Schlagwort: Führerschein

  • Geisterfahrer auf der Südbrücke: 74-jährige Frau verursacht Beinaheunfall auf B327

    Geisterfahrer auf der Südbrücke: 74-jährige Frau verursacht Beinaheunfall auf B327

    Geisterfahrer auf Südbrücke

    Eine gefährliche Geisterfahrt hat am Dienstagvormittag, 23. Dezember 2025, für große Aufregung im Straßenverkehr gesorgt. Gegen 10:30 Uhr meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer einen PKW, der die B327 auf der Südbrücke entgegen der Fahrtrichtung befuhr. Die Meldungen gingen nahezu zeitgleich bei der Polizei ein.

    Beinahezusammenstoß nur knapp verhindert

    Während der Geisterfahrt kam es zu mindestens einem Beinahezusammenstoß. Andere Verkehrsteilnehmer reagierten geistesgegenwärtig und verhinderten dadurch einen schweren Unfall. Die Situation stellte eine erhebliche Gefahr für alle Beteiligten dar.

    Wendung auf der Südbrücke und Weiterfahrt auf der B42

    Nach ersten Erkenntnissen wendete der Geisterfahrer-PKW direkt auf der Südbrücke. Anschließend setzte die Fahrerin ihre Fahrt in Richtung Bad Ems auf der B42 fort. Einsatzkräfte konnten das Fahrzeug kurze Zeit später lokalisieren und anhalten.

    Fahrerin nicht mehr in der Lage, sicher zu fahren

    Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten fest, dass die 74-jährige Fahrzeugführerin nicht mehr in der Lage war, den PKW sicher zu führen. Die Polizei untersagte ihr die Weiterfahrt umgehend. Zudem beschlagnahmten die Einsatzkräfte den Führerschein der Frau.

    Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs

    Die Fahrerin muss sich nun in einem Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr verantworten. Solche Taten gelten als besonders gravierend, da sie das Leben unbeteiligter Menschen massiv gefährden.

    Polizei bittet weitere Zeugen um Hinweise

    Sollten weitere Verkehrsteilnehmer die Geisterfahrt auf der B327 oder der B42 beobachtet haben, bittet die Polizei in Lahnstein um Hinweise. Zeugen können wichtige Angaben zum Fahrverhalten und zum zeitlichen Ablauf machen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen rund um Verkehr und Gefahren im Straßenverkehr findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie unter News.

    Zusätzliche Präventionshinweise stellt die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Betrunkener Autofahrer (2,68 Promille) stürzt vor Werkstatt – Polizei stellt Führerschein sicher

    Betrunkener Autofahrer (2,68 Promille) stürzt vor Werkstatt – Polizei stellt Führerschein sicher

    63-Jähriger mit 2,68 Promille

    Ein 63-jähriger Münsteraner hat am Donnerstag, den 23. Oktober, seinen Führerschein verloren, nachdem er mutmaßlich betrunken mit dem Auto unterwegs war.

    Der Mann fiel durch seine unsichere Fahrweise auf, bevor er in eine Autowerkstatt an der Eulerstraße in Gremmendorf einbog.

    Zeugen bemerken unsichere Fahrweise

    Nach Angaben der Polizei bemerkten Zeugen gegen 15:45 Uhr, dass der Fahrer Schwierigkeiten hatte, sein Fahrzeug sicher zu steuern.
    Als der 63-Jährige aus seinem Pkw ausstieg, verlor er das Gleichgewicht und stürzte zu Boden. Ein aufmerksamer Zeuge roch deutlich Alkohol in der Atemluft des Mannes und alarmierte umgehend die Polizei.

    2,68 Promille beim Atemtest

    Die eintreffenden Beamten führten einen freiwilligen Atemalkoholtest durch. Das Ergebnis: 2,68 Promille. Daraufhin stellten die Polizisten den Führerschein des 63-Jährigen sicher und brachten ihn zur Polizeiwache. Ein Arzt entnahm dort eine Blutprobe, um den genauen Alkoholwert zu bestimmen.

