Schlagwort: E Scooter

  • Schwerpunktkontrolle in Lahnstein: Polizei überprüft über 80 Zweiräder

    Schwerpunktkontrolle in Lahnstein: Polizei überprüft über 80 Zweiräder

    Start der Motorradkontrollen

    Bei strahlendem Wetter führte der Zweiradkontrolltrupp der Polizeidirektion Koblenz am Sonntag, den 03.05.2026, eine umfangreiche Verkehrskontrolle im Bereich der Polizeiinspektion Lahnstein durch. Die Einsatzkräfte konzentrierten sich dabei gezielt auf Zweiradfahrende und überprüften den Verkehr zwischen 10:30 Uhr und 16:30 Uhr.

    Kontrollen auf L327 und K68 im Fokus

    Die Maßnahmen fanden unter anderem auf den Strecken der L327 und der K68 statt. Diese Straßen gelten insbesondere bei Motorradfahrenden als beliebte Strecken. Die Polizei setzte hier gezielt an, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und mögliche Verstöße frühzeitig zu erkennen.

    Insgesamt kontrollierten die eingesetzten Beamten mehr als 80 Zweiräder. Dazu gehörten Motorräder, Leichtkrafträder, Kleinkrafträder sowie E-Scooter. Die breite Auswahl der überprüften Fahrzeuge zeigt den umfassenden Ansatz der Kontrollmaßnahmen.

    Nur wenige Verstöße festgestellt

    Im Rahmen der Zweiradkontrolle in Lahnstein stellten die Beamten bei zwei Motorrädern ein Erlöschen der Betriebserlaubnis fest. In diesen Fällen leiteten sie entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Darüber hinaus entdeckten die Einsatzkräfte lediglich kleinere technische Mängel an einigen Fahrzeugen.

    Die Polizei bewertete das Ergebnis insgesamt positiv. Besonders hervorzuheben ist, dass sich die Mehrheit der kontrollierten Zweiradfahrenden kooperativ zeigte und die Maßnahmen unterstützte.

    Positive Resonanz von Verkehrsteilnehmern

    Die Verkehrskontrollen stießen laut Polizei bei den meisten Beteiligten auf Zustimmung. Viele Fahrerinnen und Fahrer bewerteten die Maßnahmen als sinnvoll, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu verbessern.

    Weitere Informationen zu aktuellen Polizeimeldungen findest Du auch unter News oder in der Kategorie Verkehr.

    Weitere Schwerpunktkontrollen angekündigt

    Die Zweiradkontrolle in Lahnstein stellt nur den Auftakt dar. Der Zweiradkontrolltrupp kündigte an, während der gesamten Motorradsaison weitere Schwerpunktkontrollen durchzuführen. Dabei wollen die Einsatzkräfte an wechselnden Orten präsent sein und weiterhin gezielt Zweiradfahrende überprüfen.

    Die Polizei verfolgt mit diesen Maßnahmen das Ziel, die Verkehrssicherheit nachhaltig zu erhöhen und Risiken im Straßenverkehr frühzeitig zu minimieren.

    Weitere Informationen der Polizei Koblenz findest Du direkt unter polizei.rlp.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Sprengung eines Zigarettenautomaten in Koblenz-Metternich: Polizei sucht E-Scooter-Fahrer

    Sprengung eines Zigarettenautomaten in Koblenz-Metternich: Polizei sucht E-Scooter-Fahrer

    Sprengung eines Zigarettenautomaten in Koblenz-Metternich: Polizei sucht Zeugen

    Ein lauter Knall riss am frühen Montagmorgen zahlreiche Anwohner aus dem Schlaf: In Koblenz-Metternich kam es zu einer Sprengung eines Zigarettenautomaten. Die Polizei ermittelt und bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung.

    Explosion in der Johannesstraße am frühen Morgen

    Am Montag, den 09.02.2026, gegen 05:25 Uhr, wurde ein Zigarettenautomat in der Johannesstraße in Koblenz-Metternich gesprengt. Mehrere Anwohner meldeten die Explosion umgehend per Notruf, sodass Einsatzkräfte schnell vor Ort eintrafen.

    Durch die Wucht der Detonation wurde das Automatengehäuse vollständig zerstört. Die Polizei stellte ein deutliches Trümmerfeld rund um den Standort fest. Glücklicherweise wurde nach aktuellem Stand niemand verletzt.

    Trümmer flogen umher – mögliche Schäden an parkenden Autos

    Die Ermittler prüfen derzeit, ob drei parkende PKW durch umherfliegende Trümmerteile beschädigt wurden. In solchen Fällen entstehen nicht nur hohe Sachschäden, sondern auch eine erhebliche Gefahr für Unbeteiligte.

