Schlagwort: Fulda

  • Verkehrsunfall auf der A7: Mercedes durchbricht Schutzplanke – Polizeibeamtin verletzt

    Verkehrsunfall auf der A7: Mercedes durchbricht Schutzplanke – Polizeibeamtin verletzt

    Polizeibeamtin bei Unfall auf A7 verletzt!

    Auf der A7 bei Hünfeld kam es am Dienstag, 05.05., gegen 20:40 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall mit Personenschaden. Nach Angaben der Polizei verlor ein 53-jähriger Mercedes-Fahrer aus dem Landkreis Miltenberg bei erheblicher Fahrbahnnässe und stellenweise Aquaplaning die Kontrolle über seinen Wagen.

    Der Mann fuhr mit seiner Mercedes E-Klasse auf der BAB 7 in Fahrtrichtung Fulda. Auf Höhe Kilometer 548 schleuderte das Fahrzeug über die Fahrbahn nach rechts, durchbrach die Schutzplanke und kam stark beschädigt in der angrenzenden Böschung zum Stehen.

    Polizeibeamtin bei Unfallaufnahme verletzt

    Zum Unfallzeitpunkt sicherten Einsatzkräfte der Polizeiautobahnstation Petersberg bereits eine andere Unfallstelle ab. Ein Funkstreifenwagen stand mit eingeschaltetem Blaulicht und Warnblinker auf dem Standstreifen. Zwei Polizeibeamte befanden sich außerhalb des Fahrzeugs.

    Der Mercedes kollidierte unmittelbar hinter dem Heck des Streifenwagens mit der Schutzplanke. Dabei erfasste das Fahrzeug eine 31-jährige Polizeibeamtin. Sie befand sich im Bereich vor der Front des Funkstreifenwagens und wollte gerade über die Schutzplanke in Richtung Böschung steigen.

    Durch den Aufprall schleuderte die Beamtin ebenfalls in Richtung Böschung. Sie erlitt nach ersten Angaben keine lebensbedrohlichen Verletzungen. Rettungskräfte versorgten sie vor Ort medizinisch und brachten sie anschließend in ein umliegendes Krankenhaus.

    A7 bei Hünfeld zeitweise voll gesperrt

    Der Mercedes-Fahrer konnte sich selbstständig aus seinem stark beschädigten Pkw befreien. Er blieb unverletzt. Ein weiterer Funkstreifenwagen der Polizeiautobahnstation Petersberg stand zur zusätzlichen Vorwarnung auf dem Standstreifen und dem rechten Fahrstreifen. Die Beamten warnten Verkehrsteilnehmer aktiv mit Lichtzeichen.

    Nach dem Unfall sicherten die Einsatzkräfte die Unfallstelle umfassend ab und leisteten sofort Erste Hilfe. Neben weiteren Polizeikräften der Polizeiautobahnstation Bad Hersfeld und der Polizeistation Fulda rückten zwei Rettungswagen, zwei Feuerwehrfahrzeuge sowie der Rettungshubschrauber Christoph 28 mit Notarzt zur Unfallstelle aus.

    Wegen der Landung des Rettungshubschraubers sperrte die Polizei die Südfahrbahn der BAB 7 in Richtung Fulda und Hünfeld zeitweise komplett. Später musste sie die Fahrbahn wegen der schwierigen Bergung des Mercedes erneut zeitweise voll sperren. Der Verkehr konnte zwischenzeitlich über die linke Fahrspur abfließen.

    Mindestens 60.000 Euro Schaden

    Ein Abschleppdienst barg den stark beschädigten Mercedes und schleppte ihn ab. Die Autobahnmeisterei Fulda unterstützte die Absicherung und Vorwarnung der Unfallstelle. Eine Rundfunkwarnmeldung informierte Verkehrsteilnehmer über die Verkehrsbehinderungen.

    Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf mindestens 60.000 Euro. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.

    Weitere Informationen zu Verkehrsunfällen und Warnhinweisen bietet die Polizei Hessen. Allgemeine Hinweise zur Verkehrssicherheit auf Autobahnen stellt auch die Autobahn GmbH des Bundes bereit. 

  • Neun verletzte Polizeikräfte nach massiven Widerstandshandlungen in Fulda und Künzell

    Neun verletzte Polizeikräfte nach massiven Widerstandshandlungen in Fulda und Künzell

    Neun verletzte Polizeibeamte in Fulda

    Räuberische Erpressung führt zu eskalierendem Polizeieinsatz

    In Fulda und Künzell erleben Einsatzkräfte am Montag und Dienstag eine Serie massiver Widerstandshandlungen, die insgesamt neun Polizeibeamte verletzen. Zwei der verletzten Kräfte müssen ihren Dienst abbrechen.

    Der Auslöser ist ein Einsatz am Montag gegen 13:30 Uhr, nachdem ein 41-jähriger Iraker in der Karlmannstraße in Pilgerzell einen 43-Jährigen mit einem Messer bedroht und dessen Autoschlüssel erpresst.

    Die eingesetzten Streifen treffen schnell ein und nehmen den Mann fest. Während der Maßnahmen setzt der Tatverdächtige sofort zu heftiger körperlicher Gegenwehr an. Erst die Androhung eines Distanzelektroimpulsgeräts (DEIG) stoppt seine Angriffe. Der Rettungsdienst übernimmt unmittelbar die medizinische Erstversorgung.

