Schlagwort: Flucht

  • Zeugenaufruf nach gefährlichem Zufahren auf Polizeibeamten

    Zeugenaufruf nach gefährlichem Zufahren auf Polizeibeamten

    Motorradfahrer flüchtet bei Emmerzhausen 

    Am Samstag, 18.04.2026, kam es in Emmerzhausen zu einem gefährlichen Zwischenfall mit einem flüchtigen Motorradfahrer. Nach Angaben der Polizei befand sich eine Funkstreifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Betzdorf gegen 17:15 Uhr im Rahmen eines anderen Einsatzes in Höhe der Hauptstraße 24 an der L 280, als die Einsatzkräfte ein auffallend lautes Motorrad wahrnahmen.

    Nach bisherigen Erkenntnissen überholte der Fahrer des Zweirads in einiger Entfernung einen bislang unbekannten dunklen Pkw. Ein uniformierter Polizeibeamter gab dem Motorradfahrer daraufhin deutliche Anhaltesignale. Der Fahrer reagierte jedoch nicht auf die Weisung der Polizei. Stattdessen fuhr er direkt auf den Beamten zu, sodass dieser eine drohende Kollision nur durch einen Sprung zur Seite verhindern konnte.

    Verfolgung führte in Richtung Stegskopf

    Unmittelbar nach dem Vorfall nahm die Funkstreifenwagenbesatzung die Verfolgung auf. Das Motorrad war nach Angaben der Polizei ohne Kennzeichen unterwegs und setzte seine Fahrt in Richtung Stegskopf fort. Im Bereich der Wege rund um den dortigen Truppenübungsplatz gelang es den Einsatzkräften mehrfach, Sichtkontakt zu dem flüchtigen Zweirad herzustellen.

    Die Verfolgung musste letztlich wegen des unwegsamen Geländes abgebrochen werden. Damit blieb der Fahrer zunächst unerkannt. Bei dem Motorrad könnte es sich um eine relativ neue Reiseenduro von BMW oder um ein ähnliches Fabrikat handeln.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei geht davon aus, dass mehrere Menschen die Flucht und die vorausgegangene Fahrweise beobachtet haben könnten. Sowohl im Bereich des Stegskopfes als auch in der Ortslage Emmerzhausen sollen Zeuginnen und Zeugen die Verfolgungsfahrt wahrgenommen haben. Nach Einschätzung der Polizei ist zudem nicht ausgeschlossen, dass einzelne Personen durch das Fahrverhalten des Flüchtigen gefährdet wurden.

    Wer Angaben zu dem Motorrad, zum Fahrer oder zu dem bislang unbekannten dunklen Pkw machen kann, soll sich bei der Polizeiinspektion Betzdorf melden. Das gilt ausdrücklich auch für Personen, die die Verfolgung gesehen haben oder durch die Fahrweise gefährdet wurden.

    So erreichst Du die Polizei Betzdorf

    Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Betzdorf unter der Telefonnummer 02741 926-0 sowie per E-Mail an pibetzdorf@polizei.rlp.de entgegen. Alternativ können Hinweise auch über die Onlinewache der Polizei Rheinland-Pfalz übermittelt werden.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unseren Rubriken Deutschland und Fahndungen.

    Der Fall zeigt, wie schnell aus einer Kontrolle eine hochgefährliche Situation werden kann. Die Ermittlungen zu dem flüchtigen Motorradfahrer dauern an. Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Ladendieb in Mayen auf der Flucht gestoppt

    Ladendieb in Mayen auf der Flucht gestoppt

    Ladendieb in Mayen auf der Flucht gestoppt: Mitarbeiter und Passant halten 20-Jährigen fest

    Am Samstag, 28. Februar 2026, kam es gegen Mittag zu einem Ladendiebstahl in einem Einkaufsmarkt am Habsburgring in Mayen. Ein 20-Jähriger nahm nach Angaben der Polizei mehrere Lebensmittel  an sich. Er steckte die Ware in seine Jacke und ging anschließend in Richtung Ausgang. Dabei zahlte er nicht.

    Ein Mitarbeiter bemerkte die Situation und sprach den Mann noch im Markt an. Der Tatverdächtige reagierte jedoch nicht kooperativ. Stattdessen versuchte er zu flüchten. Dennoch endete die Flucht nach wenigen Metern. Denn der Mitarbeiter blieb dran und bekam zusätzlich Hilfe von einem engagierten Passanten.

    Gemeinsam hielten beide den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. So verhinderten sie, dass der Tatverdächtige unerkannt entkommt. Außerdem sorgten sie dafür, dass die Beamten die Personalien direkt vor Ort klären konnten. Damit nahm der Vorfall für den Markt ein schnelles Ende.

