Schlagwort: Falsche Polizeibeamte

  • Falsche Polizeibeamte am Telefon: Betrugsmasche sorgt für mehrere Vorfälle in Sankt Goarshausen

    Falsche Polizeibeamte am Telefon: Betrugsmasche sorgt für mehrere Vorfälle in Sankt Goarshausen

    Falsche Polizeibeamte am Telefon

    Am 23. April 2026 registrierte die Polizei mehrere Anrufe durch falsche Polizeibeamte bei Bürgerinnen und Bürgern im Bereich Sankt Goarshausen. Die Täter meldeten sich telefonisch und gaben sich gezielt als Polizeikräfte aus, um Vertrauen zu gewinnen und ihre Opfer zu täuschen.

    Perfide Betrugsmasche mit Einbruchsszenario

    Die Anrufer behaupteten, dass es in der Nachbarschaft zu einem Einbruch gekommen sei. Zusätzlich erklärten sie, dass der Name der angerufenen Person auf einer angeblichen Liste der Einbrecher aufgetaucht sei. Ziel dieser Masche ist es, Angst zu erzeugen und die Geschädigten zu unüberlegten Handlungen zu bewegen.

    Diese Vorgehensweise zählt zu den bekannten Tricks im Bereich des Telefonbetrugs. Täter nutzen gezielt emotionale Drucksituationen, um an persönliche Informationen oder Wertgegenstände zu gelangen.

    Polizei stellt klar: Keine Nachfrage nach Wertsachen

    Die echte Polizei fordert Bürger niemals dazu auf, Wertgegenstände herauszugeben oder am Telefon Angaben zu Vermögenswerten zu machen. Solche Aufforderungen sind ein klares Warnsignal für einen Betrugsversuch.

    Richtiges Verhalten bei verdächtigen Anrufen

    Wenn Sie einen solchen Anruf erhalten, handeln Sie konsequent:

    • Legen Sie sofort auf und beenden Sie das Gespräch.
    • Geben Sie keine persönlichen Daten oder Informationen preis.
    • Informieren Sie umgehend die Polizei über den Vorfall.

    Weitere Hinweise zu aktuellen Betrugsfällen finden Sie auch im Bereich News sowie unter Deutschland.

    Polizei bittet um Aufmerksamkeit

    Die Polizeiinspektion Sankt Goarshausen appelliert an alle Bürger, wachsam zu bleiben und Angehörige – insbesondere ältere Menschen – über diese Betrugsmasche aufzuklären. Nur durch Aufmerksamkeit und schnelles Handeln lassen sich solche Straftaten verhindern.

    Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der zuständigen Dienststelle:
    Polizeiinspektion Sankt Goarshausen
    Telefon: 06771-93270

    Offizielle Präventionshinweise stellt auch die Polizeiliche Kriminalprävention bereit. 

  • Achtung Betrug! Falsche Polizei ruft in Bereich Halsenbach an

    Achtung Betrug! Falsche Polizei ruft in Bereich Halsenbach an

    Falsche Polizeibeamte in Halsenbach

    Im Bereich Halsenbach häufen sich aktuell Fälle von Telefonbetrug. Unbekannte Täter geben sich am Telefon als Polizeibeamte aus und versuchen, ihre Opfer massiv unter Druck zu setzen. Die Polizei warnt eindringlich vor dieser perfiden Betrugsmasche.

    So gehen die Täter vor

    Die Betrüger kontaktieren ihre Opfer telefonisch und behaupten häufig, es habe Einbrüche in der Nachbarschaft gegeben oder persönliche Daten seien in kriminelle Hände gelangt. Ziel ist es, Angst und Unsicherheit zu erzeugen. Anschließend fordern die Täter Geld oder Wertgegenstände – angeblich zur sicheren Verwahrung.

    Die Behörden stellen klar: Die echte Polizei fordert niemals Bargeld oder Wertsachen am Telefon. Wer einen solchen Anruf erhält, sollte sofort misstrauisch werden.

    Klare Handlungsempfehlung der Polizei

    Die Polizei rät in diesen Fällen zu einem konsequenten Verhalten:

    • Beenden Sie das Gespräch sofort.
    • Geben Sie keine persönlichen Daten oder Informationen preis.
    • Kontaktieren Sie umgehend Ihre örtliche Polizeidienststelle.

    Nur durch schnelles und richtiges Handeln lässt sich verhindern, dass Täter Erfolg haben. Besonders ältere Menschen geraten häufig ins Visier dieser Betrüger.

    Weitere Informationen und Prävention

    Ausführliche Informationen sowie hilfreiche Tipps zum Schutz vor sogenannten Schockanrufen stellt die Polizei online zur Verfügung. Dort erfahren Sie, wie Sie sich und Ihre Angehörigen effektiv vor Telefonbetrug schützen können.