    Weitere Angriffe im Krankenhaus und im Polizeigewahrsam

    Die Situation beruhigt sich jedoch nicht. Während des Transports zur medizinischen Untersuchung ins Krankenhaus verweigert der Mann jede Behandlung und attackiert die eingesetzten Kräfte erneut. Die Polizei bringt ihn nach der Untersuchung zur Gefahrenabwehr in das Polizeigewahrsam der Polizeistation Fulda.

    Dort setzt sich die Gewalt fort. Der 41-Jährige randaliert über Stunden, beschädigt massiv seine Zelle und greift wiederholt Beamtinnen und Beamte an. Die Folgen dieser Serie von Angriffen reichen von leichten bis hin zu dienstunfähigen Verletzungen. Insgesamt fordert der Einsatz neun verletzte Einsatzkräfte.

    Gerichtliche Unterbringung und laufende Ermittlungen

    Das Betreuungsgericht des Amtsgerichts Fulda ordnet am Dienstag die Unterbringung des Mannes an. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen räuberischer Erpressung, tätlicher Angriffe auf Vollstreckungsbeamte und weiterer Delikte.

    Weiterführende Informationen

    Aktuelle Nachrichten findest Du in unseren Rubriken News und Deutschland. Zusätzliche amtliche Hinweise stellt die Polizei Hessen bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • 13-Jährige Alaa A. aus Künzell vermisst !

    13-Jährige Alaa A. aus Künzell vermisst !

     

    13-Jährige aus Künzell vermisst: Polizei sucht Alaa A.

    Fulda/Künzell – Vermisst in Fulda: Alaa A. (13) gilt seit Dienstag, dem 21.10., als verschwunden. Zeugen sahen sie zuletzt gegen 19:30 Uhr in Fulda. Seither fehlt von ihr jede Spur. Die Polizei prüft zahlreiche Hinweise und bittet die Bevölkerung um aktive Mithilfe.

    Letzter bekannter Aufenthaltsort und mögliche Anlaufstellen

    Nach bisherigen Erkenntnissen hielt sich Alaa am Abend des 21.10. im Stadtgebiet Fulda auf. Ermittler gehen zudem Hinweisen auf mögliche Anlaufstellen in Künzell und in Wetzlar nach. Die Maßnahmen laufen fortlaufend, dennoch blieb die Suche bislang ohne Erfolg.

    Beschreibung der Vermissten

    Alaa A.
    • Schlanke Statur, etwa 166 cm groß
    • Schulterlanges schwarzes Haar, Augenbrauen-Cuts
    • Wirkt etwa 15 Jahre alt
    • Zuletzt getragen: pinke „Hello Kitty“-Hose

    Die Jugendliche war in der Vergangenheit bereits mehrfach abgängig. Die Polizei bewertet jeden neuen Hinweis sorgfältig und vergleicht ihn mit bisherigen Erkenntnissen.

    So helfen Sie jetzt

    Wer Hinweise zum Aufenthaltsort von Vermisst in Fulda: Alaa A. geben kann, meldet sich bitte umgehend beim Polizeipräsidium Osthessen in Fulda unter 0661/105-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle. Jede Beobachtung – auch scheinbar klein – kann entscheidend sein.

    Kontext und Einordnung

    Erfahrungsgemäß kehren Jugendliche in vermissten Fällen nicht selten an vertraute Orte zurück. Deshalb bitten die Ermittler besonders Anwohnerinnen und Anwohner in Künzell sowie Kontaktpersonen in Wetzlar, aufmerksam zu bleiben. Wer Alaa seit dem 21.10. gesehen hat, wer mit ihr geschrieben hat oder wer Details zu ihrer Kleidung oder zu Begleitpersonen kennt, informiert bitte sofort die Polizei.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen und Fahndungen aus der Region finden Sie in unserer Rubrik Fahndung sowie in den News. Wir aktualisieren diesen Beitrag, sobald neue gesicherte Informationen vorliegen.

    Wichtig: Bitte verzichten Sie auf Spekulationen in sozialen Netzwerken. Teilen Sie stattdessen die offizielle Suche und leiten Sie sachdienliche Hinweise direkt an die Polizei weiter. Damit unterstützen Sie die Ermittler bestmöglich und schützen die Betroffene.

    Hinweis der Redaktion: Wir nennen die Angaben entsprechend der polizeilichen Vermisstenmeldung. Sobald die Polizei Entwarnung gibt oder neue Details veröffentlicht, passen wir den Beitrag an.

  • Sattelzug gerät auf der A7 bei Fulda in Brand – Autobahn zeitweise voll gesperrt

    Sattelzug gerät auf der A7 bei Fulda in Brand – Autobahn zeitweise voll gesperrt

    Lkw-Brand auf der A7 bei Fulda 

    Am Dienstagmorgen (08.10.) rückten Feuerwehr und Autobahnpolizei Petersberg gegen 06:30 Uhr zu einem Lkw-Brand auf der A7 bei Fulda aus. Zwischen der Anschlussstelle Fulda-Nord und dem Parkplatz Rotkopf in Fahrtrichtung Kassel stand ein Sattelzug in Flammen.

    Auflieger mit 21 Tonnen Arbeitsplatten brennt vollständig aus

    Nach ersten Erkenntnissen entzündete sich der Auflieger vermutlich aufgrund eines technischen Defektes im Bereich der Achsen. Der 47-jährige Fahrer reagierte geistesgegenwärtig, lenkte den Sattelzug auf den Standstreifen und koppelte die Zugmaschine rechtzeitig ab. Trotzdem breitete sich das Feuer rasch auf den Auflieger und die Ladung aus.

