Schlagwort: Gewahrsam

  • Betrunkener Mann schlägt gegen Streifenwagen und landet in Gewahrsam

    Betrunkener Mann schlägt gegen Streifenwagen und landet in Gewahrsam

    Hagen: Betrunkener Mann schlägt gegen Streifenwagen und kommt in Gewahrsam

    Ein Polizeieinsatz in Hagen hat am Donnerstagabend, 16. April 2026, an der Haltestelle „Im Alten Holz“ für Aufsehen gesorgt. Dort nahmen Polizeibeamte einen 39-jährigen Mann in Gewahrsam, nachdem er sich in einem Bus aggressiv verhalten und anschließend gegen einen Streifenwagen geschlagen hatte. Der Vorfall ereignete sich gegen 23.30 Uhr.

    Nach bisherigen Angaben alarmierte der Fahrer der Linie 524 die Polizei, weil ein Fahrgast den Bus nicht verlassen wollte. Der Busfahrer schilderte den eintreffenden Beamten, dass sich der Mann aggressiv verhalte. Als die Polizisten den Fahrgast antrafen, wirkte dieser augenscheinlich alkoholisiert.

    Polizei führt den Mann aus dem Bus

    Die Einsatzkräfte führten den 39-Jährigen aus dem Bus und sprachen ihm einen Platzverweis aus. Diesem Platzverweis kam der Mann jedoch auch nach mehrfacher Aufforderung nicht nach. Statt sich zu entfernen, lief er den Beamten bis zum Streifenwagen hinterher.

    Dann eskalierte die Situation weiter. Nach Angaben der Polizei schlug der Mann plötzlich mit der Faust gegen die Beifahrerscheibe des Streifenwagens und schrie laut umher. Die Beamten reagierten unmittelbar, legten ihm Handschellen an und brachten ihn unter Kontrolle.

    Ingewahrsamnahme bis zur Ausnüchterung

    Die Polizei nahm den 39-Jährigen anschließend in Gewahrsam. Die Maßnahme diente dazu, weitere Straftaten und Ordnungsstörungen zu verhindern. Der Mann blieb demnach bis zur erfolgten Ausnüchterung in polizeilichem Gewahrsam.

    Der Einsatz zeigt, wie schnell sich eine zunächst alltägliche Situation im öffentlichen Nahverkehr zuspitzen kann. Ausgangspunkt war ein Fahrgast, der in einem Bus eingeschlafen war und den Bus nach Aufforderung nicht verlassen wollte. Im weiteren Verlauf entwickelte sich daraus ein Polizeieinsatz mit Zwangsmaßnahmen.

    Weitere Nachrichten aus Hagen und NRW

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    Offizielle Informationen und Ansprechpartner bietet außerdem die Polizei Hagen. Wer Hinweise zu anderen Vorfällen geben oder online Kontakt zur Polizei aufnehmen möchte, findet das passende Portal über die bundesweite Onlinewache der Polizeien.

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  • 29-Jähriger wählt mehrfach Notruf – Polizei nimmt Mann in Gewahrsam

    29-Jähriger wählt mehrfach Notruf – Polizei nimmt Mann in Gewahrsam

    Nächtlicher Notruf sorgt für Einsatz und Gewahrsam

    Hagen-Boele – In der Nacht auf Dienstag (24.02.2026) wählte ein 29-Jähriger mehrfach den Notruf und meldete angebliche Einbrecher in seiner Wohnung. Die Polizei rückte daraufhin zu einem Mehrfamilienhaus in der Steinhausstraße aus.

    Mehrere Notrufe in kurzer Zeit

    Während sich die Einsatzkräfte bereits auf dem Weg befanden, kontaktierte der Mann die Leitstelle erneut mehrfach. Er gab weiterhin an, dass sich Einbrecher in seiner Wohnung aufhalten würden. Aufgrund der wiederholten Meldungen überprüften die Beamten die Situation vor Ort umgehend.

    Beim Eintreffen trafen die Polizisten den 29-Jährigen in seiner Wohnung an. Nach Einschätzung der Einsatzkräfte stand er augenscheinlich unter dem Einfluss von Drogen.

    Keine Hinweise auf Einbruch

    Die Beamten kontrollierten die Wohnung sorgfältig. Es befanden sich jedoch keine weiteren Personen in den Räumen. Zudem ergaben sich keinerlei Hinweise auf einen Einbruch oder ein versuchtes Eindringen. Damit bestätigte sich die gemeldete Gefahrenlage nicht.

    Die Einsatzkräfte erklärten dem Mann eindringlich, dass der Notruf ausschließlich für tatsächliche Notfälle vorgesehen ist. Wer den Notruf missbräuchlich wählt, bindet Ressourcen und gefährdet unter Umständen andere Menschen, die dringend Hilfe benötigen.

    Erneuter Anruf führt zu Gewahrsam

    Wenig später alarmierte der 29-Jährige die Polizei erneut. Da der Mann den Notruf missbräuchlich gewählt hatte und weitere Anrufe zu erwarten waren, nahmen ihn die Beamten bis zu seiner Ausnüchterung in Gewahrsam.

    Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Notruf ausschließlich in akuten Not- und Gefahrensituationen genutzt werden darf. Ein missbräuchlich gewählter Notruf kann strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du in unserer Rubrik News sowie im Bereich Deutschland. Informationen zum Thema Verkehr stehen außerdem unter Verkehr bereit.

    Offizielle Informationen und Hinweise zum richtigen Umgang mit dem Notruf stellt die Polizei zur Verfügung.

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  • Amok-Alarm an Berufsschule in Salzgitter: Polizei nimmt Minderjährigen in Gewahrsam

    Amok-Alarm an Berufsschule in Salzgitter: Polizei nimmt Minderjährigen in Gewahrsam

    Amok-Alarm an Berufsschule in Salzgitter 

    Ein Amok-Alarm an einer Berufsschule in Salzgitter hat am Morgen für massive Unruhe an einem Schulzentrum in Niedersachsen gesorgt. Nach einem Hinweis, wonach eine Person mit einer möglichen Waffe auf dem Schulhof gesehen worden sein soll, reagierten Schule und Polizei sofort. Lehrkräfte sicherten Klassenräume, die Jugendlichen blieben im Gebäude, und Einsatzkräfte rückten mit einem Großaufgebot an.

