Schlagwort: Fahrerflucht

  • Unfallflucht in Mayen – Geparkter PKW in der Siegfriedstraße beschädigt

    Unfallflucht in Mayen – Geparkter PKW in der Siegfriedstraße beschädigt

    Unfallflucht in Mayen 

    Am Dienstag, 12.05.2026, kam es in Mayen zu einer Unfallflucht in der Siegfriedstraße. Zwischen 12:00 Uhr und 13:55 Uhr beschädigte ein bislang unbekannter Fahrzeugführer einen geparkten PKW und entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle.

    Beschädigung an der Fahrerseite festgestellt

    Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich der Verkehrsunfall in Höhe der Hausnummer 80 in der Siegfriedstraße. Vermutlich streifte ein vorbeifahrendes Fahrzeug den abgestellten PKW an der vorderen Stoßstange auf der Fahrerseite.

    Der entstandene Sachschaden wurde nach dem Vorfall festgestellt. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt jedoch fort, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern oder die Polizei zu informieren.

    Polizei Mayen bittet um Hinweise

    Die Polizei Mayen hat die Ermittlungen wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort aufgenommen.

    Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang oder zum flüchtigen Fahrzeug machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02651-8010 mit der Polizei Mayen in Verbindung zu setzen.

    Weitere Meldungen aus der Region

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  • Schild beschädigt und geflüchtet

    Schild beschädigt und geflüchtet

    Unfallflucht in Hemer: Hinweisschild beschädigt und aus Verankerung gerissen

    In Hemer kam es am gestrigen Tag zwischen 9 Uhr und 15.30 Uhr zu einer Unfallflucht an der Märkischen Straße 171. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei nutzte vermutlich ein größeres Fahrzeug, möglicherweise ein LKW, die Örtlichkeit zum Wenden.

    Während des Wendemanövers wurde ein Hinweisschild beschädigt und vollständig aus der Verankerung gerissen. Der entstandene Schaden blieb zurück, während sich der bislang unbekannte Verursacher unerlaubt vom Unfallort entfernte.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei ermittelt wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und sucht nun Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zu dem flüchtigen Fahrzeug machen können.

    Besonders relevant sind Beobachtungen im genannten Zeitraum zwischen 9 Uhr und 15.30 Uhr im Bereich der Märkischen Straße 171.

    Hinweise an die Polizei Hemer

    Wer sachdienliche Hinweise geben kann, soll sich bei der Wache Hemer unter der Telefonnummer 02372/9099-0 melden.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus Nordrhein-Westfalen finden Sie auch unter https://blaulichtmyk.de/deutschland/ sowie im Bereich Verkehrsmeldungen.

    Offizielle Informationen veröffentlicht außerdem die Polizei Nordrhein-Westfalen.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Tödlicher Unfall in Soltau: Fahrer flüchtet nach Kollision mit Fußgänger am Bahnhof

    Tödlicher Unfall in Soltau: Fahrer flüchtet nach Kollision mit Fußgänger am Bahnhof

    Tödlicher Unfall Soltau: Fahrer flüchtet nach Kollision mit Fußgänger

    Am Donnerstagabend kam es in Soltau zu einem tragischen Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang. Gegen 21:20 Uhr ereignete sich der tödliche Unfall in Soltau im Bereich des Bahnhofs. Ein 41-jähriger Mann verlor dabei noch an der Unfallstelle sein Leben.

    Fußgänger wird von Transporter erfasst

    Nach aktuellem Ermittlungsstand querte der Mann die Fahrbahn in Richtung der Bahngleise. Zur gleichen Zeit fuhr ein Transporter in Richtung Walsroder Straße. Es kam zur Kollision, bei der der Fußgänger schwerste Verletzungen erlitt. Trotz schneller Hilfe verstarb der 41-Jährige noch am Unfallort.

    Der beteiligte Fahrer setzte seine Fahrt jedoch fort und entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Zeugen berichten, dass der Transporter mit erhöhter Geschwindigkeit nach rechts in die Walsroder Straße in Richtung Ortsausgang abbog.

    Polizei sucht weißen Transporter

    Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass es sich um einen weißen Transporter handelt. Das Fahrzeug dürfte deutliche Schäden an der Front aufweisen, möglicherweise auf der rechten Seite. Zudem könnte ein schwarzer Teil des Unterbodenschutzes fehlen, insbesondere im Bereich des Motorraums oder des Radkastens.

    Die Polizeiinspektion Heidekreis bittet dringend um Hinweise zum tödlichen Unfall. Besonders wichtig sind Beobachtungen zu beschädigten Fahrzeugen oder verdächtigen Fahrbewegungen zur Unfallzeit.

    Unbekannte Person könnte wichtiger Zeuge sein

    Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich zudem eine weitere männliche Person mit reflektierender Jacke am Unfallort. Diese entfernte sich jedoch unmittelbar in Richtung Bahnhof. Die Polizei vermutet, dass dieser Mann wichtige Hinweise zum Unfallhergang geben kann.

    Die Ermittler appellieren daher an diese Person sowie an weitere mögliche Zeugen, sich dringend zu melden.

    Hinweise dringend erbeten

    Die Polizei stellt folgende Fragen:

    • Wer hat den Unfall beobachtet oder kann Angaben zum Geschehen machen?
    • Wer hat einen beschädigten weißen Transporter gesehen?
    • Wer kann Hinweise zum Fahrzeug oder Fahrer geben?
    • Wer kennt die Person mit reflektierender Jacke?

    Hinweise nimmt der Zentrale Kriminaldienst in Soltau unter der Telefonnummer 05191-93800 entgegen.

    Weitere aktuelle Meldungen

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    Offizielle Informationen

    Weitere Informationen stellt die zuständige Polizeibehörde bereit: Polizeidirektion Lüneburg.

  • Schwerer Unfall auf L11 bei Niedermerz: Fahrer flüchtet verletzt vom Unfallort

    Schwerer Unfall auf L11 bei Niedermerz: Fahrer flüchtet verletzt vom Unfallort

    Schwer verletzter Fahrer flüchtet vom Unfallort!

    Ein schwerer Unfall auf der L11 bei Niedermerz hat in der Nacht zu Mittwoch (25.03.2026) einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. Ein Zeuge entdeckte gegen 00:20 Uhr ein verunfalltes Fahrzeug, das auf dem Dach in einer Böschung lag – vom Fahrer fehlte zunächst jede Spur.