    Die Polizei nutzte den Einsatz auch für einen Hinweis an die Öffentlichkeit. Sie erinnerte daran, dass § 127 der Strafprozessordnung eine sogenannte Jedermann-Festnahme erlaubt. Demnach darf jede Person einen Täter festhalten, wenn sie ihn auf frischer Tat verfolgt. Wichtig bleibt jedoch: Niemand muss sich selbst in Gefahr bringen. Wer eingreift, sollte ruhig bleiben, Abstand halten und sofort die Polizei verständigen.

    Gerade bei einem Ladendieb in Mayen zählt oft jede Minute. Deshalb hilft ein aufmerksames Umfeld, wenn Täter plötzlich rennen und Menschen in Panik geraten. Gleichzeitig gilt: Sicherheit geht vor. Wer Zeuge wird, kann sich auch als Beobachter nützlich machen und Details notieren.

    Mehr Meldungen aus der Region findest Du unter Blaulicht-Report sowie in den Bereichen Fahndung und Verkehr. Offizielle Infos liefert außerdem die Polizei Rheinland-Pfalz unter polizei.rlp.de. Den Gesetzestext zu § 127 StPO findest Du bei Gesetze im Internet. Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Bad Ems: 24-Jähriger flüchtet vor Kontrolle – ohne Führerschein und mit Joint im Auto gestoppt

    Bad Ems: 24-Jähriger flüchtet vor Kontrolle – ohne Führerschein und mit Joint im Auto gestoppt

    Bad Ems: 24-Jähriger flüchtet vor Verkehrskontrolle – Polizei stoppt ihn trotz riskanter Fahrt

    Bad Ems. In der Nacht zum 02.02.2026 kam es in Bad Ems zu einer gefährlichen Flucht vor der Polizei. Gegen 0:30 Uhr wollte eine Zivilstreife einen Autofahrer im Rahmen einer Verkehrskontrolle anhalten. Der 24-jährige Fahrzeugführer reagierte jedoch nicht wie erwartet – stattdessen trat er aufs Gas und versuchte zu entkommen.

    Licht ausgeschaltet und mit hoher Geschwindigkeit geflüchtet

    Nach Angaben der Polizei schaltete der Mann während der Flucht sein Fahrzeuglicht aus und fuhr mit stark erhöhter Geschwindigkeit davon. Damit setzte er nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer einem erheblichen Risiko aus. Die Einsatzkräfte ließen den Fahrer jedoch nicht aus den Augen und nahmen die Verfolgung auf.

    Kurze Zeit später gelang es der Streife, den Wagen einzuholen und den Fahrer zu stoppen. Damit endete die Flucht vor Verkehrskontrolle in Bad Ems ohne einen bekannten Unfall – dennoch dürfte das Verhalten des 24-Jährigen nun ernste Konsequenzen nach sich ziehen.

    Grund für die Flucht schnell klar: Kein Führerschein

    Nach dem Anhalten zeigte sich rasch, warum der Mann die Kontrolle unbedingt vermeiden wollte: Er besitzt keine gültige Fahrerlaubnis. Damit steht der Verdacht im Raum, dass er das Fahrzeug ohne Führerschein führte und sich durch die Flucht zusätzlich strafbar machte.

    Die Flucht vor Verkehrskontrolle in Bad Ems dürfte deshalb nicht nur als riskantes Fehlverhalten gewertet werden, sondern auch strafrechtliche Folgen nach sich ziehen. In solchen Fällen ermittelt die Polizei in der Regel wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und weiterer Delikte, die sich aus dem Verhalten während der Flucht ergeben können.

    Joint im Fahrzeug entdeckt – Blutprobe entnommen

    Bei der anschließenden Kontrolle fanden die Beamten zudem einen Joint im Fahrzeug. Aufgrund dieses Fundes ordneten die Einsatzkräfte weitere Maßnahmen an. Der 24-Jährige musste eine Blutprobe abgeben, um zu klären, ob er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln am Steuer saß.

    Die Polizei leitete entsprechende Ermittlungen ein. Ob der Mann zum Zeitpunkt der Fahrt tatsächlich berauscht war, wird nun die Auswertung der Blutprobe zeigen. Klar ist bereits jetzt: Die Flucht vor Verkehrskontrolle in Bad Ems endete für den Fahrer mit einem erheblichen rechtlichen Nachspiel.

    Polizei mahnt: Flucht vor Kontrollen bringt niemanden weiter

    Die Polizei warnt immer wieder davor, sich Verkehrskontrollen zu entziehen. Wer flüchtet, erhöht das Risiko schwerer Unfälle und verschärft meist die eigene Lage deutlich. Auch in diesem Fall führte die Flucht nicht zum Erfolg – die Beamten stoppten den Fahrer und stellten die Verstöße fest.

    Weitere Informationen zu Einsätzen und aktuellen Meldungen findest Du auch in unseren Rubriken: Verkehr und Deutschland.

