Streifenwagen provozierte.

    Der Grund hierfür wurde später ersichtlich. Der Fahrer steht im Verdacht
    keine gültige Fahrerlaubnis zu besitzen und hatte Betäubungsmittel bei sich.

    Nach bisherigen Ermittlungen beabsichtigte eine Streife der Autobahnpolizei einen 62-jährigen Dormagener mit seinem Pkw auf der A 57 bei Neuss in Fahrtrichtung Nimwegen anzuhalten. Trotz eindeutiger Zeichen flüchtete der Mann teilweise über den Seitenstreifen und bremste letztendlich den Streifenwagen aus, was eine Kollision beider Fahrzeuge auslöste.

    Hierbei schleuderte der Toyota über die Fahrbahn, touchierte eine Betonwand und kam auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen. Der 62-Jährige konnte im Anschluss aus seinem Pkw geholt werden, leistete hierbei jedoch erheblichen Widerstand. Dadurch wurde ein Polizeibeamter so schwer verletzt, dass er nicht mehr dienstfähig war. Durch das Unfallgeschehen selbst wurde niemand verletzt. Fluchtgründe hatte der polizeibekannte Dormagener einige zu bieten: Er steht im Verdacht keine gültige Fahrerlaubnis zu besitzen sowie den Toyota unter dem Einfluss von Betäubungsmittel geführt zu haben. Weißes Pulver (mutmaßlich Kokain) hatte er jedenfalls bei sich. Abschließend wurde der nicht mehr fahrbereite Pkw sichergestellt und entsprechende Strafanzeigen gefertigt.

  • Düsseldorf-Stadtmitte – Raub mit Schusswaffe – Mehrere Täter flüchtig – Polizei fahndet und sucht Zeugen

    Düsseldorf-Stadtmitte – Raub mit Schusswaffe – Mehrere Täter flüchtig – Polizei fahndet und sucht Zeugen

    Düsseldorf-Stadtmitte – Raub mit Schusswaffe – Mehrere Täter flüchtig – Polizei fahndet und sucht Zeugen

    Düsseldorf

    Freitag, 24. Mai 2024, 00:45 Uhr

    Nach einem Raub in der Nacht zu Freitag in Stadtmitte fahndet die Polizei nach drei Tätern. Sie sollen zwei Männer mit einer Schusswaffe bedroht und ausgeraubt haben.

    Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen waren zwei Männer auf der Graf-Adolf-Straße in Richtung Oststraße unterwegs. Als sie die Graf-Adolf-Straße überquerten, näherten sich von hinten plötzlich drei Unbekannte. Einer des Trios fasste einem der Männer in den Nacken, schubste ihn zu Boden und bedrohte ihn mit einer Pistole. Sie entrissen den Männern die Taschen (eine rote Tasche und eine schwarze Reisetasche) und flüchteten dann über die Karl-Rudolf-Straße in Richtung Corneliusstraße. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung führte bisher nicht zum Erfolg. Die Männer werden wie folgt beschrieben:

    Einer der Täter ist etwa 30 bis 35 Jahre alt, 1,80 bis 1,85 Meter groß, hat dunkle Haare und einen dunklen Bart sowie eine kräftige Statur. Zum Tatzeitpunkt trug er eine dunkle Jacke und eine dunkelblaue Jeans.

    Die anderen beiden Männer sind ebenfalls 1,80 bis 1,85 Meter groß, haben eine dickliche Statur und waren dunkel gekleidet. Zusätzlich hatten sie ein schwarzes Tuch um den Kopf gewickelt.

    Wer Hinweise zu der Tat oder den Tätern geben kann, wird gebeten, sich an das Kriminalkommissariat 13 der Polizei Düsseldorf unter der Telefonnummer 0211-870-0 zu wenden.

  • LKW fährt in Stauende – Fahrer lebensgefährlich verletzt

    LKW fährt in Stauende – Fahrer lebensgefährlich verletzt

    LKW fährt in Stauende – Fahrer lebensgefährlich verletzt

    Düsseldorf

    Unfallzeit: Dienstag, 14. Mai 2024, 09:20 Uhr

    Drei Unfallbeteiligte; zwei Schwerverletzte, einer von beiden lebensgefährlich. Dies ist das Resultat eines schweren Verkehrsunfalls auf der A 3 heute Vormittag.

    Ein 56-jähriger Berufskraftfahrer übersah offenbar am Morgen ein Stauende auf der A3 im
    Autobahnkreuz Ratingen-Ost in Fahrtrichtung Oberhausen. Dabei fuhr er mit seinem 7,5-Tonner auf den Opel einer 44-jährigen Mettmannerin vor ihm auf. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte der Opel nach links. Der Lkw kollidierte dann mit einem ursprünglich vor dem Opel fahrenden Sattelzug eines 61-jährigen Leverkuseners.

