Schlagwort: Festnahmen

  • Internationale Großrazzia zerschlägt mutmaßliches Drogenkartell

    Internationale Großrazzia zerschlägt mutmaßliches Drogenkartell

    Internationale Razzia zerschlägt mutmaßliches Drogenkartell in Frankfurt

    Die hessische Polizei und die Staatsanwaltschaft Frankfurt greifen am frühen Mittwochmorgen in einem koordinierten Großeinsatz gegen ein internationales Drogenkartell durch. Die Einsatzkräfte durchsuchen 45 Wohn- und Geschäftsräume in Deutschland, Österreich und Serbien.

    Der Schwerpunkt liegt in Frankfurt am Main. Ermittlerinnen und Ermittler vollstrecken drei Haftbefehle, stellen umfangreiche Beweismittel sicher und pfänden Vermögen im Gesamtwert von rund fünf Millionen Euro. Damit setzt Hessen ein deutliches Zeichen im Kampf gegen das internationale Drogenkartell Frankfurt.

    Drei Festnahmen und umfangreiche Sicherstellungen

    Die Behörden nehmen eine 54-jährige Frau sowie zwei Männer im Alter von 49 und 55 Jahren fest. Weitere zwölf Personen müssen zur Klärung polizeilicher Maßnahmen ins Polizeipräsidium Frankfurt. Nach Abschluss der Vernehmungen verlassen alle das Präsidium wieder. Zudem beschlagnahmen die Einsatzkräfte Bargeld, Goldmünzen, hochwertige Uhren, Schmuck, Taschen sowie drei luxuriöse Fahrzeuge. Immobilien und Grundstücke im In- und Ausland werden ebenfalls gepfändet.

    Während der Durchsuchungen stoßen die Beamtinnen und Beamten auf eine scharfe Schusswaffe samt Munition. Zusätzlich sichern sie Smartphones, Computer, Tablets und zahlreiche Dokumente. Spezialisten werten das Material aktuell aus, um die Strukturen des mutmaßlichen Kartells weiter aufzudecken.

    Strukturen einer kriminellen Organisation

    Im Zentrum der Ermittlungen stehen ein 48-jähriger Deutscher mit serbischen Wurzeln und seine engste Führungsstruktur. Er gilt als Kopf der Gruppierung, die sich selbst „die Firma“ nennt. Gegen ihn besteht ein europaweiter Haftbefehl, zudem liegt ein Vermögensarrest von nahezu 31 Millionen Euro vor. Ermittler werfen der Organisation vor, über knapp zwei Jahre mehr als zwei Tonnen Kokain aus Südamerika nach Europa geschmuggelt zu haben. Die Gewinne sollen im dreistelligen Millionenbereich liegen.

    Mit diesen Einnahmen soll das Kartell ein weit verzweigtes Firmen- und Immobiliennetz aufgebaut haben, um die Herkunft der Gelder zu verschleiern. Zusätzlich stehen der Besitz und Handel mit Kriegswaffen und Sprengstoffen im Verdacht. Hinweise deuten darauf hin, dass die Gruppe Gewalt einsetzte, um Rivalen einzuschüchtern.

    Internationale Kooperation im Kampf gegen Organisierte Kriminalität

    Die Ermittlungen laufen unter dem Namen „Operation Donau“ und gehören zur europaweiten OTF „Balkan Cartels“. Das österreichische Bundeskriminalamt koordiniert diese Taskforce. In Deutschland führt das Hessische Landeskriminalamt gemeinsam mit dem Operations Hub der Polizei die Maßnahmen. Die Auswertung kryptierter Kommunikation bildet einen zentralen Baustein des Ermittlungskomplexes.

    Hessens Landeskriminalamt betont, dass die Bekämpfung Organisierter Kriminalität eine Kernaufgabe darstellt. Die konsequente Vermögensabschöpfung sendet laut Behörden eine klare Botschaft: Kriminalität lohnt sich nicht.

    Weiterführende Informationen

  • Louvre-Raub: DNA-Spur führt zu Motocross-Fahrer

    Louvre-Raub: DNA-Spur führt zu Motocross-Fahrer

    Louvre-Raub: DNA-Spur führt zu Motocross-Fahrer – Ermittler nehmen sieben Verdächtige fest

    Paris – Der spektakuläre Louvre-Raub vom 19. Oktober sorgt weiter für Aufsehen, denn inzwischen haben die Ermittler einen neuen Hauptverdächtigen identifiziert. Laut französischen Medien handelt es sich um einen 39-jährigen Motocross-Fahrer, dessen DNA-Spuren an einer der aufgebrochenen Vitrinen gefunden wurden. Insgesamt nahmen die Fahnder sieben Verdächtige fest, während die Suche nach der Beute im Wert von rund 88 Millionen Euro noch andauert.