    Gerade deshalb bewertet die Polizei die Sprengung eines Zigarettenautomaten in Koblenz-Metternich als besonders gefährlich. Denn bei Explosionen dieser Art können Metallteile wie Geschosse durch die Umgebung fliegen.

    Anwohner berichten von E-Scooter-Fahrer auf der Flucht

    Ein wichtiger Hinweis kommt aus der Nachbarschaft: Mehrere Anwohner wollen einen E-Scooter-Fahrer gesehen haben, der unmittelbar nach der Tat vom Tatort geflüchtet sein soll. Ob diese Person direkt mit der Sprengung in Verbindung steht, klären nun die Ermittlungen.

    Die Polizei hofft, dass weitere Zeugen den mutmaßlichen Täter oder zumindest den E-Scooter in der Umgebung gesehen haben. Auch auffällige Geräusche, Personen oder Fahrzeuge kurz vor 05:25 Uhr könnten entscheidend sein.

    Polizei kann noch keine Angaben zu Sprengmittel und Schadenshöhe machen

    Zur genauen Schadenssumme sowie zur Art des verwendeten Sprengmittels liegen derzeit noch keine gesicherten Erkenntnisse vor. Die Polizei führt die Spurensicherung fort und wertet mögliche Hinweise aus.

    Solche Taten sorgen regelmäßig für Unruhe in Wohngebieten, weil Täter häufig rücksichtslos handeln. Deshalb setzt die Polizei auf Hinweise aus der Bevölkerung, um schnell einen Durchbruch zu erzielen.

    So können Zeugen helfen

    Wer am Montagmorgen in der Johannesstraße oder in der näheren Umgebung etwas Verdächtiges beobachtet hat, sollte sich bei der Polizei melden. Wichtig sind unter anderem:

    • Beobachtungen rund um die Johannesstraße kurz vor oder nach 05:25 Uhr
    • Hinweise zu einem flüchtenden E-Scooter-Fahrer
    • Videoaufnahmen von Dashcams oder privaten Überwachungskameras
    • Auffällige Geräusche, Personen oder Fahrzeuge

    Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0261 9256-10354230 an die Polizeiinspektion Koblenz 2 zu wenden.

    Weitere Meldungen aus der Region findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

    Offizielle Informationen und Präventionshinweise stellt die Polizei Rheinland-Pfalz ebenfalls bereit: polizei.rlp.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • E-Scooter-Fahrer fliehen nach Unfall am Schängel-Center in Koblenz

    E-Scooter-Fahrer fliehen nach Unfall am Schängel-Center in Koblenz

    Unfall am Schängel-Center Koblenz

    Am Dienstagabend, dem 11. November 2025, kam es im Bereich des Schängel-Centers in Koblenz zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Jugendliche verletzt wurden.

    Die beteiligte Pkw-Fahrerin verließ gegen 18:30 Uhr das Parkhaus und fuhr die Rampe hinunter, als ein entgegenkommender E-Scooter mit zwei augenscheinlich minderjährigen Personen die Rampe hinabfuhr.

    Beide Fahrzeuge kollidierten frontal.

    Jugendliche verlassen die Unfallstelle vor Eintreffen der Polizei

    Nach ersten Erkenntnissen verletzte der Zusammenstoß die beiden Jugendlichen auf dem E-Scooter.

    Trotz der offensichtlichen Verletzungen entfernten sie sich unmittelbar vom Unfallort, noch bevor die Polizei an der Unfallstelle eintraf.
    Die Pkw-Fahrerin blieb vor Ort und informierte die Einsatzkräfte.

    Der beteiligte Pkw erlitt leichte Schäden im Frontbereich. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass der E-Scooter verbotswidrig entgegen der Fahrtrichtung unterwegs war und dadurch maßgeblich zur Entstehung des Unfalls beitrug.

    Polizei sucht dringend Zeugen

    Die Polizeiinspektion 1 Koblenz bittet um Hinweise, die zur Identifizierung der beiden Jugendlichen oder zur Klärung des Unfallhergangs beitragen können.

    Zeugen, die den Unfall am Schängel-Center Koblenz beobachtet haben, werden gebeten, sich telefonisch unter 0261-92156 300 zu melden. 