    Strafverfahren eingeleitet

    Die Polizei Münster leitete ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr ein. Dem Mann drohen nun eine hohe Geldstrafe, Punkte in Flensburg und der Entzug der Fahrerlaubnis. Glücklicherweise kam bei dem Vorfall niemand zu Schaden.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus der Region finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/ und blaulichtmyk.de/deutschland/.

  • Polizeidirektion Koblenz kontrolliert knapp 50 Zweiräder in Lahnstein

    Polizeidirektion Koblenz kontrolliert knapp 50 Zweiräder in Lahnstein

    Zweiradkontrolle in Lahnstein

    Die Polizeidirektion Koblenz führte am Sonntag, den 28.09.2025, eine umfassende Zweiradkontrolle im Bereich der Polizeiinspektion Lahnstein durch.

    Von 10:30 bis 16:30 Uhr überprüften spezialisierte Beamte insgesamt knapp 50 Zweiräder.

    Die Kontrollen richteten sich vor allem auf Krafträder, E-Scooter und Kleinkrafträder.

    Fokus auf Lärmbelastung und Verkehrssicherheit

    Besonderes Augenmerk legten die Einsatzkräfte auf die Thematik „Lärm durch Zweiradfahrende“.

    Gerade in den wärmeren Monaten gehen bei Polizei und Kommunen regelmäßig Beschwerden über störende Fahrgeräusche ein. Ziel der Maßnahmen war es, auffällige Fahrzeuge und Fahrer frühzeitig zu identifizieren und damit die Verkehrssicherheit wie auch die Lebensqualität der Anwohner zu stärken.

    Ergebnisse der Kontrolle

    Das milde, teils sonnige Wetter führte zu einem mittleren Verkehrsaufkommen. Im Verlauf der Kontrolle stellten die Beamten mehrere Ordnungswidrigkeiten fest und verhängten Verwarnungen. In einem besonders schweren Fall leiteten sie ein Strafverfahren ein: Ein Fahrzeugführer war ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs.

    Damit setzte er nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer erheblichen
    Risiken aus.

    Positive Resonanz aus der Bevölkerung

    Die Maßnahme wurde von vielen Bürgerinnen und Bürgern als positiv bewertet. Der Verkehr in und um Lahnstein profitierte von der erhöhten Präsenz der Polizei, die ein klares Signal für mehr Sicherheit auf den Straßen setzte. Durch die gezielten Kontrollen konnte die Zweiradkontrolle in Lahnstein einen wichtigen Beitrag zur Prävention leisten.

    Fazit

    Mit der Zweiradkontrolle unterstrich die Polizeidirektion Koblenz einmal mehr, dass sie nicht nur
    Verstöße ahndet, sondern auch präventiv arbeitet.

    Die Bilanz von knapp 50 überprüften Fahrzeugen zeigt, wie wichtig solche Einsätze für die Sicherheit im Straßenverkehr sind. Weitere Informationen zu aktuellen Einsätzen und Verkehrskontrollen finden sich auf der Seite der Blaulicht News Deutschland.

  • Senior (86) gibt Führerschein freiwillig ab – nach 62 Jahren!

    Senior (86) gibt Führerschein freiwillig ab – nach 62 Jahren!

    Walter (86) legt den Führerschein nach 62 Jahren nieder – Ein Akt der Verantwortung

    Buchholz i.d. Nordheide, Niedersachsen – Ein beeindruckendes Zeichen von Verantwortungsgefühl: Walter Dahl, heute im stolzen Alter von 86 Jahren, machte bereits im Jahr 1961 im zarten Alter von 24 Jahren seinen Führerschein. Doch nun hat er einen mutigen und wohlüberlegten Entschluss gefasst: Er legt den Führerschein nieder, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten.

    Walter Dahl aus Buchholz, südlich von Hamburg gelegen, erschien kürzlich bei der örtlichen Polizeistation, um symbolisch seinen Führerschein abzugeben. Ein endgültiger Schritt, der auf seine zunehmend nachlassenden Reaktionen und motorischen Fähigkeiten im Laufe der Jahre zurückzuführen ist.

