Schlagwort: Fahrradunfall

  • 14-jähriger Junge verletzt sich im Bikepark Winterberg schwer

    14-jähriger Junge verletzt sich im Bikepark Winterberg schwer

    Schwerer Sturz im Bikepark Winterberg: 14-Jähriger verletzt

    Im Bikepark Winterberg kam es am gestrigen Nachmittag zu einem schweren Mountainbike-Unfall. Ein 14-jähriger Junge aus Arnsberg verletzte sich bei einem Sturz schwer und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.

    Unfall ereignete sich gegen 14 Uhr

    Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der Jugendliche gegen 14:00 Uhr mit seinem Mountainbike eine Abfahrt im Bikepark Winterberg. Während der Fahrt stürzte der 14-Jährige aus bislang ungeklärter Ursache.

    Der Junge zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Rettungskräfte versorgten ihn zunächst vor Ort. Anschließend brachte ihn ein Rettungshubschrauber zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

    Keine Lebensgefahr

    Nach aktuellem Stand bestand für den Jugendlichen keine Lebensgefahr. Die genauen Umstände des Unfalls sind derzeit noch unklar.

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Sturzes aufgenommen.

    Bikepark Winterberg zählt zu beliebten Ausflugszielen

    Der Bikepark Winterberg gehört zu den bekanntesten Mountainbike-Anlagen in Nordrhein-Westfalen und zieht regelmäßig zahlreiche Besucher an. Besonders bei schnellen Abfahrten und anspruchsvollen Strecken kommt es immer wieder zu Unfällen.

    Weitere Nachrichten aus Nordrhein-Westfalen findest Du auch unter Deutschland sowie aktuelle Polizeimeldungen unter News.

    Informationen zum Bikepark Winterberg gibt es zudem auf der offiziellen Seite des Parks unter bikepark-winterberg.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Rätselhafter Fahrradunfall in Kusel: Skoda Fabia am Straßenrand schwer beschädigt

    Rätselhafter Fahrradunfall in Kusel: Skoda Fabia am Straßenrand schwer beschädigt

    Nächtlicher Stunt

    Ein rätselhafter Fahrradunfall in Kusel beschäftigt derzeit die Polizei. Nach den bislang bekannten Angaben wurde am Dienstag, 21.04.2026, gegen 21.00 Uhr ein silberner Pkw Skoda Fabia in der Hauptstraße am Fahrbahnrand abgestellt. In den Abendstunden kam es dort offenbar zu einem außergewöhnlichen Zusammenstoß, dessen genauer Ablauf noch unklar ist.

    Spuren deuten auf heftigen Aufprall hin

    Nach der bisherigen Spurenlage fuhr offenbar ein Fahrrad auf das Heck des abgestellten Fahrzeugs auf. Die Wucht des Aufpralls muss erheblich gewesen sein. Nach ersten Erkenntnissen schleuderte die fahrradfahrende Person dabei gegen die Heckscheibe des Skoda. Die Scheibe barst unter der plötzlichen Krafteinwirkung.

    Die Ermittler entdeckten zudem weitere Spuren auf dem Fahrzeugdach. Damit wirft der rätselhafte Fahrradunfall in Kusel zusätzliche Fragen auf. Bislang bleibt offen, ob bei dem Überschlag der Mensch, das Fahrrad oder beides auf dem Dach des Wagens landete.

    Fahrradleuchte im Kofferraum entdeckt

    Besonders auffällig: Im durch die zerstörte Heckscheibe nun zugänglichen Kofferraum fanden die Beamten eine Fahrradleuchte der Marke Fischer. Dieser Fund gilt als wichtiger Hinweis für die weiteren Ermittlungen. Die Polizei vermutet, dass sich der Unfallverursacher bei dem Geschehen verletzt haben könnte und anschließend ohne Frontbeleuchtung vom Unfallort verschwand.

    Gerade weil der rätselhafte Fahrradunfall in Kusel in der Dunkelheit geschah, hofft die Polizei jetzt auf Hinweise aus der Bevölkerung. Wer im relevanten Zeitraum einen verletzten oder auffällig lädierten Fahrradfahrer bemerkt hat, soll sich umgehend melden.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Kusel unter der Telefonnummer 0631 369-14499 oder per E-Mail an pikusel@polizei.rlp.de zu wenden.