  • Versuchter Raub in Bochum-Weitmar

    Versuchter Raub in Bochum-Weitmar

     

    Versuchter Raub in Bochum-Weitmar: Täter flieht auf E-Scooter – eine Person vorläufig festgenommen

    Maskierter Mann bedroht Kioskbetreiber – rasche Fahndung in Tatortnähe

    Am Freitagabend, dem 17. Oktober 2025, kam es in Bochum-Weitmar zu einem versuchten Raub auf einen Kiosk an der Essener Straße 27. Gegen 20:15 Uhr trat ein dunkel gekleideter, vermummter Mann an das geöffnete Verkaufsfenster heran und forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe Bargeld. Der 63-jährige Kioskbetreiber aus Bochum blieb standhaft, verweigerte die Herausgabe und setzte damit ein deutliches Zeichen. Daraufhin ergriff der Täter ohne Beute die Flucht auf einem E-Scooter in Richtung Kohlenstraße.

    Unmittelbar danach startete die Polizei eine Nahbereichsfahndung. Bereits kurze Zeit später trafen Einsatzkräfte in Tatortnähe eine männliche Person auf einem E-Scooter an, deren Erscheinungsbild mit den Angaben mehrerer Zeugen übereinstimmen soll. Die Beamtinnen und Beamten nahmen die Person vorläufig fest und führten sie zur Polizeiwache Bochum-Mitte, um die Identität festzustellen und weitere Maßnahmen einzuleiten. Die Kriminalpolizei übernahm noch am Abend die Ermittlungen und sicherte Spuren.

    Hintergrund, Hinweise und Einordnung

    Der Versuchter Raub Bochum-Weitmar reiht sich nicht automatisch in andere Fälle ein; die Kripo prüft unabhängig, ob Parallelen bestehen. Wichtig bleibt jetzt eine saubere Auswertung der Spuren sowie der Zeugenaussagen. Wer sich zur Tatzeit im Bereich Essener Straße/Kohlenstraße aufhielt und verdächtige Beobachtungen machte, kann sich über die bekannten Kanäle bei der Polizei melden. Dabei helfen auch kleine Details: Fahrtrichtung des E-Scooters, Auffälligkeiten an Kleidung oder Helm, oder Begleitpersonen in unmittelbarer Nähe.

    Für Kioske und kleine Betriebe gilt generell: Ein aufmerksames Umfeld, gut sichtbare Beleuchtung und klar geregelte Kassenabläufe erhöhen die Sicherheit. Dennoch ersetzt Prävention keine polizeiliche Arbeit. Zeugenhinweise beschleunigen die Aufklärung – auch anonym, wenn nötig. Der Versuchter Raub Bochum-Weitmar zeigt erneut, wie schnell entschlossene Gegenwehr in Kombination mit schneller Polizeiarbeit Wirkung entfalten kann: Niemand wurde verletzt, und eine Person steht bereits im Fokus der Ermittlungen.

    Offizielle Informationen veröffentlicht die Polizei Bochum in ihren Pressemitteilungen. Allgemeine Kontaktmöglichkeiten und Zuständigkeiten der Wachen finden Sie zudem hier: Polizeiwachen in Bochum. Einordnungen und weitere Hintergründe zu Blaulicht-Themen aus ganz Deutschland lesen Sie in unserem Bereich Deutschland; laufende Entwicklungen bündeln wir zudem im News-Überblick.

    Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an. Sobald neue gesicherte Informationen vorliegen, aktualisieren wir diesen Beitrag. Der Versuchter Raub Bochum-Weitmar bleibt damit ein Fall, bei dem Ihre Hinweise entscheidend sein können.

  • Polizeidirektion Koblenz kontrolliert knapp 50 Zweiräder in Lahnstein

    Polizeidirektion Koblenz kontrolliert knapp 50 Zweiräder in Lahnstein

    Zweiradkontrolle in Lahnstein

    Die Polizeidirektion Koblenz führte am Sonntag, den 28.09.2025, eine umfassende Zweiradkontrolle im Bereich der Polizeiinspektion Lahnstein durch.

    Von 10:30 bis 16:30 Uhr überprüften spezialisierte Beamte insgesamt knapp 50 Zweiräder.

    Die Kontrollen richteten sich vor allem auf Krafträder, E-Scooter und Kleinkrafträder.

    Fokus auf Lärmbelastung und Verkehrssicherheit

    Besonderes Augenmerk legten die Einsatzkräfte auf die Thematik „Lärm durch Zweiradfahrende“.

    Gerade in den wärmeren Monaten gehen bei Polizei und Kommunen regelmäßig Beschwerden über störende Fahrgeräusche ein. Ziel der Maßnahmen war es, auffällige Fahrzeuge und Fahrer frühzeitig zu identifizieren und damit die Verkehrssicherheit wie auch die Lebensqualität der Anwohner zu stärken.

    Ergebnisse der Kontrolle

    Das milde, teils sonnige Wetter führte zu einem mittleren Verkehrsaufkommen. Im Verlauf der Kontrolle stellten die Beamten mehrere Ordnungswidrigkeiten fest und verhängten Verwarnungen. In einem besonders schweren Fall leiteten sie ein Strafverfahren ein: Ein Fahrzeugführer war ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs.