    Offizielle Hinweise und Präventionsinfos stellt auch die Polizei bereit, unter anderem über die Webseite der Polizei Rheinland-Pfalz

  • Schüsse bei Polizeieinsatz in Köln: Zwei Männer nach Flucht festgenommen

    Schüsse bei Polizeieinsatz in Köln: Zwei Männer nach Flucht festgenommen

    Schüsse bei Polizeieinsatz in Köln: Zwei Männer nach Verfolgungsfahrt festgenommen

    Schüsse bei Polizeieinsatz in Köln haben in der Nacht auf Donnerstag (22. Januar) für einen Großeinsatz der Polizei gesorgt. Gegen 2.50 Uhr stellten Einsatzkräfte im Bereich der innerstädtischen Straße Am Leystapel zwei Männer im Alter von 29 und 41 Jahren nach einer intensiven Fahndung und nahmen sie fest.

    Angriff auf Zivilbeamten bei Zugriff in Marienburg

    Bereits kurz nach Mitternacht eskalierte eine verdeckte Polizeimaßnahme am Verteilerkreis im Kölner Ortsteil Marienburg. Zivilkräfte wollten die beiden Tatverdächtigen auf einem Tankstellengelände festnehmen. Die Männer standen im Verdacht, mehrere Einbruchsdiebstähle begangen zu haben.

    Als sich die Beamten näherten, beschleunigte der Fahrer eines Hyundai i10 plötzlich. Er erfasste dabei einen Zivilpolizisten und verletzte ihn. In dieser akuten Gefahrenlage gaben die eingesetzten Polizisten mehrere Schüsse auf das Fluchtfahrzeug ab. Die Schüsse bei Polizeieinsatz in Köln führten jedoch nicht zum sofortigen Stopp des Wagens.

    Riskante Flucht durch die Innenstadt

    Der Hyundai flüchtete über die Bonner Straße in Richtung Innenstadt. Während der Fahrt beschädigte der Fahrer einen geparkten Pkw sowie die Glasfront eines Schnellrestaurants erheblich. Nach wenigen hundert Metern stellten die Insassen den stark beschädigten Kleinwagen in einem Baustellenbereich ab und setzten ihre Flucht zu Fuß fort.

    Großfahndung mit Hubschrauber und Diensthund

    Die Polizei leitete umgehend eine groß angelegte Fahndung ein. Neben zahlreichen Streifenwagen kamen auch ein Polizeihubschrauber und ein Diensthund zum Einsatz. Schließlich stellten die Einsatzkräfte die beiden Männer im Bereich Am Leystapel und nahmen sie widerstandslos fest.

    Verletzter Polizist in Klinik – Mordkommission ermittelt

    Der bei dem Angriff verletzte Polizist erlitt Verletzungen an den Beinen und wird weiterhin stationär in einem Krankenhaus behandelt. Lebensgefahr besteht nach aktuellen Erkenntnissen nicht.

    Aufgrund des gezielten Anfahrens des Beamten richtete die Kriminalpolizei Köln eine Mordkommission ein. Die Ermittler prüfen nun unter anderem, ob ein versuchtes Tötungsdelikt vorliegt. Die Schüsse bei Polizeieinsatz in Köln stehen dabei ebenso im Fokus wie die vorausgegangenen verdeckten Maßnahmen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Polizeieinsätzen findest Du auch in unseren Rubriken News, Deutschland und Verkehr.

    Offizielle Stellungnahmen liefern unter anderem die Polizei Köln sowie die Staatsanwaltschaft Köln.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Killer flieht aus geschlossener Psychiatrie – Polizei warnt dringend

    Killer flieht aus geschlossener Psychiatrie – Polizei warnt dringend

    Killer flieht aus Psychiatrie

    In Osnabrück ereignete sich am Dienstagvormittag (23.09.2025) ein Fluchtfall aus einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung. Der 35-jährige entkam und befindet sich aktuell auf der Flucht.

    Hintergrund des Falls

    Der Mann hatte zuvor in einem Gerichtsurteil eine Unterbringung in der Psychiatrie erhalten, nachdem er einen Mann (47) mit einem Küchenmesser tödlich verletzt hatte. Er stach im Jahr 2019 in Fredenbeck, Niedersachsen, auf sein Opfer ein. Das Opfer erlag später seinen Verletzungen.  

    Flucht aus der Klinik

    Die Klinik alarmierte die Polizei, nachdem festgestellt wurde, dass eine Tür nicht ordnungsgemäß verschlossen war. Es ist nicht geklärt, wann genau die Flucht bemerkt wurde. Ein erster Fahndungsversuch rund um die Klinik verlief ergebnislos.

    Beschreibung und Warnung der Polizei

    Die Polizei warnt eindringlich: Nähern Sie sich dem Gesuchten nicht. Aufgrund seiner Erkrankung könne von ihm eine Gefahr ausgehen. Bei Sichtung rufen Sie umgehend den Notruf 110.

