Schlagwort: Fußballspiel

  • Spielabbruch nach Angriff auf Schiedsrichter in Wirges

    Spielabbruch nach Angriff auf Schiedsrichter in Wirges

    Angriff auf Schiedsrichter: Kreisliga-Spiel in Wirges endet mit Spielabbruch

    Am Sonntag, den 5. Oktober 2025, eskalierte ein Fußballspiel der Kreisliga C zwischen der SPVGG EGC Wirges II und dem SV Türkiyemspor Ransbach-Baumbach II. Nachdem ein Spieler der Gastmannschaft eine gelb-rote Karte sah, verlor er die Kontrolle und attackierte den Schiedsrichter mit einem Kopfstoß.

    Schiedsrichter beendet Partie nach Angriff

    Der Vorfall ereignete sich in der zweiten Halbzeit des Spiels. Der Unparteiische hatte dem Spieler nach wiederholtem Foulspiel die gelb-rote Karte gezeigt. Daraufhin ging der betroffene Spieler unmittelbar auf den Schiedsrichter los und versetzte ihm einen Kopfstoß. Der Schiedsrichter erlitt dabei leichte Verletzungen und entschied, das Spiel sofort abzubrechen.

    Polizei Montabaur leitet Ermittlungen ein

    Die Polizeiinspektion Montabaur nahm noch vor Ort die Ermittlungen auf. Gegen den Spieler wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Laut ersten Informationen konnten die Beamten den Vorfall durch Zeugenaussagen und Schilderungen der beteiligten Mannschaften nachvollziehen. Der verletzte Schiedsrichter begab sich anschließend in ärztliche Behandlung.

    Sportliche und rechtliche Konsequenzen erwartet

    Dem Spieler drohen nun sowohl sportgerichtliche Konsequenzen durch den Fußballverband als auch strafrechtliche Folgen. Ein längerer Spiel- und Platzverweis gilt als wahrscheinlich. Der Verband kündigte bereits an, den Fall nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen eingehend zu prüfen.

    Der Vorfall sorgt in der Region für große Bestürzung. Mehrere Vereine äußerten sich solidarisch mit dem betroffenen Schiedsrichter und verurteilten jede Form von Gewalt auf dem Spielfeld. Auch die BlaulichtMYK-Redaktion beobachtet die weiteren Entwicklungen im Fall aufmerksam.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/ oder in der Rubrik Verkehr.

  • 19-Jähriger bei Fußballspiel durch Gegenspieler verletzt

    19-Jähriger bei Fußballspiel durch Gegenspieler verletzt

    19-Jähriger bei Fußballspiel durch Gegenspieler verletzt

    Maintal-Dörnigheim

    Eine Szene während eines Fußballspiels sorgte am Dienstagabend auf dem Sportplatz in der Wilhelmsbader Straße nicht nur für kurzzeitige Aufregung auf dem Platz, sondern ist nun auch ein Fall
    für die Polizei:

    Bei der Begegnung in der Kreisliga B Hanau zwischen einem Maintaler Verein und einer Mannschaft
    aus Hüttengesäß kam es kurz vor Spielende zu einem Foulspiel, was einen Tumult auf dem Rasen
    zur Folge hatte.

    Hierbei soll ein 27-jähriger Spieler der Heimmannschaft einen 19 Jahre alten Gästespieler mit der
    Faust am Kopf getroffen haben, woraufhin dieser kurzzeitig bewusstlos zusammensackte und später vorsorglich in einem Krankenhaus medizinisch durchgecheckt wurde.

    Inwieweit dies im Zuge des Gerangels unabsichtlich geschah oder der Schlag gar vorsätzlich erfolgte, ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen, die gegen den 27-Jährigen derzeit wegen Verdachts der Körperverletzung geführt werden.

    Die Polizei bittet noch unbekannte Zeugen des Vorfalls, sich unter der Rufnummer 06181 4302-0 bei
    der Polizei in Maintal zu melden.

  • Verurteilung wegen tödlichen Angriffs auf Hertha-Fan rechtskräftig

    Verurteilung wegen tödlichen Angriffs auf Hertha-Fan rechtskräftig

    Verurteilung wegen tödlichen Angriffs auf Hertha-Fan rechtskräftig

    Beschluss vom 20. November 2023 – 5 StR 342/23

    Der in Leipzig ansässige 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat die Verurteilung eines 25 Jahre alten Rostockers wegen einer im Nachgang des Relegationsspiels zwischen Hertha BSC Berlin und dem Hamburger SV am 19. Mai 2022 in Berlin begangenen Körperverletzung mit Todesfolge bestätigt.