    Damit setzte er nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer erheblichen
    Risiken aus.

    Positive Resonanz aus der Bevölkerung

    Die Maßnahme wurde von vielen Bürgerinnen und Bürgern als positiv bewertet. Der Verkehr in und um Lahnstein profitierte von der erhöhten Präsenz der Polizei, die ein klares Signal für mehr Sicherheit auf den Straßen setzte. Durch die gezielten Kontrollen konnte die Zweiradkontrolle in Lahnstein einen wichtigen Beitrag zur Prävention leisten.

    Fazit

    Mit der Zweiradkontrolle unterstrich die Polizeidirektion Koblenz einmal mehr, dass sie nicht nur
    Verstöße ahndet, sondern auch präventiv arbeitet.

    Die Bilanz von knapp 50 überprüften Fahrzeugen zeigt, wie wichtig solche Einsätze für die Sicherheit im Straßenverkehr sind. Weitere Informationen zu aktuellen Einsätzen und Verkehrskontrollen finden sich auf der Seite der Blaulicht News Deutschland.

  • Duo fährt betrunken mit E-Scooter auf der A 40

    Duo fährt betrunken mit E-Scooter auf der A 40

    Um ihren Freund von der Polizeiwache abzuholen

    Dortmund

    Einen mehr als ungewöhnlichen Nachtdienst erlebten Einsatzkräfte am vergangenen Wochenende:

    Drei Männer sorgten für zwei Einsätze und zahlreiche Strafanzeigen.

    Alles begann am Sonntagabend (10.08.) mit einer allgemeinen Verkehrskontrolle
    in Bochum:

    Auf der Essener Straße kontrollierten Einsatzkräfte der Wache West gegen 23:10 Uhr einen VW, in dem drei Männer saßen.

    Die Beamten sollten im wahrsten Sinne den richtigen Riecher haben:

    Denn aus dem Auto nahmen sie deutlichen Alkoholgeruch wahr. Der anschließende Atemalkoholtest beim 23-jährigen Fahrer (aus Dortmund) fiel positiv aus, obendrein verlief ein freiwilliger Drogenvortest positiv auf Kokain.

    Die Beamten ordneten eine Blutprobe an, welche ein Arzt auf der Polizeiwache entnahm. Die beiden Freunde des Dortmunders durften unterdessen gehen.

    Eine Überprüfung des Führerscheins des 23-Jährigen ergab außerdem, dass dieser gefälscht war.
    Die Beamten stellten den Autoschlüssel und den gefälschten Führerschein sicher und fertigten mehrere Strafanzeigen.

    Anschließend durfte der Mann die Polizeiwache verlassen.

    Die beiden Mitfahrer machten sich unterdessen auf, ihren Freund von der Wache abzuholen.

    Das Transportmittel der Wahl: Ein E-Scooter.

    Die Route: Der scheinbar kürzeste Weg – nur führte dieser über die A 40.

    Ein Autofahrer bemerkte gegen 1:20 Uhr das Duo auf dem Seitenstreifen der Autobahn und wählte den Notruf.

    Anschließend fuhr er zum Tanken auf das Gelände der RuTa Ruhrschnellweg, wo er kurz darauf auf
    die beiden Männer traf.

    Diese fragten ihn nach dem schnellsten Weg zur Polizeiwache West und setzten anschließend ihre gefährliche Fahrt über die Autobahn fort.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung durch Einsatzkräfte der Autobahnpolizei verlief zunächst negativ,
    die Beamten suchten im Anschluss die Polizeiwache West auf.

    Vor der Wache trafen sie tatsächlich auf das Duo auf dem E-Scooter.

    Beim 23-jährigen Fahrer (auch aus Dortmund) stellten die Beamten ebenfalls Alkoholgeruch fest. Ein anschließender vorläufiger Atemalkoholtest fiel mit über zwei Promille mehr als deutlich positiv aus. Obendrein zeigte ein freiwilliger Drogenvortest: Auch dieser Mann stand unter dem Einfluss von Kokain.

    Innerhalb weniger Stunden musste ein Arzt erneut zur Wache fahren, denn auch bei
    dem 23-jährigen E-Scooterfahrer ordneten die Beamten eine Blutprobe an. Auch ihn erwarten nun zahlreiche Strafverfahren.

    Zur Erinnerung:

    Auch bei einem E-Scooter handelt es sich um ein Kraftfahrzeug.