    Die Feuerwehr Petersberg bekämpfte die Flammen unter schwerem Atemschutz. Dichter Rauch war weit sichtbar. Weitere Einsätze der Feuerwehr im Raum Fulda sorgten in den Morgenstunden für zusätzliche Belastung der Einsatzkräfte.

    Autobahn A7 zeitweise voll gesperrt

    Während der Löscharbeiten sperrte die Polizei die Autobahn in Fahrtrichtung Kassel für rund 1,5 Stunden vollständig. Erst danach konnte die Autobahnmeisterei die im Rückstau stehenden Fahrzeuge langsam an der Brandstelle vorbeileiten. Die Autobahn GmbH leitete den Verkehr an der Anschlussstelle Fulda-Nord ab.

    Über Umfang und Dauer der anschließenden Bergungsarbeiten liegen derzeit noch keine genauen Informationen vor. Die Einsatzleitung prüft, inwieweit die Fahrbahn durch die Hitze beschädigt wurde. Der Verkehr in Richtung Kassel bleibt vorerst eingeschränkt.

    Hoher Sachschaden, aber keine Verletzten

    Glücklicherweise erlitt niemand Verletzungen. Der entstandene Sachschaden dürfte laut ersten Schätzungen im oberen fünfstelligen Bereich liegen. Der zerstörte Auflieger muss vollständig geborgen werden, bevor die Autobahn wieder freigegeben werden kann.

    Die Ermittlungen zur genauen Brandursache führt die Polizei Hessen. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor.

    Weitere aktuelle Verkehrsmeldungen finden Sie unter BlaulichtMYK.de/news.

  • Betrunkener Transporterfahrer mit Grillfleisch

    Betrunkener Transporterfahrer mit Grillfleisch

    Zivilstreife beobachtet riskante Fahrmanöver und Handy am Ohr

    Eine Zivilstreife zeigt am Sonntagvormittag das sprichwörtlich richtige Näschen:
    Auf der Bundesstraße 43a in Höhe Hanau-Hauptbahnhof fällt den Beamten ein weißer Kastenwagen auf, dessen Fahrer mehrfach nach rechts von der Fahrbahn abkommt. Während der Fahrt nutzt der Mann ein Mobiltelefon. Kurz darauf wechselt der Transporter auf die A45 in Richtung Aschaffenburg.

    Die Beamten dokumentieren erneut eine unsichere Fahrweise – und wieder das Telefon am Ohr.

    Mit dem Signal „Bitte folgen“ lotsen die Polizisten den Wagen an der Anschlussstelle Alzenau-Nord auf einen Pendlerparkplatz und stoppen die Fahrt. Der Vorgang passt thematisch in unsere Rubrik Verkehr sowie in die bundesweiten Meldungen unter Deutschland.

    Atemtest ergibt 1,42 Promille – Blutentnahme angeordnet

    Bei der Kontrolle des 24-jährigen Fahrers aus Rheinland-Pfalz nehmen die Beamten deutlichen Alkoholgeruch wahr. Der Mann wirkt müde und insgesamt beeinträchtigt. Ein Atemalkoholtest ergibt 1,42 Promille. Die Polizisten ordnen eine Blutentnahme an und bringen den Fahrer zur Dienststelle. Für ihn hat der Einsatz gravierende Folgen: Gegen den 24-Jährigen läuft nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr.

    Unsachgemäß transportiertes Grillfleisch: Polizei stellt Fracht sicher

    Im Laderaum entdecken die Beamten neben mehreren Scheiten Brennholz eine rote Kunststoffkiste mit rund 20 Kilogramm Grillfleisch – teils vorgebraten, teils roh. Das Behältnis steht ungesichert auf der Ladefläche. Teile der Ware tauen bereits an; entsprechender Geruch schlägt den Einsatzkräften entgegen. Der Fahrer erklärt, er sei in der Nähe von Koblenz gestartet und wolle das Fleisch einem Freund in Bayern übergeben, der es auf einem Fest weiterverkaufen möchte.

    Da der Transporter über keine Kühlung verfügt und der Transport offensichtlich nicht den Hygieneanforderungen genügt, stellt die Polizei die Ware sicher und veranlasst die fachgerechte Entsorgung. Der Vorgang kann zusätzlich lebensmittelrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

    Hintergrund: Zuständigkeiten und rechtliche Einordnung

    Bei 1,42 Promille gilt der Fahrer rechtlich als absolut fahruntüchtig. Die Polizei leitet in solchen Fällen ein Strafverfahren ein; Gerichte entscheiden über Geld- oder Freiheitsstrafe sowie über mögliche Führerscheinmaßnahmen. Parallel prüfen die Behörden Verstöße gegen Vorschriften der Lebensmittelüberwachung, weil das unsachgemäße Kühlen und Transportieren von Fleisch erhebliche Gesundheitsrisiken birgt.

    Unklar bleibt: Konnte das Fest Ersatz beschaffen?

    Ob der angekündigte Empfänger die Ware kurzfristig ersetzen konnte oder den geplanten Verkauf absagen musste, ist nicht bekannt. Fest steht: Der Einsatz verhindert potenzielle Gefahren im Straßenverkehr und schützt Verbraucher vor möglicherweise verdorbener Ware. Ein Betrunkener Transporterfahrer mit Grillfleisch gehört nicht auf die Straße – und erst recht nicht ohne Kühlung zur Versorgung von Gästen. Dieser Fall zeigt, wie wichtig konsequente Kontrollen sind.