    DNA-Spuren führen die Polizei auf eine neue Spur

    Die Ermittlungen verlaufen zunehmend dynamisch, weil sich immer mehr Hinweise verdichten. Der Hauptverdächtige, Abdoulaye N. aus Aubervilliers, ist in der Szene kein Unbekannter. In sozialen Netzwerken präsentiert er riskante Stunts auf seinem Motorrad. Nun steht er im Fokus, weil DNA-Spuren eindeutig ihm zugeordnet werden konnten. Die Ermittler prüfen deshalb, ob er in direktem Kontakt mit den ersten beiden Festgenommenen stand oder ob er ihnen möglicherweise den Zugang verschafft hat.

    So lief der Coup im Louvre ab

    Am Morgen des 19. Oktober drangen vier Männer, die sich als Bauarbeiter ausgaben, über ein Fenster in die Galerie d’Apollon ein. Dort öffneten sie innerhalb weniger Minuten zwei Vitrinen und entwendeten wertvolle Schmuckstücke der französischen Monarchie. Sie agierten präzise, professionell und offenbar mit Insiderwissen. Auf der Flucht verloren sie eine Krone der Kaiserin Eugénie, die später beschädigt wieder auftauchte. Doch der Rest der Beute, darunter mehrere Diamantbroschen und goldene Insignien, bleibt verschwunden.

    Warum die Ermittler unter Hochdruck arbeiten

    Die französischen Behörden stehen enorm unter Druck, weil der Louvre-Raub international für Schlagzeilen sorgt. Während die Interpol die gestohlenen Juwelen in ihre Datenbank aufnimmt, verstärkt die Polizei in Paris die Überwachung bekannter Hehlernetzwerke. Zudem will die Stadt Paris die Sicherheitsvorkehrungen in Museen grundlegend verbessern, um ähnliche Vorfälle künftig zu verhindern. Auch Innenminister Gérald Darmanin betonte, dass man die Täter „nicht ruhen lassen“ werde, bis jedes Stück wiedergefunden sei.

    Wie es in der Fahndung jetzt weitergeht

    Die Ermittler analysieren derzeit Spuren an Werkzeugen, Fahrzeugen und Kleidungsstücken, die in der Nähe des Tatorts gefunden wurden. Außerdem überprüfen sie Überwachungsvideos aus mehreren Pariser Stadtteilen. Fachleute halten es für wahrscheinlich, dass die Beute noch in Frankreich versteckt ist, möglicherweise in einem Lagerhaus oder Kellerraum. Mehrere Zeugen wollen in den Tagen nach dem Raub verdächtige Transporter in der Nähe des Louvre gesehen haben. Diese Aussagen werden jetzt mit GPS-Daten und Telefondaten abgeglichen.

    Hintergrund und Einordnung

    Der Fall erinnert stark an frühere Kunstdiebstähle in Europa, bei denen professionelle Täterkommandos gezielt vorgingen. Auch diesmal deuten alle Spuren auf eine gut organisierte Gruppe hin. Weil der Louvre-Raub mit Präzision und technischem Wissen ausgeführt wurde, vermuten Ermittler eine Verbindung zu früheren Kunst- und Juwelendiebstählen in Belgien und den Niederlanden. Experten schätzen, dass es Monate dauern könnte, bis alle Hintermänner enttarnt sind.

    Weitere Informationen

    Die Ermittler betonen, dass die Fahndung weiterläuft und die Bevölkerung aufgefordert ist, verdächtige Beobachtungen umgehend zu melden. Sobald neue Erkenntnisse vorliegen, wird die Staatsanwaltschaft in Paris weitere Details bekannt geben.

  • Schüsse in Berlin-Kreuzberg: Zwei Männer verletzt

    Schüsse in Berlin-Kreuzberg: Zwei Männer verletzt

     

    Schüsse in Berlin-Kreuzberg: Zwei Männer verletzt – Polizei nimmt Verdächtige in Neukölln fest

    In Berlin-Kreuzberg kam es am Mittwochnachmittag zu einem dramatischen Zwischenfall, als plötzlich mehrere Schüsse fielen. Gegen 16 Uhr hörten Anwohner laute Knallgeräusche im Bereich Adalbertstraße und Naunynstraße, also ganz in der Nähe des belebten Kottbusser Tors. Sofort rückten zahlreiche Einsatzkräfte an, sicherten das Gebiet weiträumig ab und begannen mit den ersten Ermittlungen. Zwei Männer wurden durch Schüsse verletzt, einer davon schwer. Rettungskräfte versorgten die Opfer noch am Tatort, bevor sie in Krankenhäuser gebracht wurden. Einer der Verletzten kam eigenständig in eine Klinik, was die Lage zunächst unübersichtlich machte.