    Demnach gelten die gleichen Promillegrenzwerte wie für Autos oder Motorräder.
    Ordnungswidrig handelt, wer ab 0,5 Promille ohne Ausfallerscheinungen ein Kraftfahrzeug führt.
    Ab 1,1 Promille handelt es sich um eine Straftat gem. § 316 StGB. Bei Radfahrenden liegt eine absolute Fahruntüchtigkeit ab 1,6 Promille vor.

    Alkohol im Straßenverkehr zählt noch immer zu einer der häufigsten Unfallursachen.

    Sowohl die Polizei Bochum als auch die Polizei Dortmund werden daher auch künftig konsequent
    gegen Personen vorgehen, die unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen fahren – egal mit
    welchem Fahrzeug.

  • E-Scooter-Fahrer (36) stirbt bei Unfall – 18-Jähriger mit Drogen am Steuer

    E-Scooter-Fahrer (36) stirbt bei Unfall – 18-Jähriger mit Drogen am Steuer

    Am frühen Samstagmorgen (09. August 2025) kam es um 01:21 Uhr auf der Flughafenstraße in Dortmund zu einem schweren Verkehrsunfall dem ein 36-jähriger E-Scooter-Fahrer aus Dortmund tödlich verletzt wurde.

    Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 18-jähriger Dortmunder mit einem VW T-Roc und überhöhter Geschwindigkeit die Flughafenstraße in nördliche Richtung. Auf Höhe der Einmündung “In der Liethe” verlor er aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit dem E-Scooter-Fahrer, der vermutlich ebenfalls in nördlicher Richtung unterwegs war.

    Das Auto kam nach dem Zusammenstoß von der Fahrbahn ab, überfuhr den Gehweg und prallte gegen die Mauer eines Grundstücks in der Nähe der Hausnummer 640. Weitere gepark te Autos wurden dabei durch Trümmerteile beschädigt. Das Fahrzeug kam schließlich etwa 200 Meter entfernt, auf Höhe der Kreuzung Flughafenstraße / Hostedder Straße, zum Stillstand.

    Der Fahrer des VWs und sein Beifahrer kamen schwer verletzt in ein Krankenhaus, ein durchgeführter Dorgenvortest zeigte zuvor ein positives Ergebnis bei dem Fahrer. Zudem wurde sein Handy als Beweismittel sichergestellt.

    Die Unfallaufnahme wurde durch das speziell geschulte Verkehrsunfallaufnahme-Team aus Münster durchgeführt. Sowohl das Auto als auch der E-Scooter waren Totalschäden und mussten abgeschleppt und als Beweismittel sichergestellt werden.

    Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Dortmund wurde der Fahrer des PKW vorläufig festgenommen und befindet sich derzeit im Krankenhaus unter polizeilicher Bewachung. Eine weitere Entscheidung diesbezüglich steht noch aus.

    Die Unfallaufnahme sowie die Aufräumarbeiten auf der Straße erstreckten sich bis in die Morgenstunden. Gegen 09:50 Uhr konnte die Flughafenstraße wieder freigegeben werden. Aufgrund der umfänglichen Spurenlage wurde ein polizeiexterner Gutachter hinzugezogen. Die Ermittlungen der Polizei Dortmund dauern an.

    Symbolbild

  • E-Scooter-Fahrer (36) verunglückt in Herne – Alkohol und Drogen im Spiel

    E-Scooter-Fahrer (36) verunglückt in Herne – Alkohol und Drogen im Spiel

    E-Scooter-Fahrer verunglückt in Herne – Alkohol und Drogen im Spiel

    Herne

    Ein E-Scooter-Fahrer (36, aus Herne) ist am Samstag, 7. Juni, im Herner Stadtzentrum gestürzt.

    Die Überprüfung ergab: Er stand unter Alkohol- und Drogeneinfluss.

    Nach aktuellem Stand war der 36-Jährige mit dem Scooter auf der Neustraße unterwegs, als er gegen 15.30 Uhr in Höhe der Hausnummer 57 zu Fall kam und mit einem geparkten Auto kollidierte. Der Herner erlitt leichte Verletzungen und kam zur ambulanten Behandlung in eine Klinik. Da der Mann angab, Alkohol, Cannabis und Kokain konsumiert zu haben, entnahm ein Arzt eine Blutprobe.

    Die Beamten untersagten die Weiterfahrt und schrieben eine Anzeige.

  • Unter Drogen mit dem E-Scooter unterwegs

    Unter Drogen mit dem E-Scooter unterwegs

    Unter Drogen mit dem E-Scooter unterwegs

    Neuwied

    Im Rahmen der Streife fiel am 14.11.2024 gegen 12:40 Uhr ein E-Scooter auf, der leichte Schlangenlinien fuhr.