    Weitere aktuelle Meldungen

    Weitere Polizeimeldungen findest Du auch in den Bereichen Deutschland und Fahndungen.

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  • Tragischer Unfall in Gießen: 11-jähriger Junge stirbt nach Zusammenstoß mit PKW

    Tragischer Unfall in Gießen: 11-jähriger Junge stirbt nach Zusammenstoß mit PKW

    Schüler stirbt nach Verkehrsunfall

    Ein tragischer Verkehrsunfall erschütterte am Mittwochmorgen die Stadt Gießen.

    Gegen 07:40 Uhr kam es in der Licher Straße zu einem schweren Zusammenstoß zwischen einem Schulkind und einem Auto.
    Der 11-jährige Junge war mit seinem Fahrrad unterwegs, als er auf Höhe einer Tankstelle mit dem PKW eines 64-jährigen Fahrers kollidierte.

    Reanimationsversuche ohne Erfolg

    Nach dem Unfall leiteten Ersthelfer und Rettungskräfte sofort Reanimationsmaßnahmen ein.

    Trotz aller Bemühungen verstarb der Junge noch an der Unfallstelle an seinen schweren Verletzungen. Der 64-jährige Autofahrer erlitt einen Schock und wurde vor Ort medizinisch betreut.

    Unfallursache wird durch Gutachter untersucht

    Zur genauen Klärung des Unfallhergangs ordnete die Staatsanwaltschaft Gießen die Einschaltung eines Gutachters an. Die Ermittlungen sollen Aufschluss darüber geben, wie es zu dem folgenschweren Zusammenstoß kam.

    Straßensperrung und Verkehrsbehinderungen

    Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Licher Straße teilweise gesperrt werden. Der Verkehr wurde zeitweise umgeleitet, was zu Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr führte. Die Sperrungen wurden nach Abschluss der Unfallaufnahme wieder aufgehoben.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, sich bei der Polizeistation Gießen-Süd unter der Telefonnummer 0641/7006-3555 zu melden. Jeder Hinweis kann für die Ermittlungen von Bedeutung sein. 

  • Elfjähriges Mädchen stirbt nach tragischem Busunfall in Westerstede

    Elfjähriges Mädchen stirbt nach tragischem Busunfall in Westerstede

    Busunfall in Westerstede

    In Westerstede im Landkreis Ammerland hat sich am Dienstagnachmittag ein tragischer Verkehrsunfall ereignet. Ein elfjähriges Mädchen ist dabei ums Leben gekommen, nachdem es von einem Linienbus erfasst wurde. Die Polizei bestätigte, dass sich der Unfall gegen 16 Uhr im Stadtteil Ocholt auf der Westersteder Straße ereignete.

    Kind fährt mit Fahrrad auf die Straße

    Nach ersten Erkenntnissen der Polizei fuhr das Mädchen plötzlich und ohne erkennbaren Grund mit seinem Fahrrad auf die Fahrbahn.

    Der 37-jährige Busfahrer reagierte sofort, leitete eine Vollbremsung ein und versuchte auszuweichen. Trotz des schnellen Handelns konnte er eine Kollision nicht mehr verhindern. Das Kind wurde vom Bus erfasst und tödlich verletzt.

    Busfahrer leicht verletzt – keine Fahrgäste an Bord

    Der Linienbus prallte nach dem Aufprall gegen einen Baum. Glücklicherweise befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Fahrgäste im Bus. Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde medizinisch versorgt. Einsatzkräfte der Polizei und Notfallseelsorger betreuten den Mann sowie Zeugen des Vorfalls bis in die Abendstunden.

    Polizei sperrt Unfallstelle und ermittelt die Ursache

    Die Westersteder Straße blieb im Bereich Ocholt für mehrere Stunden voll gesperrt, um die Unfallaufnahme durchzuführen und Spuren zu sichern. Die Polizeiinspektion Ammerland hat die Ermittlungen aufgenommen, um den genauen Hergang des tragischen Busunfalls in Westerstede zu klären.

    Die Beamten prüfen nun, ob technische Probleme, Witterungsbedingungen oder ein mögliches Fehlverhalten zum Unfall beigetragen haben könnten. Auch ein Sachverständiger wurde eingeschaltet, um die Rekonstruktion des Vorfalls zu unterstützen.