    Polizei kann Verdächtige in Neukölln festnehmen

    Während die Spurensicherung in Kreuzberg lief, fahndeten Polizisten im gesamten Stadtgebiet nach den flüchtigen Tätern. Nur kurze Zeit später gelang den Einsatzkräften in Berlin-Neukölln ein entscheidender Zugriff: Dort stoppten sie ein verdächtiges Fahrzeug, in dem sich zwei Männer befanden. Beide wurden festgenommen, und in dem Wagen fanden die Beamten Schusswaffen. Ob es sich dabei um die Tatwaffen handelt, wird derzeit untersucht. Die Ermittler versuchen nun herauszufinden, in welchem Verhältnis die Festgenommenen zu den Schüssen in Berlin-Kreuzberg stehen und welche Rolle sie bei der Tat gespielt haben könnten.

    Polizei prüft möglichen Zusammenhang mit anderem Vorfall

    Interessanterweise gab es bereits am Vorabend einen ähnlichen Vorfall in der Alexandrinenstraße, ebenfalls in Kreuzberg. Auch dort sollen Anwohner Schüsse gehört haben, allerdings wurde damals niemand verletzt. Nach derzeitigem Stand geht die Polizei zwar nicht von einem direkten Zusammenhang zwischen beiden Fällen aus, dennoch prüfen die Ermittler sorgfältig, ob es möglicherweise doch eine Verbindung gibt. Besonders auffällig ist, dass beide Tatorte nur wenige hundert Meter voneinander entfernt liegen, was die Ermittler besonders aufmerksam macht.

    Zeugen sollen sich dringend bei der Polizei melden

    Die Polizei Berlin bittet alle Zeugen, die den Vorfall beobachtet oder verdächtige Personen gesehen haben, sich dringend zu melden. Auch Dashcam-Aufnahmen, Handyvideos oder Fotos könnten entscheidende Hinweise liefern. Jede noch so kleine Beobachtung kann wichtig sein, um den genauen Ablauf der Schüsse in Berlin-Kreuzberg zu rekonstruieren. Hinweise nimmt die Polizei über die bekannten Telefonnummern oder über das Online-Portal der Behörde entgegen. Für die Bevölkerung besteht nach derzeitigen Erkenntnissen keine akute Gefahr, dennoch wird um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten.

    Ermittlungen laufen auf Hochtouren

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und arbeitet eng mit den Kollegen der Spurensicherung zusammen. Dabei werden nicht nur Patronenhülsen und Projektilreste ausgewertet, sondern auch Videoaufnahmen aus Überwachungskameras in der Umgebung geprüft. Ziel ist es, den genauen Tathergang zu rekonstruieren und die Motive der Täter zu klären. Ob es sich um eine persönliche Auseinandersetzung, ein kriminelles Umfeld oder eine zufällige Eskalation handelt, ist aktuell noch offen. Fest steht jedoch: Die Schüsse in Berlin-Kreuzberg haben das Sicherheitsgefühl vieler Anwohner stark erschüttert.

    Offizielle Informationen und weiterführende Links

    Alle aktuellen Entwicklungen zu dem Fall veröffentlicht die Polizei Berlin regelmäßig auf ihren offiziellen Seiten. Weitere Informationen und Polizeimeldungen finden Sie hier:

    Mehr Hintergründe auf Blaulichtmyk.de

    Wir halten Sie selbstverständlich auf dem Laufenden, sobald neue Informationen der Polizei vorliegen. Dieser Fall zeigt erneut, wie schnell eine Auseinandersetzung in einer belebten Großstadt eskalieren kann – und wie wichtig es ist, aufmerksam zu bleiben und im Ernstfall sofort die Behörden zu informieren.

  • Erbstreit um ein Haus in der Türkei: Baseballschläger, Schreie, ein Toter

    Erbstreit um ein Haus in der Türkei: Baseballschläger, Schreie, ein Toter

     

    Tödliche Massenschlägerei in Gelsenkirchen: Erbstreit um Haus in der Türkei eskaliert

    Gelsenkirchen-Bismarck (NRW) – Gewalt, Schreie, Tumult und schließlich ein Toter: Ein Erbstreit endet blutig.

    In Gelsenkirchen spielte sich  ein erschütterndes Drama ab, denn ein seit Jahren schwelender Konflikt innerhalb einer Großfamilie eskalierte plötzlich und führte schließlich zu einer tödlichen Massenschlägerei Gelsenkirchen. Frauen schrien laut, Männer brüllten aggressiv, und immer wieder flogen Schläge sowie Tritte. Messer, Elektroschocker und Baseballschläger kamen ebenfalls zum Einsatz, sodass die Lage vollkommen außer Kontrolle geriet. Mitten im Chaos brach ein 56-jähriger Mann zusammen, und obwohl er schnell in ein Krankenhaus gebracht wurde, verstarb er kurze Zeit später an seinen schweren Verletzungen.