    Der Fahrer wurde in der Bahnhofstraße kontrolliert. Der 42jährige Verantwortliche gab an, dass er Drogen konsumiert habe. Ein Drogenschnelltest bestätigte dies. Es wurde eine Blutprobe genommen und
    der E-Scooter sichergestellt.

  • Mord vor Kölner Fitnessstudio

    Mord vor Kölner Fitnessstudio

    Mord vor Kölner Fitnessstudio

    Köln –

    Am Dienstagnachmittag kam es im Stadtteil Kalk zu einem tödlichen Angriff vor einem Fitness-Studio.
    Ein 32-jähriger Mann wurde dabei schwer verletzt und erlag wenig später im Krankenhaus
    seinen Schussverletzungen.

    Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit dem Rocker-Milieu und ermittelt mit Hochdruck.

    Täter lauerte vor dem Fitness-Studio auf

    Der Angriff ereignete sich gegen 16:45 Uhr vor einem Fitness-Studio in Köln. Der Täter wartete dort
    auf sein Opfer und eröffnete das Feuer, als der 32-Jährige das Gebäude betrat.

    Mehrere Schüsse trafen den Mann, ein Projektil durchschlug dabei die Heckscheibe eines Mercedes,
    in dem die Mutter des Opfers saß. Sie musste mit ansehen, wie ihr Sohn erschossen wurde.

    Täter flüchtete auf einem E-Scooter

    Zeugenaussagen zufolge war der Täter jugendlich, maskiert und flüchtete nach der Tat auf einem
    E-Scooter. Die Polizei hat den Tatort weiträumig abgesperrt und sucht nach weiteren Hinweisen. Eine Mordkommission wurde eingerichtet. Hinweise zur Tat oder zum Täter können unter der Telefonnummer 0221/2290 oder per E-Mail bei der Polizei eingereicht werden.

    Verdacht: Rocker-Streit als Motiv

    Nach Informationen handelt es sich bei dem Opfer um den polizeibekannten Davide K. Der Mord könnte eine Folge eines Streits im Rocker-Milieu sein. Davide K. soll vom Rocker Hasan O., auch bekannt als „Napoleon“, zur Zahlung von 100.000 Euro aufgefordert worden sein.

    Davide K. nahm die Drohungen offenbar nicht ernst und verspottete die Rocker öffentlich. Dies könnte der Auslöser für die tödliche Schießerei gewesen sein. „Napoleon“, der derzeit von Interpol gesucht wird, soll bereits in der Vergangenheit Angriffe auf Davide K. angeordnet haben.

    Angriff mit Kalaschnikow auf das Elternhaus

    Vor einigen Wochen gab es bereits einen bewaffneten Angriff auf das Elternhaus von Davide K. in
    Köln-Ostheim sowie auf seine Wohnung in Hürth. Auch bei diesem Vorfall wurde ein E-Scooter zur Flucht genutzt. Ob dieser Angriff ebenfalls im Zusammenhang mit dem aktuellen Mord steht, wird
    derzeit geprüft.

    Polizei setzt auf Zeugenhinweise

    Die Polizei Köln arbeitet intensiv daran, den Täter zu finden und den genauen Tathergang aufzuklären. Das Rocker-Milieu steht im Fokus der Ermittlungen. Jeder Hinweis könnte entscheidend sein, um den Täter zu fassen. 

  • Betrunken mit E-Scooter unterwegs

    Betrunken mit E-Scooter unterwegs

    Betrunken mit E-Scooter unterwegs

    Diez

    Am Donnerstag, den 17. Oktober, kontrollierten Beamte der Polizeiinspektion Diez gegen 18:45 Uhr in
    der Wilhelmstraße einen 21-jährigen Mann aus der Verbandsgemeinde Diez, da er mit einem sogenannten E-Scooter unterwegs war, an dem kein erforderliches Versicherungskennzeichen angebracht war.

    Wie sich herausstellte, bestand für das Fahrzeug auch kein Versicherungsschutz, was für sich schon eine Straftat darstellt. Zudem konnten die Beamten bei dem jungen Mann auch noch starken Alkoholgeruch wahrnehmen. Er gab an, lediglich ein Bier getrunken zu haben, was allerdings mit dem Ergebnis des Atemalkoholtests nicht in Einklang zu bringen war: dieser ergab einen Wert von 1,67 Promille.

    Der Mann muss sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr und eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten.

  • Zu zweit auf einem E-Scooter: Elfjährige kollidieren mit Fußgängern in Bochum

    Zu zweit auf einem E-Scooter: Elfjährige kollidieren mit Fußgängern in Bochum

    Zu zweit auf einem E-Scooter: Elfjährige kollidieren mit Fußgängern in Bochum

    Bochum

    Bei einem Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag, 5. Juni, ist ein Ehepaar aus Bochum (70, 68) leicht verletzt worden. Sie waren von zwei Elfjährigen auf einem E-Scooter erfasst worden.