    Unterstützung und Hilfe für Betroffene

    Nach dem Unfall kamen Seelsorger zum Einsatz, um Angehörige, Einsatzkräfte und Zeugen zu betreuen. Der tragische Busunfall in Westerstede hat die Gemeinde tief betroffen. Viele Anwohner legten Blumen und Kerzen an der Unfallstelle nieder.

    Weitere Informationen und aktuelle Polizeimeldungen aus der Region finden Sie auf BlaulichtMYK.de sowie im Bereich Deutschland.

    Offizielle Mitteilungen stellt auch die Polizei Niedersachsen bereit.

  • Schauspielerin Wanda Perdelwitz († 41) stirbt nach Fahrradunfall

    Schauspielerin Wanda Perdelwitz († 41) stirbt nach Fahrradunfall

    Schauspielerin Wanda Perdelwitz ist tot

    Die deutsche Schauspielerin Wanda Perdelwitz ist an den Folgen eines schweren Fahrradunfalls gestorben.

    Bereits am 28. September war sie in Hamburg in einen Unfall verwickelt. Nach Tagen intensiver medizinischer Behandlung in einer Hamburger Klinik verstarb sie nun im Alter von nur 41 Jahren.

    Unfallhergang und Todesursache

    Nach Berichten aus ihrem Umfeld ereignete sich der Unfall im Hamburger Stadtteil Rotherbaum.

    Perdelwitz fuhr mit ihrem Fahrrad, als eine Autotür geöffnet wurde – offenbar auf der Beifahrerseite eines Ford Transit.

    Die Schauspielerin prallte in die geöffnete Tür, stürzte und zog sich lebensgefährliche Kopfverletzungen zu.

    Trotz Notfallmaßnahmen und intensiver Betreuung in einer Klinik erlag sie diesen Verletzungen.  

    Werdegang und Bekanntheit

    Wanda-Colombina Perdelwitz wurde 1984 in Ost-Berlin geboren und studierte Schauspiel von 2003 bis 2007 an der Hochschule für Musik und Theater Rostock.  

    Ihren Durchbruch hatte sie mit der Rolle der Polizistin Nina Sieveking in der ARD-Serie Großstadtrevier, die sie über neun Jahre spielte. Später wirkte sie unter anderem in Das Traumschiff und SOKO Hamburg mit. Ihre Filmografie umfasste zudem Rollen in Serien wie „SOKO Stuttgart“ sowie TV-Reihen und Kinofilmen.

    Privates und Hinterbliebene

    Die Schauspielerin hinterlässt einen sechsjährigen Sohn. Details zu einer möglichen Partnerschaft oder weiteren Angehörigen hielt sie stets aus der Öffentlichkeit heraus.

    Reaktionen aus der Branche

    Der Tod von Wanda Perdelwitz traf zahlreiche Kolleg:innen. Ein besonders bewegtes Statement kam von Marek Erhardt, mit dem sie zuletzt für „SOKO Hamburg“ zusammenarbeitete: „Ich bin fassungslos, ich habe selten eine so freundliche und fröhliche Kollegin kennengelernt.“

    Ein tragisches Ende einer beeindruckenden Laufbahn

    Mit ihrem frühen Tod verliert die deutsche Film- und Fernsehlandschaft eine talentierte und vielseitige Schauspielerin.  

  • Pitbull-Attacke: Frau verliert Arme und Beine nach brutalem Angriff

    Pitbull-Attacke: Frau verliert Arme und Beine nach brutalem Angriff

    Pitbull-Angriff in Oklahoma 

    Ein Pitbull-Angriff in Oklahoma endete für die 34-jährige Janelle S. in einer lebensverändernden Tragödie.
    Am 9. September war sie gemeinsam mit ihrem Freund auf einer Fahrradtour in der Nähe von Okmulgee unterwegs, als plötzlich ein Pitbull aus dem Wald hervorbrach. Das Tier riss die Frau vom Rad und verbiss sich brutal in ihren Körper.