    Beschreibung: ca. 1,70 m groß, schlank, dunkle Kleidung, Brille, lockiges schwarzes Haar, Drei-Tage-Bart mit Schnurrbart, gepflegtes Erscheinungsbild.

    Öffentlichkeitsfahndung läuft

    Die Polizei hat ein Fahndungsfoto veröffentlicht und sucht bundesweit nach ihm. Wer Hinweise gibt, sollte sich umgehend melden.

    Hinweis: Diese Pressemitteilung stammt aus öffentlich zugänglichen Informationen und soll die Bevölkerung warnen sowie bei der Suche helfen.

  • Frau wird Opfer eines Tötungsdelikts – mutmaßlicher Täter und Säugling bei Verkehrsunfall verstorben

    Frau wird Opfer eines Tötungsdelikts – mutmaßlicher Täter und Säugling bei Verkehrsunfall verstorben

    Frau wird Opfer eines Tötungsdelikts – mutmaßlicher Täter bei Verkehrsunfall verstorben

    Am Sonntagabend kam es in einer Wohnung bei Pfalzgrafenweiler zu einem tödlichen Streit. Gegen 20:00 Uhr gerieten ein 37-jähriger Mann und seine 34-jährige Lebensgefährtin aus ungeklärten Gründen in einen heftigen Konflikt.

    Im Verlauf des Streits verletzte der 37-Jährige seine Partnerin tödlich mit einem scharfen Gegenstand. Danach verließ der Tatverdächtige die Wohnung.

    Er flüchtete mit seinem Auto, in dem sich auch die gemeinsamen Kinder befanden. Dabei waren ein knapp drei Monate alter Säugling und ein 22 Monate altes Kleinkind im Fahrzeug.

    Auf der Kreisstraße 4721 in Richtung Pfalzgrafenweiler lenkte der Mann vermutlich absichtlich in den Gegenverkehr. Dort kollidierte er frontal mit einem VW, gesteuert von einer 29-jährigen Frau.

    Bei dem Zusammenstoß erlagen der Fahrer und der Säugling noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Das Kleinkind und die VW-Fahrerin wurden schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.

    Die Polizei sicherte beide Unfallfahrzeuge und sperrte die Kreisstraße 4721 für mehrere Stunden. Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

    Ein Gutachter wurde hinzugezogen, um die genaue Unfallursache zu ermitteln. Die Staatsanwaltschaft Rottweil überwacht die Ermittlungen.

    Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Pforzheim begann noch in der Nacht mit weiteren Untersuchungen. Dabei werden auch die Hintergründe und das Tatmotiv geprüft.

    Zusätzlich wird die Rechtsmedizin Tübingen eingebunden. Sie soll die Todesursache des Opfers genau klären.

  • Unbekannter schießt auf 28-Jährigen in Bremen

    Unbekannter schießt auf 28-Jährigen in Bremen

    Unbekannter schießt auf 28-Jährigen in Bremen

    Ein unbekannter Täter schoss in der Nacht zu Himmelfahrt in Gröpelingen auf einen 28 Jahre alten Mann und verletzte ihn dabei schwer. Die Polizei sucht nach Zeugen.

    Nach bisherigen Erkenntnissen saß der 28-Jährige gegen kurz vor Mitternacht vor einer Kneipe im Pastorenweg, als sich der Täter zu Fuß näherte. Der Unbekannte gab mehrere Schüsse ab und traf das Opfer im Fuß. Anschließend flüchtete er über die Moorstraße in Richtung Grünzug West. Ein Rettungswagen brachte den Verletzten in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde.

    Die genauen Hintergründe der Tat sind derzeit unklar und Gegenstand laufender Ermittlungen.

    Die Polizei fragt: “Wer hat vergangene Nacht im Bereich Pastorenweg/ Moorstraße verdächtige Beobachtungen gemacht und kann Hinweise auf den Täter geben?”

    Der Schütze wurde auf etwa 175 Zentimeter groß geschätzt, war dunkel gekleidet, hatte sein Gesicht mit einer Art Schal getarnt und trug einen Jutebeutel. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter 0421 362-3888 entgegen.

  • Unfall in Nister-Möhrendorf – Fahrer flüchtet nach Kollision mit Hausfassaden

    Unfall in Nister-Möhrendorf – Fahrer flüchtet nach Kollision mit Hausfassaden

    Verkehrsunfallflucht führt Vermisstensuche

    Montabaur

    Gegen 02:15 am frühen Morgen des 15.04.2025 wurden die Anwohner der Hauptstraße in
    Nister-Möhrendorf durch einen lauten Knall geweckt.

    Der Fahrer eines PKW verlor innerorts im Kurvenbereich die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam von der Fahrbahn ab und kollidierte im Anschluss mit mindestens 2 Hausfassaden. Neben dem Totalschaden an dem Fahrzeug entstand ein nicht unerheblicher Fremdschaden.