    Fahrzeug überschlägt sich – großes Trümmerfeld entdeckt

    Nach ersten Erkenntnissen lag der Pkw kurz vor Niedermerz neben der Fahrbahn. Hinter dem Fahrzeug erstreckte sich ein großes Splitterfeld, was auf einen heftigen Aufprall hindeutet. Das Auto war zum Zeitpunkt des Auffindens noch warm, sodass die Einsatzkräfte von einem kurz zuvor geschehenen Unfall ausgingen.

    Die Polizei leitete sofort umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Da sich keine verletzte Person im unmittelbaren Umfeld befand, forderten die Beamten zusätzlich einen Hubschrauber an.

    Verletzter Mann auf Sportplatz entdeckt

    Mit Unterstützung aus der Luft konnten Einsatzkräfte wenig später eine verletzte Person auf einem Sportplatz in Niedermerz lokalisieren. Der Mann gab zunächst an, nichts mit dem Unfall zu tun zu haben. Er erklärte, Alkohol und Drogen konsumiert zu haben und sich beim Fußball verletzt zu haben.

    Die parallel laufenden Ermittlungen führten jedoch schnell zu einem anderen Ergebnis: Hinweise an der Halteranschrift deuteten auf den 31-jährigen Mann aus Aldenhoven als Fahrer hin.

    Verdacht auf Unfallflucht unter Alkohol- und Drogeneinfluss

    Nach aktuellem Stand der Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass der Mann die Unfallstrecke in Richtung Aldenhoven befuhr. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er über die Gegenfahrbahn von der Straße ab und überschlug sich im Grünstreifen.

    Der 31-Jährige erlitt dabei schwere Verletzungen, entfernte sich jedoch offenbar unerlaubt vom Unfallort. Als mögliches Motiv nennt die Polizei den Konsum von Alkohol und Drogen sowie eine fehlende Fahrerlaubnis.

    Schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht

    Ein Rettungswagen brachte den Mann zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Dort entnahmen Ärzte Blutproben, um den Verdacht auf Alkohol- und Drogeneinfluss zu überprüfen.

    Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden von rund 15.000 Euro.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern weiterhin an. Die Polizei bittet mögliche Zeugen, sich unter der Telefonnummer 02421 949-0 zu melden.

    Weitere aktuelle Meldungen zum Thema Verkehr findest du auch unter https://blaulichtmyk.de/verkehr/ sowie https://blaulichtmyk.de/deutschland/.

    Offizielle Informationen und Präventionshinweise veröffentlicht auch die Polizei Nordrhein-Westfalen.

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  • Audi überschlägt sich in Warstein: Zwei Männer flüchten nach Unfall

    Audi überschlägt sich in Warstein: Zwei Männer flüchten nach Unfall

    Audi überschlägt sich in Warstein: Zwei Männer flüchten nach Unfall

    Warstein. Nach einem Verkehrsunfall am Montagabend (16. Februar) in Warstein flüchteten die beiden Insassen des beteiligten Fahrzeugs. Die Polizei ermittelt wegen Fahrerflucht nach Unfall in Warstein.

    Unfall auf der Straße „Butenaf“ gegen 21:30 Uhr

    Nach bisherigen Erkenntnissen fuhren zwei bislang unbekannte Personen gegen 21:30 Uhr mit einem Audi A4 durch die Straße „Butenaf“ in Fahrtrichtung Kesterweg. Im Bereich der Einmündung zur Hochstraße kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Betonmauer.

    Durch den Aufprall überschlug sich der Audi A4 und blieb auf dem Dach liegen. Der Wagen wurde im Anschluss sichergestellt. Die Polizei setzte die Ermittlungen zur Fahrerflucht nach Unfall in Warstein fort.

    Zeugen sehen zwei Männer flüchten

    Nach dem Unfall beobachteten Zeugen, wie zwei augenscheinlich männliche Personen aus dem Fahrzeug stiegen. Beide flüchteten anschließend zu Fuß. Die Fluchtrichtung führte nach Angaben der Zeugen in Richtung Hochstraße beziehungsweise „Am Kohlmarkt“.

    Fahrzeughalter nicht angetroffen – Audi sichergestellt

    Ermittlungen an der Adresse des Fahrzeughalters verliefen ohne Erfolg. Der 39-jährige Mann aus Warstein konnte dort nicht angetroffen werden. Auch eine Fahndung nach dem zweiten Insassen blieb bislang erfolglos.

    Die Polizei stellte den Audi A4 sicher. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Im Mittelpunkt steht weiterhin die Fahrerflucht nach Unfall in Warstein.

    Weitere Informationen

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    Offizielle Informationen und Hinweise zu Ermittlungen veröffentlicht die Polizei unter anderem über das Portal polizei.nrw.

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  • Erle: Betrunkener Opel-Fahrer reißt Verkehrsschilder um – Öl läuft in Bach

    Erle: Betrunkener Opel-Fahrer reißt Verkehrsschilder um – Öl läuft in Bach

    Unfall auf der Middelicher Straße in Erle 

    Ein Unfall auf der Middelicher Straße in Erle hat am Mittwochmorgen (11. Februar 2026) gegen 8.30 Uhr für einen größeren Polizeieinsatz gesorgt. Eine Autofahrerin informierte die Einsatzleitstelle, nachdem sie selbst über eine Verkehrsinsel an einem Fußgängerüberweg gefahren war. Dabei platzten zwei Reifen ihres Fahrzeugs.

    Die 47-jährige Frau aus Schermbeck hatte die Verkehrsinsel offenbar übersehen. Als sie anhielt und sich den Schaden anschaute, bemerkte sie jedoch sofort:

    Vor ihr musste bereits ein anderes Auto die Verkehrsinsel getroffen haben. Denn mehrere Schilder fehlten am Überweg.

    Schilder aus Fundamenten gerissen – Kennzeichen am Unfallort entdeckt

    Die Polizei stellte fest, dass die Beschilderung nicht zufällig fehlte. Ein anderer Verkehrsteilnehmer hatte die Verkehrsinsel offenbar zuvor gerammt und dabei die Schilder umgefahren. Diese lagen aus den Fundamenten gerissen am Unfallort. Zusätzlich fanden die Beamten ein fremdes Autokennzeichen, das ebenfalls dort zurückblieb.

    Die 47-Jährige beobachtete vor dem Eintreffen der Polizei außerdem einen schwarzen Opel mit sichtbaren Unfallschäden sowie dessen Fahrer in unmittelbarer Nähe.