    Rentner gibt Führerschein freiwillig ab

    Der rüstige Rentner, der über mehrere Jahrzehnte hinweg unfallfrei auf den Straßen unterwegs war, erkannte, dass es an der Zeit sei, sein Auto abzustellen. Dahl begründet diesen Entschluss damit, dass er bereits seit einiger Zeit problemlos mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurechtkommt. Um kein unnötiges Risiko einzugehen, traf er die Entscheidung, seinen Führerschein endgültig abzugeben.

    Trotz einer beeindruckenden Fahrhistorie von 62 unfallfreien Jahren gesteht Dahl, dass es vor anderthalb Jahren zu einem Vorfall kam. Ein dunkler, nasser Wintertag und ein unbeleuchteter Fahrradfahrer führten zu einer leichten Kollision. Zum Glück blieben alle Beteiligten unverletzt. Doch dieser Vorfall führte Walter Dahl vor Augen, dass es an der Zeit war, die Verantwortung für seine Verkehrstüchtigkeit zu reflektieren.

    Selbst nach 62 Jahren unfallfreier Fahrpraxis erwog Dahl den Kauf eines Elektroautos. Letztendlich entschied er sich jedoch dagegen, da er niemanden gefährden wollte. Sein letztes Fahrzeug, ein 23 Jahre alter Golf IV, wurde bereits verkauft, um neuen Nutzen in fernen Ländern zu finden.

    Führerschein seit 1961

    Walter Dahl erwarb seinen Führerschein im Jahr 1961, wobei er anfänglich nur den Motorradführerschein machen wollte. Die Fahrschule zwang ihn jedoch, auch den Autoführerschein zu erwerben. Trotz einer kritischen Prüfungsumgebung meisterte er die Prüfung bereits nach zwei Fahrstunden im ersten Versuch.

    Der Abschied vom Führerschein markiert für Walter Dahl nicht nur das Ende einer Ära, sondern auch den Anfang eines Lebens ohne eigenes Auto. Einkaufen erledigt er nun mit dem Bus, der Supermarkt ist in nur sechs Minuten erreichbar. Familie und Freunde hat er im Laufe der Jahre verloren, und dennoch schaut er zuversichtlich in die Zukunft.

    Polizeioberkommissar Dirk Poppinga, Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektion Harburg, würdigt die Entscheidung von Walter Dahl als äußerst respektabel.
    Er betont, dass die geistigen und körperlichen Fähigkeiten im Alter nachlassen und sich dies zwangsläufig auf die Verkehrstüchtigkeit auswirken kann.

    Foto Polizei – BILD

     

  • Seit 2009 ohne Führerschein unterwegs

    Seit 2009 ohne Führerschein unterwegs

    Neuwied

    Am 14.08.2023 ereignete sich gegen 10:14 Uhr ein Verkehrsunfall zwischen zwei PKW auf dem Parkplatz eines Discounters. Es entstand lediglich Sachschaden. Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme stellte sich jedoch heraus, dass der 66jährige Unfallverursacher seit dem Jahr 2009 nicht mehr im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist.

    Ihn erwartet nun ein umfangreiches Verfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis über 14 Jahre hinweg.

  • Golffahrer ohne Führerschein in Neuwied

    Golffahrer ohne Führerschein in Neuwied

    Falsche Personalien und keinen Führerschein in Neuwied

    Im Rahmen der Streife fiel ein VW Golf aufgrund von seiner rasanten und rücksichtlosen Fahrweise auf.
    Im Zuge einer anschließenden Verkehrskontrolle gab der Fahrer zunächst falsche Personalien an. Auf der Dienststelle konnten schlussendlich seine richtigen Personalien ermittelt werden.