    Ein Erbstreit als Ausgangspunkt

    Wie Ermittler inzwischen erklärten, drehte sich die Auseinandersetzung um ein Haus in der Türkei, das bereits vor einigen Jahren heimlich verkauft worden sein soll. Während einige Familienangehörige die Transaktion angeblich kannten, erfuhren andere erst jetzt davon. Dadurch wuchs der Ärger enorm, und bald schon entwickelte sich ein tiefer Riss in der Verwandtschaft. Das Familienoberhaupt soll schließlich einige Verwandte aus der Gemeinschaft ausgeschlossen haben, doch diese akzeptierten das nicht. Stattdessen versuchten sie immer wieder, ihre Ansprüche geltend zu machen, wodurch es mehrfach zu heftigen Streitereien kam, die schließlich eskalierten.

    Die Eskalation in Gelsenkirchen-Bismarck

    Am Sonntagabend trafen dann rund 30 Personen im Stadtteil Bismarck aufeinander, und sofort entstand eine bedrohliche Atmosphäre. Es wurde geschrien, geprügelt und sogar mit Waffen hantiert. Die Polizei rückte mit zahlreichen Einsatzkräften an, und auch Rettungsdienste mussten vor Ort tätig werden. Fünf Personen wurden verletzt, und drei von ihnen konnten zwar bald wieder entlassen werden, aber das Familienoberhaupt überlebte nicht. Vier Männer im Alter von 16 bis 52 Jahren sowie drei Frauen zwischen 25 und 50 Jahren wurden festgenommen, und die Männer sitzen inzwischen in Untersuchungshaft. Damit zeigen sich die massiven Folgen dieses Familienstreits, der durch fehlende Einigung immer weiter angeheizt wurde.

    Vorgeschichte mit vielen Polizeieinsätzen

    Schon Tage zuvor hatte es mehrere Vorfälle gegeben, und die Polizei musste einschreiten. So kam es vier Tage vor der tödlichen Auseinandersetzung bereits zu einem handfesten Streit vor einem Lebensmittelgeschäft, bei dem Pfefferspray eingesetzt wurde. Polizisten sprachen Gefährderansprachen aus und stellten Strafanzeigen, doch schon zwei Tage später kam es erneut zu Übergriffen. Schließlich meldete ein Familienmitglied am Sonntag eine Todesdrohung per Telefon, die ebenfalls angezeigt wurde. All diese Vorfälle zeigen deutlich, dass die Lage immer weiter eskalierte, obwohl die Behörden schon frühzeitig versucht hatten, einzugreifen.

    Ermittlungen und mögliche Clan-Verbindungen

    NRW-Innenminister Herbert Reul erklärte, dass bei einigen Beteiligten ein Clan-Bezug nicht ausgeschlossen werden könne. Deshalb werden die betroffenen Anschriften derzeit regelmäßig von Polizeistreifen kontrolliert. Zudem wertet eine Mordkommission, die aus elf Ermittlern besteht, das umfangreiche Bild- und Videomaterial aus, das während der Massenschlägerei entstanden ist. Dadurch erhoffen sich die Behörden, den genauen Ablauf zu rekonstruieren und die Verantwortlichen konsequent zur Rechenschaft zu ziehen.

    Offizielle Informationen & weiterführende Berichte

    Fazit: Gewaltspirale mit tödlichem Ende

    Der Fall zeigt eindrücklich, wie ein zunächst familiärer Konflikt durch Missverständnisse, fehlende Kommunikation und gegenseitige Provokationen in eine Tragödie münden kann. Es wurde gestritten, gekämpft und bedroht, bis am Ende ein Mensch sein Leben verlor. Dennoch bleibt die Hoffnung, dass die Ermittlungen die genauen Abläufe schon bald klären und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. So bleibt die tödliche Massenschlägerei Gelsenkirchen nicht nur ein Fall für die Justiz, sondern auch eine Mahnung, wie gefährlich ungelöste Konflikte werden können.

    Hinweis: Alle Angaben basieren auf aktuellen Ermittlungsständen und können sich im weiteren Verlauf ändern.

  • Tödliche Schüsse in Ludwigshafen

    Tödliche Schüsse in Ludwigshafen

    Tödliche Schüsse in Ludwigshafen-Maudach: Großaufgebot der Polizei – mehrere Festnahmen

    In der Nacht zu Samstag fielen in Ludwigshafen-Maudach plötzlich Schüsse, und zwar kurz nach 1 Uhr. Daraufhin lag ein Mann leblos in der Ortsmitte, während Einsatzkräfte die Bergstraße sowie den Bereich zwischen Hindenburgstraße und Mittelstraße weiträumig absperrten. Weil die Lage dynamisch war, rückte sofort ein Großaufgebot an, und die Ermittler sicherten zugleich Spuren an mehreren Fahrzeugen. Nach ersten Informationen nahm die Polizei mehrere Verdächtige fest; gleichzeitig betonte sie, dass für die Bevölkerung keine akute Gefahr bestand. Dennoch bleiben die Hintergründe zunächst unklar.