    Genau dieser Opel fährt der Polizei entgegen – Kennzeichen fehlt

    Während der Unfallaufnahme kam den Beamten ausgerechnet ein schwarzer Opel entgegen, der exakt zur Beschreibung passte. Die Polizei hielt das Fahrzeug sofort an. Dabei stellte sich heraus: An dem Opel fehlte ein Kennzeichen. Das noch vorhandene Nummernschild passte als Gegenstück zu dem Kennzeichen, das am Unfallort gefunden worden war.

    Damit verdichtete sich der Verdacht, dass der Opel-Fahrer zuvor die Verkehrsinsel gerammt und die Schilder beschädigt hatte. Der Unfall auf der Middelicher Straße in Erle bekam dadurch eine ganz neue Dimension.

    Hinweise auf Alkohol – Atemtest bestätigt Verdacht

    Im Gespräch mit dem Fahrer ergaben sich Hinweise auf Alkoholkonsum. Ein freiwilliger Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht. Die Polizei brachte den 54-jährigen Mann aus Gelsenkirchen anschließend zur Wache, wo ein Arzt eine Blutprobe entnahm.

    Die Ermittlungen laufen nun wegen des Verdachts auf Trunkenheit im Straßenverkehr sowie wegen der Unfallverursachung.

    Ölwanne abgerissen – Öl läuft auf Straße und in Bach

    Der Opel wies nicht nur das fehlende Kennzeichen auf, sondern auch zahlreiche weitere Schäden. Unter anderem war die Ölwanne des Fahrzeugs abgerissen. In Verbindung mit dem Regen verteilte sich das Öl auf der Fahrbahn und floss sogar in einen angrenzenden Bach.

    Die Feuerwehr rückte an und setzte Bindemittel ein, um den Schaden für die Umwelt möglichst gering zu halten. So sollte verhindert werden, dass sich das Öl weiter ausbreitet oder das Gewässer stärker belastet.

    Polizei und Feuerwehr im Einsatz

    Der Unfall auf der Middelicher Straße in Erle zeigt erneut, wie gefährlich Alkoholfahrten im Straßenverkehr sind. Neben dem Sachschaden entstand in diesem Fall auch eine Umweltgefährdung, die einen zusätzlichen Feuerwehreinsatz erforderlich machte.

    Weitere Informationen zum Ermittlungsstand liegen derzeit nicht vor.

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    Wichtige Infos rund um Verkehr und Unfälle findest Du hier: https://blaulichtmyk.de/verkehr/ 

     

  • 23-jährige Frau nach Fahrerflucht gestorben – Ermittlungen wegen möglichem Tötungsdelikt

    23-jährige Frau nach Fahrerflucht gestorben – Ermittlungen wegen möglichem Tötungsdelikt

    Fahrerflucht in Lübeck: 23-jährige Frau stirbt nach schwerem Verkehrsunfall

    Ein tragischer Verkehrsunfall erschüttert Lübeck: Eine 23-jährige Frau ist nach einer mutmaßlichen Fahrerflucht ihren schweren Verletzungen erlegen. Die Polizei fand die junge Frau in der Nacht zu Freitag, dem 16. Januar 2026, schwer verletzt auf der Fahrbahn der Berliner Allee. Ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer entdeckte die Frau und alarmierte umgehend die Einsatzkräfte.

    Schwer verletzt auf der Berliner Allee entdeckt

    Nach bisherigen Erkenntnissen erfasste ein bislang unbekanntes Fahrzeug die 23-Jährige im Lübecker Stadtteil St. Jürgen. Der oder die Fahrer/in hielt nicht an, leistete keine Hilfe und flüchtete vom Unfallort. Rettungskräfte brachten die lebensgefährlich verletzte Frau sofort in ein Krankenhaus.

    Trotz intensiver medizinischer Versorgung verschlechterte sich ihr Zustand. Am Sonntag, dem 18. Januar 2026, erlag die junge Frau schließlich ihren schweren Verletzungen. Die Verstorbene stammte aus dem Stadtteil St. Jürgen.

    Ermittlungen wegen Fahrerflucht ausgeweitet

    Polizei und Staatsanwaltschaft Lübeck bestätigten den Tod der Frau am Sonntag. Die Ermittler gehen derzeit von einer Fahrerflucht in Lübeck aus. Ursprünglich leiteten die Behörden ein Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung und unerlaubten Entfernens vom Unfallort ein.

    Nach dem Tod der 23-Jährigen prüfen Staatsanwaltschaft und Polizei nun jedoch auch den Verdacht eines möglichen Tötungsdelikts. Der flüchtige Unfallfahrer oder die Unfallfahrerin steht weiterhin nicht fest.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei bittet Zeugen, die in der Nacht zu Freitag verdächtige Beobachtungen im Bereich der Berliner Allee gemacht haben oder Hinweise zu einem beschädigten Fahrzeug geben können, sich zu melden. Jede noch so kleine Information kann für die Aufklärung der Fahrerflucht in Lübeck entscheidend sein.

    Weitere aktuelle Meldungen aus dem Bereich Verkehr findest Du auch in unserem Ressort Verkehr sowie in den News und unter Deutschland.

    Offizielle Informationen stellen unter anderem die Polizei Schleswig-Holstein sowie die Staatsanwaltschaft Lübeck bereit. 

  • Hachenburg: Unfallflucht nach Kollision auf der Graf-Heinrich-Straße – dunkler BMW gesucht

    Hachenburg: Unfallflucht nach Kollision auf der Graf-Heinrich-Straße – dunkler BMW gesucht

    Verkehrsunfall mit Fahrerflucht auf der Graf-Heinrich-Straße

    Am Mittwoch, den 15.01.2025, kam es gegen 10:00 Uhr auf der Graf-Heinrich-Straße zu einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht. Zwei Pkw waren an dem Unfall beteiligt. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei verursachte ein bislang unbekannter Fahrzeugführer den Zusammenstoß und entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort.

    Unfallhergang beim Abbiegen auf die Nisterstraße

    Der mutmaßliche Unfallverursacher befuhr die Graf-Heinrich-Straße und bog von dort nach links auf die Nisterstraße ab. Dabei missachtete er offenbar die vorgeschriebene Fahrtrichtung. Während des Abbiegevorgangs geriet sein Fahrzeug in den Fahrweg einer ebenfalls abbiegenden Pkw-Fahrerin.