    Angriff beim Radfahren – Freund erschießt Hund in Notwehr

    Janelle S. Freund reagierte sofort. Er ließ sein Fahrrad fallen, stürzte sich auf den Hund und erschoss ihn schließlich in Notwehr. Ein zweiter Pitbull befand sich ebenfalls in der Nähe, war laut Polizei aber nicht an der Attacke beteiligt. Die beiden Tiere gehörten einem Mann, der zu diesem Zeitpunkt im Gefängnis saß. Ein Bekannter beaufsichtigte die Hunde, doch offenbar wurde der Trailer, in dem sie lebten, aufgebrochen. So konnten die Tiere entkommen.

    Polizei berichtet von grauenvollen Verletzungen

    Als die Einsatzkräfte am Tatort eintrafen, bot sich ein schockierender Anblick: Janelle lag blutüberströmt am Boden. „Ihr rechter Arm war bis auf die Knochen zerfetzt“, berichtete ihre Mutter Cheryl gegenüber dem US-Sender Fox23. Sofort transportierte der Rettungsdienst die schwerverletzte Frau ins Krankenhaus.

    Ärzte amputieren beide Arme und Beine

    Zunächst bestand Hoffnung, dass nur der rechte Arm amputiert werden müsse. Doch die Verletzungen erwiesen sich als zu schwerwiegend. Innerhalb weniger Tage entfernten die Ärzte nacheinander den rechten Arm, den linken Arm und schließlich beide Beine. 

    Kampf ums Überleben – Hoffnung auf Prothesen

    Trotz der dramatischen Situation kämpft Janelle weiterhin um ihr Leben. Die Ärzte prüfen nun, ob genügend Muskelgewebe erhalten bleibt, um später Prothesen einsetzen zu können. Ihre Mutter bleibt hoffnungsvoll: „Ich weiß, dass sie es schafft. Wir sind starke Frauen.“

    Weitere Informationen

  • Kind (10) nach Sturz mit Fahrrad verletzt

    Kind (10) nach Sturz mit Fahrrad verletzt

    Kind bei Fahrradunfall in Homscheidstraße leicht verletzt

    Herdorf

    Am 17.09.2025 kam es gegen 16 Uhr in der Homscheidstraße zu einem Verkehrsunfall, bei dem
    ein 10-jähriger Junge leicht verletzt wurde.

    Der Junge befuhr mit seinem Kinderfahrrad die abschüssige Straße, verlor dabei die Kontrolle und stürzte. Anschließend prallte er gegen zwei entgegenkommende Fahrzeuge, die zuvor glücklicherweise rechtzeitig angehalten hatten.

    Schnelles Handeln verhinderte Schlimmeres

    Dank der schnellen Reaktion der beteiligten Autofahrer konnte ein schwererer Unfall verhindert
    werden.

    Beide Fahrzeuge kamen rechtzeitig zum Stillstand, sodass es lediglich zu einem Aufprall des Kindes
    kam.

    Der Junge trug zum Zeitpunkt des Unfalls einen Fahrradhelm, was ihn vor schweren Kopfverletzungen schützte.

    Leichte Verletzungen – Krankenhaus zur Kontrolle

    Das Kind erlitt durch den Sturz und die Kollision nur leichte Verletzungen. Vorsorglich brachte der Rettungsdienst den Jungen in ein Krankenhaus, wo er medizinisch untersucht und behandelt wurde. Nach Angaben der Einsatzkräfte war sein Zustand stabil.

    Hinweis für Eltern und Verkehrsteilnehmer

    Dieser Vorfall verdeutlicht, wie wichtig das Tragen eines Helmes im Straßenverkehr ist – insbesondere bei Kindern. Auch wenn der Junge lediglich leichte Blessuren davontrug, hätte der Unfall ohne Helm schwerwiegendere Folgen haben können.

    Weitere Nachrichten zu ähnlichen Vorfällen finden Sie unter Verkehr und News.

    Offizielle Sicherheitstipps und Hinweise für Fahrradfahrer stellt die Polizei bereit.

  • Alkoholbedingter Verkehrsunfall mit Fahrrad

    Alkoholbedingter Verkehrsunfall mit Fahrrad

    Alkoholbedingter Verkehrsunfall mit Fahrrad

    Waldbreitbach/Wüscheid

    Am 23.07.2025 gegen 14:30 Uhr verunfallte ein Fahrradfahrer auf der Kreisstraße 90 in der Ortslage Wüscheid.