    Im Anschluss flüchteten Fahrer und Beifahrer zu Fuß von der Unfallstelle. Aufgrund der erheblichen Schäden an dem Unfallfahrzeug, wurde hypothetisch angenommen, dass die Fahrzeuginsassen nicht unerheblich verletzt wurden.

    Sodann wurde eine Vermisstenfahndung eingeleitet, an der auch die FFW Rennerod inkl. Drohneneinheit beteiligt wurde.

    Im Zuge der Ermittlungen konnten der Verantwortliche und sein Beifahrer gegen 06:10 Uhr schließlich ermittelt und angetroffen werden. Die Personen waren nicht erheblich verletzt. Der junge Fahrer muss sich jedoch wegen Verkehrsunfallflucht verantworten.

    Außerdem wurde ihm eine Blutprobe wegen des Verdachts des Alkohol- oder Drogenmissbrauchs entnommen.

  • Auto geschrottet und Flucht ergriffen

    Auto geschrottet und Flucht ergriffen

    Auto geschrottet und Flucht ergriffen

    Ransweiler (Donnersbergkreis)

    Am frühen Sonntagmorgen gegen 03.00 Uhr Uhr befuhr ein bislang nicht bekannter Fahrer mit einem weißen Mazda MX-30 die K 9.

    In der Ortslage Ransweiler, im Bereich der Einmündung zur K 11, verlor er schließlich die Kontrolle über den Pkw und fuhr gegen eine Hauswand. Nach ersten Hinweisen sollen sich 2 männliche Jugendliche in dem Pkw befunden haben.

    Ein deutlich alkoholisierter 17-jähriger konnte vor Ort angetroffen werden. Der zeigte sich aber nicht sonderlich gesprächig. Ein zweiter hatte sich fluchtartig entfernt. Die Ermittlungen zum Nachweis der Fahrereigenschaft laufen derzeit. Der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 25.000 Euro belaufen.

    Die Polizei sucht Zeugen, die entsprechende Feststellungen gemacht haben.

  • Verkehrsunfallflucht in Bad Ems

    Verkehrsunfallflucht in Bad Ems

    Verkehrsunfallflucht in Bad Ems

    Bad Ems

    Am 19.03.2025 kam es zwischen 07:45 Uhr und 13:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall, bei welchem sich der Verursacher unerlaubt vom Unfallort entfernt habe.

    Der beschädigte PKW, ein grauer Seat Alhambra, sei zunächst in der Straße “Auf der Pütz”, Höhe
    der Hausnummer 21, in Bad Ems und im Nachgang auf dem Kundenparkplatz eines Discounters in
    der Nieverner Straße 13 in Bad Ems geparkt worden.

    Durch bislang unbekannte Täterschaft wurde dieser an einer der beiden genannten Örtlichkeiten – vermutlich beim Ein- bzw. Ausparkvorgang – am Heck beschädigt.

    Zeugen des Unfalls, welche Hinweise zu dem Fahrzeug oder der Person des Unfallverursachers geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Bad Ems zu melden.

  • Verkehrsunfall bei Flucht vor Verkehrskontrolle

    Verkehrsunfall bei Flucht vor Verkehrskontrolle

    Verkehrsunfall bei Flucht vor Verkehrskontrolle – Polizei bittet um Hinweise

    Mettmann

    In der Nacht auf Freitag, 13. Dezember 2024, verunfallte ein BMW 7er in Hattingen, nachdem die Fahrerin oder der Fahrer vor einer Verkehrskontrolle im angrenzenden Velbert geflüchtet war. Ein 19-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen, weitere Insasseninnen und Insassen konnten flüchten. Die Polizei bittet um Hinweise.

    Das war nach aktuellen Erkenntnissen geschehen:

    Gegen 2:40 Uhr bemerkten Einsatzkräfte der Polizei einen verdächtigen schwarzen BMW 7er an der Kreuzung Bonsfelder Straße / Heegerstraße in Velbert, an dem vorne kein Kennzeichen angebracht war. Die Polizistinnen und Polizisten überprüften das hintere Kennzeichen und stellten fest, dass dieses zur Fahndung ausgeschrieben war. Sie gaben dem BMW 7er deutliche Anhaltesignale, die die Fahrerin oder der Fahrer missachtete und erst über die Bonsfelder Straße und anschließend über die Hattinger Straße / Nierenhofer Straße in Richtung Hattingen flüchtete.

    Die Einsatzkräfte verfolgten die Limousine, die in der Spitze mit mehr als 120 km/h fuhr. Auf der Nierenhofer Straße kam der Wagen kurze Zeit später in einer Rechtskurve von der Straße ab, durchbrach die Leitplanke und blieb stark verunfallt auf dem abschüssigen Gelände liegen. Unbeteiligte Verkehrsteilnehmende wurden während der Flucht und des anschließenden Unfalls glücklicherweise nicht gefährdet.