    In der Folge streifte der dunkle BMW des Unfallverursachers das Fahrzeug der Geschädigten. Es entstand Sachschaden an beiden Fahrzeugen. Anstatt anzuhalten und seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen, setzte der Fahrer seine Fahrt fort und flüchtete vom Unfallort.

    Unbekannter Fahrer flüchtet mit dunklem BMW

    Nach Zeugenaussagen handelte es sich bei dem flüchtigen Fahrer augenscheinlich um einen männlichen Fahrzeugführer. Er war mit einem dunklen BMW unterwegs. Weitere Details zum Kennzeichen oder zur Person liegen derzeit nicht vor.

    Die geschädigte Fahrerin alarmierte nach dem Vorfall die Polizei. Die Beamten leiteten umgehend ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort ein.

    Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zu dem flüchtigen BMW geben können, sich umgehend zu melden. Besonders wichtig sind Beobachtungen zu Fahrverhalten, Kennzeichen oder möglichen Beschädigungen am Fahrzeug.

    Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen. Weitere Informationen zu laufenden Ermittlungen finden Leser auch im Bereich Verkehr sowie unter Fahndungen auf unserem Portal.

    Allgemeine Informationen zur Verkehrssicherheit stellt zudem die Polizei Rheinland-Pfalz zur Verfügung. Bei Verkehrsunfällen mit Personenschäden oder Fahrerflucht empfiehlt die Polizei, sofort den Notruf zu wählen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus der Region findest Du jederzeit in unseren News.

  • Fahrerflucht nach Unfall auf der L 318 zwischen Hambach und Aull – Polizei sucht Zeugen

    Fahrerflucht nach Unfall auf der L 318 zwischen Hambach und Aull – Polizei sucht Zeugen

    Fahrerflucht auf der L 318 zwischen Hambach und Aull – Polizei bittet um Hinweise

    In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, dem 01. auf den 02. Januar, ereignete sich gegen 00.30 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Landstraße 318 zwischen Hambach und Aull. Der Vorfall sorgt nicht nur wegen der entstandenen Sachschäden für Aufmerksamkeit, sondern vor allem aufgrund einer anschließenden Fahrerflucht, die nun die Polizei beschäftigt.

    Opel Astra kommt von Fahrbahn ab

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei fuhr der Fahrer eines Pkw Opel Astra aus Richtung Hambach kommend in Fahrtrichtung Aull. Zu Beginn einer Linkskurve verlor der Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Wagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit der Leitplanke. Durch den Aufprall erlitt das Fahrzeug erhebliche Beschädigungen und kam schließlich in einer Böschung neben der Fahrbahn zum Stehen.

    Insassen flüchten zu Fuß vom Unfallort

    Anstatt am Unfallort zu verbleiben und die Polizei zu verständigen, entfernten sich die Insassen zu Fuß von der Unfallstelle. Als die alarmierten Polizeibeamten der Polizeiinspektion Diez eintrafen, fanden sie den beschädigten Opel Astra verlassen vor. Dank des frisch gefallenen Schnees konnten die Einsatzkräfte jedoch deutliche Fußspuren sichern.

    Spuren führen in Richtung Heistenbach

    Die aufgenommenen Spuren führten zunächst in Richtung der Ortslage Heistenbach. Dort verloren sich die Abdrücke in den Straßen „Auf der Steinkaut“ sowie „Alte Poststraße“. Aufgrund der Spurenlage geht die Polizei aktuell davon aus, dass sich mindestens zwei Personen vom Unfallort entfernt haben. Ob es sich um Fahrer und Beifahrer handelte oder weitere Personen beteiligt waren, bleibt Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

    Polizei Diez bittet Bevölkerung um Mithilfe

    Die Polizeiinspektion Diez bittet Zeuginnen und Zeugen um Hinweise. Wer in der genannten Nacht im Bereich der L 318, in Hambach, Aull oder in Heistenbach verdächtige Personen beobachtet hat oder Angaben zu dem verunfallten Opel Astra machen kann, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise können auch anonym abgegeben werden.

    Weitere aktuelle Verkehrsmeldungen findest Du auch in unserem Bereich Verkehr. Regionale Polizeieinsätze aus Rheinland-Pfalz veröffentlichen wir regelmäßig unter Deutschland. Informationen zu laufenden Fahndungen stehen zudem im Bereich Fahndungen.

    Offizielle Informationen stellt auch die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Radfahrerin durch Ausweichmanöver schwer verletzt – Verursacherin gesucht

    Radfahrerin durch Ausweichmanöver schwer verletzt – Verursacherin gesucht

    Schwerer Unfall auf Adolf-Brütt-Straße

    Ein schwerer Verkehrsunfall mit anschließender Fahrerflucht erschütterte bereits am Mittwochmorgen, 17.12.2025, die Stadt Husum. Im Bereich der Adolf-Brütt-Straße verletzte sich eine Radfahrerin schwer, nachdem eine unbekannte Fahrradfahrerin verbotswidrig den Radweg nutzte und anschließend flüchtete.

    Unfallhergang am frühen Morgen

    Gegen 07:30 Uhr befuhr eine Frau mit ihrem Pedelec ordnungsgemäß den Radweg der Adolf-Brütt-Straße in Richtung Bredstedter Straße. Auf Höhe der Einmündung Am Fischerhaus kam ihr eine weitere Radfahrerin entgegen. Diese nutzte den Radweg entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung und steuerte direkt auf die Geschädigte zu.

    Um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern, wich die Pedelec-Fahrerin reflexartig aus. Durch das abrupte Manöver verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrrad und stürzte. Der Sturz hatte schwerwiegende Folgen.

    Schwere Verletzungen nach Sturz

    Die Radfahrerin zog sich bei dem Unfall schwere Verletzungen am Kopf sowie im Bereich des Brustkorbs zu. Rettungskräfte versorgten die Frau und brachten sie anschließend zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr bestand nach ersten Erkenntnissen nicht.

    Unfallverursacherin flüchtet trotz Entschuldigung

    Besonders brisant: Die entgegenkommende Radfahrerin entschuldigte sich laut Angaben der Geschädigten kurz, setzte ihre Fahrt danach jedoch fort und entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Damit erfüllte sie den Tatbestand der Fahrerflucht.

    Polizei Husum bittet um Hinweise

    Das Polizeirevier Husum übernahm die Ermittlungen wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Die Polizei sucht nun dringend Zeugen, die den Unfall beobachteten oder Hinweise zur unbekannten Radfahrerin geben können.