    Schockanrufe: Panikmache am Telefon – Legen Sie sofort auf!

    Regionale Nachrichten und weitere Meldungen

    Aktuelle Polizeimeldungen aus der Region finden Sie auch unter:

    Die Polizei appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger, wachsam zu bleiben und auch Angehörige über diese Betrugsmasche zu informieren.

  • Falsche Polizeibeamte in Boppard: Betrüger schlagen zu – Bürger verlieren Wertgegenstände

    Falsche Polizeibeamte in Boppard: Betrüger schlagen zu – Bürger verlieren Wertgegenstände

    Falsche Polizeibeamte in Boppard: Täter erbeuten Wertgegenstände

    Am 26.03.2026 kam es im Laufe des Tages zu mehreren Fällen von Telefonbetrug durch falsche Polizeibeamte in Boppard. Die bislang unbekannten Täter meldeten sich telefonisch bei Bürgerinnen und Bürgern und gaben sich in den meisten Fällen als Mitarbeiter der Kriminalpolizei aus.

    Täter geben sich als Kriminalpolizei aus

    Die Anrufer versuchten gezielt, Informationen über Wertgegenstände im Haushalt ihrer Opfer zu erhalten.

    Dabei nutzten sie eine bekannte Betrugsmasche: Sie täuschten eine offizielle Polizeiermittlung vor, um Vertrauen zu gewinnen und sensible Daten zu erfragen.

    In einem besonders schweren Fall kam es zu einem vollendeten Betrug. Ein Opfer übergab einem unbekannten Täter Wertgegenstände, nachdem es von der angeblichen Polizeimaßnahme überzeugt wurde.

    Polizei warnt vor der Masche

    Die Polizei weist eindringlich darauf hin, dass es sich bei solchen Anrufen um Betrugsversuche handelt. Echte Polizeibeamte fordern niemals am Telefon zur Herausgabe von Wertgegenständen oder sensiblen Informationen auf.

    Bürgerinnen und Bürger sollten bei verdächtigen Anrufen sofort auflegen und eigenständig Kontakt zur Polizei aufnehmen.

    So schützen Sie sich

    • Geben Sie keine persönlichen Daten am Telefon preis
    • Legen Sie bei unbekannten oder verdächtigen Anrufen sofort auf
    • Kontaktieren Sie im Zweifel direkt die Polizei
    • Informieren Sie Angehörige über die Betrugsmasche

    Hinweise an die Polizei

    Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer sachdienliche Hinweise zu den Tätern oder den Vorfällen geben kann, soll sich umgehend bei der zuständigen Dienststelle melden.

    Weitere aktuelle Meldungen finden Sie auch in unserer Kategorie News oder unter Deutschland. Hinweise zu ähnlichen Fällen gibt es zudem im Bereich Fahndungen.

    Offizielle Informationen und Präventionstipps stellt auch die Polizeiliche Kriminalprävention bereit. Weitere Details erhalten Sie bei der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Betrugsserie in Linz am Rhein: Polizei warnt vor Schockanrufen und falschen Amtsträgern

    Betrugsserie in Linz am Rhein: Polizei warnt vor Schockanrufen und falschen Amtsträgern

    Betrugsanrufe in Linz am Rhein 

    Am Donnerstag meldeten mehrere Bürger der Polizeiinspektion Linz am Rhein eine Serie von betrügerischen Telefonanrufen. Die Täter nutzten unterschiedliche Maschen, um ihre Opfer zu täuschen und an Geld oder Wertgegenstände zu gelangen. Glücklicherweise entstand in keinem der gemeldeten Fälle ein finanzieller Schaden.

    Vielfältige Betrugsmaschen am Telefon

    Die Betrüger gaben sich in mehreren Fällen als Angehörige in einer angeblichen Notlage aus. Diese sogenannte „Schockanruf“-Masche setzt gezielt auf emotionale Manipulation. Die Täter schildern dramatische Situationen, um die Angerufenen unter Druck zu setzen und schnelle Geldzahlungen zu erzwingen.

    In anderen Fällen versprachen die Anrufer hohe Gewinne oder gaben sich als Amtsträger aus. Dabei traten sie beispielsweise als Staatsanwälte oder Polizeibeamte auf. Durch geschickte Gesprächsführung versuchten sie, das Vertrauen der Angerufenen zu gewinnen und diese zur Herausgabe von Bargeld oder Wertgegenständen zu bewegen.

    Polizei warnt vor Betrugsanrufen in Linz am Rhein

    Die Polizei Linz am Rhein betont, dass es sich um gezielte Betrugsversuche handelt. Täter nutzen häufig psychologischen Druck und überraschende Situationen, um ihre Opfer zu verunsichern. Besonders ältere Menschen geraten dabei häufig ins Visier der Kriminellen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen finden Sie auch in unserer Kategorie News sowie im Bereich Deutschland. Hinweise zu ähnlichen Fällen gibt es ebenfalls unter Fahndungen.

