Schlagwort: Freiburg

  • Fund von Leichnamen zweier Säuglinge

    Fund von Leichnamen zweier Säuglinge

    Kriminalpolizei ermittelt nach Fund von Leichnamen zweier Säuglinge

    Freiburg

    Am 06.03.2025 erhielt die Polizei einen Hinweis, wonach in einem Haus in einer Gemeinde im Markgräflerland der Leichnam eines Säuglings gefunden wurde.

    Die Kriminalpolizei konnte vor Ort den Sachverhalt bestätigen. Die mutmaßliche Mutter des Kindes räumte ein, dass es sich um ihr Kind handele. Das Ergebnis einer durchgeführten DNA-Untersuchung zur eindeutigen Bestätigung der Mutterschaft liegt noch nicht vor.

    Im weiteren Verlauf der Ermittlungen wurde in dem Objekt der Leichnam eines zweiten Säuglings gefunden.

    Auch in diesem Fall ist die Mutterschaft noch nicht mittels DNA-Analyse geklärt. Bei beiden Leichnamen wird aufgrund des Auffindezustands von einer bereits länger zurückliegenden Ablage ausgegangen.

    Die Ermittlungen zur Todesursache beider Säuglinge dauern weiter an.

    Gegen die Frau wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Bei der Beschuldigten handelt es sich um eine Heranwachsende. Zum Schutz des Ermittlungsverfahrens und von Persönlichkeitsrechten können
    zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Detailauskünfte erteilt werden.

  • Jugendliche stellt sich nach Fund von Babyleiche der Polizei

    Jugendliche stellt sich nach Fund von Babyleiche der Polizei

    Jugendliche meldet sich bei der Polizei

    Freiburg

    Am Samstag, den 15.03.2025, erschien eine Jugendliche gemeinsam mit ihren Eltern bei der Polizei und gab an, sie sei die Mutter des am 20.02.2025 auf einer Wiese bei Steinen-Hüsingen aufgefundenen Säuglings. Durch eine DNA-Untersuchung des Landeskriminalamts konnte die Mutterschaft der Jugendlichen inzwischen bestätigt werden.

    Gegen die Jugendliche wurde ein Ermittlungsverfahren wegen eines Tötungsdelikts eingeleitet.

    Die Ermittlungen zur Todesursache dauern weiter an.

    Der Schutz der Persönlichkeitsrechte jugendlicher Beschuldigter genießt einen besonders hohen Stellenwert. Auch deshalb bitten wir um Verständnis, dass derzeit keine weiteren Auskünfte erteilt werden.

    Es wird zudem darauf hingewiesen, dass bis zum Vorliegen einer etwaigen rechtskräftigen gerichtlichen Verurteilung die Unschuldsvermutung gilt. 

    Spaziergängerin findet Leichnam eines Säuglings

  • Spaziergängerin findet Leichnam eines Säuglings

    Spaziergängerin findet Leichnam eines Säuglings

    Leichnam eines Säuglings in Hüsingen aufgefunden – Polizei bittet um Hinweise

    Freiburg

    Am Donnerstag, 20.02.2025, gegen 13.20 Uhr, fand eine Spaziergängerin in einer Graswiese im Außenbereich der Ortschaft Steinen-Hüsingen nahe der Kreisstraße 6334 den Leichnam eines Säuglings.

    Beim Kriminalkommissariat Lörrach wurde eine Ermittlungsgruppe eingerichtet.

    Das Kriminalkommissariat bittet um Mitteilung verdächtiger Beobachtungen oder anderer sachdienlicher Hinweise. Das Kriminalkommissariat ist unter der Telefonnummer 07621 176-800 erreichbar.

    Wir bitten um Verständnis, dass aufgrund der laufenden Ermittlungen aktuell keine weiteren Auskünfte erteilt werden können.

  • Verurteilung wegen Mordes und versuchten Mordes in Freiburg rechtskräftig

    Verurteilung wegen Mordes und versuchten Mordes in Freiburg rechtskräftig

    Verurteilung wegen Mordes und versuchten Mordes in Freiburg rechtskräftig

    Das Landgericht hat die 25-jährige Angeklagte wegen der Tötung ihres Vaters und der versuchten Tötung ihrer Mutter aus Heimtücke zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Der mitangeklagte 24-jährige Bekannte der Tochter wurde wegen dieser gemeinsamen Tat ebenfalls zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt.