    Insbesondere die flüchtige Fahrradfahrerin selbst wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt das Polizeirevier Husum unter der Telefonnummer 04841-8300 oder per E-Mail an husum.pr@polizei.landsh.de entgegen.

    Weitere aktuelle Verkehrsmeldungen findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie unter Deutschland. Informationen zu laufenden Ermittlungen veröffentlicht regelmäßig auch die Polizei Schleswig-Holstein.

    Der Vorfall zeigt erneut, wie wichtig rücksichtsvolles Verhalten im Straßenverkehr ist – besonders auf gemeinsam genutzten Radwegen.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Tödlicher Unfall: Polizei identifiziert mutmaßliche Fahrerin

    Tödlicher Unfall: Polizei identifiziert mutmaßliche Fahrerin

    Tödlicher Unfall bei Riekofen: Polizei identifiziert mutmaßliche Fahrerin

    Der tödliche Unfall bei Riekofen beschäftigt die Region seit September 2024. Jetzt meldet die Polizei einen entscheidenden Ermittlungserfolg. Eine 52-jährige Frau aus dem Landkreis Straubing-Bogen gilt als mutmaßliche Fahrerin. Sie räumte den Vorfall bei einer Vernehmung ein.

    Letzter Anruf kurz vor der Unglücksnacht

    In der Nacht vom 3. auf den 4. September 2024 rief der 24-jährige Vinzenz L. kurz nach Mitternacht seine Mutter an. Er sagte, er wolle nach Hause. Das Gespräch brach wenig später ab. Danach fand man den jungen Mann auf der Straße zwischen Sünching und Riekofen schwer verletzt. Er starb noch am Unfallort.

    Ermittler prüfen Spuren und tausende Fahrzeuge

    Nach dem tödlichen Unfall bei Riekofen starteten die Ermittler eine umfangreiche Suche. Sie überprüften nach Polizeiangaben rund 2.500 Fahrzeuge. Außerdem sicherten sie kleinste Spuren vom Tatort. Ein Lacksplitter lieferte einen wichtigen Ansatz.

    Beschlagnahme von Auto und Geräten

    In den vergangenen Wochen verdichteten sich die Hinweise auf eine 52-Jährige. Ein Gerichtsbeschluss ermöglichte die Beschlagnahme ihres Autos sowie technischer Geräte aus ihrem Umfeld. Danach identifizierten die Ermittler die Frau als Fahrerin des mutmaßlichen Unfallwagens. Die Polizei klärt den genauen Ablauf weiter.

    Viele Fragen bleiben offen

    Die Ermittler prüfen weiter zentrale Punkte. Sie klären, ob die Frau den Zusammenstoß bemerkte. Außerdem untersuchen sie, wie Vinzenz in die Lage geriet, in der er auf der Fahrbahn lag. Die Polizei führt das Verfahren wegen fahrlässiger Tötung mit anschließender Unfallflucht.

    Wer zum tödlichen Unfall bei Riekofen noch sachdienliche Hinweise hat, kann sich weiterhin an die Polizei wenden.

    Mehr Meldungen aus dem Bereich Verkehr findest Du hier: Verkehr, Deutschland und München.

    Offizielle Informationen und Anlaufstellen: Pressestelle Polizeipräsidium Oberpfalz sowie frühere Updates im Fall: Polizei Bayern – Nachtrag zum Fall Riekofen.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Betrunkener 18-Jähriger rammt Taxi und Hydranten – Straße überflutet, Polizei ermittelt

    Betrunkener 18-Jähriger rammt Taxi und Hydranten – Straße überflutet, Polizei ermittelt

    Hanau: Unfall reißt Hydranten aus dem Boden – Wasser überflutet Karlsbader Straße

    Ein Hanau Unfall Hydrant sorgte in der Nacht zu Freitag für erhebliche Schäden und einen Großeinsatz in der Karlsbader Straße. Ein 18 Jahre alter Autofahrer verlor nach einem Zusammenstoß mit einem Taxi die Kontrolle über seinen Wagen, riss einen Hydranten aus dem Boden und setzte damit eine massive Wasserfontäne frei. Polizei und Stadtwerke griffen schnell ein.

    Kollision an Kreuzung löst Kettenreaktion aus

    Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wollte der junge Mann gegen 0.50 Uhr mit seinem VW Golf von der Dresdner Straße in die Karlsbader Straße einbiegen. Dabei missachtete er die Vorfahrt eines von links kommenden Taxis. Beide Fahrzeuge kollidierten, woraufhin der VW von der Fahrbahn abkam, eine Hecke durchbrach und direkt einen Hydranten erfasste.

    Durch den Aufprall riss der Hydrant vollständig aus dem Boden. Unmittelbar danach schoss das Wasser schwallartig aus der Leitung und setzte Teile der Straße unter Wasser. Der Golf kam schließlich in einem Vorgarten zum Stillstand.

    Fahrer flüchtet zunächst – Drogen im Spiel

    Nach dem Hanau Unfall Hydrant verließ der 18-Jährige zunächst zu Fuß die Unfallstelle. Kurze Zeit später kehrte er jedoch zurück. Die eingesetzten Beamten stellten deutliche Anzeichen für Drogenkonsum fest. Ein anschließender Test bestätigte den Verdacht: Der junge Mann stand unter dem Einfluss von Kokain und Cannabis.

    Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an. Zudem stellte sich heraus, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Wegen Rückenschmerzen brachten Rettungskräfte ihn vorsorglich in ein Krankenhaus.

    Taxi-Fahrer unverletzt – hoher Sachschaden

    Der 35-jährige Fahrer des Taxis blieb bei dem Unfall unverletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 20.000 Euro. Neben den beteiligten Fahrzeugen entstand Schaden an der Hecke, dem Vorgarten und der Wasserversorgung.

    Die Stadtwerke Hanau rückten ebenfalls an und stoppten den Wasseraustritt nach kurzer Zeit. Dadurch verhinderten sie größere Folgeschäden an der Infrastruktur.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Ermittlungen wegen mehrerer Delikte dauern an. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise geben können, melden sich bitte beim Hanauer Polizeirevier unter der Telefonnummer 06181 100-120.

    Weitere aktuelle Meldungen aus dem Bereich Verkehr findest Du auch in unserer Rubrik Verkehr sowie unter News und Deutschland.