    Verdächtiger im Schulgebäude angetroffen

    Die Polizei traf die mutmaßlich beschriebene Person im Gebäude an und nahm sie in Gewahrsam. Nach Angaben der Beamten handelt es sich um einen Minderjährigen. Zur Frage, ob Einsatzkräfte eine Waffe fanden, äußerte sich die Polizei zunächst nicht und verwies auf laufende Ermittlungen. Der Amok-Alarm blieb damit zwar ohne bestätigten Waffennachweis, löste aber dennoch einen umfangreichen Sicherungseinsatz aus.

    Großeinsatz ab 10.30 Uhr: Klassenzimmer für Klassenzimmer durchsucht

    Ab etwa 10.30 Uhr suchten Einsatzkräfte systematisch nach der Person und kontrollierten das Gelände. Die Polizei sperrte die BBS Fredenberg im Hans-Böckler-Ring weiträumig ab und begleitete Schülerinnen und Schüler schrittweise aus dem Gebäude. Beamte durchkämmten nach und nach jedes Klassenzimmer, um die Lage vollständig zu klären.

    Polizei: „Zu keinem Zeitpunkt Gefahr für andere“

    Die Polizei betonte, dass zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für andere Personen bestanden habe. Gleichzeitig zeigte der Einsatz, wie konsequent Schulen und Sicherheitsbehörden bei möglichen Bedrohungslagen handeln. Auch ein benachbartes Gymnasium geriet durch Absperrungen und Sicherheitsmaßnahmen in den Einsatzablauf.

    Schulleitung beruhigt Eltern – Bitte nicht zum Schulzentrum kommen

    Die Schulleitung des benachbarten Gymnasiums informierte Eltern per Mitteilung und stellte klar, dass es sich um eine Sicherheitsmaßnahme handele. In der Nachricht betonte die Schulleiterin, dass aktuell keine Gefahr für die Kinder bestehe. Zugleich bat sie Angehörige eindringlich, nicht zum Einsatzort zu fahren, damit Polizei und Rettungskräfte ungehindert arbeiten können.

    Während des Einsatzes untersagten Verantwortliche in den Klassenräumen die Handynutzung, um Unruhe zu vermeiden und Abläufe zu koordinieren. Für viele Jugendliche fühlte sich die Situation dennoch belastend an – gerade weil Informationen nur dosiert nach außen drangen. Der Amok-Alarm Berufsschule Salzgitter endete schließlich mit einer Festnahme und der schrittweisen Aufhebung der Maßnahmen.

    Was jetzt wichtig ist

    • Eltern und Schüler sollten nur gesicherte Informationen der Polizei und Schulleitungen weitergeben.
    • Wer Hinweise zum Geschehen hat, kann sich an die örtlichen Polizeidienststellen wenden.
    • Schulen empfehlen nach solchen Lagen Gespräche mit Vertrauenslehrern oder Schulsozialarbeit.

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    Offizielle Infos: Aktuelle Hinweise und Präventionsangebote findest Du auch bei Polizei Beratung sowie auf dem Portal der Polizei Niedersachsen.

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  • Tätlicher Angriff auf Kundgebung in Koblenz – „Öffentlicher Protest für das Recht auf Leben mit Gebeten“

    Tätlicher Angriff auf Kundgebung in Koblenz – „Öffentlicher Protest für das Recht auf Leben mit Gebeten“

    Tätlicher Angriff auf Kundgebung in Koblenz: Polizei sucht Zeugen

    Am Montag, 2. Februar 2026, lief ab 16:30 Uhr eine angemeldete Kundgebung am Löhrrondell in der Koblenzer Innenstadt. Die Versammlung stand unter dem Motto „Öffentlicher Protest für das Recht auf Leben mit Gebeten“. Knapp zehn Menschen nahmen teil. Bis 18:30 Uhr sollte die Veranstaltung planmäßig dauern.

    Angriff am Löhrrondell: Vier Teilnehmer leicht verletzt

    Gegen 17:30 Uhr kam es zum Zwischenfall. Eine Gruppe von vier männlichen Tatverdächtigen griff Teilnehmer der Kundgebung an. Dabei rissen die Angreifer unter anderem ein Banner herunter. Außerdem kam es zu Tätlichkeiten. Vier Teilnehmer erlitten leichte Verletzungen.

    Die Polizei griff schnell ein und stoppte eine weitere Auseinandersetzung. Einsatzkräfte trennten die Beteiligten, sicherten den Bereich und verhinderten eine Eskalation. Danach nahm die Polizei drei Tatverdächtige vorübergehend in Gewahrsam. Die Kundgebung lief dennoch weiter. Gleichzeitig sorgte die Polizei mit Präsenz vor Ort für den Schutz der Versammlung.

    Ermittlungen laufen – Motiv unklar

    Nach dem Ende der Kundgebung und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließ die Polizei die drei Tatverdächtigen aus dem Gewahrsam. Die Ermittler prüfen nun den Ablauf im Detail. Außerdem klären sie die Motivlage. Der tätliche Angriff auf Kundgebung in Koblenz beschäftigt jetzt die Polizeiinspektion Koblenz 1.

    Zeugenaufruf: Fotos und Videos können helfen

    Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden. Wer den tätlichen Angriff auf Kundgebung in Koblenz beobachtet hat, kann wichtige Hinweise geben. Das gilt auch für Personen, die Fotos oder Videos aufgenommen haben. Jede Aufnahme kann helfen, die Tat zu rekonstruieren und die Verantwortlichen eindeutig zuzuordnen.

    Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Koblenz 1 unter der Telefonnummer 0261 92156-300 entgegen. Weitere Kontaktwege und Infos zur Dienststelle findest Du auch auf der offiziellen Seite der Polizei Rheinland-Pfalz (PI Koblenz 1).

    Mehr Meldungen aus der Region findest Du außerdem in MYK / KO sowie in der Rubrik RLP. Bei aktuellen Zeugenaufrufen lohnt sich auch ein Blick in Fahndung.

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  • Betrunkener Mann (34) beleidigt DB-Sicherheitsdienst, spuckt Mitarbeiter ins Gesicht

    Betrunkener Mann (34) beleidigt DB-Sicherheitsdienst, spuckt Mitarbeiter ins Gesicht

    Hamburg-Altona: Betrunkener Mann (34) eskaliert im Bahnhof – DB-Mitarbeiter beleidigt und bespuckt

    Im Bahnhof Altona soll es am Dienstagabend (27.01.2026) zu einem massiven Zwischenfall gekommen sein. Nach aktuellem Sachstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg soll ein alkoholisierter Mann (34) gegen 19.35 Uhr wiederholt gegen das Alkoholkonsumverbot im Bahnhof verstoßen haben.