    So schützen Sie sich vor Telefonbetrug

    Die Polizei gibt klare Verhaltenstipps, um sich vor solchen Betrugsversuchen zu schützen:

    • Seien Sie grundsätzlich skeptisch bei unbekannten Anrufern.
    • Geben Sie keine persönlichen Daten oder Informationen preis.
    • Legen Sie bei Verdacht sofort auf.
    • Kontaktieren Sie Angehörige oder die Polizei zur Überprüfung.

    Offizielle Informationen und Präventionstipps finden Sie auch bei der Polizeilichen Kriminalprävention sowie bei der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Kontakt zur Polizei

    Bei Rückfragen oder zur Meldung verdächtiger Anrufe wenden Sie sich an die Polizeiinspektion Linz am Rhein:

    Telefon: 02644-943-0

    Die Polizei appelliert eindringlich an alle Bürger: Vertrauen Sie nicht blind auf telefonische Angaben und prüfen Sie jede Situation sorgfältig.

  • Kripo im Wetteraukreis warnt vor vermehrten Schockanrufen

    Kripo im Wetteraukreis warnt vor vermehrten Schockanrufen

    Schockanrufe im Wetteraukreis

    Die Kriminalpolizei im Wetteraukreis warnt aktuell vor einer auffälligen Häufung betrügerischer Telefonanrufe. Am Donnerstag, 19.03.2026, gingen im gesamten Kreisgebiet vermehrt Hinweise von Bürgerinnen und Bürgern ein. Besonders häufig registrierten die Ermittler die Anrufe im Bereich Bad Vilbel und Karben sowie im Ostkreis. Auch aus Friedberg wurden entsprechende Fälle gemeldet.

    Bei der Masche geben sich die Täter am Telefon als Polizeibeamte aus. Sie behaupten, ein naher Angehöriger habe einen schweren Verkehrsunfall verursacht, bei dem ein Mensch ums Leben gekommen sei. Danach setzen die Anrufer die Betroffenen gezielt unter Druck. Sie erklären, dem Angehörigen drohe nun eine Inhaftierung. Diese könne angeblich nur durch die sofortige Zahlung einer hohen Kaution verhindert werden.

    Schockanrufe im Wetteraukreis: Polizei meldet bislang keinen erfolgreichen Fall

    Nach aktuellem Stand blieb es am Donnerstag bei Versuchen. Der Polizei ist bislang kein Fall bekannt geworden, in dem die Täter mit dieser perfiden Betrugsmasche Erfolg hatten. Genau deshalb appellieren die Ermittler jetzt eindringlich an die Bevölkerung, wachsam zu bleiben und sich von solchen Anrufen nicht einschüchtern zu lassen.

    Schockanrufe im Wetteraukreis zeigen erneut, wie skrupellos Betrüger vorgehen. Sie bauen innerhalb weniger Sekunden enormen psychischen Druck auf und versuchen, ihre Opfer zu überstürzten Entscheidungen zu drängen. Vor allem die erfundene Notlage eines nahestehenden Menschen soll Angst auslösen und den klaren Blick auf die Situation verhindern.

    So sollten Betroffene bei verdächtigen Anrufen reagieren

    Die Polizei rät dringend dazu, am Telefon keine Auskünfte über Geld, Konten, Schmuck oder andere Vermögenswerte zu geben. Wer einen solchen Anruf erhält, sollte das Gespräch sofort beenden und selbstständig die Polizei verständigen. Dafür kann auch der Notruf 110 gewählt werden.

    Ebenso wichtig ist ein klarer Grundsatz: Die Polizei fordert niemals telefonisch Geld, Wertgegenstände oder Bankunterlagen. Wer sich unsicher fühlt, sollte sofort Angehörige, Nachbarn oder andere Vertrauenspersonen hinzuziehen. Niemand sollte Bargeld, Schmuck oder sensible Unterlagen an unbekannte Personen übergeben.

    Familie und Bekannte sensibilisieren

    Die Kriminalpolizei empfiehlt außerdem, das Thema offen in der Familie und im Bekanntenkreis anzusprechen. Gerade ältere Menschen geraten häufig ins Visier solcher Täter. Wer über die Masche informiert ist, erkennt Warnzeichen meist schneller und reagiert besonnener.

    Schockanrufe im Wetteraukreis bleiben damit ein ernstes Thema für die Region. Umso wichtiger ist es, über die Vorgehensweise der Täter aufzuklären und im Verdachtsfall sofort richtig zu handeln.

    Weitere Informationen zu aktuellen Meldungen aus Deutschland findest Du auch in unseren Rubriken Deutschland, Hessen und Fahndungen.