    Zeugen berichten, die Schüsse hätten unvermittelt die Stille der Nacht durchbrochen, sodass Anwohnerinnen und Anwohner aufschreckten. Währenddessen kreiste ein Polizeihubschrauber über dem Stadtteil, und Spürhunde durchkämmten systematisch die Umgebung. Die Ortsdurchfahrt blieb folglich stundenlang gesperrt, weshalb Anwohner Umwege in Kauf nehmen mussten. Gleichzeitig koordinierte die Einsatzleitung weitere Maßnahmen, damit die Spurensicherung lückenlos und strukturiert vorankommt.

    Was bisher feststeht

    • Mehrere Schüsse fielen kurz nach 1 Uhr in der Ortsmitte von Maudach, und unmittelbar danach begann die Fahndung.
    • Ein Mann starb am Tatort an den Folgen der Schussverletzungen, doch weitere Details stehen noch aus.
    • Polizei setzte Hubschrauber und Diensthunde ein; Straßen blieben über Stunden gesperrt, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen kam.
    • Mehrere Verdächtige wurden vorläufig festgenommen, allerdings dauern die Vernehmungen an.
    • Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft laufen, weshalb zusätzliche Informationen folgen werden.

    Ermittlungen: Polizei Rheinpfalz und Staatsanwaltschaft

    Während die Kriminalpolizei Spuren, Zeugenaussagen und mögliche Videoaufnahmen auswertet, koordiniert die Staatsanwaltschaft die nächsten Schritte. Offizielle Updates erscheinen erfahrungsgemäß zuerst auf den Kanälen der Behörden; deshalb empfehlen wir für verifizierte Informationen ausdrücklich diese Seiten:

    Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz
    Pressestelle Polizeipräsidium Rheinpfalz
    Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz)

    Einordnung und Hinweise

    Obwohl die Lage angespannt wirkte, sicherte die Polizei das Areal schnell, sammelte Beweise und befragte Beteiligte. Bitte halten Sie Zufahrten und Einsatzwege frei, melden Sie Beobachtungen direkt den Behörden und verzichten Sie – bis offizielle Erkenntnisse vorliegen – auf Spekulationen in sozialen Netzwerken. Nutzen Sie vorrangig die amtlichen Mitteilungen, um Falschinformationen vorzubeugen.

    Weiterlesen auf blaulichtmyk.de

    Wenn Sie mehr Hintergründe, deutschlandweite Lagen und aktuelle Fahndungen suchen, dann finden Sie fortlaufend aktualisierte Beiträge hier:

    Ausblick

    Die Ermittler arbeiten weiterhin mit Hochdruck, sodass bald weitere gesicherte Informationen zu erwarten sind. Bis dahin gilt: tödliche Schüsse Ludwigshafen-Maudach bleiben Gegenstand intensiver Ermittlungen. Wir begleiten die Entwicklung eng, damit Sie zu den tödliche Schüsse Ludwigshafen-Maudach stets den Überblick behalten – sachlich, präzise und dennoch verständlich. Wer Hinweise hat, sollte diese umgehend an die Polizei weitergeben und kann so zur Aufklärung der tödliche Schüsse Ludwigshafen-Maudach beitragen.

  • Protestaktion am Landtag beendet

    Protestaktion am Landtag beendet

    Nicht angemeldete Protestaktion am Kieler Landtag – Polizei nimmt acht Personen vorläufig fest

    Kiel –

    Am Dienstagmittag (15. Juli) hat die Polizei eine unangemeldete Protestaktion am Kieler Landtag beendet. Acht Personen wurden vorläufig festgenommen. Die Beteiligten hatten sich zuvor unbefugt Zugang zu einem Baugerüst am Gebäude verschafft.

    Protestaktion beginnt am frühen Morgen

    Gegen 6 Uhr bestieg die Gruppe das Baugerüst. Dabei wurde das Schutznetz des Gerüsts offenbar beschädigt. Anschließend brachten die Personen ein großes Banner und mehrere Flaggen am Gerüst an.

    Erste Kontaktversuche der Polizei blieben ohne Reaktion. Die Einsatzleitung stufte die Aktion als Spontanversammlung ein. Sie kündigte an, die Versammlung bis 11:30 Uhr zu dulden.

    Gesprächsangebot des Landtages ausgeschlagen

    Der Landtag Schleswig-Holstein bot den Demonstrierenden ein Gespräch mit der Landtagspräsidentin an. Die Beteiligten nahmen das Angebot jedoch nicht an.

    Polizei beendet Aktion mit Spezialkräften

    Da um 11:30 Uhr nur zwei Personen freiwillig das Gerüst verließen, wurden Spezialkräfte eingesetzt. Diese führten sechs weitere Personen ohne Gegenwehr vom Gerüst.