    Mehrfach sollen Mitarbeiter des DB-Sicherheitsdienstes den Mann aufgefordert haben, das Biertrinken einzustellen und den Bahnhof Altona zu verlassen. Statt der Aufforderung nachzukommen, soll der 34-Jährige umgehend mit schweren Beleidigungen sowie Bedrohungen reagiert haben. Dabei soll er nicht nur die DB-Mitarbeiter, sondern auch deren Familienangehörige verbal angegriffen haben.

    Platzverweis eskaliert: Spucken ins Gesicht

    Als die Sicherheitsdienstmitarbeiter den Platzverweis durchsetzen wollten, soll der Aggressor einem DB-Mitarbeiter (23) direkt ins Gesicht gespuckt haben. Die DB-Mitarbeiter fixierten den Mann daraufhin vor Ort, bis die zwischenzeitlich angeforderte Bundespolizei eintraf.

    Auch gegenüber den Einsatzkräften soll der deutsche Staatsangehörige äußerst aggressiv aufgetreten sein. Die Bundespolizisten fesselten den Mann unter Androhung polizeilicher Zwangsmaßnahmen und brachten ihn anschließend zum Funkstreifenwagen.

    Zwangsmaßnahmen am Bundespolizeirevier Altona

    Am Bundespolizeirevier Altona in der Harkortstraße setzte sich die aggressive Situation fort. Der Mann soll sich geweigert haben, den Streifenwagen zu verlassen. Die Beamten mussten deshalb Zwangsmaßnahmen anwenden, um ihn aus dem Fahrzeug zu führen.

    1,54 Promille und Pfefferspray sichergestellt

    Ein im Polizeirevier durchgeführter Atemalkoholtest ergab laut Bundespolizei einen Wert von 1,54 Promille. Bei der Durchsuchung der Bekleidung entdeckten die eingesetzten Bundespolizisten zudem ein mitgeführtes Pfefferspray und stellten dieses sicher.

    Ein angeforderter Arzt stellte anschließend die Gewahrsamsfähigkeit fest. Danach erhielt der 34-Jährige in einer Gewahrsamszelle ausreichend Gelegenheit, sich zu beruhigen. Später entließen die Einsatzkräfte den Mann wieder.

    Strafverfahren eingeleitet – Ermittlungen laufen

    Gegen den polizeilich bekannten Mann leitete die Bundespolizei entsprechende Strafverfahren ein. Im Raum stehen unter anderem der Verdacht auf Beleidigung, Bedrohung und Körperverletzung. Der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg übernimmt die weiteren Ermittlungen.

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    Offizielle Informationen und Präventionshinweise bietet außerdem die Bundespolizei.

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  • Schlägerei in einer Bar in Idar-Oberstein

    Schlägerei in einer Bar in Idar-Oberstein

    Schlägerei in einer Bar in Idar-Oberstein: Mann verletzt, Polizei nimmt Angreifer in Gewahrsam

    In Idar-Oberstein eskalierte in der Nacht zum 18.01.2026 eine Schlägerei in einer Bar im Stadtteil Idar. Mehrere Männer gerieten aneinander, und deshalb rückten Streifen der Polizei zu der Gaststätte aus. Vor dem Lokal fanden Einsatzkräfte einen verletzten Mann auf der Straße. Er reagierte nicht, und darum brauchten die Helfer schnell Unterstützung.

    Streit unter Kollegen eskaliert

    Nach den bisherigen Erkenntnissen stritten vier Männer miteinander. Sie kannten sich, und sie arbeiteten auch zusammen. Zunächst blieb es nicht bei Worten, sondern die Situation kippte innerhalb kurzer Zeit. Dabei griffen die Beteiligten sogar nach Gegenständen aus der Dekoration. Außerdem nutzten sie Essbesteck, und damit stieg das Verletzungsrisiko deutlich.

    Unbeteiligte Gäste griffen ein, weil sie die Lage beruhigen wollten. Sie trennten die Männer, und sie verhinderten Schlimmeres. Dabei verletzte sich nach derzeitigem Stand niemand aus dem Kreis der Helfenden. Trotzdem blieb die Stimmung angespannt, und die Gruppe verlagerte den Konflikt nach draußen.

    Auseinandersetzung verlagert sich vor die Gaststätte

    Vor der Bar kam es erneut zu körperlichen Übergriffen. Innerhalb der Gruppe schlugen und drängten die Männer weiter, und schließlich ging ein Mann verletzt zu Boden. Zeugen blieben vor Ort, und sie hielten einen weiteren Mann fest, bis die Polizei eintraf. Parallel kümmerten sich Anwesende um den am Boden liegenden Verletzten, denn er wirkte nicht ansprechbar.

    Klinikum nimmt Verletzten stationär auf

    Rettungskräfte übernahmen die medizinische Versorgung, und sie brachten den Verletzten zur weiteren Behandlung ins Klinikum Idar-Oberstein. Das Krankenhaus nahm ihn stationär auf. Die Polizei klärte vor Ort erste Details, und sie sicherte Hinweise aus dem Umfeld der Bar.

    Einen zur Personengruppe gehörenden Angreifer nahm die Polizei in Gewahrsam. Die Ermittlungen laufen, und die Beamten prüfen jetzt, wie genau der Streit begann und welche Handlungen zu welchen Verletzungen führten. Wer den Vorfall beobachtet hat, kann sich außerdem an die Polizei wenden oder die offiziellen Informationen der Behörden verfolgen.

    Weitere Themen aus dem Bereich Fahndung sowie aktuelle Meldungen rund um Verkehr findest Du auf unserer Seite. Offizielle Übersichten bietet die Polizei Rheinland-Pfalz, außerdem informiert sie auf ihrem Portal aktuell.

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  • Messerangriff in Bremen: Frau verletzt Ehemann

    Messerangriff in Bremen: Frau verletzt Ehemann

    Messerangriff in Bremen-Huchting: Frau verletzt Ehemann in der Wohnung

    Bremen-Huchting (Sodenmatt) – In der Den Haager Straße hat eine 45-jährige Frau am späten Samstagabend ihren Ehemann mit einem Küchenmesser verletzt. Der Messerangriff in Bremen-Huchting passierte am 3. Januar 2026 gegen 23.10 Uhr. Der 48-Jährige alarmierte die Polizei selbst, nachdem es in der gemeinsamen Wohnung zu einer Attacke gekommen war.