    Der Fahrradfahrer verunfallte ohne Fremdbeteiligung, am Straßenrand, Höhe des Ortsausganges Richtung Waldbreitbach. Hinzugezogene Kräfte des Rettungsdienstes konnten bei dem Fahrradfahrer deutlichen Alkoholgeruch feststellen.

    Die hinzugezogene Funkstreife der Polizei Straßenhaus konnte sodann einen Promillewert jenseits der zwei Promille feststellen. Für die Beamten war der Fahrradfahrer kein Unbekannter.

    Vor exakt einem Monat wurde der Führerschein der Person bei einer Alkoholfahrt mit seinem PKW, sichergestellt.

  • Tatverdächtiger nach Angriff auf Senior in Darmstadt gesucht – Polizei bittet um Hinweise

    Tatverdächtiger nach Angriff auf Senior in Darmstadt gesucht – Polizei bittet um Hinweise

    Tatverdächtiger nach Angriff auf Senior in Darmstadt gesucht – Polizei bittet um Hinweise

    Am Dienstagmittag kam es in der Darmstädter Innenstadt zu einem schweren Vorfall.

    Ein bislang unbekannter Radfahrer verletzte einen 70-jährigen Fußgänger schwer. Der Vorfall
    ereignete sich gegen 12:30 Uhr auf dem Gehweg der Landgraf-Georg-Straße.

    Laut Polizei fuhr der Radfahrer in Richtung Stadtmitte.

    Dabei kam es zu einem Streit mit dem Senior. Der 70-Jährige soll den Radfahrer aufgefordert haben, langsamer zu fahren.

    Im Anschluss soll der Radfahrer sein Tempo erhöht haben.

    Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der Mann den Fußgänger gezielt an.

    Der Senior stürzte zu Boden und musste vor Ort reanimiert werden. Er wurde mit
    schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

    Lebensgefahr besteht laut Polizei derzeit nicht mehr.

    Der Radfahrer flüchtete nach dem Angriff in Richtung Kaplaneigasse. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt beantragte einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung. Das Amtsgericht genehmigte diesen.

    Die Polizei veröffentlicht nun zwei Bilder des gesuchten Mannes. Diese stammen aus einer Überwachungskamera und wurden bereits ausgewertet.

    Beschreibung des Tatverdächtigen

    Der gesuchte Radfahrer soll etwa 30 Jahre alt sein. Seine Größe wird auf rund 1,80 Meter geschätzt. Er hat einen dunklen Bart und trug weiße, kabellose Kopfhörer.

    Bekleidet war der Mann mit einem schwarzen T-Shirt, das weiße Symbole zeigte. Er trug eine kurze, helle Hose sowie eine dunkle Kappe mit weißem Logo. Auf dem Rücken hatte er einen dunklen Rucksack.

    Bei dem benutzten Fahrrad handelt es sich vermutlich um ein dunkles Mountainbike oder Trekkingrad.

    Zeugen werden dringend gesucht

    Die Polizei bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung. Wer Hinweise zur Identität des Mannes geben kann oder ihn auf den veröffentlichten Bildern erkennt, soll sich melden.

    Hinweise nimmt das Kommissariat 10 der Kriminalpolizei Darmstadt entgegen. Die Telefonnummer lautet 06151/969-0.

  • 61-jähriger Fahrradfahrer verunfallt mit 2,9 Promille

    61-jähriger Fahrradfahrer verunfallt mit 2,9 Promille

    61-jähriger Fahrradfahrer verunfallt mit 2,9 Promille

    Hagen-Haspe

    In Haspe verunfallte am Samstag (28.06.2025) ein 61 Jahre alter Fahrradfahrer, der mit 2,9 Promille unterwegs gewesen war.

    Der Mann fuhr mit seinem Mountainbike um etwa 14.30 Uhr auf der Voerder Straße in Richtung Haspe Zentrum und touchierte auf Höhe der Hausnummer 91 einen 3er BMW, der am Fahrbahnrand geparkt worden war.