    Die Beteiligten verhielten sich passiv und leisteten keinen aktiven Widerstand. Der Polizeieinsatz endete gegen 12:15 Uhr.

    Ermittlungen wegen Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung

    Alle acht Personen wurden zur Identitätsfeststellung auf Dienststellen gebracht. Gegen sie wird nun wegen Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung und Nötigung eines Verfassungsorgans ermittelt. Das aufgehängte Banner sowie die Flaggen wurden sichergestellt.

  • Vier vorläufige Festnahmen nach Einbruch in Gewerbebetrieb in Hamburg-Wilhelmsburg

    Vier vorläufige Festnahmen nach Einbruch in Gewerbebetrieb in Hamburg-Wilhelmsburg

    Vier vorläufige Festnahmen nach Einbruch in Gewerbebetrieb in Hamburg-Wilhelmsburg

    Hamburg

    Gestern Abend haben Einsatzkräfte der Polizei mit Unterstützung zweier Diensthunde vier mutmaßliche Einbrecher auf dem Gelände eines Reifenhandels vorläufig festgenommen. Zwei der Tatverdächtigen müssen sich heute vor dem Haftrichter verantworten.

    Nach derzeitigen Erkenntnissen beobachtete ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes verdächtige Personen auf dem Gelände des Reifenhändlers und verständige die Polizei.

    Alarmierte Funkstreifenwagenbesatzungen stellten daraufhin vor Ort fest, dass eine Tür zur Werkstatt aufgebrochen worden war.

    Während die Einsatzkräfte mit Hilfe der Diensthunde Mia und Dusty das weitläufige Areal nach
    den Einbrechern durchsuchten, versuchte ein 38-jähriger Mann über einen Zaun zu flüchten, woraufhin Zivilfahnder des Polizeikommissariats 44 ihn vorläufig festnahmen.

    Bei der weiteren Durchsuchung stellte Dusty auf dem Gelände eine weitere Person, welche hierdurch am Unterarm gebissen und verletzt wurde. Einsatzkräfte nahmen den 35-Jährigen im Anschluss
    ebenfalls vorläufig fest.

    Der Diensthund Mia spürte einen weiteren Tatverdächtigen (einen 23-jähriger Rumänen) auf, welcher sich an einem Lkw versteckt hielt und im Anschluss vorläufig festgenommen wurde.

    Danach spürte Mia einen weiteren Einbrecher in einem Dornenbusch auf, welcher auf Ansprache des Hundeführers nicht reagierte und daraufhin vom Hund erfasst wurde.

    Polizistinnen und Polizisten nahmen den 41-Jährigen, der durch den Einsatz des Hundes leicht verletzt wurde, vorläufig fest.

    Die beiden verletzten Rumänen (35 / 41) wurden durch Rettungskräfte versorgt und mit einem Rettungswagen unter Begleitung von Polizistinnen und Polizisten in Krankenhäuser transportiert.
    Der 25-Jährige wurde hierbei stationär aufgenommen, der 41-Jährige wurde im Anschluss einer ambulanten Behandlung zum Polizeikommissariat 44 transportiert.

    Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernahm die ersten Ermittlungen, welche nun durch die
    Beamtinnen und Beamten des LKA 182 fortgeführt werden.

    Der 38-Jährige sowie der 23-Jährige (beide ebenfalls rumänische Staatsangehörige) sollen heute im
    Laufe des Tages dem Haftrichter zugeführt werden. Die anderen beiden Tatverdächtigen wurden
    nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

    Die Ermittlungen dauern an.

  • Haftbefehle an den Bahnhöfen Wiesbaden und Frankfurt am Main vollstreckt

    Haftbefehle an den Bahnhöfen Wiesbaden und Frankfurt am Main vollstreckt

    Haftbefehle an den Bahnhöfen Wiesbaden und Frankfurt
    am Main vollstreckt

    Wiesbaden/Frankfurt am Main

    Am vergangenen Wochenende konnten Beamte der Bundespolizei an den Hauptbahnhöfen Wiesbaden und Frankfurt am Main insgesamt fünf Haftbefehle vollstrecken.

    Die Haftbefehle am Hauptbahnhof Wiesbaden richteten sich gegen zwei 25-jährige Frauen, die wegen Körperverletzung sowie dem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz von den Staatsanwaltschaften Mainz und Wuppertal gesucht wurden.

    Der dritte in Wiesbaden vollstreckte Haftbefehl hatte die Staatsanwaltschaft Osnabrück gegen einem
    51-jährigen Mann erwirkt, der wegen Betrugs gesucht wurde.

    Im Frankfurter Hauptbahnhof konnten zwei 25-jährige Personen verhaftet werden, die von den Staatsanwaltschaften Hagen und Frankfurt am Main wegen Diebstahl gesucht wurden.