    Notruf nach Streit: Mann meldet sich selbst bei der Polizei

    Nach ersten Erkenntnissen gingen längere und wiederholte Streitigkeiten voraus. Trotzdem eskalierte die Situation erneut, und der Mann wählte in der Nacht den Notruf. Einsatzkräfte rückten sofort nach Huchting aus. Sie trafen die 45-Jährige im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses an und stoppten die Lage dort.

    Stichverletzung an der Schulter – keine Lebensgefahr

    Der 48-Jährige erlitt eine Stichverletzung an der Schulter. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus, wo Ärzte ihn behandelten. Nach Angaben der Polizei besteht keine Lebensgefahr. Der Messerangriff in Bremen-Huchting endete damit zwar nicht tödlich, aber dennoch mit einer schweren Verletzung und einem größeren Einsatz.

    Beide stark alkoholisiert – Frau kommt in Gewahrsam

    Die Eheleute standen nach Polizeiangaben erheblich unter Alkoholeinfluss. Die Beamten nahmen die 45-Jährige vorläufig fest und brachten sie zunächst zur Ausnüchterung in Gewahrsam. Zusätzlich erteilten die Behörden eine mehrtägige Wohnungsverweisung. Damit darf die Frau die gemeinsame Wohnung vorerst nicht betreten.

    Die Ermittler führen nun ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung. Sie prüfen unter anderem, wie genau es zu der Tat kam und welche Rolle die vorherigen Konflikte spielten. Wer Hinweise geben kann, sollte sich direkt an die Polizei wenden. Weitere Informationen veröffentlicht die Polizei Bremen über ihre offiziellen Kanäle.

    Mehr Meldungen aus der Region findest Du in der Rubrik Bremen sowie unter Deutschland. Aktuelle Einsätze und Polizeiberichte rund um Mobilität stehen außerdem im Bereich Verkehr.

    Offizielle Informationen: Polizei Bremen – Pressestelle.

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  • Neun verletzte Polizeikräfte nach massiven Widerstandshandlungen in Fulda und Künzell

    Neun verletzte Polizeikräfte nach massiven Widerstandshandlungen in Fulda und Künzell

    Neun verletzte Polizeibeamte in Fulda

    Räuberische Erpressung führt zu eskalierendem Polizeieinsatz

    In Fulda und Künzell erleben Einsatzkräfte am Montag und Dienstag eine Serie massiver Widerstandshandlungen, die insgesamt neun Polizeibeamte verletzen. Zwei der verletzten Kräfte müssen ihren Dienst abbrechen.

    Der Auslöser ist ein Einsatz am Montag gegen 13:30 Uhr, nachdem ein 41-jähriger Iraker in der Karlmannstraße in Pilgerzell einen 43-Jährigen mit einem Messer bedroht und dessen Autoschlüssel erpresst.

    Die eingesetzten Streifen treffen schnell ein und nehmen den Mann fest. Während der Maßnahmen setzt der Tatverdächtige sofort zu heftiger körperlicher Gegenwehr an. Erst die Androhung eines Distanzelektroimpulsgeräts (DEIG) stoppt seine Angriffe. Der Rettungsdienst übernimmt unmittelbar die medizinische Erstversorgung.

    Weitere Angriffe im Krankenhaus und im Polizeigewahrsam

    Die Situation beruhigt sich jedoch nicht. Während des Transports zur medizinischen Untersuchung ins Krankenhaus verweigert der Mann jede Behandlung und attackiert die eingesetzten Kräfte erneut. Die Polizei bringt ihn nach der Untersuchung zur Gefahrenabwehr in das Polizeigewahrsam der Polizeistation Fulda.

    Dort setzt sich die Gewalt fort. Der 41-Jährige randaliert über Stunden, beschädigt massiv seine Zelle und greift wiederholt Beamtinnen und Beamte an. Die Folgen dieser Serie von Angriffen reichen von leichten bis hin zu dienstunfähigen Verletzungen. Insgesamt fordert der Einsatz neun verletzte Einsatzkräfte.

    Gerichtliche Unterbringung und laufende Ermittlungen

    Das Betreuungsgericht des Amtsgerichts Fulda ordnet am Dienstag die Unterbringung des Mannes an. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen räuberischer Erpressung, tätlicher Angriffe auf Vollstreckungsbeamte und weiterer Delikte.

    Weiterführende Informationen

    Aktuelle Nachrichten findest Du in unseren Rubriken News und Deutschland. Zusätzliche amtliche Hinweise stellt die Polizei Hessen bereit.

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  • Alkoholisierter 18-jähriger Störenfried landet im Polizeigewahrsam

    Alkoholisierter 18-jähriger Störenfried landet im Polizeigewahrsam

    18-Jähriger sorgt für Polizeieinsätze in Betzdorf

    Ein 18-Jähriger aus der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain sorgte am 25.11.2025 gleich mehrfach für polizeiliche Einsätze in Betzdorf. Sein Verhalten eskalierte im Verlauf des Nachmittags derart, dass die Polizei ihn schließlich in Gewahrsam nahm. Der 18-Jährige sorgt für Polizeieinsätze in Betzdorf und löste damit erhebliche Störungen im innerstädtischen Bereich aus.

    Auseinandersetzung an der Bahnhofstraße

    Gegen 15:15 Uhr meldete ein Zeuge eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Personen in der Bahnhofstraße. Die eintreffenden Einsatzkräfte trafen auf einen deutlich alkoholisierten 18-Jährigen, der sich unkooperativ zeigte. Laut Zeugenaussagen hatte er einen 54-jährigen Mann wiederholt provoziert, indem er ihn gegen dessen Willen am Oberkörper berührte. Der 54-Jährige wehrte die Übergriffe ab und schlug dem Heranwachsenden einmal ins Gesicht.

    Die Polizei erteilte dem jungen Mann daraufhin einen Platzverweis für den innerstädtischen Bereich. Trotz der klaren Anweisung beruhigte sich die Lage nur vorübergehend. Die 18-Jähriger sorgt für Polizeieinsätze in Betzdorf-Einschätzung bestätigte sich kurze Zeit später erneut.

    Weitere Vorfälle im Bahnhofsbereich

    Bereits eine Stunde später riefen Zeugen die Polizei erneut zur Bahnhofsumgebung. Der 18-Jährige ignorierte den ausgesprochenen Platzverweis und griff diesmal einen 13-jährigen Jungen am Kragen. Der aus dem ersten Vorfall bekannte 54-Jährige bemerkte die Szene und forderte den Heranwachsenden lautstark auf, das Verhalten zu unterlassen.