    Bei einer sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung, zu der auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt wurde, konnten Einsatzkräfte in einem nahegelegenen Waldstück einen unverletzten 19-jährigen Tatverdächtigen aus Essen feststellen. Der polizeibekannte Deutsche wurde vorläufig festgenommen. Aufgrund eines positiven Drogentests wurde die ärztliche Entnahme einer Blutprobe angeordnet.

    Trotz der intensiven Fahndungsmaßnahmen konnten weitere Personen die sich in dem Auto befanden flüchten. Wie viele Täterinnen oder Täter flüchtig sind, ist Gegenstand der aktuellen Ermittlungen. Der BMW wurde sichergestellt und die Unfallstelle während der Beweissicherungen gesperrt. Die Kriminalpolizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein.

    Die Polizei fragt:

    Wer hat in der Nacht auf Freitag verdächtige Personen in der Nähe der Nierenhofer Straße beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei in Velbert, Telefon 02051 946-6110, jederzeit entgegen.

     

  • 10-Jährige auf dem Schulweg in Lünen angefahren

    10-Jährige auf dem Schulweg in Lünen angefahren

    10-Jährige auf dem Schulweg in Lünen angefahren – Polizei sucht Zeugen

    Dortmund

    Am Montag (02.12.) wurde ein 10-jähriges Mädchen auf ihrem Schulweg in Lünen-Brambauer von einem Auto angefahren und leicht verletzt. Der Fahrer flüchtete, die Polizei sucht nun Zeugen.

    Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr das Mädchen (aus Lünen) gegen 07:45 Uhr mit einem Tretroller die Brechtener Straße in südliche Richtung. An der Einmündung zum Melanchthonplatz hielt sie an, da aus östlicher Richtung ein Auto kam. Der Fahrer stoppte ebenfalls an der Kreuzung.

    Gerade als das Mädchen die Kreuzung überquerte, fuhr das Auto ebenfalls los und touchierte die
    10-Jährige. Diese stürzte und erlitt leichte Verletzungen. Der Fahrer hielt an, stieg aus und telefonierte. Anschließend setzte er seine Fahrt in unbekannte Richtung fort.

    Andere Kinder benachrichtigten das Sekretariat der Schule, welches anschließend die Eltern informierte. Diese suchten mit der 10-Jährigen einen Arzt auf.

    Bei dem flüchtigen Auto soll es sich um einen schwarzen VW handeln. Eine Beschreibung des Fahrers war durch das Mädchen nicht möglich.

    Die Polizei fragt: Wer hat Beobachtungen gemacht und kann Angaben zum Fahrer oder zum Fahrzeug machen? Insbesondere die Mitschülerinnen (diese waren der 10-Jährigen namentlich nicht bekannt) könnten wichtige Zeugen sein. Hat Ihr Kind Ihnen von einem Unfall auf dem Schulweg erzählt? Dann setzen Sie sich bitte mit der Polizei in Verbindung! Hinweise nimmt die Polizeiwache Körne unter 0231/132-3321 entgegen.

  • Öffentlichkeitsfahndung nach Flüchtigem aus Maßregelvollzug in Hamburg-Langenhorn

    Öffentlichkeitsfahndung nach Flüchtigem aus Maßregelvollzug in Hamburg-Langenhorn

    Öffentlichkeitsfahndung nach Entwichenem aus Maßregelvollzug in Hamburg-Langenhorn

     

    Mit Hilfe der Veröffentlichung mehrerer Bilder suchen Polizei und Staatsanwaltschaft öffentlich nach dem 44-jährigen Jan Schulz und bitten um Hinweise aus der Bevölkerung.

    Zeit: seit 27.10.2024

    Ort: Hamburg-Langenhorn, Langenhorner Chaussee

    Der 44-Jährige ist zurzeit aufgrund einer durch Urteil des Landgerichts Hamburg angeordneten Maßregel der Besserung und Sicherung in einer Langenhorner Klinik untergebracht. Von einem unbegleiteten Ausgang kehrte er am vorvergangenen Sonntag nicht zurück. Da die bisherigen Überprüfungs- und Suchmaßnahmen nicht zum Antreffen des Gesuchten geführt haben, ordnete die Staatsanwaltschaft Hamburg die öffentliche Fahndung nach dem Mann, der wie folgt beschrieben wird:

       - 175 cm groß
       - kräftige Statur
       - kurze braune Haare
       - Fehlbildung an der rechten Hand
       - Brillenträger

    an.

    Entwichener
    Fehlbildung Hand rechts

    Hinweise zu dem Gesuchten nehmen das Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter 040 4286-56789 oder jede Polizeidienststelle entgegen. Sollten Sie den Mann sehen, informieren Sie bitte umgehend den Notruf der Polizei unter 110.