    Nach den Urteilsfeststellungen fühlte sich der Angeklagte nach dem Fußballspiel in der Nähe des Berliner Olympiastadions von dem 55 Jahre alten Opfer, einem Anhänger von Hertha BSC, provoziert. Er lief ihm daher wütend hinterher, um “ihm eine Ansage zu machen”, und beleidigte ihn. Der Geschädigte, der seinen Nachhauseweg fortsetzen wollte, fühlte sich von dem aufgebrachten und aggressiven Angeklagten bedrängt und bedroht.

    Er fasste ihn deshalb beidseitig am Kopf, um einen Sicherheitsabstand zu ihm herzustellen und ihn “herunterbringen”. Um seiner Wut freien Lauf zu lassen, entschloss sich der Angeklagte nun, den sich keines Angriffs versehenden Geschädigten körperlich zu attackieren und schlug ihn mit der Faust kräftig ins Gesicht. Dieser verlor das Bewusstsein und fiel ohne Schutzreflexe ungebremst zu Boden. Er schlug mit dem Hinterkopf auf dem Asphalt auf und erlitt einen beidseitigen offenen Schädelbasisbruch.

    Trotz einer langwierigen und schmerzhaften intensivmedizinischen Behandlung verstarb der Geschädigte infolge der Verletzungen am 21. Juni 2022. Der Angeklagte hatte aufgrund einer Boxsporterfahrung erkannt, dass sein Faustschlag die Gefahr in sich barg, schwerwiegende Verletzungen herbeizuführen.
    Der infolge der Verletzungen eingetretene Tod des Geschädigten war für ihn vorhersehbar.

    Das Landgericht Berlin hat den nicht vorbestraften und aufgrund Alkohol- und Kokainkonsums vermindert schuldfähigen Angeklagten deshalb wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten sowie zur Zahlung eines Hinterbliebenengeldes an
    den Sohn des Getöteten verurteilt.

    Der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat die Revision des Angeklagten verworfen, da die Überprüfung des Urteils keinen Rechtsfehler zu seinem Nachteil ergeben hat. Das Urteil ist damit rechtskräftig.

  • Auto rast in Dresden Menschenmenge

    Auto rast in Dresden Menschenmenge

    Dynamo Dresden Fußballspiel endet tragisch: Auto rast in Menschenmenge vor Stadion

    Dresden –

    Nach dem brisanten Fußballspiel zwischen Dynamo Dresden und Jahn Regensburg (0:1) ereignete sich vor dem Rudolf-Harbig-Stadion ein schockierender Vorfall: Ein Auto raste auf eine Menschenmenge zu, wobei zwei Fans verletzt wurden!

    Das Spitzenspiel der 3. Fußball-Liga endete mit einem Schockmoment, als ein Opel kurz vor 19 Uhr auf eine Treppe vor dem K-Block zusteuerte. Zuschauer verließen nach dem Abpfiff das Stadion, als sich die dramatischen Szenen abspielten.

    Ein Polizeisprecher berichtet: „Zu diesem Zeitpunkt verließen zahlreiche Gäste über diesen Ausgang das Stadion.“ Nach ersten Erkenntnissen war das Auto von der Straße abgekommen. Der Fahrer, offenbar von gesundheitlichen Problemen betroffen, hatte die Kontrolle verloren.

    Der Wagen war von der Lenéstraße abgebogen, über den Gehweg gerast und gegen die Treppe geprallt. Der Aufprall führte zu leichten Verletzungen bei zwei Fußballfans. Der Fahrer musste ebenfalls medizinisch behandelt werden, und alle Betroffenen wurden per Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht, so der Polizeisprecher.

    Die genauen Umstände des Unfalls werden von der Polizei untersucht. An dem Einsatz waren
    14 Rettungskräfte und zahlreiche Polizisten beteiligt. Eine detaillierte Untersuchung des Vorfalls wird
    in den kommenden Tagen erwartet.

  • 14-Jähriger bei Fußballspiel schwer verletzt – Staatsschutz ermittelt !

    14-Jähriger bei Fußballspiel schwer verletzt – Staatsschutz ermittelt !

    14-Jähriger bei Fußballspiel schwer verletzt – Staatsschutz ermittelt 

    Mönchengladbach

    Ein 14-jähriger Junge aus Mönchengladbach mit Migrationshintergrund ist am Sonntag, 17.09.2023, bei einem Fußballspiel der B-Jugend zwischen dem SV Mönchengladbach und dem SV Neersbroich SPFR 1 in Mönchengladbach-Uedding schwer verletzt worden und kam zur stationären Behandlung ins Krankenhaus.