    Der 18-Jährige reagierte aggressiv und wollte auf den Mann losgehen. Um sich zu schützen, trat der 54-Jährige den Angreifer weg. Die erneute Eskalation zeigte, dass der Platzverweis seine Wirkung verfehlte und der 18-Jährige sorgt für Polizeieinsätze in Betzdorf an diesem Tag nachhaltig für Unruhe.

    Ingewahrsamnahme bis zum nächsten Morgen

    Die Polizei führte den jungen Mann aufgrund seines Verhaltens und der Missachtung des Platzverweises in den Polizeigewahrsam. Eine Bereitschaftsrichterin bestätigte die Maßnahme bis zum darauffolgenden Morgen. Gegen den 18-Jährigen sowie den 54-Jährigen leitete die Polizei mehrere Strafverfahren ein.

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  • Mehrere Personen am Bahnhof Rosenheim in Gewahrsam genommen

    Mehrere Personen am Bahnhof Rosenheim in Gewahrsam genommen

    Bundespolizei Rosenheim nimmt mehrere Personen am Bahnhof in Gewahrsam

    In der Nacht von Montag auf Dienstag (10./11. November) hat die Bundespolizei am Bahnhof Rosenheim vier Personen festgesetzt.

    Die Beamten nahmen einen polnischen Mann sowie drei Jugendliche aus der Slowakei und Syrien in Gewahrsam. Keine der Personen durfte nach den Maßnahmen die Fahrt fortsetzen.

    Vermisste Jugendliche aus der Slowakei wird gewalttätig

    Eine 17-jährige Slowakin wurde in einem Zug aus Wien ohne Fahrkarte angetroffen. Nach der Kontrolle am Bahnhof Rosenheim zeigte sie sich gegenüber den Beamten zunehmend aggressiv. In der Dienststelle beleidigte und bespuckte sie Polizisten und schlug auf diese ein. Die Jugendliche wurde wegen Widerstands, Körperverletzung und Beleidigung angezeigt. Eine Überprüfung ergab, dass sie seit rund einer Woche in der Slowakei als vermisst galt.

    Ein hinzugezogener Arzt bestätigte eine Eigen- und Fremdgefährdung. Die Jugendliche wurde daher in eine psychiatrische Einrichtung für Jugendliche in München eingeliefert. Dort stellte sich heraus, dass sie unter Kokaineinfluss stand.

    Betrunkener Pole uriniert in Gewahrsamszelle

    Ein 32-jähriger Pole fiel während einer Fahrscheinkontrolle durch auffälliges Verhalten auf. Ohne gültige Fahrkarte und Ausweis brachte ihn die Bundespolizei zur Dienststelle. Ein Alkoholtest ergab rund 2,8 Promille. Während er auf seine Anzeige wegen Leistungserschleichung wartete, urinierte der Mann in den Gewahrsamsbereich.

    Als sich sein Gesundheitszustand verschlechterte, wurde der Rettungsdienst alarmiert. Der Mann kam in ein Krankenhaus nach Bad Aibling.

    Zwei syrische Jugendliche ohne Einreisepapiere

    In einem Zug aus Innsbruck kontrollierte die Bundespolizei zwei minderjährige Syrer (16 und 17 Jahre). Zwar besaßen sie gültige Fahrkarten, jedoch keine Einreisepapiere. Beide wurden am Bahnhof Rosenheim festgenommen. Ermittlungen ergaben, dass sie bereits in den Niederlanden registriert worden waren.

    Nach Abschluss der Maßnahmen übergab die Bundespolizei die Jugendlichen dem Kreisjugendamt Rosenheim zur Betreuung und Unterbringung.

    Bundespolizei Rosenheim mehrfach im Einsatz

    Die Fälle verdeutlichen, wie häufig die Bundespolizei am stark frequentierten Bahnhof Rosenheim mit grenzüberschreitenden Situationen konfrontiert ist. Immer wieder müssen Beamte einschreiten, um sowohl Reisende als auch das Bahnpersonal zu schützen.

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  • Bedrohung und Reizgasangriff im Restaurant – Vettelschoß

    Bedrohung und Reizgasangriff im Restaurant – Vettelschoß

    Bedrohung und Reizgasangriff im Restaurant in Vettelschoß: 40-Jähriger festgenommen

    Vettelschoß (RLP) – Am Freitagabend, dem 17. Oktober 2025, kam es in einem Restaurant in Vettelschoß zu einem Bedrohung und Reizgasangriff. Zeugenaussagen zufolge sprühte ein Mann im Gastraum Reizgas. Anschließend verwiesen Mitarbeiter den 40-Jährigen der Lokalität. Draußen bewaffnete er sich, wie mehrere Anrufer schilderten, mit einem Besteckmesser und randalierte vor dem Eingang.

    Polizei schreitet zügig ein

    Alarmierte Kräfte der Polizeiinspektion Linz am Rhein trafen wenige Minuten später ein und nahmen den Mann in Gewahrsam. Während der Maßnahmen steigerte sich der Tatverdächtige in aggressives Verhalten. Er bedrohte und beleidigte die Beamten fortlaufend und trat, trotz mehrfacher Ansprache, nach einem Sanitäter. Die Einsatzkräfte deeskalierten die Lage konsequent und führten die notwendigen Sicherungsmaßnahmen durch.

    Mehrere Verfahren – Ermittlungen dauern an

    Der Mann muss sich nun in mehreren Strafverfahren verantworten. Die Polizei wertet derzeit Zeugenaussagen aus und prüft weitere Beweismittel. Sobald neue Details vorliegen, berichten wir nach. Falls Sie Hinweise zum Geschehen haben, wenden Sie sich bitte direkt an die Polizeiinspektion Linz am Rhein.

    Einordnung und Hinweise für Bürger

    Ein Bedrohung und Reizgasangriff kann Betroffene kurzfristig stark beeinträchtigen. Wer Reizgas einatmet, sollte – sofern möglich – den betroffenen Bereich zügig verlassen, frische Luft aufsuchen und Augenkontakt vermeiden. Bei anhaltenden Beschwerden empfiehlt sich ärztlicher Rat. Zudem gilt: Melden Sie verdächtige Beobachtungen direkt der Polizei und geben Sie möglichst präzise Orts- und Zeitangaben durch.

