Schlagwort: Flugzeugabsturz

  • UPS-Frachtflugzeug stürzt kurz nach dem Start ab – Tote !

    UPS-Frachtflugzeug stürzt kurz nach dem Start ab – Tote !

     

    Louisville (USA): UPS-Frachtflugzeug stürzt kurz nach dem Start ab – was bislang bekannt ist

    Louisville, Kentucky – Stand: 5. November 2025, morgens (MEZ)

    Schwere Tragödie in den USA: Unmittelbar nach dem Start ist in Louisville ein Frachtflugzeug der UPS verunglückt; das Flugzeug geriet, zudem offenbar bereits kurz nach dem Abheben, in Brand und stürzte schließlich in der Nähe des Flughafens zu Boden. Laut ersten Berichten gibt es mehrere Tote sowie zahlreiche Verletzte; derweil laufen großangelegte Rettungs- und Löscharbeiten, außerdem wurden weiträumige Absperrungen eingerichtet und der Flugbetrieb zeitweise ausgesetzt.

    Wesentliche Punkte in Kürze

    • Ort und Zeitpunkt: Absturz nahe dem Louisville Muhammad Ali International Airport am Dienstagabend, 4. November 2025 (Ortszeit); eine markante Rauchwolke war weithin sichtbar, anschließend wurde die Umgebung großräumig gesichert.
    • Flugzeugtyp und Route: Nach übereinstimmenden Medienberichten handelte es sich um eine Frachtmaschine des Typs McDonnell Douglas MD‑11, die in Richtung Honolulu starten sollte; folglich führte die Maschine sehr viel Treibstoff mit. 
    • Opfer und Verletzte: Behörden und Medien melden – allerdings je nach Quelle abweichend – mindestens sieben Tote sowie elf Verletzte.
    • Ermittlungen: Federal Aviation Administration (FAA) und National Transportation Safety Board (NTSB) haben Untersuchungen aufgenommen; zunächst werden Wrackteile gesichert, Datenrekorder geborgen und Augenzeugenberichte gesammelt. 
    • Folgen: Der Flughafenbetrieb wurde, unterdessen aus Sicherheitsgründen, teilweise eingestellt; Reisende mussten mit Verzögerungen und Ausfällen rechnen. 

    Details: Was verschiedene Stellen melden

    Medienberichte schildern, dass die Maschine kurz nach dem Abheben kaum Höhe gewann, indes am linken Flügel Feuer bemerkbar gewesen sei und es anschließend zu einer massiven Explosion kam. Während Einsatzkräfte unermüdlich arbeiten, schwanken die gemeldeten Opferzahlen je nach Quelle; daher betonen die Behörden, dass gesicherte Zahlen erst nach weiteren Prüfungen vorliegen. 

    Zeitleiste des Unglücks

    1. Start & Notlage: Kurz nach dem Abheben in Louisville gerät die Maschine in Schwierigkeiten; außerdem werden Flammen beobachtet.
    2. Absturz & Brände: In Flughafennähe kommt es zum Aufschlag sowie zu mehreren Bränden; folglich rücken zahlreiche Feuerwehr- und Rettungseinheiten an.
    3. Sperrungen & Hinweise: Straßen und Areale werden abgesperrt; die Bevölkerung wird aufgefordert, sich vom Gebiet fernzuhalten und Trümmerteile nicht zu berühren.
    4. Ermittlungsbeginn: Die NTSB entsendet Teams, die FAA koordiniert; anschließend beginnt die Sicherung von Daten (FDR/CVR) und Wartungsunterlagen. :contentReference[oaicite:10]{index=10}

    Einordnung: Warum die frühe Phase heikel ist

    Obgleich Videos und Augenzeugenberichte kursieren, lassen sich daraus zunächst, allerdings trotz mancher naheliegender Vermutungen, keine belastbaren Ursachen ableiten. Üblicherweise veröffentlicht die NTSB zunächst einen vorläufigen Bericht, bevor – oftmals erst Monate später – ein Abschlussbericht mit der wahrscheinlichen Ursache folgt. Außerdem können Faktoren wie Triebwerkszustand, Beladung, Performance, Wetter und Crew-Ressourcenmanagement zusammenspielen. 