  • Verkehrsunfallflucht in Unkel

    Verkehrsunfallflucht in Unkel

    Verkehrsunfallflucht in Unkel

    Unkel

    Im Zeitraum zwischen Dienstagabend und Donnerstagmorgen wurde in der Löwenburgstraße
    ein geparkter Pkw Volvo von einem unbekannten Verkehrsteilnehmer beschädigt.

    Der Verursacher entfernte sich von der Unfallstelle. Die Polizeiinspektion Linz bitte um sachdienliche Hinweise unter 02644/9430 oder pilinz@polizei.rlp.de

  • Bericht zum schweren Unfall in Koblenz auf der B9 bei Bauhaus

    Bericht zum schweren Unfall in Koblenz auf der B9 bei Bauhaus

    Schwerer Unfall auf der B9 mit Verletzten

    Am 30.04.2024 gegen 14:30 Uhr ereignete sich auf der Bundesstraße 9, Höhe Bauhaus ein Verkehrsunfall mit Personenschaden.

    Nach bisherigem Ermittlungsstand dürfte dabei ein bislang unbekannter PKW-Führer seine Fahrspur von der linken Fahrspur, über die mittlere, auf die rechte Fahrspur verlegt haben und dabei eine Unfallbeteiligte, welche sich auf der rechten Fahrspur, der Abbiegespur in Richtung Bubenheim befunden hat, geschnitten haben.

    Unfall mit Verletzten, Verursacher flüchtet von Unfallstelle


    Aufgrund des Fahrmanövers des Fahrzeuges musste die unfallbeteiligte 60-jährige Verkehrsteilnehmerin eine Gefahrenbremsung durchführen. Um einen Zusammenstoß zu verhindern scherte sie nach rechts aus und kollidierte mit der Schutzplanke.

    Ein hinter der Dame befindlicher LKW konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr dieser von hinten auf.

    Der unfallbeteiligte PKW, welcher die 60 jährige Frau schnitt, entfernte sich anschließend von der Unfallörtlichkeit, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.

    Zeugen, die Hinweise zum Fahrzeug oder zur Fahrzeugführerin oder dem Fahrzeugführer machen können, werden gebeten sich bei der Polizei Koblenz unter 0261-1032910 zu melden.

    Schwerer Unfall auf der B9 Koblenz stadtauswärts bei Bauhaus

  • 2 verdächtige Fahrzeuge flüchten vor Polizei

    2 verdächtige Fahrzeuge flüchten vor Polizei

    2 verdächtige Fahrzeuge flüchten vor Polizei

    Hinzert / Bescheid

    Am Abend des 29.10.2023 konnten durch eine Streife der Polizeiinspektion Hermeskeil gegen 21 Uhr
    zwei verdächtige Fahrzeuge, sowie mehrere Personen auf dem Parkplatz der Gedenkstätte Hinzert festgestellt werden.

    Es handelte sich um eine älteren, dunklen Renault Laguna Kombi mit Koblenzer Kennzeichen und einen älteren, silbernen Kombi mit Bad Emser Kennzeichen (EMS). Beim Erblicken der Polizei flüchteten die Fahrzeuge, woraufhin der dunkle Kombi durch die Streife verfolgt wurde. Die Verfolgungsfahrt ging über die L148, vorbei an der Ortslage Hinzert in Richtung Bescheid, wo der Sichtkontakt zum Fahrzeug abriss.

    Das Fahrzeug wurde vom Fahrer trotz vereinzeltem Gegenverkehr mit sehr hoher Geschwindigkeit und stellenweise mit gänzlich ausgeschalteter Beleuchtung geführt. Das Fahrzeug verunfallte schließlich kurz vor Ortseingang Bescheid, woraufhin der Fahrer zu Fuß in den angrenzenden Wald flüchtete und
    durch die Streifen der Polizeiinspektion Hermeskeil und angeforderte Unterstützungskräfte nicht mehr aufgefunden werden konnte.

    Die Polizeiinspektion Hermeskeil sucht insbesondere nach Personen, die Angaben zu den Fahrzeugen machen können, oder von einem der flüchtenden Fahrzeuge gefährdet wurden.

    Hinweise werden entgegengenommen unter Tel.: 06503-91510

  • Autofahrer fährt Fußgänger an und flüchtet – Zeugensuche

    Autofahrer fährt Fußgänger an und flüchtet – Zeugensuche

    Autofahrer fährt Fußgänger an und flüchtet – Zeugensuche

    Köln

    Die Polizei Köln sucht einen circa 50 Jahre alten und etwa 1,80 Meter großen Fahrer eines Fords mit Kölner Kennzeichen, der am Montagmorgen (16. Oktober) einen Fußgänger (39) in Köln-Riehl angefahren und sich anschließend vom Unfallort entfernt haben soll.