    Weitere Informationen & Hintergründe

    Wir halten Sie auf dem Laufenden: Sobald es bestätigte Zusatzinformationen gibt, aktualisieren wir diesen Beitrag. Bis dahin bitten wir, Spekulationen zu vermeiden und offiziellen Angaben der Behörden zu folgen.

    Fokus auf Sicherheit: Bewahren Sie Ruhe, leisten Sie erste Hilfe im Rahmen Ihrer Möglichkeiten und wählen Sie im Notfall die 110. Damit unterstützen Sie die Einsatzkräfte und schützen sich selbst.

    Hinweis: In diesem Beitrag verwenden wir die Fokus-Keyphrase „Bedrohung und Reizgasangriff Vettelschoß“ zur besseren Auffindbarkeit. Wir berichten faktenbasiert und aktualisieren, sobald neue gesicherte Informationen vorliegen.

    Fazit: Die Polizei stoppte den Tatverdächtigen schnell und leitete die Ermittlungen ein. Der Bedrohung und Reizgasangriff Vettelschoß beschäftigt die Behörden weiter – wir bleiben dran und informieren, sobald die Verfahren fortschreiten.

  • Polizei nimmt randalierenden Mann in Hagen in Gewahrsam

    Polizei nimmt randalierenden Mann in Hagen in Gewahrsam

    Polizei Hagen nimmt Randalierer in Gewahrsam

    In der Werdestraße in Hagen geriet am Montagvormittag (06.10.2025) ein 36-jähriger Mann außer Kontrolle. Die Polizei Hagen musste eingreifen und den Randalierer in Gewahrsam nehmen. Der Mann hatte sich zuvor gewaltsam Zutritt zur Wohnung seiner Ex-Frau verschafft und dort randaliert.

    Ex-Frau suchte Hilfe bei der Polizei

    Gegen 09:30 Uhr trafen die Einsatzkräfte in der Werdestraße auf den Hagener. Seine Ex-Frau hatte aus Angst die Wohnung verlassen und sich direkt an eine Polizeiwache gewandt. Sie erklärte, dass ihr Ex-Mann durch aggressives Auftreten in die Wohnung gelangt war. Daraufhin machte sich eine Streifenwagenbesatzung sofort auf den Weg zur genannten Adresse.

    Fluchtversuch scheitert – Polizei greift ein

    Mehrfaches Klingeln und Klopfen an der Wohnungstür blieb zunächst ohne Reaktion. Der Mann versuchte stattdessen, über den rückwärtigen Bereich der Wohnung zu flüchten. Als er die Beamten bemerkte, rannte er davon, konnte aber nach kurzer Verfolgung gestoppt werden. Während des Einsatzes verhielt er sich verbal aggressiv und reagierte nicht auf die Ansprache der Polizisten.

    Polizei Hagen verhindert weitere Straftaten

    Da der Mann sich nicht beruhigen ließ und weitere Aggressionen zeigte, brachten ihn die Beamten zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Polizeigewahrsam. Die Polizei Hagen leitete entsprechende Maßnahmen ein. Ob der Mann unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand, ist derzeit nicht bekannt.

    Die Polizei weist darauf hin, dass Opfer häuslicher Gewalt jederzeit Hilfe finden können. Betroffene sollen sich bei akuter Gefahr sofort unter 110 an die Polizei wenden oder Unterstützung bei Beratungsstellen suchen.

    Weitere Blaulichtmeldungen aus der Region finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/ und blaulichtmyk.de/deutschland/.

  • 30-Jähriger nach häuslicher Gewalt in Gewahrsam genommen

    30-Jähriger nach häuslicher Gewalt in Gewahrsam genommen

    30-Jähriger sorgt für häusliche Gewalt und Widerstand gegen Polizisten

    Am Dienstagabend (23.09.2025) kam es in Hohenlimburg zu einem Polizeieinsatz, nachdem eine Frau gegen
    22 Uhr häusliche Gewalt durch ihren 30-jährigen Partner meldete.

    Die Beamten reagierten sofort und begaben sich zu der gemeinsamen Wohnung des Paares.

    Streit eskalierte in der Wohnung

    Die Frau schilderte, dass ein Streit mit ihrem Partner eskalierte.

    Dabei habe er sie gekniffen, wodurch sie Angst bekam und die Polizei alarmierte. Der Mann befand sich deutlich alkoholisiert und stritt die Vorwürfe ab. Stattdessen verhielt er sich zunehmend aggressiv.

    Widerstand gegen Polizeimaßnahmen

    Als die Beamten versuchten, die Situation unter Kontrolle zu bringen, schlug der Mann in die Luft und sperrte sich massiv. Die Einsatzkräfte entschieden, ihm Handschellen anzulegen. Trotz erheblichem Widerstand gelang es ihnen, den 30-Jährigen in den Streifenwagen zu setzen und ihn in Gewahrsam zu nehmen.

    Schutzmaßnahmen für die Frau

    Zum Schutz der Frau erteilten die Polizisten dem Mann ein zehntägiges Rückkehrverbot zur gemeinsamen Wohnung. Außerdem leiteten sie eine Strafanzeige gegen ihn ein. Damit stellten die Beamten sicher, dass die Frau vor weiteren Übergriffen geschützt wird.

    Hintergrund: Polizei setzt klare Signale

    Der Polizeieinsatz in Hohenlimburg verdeutlicht, dass die Behörden konsequent gegen häusliche Gewalt vorgehen. Opfer erhalten Schutz, während Täter mit rechtlichen Konsequenzen rechnen müssen. Wer selbst von Gewalt betroffen ist, sollte sich nicht scheuen, umgehend Hilfe zu holen.

    Weitere Nachrichten aus der Region finden Sie unter Blaulicht News sowie im Bereich Deutschland.

  • 49-Jähriger randaliert in Hagener Krankenhaus

    49-Jähriger randaliert in Hagener Krankenhaus

    Polizei nimmt Mann in Gewahrsam

    Am Montagabend (22.09.2025) sorgte ein 49-jähriger Mann für einen Polizeieinsatz in einem Hagener Krankenhaus. Gegen 22.15 Uhr alarmierte eine Mitarbeiterin die Polizei, nachdem der Mann in der Notaufnahme randaliert und mehrere Patienten belästigt hatte.

    Vorfall in der Notaufnahme

    Der 49-Jährige schrie im Wartebereich der Notaufnahme mehrere Personen an. Sein aggressives Verhalten versetzte die wartenden Patienten in Angst. Die 29-jährige Mitarbeiterin führte den Mann daraufhin in den Behandlungsbereich. Dort bedrohte er die Frau verbal und verschärfte die Situation weiter.