    Die Personen wurden letztlich in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

  • Mehrere Festnahmen in Duisburg und Gelsenkirchen

    Mehrere Festnahmen in Duisburg und Gelsenkirchen

    Mehrere Festnahmen in Duisburg und Gelsenkirchen

    Oberhausen

    Unerwarteten Besuch der Polizei bekamen am frühen Mittwochmorgen (06.03.) mehrere weibliche Personen im Alter von 20 bis 41 Jahren (bulgarisch) in Duisburg und Gelsenkirchen.

    Der Gruppe, die hauptsächlich in Oberhausen und Umgebung aktiv war, werden zahlreiche Taten in Bezug auf Eigentumskriminalität vorgeworfen. Hauptsächlich in Bussen, Bahnen und Supermärkten spähten die tatverdächtigen Frauen ihre Opfer aus und entwendeten ihnen Wertsachen, wie Handtaschen.

    Nach monatelangen Ermittlungen des Kriminalkommissariats 22 der Polizei Oberhausen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg Haftbefehle seitens des Amtsgerichts Duisburg gegen die Hauptbeschuldigten erlassen, die am Mittwochmorgen in Duisburg und Gelsenkirchen vollstreckt wurden. Nach der richterlichen Vorführung am Mittwochvormittag wurde gegen alle Beschuldigten Untersuchungshaft angeordnet.

  • Durchsuchungen und Festnahmen wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern

    Durchsuchungen und Festnahmen wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern

    Durchsuchungen und Festnahmen wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern

    Koblenz, Frankfurt am Main, Hanau, Dornhan, Dillingen/Saar, Überherrn, Mantel – 

    Die Staatsanwaltschaft Darmstadt und die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Frankfurt am Main haben am 17. August 2023 in einem Ermittlungskomplex wegen des Verdachts des banden- und gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern vier Wohnungen durchsucht und dabei drei Beschuldigte aufgrund von Haftbefehlen festgenommen. Die Einsatzmaßnahmen fanden in Hanau, Dornhan, Dillingen / Saar, Überherrn und Mantel / Oberpfalz statt.

    Die vier Beschuldigten im Alter zwischen 23 und 50 Jahren stehen im Verdacht, gemeinsam im Jahr 2022 in mehreren Fällen ausländische Staatsangehörige auf dem Landweg von Ungarn beziehungsweise Österreich nach Deutschland eingeschleust zu haben. Mit dem dafür erhaltenen Entgelt sollen die türkischen und syrischen Staatsangehörigen ihren Lebensunterhalt finanziert haben.

    An den Einsatzmaßnahmen am 17. August 2023 waren rund 170 Einsatzkräfte der Bundespolizei beteiligt. Es wurden zahlreiche Unterlagen, Datenträger und Computerendgeräte sichergestellt, die nunmehr ausgewertet werden. Bereits vor der Durchführung der Einsatzmaßnahmen wurden gegen drei der vier Beschuldigten Untersuchungshaftbefehle erlassen.

    Die festgenommenen Beschuldigten werden noch heute dem Haftrichter vorgeführt, der über die Anordnung von Untersuchungshaft zu entscheiden hat.

  • Festnahmen von 7 mutmaßlichen Unterstützern des IS u.a. in Neuwied !

    Festnahmen von 7 mutmaßlichen Unterstützern des IS u.a. in Neuwied !

    Festnahmen von sieben mutmaßlichen Unterstützern der ausländischen terroristischen Vereinigung “Islamischer Staat”

    Karlsruhe – 

    Die Bundesanwaltschaft hat heute (31. Mai 2023) aufgrund von Haftbefehlen des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs

    die deutsche Staatsangehörige Chahira A., den kosovarischen Staatsangehörigen Kujtim B., den deutschen Staatsangehörigen Alperen K., die türkische Staatsangehörige Cagla K., die deutsche und marokkanische Staatsangehörige Siham O., die deutsche Staatsangehörige Anna Y. und den deutschen Staatsangehörigen Harun Y.

    in Ulm (Baden-Württemberg), im Landkreis Neuwied (Rheinland-Pfalz), im Kreis Heinsberg (Nordrhein-Westfalen), in Bremen sowie im Rheinisch-Bergischen Kreis (Nordrhein-Westfalen) durch Beamte des Bundeskriminalamts, der Landespolizei Rheinland-Pfalz und des Polizeipräsidiums Köln festnehmen lassen. Zeitgleich haben im Auftrag der Bundesanwaltschaft Durchsuchungsmaßnahmen in 19 Objekten
    in Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie in einem Objekt in den Niederlanden begonnen.

    Die Beschuldigten sind der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung im Ausland (§§ 129a Abs. 1 Nr. 1, Abs. 5 Satz 1, § 129b Abs. 1 StGB) sowie teilweise des Verstoßes gegen das Außenwirtschaftsgesetz (§ 18 Abs. 1 Nr. 1a AWG) dringend verdächtig.