    Die Feuerwehr befreite den 56-Jährigen, der aufgrund der Kollision in seinem Lkw eingeklemmt war, aus dem Fahrzeug und brachte ihn mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Die 44-jährige Mettmannerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt, der Fahrer des Sattelzuges erlitt keine Verletzungen.

    Nach ersten Ermittlungen könnte der 56-jährige Lkw-Fahrer unter dem Einfluss von Medikamenten gestanden haben. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet. Die Autobahn war in Fahrtrichtung Oberhausen für eine gute Stunde voll gesperrt.

  • Polizeieinsatz in Benrath – Verdacht einer Gefahrenlage an einem Berufskolleg

    Polizeieinsatz in Benrath – Verdacht einer Gefahrenlage an einem Berufskolleg

    Polizeieinsatz in Benrath – Verdacht einer Gefahrenlage an einem Berufskolleg

    Düsseldorf

    Dienstag, 16. April 2024, 11:57 Uhr

    Gestern Mittag erhielt die Polizei einen Hinweis auf eine Gefahrenlage am Albrecht-Dürer-Berufskolleg an der Paulsmühlenstraße in Benrath. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen habe ein Schüler beobachtet, dass zwei weitere Schüler offenbar mit einer Waffe hantierten. Daraufhin informierte die Schule die Polizei, die unter anderem mit Spezialeinheiten vor Ort erschien.

    Im Laufe des Einsatzes konnte festgestellt werden, dass der Schüler, der zuletzt die Schusswaffe mitführte, das Schulgelände bereits verlassen hatte. Gegen 14:50 Uhr konnte er in Ratingen angetroffen werden. Er reagierte kooperativ und übergab mehrere Soft-Air-Waffen an die Polizei.

    Laut derzeitigem Stand gab es keine Verletzten. Die Ermittlungen dauern an.

  • A3 bei Ratingen – Motorradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt

    A3 bei Ratingen – Motorradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt

    A3 bei Ratingen – Motorradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt

    Düsseldorf

    Freitag, 5. April 2024, 04:57 Uhr

    Bei einem Verkehrsunfall in der Nacht zu heute im Kreuz Ratingen-Ost wurde ein Motorradfahrer
    schwer verletzt. Er kam in ein Krankenhaus.

    Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen war ein 33 Jahre alter Mann aus Wuppertal mit seinem Motorrad (Kawasaki) auf der A 3 unterwegs. In Höhe des Kreuz Ratingen-Ost verlor er in der Überleitung zur A 44 zu Beginn einer dortigen Linkskurve die Kontrolle über sein Kraftrad und stürzte. In der Folge rutsche er gegen die Schutzplanke und wurde schwer verletzt. Ein Rettungswagen brachte den
    33-Jährigen in eine Klinik.

  • Achtung Mietbetrug! – Polizei informiert und warnt vor Betrugsmasche mit Schlüsseltresor

    Achtung Mietbetrug! – Polizei informiert und warnt vor Betrugsmasche mit Schlüsseltresor

    Achtung Mietbetrug! – Polizei informiert und warnt vor Betrugsmasche mit Schlüsseltresor

    Düsseldorf

    In den letzten Wochen sind vermehrt Fälle einer Betrugsform bei Wohnungsvermietungen in der Landeshauptstadt aufgetreten. Die Polizei informiert und warnt vor der Masche.

    Die unbekannten Täter mieten Wohnungen an und bieten sie anschließend per E-Mail Wohnungssuchenden in Form eines Exposés an. Über eine professionell fingierte Website können Interessenten nach Übersendung persönlicher Daten ein Zeitfenster zur alleinigen Besichtigung der Wohnung buchen. Als Bestätigung erhalten sie eine Anleitung zur Wohnungsbesichtigung mit dem Hinweis, dass sich der Schlüssel zur Wohnung in einer Schlüsselbox in unmittelbarer Nähe zum Objekt befindet.

    Entscheidet sich die Person für diese Wohnung, erhält sie, wie alle anderen Interessenten, per E-Mail einen Mietvertrag mit Zahlungsaufforderungen für erste Mieten, Kautionen oder Abschlagszahlungen für Möbel. Trotz Überweisung (meist mehrere Tausend Euro), bekommen Interessenten weder einen Schlüssel noch die Wohnung. Der vermeintliche Vermieter ist nicht mehr zu erreichen.

    Die Polizei rät:

    Erkundigen Sie sich bei der Wohnungssuche, mit wem Sie es zu tun haben und vertrauen Sie Anbietern nicht blind. Seien Sie kritisch, vor allem dann, wenn Sie frisch renovierte Wohnungen in guter Lage zu günstigen Preisen angeboten bekommen. Vorsicht ist auch geboten, wenn kein Vermieter oder Makler bei der Besichtigung dabei sein kann. Überweisen Sie kein Geld und geben Sie keine persönlichen Daten preis, wenn Ihnen eine Wohnungsanzeige verdächtig vorkommt.