    Polizei schreitet ein

    Die alarmierten Polizeibeamten trafen kurz darauf am Krankenhaus ein. Sie brachten den Randalierer zur Verhinderung weiterer Straftaten ins Gewahrsam. Gegen ihn fertigten die Einsatzkräfte zudem eine Anzeige.

    Hintergrund: Polizei schützt Mitarbeiter und Patienten

    Der Vorfall zeigt, wie wichtig ein schnelles Eingreifen der Polizei in solchen Situationen ist. Mitarbeiterinnen und Patienten in Notaufnahmen stehen häufig unter enormem Druck. Aggressive Übergriffe belasten den Klinikalltag zusätzlich. Umso entscheidender ist es, dass Sicherheitskräfte schnell handeln und den Schutz von Personal und Patienten gewährleisten.

    Weitere Informationen

    Die Polizei Hagen ermittelt nun wegen Bedrohung und Störung des öffentlichen Friedens. Nähere Details zur Motivation des 49-Jährigen liegen aktuell nicht vor. Für Betroffene oder Zeugen von Straftaten stellt die Polizei NRW umfangreiche Hilfsangebote bereit.

    Weitere Meldungen aus Deutschland finden Sie im Bereich News sowie in den Rubriken Verkehr und Fahndungen.

  • Mehrere Polizeieinsätze mit 17-Jährigem

    Mehrere Polizeieinsätze mit 17-Jährigem

    Mehrere Polizeieinsätze mit 17-Jährigem

    Hemer

    In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in Hemer zu mehreren Polizeieinsätzen mit Jugendlichen. Auslöser war ein Streit bei einer Kinder- und Jugendparty an der Parkstraße.

    Gegen 22 Uhr rückten die ersten Polizeikräfte aus. Ein bislang unbekannter Täter hatte einem 16-Jährigen einen Faustschlag versetzt.

    Im Rahmen der Nahbereichsfahndung trafen Beamte gegen 22:45 Uhr auf eine Gruppe Jugendlicher im Stadtpark.

    Dort mussten die Polizisten erneut einen Streit zwischen zwei Jugendlichen schlichten.

    Weitere Jugendliche behinderten die Maßnahmen massiv. Die Polizei sprach Platzverweise aus.

    Während die meisten Jugendlichen den Anweisungen nachkamen, beleidigte ein 17-Jähriger die Einsatzkräfte lautstark. Er nannte sie „Scheiß Bullen“.

    Als die Beamten ihn festhielten und zum Streifenwagen bringen wollten, wehrte er sich heftig.

    Die Beamten brachten ihn zu Boden und legten ihm Handfesseln an. Der Jugendliche zeigte kein Unrechtsbewusstsein. Er behauptete, es sei erlaubt, Polizisten zu beleidigen.

    Er wurde zur Wache gebracht. Dort fertigten die Beamten Anzeigen wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Anschließend übergaben sie ihn seiner Mutter.

    Einbruchversuch am Discounter in der Stephanstraße

    Gegen 0:46 Uhr hörten Zeugen einen lauten Knall an einem Discounter an der Stephanstraße.

    Sie beobachteten zwei Personen, die laut gröhlend aus dem Markt kamen. Bereits in der Nacht zuvor hatte es dort einen Einbruchsversuch gegeben.

    Die Polizei entdeckte am Tatort mehrere zerbrochene Flaschen Wodka und Ouzo.

    Im Rahmen der Fahndung wurde ein 17-jähriger Tatverdächtiger festgenommen. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort und brachte ihn zur Wache.

    Kurze Zeit später erschien der 17-Jährige aus dem Stadtpark erneut.

    Er randalierte vor der Wache und forderte lautstark die Freilassung des Festgenommenen.

    Die Polizei forderte Verstärkung an. Erst nach mehrfacher Aufforderung verließ der Jugendliche den Bereich.

    Der festgenommene Jugendliche wurde später von Erziehungsberechtigten abgeholt.

    Weitere Eskalation an Schnellrestaurant

    Kurz vor 2 Uhr kam es an einem Schnellrestaurant an der Bahnhofstraße erneut zu einem Polizeieinsatz.

    Drei Jugendliche hatten sich gegenseitig geschubst. Eine Schlägerei stand unmittelbar bevor.

    Wieder war der 17-Jährige aus dem Stadtpark beteiligt.

    Die Polizei nahm ihn in Gewahrsam.

    Der Grund: Verhinderung weiterer Straftaten und Ausnüchterung.

    Seine Mutter war in dieser Nacht nicht erreichbar.

    Gürteltasche gestohlen – Anzeige wegen Diebstahl

    Gegen 5:45 Uhr meldete ein 17-Jähriger einen Diebstahl an der Urbecker Straße.

    Er sei auf einer Sitzgelegenheit eingeschlafen. Neben ihm lag eine Gürteltasche mit Fahrkarte, Handy und Ausweis.

    Beim Aufwachen sei die Tasche verschwunden gewesen. Der Jugendliche erstattete Anzeige bei der Polizei.

  • Fahrscheinkontrolle eskaliert – Fahrgast greift Prüfdienst an

    Fahrscheinkontrolle eskaliert – Fahrgast greift Prüfdienst an

    Fahrscheinkontrolle eskaliert – Fahrgast greift Prüfdienst an

    München

    Am Dienstagmorgen, dem 13. Mai, eskalierte eine Fahrscheinkontrolle in einer stadteinwärts fahrenden
    S2 in München derart, dass ein 56-jähriger Prüfdienstmitarbeiter seinen Dienst abbrechen musste.

    Der stark alkoholisierte Fahrgast griff auch die alarmierten Einsatzkräfte
    der Bundespolizei an.

    Gegen 7:30 Uhr kontrollierten der 56-Jährige und sein 21-jähriger Kollege einen 49-Jährigen aus München.

    Der Deutsche verhielt sich sofort aggressiv, stieß den 56-Jährigen mit dem Ellenbogen und brachte ihn zu Fall. Darüber hinaus beleidigte und bedrohte der Fahrgast die Kontrolleure massiv, weshalb diese die Bundespolizei alarmierten.

    Die Bundespolizisten nahmen den Aggressiven bei Ankunft der aus Dachau kommenden
    S-Bahn in Empfang.

    Auch gegenüber den Beamten verhielt er sich renitent, sodass er gefesselt werden und unter erheblichem Kraftaufwand zum Dienst-Kfz gebracht werden musste.