    Stimmen und Reaktionen

    Stadt- und Landesvertreter sprachen von einem tragischen Ereignis; zugleich bat die Einsatzleitung die Bevölkerung, Absperrungen strikt zu beachten. UPS erklärte, man kooperiere umfassend mit den Behörden und unterstütze Betroffene sowie Einsatzkräfte; zudem seien interne Notfallprotokolle aktiviert worden.

    Service: Was Anwohner und Reisende wissen sollten

    • Absperrungen beachten: Betroffene Straßen und Zonen weiträumig meiden; außerdem offiziellen Anweisungen folgen.
    • Flugstatus prüfen: Reisende sollten, derweil bis zur Freigabe des Betriebs, ihren Flugstatus bei der Airline oder dem Flughafen checken.
    • Hinweise an Ermittler: Wer gesicherte Informationen hat (z. B. Dashcam-/Türkamera-Videos), sollte sie an die zuständigen Stellen weiterleiten.

    Hinweis: Dies ist eine laufende Lage. Zahlen und Details können sich – abhängig von behördlichen Bestätigungen – ändern. Wir aktualisieren den Beitrag, sobald bestätigte Informationen vorliegen.

    Weiterführende Informationen:

    Interne Links (wenn du thematisch passende Artikel hast):

  • Fläming: Kleinflugzeug stürzt ab – Zwei Männer sterben

    Fläming: Kleinflugzeug stürzt ab – Zwei Männer sterben

    Fläming: Kleinflugzeug stürzt ab – Zwei Männer sterben

    Niederer Fläming – In der Gemeinde Niederer Fläming (Landkreis Teltow-Fläming) kam es am frühen Samstagnachmittag zu einem tragischen Flugzeugunglück. Ein Motorsegler stürzte aus bislang ungeklärter Ursache ab. Beide Insassen starben noch an der Unfallstelle.

    Unglück nahe des Flughafens

    Der Absturz ereignete sich unweit eines örtlichen Flughafens. Nach Angaben der Polizei war der Motorsegler kurz zuvor gestartet, bevor er plötzlich an Höhe verlor und in ein offenes Gelände stürzte. Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren schnell vor Ort.

    Polizei ermittelt die Ursache

    Die Hintergründe des Unglücks sind bislang unklar. Spezialisten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung wurden eingeschaltet, um den Absturz zu rekonstruieren und mögliche technische Defekte oder Pilotenfehler zu prüfen.

    Region in Schock

    Die Nachricht vom Absturz hat die Region tief erschüttert. Die Polizei gab bisher keine weiteren Details zu den Opfern bekannt. Weitere Informationen sollen in den kommenden Tagen folgen.

  • Experte geht bei Air-India-Absturz von Pilotensuizid aus

    Experte geht bei Air-India-Absturz von Pilotensuizid aus

     

    Air India Absturz: Experte vermutet Pilotensuizid

     

    Beim tragischen Absturz einer Air India Maschine am 12. Juni in Ahmedabad kamen 260 Menschen ums Leben. Laut einem vorläufigen Untersuchungsbericht führte das vorsätzliche Abschalten der Treibstoffzufuhr zum Unglück. Der renommierte deutsche Luftfahrtexperte Heinrich Großbongardt hält einen Pilotensuizid für sehr wahrscheinlich.

    Triebwerksabschaltung nach dem Start – Suizidverdacht

    Die Untersuchungskommission der indischen Luftfahrtbehörde berichtet, dass kurz nach dem Start beide Treibstoffregler der Boeing 787 Dreamliner nacheinander von “Run” auf “Cutoff” gestellt wurden. „Das kann nach menschlichem Ermessen nur einer der beiden Männer im Cockpit getan haben“, so Großbongardt gegenüber dem Magazin Spiegel.

    Der Stimmenrekorder dokumentiert ein Gespräch im Cockpit: Einer der Piloten fragt den anderen, warum er die Schalter umgelegt habe – dieser bestreitet es. Die gezielte Deaktivierung der Treibstoffzufuhr führte zum Verlust von Schubkraft in einem kritischen Flugmoment.

    Technische Analyse und internationale Einschätzung

    Auch der britische Luftfahrtexperte Graham Braithwaite von der Cranfield University hält ein Versehen für ausgeschlossen. Die Regler seien „besonders gesichert“ und erforderten eine „bewusste Betätigung“.