    Nach bisherigen Erkenntnissen überquerte der 39-Jährige gegen 7 Uhr zusammen mit seiner Begleiterin (36) die Riehler Straße auf Höhe der Bushaltestelle Boltensternstraße an einem Fußgängerüberweg, als der Unbekannte ihn auf die Motorhaube seines dunkelblauen Ford aufgeladen haben soll. Die 36-Jährige soll durch den Schock ebenfalls zu Boden gefallen sein und sich dabei eine schwere Verletzung zugezogen haben.

    Zur Unfallzeit soll der grauhaarige Autofahrer einen grauen Pullover getragen haben. Laut der Zeugen war er nach der Kollision ausgestiegen, hatte den beiden Verletzten aufgeholfen und sie zum Gehweg gebracht. Unter dem Vorwand, nur kurz den Wagen umparken zu müssen, setzte er sich in sein Auto. Anstatt zurückzukommen sei er aber davongefahren, ohne sich weiter um die Geschädigten zu kümmern.

    Hinweise zu dem Gesuchten nehmen die Ermittler des Verkehrskommissariats 2 unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.  

  • Terrorverdächtiger bricht aus Gefängnis aus – Großfahndung

    Terrorverdächtiger bricht aus Gefängnis aus – Großfahndung

    Terrorverdächtiger bricht aus Londoner Gefängnis aus: Fahndung gestartet

    London – Ein Terrorverdächtiger ist in London aus dem Gefängnis ausgebrochen, wie Scotland Yard am Mittwoch bekannt gab. Die Behörden haben eine öffentliche Fahndung nach dem Flüchtigen eingeleitet.

    Der Gesuchte, Daniel Abed Khalife (21), befand sich in Untersuchungshaft im Gefängnis in Wandsworth und sollte sich wegen Vorwürfen im Zusammenhang mit Terrorismus und Geheimnisverrat vor Gericht verantworten. Berichten zufolge war Khalife ein ehemaliges Mitglied der britischen Streitkräfte und wurde beschuldigt, Bombenattrappen auf einem Militärstützpunkt platziert zu haben, obwohl er diese Vorwürfe vehement bestreitet.

    Ausbruch aus Gefängnis in Kochuniform

    Der Ausbruch ereignete sich, als Khalife in der Gefängnisküche arbeitete und eine Kochuniform trug. Er schlich sich unbemerkt hinaus und versteckte sich unter einem Lieferwagen, um seine Flucht zu ermöglichen. Die britische Nachrichtenagentur PA berichtete über den Vorfall, der zu einer landesweiten Alarmierung von Airports und Häfen führte. Justizminister Alex Chalk hat sich in den Fall eingeschaltet.

    Die Polizei geht davon aus, dass sich Khalife weiterhin in der Nähe von London aufhält und möglicherweise Verbindungen zum Stadtteil Kingston hat.

    Die Öffentlichkeit wurde aufgerufen, Hinweise zur Ergreifung des Flüchtigen zu melden, aber gleichzeitig gewarnt, sich ihm nicht zu nähern, sondern sofort den Notruf zu wählen.
    Bisher gibt es keine Hinweise darauf, dass von Khalife eine unmittelbare Gefahr für die Allgemeinheit ausgeht.

    Die Haftanstalt Wandsworth ist bekannt für die Unterbringung von Angeklagten vor ihren Prozessen und dient oft als erster Haftort nach einer Verurteilung aufgrund ihrer schlechten Bedingungen.

    Boris Becker war in diesem Gefängnis

    In diesem Gefängnis war auch der ehemalige Tennisstar Boris Becker vor seiner Verlegung in ein Gefängnis mit geringerer Sicherheitsstufe nach seiner Verurteilung im Frühling 2022 vorübergehend untergebracht.

    Für weitere Informationen und Hinweise zur Fahndung wird die Öffentlichkeit gebeten, die örtlichen Behörden zu kontaktieren.

    BILD – 

  • Flucht nach einem Verkehrsunfall mit einer Katze

    Flucht nach einem Verkehrsunfall mit einer Katze

    Flucht nach einem Verkehrsunfall mit einer Katze

    Mayen – 

    Am 26.08.2023 wurde in der Virchowstraße nahe der Hausnummer 72 eine tote Katze nach einem Verkehrsunfall auf der Fahrbahn aufgefunden. Der Unfallverursacher entfernte sich vom Unfallort, ohne sich um das Tier zu kümmern.

    Die Katze weist ein getigertes Fell am Rücken, einen weißen Bauch und einen schwarz gestreiften Schwanz auf. Sollten Sie sachdienliche Hinweise bezüglich des Verkehrsunfallverursachers oder des Eigentümers der Katze machen können, wird darum gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Mayen unter der Telefonnummer 02651-801-0 zu melden.