    Zwei elfjährige Bochumer fuhren gegen 16.30 Uhr zu zweit auf einem E-Scooter die Massenbergstraße im Bochumer Innenstadtbereich entlang (Fahrtrichtung Bongardstraße). In Höhe der Massenbergstraße 5 überquerten eine 68-Jährige und ihr 70-jähriger Ehemann zu Fuß die Fahrbahn. Laut Zeugenaussagen kam der Scooter ins Schlingern, anschließend kollidierten die Jungen mit den Fußgängern, infolgedessen der 70-jährige Bochumer stürzte.

    Die Eheleute erlitten leichte Verletzungen. Eine Rettungswagenbesatzung versorgte die beiden vor Ort.

    Die beiden Jungen blieben unverletzt.

    Die Polizei appelliert:

       - E-Scooter sind keine Spielzeuge, sondern versicherungspflichtige
         Kraftfahrzeuge!
       - Die Fahrer oder Fahrerinnen müssen mindestens 14 Jahre alt sein.
       - E-Scooter sind nur für eine Person zugelassen. Daran ändert sich
         auch dann nichts, wenn man zu zweit das zulässige Gesamtgewicht 
         nicht überschreiten würde.
  • Zweijährige durch E-Scooter Fahrerin schwer verletzt

    Zweijährige durch E-Scooter Fahrerin schwer verletzt

    Zweijährige durch E-Scooter Fahrerin schwer verletzt/Appell der Polizei

    Gelsenkirchen – 

    Am Montagnachmittag, 5. Juni 2023, ist gegen 15.35 Uhr erneut ein Kind durch den Zusammenstoß mit einem E-Scooter schwer verletzt worden. Nach bisherigen Ermittlungen erfasste eine 17 Jahre alte Gelsenkirchenerin das junge Mädchen auf der als Fußgängerzone ausgewiesenen Bahnhofstraße in der Gelsenkirchener Altstadt.

    Die Jugendliche befuhr die Einkaufsstraße zusammen mit einer 16 Jahre alten Freundin auf einem
    Leih-Roller, als es zum Zusammenstoß kam. Rettungskräfte brachten das zweijährige Kind zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Auch die Scooter-Fahrerin verletzte sich bei dem Zusammenprall, allerdings nur leicht. In den vergangenen Tagen gab es bereits zwei weitere Unfälle, bei denen E-Scooter eine Rolle spielten. Am Freitag, 2. Juni 2023, wurde ein zwei Jahre alter Junge bei einem Zusammenstoß ebenfalls schwer verletzt. Am Sonntag, 4. Juni 2023, kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Scooter-Fahrer und einem Fußgänger in Schalke.

    Die Polizei appelliert: Gegenseitige Rücksichtnahme ist ein Garant für die sichere Teilnahme am Straßenverkehr. Grundsätzlich ist das Fahren mit E-Scooter und sonstigen Fahrzeugen in reinen Fußgängerzonen verboten. Verboten und gefährlich ist es außerdem, mit mehreren Personen auf einem E-Scooter unterwegs zu sein. Seien Sie umsichtig, wenn Sie im Straßenverkehr unterwegs sind. Wenn es zu einem Unfall kommt, leisten Sie Erste Hilfe und rufen Sie Polizei und Feuerwehr. Aufgabe der Polizei ist es unter anderem, Gefahren abzuwehren. Dazu führen wir auch regelmäßig Kontrollen von E-Scooter-Fahrern durch und leiten, wenn nötig, Ordnungswidrigkeiten- oder Strafverfahren ein.

  • Verkehrsunfall unter Alkohol- und Drogeneinfluss

    Verkehrsunfall unter Alkohol- und Drogeneinfluss

    Vallendar – 

    Am 23.04.2023, um 21:20 Uhr, wurde der Polizei in Bendorf ein Verkehrsunfall auf der L308 zwischen Vallendar und Höhr-Grenzhausen gemeldet. Der 29-jährige Fahrer eines E-Scooters kam infolge von Alkohol- und Betäubungsmitteleinfluss in einer Kurve von der Fahrbahn ab und blieb im Straßengraben liegen.

    Als Ersthelfer den Unfall bemerkten war der Fahrer bereits im Straßengraben eingeschlafen. Als Beamte der Polizei Bendorf mit der Unfallaufnahme beginnen wollten beleidigte der Mann die Beamten und
    griff diese später auch noch tätlich an. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und er wurde dem Polizeigewahrsam zugeführt. Bei einer Durchsuchung wurde dann auch noch eine kleinere Menge Betäubungsmittel aufgefunden, die sichergestellt wurden.