    Ihnen wird im Wesentlichen folgender Sachverhalt zur Last gelegt:

    Die Beschuldigten gehören einem internationalen Netzwerk an, das die terroristischen Aktivitäten des “Islamischen Staates” (IS) in Syrien durch finanzielle Spenden gefördert hat. Seit 2020 warben zwei gesondert verfolgte Anhängerinnen des IS aus Syrien heraus auf Telegram-Kanälen für Geldzahlungen zugunsten der Vereinigung. In das Netzwerk eingebunden waren Finanzmittler, die Gelder sammelten und Konten oder digitale Spendenkassen zur Verfügung stellten. Über diese wurden in der Folge die gesammelten Geldbeträge an IS-Mitglieder in Syrien oder an von dort benannte Mittelspersonen transferiert. Die Zahlungen dienten dazu, den IS zu stärken. Die Gelder wurden insbesondere zur Verbesserung der Versorgungslage von in den nordsyrischen Lagern Al-Hol und Roj inhaftierten Angehörigen der Vereinigung genutzt. Teilweise wurde den Inhaftierten mit den Geldern die Flucht oder Schleusung aus den Lagern ermöglicht. Insgesamt wurden in der beschriebenen Weise mindestens 65.000 EUR an den IS in Syrien transferiert.

    Die Beschuldigten waren als Finanzmittler in das Netzwerk eingebunden. Durch ihr Sammeln von Spenden und deren Weiterleitung an den IS nahmen sie eine zentrale Rolle innerhalb des Finanzierungsnetzwerkes ein.

    Im Laufe des heutigen und morgigen Tages sollen die Beschuldigten dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden, der ihnen die Haftbefehle eröffnen und über den Vollzug der Untersuchungshaft entscheiden wird.

    Die Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit einer Vielzahl weiterer an die Generalstaatsanwaltschaften Berlin, Celle, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Koblenz, München, Naumburg, Stuttgart und Thüringen abgegebener Ermittlungsverfahren. Diese Verfahren richten sich gegen Beschuldigte, denen Geldzahlungen an das Finanzierungsnetzwerk zugunsten des IS vorgeworfen wird. Seit den frühen Morgenstunden des heutigen Tages werden in dem Verfahrenskomplex in einer konzertierten Aktion bundesweit richterlich angeordnete Durchsuchungsmaßnahmen in mehr als 90 weiteren Objekten im Auftrag der jeweils zuständigen Generalstaatsanwaltschaft durchgeführt.

    Die Maßnahmen sind das Ergebnis enger Zusammenarbeit zwischen den Sicherheitsbehörden des Bundes und der Länder. Im Einsatz sind über 1.000 Polizeikräfte des Bundeskriminalamts, der Landeskriminalämter der betroffenen Länder sowie örtlicher Polizeidienststellen der Länder.

  • Festnahmen und Sicherstellungen bei BtM-Durchsuchungen

    Festnahmen und Sicherstellungen bei BtM-Durchsuchungen

    Märkischer Kreis – 

    Polizisten haben heute Vormittag u.a. mit Unterstützung von Zoll-Beamten insgesamt sieben Gebäude in Iserlohn (5), Hemer (1) und Nachrodt-Wiblingwerde (1) durchsucht. Vollstreckt wurden mehrere auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hagen durch das Amtsgericht Hagen erlassene Durchsuchungsbeschlüsse. Hintergrund ist ein umfangreiches Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

    Die Durchsuchungen förderten u.a. zwei scharfe Schusswaffen, ein Luftgewehr, 2 kg Marihuana (Foto), über 500 Stangen Zigaretten (Foto), ein halbes Dutzend Haschplatten und Bargeld im fast fünfstelligen Bereich zu Tage. Alle Beweismittel wurden sichergestellt. Polizeibeamte nahmen fünf Tatverdächtige im Alter zwischen 32 und 45 vorläufig fest. Die Ermittlungen dauern an. 

  • Festnahmen nach Überfall auf Kiosk

    Festnahmen nach Überfall auf Kiosk

    Bremen – 

    Zwei junge Männer überfielen in der Nacht von Montag auf Dienstag einen Kiosk im Horn-Lehe und erbeuteten Bargeld. Die Bremer Polizei nahm die mutmaßlichen Täter auf der Flucht fest.

    Duo bedrohte Mitarbeiter mit Schusswaffe 

    Das Duo betrat den Kiosk in der Leher Heerstraße, bedrohte die 27 Jahre alte Mitarbeiterin mit einer Schusswaffe und schubste sie von der Kasse weg. Die Räuber schnappten sich Bargeld sowie Zigaretten und flüchteten zu Fuß. Schnell eintreffende Einsatzkräfte konnten die Verdächtigen wenige hundert Meter vom Tatort entfernt lokalisieren und vorläufig festnehmen. Eine Haftprüfung und die weiteren Ermittlungen gegen die beiden 18-Jährigen dauern an.