    Hinweise & Service

  • Vermisst ! Wo ist 13-jährige Chayenne M. ?

    Vermisst ! Wo ist 13-jährige Chayenne M. ?

    Petersberg – Seit Freitag (13.06.), gegen 07 Uhr, wird die Jugendliche Chayenne M. aus Petersberg vermisst. Sie kehrte nicht in ihr häusliches Umfeld zurück und ist seither unbekannten Aufenthalts.

    Foto Chayenne M.

    Beschreibung:
    13 Jahre alt, 160 cm groß, lange blonde gesträhnte Haare, bekleidet mit einem schwarzen T-Shirt sowie einer grauen Jogginghose.
    Zudem führt sie einen Turnbeutel mit sich.

    Personen, die Hinweise zu dem Aufenthaltsort des vermissten Mädchens geben können, wenden sich bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter 0661/105-0 oder jede andere Polizeidienststelle.

  • Schlafende im ICE bestohlen

    Schlafende im ICE bestohlen

    Schlafende im ICE bestohlen

    Fulda

    Ein 31-jähriger Mann hat am gestrigen Donnerstag (12.6, 22:40 Uhr) eine Schlafende 21-Jährige, im ICE 697 von Eisenach nach Fulda, bestohlen. Die 21-jährige Deutsche ist auf der Fahrt eingeschlafen.

    Als sie kurz vor Fulda aufwachte, stellte sie den Verlust mehrerer Gegenstände fest. Sie wendete sich umgehend an das Zugpersonal. Diese hatte sofort den 31-Jährigen in Verdacht, da er sich im Zug auffällig verhielt und in einer Zugtoilette einschloss.

    Der Zugbegleiter setzte das Bundespolizeirevier Fulda über den Vorfall in Kenntnis. Bei Halt in Fulda verließ der 31-jährige Algerier den ICE. Eine Streife des Bundespolizeireviers Fulda erkannte den Mann und nahm ihn für weitere polizeiliche Maßnahmen mit zur Dienststelle.

    Alle entwendeten Gegenstände konnten auf der Zugtoilette gefunden und der Bestohlenen zurückgegeben werden.

    Da der 31-Jährige für die Fahrt im ICE kein gültiges Ticket besaß hat die Bundespolizeiinspektion Kassel ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahl und Erschleichen von Leistungen eingeleitet.

    Wichtiger Hinweis der Bundespolizei:

    Mitgeführtes Gepäck sollte man immer im Auge behalten. Wertgegenstände sind sicherer, wenn sie in verschlossenen Behältnissen direkt am Körper getragen werden.

  • Lkw bleibt unter Brücke auf der A66 hängen

    Lkw bleibt unter Brücke auf der A66 hängen

    Lkw-Ladekran blieb an Brücke hängen

    Autobahn 66 / Gelnhausen

    Am Dienstagnachmittag kam es auf der Autobahn 66 zu einem schweren Zwischenfall. Ein Lkw stieß unter einer Brücke gegen das Bauwerk.

    Der Unfall ereignete sich gegen 13:25 Uhr. Der Lkw samt Anhänger war in Richtung Fulda unterwegs.

    Zwischen den Anschlussstellen Gelnhausen-West und Gelnhausen-Ost herrschte zum Zeitpunkt des Vorfalls Baustellenbetrieb. Der auf dem Anhänger montierte Ladekran ragte dabei zu weit nach oben.

    Die Höhe der Ladung überschritt die zulässige Maximalhöhe deutlich. Beim Passieren der Brücke kam es zum Zusammenstoß.

    Dabei wurden sowohl der Ladekran als auch ein auf dem Anhänger befindlicher Baustellenwagen stark beschädigt. Es lösten sich mehrere Zementbrocken vom Brückenbauwerk.

    Diese herabfallenden Teile trafen ein nachfolgendes Fahrzeug. Ein Mercedes wurde dadurch in Mitleidenschaft gezogen.

    Verletzt wurde bei dem Vorfall glücklicherweise niemand. Der entstandene Sachschaden ist jedoch erheblich.

    Derzeit wird der Gesamtschaden auf über 100.000 Euro geschätzt. Betroffen sind der Lkw, der Mercedes sowie das Brückenbauwerk.

    Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Der Bereich war kurzzeitig gesperrt.

     

  • Schwerer tödlicher Verkehrsunfall auf der K 35 – 68-jähriger Fahrer verstorben

    Schwerer tödlicher Verkehrsunfall auf der K 35 – 68-jähriger Fahrer verstorben

    Schwerer Verkehrsunfall auf der K 35 – 68-jähriger Fahrer verstorben

    Fulda

    Am frühen Mittwochmorgen (11.12.) kam es 00.45 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall an der Kreisstraße 35, zwischen Hilders und Simmershausen.

    Ein 68-jähriger Fahrzeugführer aus Hilders befuhr mit seinem Landrover Freelander die Zufahrtsstraße Im Bärenloch zur K 35. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der Fahrer nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit der rechten Fahrzeugseite gegen einen Baum. Durch den Anprall schleuderte der Pkw anschließend in einen Graben und kam dort zum Stillstand.