    Weitere offizielle Tipps zum Schutz vor Telefonbetrug und Schockanrufen gibt es bei der Polizeilichen Kriminalprävention sowie beim Bundeskriminalamt.

  • Schockanrufe im Raum Boppard: Polizei warnt eindringlich vor Betrugsmasche

    Schockanrufe im Raum Boppard: Polizei warnt eindringlich vor Betrugsmasche

    Schockanrufe im Raum Boppard 

    Im Zuständigkeitsbereich der Polizei Boppard kommt es aktuell vermehrt zu sogenannten Schockanrufen. Dabei versuchen Betrüger am Telefon, Menschen mit einer besonders perfiden Masche unter Druck zu setzen. Die Täter geben sich als Polizeibeamte oder Staatsanwälte aus und behaupten, ein Familienmitglied sei in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt.

    Täter täuschen schweren Unfall vor

    Während des Telefonats erklären die Anrufer, dass sich ein naher Angehöriger nach dem angeblichen Unfall in polizeilichem Gewahrsam befinde. Nur durch eine sofortige Zahlung einer hohen Kaution könne eine Inhaftierung verhindert werden. Mit dieser Geschichte versuchen die Täter gezielt, Angst und Stress zu erzeugen.

    Die Polizei warnt deshalb eindringlich vor dieser Betrugsmasche. Die Schockanrufe in Boppard folgen meist einem festen Muster: Die Täter setzen ihre Opfer massiv unter Druck und fordern schnelle Entscheidungen. Ziel ist es, Betroffene zu unüberlegten Handlungen zu bewegen.

    Polizei ruft zur Vorsicht auf

    Die Polizei rät Bürgerinnen und Bürgern, bei entsprechenden Anrufen besonders vorsichtig zu sein. Wer einen solchen Anruf erhält, sollte keine persönlichen Informationen preisgeben und vor allem keine finanziellen Zusagen machen.

    Die Beamten empfehlen stattdessen, das Gespräch sofort zu beenden. Anschließend sollte der Vorfall der Polizei gemeldet werden. Weitere Informationen und Präventionstipps stellt auch die Polizeiliche Kriminalprävention bereit.

    So reagieren Sie bei einem Schockanruf

    Bei einem möglichen Schockanrufe gilt grundsätzlich: Ruhe bewahren und keine Forderungen erfüllen. Die Polizei fordert dazu auf, keine Auskünfte zu persönlichen Daten zu geben und keine Geldzahlungen zu leisten.

    Betroffene sollten das Gespräch sofort beenden und im Zweifel selbstständig Kontakt zur örtlichen Polizeidienststelle aufnehmen. Hinweise und aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie außerdem in unserem Bereich News sowie in der Rubrik Deutschland.

    Weitere Informationen zur Arbeit der Polizei sind auch auf der offiziellen Seite der Polizei Rheinland-Pfalz verfügbar.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Warnung der Polizei: Massive Betrugswelle durch falsche Polizeibeamte im Raum Simmern

    Warnung der Polizei: Massive Betrugswelle durch falsche Polizeibeamte im Raum Simmern

    Falsche Polizeibeamte treiben ihr Unwesen im Dienstgebiet der Polizeiinspektion Simmern

    Die Polizei warnt aktuell eindringlich vor einer Betrugswelle durch falsche Polizeibeamte im Dienstgebiet der Polizeiinspektion Simmern. Seit den Mittagsstunden des 15.01.2025 registrierten die Beamten eine Vielzahl betrügerischer Anrufe. Die Täter geben sich am Telefon als Polizisten aus und versuchen gezielt, Bürgerinnen und Bürger zu verunsichern.

    Bei dieser Masche nutzen die Betrüger gezielt das Vertrauen in staatliche Institutionen. Sie setzen ihre Opfer unter Druck und konstruieren angebliche Gefahrensituationen, um an sensible Informationen oder Vermögenswerte zu gelangen. Besonders ältere Menschen geraten dabei häufig ins Visier der Täter.

    So gehen die Betrüger vor

    Die Anrufer melden sich als Polizeibeamte und berichten von angeblichen Einbrüchen, Ermittlungen oder verdächtigen Geldbewegungen. Ziel bleibt stets dasselbe: Sie wollen persönliche oder finanzielle Daten erlangen oder ihre Opfer zur Herausgabe von Bargeld und Wertsachen bewegen. Die echte Polizei wendet diese Vorgehensweise jedoch niemals an.

    Die Polizeiinspektion Simmern betont ausdrücklich, dass Polizeibeamte niemals telefonisch nach Vermögenswerten fragen oder Geldübergaben verlangen. Auch Kontodaten oder andere sensible Informationen erfragt die Polizei grundsätzlich nicht am Telefon.