    Es stellte sich heraus, dass dem Fahrer die Fahrerlaubnis bereits 2021 entzogen wurde.
    Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

  • Polizei stoppt minderjährigen Autofahrer nach Verfolgungsfahrt

    Polizei stoppt minderjährigen Autofahrer nach Verfolgungsfahrt

    KölnEin Streifenteam hat am Samstagabend (21. Januar) auf der Escher Straße in Köln-Bilderstöckchen einen 17-Jährigen nach kurzer Verfolgungsfahrt gestellt. Der Jugendliche, der eine Fahrerlaubnis für begleitetes Fahren hat, wollte mit drei Begleiterinnen (16, 17, 17) und einem bislang noch unbekanntem Beifahrer im Auto einer Polizeikontrolle entkommen und den Streifenwagen in einem Wohngebiet abhängen. Die fehlende Fahrpraxis machte sich schnell bemerkbar. Er fuhr sich in einem Grünstreifen fest. Auch beim Fluchtversuch zu Fuß mit einer der Beifahrerinnen behielten die Polizisten die Oberhand. Sie stellten seinen Führerschein und den Mietwagen sicher, übergaben alle Beteiligten ihren Erziehungsberechtigten und leiteten ein Strafverfahren ein. 
  • Zeugin meldet betrunkenen Autofahrer auf der Autobahn 28

    Zeugin meldet betrunkenen Autofahrer auf der Autobahn 28

     
     

    Delmenhorst

     

    Eine aufmerksame Zeugin hat am Sonntag, 19. September 2021, gegen 08:00 Uhr, über den Notruf der Polizei einen Pkw gemeldet, der vor ihr auf der Autobahn 28 in Richtung Bremen unterwegs war. Die Fahrweise beschrieb sie als sehr unsicher, was sich in auffälligen Schlangenlinien bemerkbar machte.

    Der gemeldete Pkw konnte von den eingesetzten Beamt*innen der Autobahnpolizei Ahlhorn auf dem Gelände der Tank- und Rastanlage Hasbruch festgestellt werden. Der Fahrzeugführer machte bereits beim Herantreten einen alkoholisierten Eindruck. Im Pkw roch es zudem stark nach Alkohol.

    Der 46-jährige Fahrer aus dem Landkreis Aurich stimmte einem freiwilligen Atemalkoholtest nicht zu und zeigte sich auch sonst renitent. Beim Versuch, ihn zum Streifenwagen zu transportieren, um die Blutentnahme in einer nahen Dienststelle durchführen lassen zu können, leistete er Widerstand.

    Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Den Führerschein des Mannes behielten die Beamt*innen, die unverletzt blieben, ein.

  • Drei Mal ohne Führerschein unterwegs- PKW eingezogen

    Drei Mal ohne Führerschein unterwegs- PKW eingezogen

     
     

    Delmenhorst

    In einer gestrigen Pressemeldung berichtete die Autobahnpolizei Ahlhorn über das zweimalige Fahren ohne Fahrerlaubnis durch einen 35 Jahre alten Mann aus Gelsenkirchen am Freitag.

    Am Sonntagmorgen gegen 05:30 Uhr fiel einer Streifenbesatzung der Autobahnpolizei Ahlhorn nachdem sie die A 1 an der Anschlussstelle Ahlhorn-Süd verlassen hatte, auf der Vechtaer Straße in Höhe des ehemaligen Fliegerhorstes, wieder der Pkw aus Gelsenkirchen auf. Wieder war der 35 Jahre alte Pkw-Fahrer aus Gelsenkirchen der Fahrzeugführer und natürlich ohne erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs.

    Im Verlauf des Vormittags am Sonntag wurde mit dem Bereitschaftsdienst der Staatsanwaltschaft Oldenburg und dem Bereitschaftsdienst des Amtsgerichts Oldenburg Kontakt in Bezug auf die mögliche Beschlagnahme des Pkw zwecks Einziehung desselbigen aufgenommen. Die Bereitschaftsstaatsanwältin beantragte auf Grund der nun drei aktuell vorliegenden Straftaten und der Vorverurteilung wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis die Beschlagnahme des Fahrzeuges, welches im Eigentum des Beschuldigten steht, zwecks Vorbereitung der Einziehung. Dieser Antrag wurde von der Bereitschaftsrichterin des Amtsgerichts Oldenburg bestätigt.