    Da der E-Scooter auch nicht über eine erforderliche Versicherung verfügte, wurde dieser ebenfalls sichergestellt. Im Ergebnis wurden Anzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr, Fahren ohne Versicherungsschutz, Beleidigung, Bedrohung, Angriff auf Vollstreckungsbeamte und wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln erfasst.

  • 24-Jähriger bei Verkehrsunfall schwer verletzt – Polizei ermittelt wegen Verkehrsunfallflucht

    24-Jähriger bei Verkehrsunfall schwer verletzt – Polizei ermittelt wegen Verkehrsunfallflucht

    BonnDie Bonner Polizei hat am Mittwochabend (08.02.2023) Ermittlungen wegen unerlaubtem Entfernen vom Unfallort aufgenommen. Zuvor hatte ein E-Scooter-Fahrer einem 24-jährigen Fußgänger bei einem Zusammenprall auf einem Waldweg am Venusberg schwere Verletzungen zugefügt und war von der Unfallstelle geflüchtet.

    Zur Unfallzeit gegen 20:45 Uhr war der 24-Jährige auf dem asphaltierten Weg vom Venusberg kommend in Richtung der Bergstraße in Bonn-Kessenich unterwegs. Etwa 200 Meter von der Robert-Koch-Straße entfernt soll er dann von einem E-Scooter angefahren worden sein, der in gleicher Richtung fuhr. Dabei erlitt der 24-Jährige eine offene Beinfraktur. Der E-Scooter-Fahrer, der seine Fahrt nach dem Zusammenprall ohne anzuhalten fortsetzte, kann nach bisherigem Sachstand nicht näher beschrieben werden.

    Das Verkehrskommissariat 1 der Bonner Polizei hat die weiteren Ermittlungen zu dem Unfallgeschehen übernommen. Die Beamten fragen: Wer hat am Donnerstagabend einen E-Scooter im Umfeld des Unfallortes beobachtet? Wer kann Hinweise zu Personen geben, die diesen Weg zur in Frage kommenden Zeit üblicherweise mit einem E-Scooter nutzen? Hinweise werden unter der Rufnummer 0228 15-0 oder per E-Mail an VK1.Bonn@polizei.nrw.de entgegengenommen.

  • Verkehrsunfall mit Beteiligung eines E-Scooters

    Verkehrsunfall mit Beteiligung eines E-Scooters

    Neuwied

    Am 06.02.2023 ereignete sich in der Schönfeldstraße in Heimbach-Weis in der Nähe des dortigen Kreisels ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem E-Scooter. Der Fahrers des Scooters wurde dabei leicht verletzt. Weiterhin entstand Sachschaden am Scooter. Aufgrund des Schocks tauschte man zunächst keine Personalien aus. Erst nachdem alle Beteiligte die Unfallstelle verlassen hatten, fielen die Beschädigungen und Verletzungen auf. Zeugen des Unfalles werden gebeten, sich bei der Polizei Neuwied zu melden. Weiterhin wird der Fahrer des PKW gebeten, sich bei der Dienststelle Neuwied zu melden.

  • Zwei junge Frauen auf einem E-Scooter werden schwer verletzt

    Zwei junge Frauen auf einem E-Scooter werden schwer verletzt

    Bochum – Schwerer Verkehrsunfall im Bochumer Stadtzentrum: Zwei junge Bochumerinnen (22, 23) waren am Dienstagabend, 29. Juni, gemeinsam auf einem E-Scooter unterwegs und sind mit einem Auto zusammengestoßen.

    Gegen 22.10 Uhr fuhren die beiden jungen Frauen mit dem E-Scooter auf dem Südring in Richtung Hauptbahnhof. Auf der Kreuzung zur Universitätsstraße überfuhr die 23-Jährige, die den E-Scooter steuerte, nach eigener Aussage eine rote Ampel. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem von rechts kommenden Autofahrer (40, aus Bochum).

    Die Bochumerinnen stürzten auf die Straße. Die E-Scooter-Fahrerin wurde leicht verletzt, ihre Mitfahrerin schwer. Eine Rettungswagenbesatzung brachte die 22-Jährige in ein Krankenhaus, wo sie stationär behandelt wurde. Der Autofahrer blieb unverletzt.

    Die Polizei weist darauf hin, dass E-Scooter ausschließlich alleine und entsprechend der Straßenverkehrsordnung genutzt werden dürfen. Wer sich nicht an die geltenden Verkehrsregeln hält, riskiert schlimme Unfälle und hohe Bußgelder.