    Nach den Feststellungen des Landgerichts verschafften sich die beiden Angeklagten in den Morgenstunden des 18. Juli 2023 mit dem Schlüssel der Angeklagten Zutritt zur Wohnung der Eltern. Entsprechend der zuvor getroffenen Absprache attackierte der Angeklagte mit einem Messer im Flur
    den 67-jährigen Vater, während die Angeklagte mit einem Beil auf dessen Kopf einschlug.

    Der von diesem Angriff überraschte und deshalb zur wirksamen Gegenwehr nicht fähige Vater
    wurde durch mehrere Stiche und Schläge so erheblich verletzt, dass er nach kurzer Zeit auf Grund
    inneren Verblutens seinen schweren Verletzungen erlag.

    Danach griffen die beiden Angeklagten die 64-jährige Mutter im elterlichen Schlafzimmer ebenfalls mit Stichen und Schlägen an und verletzten sie ganz erheblich. Nur auf Grund glücklicher Umstände und einer raschen intensivmedizinischen Behandlung konnte das Leben der Mutter gerettet werden.

    Die revisionsgerichtliche Überprüfung des Urteils durch den 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat keinen Rechtsfehler zum Nachteil der Angeklagten ergeben. Der Senat hat die Revision der beiden Angeklagten daher verworfen. Das Urteil des Landgerichts ist damit rechtskräftig.

  • Wer erkennt den Vergewaltiger von 21jähriger Freiburgerin

    Wer erkennt den Vergewaltiger von 21jähriger Freiburgerin

    Vergewaltigungsfall in Freiburg: “Aktenzeichen XY ungelöst” sucht nach Hinweisen

    Im November 2022 wurde eine 21-jährige Frau auf ihrem Heimweg in Freiburg Opfer eines Verbrechens. Trotz intensiver Ermittlungen und der Veröffentlichung eines Phantombildes blieb der Täter unerkannt. Jetzt rückt der Fall ins Rampenlicht der Öffentlichkeit.

    Am 1. November 2022 war die junge Frau im Bereich des Rathauses im Stühlinger unterwegs, als sie von einem Unbekannten angegriffen und vergewaltigt wurde. Trotz Fahndung und Veröffentlichung eines Phantombildes konnte der Täter bisher nicht identifiziert werden.

    Neue Details zur Tatnacht

    In der Sendung “Aktenzeichen XY ungelöst”, die am Mittwoch, 17. April, um 20.15 Uhr ausgestrahlt wurde, wurden weitere Einzelheiten zur Tatnacht bekannt gegeben. Die 21-jährige Auszubildende
    hatte Halloween mit Freunden gefeiert und war gemeinsam mit einem Freund auf dem Heimweg.

    Als sich ihre Wege trennten, wählte sie einen gut beleuchteten Umweg. Dabei wurde sie von einem
    Mann verfolgt, der sich als aufdringlich erwies. Nach einem 15-minütigen Fußweg wurde sie in der
    Nähe der Uniklinik mehrfach vergewaltigt, konnte jedoch fliehen.

    Öffentlichkeitsfahndung und Hinweistelefon

    Die Polizei hofft auf neue Hinweise aus der Bevölkerung durch die Ausstrahlung des Falls in
    “Aktenzeichen XY ungelöst”. Am Abend der Sendung wurde ein Hinweistelefon eingerichtet, um Informationen entgegenzunehmen.

    Der Täter wird als etwa 30 bis 35 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und schlank beschrieben. Er ist dunkelhäutig, trägt einen Schnauzer und Ziegenbart, sowie kurze, seitlich rasierte Haare. Zur Tatzeit war er mit einer beige Daunenwinterjacke, dunkler Hose und dunklen Schuhen bekleidet. Die Kapuze seiner Jacke hatte er hochgezogen.

    Bitte um Mithilfe

    Die Polizei bittet die Bevölkerung dringend um Mithilfe. Jeder Hinweis, der zur Identifizierung des Täters führen könnte, ist wichtig. Die Anonymität der Hinweisgeber wird dabei selbstverständlich gewahrt.