    Daraufhin stürzte der Mann zu Boden und zog sich leichte Verletzungen zu. Alarmierte Rettungskräfte behandelten den Mann und führten einen Alkoholtest durch, der ein Ergebnis von 2,9 Promille nachwies. Zudem waren Polizeibeamte eingesetzt, die eine Strafanzeige fertigten.

  • Verkehrsunfälle mit verletzten Personen und einem Hund

    Verkehrsunfälle mit verletzten Personen und einem Hund

    Zwei Verkehrsunfälle im Westerwald – Drei Personen und ein Hund verletzt

    Am Nachmittag des 25.06.2025 ereigneten sich im Dienstgebiet der PI Montabaur zwei
    Verkehrsunfälle mit insgesamt drei verletzten Personen.

    Um 14:37 Uhr kollidierte ein PKW in Freilingen an der B8 frontal mit einer massiven Grundstücksmauer. Der Fahrer wurde dabei leicht, seine Beifahrerin schwer verletzt. Der im Kofferraum in einer Hundebox transportierte Schäferhund wurde ebenfalls schwer verletzt.

    Ursache für das Abkommen von der Fahrbahn und die Kollision mit der Mauer war ein medizinischer Notfall.

    Der Fahrer und seine Beifahrerin wurden vom DRK einem Krankenhaus zugeführt.

    Der Hund wurde von Angehörigen des Fahrers abgeholt und in eine Tierklinik gebracht.

    Der entstandene Sachschaden betrug ca. 12500 Euro.

    Um 19:00 Uhr kam es dann in Eitelborn in der Oberdorfstraße zu einem weiteren Unfall mit einer leichtverletzten Person. Hier kam ein 31-jähriger Fahrradfahrer alleinbeteiligt zu Fall und zog sich durch den Sturz eine Kopfplatzwunde zu.

    Der Radfahrer trug keinen Helm und wurde von dem verständigten Rettungsdienst
    versorgt.

  • Motorradfahrer und Fußgängerin kollidieren

    Motorradfahrer und Fußgängerin kollidieren

    Motorradfahrer und Fußgängerin kollidieren

    Bad Oeynhausen

    Am Mittwochmorgen kam es in Bad Oeynhausen zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Motorradfahrer und einer Fußgängerin.

    Der Unfall ereignete sich gegen 09:40 Uhr an der Kreuzung Kanalstraße/Ringstraße.

    Ein 23-jähriger Mann aus Löhne war mit seinem Motorrad der Marke Kawasaki unterwegs. Er fuhr auf
    der L 777 in Richtung “Werre-Park”. Zur gleichen Zeit überquerte eine 67-jährige Frau aus Löhne die Kreuzung.

    Sie schob ihr Fahrrad über die Fahrbahn, von der Ringstraße kommend in Richtung “Am Kokturkanal”.

    Ampelgeregelte Kreuzung – Ursache noch unklar

    Der Bereich wird durch eine Ampel geregelt. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt an dieser
    Stelle 70 km/h. Im Kreuzungsbereich kam es aus bisher ungeklärter Ursache zur Kollision zwischen
    dem Motorradfahrer und der Frau mit Fahrrad.

    Leichte Verletzungen und Sachschaden

    Beide Unfallbeteiligten zogen sich leichte Verletzungen zu. Der 23-jährige Motorradfahrer wurde vorsorglich mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

    Die 67-jährige Frau wurde vor Ort medizinisch erstversorgt.
    Das mitgeführte Fahrrad sowie das Motorrad wurden leicht
    beschädigt.

    Polizei ermittelt zur Unfallursache

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Der genaue Hergang des Unfalls ist derzeit noch unklar. Zeugen werden gebeten, sich bei der zuständigen Dienststelle zu melden.

  • Schwerer E-Bike-Unfall in Stein-Neukirch

    Schwerer E-Bike-Unfall in Stein-Neukirch

    Pedelec-Fahrer kollidiert mit Schranke – schwer verletzt ins Krankenhaus geflogen

    Am Mittwochabend, dem 11.06.2025, ereignete sich in Stein-Neukirch ein schwerer Verkehrsunfall mit einem E-Bike. Gegen 19:15 Uhr fuhr ein 55-jähriger Mann auf einem asphaltierten Feldweg in Richtung Platzrandstraße.