    Diese Verhaltenstipps empfiehlt die Polizei

    • Geben Sie am Telefon keine persönlichen oder finanziellen Informationen preis.
    • Die Polizei fordert niemals Geld oder Wertsachen von Bürgerinnen und Bürgern.
    • Beenden Sie bei Unsicherheit sofort das Gespräch.
    • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen.
    • Fragen Sie gezielt nach Name, Dienstgrad und Dienststelle des angeblichen Beamten.

    Besonders wichtig: Rufen Sie die genannte Dienststelle immer selbstständig zurück. Nutzen Sie dafür Ihr eigenes Telefon und wählen Sie die Nummer eigenständig aus einem offiziellen Telefonverzeichnis. So verhindern Sie, dass Betrüger den Kontakt weiter kontrollieren.

    Polizei bittet um Aufmerksamkeit und Weitergabe der Warnung

    Die Polizei bittet alle Bürgerinnen und Bürger, aufmerksam zu bleiben und diese Warnung auch an Angehörige, Nachbarn und Bekannte weiterzugeben. Jeder beendete Betrugsversuch erschwert den Tätern ihr Vorgehen.

    Weitere Polizeimeldungen findest Du jederzeit im Bereich News sowie unter Deutschland. Informationen zur echten Polizeiarbeit stellt auch die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

  • Warnung vor Call-Center-Betrug: Falsche Polizeianrufe in der Region Cochem-Zell

    Warnung vor Call-Center-Betrug: Falsche Polizeianrufe in der Region Cochem-Zell

    Call-Center-Betrug in Cochem-Zell: Falsche Polizeibeamte schlagen zu

    Seit dem heutigen Nachmittag gegen 13:00 Uhr registrieren Bürgerinnen und Bürger in Cochem, Kaisersesch, Lutzerath sowie in umliegenden Ortschaften eine auffällige Häufung betrügerischer Telefonanrufe. Unbekannte Täter geben sich am Telefon als Polizeibeamte aus und versuchen gezielt, an persönliche Informationen und Wertsachen zu gelangen. Die Masche ist nicht neu, zeigt jedoch aktuell erneut eine hohe Intensität in der Region.

    So läuft der Call-Center-Betrug ab

    Die Anrufer behaupten, sie hätten in der Nachbarschaft einen Einbruch registriert. Im weiteren Gespräch erklären sie, die Anschrift der angerufenen Person sei angeblich auf einem Zettel bei den Tatverdächtigen gefunden worden. Mit dieser Geschichte erzeugen die Täter gezielt Angst und Unsicherheit.

    Anschließend stellen sie direkte Fragen zu Bargeld, Schmuck, Tresoren oder Kontodaten. Ziel bleibt stets, Informationen über Vermögenswerte zu sammeln oder eine spätere Übergabe zu arrangieren. Der Call-Center-Betrug in Cochem-Zell setzt dabei auf psychologischen Druck und ein seriös wirkendes Auftreten.

    So verhalten Sie sich richtig

    Beantworten Sie keinerlei Fragen zu Wertsachen, Bankverbindungen oder persönlichen Daten. Beenden Sie solche Gespräche sofort, ohne weitere Diskussionen zu führen. Die echte Polizei fordert niemals telefonisch Auskünfte über Vermögenswerte oder Konten an.

    Wenn Sie Zweifel haben oder Kontakt zur Polizei aufnehmen möchten, suchen Sie die Telefonnummer eigenständig im Telefonbuch oder über offizielle Internetseiten heraus. Nutzen Sie niemals Rückrufnummern, die Ihnen der Anrufer nennt.

    Gefälschte Rufnummern und Anrufe aus dem Ausland

    In vielen Fällen stammen diese Betrugsanrufe aus dem Ausland. Die Täter manipulieren die angezeigte Rufnummer, sodass scheinbar eine lokale oder offizielle Nummer erscheint. Lassen Sie sich davon nicht täuschen. Auch bei bekannter Vorwahl kann es sich um Call-Center-Betrug handeln.

    Polizei bittet um Aufmerksamkeit

    Die Polizei rät insbesondere älteren Menschen und deren Angehörigen zu erhöhter Vorsicht. Sprechen Sie innerhalb der Familie und Nachbarschaft über diese Betrugsmasche. Eine schnelle Information kann helfen, weitere Taten zu verhindern.

    Aktuelle Entwicklungen zu ähnlichen Fällen finden Sie auch in unserem Bereich News sowie unter Deutschland. Weitere offizielle Hinweise stellt die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

    Wer einen solchen Anruf erhalten hat, sollte den Vorfall melden. Jede Information unterstützt die Ermittlungsarbeit und hilft, Täterstrukturen aufzudecken.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Betrugsmasche in Koblenz: Täter gibt sich als Polizeibeamter aus

    Betrugsmasche in Koblenz: Täter gibt sich als Polizeibeamter aus

    Betrug in Koblenz-Rauentalshöhe

    Kriminalpolizei Koblenz fahndet nach auffälligem Täter

    In Koblenz kam es am 09. Dezember 2025 zwischen 13:30 und 14:30 Uhr zu einem schweren Betrug in Koblenz-Rauentalshöhe.