    Aus diesem Grund wurde das Fahrzeug durch ein Vertragsunternehmen der Staatsanwaltschaft abgestellt und verwahrt. Der Beschuldigte erhielt die Möglichkeit, seine persönlichen Gegenstände aus dem Fahrzeug zu entnehmen.

  • PKW Fahrer durch Nötigung gefährdet

    PKW Fahrer durch Nötigung gefährdet

    Straßenverkehrsgefährdung endet mit vorläufigem Führerscheinentzug

    Wallmenroth – Einem 21jährigen PKW-Führer, sogenannter junger Fahrer, ist
    seine Fahrweise nun zum Verhängnis geworden.
    Ein Verkehrsteilnehmer meldete der Polizei Betzdorf am vergangenen Freitag
    gegen 16:45 Uhr zunächst eine Nötigung im Straßenverkehr, wonach er auf der
    B62 von Wallmenroth kommend in Richtung Betzdorf unterwegs war, als ihm in einer Rechtskurve zwei dunkle PKW entgegenkamen.

    In der Kurve hätten beide Kfz diese derart geschnitten, dass der Mitteiler habe ausweichen müssen um einen Verkehrsunfall zu verhindern.
    Hierbei sei er selbst beinahe in die Leitplanke gefahren.
    Durch eine eingeleitete Funkfahndung konnten die Verantwortlichen durch
    Polizeibeamte der Polizeiwache Wissen in deren Dienstgebiet angehalten und
    kontrolliert werden.
    Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Koblenz wurde dem verantwortlichen Beschuldigten die Fahrerlaubnis noch vor Ort vorläufig entzogen.
    Die Ermittlungen dauern an. Zeugen des Vorfalls melden sich bitte bei der Polizeiinspektion Betzdorf.

    München – Busfahrer während der Fahrt bewusstlos geworden

  • Fahren ohne Führerschein – PKW eingezogen

    Fahren ohne Führerschein – PKW eingezogen

    Neuwied – Am 15.03.2021 befuhr gegen 16:30 Uhr ein Fahrzeug an einem wartenden Streifenwagen vorbei.

    Die Beamten erkannten den 21jährigen Fahrer und wussten, dass dieser aufgrund Drogenkonsums nicht mehr im Besitz einer Fahrerlaubnis ist.
    Die Verfolgung des PKW wurde aufgenommen und der Fahrer schließlich kontrolliert werden.

    Das Fahrzeug des Beschuldigten wurde nach abermaliger Anzeigenaufnahme wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis sichergestellt und abgeschleppt.

  • Geldwäsche und Fahren ohne Führerschein

    Geldwäsche und Fahren ohne Führerschein

    56412 Heiligenroth, BAB 3, FR Frankfurt am Main, Rastplatz Heiligenroth 

    Am Mittwoch, den 10.02.2021 gegen 11:15 Uhr kontrollierten Beamte der Polizeiautobahnstation Montabaur ein Fahrzeug auf dem Rastplatz Heiligenroth, welches zuvor durch eine erhöhte Geschwindigkeit aufgefallen war.
    Bei der Kontrolle konnte festgestellt werden, dass der Fahrzeugführer zwar eine niederländische Fahrerlaubnis aushändigen konnte, diese in Deutschland jedoch keinen Bestand hatte.

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    Der Beschuldigte war zuvor bereits in 3 Fällen aufgrund des Führens eines Kfz ohne Fahrerlaubnis verurteilt worden, so dass ihm die Fahrerlaubnis gerichtlich entzogen worden war.
    Sein PKW wurde als Tatmittel mit dem Ziel der Verwertung eingezogen, der Führerschein nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft zur Eintragung eines Sperrvermerks sichergestellt.
    Zudem wurde ein höherer 4-stelliger Bargeldbetrag aufgefunden.
    Zu der Herkunft des Geldes machte der Beschuldigte widersprüchliche Angaben, so dass dieser auf Grund des Verdachts der Geldwäsche ebenfalls sichergestellt wurde.

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    Hochwasser 2021 Koblenz