    Am Donnerstagnachmittag, 21.09.2023, erstattete die Mutter des 14-Jährigen bei der Mönchengladbacher Polizei Strafanzeige wegen Körperverletzung.

    Während des Fußballspieles soll eine aufgeheizte und aggressive Stimmung geherrscht haben. Es seien rassistische, ausländerfeindliche Äußerungen auch in Richtung ihres Sohnes gefallen. Gegen 11.40 Uhr habe es im Fußballspiel eine Situation gegeben, bei der zwei gegnerische Fußballspieler während des Ballspieles auf ihren Sohn körperlich eingewirkt hätten. Ihr Sohn sei geschubst worden und habe einen Ellenbogenstoß gegen den Brustkorb bekommen. Unter Luftnot sei er schließlich zu Boden gefallen
    und ein Rettungswagen sei angefordert worden. Dieser brachte ihn zunächst in ein Mönchengladbacher Krankenhaus. Von dort aus kam er zur weiteren intensivmedizinischen Behandlung in ein Krefelder Krankenhaus.

    Wegen des im Raum stehenden ausländerfeindlichen Hintergrundes bei der möglicherweise vorsätzlichen Körperverletzung hat eine Ermittlungskommission beim Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach die Ermittlungen aufgenommen.

    Bei den am Anfang stehenden Ermittlungen geht es darum, die gesamten Abläufe beim Fußballspiel herauszuarbeiten und insbesondere zu ermitteln, ob die Körperverletzung des 14-Jährigen im Rahmen eines Foulspieles geschah und/oder ob sie vorsätzlich und mutwillig begangen wurde. Die Ermittlungen erstrecken sich auch darauf, herauszufinden, wer welche ausländerfeindlichen Äußerungen von sich gab und ob diese im unmittelbarem Zusammenhang mit der Körperverletzung zum Nachteil des 14-Jährigen stehen.

    Der 14-Jährige befindet sich nach wie vor zur stationären Behandlung im Krankenhaus. Er ist zwar ansprechbar, ist bislang aber noch nicht vernehmungsfähig gewesen. 

     

  • Nach Fußball-Schlägerei – 15-jähriger im Krankenhaus verstorben

    Nach Fußball-Schlägerei – 15-jähriger im Krankenhaus verstorben

    Schlägerei nach Fussballspiel – Fußballspiel, 15-jähriger Junge verstorben


    Nachdem es am vergangenen Pfingstsonntag zu einer Schlägerei nach einem Fußballspiel im Rahmen eines internationalen Jugendturniers in Eckenheim gekommen war, ist der 15-jährige Geschädigte im Laufe des heutigen Tages an den Folgen seiner schweren Hirnverletzungen im Krankenhaus verstorben.

    Zur Klärung der Todesursache soll in den nächsten Tagen eine Obduktion durchgeführt werden. Der detaillierte Geschehensablauf und insbesondere die Frage, wie es zu der Tat gekommen ist, ist weiterhin Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Frankfurter Kriminalpolizei.

    Der 16-Jährige Tatverdächtige befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft.

  • Auseinandersetzung nach Fußballspiel

    Auseinandersetzung nach Fußballspiel

    Bremen

    Am Montagnachmittag griffen mehrere Männer nach einem Fußballspiel in Oberneuland einen
    37-Jährigen an und traten ihm unter anderen gegen den Kopf. Die Polizei sucht Zeugen.

    Gegen 17:40 Uhr wurden Einsatzkräfte zu einer größeren Auseinandersetzung in den Vinnenweg gerufen, an der mehrere Personen beteiligt gewesen sein sollen. Laut übereinstimmender Zeugenaussagen griff eine Gruppe von Männern einen 37-Jährigen an. In Folge stürzte er zu Boden und wurde dort geschlagen und getreten, auch gegen den Kopf. Er musste nach einer Erstversorgung von Rettungskräften in einem Krankenhaus weiter behandelt werden.

    Die Täter wurden wie folgt beschrieben: Die Männer hatten schwarze Hautfarbe und trugen Trainingsanzüge des FC Oberneuland. Sie fuhren einen schwarzen Geländewagen der Marke Jeep und einen dunklen Opel Corsa. Ein Tatverdächtiger hatte Rastalocken bis zum Kinn. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 entgegen.

    Jeder Tritt gegen den Kopf eines Menschen kann tödlich sein, wenige Zentimeter können entscheiden.
    Es hängt regelmäßig ausschließlich vom Zufall ab, ob durch die Tritte lebensgefährdende Verletzungen verursacht werden. Die Polizei Bremen verfolgt diese Delikte mit aller Konsequenz.