    Ein Unbekannter gab sich gegenüber einem Opfer als Polizeibeamter aus und überzeugte die Person, ihm mehrere Tausend Euro zu übergeben. Das Opfer vertraute der Darstellung des Täters und händigte das Geld in gutem Glauben aus.

    Die Kriminalpolizei Koblenz hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht dringend nach Zeugen. Besonders relevant sind Beobachtungen aus dem Umfeld Rauentalshöhe, dem Moselufer, der Total-Tankstelle sowie dem ALDI-Parkplatz.

    Der Täter könnte in diesen Bereichen vor oder nach der Tat aufgefallen sein.

    Personenbeschreibung des mutmaßlichen Täters

    Nach Angaben des Opfers handelt es sich um einen Mann, der durch sein Erscheinungsbild und seine Kleidung besonders auffiel.

    Die Ermittler veröffentlichen folgende Beschreibung:

    • männlich
    • schlank
    • circa 1,80 Meter groß
    • etwa 30 Jahre alt
    • helle Haut
    • dunkle, kurze Haare
    • kein Bart, keine Brille
    • bekleidet mit einer auffälligen roten Lederjacke
    • lange, helle Hose

    Die außergewöhnliche rote Lederjacke könnte für Zeugen ein wichtiges Wiedererkennungsmerkmal darstellen. Die Kriminalpolizei weist darauf hin, dass ähnliche Betrugsmaschen im gesamten Bundesgebiet auftreten und Täter gezielt Vertrauen ausnutzen.

    Kripo bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

    Zeugen, die die beschriebene Person gesehen haben oder sonstige Hinweise zum Betrug in Koblenz-Rauentalshöhe geben können, sollen sich umgehend bei der Kriminalpolizei melden. 

    Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Koblenz unter der Rufnummer 0261-92156390 entgegen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie auch auf blaulichtmyk.de/news/ und bundesweite Entwicklungen im Bereich Sicherheit unter blaulichtmyk.de/deutschland/.

  • Initiative „Sicherheit in unserer Stadt“ – Informationsstand im Löhr Center

    Initiative „Sicherheit in unserer Stadt“ – Informationsstand im Löhr Center

    Initiative „Sicherheit in unserer Stadt“ lädt zum Info-Tag im Löhr Center Koblenz ein

    Am Freitag, 26. September, lädt die Initiative „Sicherheit in unserer Stadt“ gemeinsam mit dem kommunalen Vollzugsdienst der Stadt Koblenz zu einem kostenfreien Informations- und Beratungstag ins Löhr Center ein.

    Im Zeitraum von 11 bis 17 Uhr erhalten Besucherinnen und Besucher praxisnahe Tipps zum Thema Kriminalprävention.

    Direkter Austausch mit Sicherheitsexperten

    Die Geschäftsstellenleiterin Natalie Bleser, die Seniorensicherheitsberater Anne Plato
    und
    Ditmar Watermann sowie Vollzugsbeamte der Stadt Koblenz stehen für Gespräche
    bereit.

    Sie geben wertvolle Hinweise, wie Bürgerinnen und Bürger ihre persönliche Sicherheit im Alltag erhöhen können.

    „Wir wollen den Menschen direkt und unkompliziert Anregungen geben, wie sie ihre Sicherheit steigern können“, betont Natalie Bleser.

    Schwerpunkte am Infostand

    Die Initiative stellt aktuelle Präventionsthemen vor und erklärt leicht verständlich, wie man sich schützen kann.

    Dazu zählen unter
    anderem:

    • Einbruchsschutz
    • Taschendiebstahl
    • Schockanruf
    • Enkeltrick
    • Falsche Polizeibeamte
    • Messenger-Betrug
    • Internetkriminalität

    Wissenswertes für Bürgerinnen und Bürger

    Alle Interessierten können Fragen stellen und sich individuell beraten lassen.

    Der persönliche Kontakt ermöglicht es, Unsicherheiten zu klären und konkrete Empfehlungen für den Alltag mitzunehmen. Besonders ältere Menschen profitieren von den praxisnahen Tipps zur Vermeidung von Betrugsfällen.

    Die Initiative möchte damit aktiv zur Sicherheitskultur in Deutschland beitragen und zeigt, wie wichtig Prävention ist.

    Weitere Informationen

    Mehr Nachrichten zur Region finden Sie im Bereich News und aktuelle Fahndungen bei BlaulichtMYK. Offizielle Sicherheitshinweise stellt auch die Polizei Rheinland-Pfalz zur Verfügung.