    Offizielle Informationen stellt zudem die Polizei Hessen bereit. Hinweise zur städtischen Infrastruktur veröffentlicht auch die Stadt Hanau.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Verkehrsunfall mit Fahrerflucht in Bendorf: Polizei sucht Zeugen

    Verkehrsunfall mit Fahrerflucht in Bendorf: Polizei sucht Zeugen

    Verkehrsunfall mit Fahrerflucht in Bendorf

    In der Nacht vom 08. auf den 09. Dezember 2025 ereignete sich in der Königsberger Straße in Bendorf ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht. Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer berührte einen am Fahrbahnrand ordnungsgemäß geparkten PKW und setzte seine Fahrt ohne anzuhalten fort. Dadurch missachtete er seine gesetzliche Pflicht, eine Feststellung der Personalien und des Schadens zu ermöglichen.

    Unfallverursacher flüchtet unerkannt

    Der Unfallverursacher entfernte sich unmittelbar nach der Kollision von der Unfallstelle. Die geschädigte Fahrzeughalterin bemerkte den Schaden erst später und informierte daraufhin die Polizei. Nach ersten Einschätzungen liegt die Schadenshöhe im unteren vierstelligen Bereich. Die Polizei geht davon aus, dass das verursachende Fahrzeug möglicherweise sichtbare Unfallspuren oder frische Beschädigungen aufweist.

    Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung

    Die Polizeiinspektion Bendorf bittet Zeugen, die in der fraglichen Nacht verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden. Auch der Unfallverursacher wird aufgefordert, sich bei der Polizei zu melden, um den Sachverhalt zu klären. Selbst kleinste Hinweise können bei der Aufklärung des Verkehrsunfalls mit Fahrerflucht in Bendorf entscheidend sein.

    Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Bendorf/Rhein entgegen. Alternativ können Bürger relevante Informationen auch über die offiziellen Seiten der Polizei Rheinland-Pfalz weitergeben.

    Weitere regionale Meldungen findest Du auf blaulichtmyk.de.

  • Fahrerflucht auf EDEKA-Parkplatz in Kempenich: Polizei sucht Zeugen

    Fahrerflucht auf EDEKA-Parkplatz in Kempenich: Polizei sucht Zeugen

    Fahrerflucht in Kempenich

    Am Mittwoch, dem 10. Dezember 2025, ereignete sich auf dem EDEKA-Parkplatz in Kempenich ein Verkehrsunfall, bei dem der verantwortliche Fahrer unerlaubt den Unfallort verließ.

    Der Vorfall spielte sich nach aktuellem Ermittlungsstand zwischen 09:15 Uhr und 09:30 Uhr ab. Die Polizei geht davon aus, dass der Schaden während eines Ein- oder Ausparkvorgangs entstand.

    Beschädigtes Fahrzeug: Weißer Mitsubishi aus dem Kreis Ahrweiler

    Ein ordnungsgemäß geparkter Mitsubishi, weiß lackiert und mit AW-Kennzeichen ausgestattet, wurde durch ein unbekanntes Fahrzeug gestreift.

    Die Spurenlage deutet darauf hin, dass der Schaden durch ein seitliches Touchieren verursacht wurde. Der Unfallverursacher entfernte sich im Anschluss, ohne seinen Pflichten nachzukommen und ohne eine Meldung zu machen.

    Polizeiinspektion Adenau übernimmt Ermittlungen

    Die Polizeiinspektion Adenau nahm den Vorfall auf und hat bisher keine konkreten Hinweise auf den flüchtigen Fahrer oder das verursachende Fahrzeug.

    Die Ermittler prüfen Spuren am beschädigten Wagen und werten mögliche Beobachtungen aus dem Umfeld des Marktes aus.

    Zeugenhinweise dringend gesucht

    Personen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise auf den Unfallhergang geben können, sollen sich direkt bei der Polizeiinspektion Adenau melden. Jede noch so kleine Beobachtung kann für die Ermittlungen wichtig sein. Die Dienststelle ist unter der Telefonnummer 02691-9250 erreichbar. 

  • Opel überschlägt sich in Oberhausen – Fahrer flüchtet zu Fuß Richtung Olga-Park

    Opel überschlägt sich in Oberhausen – Fahrer flüchtet zu Fuß Richtung Olga-Park

    Schwerer Verkehrsunfall auf der Bottroper Straße: Opel überschlägt sich

    Am frühen Dienstagmorgen kam es auf der Bottroper Straße in Oberhausen zu einem spektakulären Verkehrsunfall. Gegen 06:30 Uhr meldeten Zeugen einen überschlagenen Opel Corsa, der auf dem Dach liegen geblieben war. Die Einsatzkräfte der Polizei trafen kurz darauf an der Unfallstelle ein und sicherten die Gefahrenstelle. Der Verkehrsunfall auf der Bottroper Straße führte zu erheblichen Schäden an mehreren Fahrzeugen.

    Mehrere Fahrzeuge beschädigt – niemand verletzt

    Die Streifenwagenbesatzungen erreichten den Unfallort auf Höhe der Hausnummer 60. Der Opel Corsa lag quer auf der Fahrbahn, vollständig auf dem Dach. Insgesamt sechs Pkw waren in den Unfall verwickelt, darunter auch zwei geparkte Autos. Trotz des gewaltigen Schadensbildes blieb niemand verletzt, was die Einsatzkräfte als großes Glück bezeichneten.

    Der Fahrer des überschlagenen Fahrzeugs war beim Eintreffen der Polizei nicht mehr vor Ort. Zeugen berichteten, dass der Mann unmittelbar nach dem Unfall zu Fuß in Richtung Olga-Park geflüchtet war. Die Polizei leitete sofort eine Fahndung ein, um den Flüchtigen zu finden.

    Polizei findet flüchtigen Fahrer im Olga-Park

    Nur wenig später trafen die Beamten den 36-jährigen Unfallbeteiligten im Umfeld des Parks an. Der Mann zeigte Auffälligkeiten, die auf den Konsum von Betäubungsmitteln hindeuteten. Die Ermittler nahmen ihn mit zur Wache, wo ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Auch dies wird Teil der weiteren Untersuchungen sein, um den exakten Einfluss von Drogen auf seine Fahrtüchtigkeit festzustellen.

    Überholmanöver löst Überschlag aus

    Nach bisherigem Ermittlungsstand versuchte der Mann mehrere Fahrzeuge zu überholen. Diese hatten jedoch selbst zum Überholen angesetzt. Bei dem riskanten Manöver kam es zur Kollision mit mehreren Pkw. Die Wucht des Aufpralls führte schließlich dazu, dass sich der Opel überschlug und auf dem Dach liegen blieb. Die Polizei Oberhausen hat das Verkehrskommissariat mit der Klärung des genauen Unfallhergangs beauftragt.