    Obwohl die Treibstoffzufuhr nach wenigen Sekunden wiederhergestellt wurde, war es bereits zu spät. Die Maschine stürzte ab und ging in Flammen auf.

    Der Unfall im Überblick

    • Datum: 12. Juni 2025
    • Ort: Ahmedabad, Gujarat, Indien
    • Flugzeugtyp: Boeing 787 Dreamliner
    • Todesopfer: 241 Insassen + 19 Menschen am Boden
    • Überlebende: 1 Passagier (britischer Staatsbürger)
    • Ziel des Fluges: London, Großbritannien

    Hilfe bei Depression und Suizidgefahr

    Wenn Sie oder jemand in Ihrem Umfeld unter psychischen Belastungen leidet, finden Sie hier Hilfe:

    • Notrufnummer bei akuter Suizidgefahr: 112
    • Telefonseelsorge: 0800 / 111 0 111 oder 0800 / 111 0 222 (kostenfrei)
    • Info-Telefon Depression: 0800 33 44 5 33
    • Kinder- und Jugendtelefon: 0800 / 111 0 333 oder 116 111
    • Deutsche Depressionshilfe
    • Deutsche Depressionsliga
  • Air-India-Absturz: Stimmrekorder belegt Streit der Piloten

    Air-India-Absturz: Stimmrekorder belegt Streit der Piloten

    Ein erster Untersuchungsbericht zum Absturz einer Air-India-Boeing

    Ein erster Untersuchungsbericht zum Absturz einer Air-India-Boeing bestätigt frühere Gerüchte, dass die Treibstoffzufuhr kurz nach dem Start ausgeschaltet wurde. Die Auswertung des Stimmrekorders zeigt: Ein Pilot bemerkte den Fehler und fragte den Co-Piloten, warum er das getan habe.

    Der Absturz einer Boeing 787 von Air India mit 260 Toten im vergangenen Monat ist einem vorläufigen Untersuchungsbericht zufolge auf ein Abschalten der Treibstoffzufuhr zu den Triebwerken zurückzuführen. Die entsprechenden Schalter seien drei Sekunden nach dem Start fast gleichzeitig auf “Aus” gestellt worden, heißt es in dem von der indischen Untersuchungsbehörde veröffentlichten Bericht. Der Dreamliner habe daraufhin sofort an Schub verloren und sei gesunken. Die Behörde sprach zunächst keine Empfehlungen gegen den Flugzeughersteller Boeing oder den Triebwerksbauer General Electric aus.

    Auf den Aufnahmen des Stimmenrekorders sei zu hören, wie ein Pilot den anderen fragt, warum er die Treibstoffzufuhr unterbrochen habe, hieß es weiter. “Der andere Pilot antwortete, dass er dies nicht getan habe.” Die Schalter wurden allerdings an der Absturzstelle in der “Ein”-Position vorgefunden. Dem Bericht zufolge gab es Hinweise darauf, dass beide Triebwerke vor dem Absturz aus geringer Höhe wieder gezündet wurden.

    Schalter kann nicht versehentlich umgelegt werden

    Das Umlegen der Schalter unterbricht die Treibstoffzufuhr fast augenblicklich. Dies geschieht normalerweise, um die Triebwerke nach der Ankunft am Flugsteig abzuschalten oder in Notsituationen wie einem Triebwerksbrand. Der Bericht deutet nicht darauf hin, dass ein solcher Notfall vorlag. Der US-Experte John Cox wies darauf hin, dass ein Pilot die Schalter nicht versehentlich umlegen könne. “Man kann da nicht dranstoßen und dann bewegen sie sich.”

    Die Maschine war am 12. Juni auf dem Weg von der indischen Stadt Ahmedabad nach London abgestürzt. Beide Piloten galten als erfahren und verfügten zusammen über rund 19.000 Flugstunden, davon mehr als 9000 auf der 787. Air India steht seit dem Absturz unter verschärfter Beobachtung. Zuvor hatte die indische Luftfahrtaufsicht die Fluggesellschaft wegen Verstößen gegen die vorgeschriebenen Dienstzeiten von Piloten verwarnt. Zudem kündigte die Flugsicherheitsagentur der Europäischen Union (EASA) eine Untersuchung der Billigfluglinie Air India Express an.