  • Falsche Polizeibeamte erbeuten hohe Bargeldsumme

    Falsche Polizeibeamte erbeuten hohe Bargeldsumme

    Falsche Polizeibeamte erbeuten hohe Bargeldsumme

    Kamp-Bornhofen

    Am gestrigen Mittag, zwischen 11:30 – 11:50 Uhr erbeuteten sogenannte “Falsche Polizeibeamte” in
    der Ortslage Kamp-Bornhofen eine hohe Bargeldsumme.

    Nachdem die Unbekannten sich gegenüber der 90-jährigen Geschädigten am Telefon als Polizeibeamte ausgaben und die Kaution einer hohen Bargeldsumme forderten, suchten sie die Geschädigte persönlich zwecks Geldübergabe auf.

    Die Polizei weist in diesem Zusammenhang eindringlich darauf hin, dass durch Polizeibeamte niemals eine Herausgabe von Bargeld oder Wertgegenstände über Telefon eingefordert wird und es sich vorliegend um eine bekannte Betrugsmasche größtenteils zum Nachteil von Senioren handelt.

    Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei zu melden.

  • Aktuelle Warnmeldung vor falschen Polizeibeamten im Bereich Nistertal

    Aktuelle Warnmeldung vor falschen Polizeibeamten im Bereich Nistertal

    Aktuelle Warnmeldung vor falschen Polizeibeamten im Bereich Nistertal

    Nistertal

    Am Abend des 16.04.2024 kam es im Bereich 57647 Nistertal zu zahlreichen Anrufen von sogenannten “Falschen Polizeibeamten”.

    Die Betrüger versuchten mit der bekannten Masche des “Falschen Polizeibeamten” an Bargeld, oder andere Wertgegenstände zu kommen. Insbesondere wurde der Einbruch in der Nachbarschaft mit der anschließenden Festnahme von Tatverdächtigen und dem Hinweis auf einen möglichen Einbruch bei dem Angerufenen / der Angerufenen vorgetäuscht.

    Die Polizeiinspektion Hachenburg warnt nochmals ausdrücklich vor dieser und ähnlich gelagerten Betrugsmaschen. Legen Sie bei solchen Gesprächen sofort auf! Die Polizei fordert niemals Bargeld, Überweisungen oder Wertgegenstände von Ihnen. Bei Fragen, oder Hinweisen, melden Sie sich bei der Polizeiinspektion Hachenburg unter 02662-9558-0, oder pihachenburg@polizei.rlp.de

  • Betrug durch Falsche Polizeibeamte – Schaden in fünfstelliger Höhe

    Betrug durch Falsche Polizeibeamte – Schaden in fünfstelliger Höhe

    Betrug durch Falsche Polizeibeamte

    Almersbach

    Im Fall des Betrugs durch falsche Polizeibeamte mit hohem Sachschaden vom 28.11.2023 hat
    die Kriminalinspektion Betzdorf die weiteren Ermittlungen übernommen.

    Die Wertgegenstände der Geschädigten wurden gegen 17:30 Uhr in Almersbach in der
    Straße Auf der Hardt übergeben.

    Der Abholer wird wie folgt beschrieben:

    männlich, ca. 170cm groß, schlank mit einem schmalen Gesicht, keine Brille und kein Bart, europäischer Phänotyp mit dunklen Haaren.

    Zeugen, die Angaben zu verdächtigen und ggfs. auswärtigen Fahrzeugen im Bereich Almersbach, Auf der Hardt, oder zu verdächtigen Personen bzw. dem Abholer machen können, werden gebeten, sich bei der Kriminalinspektion Betzdorf, Telefon 02741 9260, oder jeden anderen Polizeidienststelle zu melden.

  • Betrug durch falsche Polizeibeamte

    Betrug durch falsche Polizeibeamte

    Betrug durch falsche Polizeibeamte

    Nickenich

    Am 11.10.23, 21:30 Uhr bis 12.10.2023, 01:05 Uhr, kam es in Nickenich zum Betrug einer älteren Dame durch falsche Polizeibeamte.

    Die Polizei bittet daher Zeugen, die in dem o.g. Zeitraum im Bereich der Einmündung Plaidter Straße / Andernacher Straße (L 116) in Nickenich verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich bei der Dienststelle in Andernach zu melden.

    Insbesondere Zeugen, die in diesem Bereich unbekannte/verdächtige Fahrzeuge oder Personen wahrgenommen haben, werden gebeten sich zu melden.