    Leserinnen und Leser finden weitere regionale Meldungen auf blaulichtmyk.de/news/ sowie deutschlandweite Ereignisse unter blaulichtmyk.de/deutschland/. Offizielle Informationen der Polizei Oberhausen stehen auf den Seiten der Polizei NRW bereit.

  • Kind bei Verkehrsunfall in Andernach verletzt – Fahrer flüchtet

    Kind bei Verkehrsunfall in Andernach verletzt – Fahrer flüchtet

    Kind bei Verkehrsunfall in Andernach verletzt – Fahrer flüchtet

    Kind bei Verkehrsunfall in Andernach verletzt: Weißer Audi erfasst Elfjährigen auf Radweg und flüchtet. Polizei sucht Zeugen.

    Elfjähriges Kind bei Verkehrsunfall in Andernach verletzt

    Am Freitag, 21. November 2025, gegen 07:40 Uhr kommt es in Andernach zu einem Verkehrsunfall mit einem Kind. Die Kollision passiert an der Einmündung Kurt-Schumacher-Straße / Aktienstraße. Ein 11-jähriger Junge fährt mit seinem Fahrrad auf dem markierten Radweg. Er überquert die Fahrbahn, als ein weißer Audi nach links abbiegt.

    Der Fahrer des Audis achtet nach bisherigen Ermittlungen nicht genug auf den querenden Radverkehr. Er übersieht das Kind und stößt mit dem Fahrrad des Jungen zusammen. Der Elfjährige stürzt auf die Fahrbahn und verletzt sich leicht. Passanten reagieren schnell, sprechen den Jungen an und bieten Hilfe an. Der Unfall sorgt am Morgen für Aufregung im Bereich der Kreuzung.

    Besonders schwer wiegt das Verhalten des Autofahrers nach dem Zusammenstoß. Der Mann hält nicht an und kümmert sich nicht um den verletzten Jungen. Stattdessen fährt er mit dem weißen Audi davon. Damit begeht er Unfallflucht. Die Polizei bewertet den Fall sehr ernst. Ein Kind bei einem Verkehrsunfall in Andernach verletzt zurückzulassen, ist nicht nur moralisch falsch, sondern auch strafbar.

    Polizei Andernach sucht Zeugen des Unfalls mit Fahrerflucht

    Die Polizeiinspektion Andernach leitet ein Ermittlungsverfahren ein. Beamtinnen und Beamte sichern Spuren an der Unfallstelle und sprechen mit Zeugen. Sie prüfen, ob Anwohner oder andere Verkehrsteilnehmer den weißen Audi genauer gesehen haben. Auch Teilkennzeichen, besondere Fahrzeugmerkmale oder frische Schäden an einem weißen Audi können wichtig sein.

    Zudem prüfen die Einsatzkräfte, ob Kameras an Häusern, Geschäften oder Fahrzeugen den Unfall erfasst haben. Jede Aufnahme kann helfen, den flüchtigen Fahrer zu identifizieren. Auch der genaue Ablauf des Verkehrsunfalls in Andernach wird Schritt für Schritt rekonstruiert. Die leichte Verletzung des Kindes ändert nichts daran, dass der Vorfall hochrelevant bleibt.

    Hinweise zur Fahrerflucht in Andernach erbeten

    Zeugen, die den Verkehrsunfall beobachtet haben oder Angaben zu dem weißen Audi machen können, sollen sich bei der Polizei melden. Wichtig sind auch vermeintlich kleine Details: Teilkennzeichen, Firmenaufdrucke, auffällige Beschädigungen oder ein ungewöhnliches Fahrverhalten im Bereich Kurt-Schumacher-Straße und Aktienstraße.

    Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Andernach unter der Rufnummer 02632 921-0 entgegen. Wer den Fahrer kennt oder einen weißen Audi mit frischen Schäden bemerkt, sollte sich umgehend melden. Offizielle Informationen und weitere Kontaktmöglichkeiten finden Bürgerinnen und Bürger auch auf der Seite der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Eltern können den Unfall zum Anlass nehmen, mit ihren Kindern über sicheres Verhalten im Straßenverkehr zu sprechen. Kinder sollen Radwege nutzen, Blickkontakt zu Fahrern suchen und vor Einmündungen besonders aufmerksam sein. Dennoch trägt der Autofahrer die Hauptverantwortung. Er muss seine Geschwindigkeit anpassen und jederzeit bremsbereit sein, damit kein Kind bei einem Verkehrsunfall in Andernach verletzt wird.

    Weitere Berichte aus Andernach und der Region

    Weitere Meldungen rund um Andernach finden Leserinnen und Leser im Bereich Polizeiberichte Andernach. Dort stehen zahlreiche Einsätze, Kontrollen und Unfälle aus dem Stadtgebiet.

    Besonders vergleichbar ist ein aktueller Fall, bei dem ein weißer SUV einen Jugendlichen erfasst und flüchtet. Der ausführliche Bericht dazu steht unter Andernach: Weißer SUV erfasst 16-Jährigen und flüchtet.

    Einen breiten Überblick über weitere Vorfälle bietet außerdem die Übersichtsseite Polizeimeldungen aus Andernach. So bleiben Leserinnen und Leser über Verkehrsunfälle, Kontrollen und Einsätze in der Region informiert.

  • Schwerer Verkehrsunfall in Monheim: 42-jährige schwer verletzt – 71-jähriger flüchtet vom Unfallort

    Schwerer Verkehrsunfall in Monheim: 42-jährige schwer verletzt – 71-jähriger flüchtet vom Unfallort

    Schwerer Verkehrsunfall in Monheim: 42-jährige Leverkusenerin schwer verletzt

    Am Montagmorgen, 10. November 2025, ereignete sich auf der Opladener Straße in Monheim ein schwerer Verkehrsunfall. Eine 42 Jahre alte Frau aus Leverkusen erlitt dabei schwere Verletzungen. Der mutmaßliche Unfallverursacher, ein 71-jähriger Mann aus Monheim, flüchtete zunächst vom Unfallort.

    Unfallhergang laut Polizei

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei NRW war der 71-jährige Monheimer gegen 8:30 Uhr mit seinem VW Golf auf der Opladener Straße in Richtung Langenfeld unterwegs. Auf Höhe der Kreuzung mit der Baumberger Chaussee wechselte er plötzlich und ohne auf den Verkehr zu achten von der rechten auf die linke Fahrspur.