     

    NTV – Bild – WELT – Police Report Worldwide

  • Feuerwehr unterstützt nach Flugzeugabsturz bei der Bergung der Maschine

    Feuerwehr unterstützt nach Flugzeugabsturz bei der Bergung der Maschine

    Feuerwehr unterstützt nach Flugzeugabsturz bei der Bergung der Maschine

    Plettenberg

    Die Plettenberger Feuerwehr unterstützte heute (07.03.25) im Rahmen der Amtshilfe bei der Bergung des am Dienstag abgestürzten Ultraleichtflugzeuges in Ohle.

    In Absprache mit einem vor Ort befindlichen Mitarbeiter der BFU (Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung) traf man sich heute Morgen gegen halb 10 an der Absturzstelle. Einsatzkräfte der Feuerwache und Mitglieder der Einheit Ohle wurden durch den Unfallermittler der BFU in die Bergung eingewiesen.

    Da man davon ausging, dass bei der Bergung der Flugzeugteile, GFK und CFK-Fasern verwirbelt werden -aus dem das Flugzeug zum größten Teil besteht- rüsteten sich fünf Einsatzkräfte mit der Körperschutzform 2 aus.

    Diese sog. Form 2 besteht bei der Feuerwehr aus einem Anzug der vor einer Kontamination von festen und eingeschränkt gegen flüssige Stoffe schützt. Dazu wird eine Atemschutzvollmaske mit einem Kombifilter getragen.

    Im rückwärtigen Bereich der Unfallstelle wurde ein Dekon-Platz eingerichtet.
    Durch einen Trupp, ebenfalls unter Körperschutzform 2 wurde dort die Grobreinigung und die Entkleidung durchgeführt. Die Flugzeugteile wurden durch die Einsatzkräfte in einen LKW eines beauftragten Logistikunternehmens verladen, der die Teile des Wracks an den Hauptstandort
    der BFU überführt.

    Nach ca. zwei Stunden rückte die Feuerwehr wieder ein.

  • Zahlreiche Tote bei Flugzeugabsturz in Südkorea

    Zahlreiche Tote bei Flugzeugabsturz in Südkorea

    Zahlreiche Tote bei Flugzeugabsturz in Südkorea

     

    Am heutigen Sonntag, dem 29. Dezember 2024, ereignete sich in Südkorea ein schweres Flugzeugunglück. Eine Boeing 737-8AS der Billigfluglinie Jeju Air mit 181 Menschen an Bord – 175 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder – verunglückte bei der Landung auf dem Muan International Airport in der Provinz Süd-Jeolla, etwa 288 Kilometer von Seoul entfernt.

    Die Maschine kam aus Bangkok und setzte gegen 9:07 Uhr Ortszeit zur Landung an. Berichten zufolge konnte das Fahrwerk nicht ausgefahren werden, wodurch das Flugzeug über die Landebahn hinausschoss, gegen einen Zaun prallte und in Flammen aufging.

    Die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap meldet mindestens 47 Todesopfer; die genaue Zahl könnte jedoch noch steigen. Bislang konnten nur drei Personen gerettet werden.

    Es wird vermutet, dass ein Vogelschlag eine Fehlfunktion des Fahrwerks verursachte, was zum Unglück führte. Rettungskräfte sind vor Ort im Einsatz, um Überlebende zu bergen und den Brand zu löschen. Der amtierende Präsident Choi Sang Mok hat umfassende Rettungsmaßnahmen angeordnet.

     

  • Jet abgestürzt! Wagner Chef Prigoschin auf Passagierliste

    Jet abgestürzt! Wagner Chef Prigoschin auf Passagierliste

    Flugzeugabsturz in Russland: Zehn Tote, darunter Chef der Söldnergruppe Wagner ?!

    In einem tragischen Vorfall stürzte am Mittwoch ein Privatjet auf dem Flug von Moskau nach St. Petersburg ab. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Tass kamen dabei zehn Menschen ums Leben. Der Absturz ereignete sich bei der Reise in einer Maschine des brasilianischen Herstellers Embraer.