    Auf der Wache der Bundespolizei schlug er einen Beamten und beleidigte weitere Einsatzkräfte fortwährend. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,2 Promille. Da sich der Münchner auch nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nicht beruhigte, ordnete das zuständige Gericht einen vorläufigen Gewahrsam an, um weitere Straftaten zu unterbinden. Aus diesem wurde der zwischenzeitlich deutlich beruhigte Deutsche gegen 18 Uhr entlassen. Der 56-jährige Prüfdienstmitarbeiter klagte über Schmerzen im Bereich der Brust und brach seinen Dienst ab, um sich zum Arzt zu begeben. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Erschleichens von Leistungen, Bedrohung, Beleidigung, Körperverletzung Widerstand und Angriff auf Vollstreckungsbeamte.

  • Häftling seit einer Woche auf der Flucht!

    Häftling seit einer Woche auf der Flucht!

    Häftling aus Bayreuth auf der Flucht – Polizei Oberfranken bittet um Hinweise

    Bayreuth –

    Seit Anfang Mai wird ein 25-jähriger Häftling aus der Justizvollzugsanstalt Bayreuth vermisst.
    Die Polizei Oberfranken bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung.

    Der Mann, bei dem es sich um Adam Choual handelt, ist seit dem 6. Mai 2025 flüchtig. Er entzog sich dem gelockerten Vollzug der JVA Bayreuth und kehrte bislang nicht zurück.

    Der Gesuchte saß dort wegen eines Eigentumsdelikts in Haft. Seit seiner Flucht hat es keinen Kontakt mehr zu ihm gegeben. Die Polizei geht davon aus, dass er sich gezielt verborgen hält.

    Mögliche Aufenthaltsorte nennt die Polizei ebenfalls. Hinweise deuten darauf hin, dass sich Choual im Raum Coburg, Kronach oder sogar im französischen Saint-Louis aufhalten könnte.

    Die Polizei hat eine öffentliche Fahndung eingeleitet. Ziel ist es, den Aufenthaltsort des Mannes zu ermitteln und ihn schnellstmöglich in Gewahrsam zu nehmen.

    Zur Person:

    • Alter: 25 Jahre

    • Größe: etwa 175 cm

    • Statur: schlank

    • Bekleidung: vermutlich blaue oder graue Hose und Jacke

    Die Polizei warnt ausdrücklich davor, eigenständig auf den Mann zuzugehen. Wer den Gesuchten sieht oder Hinweise geben kann, wird gebeten, sich umgehend zu melden.

    Hinweise nimmt die Polizei Bayreuth-Stadt unter 0921/506-2130 entgegen. Alternativ kann sich jede andere Polizeidienststelle angesprochen fühlen. 

  • Verkäufer ersticht Chefin bei NEW YORKER

    Verkäufer ersticht Chefin bei NEW YORKER

    Tötungsdelikt in Krefeld: Filialleiterin nach Ladenschluss erstochen – Tatverdächtiger festgenommen

    Krefeld –

    Am Mittwochabend kam es in der Innenstadt von Krefeld zu einem schweren Gewaltverbrechen.

    Nach ersten Erkenntnissen wurde eine 41-jährige Filialleiterin der Modekette „New Yorker“ in ihrem
    Büro tödlich verletzt.

    Ein Mitarbeiter der Filiale soll gegen 20:05 Uhr mehrfach auf die Frau eingestochen haben. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich beide offenbar im Büro und zählten die Tageseinnahmen.

    Der mutmaßliche Täter, ein Mann afghanischer Herkunft, flüchtete nach der Tat mit dem Geld. Die Flucht endete jedoch nur wenige Meter entfernt.

    Noch vor dem Ladengeschäft in der Hochstraße traf er auf eine Streife der Polizei. Die Beamten nahmen ihn unmittelbar fest.

    Die Polizei konnte das mutmaßliche Tatmesser sicherstellen. Der Mann befindet sich seitdem in Gewahrsam.

    Die Staatsanwaltschaft Krefeld bestätigte am Donnerstagmorgen, dass es sich um ein Tötungsdelikt handelt.

    Weitere Einzelheiten sollen im Laufe des Tages veröffentlicht werden. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

    Laut Staatsanwaltschaft wird der Tatverdächtige am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar. 

  • Möhnentreiben in Mülheim-Kärlich

    Möhnentreiben in Mülheim-Kärlich

    Möhnentreiben in Mülheim-Kärlich – Sicherheitskonzept war erfolgreich

    Mülheim-Kärlich

    Am 27.02.2024 veranstaltete der Möhnen Club 1950 Mülheim e.V. das traditionelle Möhnentreiben
    im Stadtbereich von Mülheim-Kärlich.

    Ab 12:00 Uhr wurden Zufahrtsstraßen für den Personenverkehr gesperrt, um den Zugbereich von Fahrzeugen frei zu halten. Pünktlich um 14:11 Uhr begann das Möhnentreiben mit Fußgruppen.

    Die Polizei Andernach zeigte während der Veranstaltung deutlich wahrnehmbare Präsenz und führte mehrere Personenkontrollen durch, um die Sicherheit der bei sehr gutem Wetter friedlich feiernden Besucher zu gewährleisten.

    Bereits kurz nach Beginn des Umzuges kam es im Rahmen einer Personenkontrolle zu einer Widerstandhandlung, bei der ein Polizeibeamter leicht verletzt wurde.

    Im weiteren Verlauf der Veranstaltung wurden zivile Polizeikräfte in den Nachmittagsstunden auf
    eine streitende Personengruppe aufmerksam, wobei der Hauptaggressor schließlich in Gewahrsam genommen werden musste, da er sich nicht beruhigen ließ. Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen Beleidigung und tätlichen Angriffes gegen Polizeibeamte.

    In den frühen Abendstunden kam es im Rahmen einer Personenkontrolle zu einer weiteren Widerstandshandlung, die eine polizeiliche Strafanzeige nach sich zieht.

    Insgesamt wurden 5 Strafanzeigen gefertigt.

    Die Polizei Andernach zeigt sich mit der Vorplanung und Durchführung der Veranstaltung
    in Zusammenarbeit mit dem Möhnen Club und den beteiligten Behörden und Organisationen
    mit Sicherheitsaufgaben sehr zufrieden.

    Aus polizeilicher Sicht verlief die Veranstaltung bis auf wenige Ausnahmen friedlich und fröhlich.
    Das Sicherheitskonzept, welches in den letzten Jahren fortentwickelt wurde, hat sich bewährt.