    Eine 66-jährige Monheimerin, die mit ihrem Nissan Qashqai gerade zum Überholen ansetzte, musste ausweichen und geriet dabei in den Gegenverkehr. Dort stieß sie frontal mit einem Seat Ibiza zusammen, den die 42-jährige Leverkusenerin steuerte. Durch die Wucht des Aufpralls erlitt die Seat-Fahrerin schwere Verletzungen. Rettungskräfte brachten sie umgehend in ein Krankenhaus. Die Nissan-Fahrerin wurde leicht verletzt und ebenfalls ambulant behandelt.

    Fahrerflucht und Ermittlungen

    Nach dem Unfall setzte der 71-jährige Golf-Fahrer seine Fahrt fort, ohne sich um die Verletzten zu kümmern. Im Zuge der Ermittlungen konnte die Polizei den Mann jedoch ermitteln. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen des Verdachts auf Fahrerflucht und unterlassene Hilfeleistung eingeleitet. Sein Führerschein wurde eingezogen.

    Schaden und Abschleppmaßnahmen

    Beide Unfallfahrzeuge – der Nissan und der Seat – waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der entstandene Sachschaden auf rund 30.000 Euro.

    Weitere Informationen zum Einsatzgeschehen veröffentlicht die Polizei auf ihrer Website. Auch auf blaulichtmyk.de/news/ und im Bereich Verkehr finden Leser regelmäßig aktuelle Meldungen zu ähnlichen Vorfällen.

    Polizei bittet um Hinweise

    Zeugen, die den Unfall oder die Fahrweise des VW Golf beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der zuständigen Polizei Monheim zu melden.

  • Parkrempler – Rotes Auto gesucht

    Parkrempler – Rotes Auto gesucht

    Pirmasens: Fahrerflucht auf Supermarkt-Parkdeck – Polizei sucht Zeugen

    Am Montagnachmittag, dem 13.10.2025, ereignet sich eine Fahrerflucht in Pirmasens Wiesenstraße auf dem oberen Parkdeck eines Supermarktes.

    Zwischen und stößt ein bislang Unbekannter beim Ein- oder Ausparken gegen einen geparkten weißen Mercedes A-Klasse.

    Der Vorfall spielt sich auf dem Parkdeck in der Wiesenstraße ab. Der Verursacher verlässt danach die Örtlichkeit, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.

    Schadensbild und Spuren

    Am Fahrzeug der Geschädigten entsteht am hinteren rechten Stoßfänger ein Streifschaden.
    Die Polizei schätzt den Sachschaden auf etwa 2.000 Euro.

    Am Anstoßbereich sichern die Ermittler rötliche Lackanhaftungen.

    Diese Spur kann Aufschluss über den gesuchten Pkw geben und die Fahrerflucht Pirmasens Wiesenstraße weiter eingrenzen.

    Ermittlungen und Zeugenaufruf

    Die Polizeiinspektion Pirmasens leitet ein Strafverfahren wegen Unfallflucht ein und wertet Spuren aus.

    Zeugen helfen, wenn sie Beobachtungen zu Fahrzeug, Fahrer oder Fahrtrichtung mitteilen.

    Hinweise an die Polizeiinspektion Pirmasens:
    Telefon: 0631 369-15199
    E-Mail: pipirmasens@polizei.rlp.de

    Wer in dem Zeitraum auf dem Parkdeck auffällige Fahrmanöver beobachtet, Dashcam-Material besitzt oder ein Fahrzeug mit frischen roten Lackspuren bemerkt, soll sich melden. Jede Kleinigkeit kann die Fahrerflucht Pirmasens Wiesenstraße aufklären.

    Was Zeugen jetzt tun können

    • Notieren Sie Farbe, Marke, Modell, Kennzeichenfragmente und Besonderheiten (z. B. frische Beschädigungen oder rote Lackspuren).
    • Stellen Sie mögliche Dashcam- oder Handyaufnahmen der Polizei zur Verfügung.
    • Melden Sie sich telefonisch oder per E-Mail bei der Polizeiinspektion Pirmasens.
    • Alternativ können Sie eine Online-Meldung anstoßen: Onlinewache Rheinland-Pfalz.

    Weiterführende Informationen

    Mehr aktuelle Meldungen finden Sie in unseren Rubriken Deutschland, Verkehr und Fahndungen.

    Service der Behörden: Polizeiinspektion Pirmasens sowie das Hinweisportal der Polizei Rheinland-Pfalz.

  • Verkehrsunfall mit Fahrerflucht auf der B42 – Polizei sucht Zeugen

    Verkehrsunfall mit Fahrerflucht auf der B42 – Polizei sucht Zeugen

    Fahrerflucht auf der B42 Linz am Rhein

    Am 15. Oktober 2025 gegen 21:00 Uhr kam es auf der B42 zwischen Erpel und Linz am Rhein zu einem Verkehrsunfall mit
    anschließender Fahrerflucht.

    Ein bislang unbekannter Fahrer eines schwarzen 7,5-Tonnen-Sprinters mit offener Ladefläche war in Richtung Linz unterwegs,
    als die übermäßige Beladung seines Fahrzeugs zum Verhängnis
    wurde.

    Verkehrsschild über Zebrastreifen beschädigt

    Nach ersten Erkenntnissen der Polizei stieß der hoch beladene Sprinter gegen ein über einem Zebrastreifen angebrachtes Verkehrsschild. Durch den Aufprall zerbrach das Schild und fiel auf die Fahrbahn. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der Sachschaden ist jedoch erheblich.

    Fahrer flüchtet vom Unfallort

    Anstatt anzuhalten, setzte der Fahrzeugführer seine Fahrt fort und entfernte sich vom Unfallort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Ein Zeuge beobachtete den Vorfall und konnte Angaben zum Fahrzeug machen. Trotz der Beobachtung fehlt bislang jede Spur des verantwortlichen Fahrers.

    Polizei Linz am Rhein sucht weitere Zeugen

    Die Polizei Linz am Rhein bittet nun weitere Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf den auffällig hoch beladenen Sprinter geben können, sich zu melden. Jeder Hinweis kann entscheidend sein, um den Fahrer zu ermitteln.

    Zeugen werden gebeten, sich telefonisch unter der bekannten Rufnummer der Polizeiinspektion Linz am Rhein zu melden oder sich persönlich an die Dienststelle zu wenden.

    Weitere aktuelle Meldungen finden Sie auf BlaulichtMYK News oder im Bereich Verkehr.