    Der Fahrer wurde durch das Unfallgeschehen im Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Die Feuerwehr befreite den eingeklemmten Fahrer aus dem Fahrzeugwrack. Der Fahrer wurde
    anschließend mit einem Rettungswagen in eine Krankenhaus verbracht.
    Der 68-jährige Fahrer erlag im Laufe der Nacht im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

    Aufgrund der Rettungs- und Abschleppmaßnahmen musste die K 35 gesperrt werden. Der
    entstandene Sachschaden wird auf etwa 12.000 Euro geschätzt.

  • Die Polizei bittet um Mithilfe: 62-jährige Frau vermisst

    Die Polizei bittet um Mithilfe: 62-jährige Frau vermisst

    Die Polizei bittet um Mithilfe: 62-jährige Elisabeth L. vermisst

    Fulda

    Die Polizei bittet um Mithilfe: 62-jährige Elisabeth L. vermisst

    Die Polizei sucht nach der 62-jährigen Elisabeth L. Sie wird seit Montagmorgen (25.11.), gegen 9.30 Uhr, aus einem Seniorenheim in Petersberg in der Rhönbergstraße vermisst und wurde dort zuletzt gesehen. Alle bisherigen Maßnahmen führten bislang nicht zum Auffinden der Frau.

    Elisabeth L. kann folgendermaßen beschrieben werden: Sie ist circa 1,65 m groß und von hagerer Statur. Sie trägt hellbraune, nackenlangelange Haare und eine Brille. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens war sie mit einer beigen Jacke, einer dunkelblauen Jeans und dunklen Turnschuhen bekleidet. Außerdem führt sie einen Rollator mit einem DRK-Aufkleber mit sich. Auffällig ist ihr schwerfälliger Gang.

    Die Vermisste ist auf medizinische Hilfe angewiesen.

    Personen, die Hinweise geben können, wenden sich bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0 oder jede andere Polizeidienststelle.

  • Leblose Person in Unfallzug entdeckt

    Leblose Person in Unfallzug entdeckt

    Polizei findet Leiche in Regionalzug: Mysteriöser Todesfall nach Zugunglück in Fulda

    Fulda –

    Am Sonntagmorgen ereignete sich ein folgenschwerer Zwischenfall im Regional-Express (RE) von Fulda nach Frankfurt. Kurz nach der Abfahrt aus dem Bahnhof Fulda kam es zu einer Kollision mit einer Arbeitsbühne auf den Gleisen. Ein mysteriöser Todesfall wurde im Zuge der Evakuierung der Fahrgäste entdeckt. Dieser Vorfall wirft viele Fragen auf und sorgt für Spekulationen. Die Polizei hat nun die Ermittlungen aufgenommen.

    Zugunglück in Fulda: Kollision mit Arbeitsbühne auf den Gleisen

    Am frühen Sonntagmorgen fuhr der Regional-Express mit etwa 40 km/h in eine auf den Gleisen befindliche Arbeitsbühne. Der Unfall ereignete sich nur wenige Minuten nach der Abfahrt aus dem Bahnhof Fulda. An Bord des Zuges befanden sich rund 20 Fahrgäste, die glücklicherweise unverletzt blieben. Auch die auf den Gleisen arbeitenden Bauarbeiter kamen ohne Verletzungen davon.

    Der Lokführer hatte sofort eine Notbremsung eingeleitet, als er die Hindernisse auf den Gleisen bemerkte. Durch die schnelle Reaktion konnte die Geschwindigkeit des Zuges reduziert und Schlimmeres verhindert werden. Dennoch war die Wucht des Aufpralls groß genug, um mehrere Propangas-Flaschen von der Arbeitsbühne zu schleudern. Einige dieser Flaschen rollten unter den Zug, glücklicherweise explodierte keine von ihnen. Dies bewahrte alle Beteiligten vor einer potenziellen Katastrophe.

    Mysteriöse Entdeckung: Leblose Person im Zug gefunden

    Während der Evakuierung der Fahrgäste entdeckten Rettungskräfte eine leblose Person in einem der Waggons. Nach Angaben der Bundespolizei wurde der Mann sofort zur Reanimation ins Krankenhaus gebracht. Zu diesem Zeitpunkt war nicht klar, ob es sich um einen medizinischen Notfall oder eine andere Ursache handelte. Nach ersten Informationen von Osthessen-News schien die Person keine äußeren Verletzungen aufzuweisen.

    Der Todesfall steht offenbar in keinem Zusammenhang mit der Kollision. Die Ermittlungen zur Todesursache wurden daher von der Landespolizei übernommen. Eine Sprecherin der Polizei Osthessen verweigerte jedoch am Sonntag auf Anfrage nähere Auskünfte zur Identität oder zu möglichen Hintergründen. Bislang gibt es keine offiziellen Informationen, ob die Person bereits tot war, als der Zug Fulda verließ, oder ob der Tod erst während der Fahrt eintrat.

    Polizei schweigt zu Details der leblosen Person

    Die Landespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Umstände des Todes aufzuklären. Bislang gibt es jedoch keine weiteren offiziellen Angaben zur Identität der Person oder zur möglichen Todesursache. Die Polizei hält sich bedeckt, was Spekulationen in der Öffentlichkeit anheizt. Ob es sich um einen natürlichen Tod oder eine andere Ursache handelt, ist derzeit unklar.