     

    Unter den Opfern befand sich laut Tass-Bericht auch der Chef der bekannten Söldnergruppe Wagner, Jewgeni Prigoschin. Dieser Umstand verleiht dem Vorfall eine besondere Brisanz und wirft Fragen über mögliche Hintergründe auf.

    https://blaulichtmyk.de/prigoschin-kanal-meldet-soeldner-chef-ist-tot/

    Die genaue Ursache des Flugzeugabsturzes ist derzeit noch unklar. Experten und Behörden sind vor Ort, um eine umfassende Untersuchung durchzuführen und Licht ins Dunkel der Geschehnisse zu bringen. Bislang sind in den sozialen Netzwerken Videos aufgetaucht, die das Flugzeug nach dem Absturz zeigen sollen, jedoch wurden diese Aufnahmen bisher nicht offiziell bestätigt.

    Embraer, der Hersteller des abgestürzten Flugzeugs, hat sich noch nicht zu dem Vorfall geäußert. Die international anerkannte Flugzeugbaufirma hat in der Vergangenheit bewährte Flugzeuge hergestellt, und dieser tragische Vorfall wird zweifellos eine gründliche Untersuchung erfordern, um mögliche technische oder menschliche Ursachen zu ermitteln.

    Die Hintergründe dieses  Vorfalls werden von den zuständigen Behörden untersucht.

    Foto Telegram

  • Learjet in Schleswig Holstein abgestürzt – 2 Tote

    Learjet in Schleswig Holstein abgestürzt – 2 Tote

    Flugzeugabsturz bei Rendsburg

    Hohn (Schleswig-Holstein) – Tödlicher Flugunfall im Kreis Rendsburg-Eckernförde.
    Nahe dem Nato-Flugplatz Hohn bei Rendsburg ist am Montagmittag ein Learjet verunglückt.

    Bei der Maschine handelt es sich nach Angaben der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung in Braunschweig um einen zivilen Learjet, der zur Zieldarstellung der Luftwaffe eingesetzt wird.

    Bei dem Unglück kamen zwei Piloten ums Leben. Ein Großaufgebot von Feuerwehr und Polizei rückte zum Unglücksort aus. Die genauen Umstände, die zu dem Absturz geführt haben, sind noch unklar.

    Verteidigungsminister Boris Pistorius (63, SPD) bestätigte die zwei zivilen Toten in Berlin.

    Das Unglück ereignete sich beim Start.
    Die Maschine sollte zu einem Trainingseinsatz mit Fluglotsen der deutschen Luftwaffe in Norddeutschland fliegen.

    Flughafengelände Hohn sind Feuerwehrfahrzeuge zu sehen sowie eine gelbe Plane, die über den Resten einer Maschine liegt.

    BILD – NTV

  • Passagier-Flugzeug in Russland abgestürzt – Video

    Passagier-Flugzeug in Russland abgestürzt – Video

    Passagier-Flugzeug in Russland abgestürzt

    Ein stundenlang im Osten Russlands vermisstes Passagier-Flugzeug mit 28 Menschen an Bord ist offenbar abgestürzt.

    Die zweimotorige Antonow An-26 sei vermutlich bei schlechten Sichtverhältnissen im Landeanflug gegen eine Klippe geprallt, meldete die russische Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf Vertreter der Rettungskräfte.

    Vier bis fünf Kilometer vom Zielflughafen auf der Halbinsel Kamtschatka entfernt seien Trümmerteile gefunden worden, sagte der Gouverneur der Region, Wladimir Solodow.

    Unter Berufung auf die Luftrettung meldete Interfax zudem, dass vermutlich alle Insassen gestorben seien.

    Videos im Internet zeigen eine schwarze Spur der Verwüstung an der Klippe, gegen die die Maschine mutmaßlich geprallt war:

    Die Maschine war auf dem Weg von der Hauptstadt der Region, Petropawlowsk-Kamtschatski, in den Ort Palana gewesen.

    Kurz vor der Landung war der Kontakt mit der Besatzung abgebrochen. Unter den 28 Insassen waren laut Medienberichten sechs Besatzungsmitglieder und zwei Kinder.

    Wegen Dunkelheit – in Kamtschatka ist es aufgrund der Zeitverschiebung neun Stunden früher Nacht als in der Hauptstadt Moskau – mussten die Rettungskräfte ihre Suche vorübergehend einstellen.

    Das Ermittlungskomitee untersucht einer Mitteilung zufolge, ob Wetterbedingungen, technische Fehler oder ein Versagen des Piloten zu einem Unglück geführt haben.