    Zusammenstoß mit geschlossener Schranke – Fahrer stürzt schwer

    Der Mann befuhr den Weg am ehemaligen Lager Stegskopf. Dort kollidierte er mit einer geschlossenen Schranke. Der Aufprall führte zum Sturz. Der Fahrer erlitt dabei schwere Verletzungen.

    Rettungshubschrauber fliegt Verletzten ins Krankenhaus

    Die alarmierten Rettungskräfte trafen schnell ein. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde ein Rettungshubschrauber angefordert. Der Mann wurde notärztlich versorgt und anschließend ins Krankenhaus geflogen.

    Ursache unklar – Ermittlungen zum Unfallhergang laufen

    Warum es zur Kollision mit der Schranke kam, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise auf Fremdbeteiligung liegen bislang nicht vor.

  • Zusammenstoß zwischen Fußgängerin und Radfahrer in der Casinostraße

    Zusammenstoß zwischen Fußgängerin und Radfahrer in der Casinostraße

    Zusammenstoß zwischen Fußgängerin und Radfahrer in der Casinostraße

    Am Dienstag, dem 10. Juni 2025, kam es gegen 13:15 Uhr zu einem Verkehrsunfall in Koblenz. Eine minderjährige Schülerin überquerte bei Grünlicht den Fußgängerüberweg an der Ampel beim Eichendorff-Gymnasium.

    Währenddessen fuhr ein Fahrradfahrer die Casinostraße in Richtung Südallee entlang. Trotz roter Ampel überquerte er den Fußgängerbereich. Dabei kollidierte er mit der Schülerin.

    Durch den Zusammenstoß stürzte das Mädchen zu Boden. Sie erlitt eine schmerzhafte Hüftprellung. Der Radfahrer entfernte sich sofort unerlaubt vom Unfallort.

    Zeugen beschreiben den Mann wie folgt:

    Er soll Mitte bis Ende 30 Jahre alt sein. Er wirkte schlank, trug keinen Fahrradhelm und hatte eine Halbglatze. Möglicherweise fuhr er ein auffälliges gelbes Fahrrad.

    Die Polizei Koblenz bittet um Hinweise zum flüchtigen Unfallverursacher. Wer den Vorfall beobachtet hat oder Angaben zur Identität des Mannes machen kann, wird gebeten, sich bei der
    Polizeiinspektion Koblenz 1 zu melden.

    Hinweise werden telefonisch unter 0261/92156-300 oder per E-Mail an PIKoblenz1@polizei.rlp.de entgegengenommen. Die Ermittlungen dauern an.

  • 53-Jähriger stürzt mit dem Fahrrad: Polizei sucht Zeugen

    53-Jähriger stürzt mit dem Fahrrad: Polizei sucht Zeugen

    53-Jähriger stürzt mit dem Fahrrad: Polizei sucht Zeugen

    Witten

    Bei einem Sturz mit seinem Fahrrad ist ein 53-Jähriger verletzt worden. Da der Hergang des Unfalls vom Dienstag, 13. Februar, in Witten-Annen unklar ist, bittet die Polizei Zeugen, sich zu melden.

    Passanten hatten den 53-jährigen Wittener gegen 18.10 Uhr im Bereich der Kreisstraße 51 neben seinem Fahrrad liegend aufgefunden. Sie verständigten den Notruf, woraufhin der Mann zur stationären Behandlung ins Krankenhaus eingeliefert wurde.

    Die Überprüfung der Polizei ergab den Verdacht, dass der Verunglückte unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol stand. Ein Arzt entnahm Blutproben.

    Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der
    Telefonnummer 0234 909-5206 um Zeugenhinweise.

  • Radfahrerin stürzt und wird schwer verletzt

    Radfahrerin stürzt und wird schwer verletzt

    Schmallenberg

    Am Donnerstag kam es gegen 22:30 Uhr auf der Werper Straße zu einem Fahrradunfall. Eine 33jährige Frau aus Schmallenberg befuhr den abschüssigen Fahrbahnbereich in Richtung Schmallenberg. Aus noch unbekannter Ursache kam sie zu Fall und zog sich dabei schwere Verletzungen zu.

    Ein Rettungswagen war im Einsatz. Die Verletzte wurde in ein örtliches Krankenhaus verbracht. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen übernommen.