    Fakt ist: Die 20 Fahrgäste hatten großes Glück, dass bei der Kollision keine Propangas-Flaschen explodierten. Der Wärmewagen, der zum Erwärmen der Gleise bei Bauarbeiten eingesetzt wurde, hatte insgesamt sieben Flaschen geladen. Trotz des Aufpralls blieben sie intakt und richteten keinen weiteren Schaden an. Dank der schnellen Reaktion des Lokführers konnte ein größeres Unglück verhindert werden.

    Ermittlungen laufen weiter: Polizei sucht Zeugen

    Die Polizei Osthessen bittet nun mögliche Zeugen, sich zu melden, um den Vorfall weiter aufzuklären. Insbesondere könnten Fahrgäste des Zuges sowie die auf den Gleisen arbeitenden Personen wertvolle Hinweise geben. Die Ermittler hoffen, durch Zeugenaussagen ein klareres Bild über die Geschehnisse im Zug und die mysteriösen Umstände des Todes zu erhalten.

    Der Regional-Express konnte nach einer umfassenden Untersuchung der Unfallstelle erst mehrere Stunden später seine Fahrt fortsetzen. Der betroffene Streckenabschnitt wurde für den Zugverkehr zwischenzeitlich gesperrt, was zu Verspätungen führte. 

  • Pfarrer zu vier Jahren Haft verurteilt !

    Pfarrer zu vier Jahren Haft verurteilt !

    Ehemaliger Pfarrer wegen schweren sexuellen Missbrauchs ohne Körperkontakt verurteilt

    Das Landgericht Fulda hat einen ehemaligen katholischen Pfarrer wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs ohne Körperkontakt zu einer Haftstrafe von vier Jahren verurteilt. Die Anzahl der Taten und deren Schwere führten zu dieser Strafe, erklärte das Gericht.

    68 Fälle des Kindesmissbrauchs: Gericht spricht Angeklagten schuldig

    Im Urteil gegen den 43-jährigen Angeklagten erklärte der Sprecher des Gerichts, Dominik Dute, dass die Verurteilung auf 68 Anklagepunkten basiere. Besonders schwer wiege der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs von Kindern in kinderpornografischer Absicht. Diese Taten erfolgten ohne direkten Körperkontakt, dennoch sah das Gericht darin eine erhebliche Verletzung der Rechte der betroffenen Kinder.

    Kindesmissbrauch über Videochat und Speicherung von Material

    Das Gericht stellte fest, dass der Mann über eine Videochat-Plattform kinderpornografisches Material besaß und verbreitete. In mehreren Fällen zeigte er kinderpornografische Inhalte im Chatverlauf und forderte Minderjährige zu sexuellen Handlungen auf. Einige der Kinder, die in den Chats auftauchten, waren klar als minderjährig zu erkennen. Der Angeklagte speicherte das dabei entstandene Videomaterial auf seinem Computer.

    Generalstaatsanwaltschaft mit Urteil zufrieden

    Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt begrüßte das Urteil des Landgerichts Fulda. Leitender Staatsanwalt Benjamin Krause betonte, dass das Urteil ein wichtiges Signal sende. Es verdeutliche, dass auch sexueller Missbrauch ohne physischen Kontakt schwer geahndet werde. Das Gericht setzt damit ein Zeichen, dass Kinder auch im digitalen Raum geschützt werden müssen und jede Form von Missbrauch strafrechtliche Konsequenzen hat.

    Unterschiedliche Forderungen von Staatsanwaltschaft und Verteidigung

    Die Staatsanwaltschaft hatte ursprünglich eine Freiheitsstrafe von viereinhalb Jahren gefordert. Die Verteidigung hingegen plädierte auf maximal zwei Jahre Haft, die zur Bewährung ausgesetzt werden sollte. Der Verteidiger des Angeklagten hat angekündigt, gegen das Urteil Revision einzulegen.

    Urteil zeigt Bedeutung des Schutzes im digitalen Raum

    Das Urteil hebt die Bedeutung des Kinderschutzes auch im digitalen Raum hervor. Kinder sind im Internet zunehmend gefährdet, und der Missbrauch ohne direkten Körperkontakt bleibt ein ernstes Vergehen.

    Das Landgericht Fulda sendet mit dieser Verurteilung ein deutliches Signal gegen die Nutzung digitaler Plattformen für Kindesmissbrauch und stellt klar, dass Täter auch ohne physischen Kontakt hart bestraft werden.

  • Auseinandersetzung im Zug: Bundespolizei klärt Vorfall im Bahnhof Fulda

    Auseinandersetzung im Zug: Bundespolizei klärt Vorfall im Bahnhof Fulda

    Auseinandersetzung im Zug: Bundespolizei klärt Vorfall im Bahnhof Fulda

    Fulda- 

    Zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern kam es am letzten Sonntag (7.7.), gegen 22:15 Uhr, in einer Cantusbahn auf Gleis 8 im Bahnhof Fulda. Bahnmitarbeiter verständigten umgehend das Bundespolizeirevier. Der Vorfall konnte durch die Bundespolizisten zügig geklärt werden.

    Die Bundespolizisten machten die beiden Männer im betroffenen Wagen schnell ausfindig und stellten deren Identität fest. Beide gaben zu, sich gegenseitig geschlagen zu haben. Die Verletzungen wurden
    vor Ort dokumentiert, weitere Ermittlungen zu dem Vorfall wurden eingeleitet.

    Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten die beiden Männer, ein 33-Jähriger aus Rotenburg und ein
    63-Jähriger aus Bebra, zunächst in eine verbale Auseinandersetzung, die schließlich mit Fausthieben endete.