    Palana war bereits im September 2012 Schauplatz eines tödlichen Flugzeug-Unglücks: Eine Antonow AN-28 stürzte beim Anflug im Nebel ab, zehn der 14 Insassen kamen ums Leben. Bei den beiden Besatzungsmitgliedern wurde anschließend Alkohol im Blut nachgewiesen.

  • Absturz eines Kleinflgzeuges in Montabaur

    Absturz eines Kleinflgzeuges in Montabaur

     
     

    Montabaur – Im Bereich des Segelflugplatzes bei Montabaur ist heute gegen 15:50 Uhr ein Kleinflugzeug abgestürzt.
    Die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen dauern zurzeit noch an.

    Am heutigen Samstag, den 12.06.2021, kam es gegen 15:50 Uhr kurz nach dem Start zum Absturz eines einmotorigen Kleinflugzeugs im angrenzenden Waldgebiet des Segelflugplatzes Montabaur.
    Der 61-jährige Pilot verstarb an der Unglücksstelle, während der 6-jährige Passagier durch die ersten Rettungskräfte mit Verletzungen angetroffen und in eine Klinik verbracht wurde.
    An dem Kleinflugzeug entstand Totalschaden.

    Es waren eine Vielzahl an Feuerwehreinheiten der näheren Umgebung, an Rettungskräften der hiesigen DRK-Wache, sowie Polizeikräfte, Mitarbeiter des Techn. Hilfswerkes und Mitarbeiter der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) im Einsatz.

    Wir berichten …..

  • Zwei Tote bei Flugzeugabsturz Gelnhausen – Video

    Zwei Tote bei Flugzeugabsturz Gelnhausen – Video

    Zwei Tote bei Flugzeugabsturz

    Gelnhausen –  Bei dem Absturz eines Ultraleichtflugzeuges unweit des Flugplatzes Gelnhausen sind am Dienstagnachmittag die zwei Insassen ums Leben gekommen. Bei den beiden Verstorbenen handelt es sich um einen 53 Jahre alten Mann aus Wächtersbach und einen 67-Jährigen aus Alzenau (Bayern). Das Unglück ereignete sich gegen 14.30 Uhr an einer Böschung der Landesstraße 3202 in unmittelbarer Nähe zur dort verlaufenden Bahntrasse. Das einmotorige Propeller-Fluggerät vom Typ Ikarus C42 kam mit der Front an der Böschung und mit dem Heck im Baum- und Heckenbewuchs hängend zum Stillstand. 

    Die beiden Leichname konnten zunächst nicht aus dem Wrack geborgen werden, da das in dem Flieger verbaute Notfallrettungssystem augenscheinlich noch nicht ausgelöst war. Dabei handelt es sich um eine Art Sprengkapsel, die im Notfall bei Zündung einen großen Rettungsfallschirm aktiviert. Aufgrund der dadurch anfangs noch bestehenden Explosionsgefahr wurde zunächst ein Sicherheitsradius eingerichtet, der es den hinzugezogenen Spezialisten des Hessischen Landeskriminalamtes ermöglichte, die Sprengkapsel kontrolliert auszulösen. Im Zuge der Einsatzmaßnahmen an der Unfallstelle war die Landesstraße bis in den späten Abend hinein zwischen der Kreuzung zur Lagerhausstraße und dem Abzweig Clamecystraße voll gesperrt. Zeitweise musste auch der Bahnverkehr eingestellt werden. Das Wrack wurde mittels Autokran der Feuerwehr Frankfurt am Main geborgen und zur weiteren Begutachtung sichergestellt. Die Unfallstelle ist mittlerweile komplett geräumt. 

    Warum die Maschine verunglückte, ist bislang noch unklar. Nach ersten Erkenntnissen galten die beiden Männer als erfahrene Piloten. Der Absturz soll offenbar kurz nach dem Start auf dem besagten Flugplatz geschehen sein. Die Staatsanwaltschaft Hanau, die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung sowie beauftragte Gutachter haben die Ermittlungen zur Absturzursache bereits an der Unfallstelle aufgenommen. 

    Die Kriminalpolizei sucht nun insbesondere Zeugen, die Angaben zum Flugverlauf unmittelbar vor dem Absturz machen können, und bittet um Kontaktaufnahme unter der Rufnummer 06051 827-0.

    https://blaulichtmyk.de/hundewelpen-haben-nie-gelebt/