    Kontaktdaten der Polizei Andernach: 02632- 9210, piandernach@polizei.rlp.de

  • Frankfurt-Praunheim: Falsche Polizeibeamte rauben älteres Ehepaar aus

    Frankfurt-Praunheim: Falsche Polizeibeamte rauben älteres Ehepaar aus

    Frankfurt – 

    Am späten Sonntagabend (26. März 2023) kam es im “Praunheimer Weg” zu einem schweren Raub. Das geschädigte Ehepaar erlitt einen Schock. Die Täter sind flüchtig. Nach bisherigen Erkenntnissen soll es gegen 23.00 Uhr im “Praunheimer Weg” bei einem Ehepaar im Alter von 70 und 72 Jahren geklingelt haben. Als der
    70-jährige Ehemann die Wohnungstür öffnete, standen vier angebliche Polizeibeamte in Zivil vor ihm. Sie gaben an, von der örtlichen Polizeidienststelle zu sein und in die Wohnung zu müssen. Nachdem die mutmaßlichen Täter die Wohnung betreten hatten, bedrohten sie sowohl den Ehemann, als auch seine 72-jährige Ehefrau mit Schusswaffen. Sie durchsuchten die Wohnung und flüchteten eineinhalb Stunden später in unbekannte Richtung. Als die Polizei alarmiert wurde und eintraf, stand das Ehepaar sichtlich unter Schock. Eine unverzüglich eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Über die Beute liegen noch keine Angaben vor. Die Ermittlungen dauern an.

    Täterbeschreibung:

    1. Täter: Männlich, ca. 188 cm groß, 30 – 35 Jahre alt, kurze dunkle Haare, dunkel gekleidet und maskiert mit einer schwarzen Mund-Nasenbedeckung,

    2. Täter: Männlich, ca. 188 cm groß, 30 – 35 Jahre alt, kurze dunkle Haare, dunkel gekleidet und maskiert mit einer schwarzen Mund-Nasenbedeckung,

    3. Täter: Männlich, ca. 165-172 cm groß, 30 – 35 Jahre alt, kurze dunkle Haare, dunkel gekleidet und maskiert mit einer schwarzen Mund-Nasenbedeckung,

    4. Täter: Männlich, ca. 165-172 cm groß, 30 – 35 Jahre alt, kurze dunkle Haare, dunkel gekleidet und maskiert mit einer schwarzen Mund-Nasenbedeckung.

  • Falsche Polizeibeamte fast täglich im Bereich Koblenz unterwegs

    Falsche Polizeibeamte fast täglich im Bereich Koblenz unterwegs

    Koblenz – Ständig rufen unbekannte Täter mit der Masche des falschen Polizeibeamten in Kombination mit dem Enkeltrick an, um das Geld vorwiegend älterer Menschen zu kommen.

    Meist versuchen die Tatverdächtigen, die sich am Telefon als Polizeibeamte ausgeben, die Geschädigten mit der üblichen Einbruchsmasche am Telefon in ein Gespräch zu verwickeln.

    #mitmirnicht

    Wer solche Anrufe erhält, sollte das Gespräch abbrechen und sich umgehend bei der zuständigen Polizeidienststelle melden.

    Weitere Tipps der Polizei:

    – Die Polizei ruft niemals unter der Telefonnummer 110 an!

    – Die Polizei fordert niemals Geldbeträge bzw. Wertgegenstände am Telefon ein!

    – Informationen über finanzielle Verhältnisse niemals am Telefon mitteilen!

    – Fremden Personen niemals Geldbeträge oder Wertgegenstände übergeben oder diese an einem vorgegebenen Ort deponieren!

    – Über Telefonprovider persönliche Datensätze aus dem Telefonbuch (Online und Druck) löschen lassen – Täter suchen hier gezielt nach Namen vermeintlich älterer Menschen!

  • Warnung vor Anrufen falscher Polizeibeamter

    Warnung vor Anrufen falscher Polizeibeamter

    Landkreis Cochem-Zell – Aktuell werden durch falsche Polizeibeamte gezielt ältere Menschen im Dienstgebiet der Polizeiinspektion Cochem angerufen!

    Das Ziel der Betrüger ist es, das Vertrauen der Opfer mit erfundenen Geschichten zu erschleichen und sie unter Druck zu setzen. Diese Verbrecher – getarnt als Polizeibeamte – möchten, dass Sie Ihr Bargeld, Schmuck und Wertgegenstände herausgeben. Hierbei werden Unglücksfälle vorgetäuscht, die angeblich nahen Verwandten zugestoßen seien und für die nun Geld der Polizei übergeben werden soll.

    Hierzu weisen wir ausdrücklich nochmals daraufhin, dass die Polizei sie niemals auffordern wird Geld oder Wertgegenstände herauszugeben.

    Die Polizei ruft nicht mit der Rufnummer “110” an.

    Rufen Sie im Zweifelsfall immer noch einmal selbst ihre nächstgelegene Polizeidienststelle an.