    Der 63-Jährige erlitt dabei eine leichte Schwellung und eine Risswunde an der Oberlippe. Der andere gab an, am Arm und Oberkörper getroffen worden zu sein und behauptete zudem, bespuckt worden zu sein.

    Sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall sind erbeten bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Telefon-Nr. 0561 81616-0 oder über www.bundespolizei.de.

  • Vermisste Hündin “Malu” wohlbehalten aufgefunden

    Vermisste Hündin “Malu” wohlbehalten aufgefunden

    Vermisste Hündin “Malu” wohlbehalten aufgefunden

    Fulda

    Nach einem Verkehrsunfall am Morgen des 22. Juni 2024 auf der A7 entlief die verängstigte
    Hündin Malu aus einem Auto in das Forstgebiet Michelsrombacher Wald. Trotz Nachsuche durch Hundehalter, Tierschutzorganisationen und Polizei konnte die Hündin zunächst nicht gefunden werden.

    Rund sieben Kilometer vom Unfallort entfernt in der Ortslage Dammersbach wurde Malu nun von aufmerksamen Hundebesitzern gefunden und zu ihrer Familie zurückgebracht. Augenscheinlich war Malu nicht verletzt, wurde aber zur Kontrolle einem Tierarzt vorgestellt.

  • Tödlicher Verkehrsunfall auf der A7

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A7

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A7

    Fulda

    Kalbach – Am späten Nachmittag des 14.03.2024, gegen 17:15 Uhr, ereignete sich auf der rechten
    Fahrspur der BAB 7, kurz hinter der Tank- und Raststätte Uttrichshausen, ein tödlicher Verkehrsunfall.

    Beteiligt bei dem Verkehrsunfall waren drei LKW. Alle drei LKW befuhren die A7 aus Richtung Fulda kommend in Richtung Würzburg. Aufgrund einer Baustelle auf der A7 im Bereich des Kilometers 587-597 kam es zu einem Rückstau ab dem Bereich der Grenzwaldbrücke.

    Nach derzeitigem Erkenntnisstand mussten ein 35-jähriger Kroate und ein 40-jähriger Ukrainer ihre Sattelzüge aufgrund des Rückstaus auf dem rechten Fahrstreifen zum Anhalten bringen.

    Ein dahinterfahrender 29-jährige Rumäne erkannte das Stauende zu spät und fuhr auf den Anhänger des 40-jährigen Ukrainers auf. Unmittelbar nach dem Zusammenstoß fing der LKW des 29-jährigen Rumänen und der Anhänger des 40-jährigen Ukrainers Feuer. Der 29-jährige Rumäne verstarb noch im Führerhaus und konnte erst nach der Unfallaufnahme durch Rettungskräfte aus dem Fahrzeug geborgen werden.

    Durch den Aufprall wurde zudem der LKW des 40-jährigen Ukrainers auf den LKW des 35-jährigen Kroaten geschoben. Der 40-jährige Ukrainer wurde leicht verletzt und vor Ort von einer RTW Besatzung versorgt. Der 35-jährige Kroate blieb unverletzt.

    Neben vier Funkstreifen der Polizeiautobahnstation Petersberg waren u.a. zwei RTW Besatzungen, ein Notarzt, ein Hubschrauber, ein Abschleppdienst, Kräfte der Feuerwehr Kalbach und Fulda sowie Kräfte
    der Autobahnmeisterei Fulda und der unteren Wasserbehörde im Einsatz

    Aufgrund der zeitweisen Vollsperrung bis in die frühen Morgenstunden bildete sich ein ca. 7 km langer Stau auf der A7. Im Stau ereigneten sich zu späterer Zeit noch zwei weitere Unfälle, bei denen es
    lediglich zu Sachschäden kam.

    Darüber hinaus wurde durch die eingesetzten Kräfte eine mangelhafte Bildung der Rettungsgasse festgestellt werden, wodurch die Einsatzkräfte erheblich bei der Anfahrt zum Unfallort behindert wurden.

    Es entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 270.000 EUR.

  • Festnahme nach tätlichem Angriff auf Rettungsdienstmitarbeiter

    Festnahme nach tätlichem Angriff auf Rettungsdienstmitarbeiter

    Festnahme nach tätlichem Angriff auf Rettungsdienstmitarbeiter

    Fulda

    Festnahme nach tätlichem Angriff auf Rettungsdienstmitarbeiter

    Der Polizei Fulda gelang am Samstagabend (03.02.) die Festnahme eines 31-jährigen Mannes, nachdem dieser unter anderem die Besatzung eines Rettungswagens angegriffen hatte.

    Gegen 19.30 Uhr meldeten sich Rettungsdienstmitarbeiter, die gerade bei einem Einsatz in der Moselstraße waren, bei der Polizei und baten dringend um Unterstützung. Nach derzeitigen Erkenntnissen hatte dort eine zunächst unbekannte männliche Person in einen Rettungswagen geschaut, während
    die Besatzung im Inneren einen Patienten behandelte.

    Der Mann wurde angesprochen, woraufhin er einen Rettungssanitäter sofort beleidigte, verbal bedrohte und nach ihm trat. Glücklicherweise verfehlte der Tritt den Sanitäter, welcher sich sodann in das Fahrzeug flüchtete. Anschließend beschädigte der Mann den Rettungswagen, ein Funkgerät und stahl Arbeitsmaterial.

    Noch bevor die Polizeistreife in der Moselstraße eintraf, flüchtete der 31-Jährige in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief zunächst ohne Erfolg. Gegen 20.25 Uhr erreichte die Polizei dann ein weiterer Notruf aus der Adalbert-Stifter-Straße. Dort randalierte nach derzeitigen Erkenntnissen eine männliche Person vor einem Haus. Schnell stellte sich heraus, dass es sich bei dem Täter um den gesuchten 31-Jährigen handelte. Der Mann schlug mit einer zuvor aus dem Rettungswagen gestohlenen Taschenlampe gegen ein Fenster und beleidigte und bedrohte den Bewohner. Danach verließ der Mann den Tatort, noch bevor die Polizei vor Ort eintraf. Im Zuge der Ermittlungen hatten sich mittlerweile Hinweise zur Identität und zum Aufenthaltsort des 31-Jährigen ergeben. Beamte trafen ihn kurze Zeit später in einer Wohnung in Fulda an und nahmen den zunächst unkooperativen 31-Jährigen nach der Androhung eines DEIG-Einsatzes (Distanzelektroimpulsgeräts) widerstandslos fest. Er wurde im Anschluss aufgrund seines offensichtlichen psychischen Ausnahmezustands in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert.

    Die Polizei Fulda ermittelt nun wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen, der Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel, der Beleidigung, der Bedrohung und des Diebstahls gegen den Mann.

    Verkehrsrowdy gestoppt

    Fulda. Beamten der Polizei Fulda fiel am Montagabend (05.02.), gegen 21.10 Uhr, ein E-Scooter in der Petersberger Straße auf, der ohne notwendiges Versicherungskennzeichen unterwegs war. Die Streife wollte den Fahrer und das Fahrzeug daraufhin kontrollieren. Als dieser die Beamten bemerkte, flüchtete er in Richtung Petersberg. Die Polizisten nahmen die Verfolgung des Verkehrsteilnehmers auf, der mittlerweile mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Vom Heinrich-Heine-Weg befuhr der Scooter-Fahrer einen Fußweg in Richtung der Straße “Am Pfaffenpfad”, verlor aufgrund der dortigen Treppen die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte. Der Fahrer setzte sodann seine Flucht zu Fuß fort. Den Beamten gelang kurz danach in unmittelbarer Nähe die Festnahme des 40-Jährigen, der sich bei dem Sturz glücklicherweise nur leicht verletzt hatte. Da sich in der Folge der Verdacht ergab, dass der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmittel stand, wurde eine Blutentnahme durchgeführt.

    Der 40-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Er muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts des verbotenen Kraftfahrzeugrennens, des Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel sowie des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten.

    In diesem Zusammenhang werden mögliche von der Fahrweise Betroffene sowie Zeuginnen und Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, gebeten, sich an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0 oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

  • Tödlicher Verkehrsunfall

    Tödlicher Verkehrsunfall

    Tödlicher Verkehrsunfall

    Fulda

    Gegen 19:00 Uhr kam es auf der Dickenrücker Straße in Rotenburg an der Fulda zu einem Zusammenstoß zwischen einem 72-jährigen Fussgänger und einem vorbeifahrenden Pkw. Der Fussgänger wurde hierbei tödlich verletzt. Zur Klärung der genauen Unfallursache wird ein Gutachter hinzugezogen. Die K60 ist derzeit zwischen Dickenrück und Rotenburg an der Fulda voll gesperrt.

  • Beim rückwärts Ausparken Fußgängerin übersehen

    Beim rückwärts Ausparken Fußgängerin übersehen

    Beim rückwärts Ausparken Fußgängerin übersehen

    Fulda

    Am 1. Weihnachtsfeiertag wollte gegen 11:55 Uhr ein 73-jähriger PKW-Fahrer aus Ehrenberg in Fulda, “Am Bahnhof”, rückwärts aus einer Parkbucht ausparken. Dabei übersah er eine hinter dem Fahrzeug laufende 73-jährige Frau aus Wächtersbach und erfasste sie mit seinem Fahrzeugheck. Die Frau erlitt leichte Verletzungen und wurde zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gefahren. Am PKW entstand kein Sachschaden.

  • Elfjähriger Schüler von Linienbus in Fulda angefahren !

    Elfjähriger Schüler von Linienbus in Fulda angefahren !

    Elfjähriger Schüler von Linienbus in Fulda angefahren !

    Fulda

    Am Montag (18.12.) wurde um 14:10 Uhr ein elfjähriger Junge in Großenmoor, unweit von
    seiner Wohnanschrift, durch einen Linienbus erfasst und schwer verletzt worden.

    Der 68-Jährige Busfahrer eines Gelenkbusses befuhr aus Richtung Burghaun die Talstraße in Großenmoor. An der Einmündung in Höhe der Kirche in Großenmoor wollte der Busfahrer, seiner ursprünglichen
    Route folgend, nach links in Richtung Schlotzau abbiegen.

    Da sich in Höhe der Kirche jedoch eine Baustelle befindet und die Straße versperrt war, musste er eine Alternativroute wählen und entschied sich der abknickenden Vorfahrtsstraße nach rechts zu folgen
    und über Hechelmannskirchen nach Schlotzau zu fahren.

    Beim Anfahren des Linienbusses querte ein 11-Jähriger Junge die Talstraße und wurde von dem Bus erfasst und anschließend unter den Bus geschleudert. Er wurde eingeklemmt und schwerverletzt, jedoch nicht lebensbedrohlich, in das Klinikum Fulda verbracht.